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NBA LIVE AUF PROSIEBEN MAXX, JOYN UND RAN.DE

NBA am Sonntag live auf ProSieben MAXX, Joyn und ran.de: Läuft den Cleveland Cavaliers die Zeit davon?

  • Aktualisiert: 30.03.2024
  • 14:22 Uhr
  • Seb Dumitru
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Cleveland dominierte vor der All-Star-Pause, sah zwischenzeitlich wie ein Elite-Team aus – trotz des Fehlens zwei seiner Top-Spieler. Seitdem die beiden Starter zurück sind, stockt der Motor gewaltig. Am Sonntag geht es zu den Denver Nuggets (ab 21:00 Uhr live auf ProSieben MAXX, Joyn und ran.de).

Von Seb Dumitru

Mitte Dezember standen die Cleveland Cavaliers nach drei Niederlagen in Folge bei einer mageren Bilanz von 13:12. Der Job von Head Coach J.B. Bickerstaff war in Gefahr.

All-Star-Guard Donovan Mitchell, der 2025 aus seinem Vertrag aussteigen kann, galt als einer der sichersten Trade-Kandidaten und wurde permanent mit den New York Knicks in Verbindung gebracht.

Viel schlimmer als der magere Start: die Hiobsbotschaft, dass zwei der drei wichtigsten Spieler – Evan Mobley und Darius Garland – einen bis zwei Monate ausfallen würden.

Dieser Autor schrieb damals: "Bitterer Tag für die Cavs, die zwei Starter am selben Tag verlieren! Ohne Mobley (Knie, sechs bis acht Wochen) & Darius Garland (Gesichtsfraktur, vier bis sechs Wochen) wirds schwer werden – auch im Osten. Cleveland (13:12) nur auf Platz 9 bisher. Bin gespannt, was mit Donovan Mitchell passieren wird ..."

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Das Wichtigste in Kürze

  • Der Spielplan der NBA

  • Die Standings in der NBA

Addition durch Subtraktion gleich Perfektion

Nach der Pleite am 1. Januar in Toronto lag das Team aus Ohio mit einer 18:15-Bilanz auf Rang sieben im Osten. Was passierte, war genau das Gegenteil von dem, was alle Beobachter erwarteten: Die Cavs legten einen beispiellosen Lauf hin, gewannen 17 ihrer nächsten 18 Partien und katapultierten sich schnurstracks die Tabelle der Eastern Conference hinauf, bis auf Rang zwei.

Mitchell sicherte sich im Januar als erster Cavs-Spieler seit LeBron James die "Player of the Month"-Trophäe, Jarrett Allen avancierte zum Double-Double Monster unter den Brettern und eine Armada von Rollenspielern, von Caris LeVert über Max Strus und Dean Wade zu Isaac Okoro und Georges Niang, entschlüsselte eine Reihe effektiver Lineups, die Partien am Fließband gewannen.

Ja, der Spielplan im Januar und Februar war softer als Zuckerwatte. Zehn der 17 Siege kamen gegen die Washington Wizards, San Antonio Spurs, Brooklyn Nets, Memphis Grizzlies und Toronto Raptors zustande.

Gleichzeitig demonstrierten die Cavaliers ohne Mobley und Garland, dass in diesem Team weit mehr Tiefe und Qualität steckt als noch im Vorjahr, als vor allem in den Playoffs gegen die New York Knicks (1:4) die Grenzen des Kaders brutal offenbart wurden.

