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NBA - Die Lottery Teams der Western Conference: Diese Franchise hat die besten Aussichten

  • Veröffentlicht: 14.04.2024
  • 18:41 Uhr
  • Seb Dumitru
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Während sich zehn Teams in der Western Conference bis zum letzten Spieltag um Playoff-Platzierungen und allerletzte Postseason-Hoffnungen stritten, ist die Saison für diese fünf Teams längst gelaufen. Wer kann sich nach einem enttäuschenden Jahr die größten Hoffnungen für eine bessere Zukunft machen?

Von Seb Dumitru

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Houston Rockets (40-41)

Es wehte ein frischer Wind in der "Space City", wo nach einer enttäuschenden Performance 2022/23 eine Reihe von Personalmanövern dringend benötigte Erfahrung und Kredibilität brachte. Der neue Head Coach Ime Udoka veränderte die Franchise-Kultur quasi über Nacht, während Routiniers wie Fred VanVleet, Dillon Brooks und der später per Trade verpflichtete Steven Adams von der Seitenlinie für Ernsthaftigkeit, Professionalität und Verantwortungsbewusstsein sorgten.

Auf dem Parkett war die Saison allen voran von zwei jungen Spielern - und zwei auffällig unterschiedlichen Phasen - gekennzeichnet: die "Alperen Sengün Phase", die den jungen türkischen Big Man in die All-Star-Konversation hievte und Nikola-Jokic-Vergleiche hervorrief; sowie die "Jalen Green Phase", direkt nach Sengüns schwerer Verletzung.

Der explosive Scorer, der vor der All-Star-Pause mit größerer defensiver Verantwortung unter Udoka und offensiver Ladehemmung zu kämpfen hatte, fing im März Feuer und brachte Houston mit zwischenzeitlichen 30,2 Punkten, 6,7 Rebounds und 4,1 Assists bei 50 Prozent aus dem Feld und 45 Prozent von Downtown fast im Alleingang ins Play-In-Rennen zurück.

Dass es trotz elf Siegen in Folge am Ende nicht reichte, ist okay für die "Rebuild-Rockets", die sich plötzlich an einer Weggabelung in ausgezeichneter Situation wiederfinden. Neben Sengün und Green sind da auch noch Jabari Smith, Tari Eason, Cam Whitmore und Amen Thompson als Formmasse vorhanden. Sind diese Youngster Teil der Rockets-Zukunft? Oder fallen sie den Bemühungen des Front Office zum Opfer, schon bald wieder ein Gewinner-Team aufs Parkett zu stellen?

Es gibt einige Stimmen, die eine baldige Entscheidung prophezeien: entweder pro-Sengün, oder pro-Green. Beide gemeinsam auf dem Court hat bisher nicht funktioniert, und wird das vielleicht auch nie. Gewappnet mit einer Armada an Draft-Picks aus dem James Harden-Trade nach Brooklyn, günstigen jungen Talenten und einem potenziellen Franchise-Anker (in Sengün oder Green) könnte Houston ein ausgezeichnetes Trade-Paket für einen in naher Zukunft verfügbaren Superstar schnüren.

Utah Jazz (31-50)

Die Wohlfühlstory, die Utah in der Saison 2022/23 schrieb, setzte sich in dieser Spielzeit nicht fort. Dafür trieb Team-Architekt Danny Ainge den Rebuild in Salt Lake City voran - auch wenn das sportlich lediglich zur achtschlechtesten Bilanz der Liga reichte.

Hier liegt der Hase im Pfeffer begraben: Utah hält alle nur denkbaren Werkzeuge in der Hand, um einen erfolgreichen Wiederaufbau zu gestalten. Allein, es mangelt an genügend Talent an der Seite von Lauri Markkanen. Und "sexy" ist Utah auch nicht wirklich, ergo ist es schwer, Free Agents anzuziehen.

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Das Wichtigste zur NBA

  • Kuriosum: NBA-Spiel dauert eine Minute zu lang

  • Playoff-Szenarien am letzten Spieltag

Der "Finnisher" zeigte einmal mehr eine beeindruckende Saison (23,2 Punkte pro Spiel bei 48-40-90 Splits). Auch Collin Sexton und John Collins überzeugten. Die beiden Rookies Keyonte George und Taylor Hendricks zeigten solide Ansätze. Kris Dunn und Walker Kessler waren die besten Verteidiger des Teams. Coach Will Hardy hatte die undankbare Aufgabe, aus diesen Protagonisten eine erfolgreiche Rotation zu basteln.

Utah setzt auf die Zukunft, will Talent vor allem über den Draft anlocken, denn in einen der kleinsten, unbeliebtesten Märkte des Landes wechselt kaum jemand freiwillig. Immerhin: 13 Erstrundenpicks in den kommenden sieben Jahren und mehr als 40 Millionen Dollar an verfügbarem Cap Space (die Extension von Markkanen wartet) versprechen viel Action, die mal wieder vom Schreibtisch des umtriebigen Ainge in Utahs Chefbüro ausgehen wird.

