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Super Bowl 2026: 1.000 Dollar für eine Jacke! Die krassen Preise im NFL-Fan-Shop

  • Aktualisiert: 07.02.2026
  • 14:44 Uhr
  • Dominik Kaiser

Im Super-Bowl-Shop gibt es unzählige Produkte zu kaufen. Günstig sind diese dabei zumeist nicht. ran hat sich umgeschaut.

Vom Super Bowl berichten Christoph "Icke" Dommisch und Dominik Kaiser

Jahr um Jahr sorgt der Super Bowl für rekordverdächtige Zahlen. Rekordverdächtig sind dabei vor allem die Preise. Und das nicht nur für die Werbespots in der Halbzeit und die Tickets im Stadion, auch die Artikel im Super-Bowl-Shop strapazieren den Geldbeutel mitunter gewaltig.

Vor dem NFL-Endspiel in Santa Clara zwischen den New England Patriots und den Seattle Seahawks (Montag, ab 0:30 Uhr im Liveticker) hat sich ran im Shop umgesehen.

Der günstigste Preis wird dabei für einen einfachen Sticker mit dem Super-Bowl-Logo aufgerufen, den man für 6,99 US-Dollar erwerben kann. Wichtig: Die Preise aller Produkte werden ohne die im Anschluss fälligen Steuern ausgewiesen.

Verhältnismäßig erschwinglich ist auch ein Kühlschrankmagnet für knapp zwölf Dollar. Diverse Kuscheltiere mit Super-Bowl-Logo gibt es im Shop ebenfalls zu erwerben. Von einem Elefanten für 31 Dollar bis zu einem Pelikan für 41 Dollar ist für die Kleinen vieles dabei.

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Hohe Preise im Super-Bowl-Shop

Auch praktische Gegenstände gibt es zu kaufen. Die für den Stadionbesuch nötige durchsichtige Handtasche kostet 45 Dollar, eine Trinkflasche 60 Dollar.

Bei den Klamotten wird es derweil deutlich teurer. Bereits ein einfaches T-Shirt mit Spieler-Aufdruck kostet fast 70 Dollar, für eine schwarze Super-Bowl-Lederjacke werden sogar 1.000 Dollar fällig.

Der teuerste Artikel ist derweil eine Diamant-Kette mit einem Anhänger, der das Super-Bowl-Logo und die Vince Lombardi Trophy zeigt. Der Klunker kostet happige 12.500 Dollar.

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NFL - Super Bowl: Diese Head Coaches erreichten im ersten Jahr das Endspiel

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<em><strong>Diese Head Coaches erreichten im ersten Jahr den Super Bowl</strong><br>Mike Vrabel reiht sich in eine ruhmhafte Gruppe von sieben weiteren Trainern ein, die es auf Anhieb schafften, ein Team in den Super Bowl zu führen.</em>
© IMAGO/ZUMA Press Wire

Diese Head Coaches erreichten im ersten Jahr den Super Bowl
Mike Vrabel reiht sich in eine ruhmhafte Gruppe von sieben weiteren Trainern ein, die es auf Anhieb schafften, ein Team in den Super Bowl zu führen.

<strong>Saison 1970: Don McCafferty (Baltimore Colts)</strong><br>1969 verließ der große Don Shula&nbsp;die Franchise. Der HC-Posten war frei. Don McCafferty&nbsp;stieg erstmals zum Head Coach auf. In seiner ersten Saison&nbsp;führte er Baltimore zu einer Bilanz von 11–2–1. In der Divisional Round feierten die Colts einen 17:0-Shutout gegen die Cincinnati Bengals, ehe sie sich im Conference Championship Game gegen die Oakland Raiders durchsetzten und sich damit das Ticket für den Super Bowl V sicherten. Mit einem 16:13-Sieg über die Dallas Cowboys wurde McCafferty schließlich der erste Head Coach in der Geschichte der NFL, der in seiner Rookie-Saison den Super Bowl gewann.
© IMAGO/USA TODAY Network

Saison 1970: Don McCafferty (Baltimore Colts)
1969 verließ der große Don Shula die Franchise. Der HC-Posten war frei. Don McCafferty stieg erstmals zum Head Coach auf. In seiner ersten Saison führte er Baltimore zu einer Bilanz von 11–2–1. In der Divisional Round feierten die Colts einen 17:0-Shutout gegen die Cincinnati Bengals, ehe sie sich im Conference Championship Game gegen die Oakland Raiders durchsetzten und sich damit das Ticket für den Super Bowl V sicherten. Mit einem 16:13-Sieg über die Dallas Cowboys wurde McCafferty schließlich der erste Head Coach in der Geschichte der NFL, der in seiner Rookie-Saison den Super Bowl gewann.