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<strong>NBA: In diesen Spielen wurden die meisten Punkte erzielt</strong><br>Beim Spiel der Los Angeles Lakers gegen die Indiana Pacers erzielten beide Teams zusammengenommen unfassbare 295 Punkte, die Kalifornier siegten 150:145. Vom NBA-Rekord ist diese Punkteanzahl jedoch noch weit weg. <em><strong>ran</strong></em> zeigt die NBA-Spiele mit den meisten erzielten Punkten.
NBA: In diesen Spielen wurden die meisten Punkte erzielt
Beim Spiel der Los Angeles Lakers gegen die Indiana Pacers erzielten beide Teams zusammengenommen unfassbare 295 Punkte, die Kalifornier siegten 150:145. Vom NBA-Rekord ist diese Punkteanzahl jedoch noch weit weg. ran zeigt die NBA-Spiele mit den meisten erzielten Punkten.
© Getty Images
<strong>Platz 9 (geteilt): Phoenix Suns - Denver Nuggets</strong><br>Endergebnis: 173:143<br>Gesamtpunkte: 316<br>Top-Scorer: Orlando Woolridge (Denver), 40 Punkte<br>Datum: 10. November 1990
Platz 9 (geteilt): Phoenix Suns - Denver Nuggets
Endergebnis: 173:143
Gesamtpunkte: 316
Top-Scorer: Orlando Woolridge (Denver), 40 Punkte
Datum: 10. November 1990
© Getty Images
<strong>Platz 9 (geteilt): Cincinnati Royals - San Diego Rockets</strong><br>Endergebnis: 165:151<br>Gesamtpunkte: 316<br>Top-Scorer: Elvin Hayes (Rockets), 40 Punkte<br>Datum: 12. März 1970
Platz 9 (geteilt): Cincinnati Royals - San Diego Rockets
Endergebnis: 165:151
Gesamtpunkte: 316
Top-Scorer: Elvin Hayes (Rockets), 40 Punkte
Datum: 12. März 1970
© IMAGO/USA TODAY Network
<strong>Platz 9 (geteilt): Philadelphia Warriors - New York Knicks</strong><br>Endergebnis: 169:147<br>Gesamtpunkte: 316<br>Top-Scorer: Wilt Chamberlain (Warriors), 100 Punkte<br>Datum: 2. März 1962
Platz 9 (geteilt): Philadelphia Warriors - New York Knicks
Endergebnis: 169:147
Gesamtpunkte: 316
Top-Scorer: Wilt Chamberlain (Warriors), 100 Punkte
Datum: 2. März 1962
© IMAGO/USA TODAY Network
<strong>8. Platz: Houston Rockets - Washington Wizards</strong><br>Endergebnis: 159:158<br>Gesamtpunkte: 317<br>Top-Scorer: James Harden (Rockets), 59 Punkte<br>Datum: 30. Oktober 2019
8. Platz: Houston Rockets - Washington Wizards
Endergebnis: 159:158
Gesamtpunkte: 317
Top-Scorer: James Harden (Rockets), 59 Punkte
Datum: 30. Oktober 2019
© imago images/Kyodo News
<strong>6. Platz (geteilt): Denver Nuggets - San Antonio Spurs</strong><br>Endergebnis: 163:155<br>Gesamtpunkte: 318<br>Top-Scorer: Kiki VanDeWeghe (Nuggets), 50 Punkte<br>Datum: 11. Januar 1984
6. Platz (geteilt): Denver Nuggets - San Antonio Spurs
Endergebnis: 163:155
Gesamtpunkte: 318
Top-Scorer: Kiki VanDeWeghe (Nuggets), 50 Punkte
Datum: 11. Januar 1984
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<strong>6. Platz (geteilt): Phoenix Suns - New Jersey Nets</strong> <br>Endergebnis: 161:157 2OT<br>Gesamtpunkte: 318<br>Top-Scorer: Steve Nash (Suns), 42 Punkte<br>Datum: 7. Dezember 2006
6. Platz (geteilt): Phoenix Suns - New Jersey Nets
Endergebnis: 161:157 2OT
Gesamtpunkte: 318
Top-Scorer: Steve Nash (Suns), 42 Punkte
Datum: 7. Dezember 2006
© imago images/ UPI Photo
<strong>5. Platz: Golden State Warriors - Denver Nuggets</strong><br>Endergebnis: 162:158<br>Gesamtpunkte: 320<br>Top-Scorer: Chris Mullin (Warriors), 38 Punkte<br>Datum: 2. November 1990
5. Platz: Golden State Warriors - Denver Nuggets
Endergebnis: 162:158
Gesamtpunkte: 320
Top-Scorer: Chris Mullin (Warriors), 38 Punkte
Datum: 2. November 1990
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<strong>4. Platz: Chicago Bulls - Atlanta Hawks</strong><br>Endergebnis: 168:161 4OT<br>Gesamtpunkte: 329<br>Top-Scorer: Trae Young (Hawks), 49 Punkte<br>Datum: 1. März 2019
4. Platz: Chicago Bulls - Atlanta Hawks
Endergebnis: 168:161 4OT
Gesamtpunkte: 329
Top-Scorer: Trae Young (Hawks), 49 Punkte
Datum: 1. März 2019
© imago/Icon SMI
<strong>3. Platz: San Antonio Spurs - Milwaukee Bucks</strong><br>Endergebnis: 171:166 3OT<br>Gesamtpunkte: 337<br>Top-Scorer: George Gervin (Spurs), 50 Punkte <br>Datum: 6. März 1982
3. Platz: San Antonio Spurs - Milwaukee Bucks
Endergebnis: 171:166 3OT
Gesamtpunkte: 337
Top-Scorer: George Gervin (Spurs), 50 Punkte
Datum: 6. März 1982
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<strong>2. Platz: Sacramento Kings - Los Angeles Clippers</strong><br>Endergebnis: 176:175 2OT<br>Gesamtpunkte: 351<br>Top-Scorer: Malik Monk (Kings), 45 Punkte<br>Datum: 24. Februar 2023
2. Platz: Sacramento Kings - Los Angeles Clippers
Endergebnis: 176:175 2OT
Gesamtpunkte: 351
Top-Scorer: Malik Monk (Kings), 45 Punkte
Datum: 24. Februar 2023
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<strong>1. Platz: Detroit Pistons - Denver Nuggets</strong><br>Endergebnis: 186:184 3OT<br>Gesamtpunkte: 370<br>Top-Scorer: Kiki VanDeWeghe (Nuggets), 51 Punkte<br>Datum: 13. Dezember 1983
1. Platz: Detroit Pistons - Denver Nuggets
Endergebnis: 186:184 3OT
Gesamtpunkte: 370
Top-Scorer: Kiki VanDeWeghe (Nuggets), 51 Punkte
Datum: 13. Dezember 1983
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<strong>NBA: In diesen Spielen wurden die meisten Punkte erzielt</strong><br>Beim Spiel der Los Angeles Lakers gegen die Indiana Pacers erzielten beide Teams zusammengenommen unfassbare 295 Punkte, die Kalifornier siegten 150:145. Vom NBA-Rekord ist diese Punkteanzahl jedoch noch weit weg. <em><strong>ran</strong></em> zeigt die NBA-Spiele mit den meisten erzielten Punkten.
<strong>Platz 9 (geteilt): Phoenix Suns - Denver Nuggets</strong><br>Endergebnis: 173:143<br>Gesamtpunkte: 316<br>Top-Scorer: Orlando Woolridge (Denver), 40 Punkte<br>Datum: 10. November 1990
<strong>Platz 9 (geteilt): Cincinnati Royals - San Diego Rockets</strong><br>Endergebnis: 165:151<br>Gesamtpunkte: 316<br>Top-Scorer: Elvin Hayes (Rockets), 40 Punkte<br>Datum: 12. März 1970
<strong>Platz 9 (geteilt): Philadelphia Warriors - New York Knicks</strong><br>Endergebnis: 169:147<br>Gesamtpunkte: 316<br>Top-Scorer: Wilt Chamberlain (Warriors), 100 Punkte<br>Datum: 2. März 1962
<strong>8. Platz: Houston Rockets - Washington Wizards</strong><br>Endergebnis: 159:158<br>Gesamtpunkte: 317<br>Top-Scorer: James Harden (Rockets), 59 Punkte<br>Datum: 30. Oktober 2019
<strong>6. Platz (geteilt): Denver Nuggets - San Antonio Spurs</strong><br>Endergebnis: 163:155<br>Gesamtpunkte: 318<br>Top-Scorer: Kiki VanDeWeghe (Nuggets), 50 Punkte<br>Datum: 11. Januar 1984
<strong>6. Platz (geteilt): Phoenix Suns - New Jersey Nets</strong> <br>Endergebnis: 161:157 2OT<br>Gesamtpunkte: 318<br>Top-Scorer: Steve Nash (Suns), 42 Punkte<br>Datum: 7. Dezember 2006
<strong>5. Platz: Golden State Warriors - Denver Nuggets</strong><br>Endergebnis: 162:158<br>Gesamtpunkte: 320<br>Top-Scorer: Chris Mullin (Warriors), 38 Punkte<br>Datum: 2. November 1990
<strong>4. Platz: Chicago Bulls - Atlanta Hawks</strong><br>Endergebnis: 168:161 4OT<br>Gesamtpunkte: 329<br>Top-Scorer: Trae Young (Hawks), 49 Punkte<br>Datum: 1. März 2019
<strong>3. Platz: San Antonio Spurs - Milwaukee Bucks</strong><br>Endergebnis: 171:166 3OT<br>Gesamtpunkte: 337<br>Top-Scorer: George Gervin (Spurs), 50 Punkte <br>Datum: 6. März 1982
<strong>2. Platz: Sacramento Kings - Los Angeles Clippers</strong><br>Endergebnis: 176:175 2OT<br>Gesamtpunkte: 351<br>Top-Scorer: Malik Monk (Kings), 45 Punkte<br>Datum: 24. Februar 2023
<strong>1. Platz: Detroit Pistons - Denver Nuggets</strong><br>Endergebnis: 186:184 3OT<br>Gesamtpunkte: 370<br>Top-Scorer: Kiki VanDeWeghe (Nuggets), 51 Punkte<br>Datum: 13. Dezember 1983

Angetrieben von einem Mitchell in der besten Verfassung seiner Karriere, verankert vom menschlichen Pogo-Stock Allen, schraubten die Cavs das Tempo hoch und ließen in bester Pace & Space-Manier Dreier und Punkte regnen.

Der Spalding zischte über das Parkett, Spieler trafen blitzschnelle Entscheidungen und ergänzten die zentrale Mitchell/Allen-Achse beinahe perfekt.

Ohne Nicht-Shooter Mobley und den balldominanten Garland wurden Lücken auf dem Parkett von Glue Guys ausgefüllt, die hochprozentig von der Dreierlinie trafen und robust bis exzellent verteidigten.

LeVert (13,6 Punkte und 5,3 Assists im Schnitt) ist der hinter Mitchell und Garland beste Spielgestalter aus dem Dribbling. Strus hat sich dank beinharter Defense und 2,4 Dreiern pro Partie unentbehrlich gemacht.

Okoro, der vermeintlich beste Wing-Verteidiger des Teams, hievte seine Dreierquote auf starke 39 Prozent. Niang (1,8 Dreier bei 38,0 Prozent) und Wade (1,5 Dreier bei 39,2 Prozent) treffen als Stretch Bigs beide über Ligadurchschnitt.

Sam Merrill, der letzte Pick im Draft 2020, lief über Wochen glühend heiß und führt das Team mit 41 Prozent von der Dreierlinie an.

Mehr ist irgendwie ... weniger?

Eigentlich, so müsste man meinen, hätte die Rückkehr von Mobley und Garland die Cavaliers endgültig unter den Elite-Teams zementieren müssen. Auch hier passierte aber genau das Gegenteil von dem, was zu erwarten gewesen wäre.

Eine Reihe von Faktoren trug zum Leistungsabfall bei. Der Spielplan wurde ungleich schwerer, die Passgenauigkeit der wichtigsten Protagonisten blieb problematisch und neuerliche Verletzungen machten Bickerstaff & Co. einmal mehr einen Strich durch die Rechnung.

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Vom Höhenflug vor der All-Star Pause ist mittlerweile nicht mehr viel übriggeblieben. 12 Niederlagen aus 20 Partien haben die Cavs kassiert. Nur die Lotterie-Klubs Toronto, Portland, Utah, Memphis, Detroit, Washington und Charlotte haben in den vergangenen fünf Wochen häufiger verloren.

Ein negatives Net-Rating (minus 3,2) bestätigt das Bild von einem strauchelnden Team, dem langsam aber sich die Zeit davon rennt. Und am Sonntag geht es zu den Denver Nuggets (ab 21:00 Uhr live auf ProSieben MAXX, John und ran.de).

Ohne Mitchell und dessen Fähigkeiten als Scorer und Spielgestalter aus dem Pick-and-Roll sind die Cavaliers in Schwierigkeiten. "Spida" hat die vergangenen sechs und 15 der letzten 20 Partien verpasst.