Memphis Grizzlies (27-54)

Die Grizzlies brachen auch in dieser Saison Rekorde. Allein, es waren diesmal keine positiven. Bei der Niederlage in dieser Woche gegen San Antonio musste Head Coach Taylor Jenkins seine 50. verschiedene Startformation einsetzen. Noch nie kam ein Klub auf mehr, seitdem 1970/71 mit der Aufzeichnung begonnen wurde. Ja Morant startete mit einer 25-Spiele-Sperre in die Saison, absolvierte nach seinem Comeback nur neun Partien, um dann für den Rest der Saison mit einer Schulterverletzung auszufallen.

Starting Center Steven Adams knickte bereits im Oktober verletzt weg und wurde später nach Houston getradet. Auch die anderen Starter Desmond Bane (37 verpasste Partien), Marcus Smart (59) und Jaren Jackson Jr. (13) fielen lange aus. Sixth Man Brandon Clarke gab sein Debut erst im März. Insgesamt 33 Spieler trugen ein Grizzlies-Trikot - auch das ein trauriger, neuer NBA-Rekord. Junge Entwicklungsspieler wie Santi Aldama, Vince Williams Jr., GG Jackson II. und Scotty Pippen Jr. bekamen ihre Chance, sich für kommende Aufgaben zu empfehlen.

Memphis gewann in den vergangenen drei Saisons mehr als 60 Prozent aller Partien und erreichte dreimal in Folge die Playoffs. Eine schnelle Rückkehr zu alter Stärke scheint vorprogrammiert – zumal alle Protagonisten noch an Bord und bis mindestens 2026 vertraglich gebunden sind. Dank des sehr guten Quartetts, bestehend aus den Defensiv-Assen Jackson Jr. und Smart, dazu Morant und Bane als Offensiv-Dynamos, wird diese Grizzlies-Saison schneller verblassen als ein schlimmer Alptraum nach dem Aufwachen.

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Portland Trail Blazers (21-60)

Portland, eine der ikonischen NBA-Franchises, findet zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder heraus, was es heißt, einen echten Rebuild durchstehen zu müssen. Dass es der Klub aus dem Nordwesten dabei so schwer haben würde, hat viel mit den Entscheidungen der mittlerweile geschiedenen Entscheidungsträger zu tun. Von Team-Besitzern übers Management bis hin zu Spielstil und Coaches: alles bei den Blazers war sehr lange auf Damian Lillard zugeschnitten. Zukunftspläne oder gar organisches Teambuilding: Fehlanzeige!

In der Konsequenz fehlt der aktuellen Version der Trail Blazers so gut wie alles. Top-Drei Pick Scoot Henderson konnte seine Franchise-Player-Tauglichkeit bisher wenig bis gar nicht unter Beweis stellen - auch weil seine Nebendarsteller viel zu wünschen übrig ließen.

Die wenigen überdurchschnittlichen NBA-Spieler im Aufgebot verpassten fast ausnahmslos 20 Partien oder mehr. Weder Malcolm Brogdon, noch DeAndre Ayton, Robert Williams oder Matisse Thybulle dürften in den Langzeitplänen eine Rolle spielen – stehen aber allesamt noch über die kommende Saison hinaus unter Vertrag und gelten als sichere Trade-Kandidaten.