<strong>Saison 1977: Robert "Red" Miller (Denver Broncos)</strong><br>1976 war ein wahnsinniges Jahr für Denver. John Ralston führte die Franchise zu einem Team-Rekord von neun Siegen, ehe er dann zurücktrat. Miller, der Architekt der legendären "Orange Crush"-Defense, übernahm und übertraf Ralston auf Anhieb. 12-2 war der Record und das erste Playoff-Spiel der Broncos wurde Geschichte. Im ersten Super Bowl der Broncos-Historie gab es jedoch eine Niederlage gegen die Dallas Cowboys (10:27).
© IMAGO/USA TODAY Network

Saison 1977: Robert "Red" Miller (Denver Broncos)
1976 war ein wahnsinniges Jahr für Denver. John Ralston führte die Franchise zu einem Team-Rekord von neun Siegen, ehe er dann zurücktrat. Miller, der Architekt der legendären "Orange Crush"-Defense, übernahm und übertraf Ralston auf Anhieb. 12-2 war der Record und das erste Playoff-Spiel der Broncos wurde Geschichte. Im ersten Super Bowl der Broncos-Historie gab es jedoch eine Niederlage gegen die Dallas Cowboys (10:27).

<strong>Saison 1989: George Seifert (San Francisco 49ers)</strong><br>1988 gewannen die 49ers den Super Bowl mit Bill Walsh. Dieser trat daraufhin zurück. Seifert war vorher dessen Defensive Coordinator und wurde befördert. In der Regular Season endeten die Niners bei 14-2. In keinem Spiel kassierten sie mehr als 30 Punkte. In der Postseason führte die Defense auch zum Erfolg. Seifert gewann den Super Bowl 55:10 gegen die Denver Broncos.
© IMAGO/ZUMA Press Wire

Saison 1989: George Seifert (San Francisco 49ers)
1988 gewannen die 49ers den Super Bowl mit Bill Walsh. Dieser trat daraufhin zurück. Seifert war vorher dessen Defensive Coordinator und wurde befördert. In der Regular Season endeten die Niners bei 14-2. In keinem Spiel kassierten sie mehr als 30 Punkte. In der Postseason führte die Defense auch zum Erfolg. Seifert gewann den Super Bowl 55:10 gegen die Denver Broncos.

<strong>Saison 2002: Jon Gruden (Tampa Bay Buccaneers)</strong><br>Das war wild! Gruden wurde in einem Trade von den Oakland Raiders an die Bucs abgegeben. Im Gegenzug flossen zwei Zweitrundenpicks und acht Millionen US-Dollar. Die Bucs entließen dafür nach einer 9-7-Saison Tony Dungy. Unter Gruden gelang eine 12-4-Saison. Sie fegten durch die Playoffs, fingen dort ganze neun (!) Interceptions. Im Super Bowl warteten - ausgerechnet - die Oakland Raiders. Grudens Ex-Team. Fünf der neun INTs stammen aus dem Super Bowl, in dem Gruden triumphierte.
© imago images/ZUMA Wire

Saison 2002: Jon Gruden (Tampa Bay Buccaneers)
Das war wild! Gruden wurde in einem Trade von den Oakland Raiders an die Bucs abgegeben. Im Gegenzug flossen zwei Zweitrundenpicks und acht Millionen US-Dollar. Die Bucs entließen dafür nach einer 9-7-Saison Tony Dungy. Unter Gruden gelang eine 12-4-Saison. Sie fegten durch die Playoffs, fingen dort ganze neun (!) Interceptions. Im Super Bowl warteten - ausgerechnet - die Oakland Raiders. Grudens Ex-Team. Fünf der neun INTs stammen aus dem Super Bowl, in dem Gruden triumphierte.

<strong>Saison 2002: Bill Callahan (Oakland Raiders)</strong><br>Nach Grudens Abgang setzten auch die Raiders auf einen Neuling. Callahan startete 4-0 und endete in der Regular Season 11-5. Die Playoffs wurden souverän bis in den Super Bowl gemeistert. Dort kassierten sie aber gegen den Ex-Coach eine deftige Pleite (21:48).
© imago images/ZUMA Wire

Saison 2002: Bill Callahan (Oakland Raiders)
Nach Grudens Abgang setzten auch die Raiders auf einen Neuling. Callahan startete 4-0 und endete in der Regular Season 11-5. Die Playoffs wurden souverän bis in den Super Bowl gemeistert. Dort kassierten sie aber gegen den Ex-Coach eine deftige Pleite (21:48).