Der All-Star ist der mit Abstand wichtigste Spieler dieses Klubs, der mit ihm auf dem Parkett 10,5 Punkte pro 100 Angriffe besser performt als ohne ihn. Sein Nasenbeinbruch und Knieprobleme scheinen jedoch überstanden, Mitchell soll am Wochenende wieder einsatzbereit sein.

Auch Mobley verpasste mit einer Sprunggelenksverletzung einen Großteil des Monats März, ist mittlerweile aber wieder fit.

Die permanenten Ausfälle haben es Bickerstaff aber enorm schwer gemacht, Antworten auf die größten Fragen rund um diese Truppe zu finden: Welche Lineup-Kombinationen funktionieren wie gut? Wer passt optimal neben wen, und wann? Und wie kann die Rotation vor allem mit Blick auf die Playoffs optimiert werden?

In den meisten Fällen ist die Formel in der NBA einfach: Packe deine fünf besten Spieler aufs Parkett und lasse sie zusammen so viele Minuten wie möglich abreißen, damit sie sich einspielen und aneinander anpassen können. In Cleveland ist gleich doppelte Überlappung gegeben, die für mehr Probleme als Lösungen gesorgt hat: einmal im Backcourt zwischen Mitchell und Garland, sowie im Frontcourt zwischen Mobley und Allen.

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Stunde der Wahrheit in den Playoffs

Laut "Cleaning the Glass" agiert Clevelands Angriff um 9,8 Punkte pro 100 Angriffe effizienter, wenn Mitchell ohne Garland auf dem Parkett steht. Teilen sich beide den Ball im Backcourt, sinkt der Wert auf 6,0 Punkte pro 100. Noch drastischer stellt sich die Situation bei Allen und Mobley dar. Cleveland ist magere 1,1 Punkte besser, wenn beide Big Men im Frontcourt auflaufen. Allen ohne Mobley macht die Cavs um 6,2 Punkte pro 100 Angriffe besser.

Das ist umso problematischer, desto mehr wir herauszoomen: In 636 Angriffen kommt dieses Starter-Quartett (Garland-Mitchell-Mobley-Allen) auf ein Net-Rating von plus 3,6. Das Duo Mitchell/Allen liegt bei plus 10,9 (in 1457 Angriffen), das Duo Garland/Mobley bei plus 14,7 (in 485 Angriffen).

All das zeigt, dass Bickerstaff am besten fährt, wenn er die Minuten seiner besten Guards und Bigs so staffelt, dass er de facto drei unterschiedliche Formationen einsetzt: die Starting Five, das Mitchell/Allen plus Shooter Lineup (das im Januar und Februar rasierte) sowie die Backup-Five, angeführt von den zwei Startern Garland und Mobley.

Die sensationell gute erste Saisonhälfte hat dafür gesorgt, dass den Cavs (44-29) ein Playoff-Platz so gut wie nicht mehr zu nehmen ist. Derzeit kämpfen sie mit den New York Knicks (44:28) um die Plätze drei und vier, selbst der zweite Rang (Milwaukee, 46:27) ist immer noch in Reichweite. Mit Orlando (42:30) und Indiana (41:33) lauern jedoch zwei junge Teams auf den Plätzen fünf und sechs. Und die zeigten sich zuletzt um einiges stabiler als Cleveland.

Mehr Pfeile im Köcher

Auf welchem Platz die Cavs final also landen werden, ist ein Stück weit Spekulation, zwei Wochen vor Ende der regulären Saison. Dass sie jedes Team in der Conference schlagen können, haben sie genauso unter Beweis gestellt wie ihre systemischen Probleme in puncto Personal und Ideal-Lineups.

Unterschiedliche Stile und Ansätze auszupacken kann absolut hilfreich sein in einer Playoff-Serie, wenn der Gegner die Go-to-Sets vermehrt scouten und neutralisieren kann. Es hilft, mehr als einen Pfeil im Köcher zu haben.