<strong>Diese Teams sind für die NBA-Playoffs qualifiziert</strong><br>Nur noch ein Regular-Season-Spieltag steht in der NBA an (<a href="https://www.ran.de/sports/basketball/nba/livestreams/nba-live-detroit-pistons-at-brooklyn-nets-auf-prosieben-maxx-joyn-rande-und-in-der-ran-app-324607"><em>Bucks at Magic und Lakers at Pelicans ab 18:45 Uhr live auf P7 MAXX, ran.de und Joyn!</em></a>). Vom 16. bis zum 19. April findet dann das Play-In-Tournament statt, bevor am 20. April die NBA-Playoffs starten. <strong><em>ran</em></strong> stellt alle Teams vor, die für die Postseason in der besten Basketballliga der Welt qualifiziert sind - und auch die, die kurz davor stehen. (Stand: 14. April)
Diese Teams sind für die NBA-Playoffs qualifiziert
Nur noch ein Regular-Season-Spieltag steht in der NBA an (Bucks at Magic und Lakers at Pelicans ab 18:45 Uhr live auf P7 MAXX, ran.de und Joyn!). Vom 16. bis zum 19. April findet dann das Play-In-Tournament statt, bevor am 20. April die NBA-Playoffs starten. ran stellt alle Teams vor, die für die Postseason in der besten Basketballliga der Welt qualifiziert sind - und auch die, die kurz davor stehen. (Stand: 14. April)
© Getty Images
<strong>Sicher qualifiziert: Oklahoma City Thunder - Western Conference</strong><br>Das jüngste Team der NBA marschiert unbeirrt weiter - mit einem Sieg am letzten Spieltag kann OKC den Nummer-1-Seed klarmachen.&nbsp;Während Shai Gilgeous-Alexander eine MVP-würdige Saison spielt, performt das restliche Team konstant und übertrifft alle Erwartungen. Ob ihnen die mangelnde Playoff-Erfahrung zum Verhängnis wird, bleibt abzuwarten.
Sicher qualifiziert: Oklahoma City Thunder - Western Conference
Das jüngste Team der NBA marschiert unbeirrt weiter - mit einem Sieg am letzten Spieltag kann OKC den Nummer-1-Seed klarmachen. Während Shai Gilgeous-Alexander eine MVP-würdige Saison spielt, performt das restliche Team konstant und übertrifft alle Erwartungen. Ob ihnen die mangelnde Playoff-Erfahrung zum Verhängnis wird, bleibt abzuwarten.
© Getty Images
<strong>Sicher qualifiziert:&nbsp;Minnesota Timberwolves - Western Conference</strong><br>Auch ohne Karl-Anthony Towns läuft für die Minnesota Timberwolves alles nach Plan. Anthony Edwards nimmt ein offensiv schwaches Team auf seine Schultern und liefert All-NBA-Zahlen. Man kann den Wolves durchaus einen tiefen Playoff-Run zutrauen.
Sicher qualifiziert: Minnesota Timberwolves - Western Conference
Auch ohne Karl-Anthony Towns läuft für die Minnesota Timberwolves alles nach Plan. Anthony Edwards nimmt ein offensiv schwaches Team auf seine Schultern und liefert All-NBA-Zahlen. Man kann den Wolves durchaus einen tiefen Playoff-Run zutrauen.
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<strong>Sicher qualifiziert:&nbsp;Denver Nuggets - Western Conference</strong><br>Der aktuelle Champion hat nach dem All-Star-Break sein Team justiert. Denver sieht wieder wie eines der Topteams der NBA aus. Gleichzeitig steuert Nikola Jokic auf seinen dritten MVP-Titel zu. Wenn Jamal Murray in den Playoffs fit bleibt, kann es für die Nuggets wieder in Richtung Finals gehen.
Sicher qualifiziert: Denver Nuggets - Western Conference
Der aktuelle Champion hat nach dem All-Star-Break sein Team justiert. Denver sieht wieder wie eines der Topteams der NBA aus. Gleichzeitig steuert Nikola Jokic auf seinen dritten MVP-Titel zu. Wenn Jamal Murray in den Playoffs fit bleibt, kann es für die Nuggets wieder in Richtung Finals gehen.
© Getty Images
<strong>Sicher qualifiziert: Los Angeles Clippers - Western Conference</strong><br>Nachdem die Clippers zwischenzeitlich unschlagbar aussahen, holperte es zuletzt ein wenig. Und das vor allem in der Defense. Mittlerweile haben sich Kawhi Leonard, Paul George und Co. gefangen. Wenn bei den LA Clippers alle Mechanismen greifen und die Stars gesund bleiben, sind sie ein echter Titel-Contender.
Sicher qualifiziert: Los Angeles Clippers - Western Conference
Nachdem die Clippers zwischenzeitlich unschlagbar aussahen, holperte es zuletzt ein wenig. Und das vor allem in der Defense. Mittlerweile haben sich Kawhi Leonard, Paul George und Co. gefangen. Wenn bei den LA Clippers alle Mechanismen greifen und die Stars gesund bleiben, sind sie ein echter Titel-Contender.
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<strong>Sicher qualifiziert:&nbsp;Dallas Mavericks - Western Conference</strong><br>Luka Doncic und die Mavericks rollen. Das liegt aber nicht nur am slowenischen Superstar. Wie Kyrie Irving zuletzt spielt, erinnert an seine besten Zeiten in Cleveland. "Ky" ist in den wichtigen Momenten zur Stelle und gleicht schwache Nächte von Luka aus. Platz fünf ist den Mavs nicht mehr zu nehmen. In der ersten Runde warten die Clippers.