<strong>Saison 2009: Jim Caldwell (Indianapolis Colts)</strong><br>Von 2002 bis 2008 war Tony Dungy Head Coach der Colts. 2006 gewann er mit ihnen sogar den Super Bowl. Zwei Jahre später folgte sein Rücktritt. Caldwell war Assistenzcoach von Penn State. War 2001 unter Dungy bereits bei den Bucs QB-Coach, aber ein unbeschriebenes Blatt als Cheftrainer. Er schlug mit 14-2 sofort ein. Nach einer Bye Week wurden die Ravens 20:3 rasiert. Im Championship Game waren die Jets kein Gegner. Im Super Bowl fand das Team um Caldwell und QB Peyton Manning aber seinen Meister. Die New Orleans Saints waren zu gut (17:31).
© IMAGO/USA TODAY Network

Saison 2009: Jim Caldwell (Indianapolis Colts)
Von 2002 bis 2008 war Tony Dungy Head Coach der Colts. 2006 gewann er mit ihnen sogar den Super Bowl. Zwei Jahre später folgte sein Rücktritt. Caldwell war Assistenzcoach von Penn State. War 2001 unter Dungy bereits bei den Bucs QB-Coach, aber ein unbeschriebenes Blatt als Cheftrainer. Er schlug mit 14-2 sofort ein. Nach einer Bye Week wurden die Ravens 20:3 rasiert. Im Championship Game waren die Jets kein Gegner. Im Super Bowl fand das Team um Caldwell und QB Peyton Manning aber seinen Meister. Die New Orleans Saints waren zu gut (17:31).

<strong>Saison 2015: Gary Kubiak (Denver Broncos)</strong><br>Vor Kubiak war John Fox vier Jahre lang im Amt bei den Broncos. Der ehemalige Broncos-QB übernahm und startete mit 7-0 direkt durch. Der offensiv denkende Coach arbeitete mit einem älteren Peyton Manning als QB. Die Defense war überragend. Ihr Anführer: Von Miller. Die Regular Season endete 12-4 und das, obwohl zur Mitte der Saison der Backup-QB herhalten musste: Brock Osweiler. Manning war verletzt, kehrte zum SB aber zurück. Dort wurden die Carolina Panthers mit Shootingstar Cam Newton bezwungen (24:10). MVP: Miller.
© IMAGO/Newscom World

Saison 2015: Gary Kubiak (Denver Broncos)
Vor Kubiak war John Fox vier Jahre lang im Amt bei den Broncos. Der ehemalige Broncos-QB übernahm und startete mit 7-0 direkt durch. Der offensiv denkende Coach arbeitete mit einem älteren Peyton Manning als QB. Die Defense war überragend. Ihr Anführer: Von Miller. Die Regular Season endete 12-4 und das, obwohl zur Mitte der Saison der Backup-QB herhalten musste: Brock Osweiler. Manning war verletzt, kehrte zum SB aber zurück. Dort wurden die Carolina Panthers mit Shootingstar Cam Newton bezwungen (24:10). MVP: Miller.

<strong>Saison 2025: Mike Vrabel (New England Patriots)</strong><br>Vier der sieben Trainer konnten den Super Bowl also gewinnen. Jetzt hat Vrabel gegen die Seattle Seahawks die Chance. Er wäre dann auch der erste Head Coach, der als Spieler und Trainer mit derselben Franchise die Vince-Lombardi-Trophäe einheimst. In seiner aktiven Karriere gewann er drei Mal mit den Patriots.
© IMAGO/UPI Photo

Saison 2025: Mike Vrabel (New England Patriots)
Vier der sieben Trainer konnten den Super Bowl also gewinnen. Jetzt hat Vrabel gegen die Seattle Seahawks die Chance. Er wäre dann auch der erste Head Coach, der als Spieler und Trainer mit derselben Franchise die Vince-Lombardi-Trophäe einheimst. In seiner aktiven Karriere gewann er drei Mal mit den Patriots.

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Die Preise in der Übersicht (ohne Steuern):

Super-Bowl-Sticker: 6,99 Dollar

Kühlschrankmagnet: 11,99 Dollar

Schaumstoffhelm: 25 Dollar

Stofftier Elefant 31 Dollar

Stofftier Pelikan: 41 Dollar

Stofftier Affe: 35 Dollar

Teamjersey für Stofftier-Bär: 24 Dollar

Kleiner Football: 35 Dollar

Durchsichtige Handtasche für Stadionbesuch: 45 Dollar

Trinkflasche: 60 Dollar

T-Shirt mit Patriots-Spieler-Aufdruck: 66 Dollar

T-Shirt (Erin-Andrews-Kollektion): 50 Dollar

Pullover und Jacke (Erin-Andrews-Kollektion): 115 Dollar

Bad-Bunny-Jacke: 425 Dollar

Schwarze Super-Bowl-Lederjacke: 1.000 Dollar

Diamant-Kette mit Anhänger (Super-Bowl-Logo und Vince Lombardi Trophy): 12.500 Dollar

Auch interessant: Kehrtwende! Tom Brady hofft auf Patriots-Sieg und Ring für Owner Robert Kraft

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