<strong>NBA Power Ranking nach Week 22: Die Lakers rollen</strong><br>Wer hat in der NBA aktuell die besten Titelchancen (<a href="https://www.ran.de/sports/basketball/nba/news/nba202324-live-uebertragungen-im-free-tv-auf-prosieben-maxx-und-im-kostenlosen-livestream-hornets76ers-323386">Samstag und Sonntag live auf ProSieben MAXX und ran.de</a>)? Wer ist in bestechender Form und bei wem sieht es eher mau aus? Das Power Ranking nach Woche 22 von <em>ranNBA</em>-Experte Alex Vogel.
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<strong>30. Detroit Pistons (zuvor Rang 30, 12:61)</strong> <br>Nach einer zwischenzeitlich ganz ordentlichen Phase sind die Pistons wieder voll auf Kurs "schlechteste Bilanz" in der gesamten NBA. Zuletzt gab es wieder acht Niederlagen in Folge – im Schnitt mit 17,5 Punkten Differenz. Der Spielplan bis zum Saisonende ist übrigens der mit Abstand leichteste aller Teams.
30. Detroit Pistons (zuvor Rang 30, 12:61)
Nach einer zwischenzeitlich ganz ordentlichen Phase sind die Pistons wieder voll auf Kurs "schlechteste Bilanz" in der gesamten NBA. Zuletzt gab es wieder acht Niederlagen in Folge – im Schnitt mit 17,5 Punkten Differenz. Der Spielplan bis zum Saisonende ist übrigens der mit Abstand leichteste aller Teams.
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<strong>29. Washington Wizards (zuvor Rang 29, 14:59)</strong> <br>Was war da denn vergangene Woche bei den Wizards los? Drei Siege in Serie. Natürlich erstmals in dieser Saison. Sacramento, Toronto und Chicago wurden geschlagen. Jeweils in Clutch Games. Vor diesen drei Erfolgen konnten die Wizards keine engen Spiele gewinnen (5:23).
29. Washington Wizards (zuvor Rang 29, 14:59)
Was war da denn vergangene Woche bei den Wizards los? Drei Siege in Serie. Natürlich erstmals in dieser Saison. Sacramento, Toronto und Chicago wurden geschlagen. Jeweils in Clutch Games. Vor diesen drei Erfolgen konnten die Wizards keine engen Spiele gewinnen (5:23).
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<strong>28. San Antonio Spurs (zuvor Rang 28, 17:56)</strong> <br>Mega-Sieg gegen die Suns – ohne Wembanyama. Der ehemalige Ulmer Sochan knallte eine halbe Minute vor dem Ende den entscheidenden Dreier rein. Beim Erfolg in Utah war Wemby mit einer soliden Leistung dann wieder am Start. Zwei Clutch-Siege in Serie. Überraschend. Die Bilanz über die gesamte Saison in diesen Spielen liegt bei 10:25.
28. San Antonio Spurs (zuvor Rang 28, 17:56)
Mega-Sieg gegen die Suns – ohne Wembanyama. Der ehemalige Ulmer Sochan knallte eine halbe Minute vor dem Ende den entscheidenden Dreier rein. Beim Erfolg in Utah war Wemby mit einer soliden Leistung dann wieder am Start. Zwei Clutch-Siege in Serie. Überraschend. Die Bilanz über die gesamte Saison in diesen Spielen liegt bei 10:25.
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<strong>27. Charlotte Hornets (zuvor Rang 27, 18:54)</strong> <br>Nach fünf Niederlagen gab es den beeindruckenden Heimerfolg gegen die Cavs. Doch wir schauen natürlich wieder auf Vasilije Micic. Der Serbe startet, hatte zuletzt aber Probleme mit seinem Wurf. Dennoch kommt Micic in über 30 Minuten auf 14 Punkte und sechs Assists im Schnitt im März.
27. Charlotte Hornets (zuvor Rang 27, 18:54)
Nach fünf Niederlagen gab es den beeindruckenden Heimerfolg gegen die Cavs. Doch wir schauen natürlich wieder auf Vasilije Micic. Der Serbe startet, hatte zuletzt aber Probleme mit seinem Wurf. Dennoch kommt Micic in über 30 Minuten auf 14 Punkte und sechs Assists im Schnitt im März.
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<strong>26. Portland Trail Blazers (zuvor Rang 26, 19:54)</strong> <br>Der Kampf um die beste Ausgangsposition für den Draft hat auch die Blazers schon lange erreicht. Inzwischen sind es acht Niederlagen in Folge. Der Vorsprung auf die Spurs und damit die schlechteste Bilanz im Westen beträgt nur noch 2,0 Spiele. Offensiv sind die Blazers das drittschlechteste Team. Die mieseste Bilanz seit 18 Jahren.
26. Portland Trail Blazers (zuvor Rang 26, 19:54)
Der Kampf um die beste Ausgangsposition für den Draft hat auch die Blazers schon lange erreicht. Inzwischen sind es acht Niederlagen in Folge. Der Vorsprung auf die Spurs und damit die schlechteste Bilanz im Westen beträgt nur noch 2,0 Spiele. Offensiv sind die Blazers das drittschlechteste Team. Die mieseste Bilanz seit 18 Jahren.
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<strong>25. Toronto Raptors (zuvor Rang 25, 23:50)</strong> <br>Die Raptors machten vor allem im Rahmen des Wettskandals um ihren Spieler Jontay Porter vergangene Woche Schlagzeilen. Der Losing-Streak ist mittlerweile auf zwölf Spiele angestiegen. Derzeit ist Toronto die Nummer 24 offensiv in der NBA. Es wäre das erste Mal, dass die Franchise seit zwölf Jahren zu den zehn schlechtesten Teams im Angriff gehören würde.
25. Toronto Raptors (zuvor Rang 25, 23:50)
Die Raptors machten vor allem im Rahmen des Wettskandals um ihren Spieler Jontay Porter vergangene Woche Schlagzeilen. Der Losing-Streak ist mittlerweile auf zwölf Spiele angestiegen. Derzeit ist Toronto die Nummer 24 offensiv in der NBA. Es wäre das erste Mal, dass die Franchise seit zwölf Jahren zu den zehn schlechtesten Teams im Angriff gehören würde.
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<strong>24. Memphis Grizzlies (zuvor Rang 24, 24:49)</strong> <br>Jaren Jackson Jr. beendete die Niederlagenserie mit seinem Gamewinner (mit links) gegen die Spurs. Danach gab es dann aber wieder zwei Niederlagen gegen Denver und die Lakers. Offensiv sind die Grizzlies mies. Die Wurfquoten in der Zone, aus der Mitteldistanz und von jenseits der Dreierlinie sind jeweils katastrophal.
24. Memphis Grizzlies (zuvor Rang 24, 24:49)
Jaren Jackson Jr. beendete die Niederlagenserie mit seinem Gamewinner (mit links) gegen die Spurs. Danach gab es dann aber wieder zwei Niederlagen gegen Denver und die Lakers. Offensiv sind die Grizzlies mies. Die Wurfquoten in der Zone, aus der Mitteldistanz und von jenseits der Dreierlinie sind jeweils katastrophal.
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<strong>23. Utah Jazz (zuvor Rang 22, 29:44)</strong> <br>Seit dem 8. Februar haben die Utah Jazz eine Bilanz von 3:18. Aktuell sind es wieder sieben Niederlagen in Serie. Daran hat auch die Rückkehr von Lauri Markkanen nichts geändert. Die eh schon schlechteste Defense der Liga ist nochmals deutlich abgesackt. Nun kämpfen die Jazz um die bestmögliche Ausgangsposition für den Draft.
23. Utah Jazz (zuvor Rang 22, 29:44)
Seit dem 8. Februar haben die Utah Jazz eine Bilanz von 3:18. Aktuell sind es wieder sieben Niederlagen in Serie. Daran hat auch die Rückkehr von Lauri Markkanen nichts geändert. Die eh schon schlechteste Defense der Liga ist nochmals deutlich abgesackt. Nun kämpfen die Jazz um die bestmögliche Ausgangsposition für den Draft.
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<strong>22. Brooklyn Nets (zuvor Rang 23, 28:45)</strong> <br>Endlich gibt es mal wieder etwas zu lachen bei der deutlich schwächeren New Yorker Mannschaft. Nach sechs Niederlagen in Serie konnten die Nets bei den Ost-Kellerkindern aus Toronto und Washington zwei Siege einfahren. Schröder zeigte sich dabei mit 20 Punkten und 7,5 Assists im Schnitt deutlich verbessert.
22. Brooklyn Nets (zuvor Rang 23, 28:45)
Endlich gibt es mal wieder etwas zu lachen bei der deutlich schwächeren New Yorker Mannschaft. Nach sechs Niederlagen in Serie konnten die Nets bei den Ost-Kellerkindern aus Toronto und Washington zwei Siege einfahren. Schröder zeigte sich dabei mit 20 Punkten und 7,5 Assists im Schnitt deutlich verbessert.
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<strong>21. Chicago Bulls (zuvor Rang 20, 35:38)</strong> <br>Gegen den stärkeren Westen haben die Bulls eine 16:14-Bilanz – der viertbeste Wert aller Ost-Teams. Doch gegen Mannschaften aus der eigenen Conference ist die Bilanz klar negativ. So gab es zuletzt wieder Niederlagen gegen die Celtics und Washington. Der klare Sieg gegen Indiana war stark. Chicagos Vorsprung auf Atlanta und Rang 10 beträgt nur noch 1,0 Spiele.
21. Chicago Bulls (zuvor Rang 20, 35:38)
Gegen den stärkeren Westen haben die Bulls eine 16:14-Bilanz – der viertbeste Wert aller Ost-Teams. Doch gegen Mannschaften aus der eigenen Conference ist die Bilanz klar negativ. So gab es zuletzt wieder Niederlagen gegen die Celtics und Washington. Der klare Sieg gegen Indiana war stark. Chicagos Vorsprung auf Atlanta und Rang 10 beträgt nur noch 1,0 Spiele.
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<strong>20. Atlanta Hawks (zuvor Rang 21, 34:39)</strong> <br>Die Hawks sind heiß. Das bekam die Nummer 1 der NBA nun gleich doppelt zu spüren. Vier Siege in Folge, zwei davon daheim gegen die Celtics. All das ohne Superstar Young. Dafür ist Murray nicht zu stoppen. Der Guard kam im zweiten Duell gegen die Celtics auf 44 Zähler inklusive Game Winner.
20. Atlanta Hawks (zuvor Rang 21, 34:39)
Die Hawks sind heiß. Das bekam die Nummer 1 der NBA nun gleich doppelt zu spüren. Vier Siege in Folge, zwei davon daheim gegen die Celtics. All das ohne Superstar Young. Dafür ist Murray nicht zu stoppen. Der Guard kam im zweiten Duell gegen die Celtics auf 44 Zähler inklusive Game Winner.