Sicher qualifiziert: Dallas Mavericks - Western Conference
Luka Doncic und die Mavericks rollen. Das liegt aber nicht nur am slowenischen Superstar. Wie Kyrie Irving zuletzt spielt, erinnert an seine besten Zeiten in Cleveland. "Ky" ist in den wichtigen Momenten zur Stelle und gleicht schwache Nächte von Luka aus. Platz fünf ist den Mavs nicht mehr zu nehmen. In der ersten Runde warten die Clippers.
© Getty Images
<strong>Auf den Playoff-Plätzen: New Orleans Pelicans - Western Conference</strong> <br>Das Trio aus Zion Williamson, C.J. McCollum und Brandon Ingram ist, wenn fit, eines der besten in der NBA. Zudem spielt Trey Murphy lIl die stärkste Saison seiner Karriere während Herb Jones zu den besten Defendern der Liga gehört. New Orleans könnte in den Playoffs überraschen. Gegen die Lakers steht ein direkter Playoff-Platz auf dem Spiel (<a target="_blank" href="https://www.ran.de/sports/basketball/nba/livestreams/nba-live-los-angeles-lakers-at-new-orleans-pelicans-auf-prosieben-maxx-joyn-rande-und-in-der-ran-app-324607">ab 21:25 Uhr live auf ProSieben MAXX, Joyn und ran.de</a>).
Auf den Playoff-Plätzen: New Orleans Pelicans - Western Conference
Das Trio aus Zion Williamson, C.J. McCollum und Brandon Ingram ist, wenn fit, eines der besten in der NBA. Zudem spielt Trey Murphy lIl die stärkste Saison seiner Karriere während Herb Jones zu den besten Defendern der Liga gehört. New Orleans könnte in den Playoffs überraschen. Gegen die Lakers steht ein direkter Playoff-Platz auf dem Spiel (ab 21:25 Uhr live auf ProSieben MAXX, Joyn und ran.de).
© Getty Images
<strong>Auf Play-In-Tournament-Platz: Phoenix Suns - Western Conference</strong><br>Die Suns stolpern etwas in die Postseason. Obwohl man eine Big-3 mit Kevin Durant, Devin Booker und Bradley Beal hat, fehlt es dem Team an Konstanz. Trotz allem: In den Playoffs ist Shot-Making ein großer Faktor. Diese Fähigkeit haben die Suns. Doch zuerst müssen sie wahrscheinlich durch das Play-In-Turnier.
Auf Play-In-Tournament-Platz: Phoenix Suns - Western Conference
Die Suns stolpern etwas in die Postseason. Obwohl man eine Big-3 mit Kevin Durant, Devin Booker und Bradley Beal hat, fehlt es dem Team an Konstanz. Trotz allem: In den Playoffs ist Shot-Making ein großer Faktor. Diese Fähigkeit haben die Suns. Doch zuerst müssen sie wahrscheinlich durch das Play-In-Turnier.
© Getty Images
<strong>Play-In Tournament (fix):&nbsp;Los Angeles Lakers - Western Conference</strong><br>Bei den Lakers wird es in der Postseason nicht weit gehen, wenn LeBron James und Anthony Davis nicht an ihrem Leistungsmaximum spielen. Davon auszugehen wäre verwegen. Obwohl LeBron der beste 39-Jährige der Historie ist, kann er sein Team nicht mehr alleine schultern. LA braucht einen offensiv dominanten AD. Das Play-in-Turnier ist bereits sicher.
Play-In Tournament (fix): Los Angeles Lakers - Western Conference
Bei den Lakers wird es in der Postseason nicht weit gehen, wenn LeBron James und Anthony Davis nicht an ihrem Leistungsmaximum spielen. Davon auszugehen wäre verwegen. Obwohl LeBron der beste 39-Jährige der Historie ist, kann er sein Team nicht mehr alleine schultern. LA braucht einen offensiv dominanten AD. Das Play-in-Turnier ist bereits sicher.
© Getty Images
<strong>Play-In Tournament (fix):&nbsp;Sacramento Kings - Western Conference</strong>&nbsp;<br>Die Kings ließen zuletzt Federn. Nun fällt auch noch Malik Monk für mehrere Wochen aus, wodurch sie auf ihren besten Bank-Scorer verzichten müssen. Dennoch stellen die Kings ein starkes Duo aus De'Aaron Fox und Domantas Sabonis. Der Litauer spielt die beste Saison seiner Karriere. Die Kings wären wohl gefährlich in den Playoffs.
Play-In Tournament (fix): Sacramento Kings - Western Conference 
Die Kings ließen zuletzt Federn. Nun fällt auch noch Malik Monk für mehrere Wochen aus, wodurch sie auf ihren besten Bank-Scorer verzichten müssen. Dennoch stellen die Kings ein starkes Duo aus De'Aaron Fox und Domantas Sabonis. Der Litauer spielt die beste Saison seiner Karriere. Die Kings wären wohl gefährlich in den Playoffs.
© Getty Images
<strong>Play-In Tournament (fix):&nbsp;Golden State Warriors - Western Conference</strong><br>Die Warriors-Saison ist ein Auf und Ab. Während Draymond Green immer wieder mit Ejections auffällt, muss Steph Curry die meiste Arbeit bei den "Dubs" erledigen. Zudem kommt Klay Thompson immer wieder nur von der Bank und hat offensichtlich gerade in der Defensive seine besten Tage weit hinter sich.
Play-In Tournament (fix): Golden State Warriors - Western Conference
Die Warriors-Saison ist ein Auf und Ab. Während Draymond Green immer wieder mit Ejections auffällt, muss Steph Curry die meiste Arbeit bei den "Dubs" erledigen. Zudem kommt Klay Thompson immer wieder nur von der Bank und hat offensichtlich gerade in der Defensive seine besten Tage weit hinter sich.
© Getty Images
<strong>Sicher qualifiziert:</strong>&nbsp;<strong>Boston Celtics - Eastern Conference</strong><br>Die Boston Celtics sind mit Abstand das beste Team der Regular Season. Vom ersten Platz wird sie niemand mehr verdrängen. Dementsprechend waren sie auch die erste Franchise, die sich für die Postseason qualifizierte. Eine Starting Five bestehend aus Jrue Holiday, Derrick White, Jaylen Brown, Jayson Tatum und Kristaps Porzingis kann jeden Gegner aus der Halle schießen.&nbsp;
Sicher qualifiziert: Boston Celtics - Eastern Conference
Die Boston Celtics sind mit Abstand das beste Team der Regular Season. Vom ersten Platz wird sie niemand mehr verdrängen. Dementsprechend waren sie auch die erste Franchise, die sich für die Postseason qualifizierte. Eine Starting Five bestehend aus Jrue Holiday, Derrick White, Jaylen Brown, Jayson Tatum und Kristaps Porzingis kann jeden Gegner aus der Halle schießen. 
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<strong>Sicher qualifiziert: Milwaukee Bucks - Eastern Conference</strong><br>Seitdem die Bucks mitten in der Saison Head Coach Griffin durch Doc Rivers ersetzten, läuft es nur noch stotternd. Damian Lillard wirkt nach wie vor so, als wäre er nicht richtig angekommen. Gleichzeitig verbesserte sich durch Rivers zwar die Defense, jedoch stockt nun die Offense. Trotzdem sollten Giannis Antetokounmpo und Co. nicht unterschätzt werden.
Sicher qualifiziert: Milwaukee Bucks - Eastern Conference
Seitdem die Bucks mitten in der Saison Head Coach Griffin durch Doc Rivers ersetzten, läuft es nur noch stotternd. Damian Lillard wirkt nach wie vor so, als wäre er nicht richtig angekommen. Gleichzeitig verbesserte sich durch Rivers zwar die Defense, jedoch stockt nun die Offense. Trotzdem sollten Giannis Antetokounmpo und Co. nicht unterschätzt werden.
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<strong>Sicher qualifiziert:&nbsp;New York Knicks - Eastern Conference</strong>&nbsp;<br>Wenn die Knicks zum Start der Playoffs wieder auf alle wichtigen Spieler zurückgreifen können, haben die New Yorker eines der besten Defensiv-Teams der gesamten NBA. Julius Randle fällt aber für den Rest der Saison verletzt aus. Ohne ihn muss Jalen Brunson sehr viel offensive Verantwortung tragen. Ob das für einen tiefen Playoff-Run reicht?
Sicher qualifiziert: New York Knicks - Eastern Conference 
Wenn die Knicks zum Start der Playoffs wieder auf alle wichtigen Spieler zurückgreifen können, haben die New Yorker eines der besten Defensiv-Teams der gesamten NBA. Julius Randle fällt aber für den Rest der Saison verletzt aus. Ohne ihn muss Jalen Brunson sehr viel offensive Verantwortung tragen. Ob das für einen tiefen Playoff-Run reicht?
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<strong>Auf den Playoff-Plätzen:&nbsp;Cleveland Cavaliers - Eastern Conference</strong><br>Eine eigentlich gute Saison der Cleveland Cavaliers wurde durch diverse Verletzungen immer wieder gebremst. Nach den enttäuschenden Playoffs 2023 geht es für die Cavs in diesem Jahr um Wiedergutmachung. Mit Darius Garland, Donovan Mitchell, Isaiah Mobley und Jarrett Allen, die inzwischen eingespielter sind, könnte es dieses Jahr weiter als im Vorjahr gehen.
Auf den Playoff-Plätzen: Cleveland Cavaliers - Eastern Conference
Eine eigentlich gute Saison der Cleveland Cavaliers wurde durch diverse Verletzungen immer wieder gebremst. Nach den enttäuschenden Playoffs 2023 geht es für die Cavs in diesem Jahr um Wiedergutmachung. Mit Darius Garland, Donovan Mitchell, Isaiah Mobley und Jarrett Allen, die inzwischen eingespielter sind, könnte es dieses Jahr weiter als im Vorjahr gehen.
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<strong>Auf den Playoff-Plätzen:&nbsp;Orlando Magic - Eastern Conference</strong><br>Bei Saisonstart hätten wohl die wenigsten eine derart starke Saison der Magic erwartet. Das Duo aus Franz Wagner und Paolo Banchero performt konstant, während das Team gerade in der Defensive überperformt. Nach einem Formtief droht vor dem letzten Regular-Season-Spieltag allerdings das Abrutschen in die Play-Ins (<a target="_blank" href="https://www.ran.de/sports/basketball/nba/livestreams/nba-live-milwaukee-bucks-at-orlando-magic-auf-prosieben-maxx-joyn-rande-und-in-der-ran-app-jump-ran-324613">Bucks at Magic ab 18:45 Uhr live auf ProSieben MAXX, Joyn und ran.de</a>)
Auf den Playoff-Plätzen: Orlando Magic - Eastern Conference
Bei Saisonstart hätten wohl die wenigsten eine derart starke Saison der Magic erwartet. Das Duo aus Franz Wagner und Paolo Banchero performt konstant, während das Team gerade in der Defensive überperformt. Nach einem Formtief droht vor dem letzten Regular-Season-Spieltag allerdings das Abrutschen in die Play-Ins (Bucks at Magic ab 18:45 Uhr live auf ProSieben MAXX, Joyn und ran.de)