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<strong>19. Philadelphia 76ers (zuvor Rang 17, 39:34)</strong> <br>Alles wartet auf Joel Embiid. Und der Superstar soll noch vor Playoff-/PlayIn-Start zurückkehren. Für Philly würde es dann in den Playoffs nach aktuellem Stand gegen die Celtics oder Bucks gehen. Ein Duell, auf das die beiden Top-Teams im Osten sicherlich keine Lust haben.
19. Philadelphia 76ers (zuvor Rang 17, 39:34)
Alles wartet auf Joel Embiid. Und der Superstar soll noch vor Playoff-/PlayIn-Start zurückkehren. Für Philly würde es dann in den Playoffs nach aktuellem Stand gegen die Celtics oder Bucks gehen. Ein Duell, auf das die beiden Top-Teams im Osten sicherlich keine Lust haben.
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<strong>18. Golden State Warriors (zuvor Rang 18, 38:34)</strong> <br>Die Warriors spielen gar nicht schlecht. Dennoch müssen sie um die PlayIn-Teilnahme bangen. Der Vorsprung vor den heißen Rockets schmilzt immer weiter. Insgesamt scheint es einfach nicht das Golden-State-Jahr zu sein. Der Trip nach Florida war unterdessen erfolgreich. Klare und verdiente Siege in Orlando und bei den Heat.
18. Golden State Warriors (zuvor Rang 18, 38:34)
Die Warriors spielen gar nicht schlecht. Dennoch müssen sie um die PlayIn-Teilnahme bangen. Der Vorsprung vor den heißen Rockets schmilzt immer weiter. Insgesamt scheint es einfach nicht das Golden-State-Jahr zu sein. Der Trip nach Florida war unterdessen erfolgreich. Klare und verdiente Siege in Orlando und bei den Heat.
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<strong>17. Houston Rockets (zuvor Rang 19, 37:35)</strong> <br>Wow! Die Fans der Rocktes hatten sich bereits mit einer weiteren Saison ohne Postseason abgefunden. Seither geht alles. Zehn Siege in Folge. Selbst starke Teams (@ Thunder) werden nun geschlagen. Der Rückstand auf die PlayIns beträgt nur 1,0 Spiele. Jalen Green explodiert dabei und kommt in den letzten sieben Spielen auf 33,7 Zähler im Schnitt.
17. Houston Rockets (zuvor Rang 19, 37:35)
Wow! Die Fans der Rocktes hatten sich bereits mit einer weiteren Saison ohne Postseason abgefunden. Seither geht alles. Zehn Siege in Folge. Selbst starke Teams (@ Thunder) werden nun geschlagen. Der Rückstand auf die PlayIns beträgt nur 1,0 Spiele. Jalen Green explodiert dabei und kommt in den letzten sieben Spielen auf 33,7 Zähler im Schnitt.
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<strong>16. Indiana Pacers (zuvor Rang 16, 41:33)</strong> <br>Rick Carlisle hat für die letzten acht Spiele das Ziel "direkte Playoff-Qualifikation" ausgegeben. Derzeit belegen die Pacers Rang 6 und haben 1,0 Spiele Vorsprung auf den so ungeliebten siebten Platz und die Miami Heat. Die letzten Auftritte waren gerade defensiv aber schwach. Bei den Lakers kassierte Indy 150 Zähler.
16. Indiana Pacers (zuvor Rang 16, 41:33)
Rick Carlisle hat für die letzten acht Spiele das Ziel "direkte Playoff-Qualifikation" ausgegeben. Derzeit belegen die Pacers Rang 6 und haben 1,0 Spiele Vorsprung auf den so ungeliebten siebten Platz und die Miami Heat. Die letzten Auftritte waren gerade defensiv aber schwach. Bei den Lakers kassierte Indy 150 Zähler.
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<strong>15. Sacramento Kings (zuvor Rang 15, 42:30)</strong> <br>-36 gegen die Mavs. Was war da denn los? Mike Brown war nach der Klatsche gegen einen direkten Konkurrenten bedient. Nun gibt es direkt die Chance zur Revanche. Allgemein ist derzeit die Wahrscheinlichkeit nicht gering, dass die Kings die Saison "nur" auf einem PlayIn-Platz beenden. Der ausstehende Spielplan ist der viertschwierigste aller Teams.
15. Sacramento Kings (zuvor Rang 15, 42:30)
-36 gegen die Mavs. Was war da denn los? Mike Brown war nach der Klatsche gegen einen direkten Konkurrenten bedient. Nun gibt es direkt die Chance zur Revanche. Allgemein ist derzeit die Wahrscheinlichkeit nicht gering, dass die Kings die Saison "nur" auf einem PlayIn-Platz beenden. Der ausstehende Spielplan ist der viertschwierigste aller Teams.
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<strong>14. Miami Heat (zuvor Rang 13, 39:33)</strong> <br>Für die Heat wird es wie im vergangenen Jahr vermutlich nur für die PlayIns reichen. Von dort aus marschierten sie letzte Postseason bis in die Finals. Ist dies wieder möglich? Ja! Ist das wahrscheinlich? Eher nein! Für die katastrophale Offense ist die Defense nicht elitär genug. Dennoch: Kein Team will in den Playoffs gegen die Heat ran.
14. Miami Heat (zuvor Rang 13, 39:33)
Für die Heat wird es wie im vergangenen Jahr vermutlich nur für die PlayIns reichen. Von dort aus marschierten sie letzte Postseason bis in die Finals. Ist dies wieder möglich? Ja! Ist das wahrscheinlich? Eher nein! Für die katastrophale Offense ist die Defense nicht elitär genug. Dennoch: Kein Team will in den Playoffs gegen die Heat ran.
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<strong>13. Los Angeles Clippers (zuvor Rang 12, 44:25)</strong> <br>Ohje! Was ist nur mit den Clippers los? Keine Identität, kein Kampfgeist, viele Niederlagen. Und das kurz vor Playoffbeginn. Es ist nicht lange her, da war sogar Rang 1 im Westen möglich. Mittlerweile beträgt der Vorsprung auf Platz 7 nur noch 2,5 Spiele. Immerhin ist Westbrook nach drei Wochen Pause wieder zurück.
13. Los Angeles Clippers (zuvor Rang 12, 44:25)
Ohje! Was ist nur mit den Clippers los? Keine Identität, kein Kampfgeist, viele Niederlagen. Und das kurz vor Playoffbeginn. Es ist nicht lange her, da war sogar Rang 1 im Westen möglich. Mittlerweile beträgt der Vorsprung auf Platz 7 nur noch 2,5 Spiele. Immerhin ist Westbrook nach drei Wochen Pause wieder zurück.
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<strong>12. Orlando Magic (zuvor Rang 8, 42:30)</strong> <br>Die Magic fallen etwas im Power Ranking. Schuld daran sind zwei Heimniederlagen in Serie. Der verlorene Krimi daheim gegen die Kings war unnötig. Die Pleite gegen die Warriors verdient. Franz Wagner sucht weiter nach seinem Wurf. Im März kommt der deutsche Weltmeister lediglich auf eine Dreierquote von 17 Prozent. <a href="https://www.ran.de/sports/basketball/nba/livestreams/nba-live-memphis-grizzlies-at-orlando-magic-auf-prosieben-maxx-joyn-rande-und-in-der-ran-app-324607">(Grizzlies at Magic Samstag um 23:55 Uhr live auf P7 MAXX, Joyn, ran.de und in der ran-App)</a>
12. Orlando Magic (zuvor Rang 8, 42:30)
Die Magic fallen etwas im Power Ranking. Schuld daran sind zwei Heimniederlagen in Serie. Der verlorene Krimi daheim gegen die Kings war unnötig. Die Pleite gegen die Warriors verdient. Franz Wagner sucht weiter nach seinem Wurf. Im März kommt der deutsche Weltmeister lediglich auf eine Dreierquote von 17 Prozent. (Grizzlies at Magic Samstag um 23:55 Uhr live auf P7 MAXX, Joyn, ran.de und in der ran-App)
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<strong>11. Cleveland Cavaliers (zuvor Rang 7, 44:29)</strong> <br>Die Cavs wackeln und haben nur drei der letzten zehn Spiele gewonnen. Einmal mehr leidet Cleveland unter großen Verletzungsproblemen. Gerade der Ausfall von Mitchell schmerzt. Der Superstar soll aber bald zurückkehren. In erster Linie geht es jetzt aber für die Cavs darum, Rang 4 gegenüber den Magic zu verteidigen.
11. Cleveland Cavaliers (zuvor Rang 7, 44:29)
Die Cavs wackeln und haben nur drei der letzten zehn Spiele gewonnen. Einmal mehr leidet Cleveland unter großen Verletzungsproblemen. Gerade der Ausfall von Mitchell schmerzt. Der Superstar soll aber bald zurückkehren. In erster Linie geht es jetzt aber für die Cavs darum, Rang 4 gegenüber den Magic zu verteidigen.
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<strong>10. Los Angeles Lakers (zuvor Rang 14, 41:32)</strong> <br>Fünf Siege in Folge. Die Lakers rollen – gerade offensiv. In den letzten drei Spielen kommt Los Angeles auf ein Offensive Rating von 122,5. Herausragend. Bedenklich ist dagegen aktuell die Defense. Dennoch gewannen die Lakers bei Contender Milwaukee ohne LeBron. Platz 6 ist "nur" 2,5 Spiele weg.
10. Los Angeles Lakers (zuvor Rang 14, 41:32)
Fünf Siege in Folge. Die Lakers rollen – gerade offensiv. In den letzten drei Spielen kommt Los Angeles auf ein Offensive Rating von 122,5. Herausragend. Bedenklich ist dagegen aktuell die Defense. Dennoch gewannen die Lakers bei Contender Milwaukee ohne LeBron. Platz 6 ist "nur" 2,5 Spiele weg.
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<strong>9. Phoenix Suns (zuvor Rang 9, 43:30)</strong> <br>Die vergangene Woche zeigte einmal mehr die zwei Gesichter der Suns. Die Niederlage in San Antonio (ohne Wembanyama) bezeichnete Coach Vogel als "inakzeptabel". Er wollte eine Reaktion sehen und bekam diese. Besonders die Defense seiner Truppe hatte es dem Meistertrainer von 2020 beim Sieg in Denver angetan.
9. Phoenix Suns (zuvor Rang 9, 43:30)
Die vergangene Woche zeigte einmal mehr die zwei Gesichter der Suns. Die Niederlage in San Antonio (ohne Wembanyama) bezeichnete Coach Vogel als "inakzeptabel". Er wollte eine Reaktion sehen und bekam diese. Besonders die Defense seiner Truppe hatte es dem Meistertrainer von 2020 beim Sieg in Denver angetan.
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<strong>8. New Orleans Pelicans (zuvor Rang 11, 45:28)</strong> <br>Die Pelicans bleiben auch nach der Knieverletzung von Ingram (Ausfallzeit: zwei Wochen) stabil und kämpfen um den Heimvorteil im Westen. Der Rückstand auf die schwächelnden Clippers beträgt nur 0,5 Spiele. Gegen die Bucks stellten sie einmal mehr ihre starke Defense unter Beweis.