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<strong>Auf den Playoff-Plätzen: Indiana Pacers - Eastern Conference</strong><br>Mit dem Trade für Pascal Siakam rüsteten die Pacers für die Playoffs auf. Offensiv spielte Indiana teils die Sterne vom Himmel und scorte meist mehr als die jeweiligen Gegner. Inzwischen ist die Offense etwas abgekühlt, was auch an der absteigenden Form von Tyrese Haliburton liegt. Der Point Guard spielt dennoch seine bisher beste Saison.
Auf den Playoff-Plätzen: Indiana Pacers - Eastern Conference
Mit dem Trade für Pascal Siakam rüsteten die Pacers für die Playoffs auf. Offensiv spielte Indiana teils die Sterne vom Himmel und scorte meist mehr als die jeweiligen Gegner. Inzwischen ist die Offense etwas abgekühlt, was auch an der absteigenden Form von Tyrese Haliburton liegt. Der Point Guard spielt dennoch seine bisher beste Saison.
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<strong>Auf Play-In-Tournament-Platz: Philadelphia 76ers - Eastern Conference</strong> <br>Dank der Rückkehr von Joel Embiid vor den NBA-Playoffs könnten die Sixers zu einem Contender im Osten werden. Der Kameruner muss dafür jedoch an seine MVP-Form von vor seiner Verletzung anknüpfen. Durch den Trade von Buddy Hield hat Philadelphia nun noch mehr Shooting um Embiid, was seine Fähigkeiten im Post maximieren könnte.
Auf Play-In-Tournament-Platz: Philadelphia 76ers - Eastern Conference
Dank der Rückkehr von Joel Embiid vor den NBA-Playoffs könnten die Sixers zu einem Contender im Osten werden. Der Kameruner muss dafür jedoch an seine MVP-Form von vor seiner Verletzung anknüpfen. Durch den Trade von Buddy Hield hat Philadelphia nun noch mehr Shooting um Embiid, was seine Fähigkeiten im Post maximieren könnte.
© IMAGO/Icon Sportswire
<strong>Auf Play-In-Tournament-Platz:&nbsp;Miami Heat - Eastern Conference</strong><br>Mit den Heat muss man in den Playoffs immer rechnen. Die reguläre Saison sagte in den vergangenen Jahren wenig darüber aus, wie gut Miami in der Folge in den Playoffs performte. Wenn Jimmy Butler wieder zu "HIMmy" wird, kann sich der Osten warm anziehen. In der zurückliegenden Postseason ging es bis in die NBA-Finals. In diesen verloren sie gegen Denver.
Auf Play-In-Tournament-Platz: Miami Heat - Eastern Conference
Mit den Heat muss man in den Playoffs immer rechnen. Die reguläre Saison sagte in den vergangenen Jahren wenig darüber aus, wie gut Miami in der Folge in den Playoffs performte. Wenn Jimmy Butler wieder zu "HIMmy" wird, kann sich der Osten warm anziehen. In der zurückliegenden Postseason ging es bis in die NBA-Finals. In diesen verloren sie gegen Denver.
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<strong>Play-In Tournament (fix):</strong>&nbsp;<strong>Chicago Bulls - Eastern Conference</strong><br>Falls die Bulls das Play-In überstehen, an dem sie sicher teilnehmen, wird in der ersten Runde der Playoffs wohl Schluss sein. Chicago besitzt keinen klassischen Star und muss so als Team funktionieren, um eine Chance gegen Top-Teams zu haben. Zudem werden Zach LaVine und Patrick Williams aufgrund von Verletzungen den Bulls nicht mehr zur Verfügung stehen.
Play-In Tournament (fix): Chicago Bulls - Eastern Conference
Falls die Bulls das Play-In überstehen, an dem sie sicher teilnehmen, wird in der ersten Runde der Playoffs wohl Schluss sein. Chicago besitzt keinen klassischen Star und muss so als Team funktionieren, um eine Chance gegen Top-Teams zu haben. Zudem werden Zach LaVine und Patrick Williams aufgrund von Verletzungen den Bulls nicht mehr zur Verfügung stehen.
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<strong>Play-In Tournament (fix):&nbsp;Atlanta Hawks - Eastern Conference</strong><br>Nach der Verletzung von Trae Young übernimmt Dejounte Murray in Atlanta. Beim Overtime-Sieg gegen die Boston Celtics traf Murray den Game-Winner und legte zudem 44 Punkte auf. Falls das Play-In überstanden wird, geht es gegen die Boston Celtics. Mehr als ein Sieg gegen die bärenstarken Celtics ist den Hawks aktuell nicht zuzutrauen.
Play-In Tournament (fix): Atlanta Hawks - Eastern Conference
Nach der Verletzung von Trae Young übernimmt Dejounte Murray in Atlanta. Beim Overtime-Sieg gegen die Boston Celtics traf Murray den Game-Winner und legte zudem 44 Punkte auf. Falls das Play-In überstanden wird, geht es gegen die Boston Celtics. Mehr als ein Sieg gegen die bärenstarken Celtics ist den Hawks aktuell nicht zuzutrauen.
© Getty Images