8. New Orleans Pelicans (zuvor Rang 11, 45:28)
Die Pelicans bleiben auch nach der Knieverletzung von Ingram (Ausfallzeit: zwei Wochen) stabil und kämpfen um den Heimvorteil im Westen. Der Rückstand auf die schwächelnden Clippers beträgt nur 0,5 Spiele. Gegen die Bucks stellten sie einmal mehr ihre starke Defense unter Beweis.
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<strong>7. New York Knicks (zuvor Rang 10, 44:28)</strong> <br>Wenn die Knicks dann endlich irgendwann komplett sein werden, ist das eine sehr gefährliche Mannschaft. Doch auch ohne Randle und Anunoby gewinnen sie fast alles. Die Defense ist sensationell. Jetzt ist auch noch Robinson zurück. DiVincenzo ist derzeit nicht zu stoppen, gegen die Pistons stellte er mit elf Dreiern einen Franchise-Rekord auf.
7. New York Knicks (zuvor Rang 10, 44:28)
Wenn die Knicks dann endlich irgendwann komplett sein werden, ist das eine sehr gefährliche Mannschaft. Doch auch ohne Randle und Anunoby gewinnen sie fast alles. Die Defense ist sensationell. Jetzt ist auch noch Robinson zurück. DiVincenzo ist derzeit nicht zu stoppen, gegen die Pistons stellte er mit elf Dreiern einen Franchise-Rekord auf.
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<strong>6. Milwaukee Bucks (zuvor Rang 5, 46:27)</strong> <br>Wirklich schlau werden wir aus den Bucks auch weiterhin nicht. An einem Tag nehmen sie die Thunder komplett auseinander. Kurze Zeit später unterliegen sie daheim gegen die Lakers – wohlgemerkt ohne LeBron James und nach deutlicher Führung. Selten funktionieren Offense und Defense in einem Spiel. Bei der Niederlage in New Orleans hatte Milwaukee ein Offensive Rating von 103,1 – ein desaströser Wert.
6. Milwaukee Bucks (zuvor Rang 5, 46:27)
Wirklich schlau werden wir aus den Bucks auch weiterhin nicht. An einem Tag nehmen sie die Thunder komplett auseinander. Kurze Zeit später unterliegen sie daheim gegen die Lakers – wohlgemerkt ohne LeBron James und nach deutlicher Führung. Selten funktionieren Offense und Defense in einem Spiel. Bei der Niederlage in New Orleans hatte Milwaukee ein Offensive Rating von 103,1 – ein desaströser Wert.
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<strong>5. Dallas Mavericks (zuvor Rang 6, 43:29)</strong> <br>Die Mavs sind nicht zu stoppen. Über die letzten zehn Spiele haben sie nach den Knicks die beste Defense der Liga. Das liegt auch am Center-Duo Gafford/Lively. Doncic und Irving performen absurd gut und harmonieren prächtig. Die Rollenspieler funktionieren ebenso. Der 36-Punkte-Sieg bei den Kings war die stärkste Saisonleistung bisher.
5. Dallas Mavericks (zuvor Rang 6, 43:29)
Die Mavs sind nicht zu stoppen. Über die letzten zehn Spiele haben sie nach den Knicks die beste Defense der Liga. Das liegt auch am Center-Duo Gafford/Lively. Doncic und Irving performen absurd gut und harmonieren prächtig. Die Rollenspieler funktionieren ebenso. Der 36-Punkte-Sieg bei den Kings war die stärkste Saisonleistung bisher.
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<strong>4. Oklahoma City Thunder (zuvor Rang 3, 50:22)</strong> <br>Schwierige Woche für die Thunder. Der Blowout im negativen Sinne bei den Bucks ärgerte OKC sehr. Die Antwort und der Sieg bei den starken Pelicans war beeindruckend. Gegen die Rockets unterlagen die Thunder dann nach Overtime. Allerdings ohne SGA, der verletzungsbedingt aber nicht lange fehlen soll.
4. Oklahoma City Thunder (zuvor Rang 3, 50:22)
Schwierige Woche für die Thunder. Der Blowout im negativen Sinne bei den Bucks ärgerte OKC sehr. Die Antwort und der Sieg bei den starken Pelicans war beeindruckend. Gegen die Rockets unterlagen die Thunder dann nach Overtime. Allerdings ohne SGA, der verletzungsbedingt aber nicht lange fehlen soll.
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<strong>3. Minnesota Timberwolves (zuvor Rang 4, 50:22)</strong> <br>Die Timberwolves rollen wieder – auch ohne Superstar Towns. Dafür startet Reid. Mit ihm und Gobert ist Minnesota defensiv nochmal stärker. Die Offense ist weiterhin durchschnittlich. Dass es ohne Towns hier nicht schlechter wird, liegt vor allem an der Bank um Walker, McLaughlin und Morris.
3. Minnesota Timberwolves (zuvor Rang 4, 50:22)
Die Timberwolves rollen wieder – auch ohne Superstar Towns. Dafür startet Reid. Mit ihm und Gobert ist Minnesota defensiv nochmal stärker. Die Offense ist weiterhin durchschnittlich. Dass es ohne Towns hier nicht schlechter wird, liegt vor allem an der Bank um Walker, McLaughlin und Morris.
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<strong>2. Denver Nuggets (zuvor Rang 2, 51:22)</strong> <br>Es ist weiterhin ein harter Kampf an der Spitze im Westen. Die Nuggets gewannen neun aus zehn Spielen, dann kamen die Suns und es gab eine überraschend verdiente Niederlage. Selten dominieren die Nuggets, doch in Clutch Games sind sie sehr stark (25:12). Ein großes Problem stellen derzeit mal wieder die Minuten ohne Jokic auf dem Feld dar.
2. Denver Nuggets (zuvor Rang 2, 51:22)
Es ist weiterhin ein harter Kampf an der Spitze im Westen. Die Nuggets gewannen neun aus zehn Spielen, dann kamen die Suns und es gab eine überraschend verdiente Niederlage. Selten dominieren die Nuggets, doch in Clutch Games sind sie sehr stark (25:12). Ein großes Problem stellen derzeit mal wieder die Minuten ohne Jokic auf dem Feld dar.
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<strong>1. Boston Celtics (zuvor Rang 1, 57:16)</strong> <br>Komische und untypische Woche für die Celtics. Relativ locker der Sieg bei den Bulls. Dann aber gleicht doppelt die Niederlage in Atlanta. Bei der ersten Pleite gab die Mazzulla-Mannschaft eine 30-Punkte-Führung aus der Hand. Im zweiten Spiel unterlag Boston dann nach Overtime. Boston hat knapp drei Wochen, um in Playoff-Form zu kommen.
1. Boston Celtics (zuvor Rang 1, 57:16)
Komische und untypische Woche für die Celtics. Relativ locker der Sieg bei den Bulls. Dann aber gleicht doppelt die Niederlage in Atlanta. Bei der ersten Pleite gab die Mazzulla-Mannschaft eine 30-Punkte-Führung aus der Hand. Im zweiten Spiel unterlag Boston dann nach Overtime. Boston hat knapp drei Wochen, um in Playoff-Form zu kommen.
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<strong>NBA Power Ranking nach Week 22: Die Lakers rollen</strong><br>Wer hat in der NBA aktuell die besten Titelchancen (<a href="https://www.ran.de/sports/basketball/nba/news/nba202324-live-uebertragungen-im-free-tv-auf-prosieben-maxx-und-im-kostenlosen-livestream-hornets76ers-323386">Samstag und Sonntag live auf ProSieben MAXX und ran.de</a>)? Wer ist in bestechender Form und bei wem sieht es eher mau aus? Das Power Ranking nach Woche 22 von <em>ranNBA</em>-Experte Alex Vogel.
<strong>30. Detroit Pistons (zuvor Rang 30, 12:61)</strong> <br>Nach einer zwischenzeitlich ganz ordentlichen Phase sind die Pistons wieder voll auf Kurs "schlechteste Bilanz" in der gesamten NBA. Zuletzt gab es wieder acht Niederlagen in Folge – im Schnitt mit 17,5 Punkten Differenz. Der Spielplan bis zum Saisonende ist übrigens der mit Abstand leichteste aller Teams.
<strong>29. Washington Wizards (zuvor Rang 29, 14:59)</strong> <br>Was war da denn vergangene Woche bei den Wizards los? Drei Siege in Serie. Natürlich erstmals in dieser Saison. Sacramento, Toronto und Chicago wurden geschlagen. Jeweils in Clutch Games. Vor diesen drei Erfolgen konnten die Wizards keine engen Spiele gewinnen (5:23).
<strong>28. San Antonio Spurs (zuvor Rang 28, 17:56)</strong> <br>Mega-Sieg gegen die Suns – ohne Wembanyama. Der ehemalige Ulmer Sochan knallte eine halbe Minute vor dem Ende den entscheidenden Dreier rein. Beim Erfolg in Utah war Wemby mit einer soliden Leistung dann wieder am Start. Zwei Clutch-Siege in Serie. Überraschend. Die Bilanz über die gesamte Saison in diesen Spielen liegt bei 10:25.
<strong>27. Charlotte Hornets (zuvor Rang 27, 18:54)</strong> <br>Nach fünf Niederlagen gab es den beeindruckenden Heimerfolg gegen die Cavs. Doch wir schauen natürlich wieder auf Vasilije Micic. Der Serbe startet, hatte zuletzt aber Probleme mit seinem Wurf. Dennoch kommt Micic in über 30 Minuten auf 14 Punkte und sechs Assists im Schnitt im März.
<strong>26. Portland Trail Blazers (zuvor Rang 26, 19:54)</strong> <br>Der Kampf um die beste Ausgangsposition für den Draft hat auch die Blazers schon lange erreicht. Inzwischen sind es acht Niederlagen in Folge. Der Vorsprung auf die Spurs und damit die schlechteste Bilanz im Westen beträgt nur noch 2,0 Spiele. Offensiv sind die Blazers das drittschlechteste Team. Die mieseste Bilanz seit 18 Jahren.
<strong>25. Toronto Raptors (zuvor Rang 25, 23:50)</strong> <br>Die Raptors machten vor allem im Rahmen des Wettskandals um ihren Spieler Jontay Porter vergangene Woche Schlagzeilen. Der Losing-Streak ist mittlerweile auf zwölf Spiele angestiegen. Derzeit ist Toronto die Nummer 24 offensiv in der NBA. Es wäre das erste Mal, dass die Franchise seit zwölf Jahren zu den zehn schlechtesten Teams im Angriff gehören würde.
<strong>24. Memphis Grizzlies (zuvor Rang 24, 24:49)</strong> <br>Jaren Jackson Jr. beendete die Niederlagenserie mit seinem Gamewinner (mit links) gegen die Spurs. Danach gab es dann aber wieder zwei Niederlagen gegen Denver und die Lakers. Offensiv sind die Grizzlies mies. Die Wurfquoten in der Zone, aus der Mitteldistanz und von jenseits der Dreierlinie sind jeweils katastrophal.