<strong>Diese Teams sind für die NBA-Playoffs qualifiziert</strong><br>Nur noch ein Regular-Season-Spieltag steht in der NBA an (<a href="https://www.ran.de/sports/basketball/nba/livestreams/nba-live-detroit-pistons-at-brooklyn-nets-auf-prosieben-maxx-joyn-rande-und-in-der-ran-app-324607"><em>Bucks at Magic und Lakers at Pelicans ab 18:45 Uhr live auf P7 MAXX, ran.de und Joyn!</em></a>). Vom 16. bis zum 19. April findet dann das Play-In-Tournament statt, bevor am 20. April die NBA-Playoffs starten. <strong><em>ran</em></strong> stellt alle Teams vor, die für die Postseason in der besten Basketballliga der Welt qualifiziert sind - und auch die, die kurz davor stehen. (Stand: 14. April)
<strong>Sicher qualifiziert: Oklahoma City Thunder - Western Conference</strong><br>Das jüngste Team der NBA marschiert unbeirrt weiter - mit einem Sieg am letzten Spieltag kann OKC den Nummer-1-Seed klarmachen.&nbsp;Während Shai Gilgeous-Alexander eine MVP-würdige Saison spielt, performt das restliche Team konstant und übertrifft alle Erwartungen. Ob ihnen die mangelnde Playoff-Erfahrung zum Verhängnis wird, bleibt abzuwarten.
<strong>Sicher qualifiziert:&nbsp;Minnesota Timberwolves - Western Conference</strong><br>Auch ohne Karl-Anthony Towns läuft für die Minnesota Timberwolves alles nach Plan. Anthony Edwards nimmt ein offensiv schwaches Team auf seine Schultern und liefert All-NBA-Zahlen. Man kann den Wolves durchaus einen tiefen Playoff-Run zutrauen.
<strong>Sicher qualifiziert:&nbsp;Denver Nuggets - Western Conference</strong><br>Der aktuelle Champion hat nach dem All-Star-Break sein Team justiert. Denver sieht wieder wie eines der Topteams der NBA aus. Gleichzeitig steuert Nikola Jokic auf seinen dritten MVP-Titel zu. Wenn Jamal Murray in den Playoffs fit bleibt, kann es für die Nuggets wieder in Richtung Finals gehen.
<strong>Sicher qualifiziert: Los Angeles Clippers - Western Conference</strong><br>Nachdem die Clippers zwischenzeitlich unschlagbar aussahen, holperte es zuletzt ein wenig. Und das vor allem in der Defense. Mittlerweile haben sich Kawhi Leonard, Paul George und Co. gefangen. Wenn bei den LA Clippers alle Mechanismen greifen und die Stars gesund bleiben, sind sie ein echter Titel-Contender.
<strong>Sicher qualifiziert:&nbsp;Dallas Mavericks - Western Conference</strong><br>Luka Doncic und die Mavericks rollen. Das liegt aber nicht nur am slowenischen Superstar. Wie Kyrie Irving zuletzt spielt, erinnert an seine besten Zeiten in Cleveland. "Ky" ist in den wichtigen Momenten zur Stelle und gleicht schwache Nächte von Luka aus. Platz fünf ist den Mavs nicht mehr zu nehmen. In der ersten Runde warten die Clippers.
<strong>Auf den Playoff-Plätzen: New Orleans Pelicans - Western Conference</strong> <br>Das Trio aus Zion Williamson, C.J. McCollum und Brandon Ingram ist, wenn fit, eines der besten in der NBA. Zudem spielt Trey Murphy lIl die stärkste Saison seiner Karriere während Herb Jones zu den besten Defendern der Liga gehört. New Orleans könnte in den Playoffs überraschen. Gegen die Lakers steht ein direkter Playoff-Platz auf dem Spiel (<a target="_blank" href="https://www.ran.de/sports/basketball/nba/livestreams/nba-live-los-angeles-lakers-at-new-orleans-pelicans-auf-prosieben-maxx-joyn-rande-und-in-der-ran-app-324607">ab 21:25 Uhr live auf ProSieben MAXX, Joyn und ran.de</a>).
<strong>Auf Play-In-Tournament-Platz: Phoenix Suns - Western Conference</strong><br>Die Suns stolpern etwas in die Postseason. Obwohl man eine Big-3 mit Kevin Durant, Devin Booker und Bradley Beal hat, fehlt es dem Team an Konstanz. Trotz allem: In den Playoffs ist Shot-Making ein großer Faktor. Diese Fähigkeit haben die Suns. Doch zuerst müssen sie wahrscheinlich durch das Play-In-Turnier.
<strong>Play-In Tournament (fix):&nbsp;Los Angeles Lakers - Western Conference</strong><br>Bei den Lakers wird es in der Postseason nicht weit gehen, wenn LeBron James und Anthony Davis nicht an ihrem Leistungsmaximum spielen. Davon auszugehen wäre verwegen. Obwohl LeBron der beste 39-Jährige der Historie ist, kann er sein Team nicht mehr alleine schultern. LA braucht einen offensiv dominanten AD. Das Play-in-Turnier ist bereits sicher.
<strong>Play-In Tournament (fix):&nbsp;Sacramento Kings - Western Conference</strong>&nbsp;<br>Die Kings ließen zuletzt Federn. Nun fällt auch noch Malik Monk für mehrere Wochen aus, wodurch sie auf ihren besten Bank-Scorer verzichten müssen. Dennoch stellen die Kings ein starkes Duo aus De'Aaron Fox und Domantas Sabonis. Der Litauer spielt die beste Saison seiner Karriere. Die Kings wären wohl gefährlich in den Playoffs.
<strong>Play-In Tournament (fix):&nbsp;Golden State Warriors - Western Conference</strong><br>Die Warriors-Saison ist ein Auf und Ab. Während Draymond Green immer wieder mit Ejections auffällt, muss Steph Curry die meiste Arbeit bei den "Dubs" erledigen. Zudem kommt Klay Thompson immer wieder nur von der Bank und hat offensichtlich gerade in der Defensive seine besten Tage weit hinter sich.