<strong>23. Utah Jazz (zuvor Rang 22, 29:44)</strong> <br>Seit dem 8. Februar haben die Utah Jazz eine Bilanz von 3:18. Aktuell sind es wieder sieben Niederlagen in Serie. Daran hat auch die Rückkehr von Lauri Markkanen nichts geändert. Die eh schon schlechteste Defense der Liga ist nochmals deutlich abgesackt. Nun kämpfen die Jazz um die bestmögliche Ausgangsposition für den Draft.
<strong>22. Brooklyn Nets (zuvor Rang 23, 28:45)</strong> <br>Endlich gibt es mal wieder etwas zu lachen bei der deutlich schwächeren New Yorker Mannschaft. Nach sechs Niederlagen in Serie konnten die Nets bei den Ost-Kellerkindern aus Toronto und Washington zwei Siege einfahren. Schröder zeigte sich dabei mit 20 Punkten und 7,5 Assists im Schnitt deutlich verbessert.
<strong>21. Chicago Bulls (zuvor Rang 20, 35:38)</strong> <br>Gegen den stärkeren Westen haben die Bulls eine 16:14-Bilanz – der viertbeste Wert aller Ost-Teams. Doch gegen Mannschaften aus der eigenen Conference ist die Bilanz klar negativ. So gab es zuletzt wieder Niederlagen gegen die Celtics und Washington. Der klare Sieg gegen Indiana war stark. Chicagos Vorsprung auf Atlanta und Rang 10 beträgt nur noch 1,0 Spiele.
<strong>20. Atlanta Hawks (zuvor Rang 21, 34:39)</strong> <br>Die Hawks sind heiß. Das bekam die Nummer 1 der NBA nun gleich doppelt zu spüren. Vier Siege in Folge, zwei davon daheim gegen die Celtics. All das ohne Superstar Young. Dafür ist Murray nicht zu stoppen. Der Guard kam im zweiten Duell gegen die Celtics auf 44 Zähler inklusive Game Winner.
<strong>19. Philadelphia 76ers (zuvor Rang 17, 39:34)</strong> <br>Alles wartet auf Joel Embiid. Und der Superstar soll noch vor Playoff-/PlayIn-Start zurückkehren. Für Philly würde es dann in den Playoffs nach aktuellem Stand gegen die Celtics oder Bucks gehen. Ein Duell, auf das die beiden Top-Teams im Osten sicherlich keine Lust haben.
<strong>18. Golden State Warriors (zuvor Rang 18, 38:34)</strong> <br>Die Warriors spielen gar nicht schlecht. Dennoch müssen sie um die PlayIn-Teilnahme bangen. Der Vorsprung vor den heißen Rockets schmilzt immer weiter. Insgesamt scheint es einfach nicht das Golden-State-Jahr zu sein. Der Trip nach Florida war unterdessen erfolgreich. Klare und verdiente Siege in Orlando und bei den Heat.
<strong>17. Houston Rockets (zuvor Rang 19, 37:35)</strong> <br>Wow! Die Fans der Rocktes hatten sich bereits mit einer weiteren Saison ohne Postseason abgefunden. Seither geht alles. Zehn Siege in Folge. Selbst starke Teams (@ Thunder) werden nun geschlagen. Der Rückstand auf die PlayIns beträgt nur 1,0 Spiele. Jalen Green explodiert dabei und kommt in den letzten sieben Spielen auf 33,7 Zähler im Schnitt.
<strong>16. Indiana Pacers (zuvor Rang 16, 41:33)</strong> <br>Rick Carlisle hat für die letzten acht Spiele das Ziel "direkte Playoff-Qualifikation" ausgegeben. Derzeit belegen die Pacers Rang 6 und haben 1,0 Spiele Vorsprung auf den so ungeliebten siebten Platz und die Miami Heat. Die letzten Auftritte waren gerade defensiv aber schwach. Bei den Lakers kassierte Indy 150 Zähler.
<strong>15. Sacramento Kings (zuvor Rang 15, 42:30)</strong> <br>-36 gegen die Mavs. Was war da denn los? Mike Brown war nach der Klatsche gegen einen direkten Konkurrenten bedient. Nun gibt es direkt die Chance zur Revanche. Allgemein ist derzeit die Wahrscheinlichkeit nicht gering, dass die Kings die Saison "nur" auf einem PlayIn-Platz beenden. Der ausstehende Spielplan ist der viertschwierigste aller Teams.
<strong>14. Miami Heat (zuvor Rang 13, 39:33)</strong> <br>Für die Heat wird es wie im vergangenen Jahr vermutlich nur für die PlayIns reichen. Von dort aus marschierten sie letzte Postseason bis in die Finals. Ist dies wieder möglich? Ja! Ist das wahrscheinlich? Eher nein! Für die katastrophale Offense ist die Defense nicht elitär genug. Dennoch: Kein Team will in den Playoffs gegen die Heat ran.
<strong>13. Los Angeles Clippers (zuvor Rang 12, 44:25)</strong> <br>Ohje! Was ist nur mit den Clippers los? Keine Identität, kein Kampfgeist, viele Niederlagen. Und das kurz vor Playoffbeginn. Es ist nicht lange her, da war sogar Rang 1 im Westen möglich. Mittlerweile beträgt der Vorsprung auf Platz 7 nur noch 2,5 Spiele. Immerhin ist Westbrook nach drei Wochen Pause wieder zurück.
<strong>12. Orlando Magic (zuvor Rang 8, 42:30)</strong> <br>Die Magic fallen etwas im Power Ranking. Schuld daran sind zwei Heimniederlagen in Serie. Der verlorene Krimi daheim gegen die Kings war unnötig. Die Pleite gegen die Warriors verdient. Franz Wagner sucht weiter nach seinem Wurf. Im März kommt der deutsche Weltmeister lediglich auf eine Dreierquote von 17 Prozent. <a href="https://www.ran.de/sports/basketball/nba/livestreams/nba-live-memphis-grizzlies-at-orlando-magic-auf-prosieben-maxx-joyn-rande-und-in-der-ran-app-324607">(Grizzlies at Magic Samstag um 23:55 Uhr live auf P7 MAXX, Joyn, ran.de und in der ran-App)</a>
<strong>11. Cleveland Cavaliers (zuvor Rang 7, 44:29)</strong> <br>Die Cavs wackeln und haben nur drei der letzten zehn Spiele gewonnen. Einmal mehr leidet Cleveland unter großen Verletzungsproblemen. Gerade der Ausfall von Mitchell schmerzt. Der Superstar soll aber bald zurückkehren. In erster Linie geht es jetzt aber für die Cavs darum, Rang 4 gegenüber den Magic zu verteidigen.
<strong>10. Los Angeles Lakers (zuvor Rang 14, 41:32)</strong> <br>Fünf Siege in Folge. Die Lakers rollen – gerade offensiv. In den letzten drei Spielen kommt Los Angeles auf ein Offensive Rating von 122,5. Herausragend. Bedenklich ist dagegen aktuell die Defense. Dennoch gewannen die Lakers bei Contender Milwaukee ohne LeBron. Platz 6 ist "nur" 2,5 Spiele weg.
<strong>9. Phoenix Suns (zuvor Rang 9, 43:30)</strong> <br>Die vergangene Woche zeigte einmal mehr die zwei Gesichter der Suns. Die Niederlage in San Antonio (ohne Wembanyama) bezeichnete Coach Vogel als "inakzeptabel". Er wollte eine Reaktion sehen und bekam diese. Besonders die Defense seiner Truppe hatte es dem Meistertrainer von 2020 beim Sieg in Denver angetan.
<strong>8. New Orleans Pelicans (zuvor Rang 11, 45:28)</strong> <br>Die Pelicans bleiben auch nach der Knieverletzung von Ingram (Ausfallzeit: zwei Wochen) stabil und kämpfen um den Heimvorteil im Westen. Der Rückstand auf die schwächelnden Clippers beträgt nur 0,5 Spiele. Gegen die Bucks stellten sie einmal mehr ihre starke Defense unter Beweis.
<strong>7. New York Knicks (zuvor Rang 10, 44:28)</strong> <br>Wenn die Knicks dann endlich irgendwann komplett sein werden, ist das eine sehr gefährliche Mannschaft. Doch auch ohne Randle und Anunoby gewinnen sie fast alles. Die Defense ist sensationell. Jetzt ist auch noch Robinson zurück. DiVincenzo ist derzeit nicht zu stoppen, gegen die Pistons stellte er mit elf Dreiern einen Franchise-Rekord auf.
<strong>6. Milwaukee Bucks (zuvor Rang 5, 46:27)</strong> <br>Wirklich schlau werden wir aus den Bucks auch weiterhin nicht. An einem Tag nehmen sie die Thunder komplett auseinander. Kurze Zeit später unterliegen sie daheim gegen die Lakers – wohlgemerkt ohne LeBron James und nach deutlicher Führung. Selten funktionieren Offense und Defense in einem Spiel. Bei der Niederlage in New Orleans hatte Milwaukee ein Offensive Rating von 103,1 – ein desaströser Wert.
<strong>5. Dallas Mavericks (zuvor Rang 6, 43:29)</strong> <br>Die Mavs sind nicht zu stoppen. Über die letzten zehn Spiele haben sie nach den Knicks die beste Defense der Liga. Das liegt auch am Center-Duo Gafford/Lively. Doncic und Irving performen absurd gut und harmonieren prächtig. Die Rollenspieler funktionieren ebenso. Der 36-Punkte-Sieg bei den Kings war die stärkste Saisonleistung bisher.
<strong>4. Oklahoma City Thunder (zuvor Rang 3, 50:22)</strong> <br>Schwierige Woche für die Thunder. Der Blowout im negativen Sinne bei den Bucks ärgerte OKC sehr. Die Antwort und der Sieg bei den starken Pelicans war beeindruckend. Gegen die Rockets unterlagen die Thunder dann nach Overtime. Allerdings ohne SGA, der verletzungsbedingt aber nicht lange fehlen soll.
<strong>3. Minnesota Timberwolves (zuvor Rang 4, 50:22)</strong> <br>Die Timberwolves rollen wieder – auch ohne Superstar Towns. Dafür startet Reid. Mit ihm und Gobert ist Minnesota defensiv nochmal stärker. Die Offense ist weiterhin durchschnittlich. Dass es ohne Towns hier nicht schlechter wird, liegt vor allem an der Bank um Walker, McLaughlin und Morris.
<strong>2. Denver Nuggets (zuvor Rang 2, 51:22)</strong> <br>Es ist weiterhin ein harter Kampf an der Spitze im Westen. Die Nuggets gewannen neun aus zehn Spielen, dann kamen die Suns und es gab eine überraschend verdiente Niederlage. Selten dominieren die Nuggets, doch in Clutch Games sind sie sehr stark (25:12). Ein großes Problem stellen derzeit mal wieder die Minuten ohne Jokic auf dem Feld dar.
<strong>1. Boston Celtics (zuvor Rang 1, 57:16)</strong> <br>Komische und untypische Woche für die Celtics. Relativ locker der Sieg bei den Bulls. Dann aber gleicht doppelt die Niederlage in Atlanta. Bei der ersten Pleite gab die Mazzulla-Mannschaft eine 30-Punkte-Führung aus der Hand. Im zweiten Spiel unterlag Boston dann nach Overtime. Boston hat knapp drei Wochen, um in Playoff-Form zu kommen.

Schaffen es Mitchell und Garland, im Wechsel für Dampf aus dem Pick-and-Roll zu sorgen? Können Mobley und Allen im Frontcourt Playoff-Spiele gemeinsam beenden?

Den Guards scheint die nötige Feinabstimmung zu fehlen, um aus ihrem Two-Men-Game permanent Mismatches zu jagen. Währenddessen hat Mobley den anvisierten Sprung zum echten Stretch Big aufgrund der vielen Ausfälle und trotz erkennbarer Verbesserung (noch) nicht geschafft.

Er bleibt aber der mit Abstand beste Verteidiger dieses Teams, das vor allem über seine defensive Identität kommt.

Spielt LeVert neben Garland und Mitchell in Crunchtime – und verbannt damit den besten Wing-Defender Okoro auf die Bank?

Dieses Team scheint mehr als eine Variante, mehr als eine Identität zu besitzen. Die Cavs haben enorm viel Talent im Kader und können auf unterschiedlichste Art und Weise Basketballspiele gewinnen.

Im besten Fall schaffen es Bickerstaff und sein Stab, alle Teile zu konsolidieren und eine der besten Abwehrreihen der Association zu mindestens vier, vielleicht sogar acht Siegen in den Playoffs zu coachen.

Es wäre mehr als eine Wiedergutmachung für das enttäuschende Auftreten vor einem Jahr... und diese mehr als chaotische Saison 2023/24.

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