<strong>Sicher qualifiziert:</strong>&nbsp;<strong>Boston Celtics - Eastern Conference</strong><br>Die Boston Celtics sind mit Abstand das beste Team der Regular Season. Vom ersten Platz wird sie niemand mehr verdrängen. Dementsprechend waren sie auch die erste Franchise, die sich für die Postseason qualifizierte. Eine Starting Five bestehend aus Jrue Holiday, Derrick White, Jaylen Brown, Jayson Tatum und Kristaps Porzingis kann jeden Gegner aus der Halle schießen.&nbsp;
<strong>Sicher qualifiziert: Milwaukee Bucks - Eastern Conference</strong><br>Seitdem die Bucks mitten in der Saison Head Coach Griffin durch Doc Rivers ersetzten, läuft es nur noch stotternd. Damian Lillard wirkt nach wie vor so, als wäre er nicht richtig angekommen. Gleichzeitig verbesserte sich durch Rivers zwar die Defense, jedoch stockt nun die Offense. Trotzdem sollten Giannis Antetokounmpo und Co. nicht unterschätzt werden.
<strong>Sicher qualifiziert:&nbsp;New York Knicks - Eastern Conference</strong>&nbsp;<br>Wenn die Knicks zum Start der Playoffs wieder auf alle wichtigen Spieler zurückgreifen können, haben die New Yorker eines der besten Defensiv-Teams der gesamten NBA. Julius Randle fällt aber für den Rest der Saison verletzt aus. Ohne ihn muss Jalen Brunson sehr viel offensive Verantwortung tragen. Ob das für einen tiefen Playoff-Run reicht?
<strong>Auf den Playoff-Plätzen:&nbsp;Cleveland Cavaliers - Eastern Conference</strong><br>Eine eigentlich gute Saison der Cleveland Cavaliers wurde durch diverse Verletzungen immer wieder gebremst. Nach den enttäuschenden Playoffs 2023 geht es für die Cavs in diesem Jahr um Wiedergutmachung. Mit Darius Garland, Donovan Mitchell, Isaiah Mobley und Jarrett Allen, die inzwischen eingespielter sind, könnte es dieses Jahr weiter als im Vorjahr gehen.
<strong>Auf den Playoff-Plätzen:&nbsp;Orlando Magic - Eastern Conference</strong><br>Bei Saisonstart hätten wohl die wenigsten eine derart starke Saison der Magic erwartet. Das Duo aus Franz Wagner und Paolo Banchero performt konstant, während das Team gerade in der Defensive überperformt. Nach einem Formtief droht vor dem letzten Regular-Season-Spieltag allerdings das Abrutschen in die Play-Ins (<a target="_blank" href="https://www.ran.de/sports/basketball/nba/livestreams/nba-live-milwaukee-bucks-at-orlando-magic-auf-prosieben-maxx-joyn-rande-und-in-der-ran-app-jump-ran-324613">Bucks at Magic ab 18:45 Uhr live auf ProSieben MAXX, Joyn und ran.de</a>)
<strong>Auf den Playoff-Plätzen: Indiana Pacers - Eastern Conference</strong><br>Mit dem Trade für Pascal Siakam rüsteten die Pacers für die Playoffs auf. Offensiv spielte Indiana teils die Sterne vom Himmel und scorte meist mehr als die jeweiligen Gegner. Inzwischen ist die Offense etwas abgekühlt, was auch an der absteigenden Form von Tyrese Haliburton liegt. Der Point Guard spielt dennoch seine bisher beste Saison.
<strong>Auf Play-In-Tournament-Platz: Philadelphia 76ers - Eastern Conference</strong> <br>Dank der Rückkehr von Joel Embiid vor den NBA-Playoffs könnten die Sixers zu einem Contender im Osten werden. Der Kameruner muss dafür jedoch an seine MVP-Form von vor seiner Verletzung anknüpfen. Durch den Trade von Buddy Hield hat Philadelphia nun noch mehr Shooting um Embiid, was seine Fähigkeiten im Post maximieren könnte.
<strong>Auf Play-In-Tournament-Platz:&nbsp;Miami Heat - Eastern Conference</strong><br>Mit den Heat muss man in den Playoffs immer rechnen. Die reguläre Saison sagte in den vergangenen Jahren wenig darüber aus, wie gut Miami in der Folge in den Playoffs performte. Wenn Jimmy Butler wieder zu "HIMmy" wird, kann sich der Osten warm anziehen. In der zurückliegenden Postseason ging es bis in die NBA-Finals. In diesen verloren sie gegen Denver.
<strong>Play-In Tournament (fix):</strong>&nbsp;<strong>Chicago Bulls - Eastern Conference</strong><br>Falls die Bulls das Play-In überstehen, an dem sie sicher teilnehmen, wird in der ersten Runde der Playoffs wohl Schluss sein. Chicago besitzt keinen klassischen Star und muss so als Team funktionieren, um eine Chance gegen Top-Teams zu haben. Zudem werden Zach LaVine und Patrick Williams aufgrund von Verletzungen den Bulls nicht mehr zur Verfügung stehen.
<strong>Play-In Tournament (fix):&nbsp;Atlanta Hawks - Eastern Conference</strong><br>Nach der Verletzung von Trae Young übernimmt Dejounte Murray in Atlanta. Beim Overtime-Sieg gegen die Boston Celtics traf Murray den Game-Winner und legte zudem 44 Punkte auf. Falls das Play-In überstanden wird, geht es gegen die Boston Celtics. Mehr als ein Sieg gegen die bärenstarken Celtics ist den Hawks aktuell nicht zuzutrauen.

Neben Henderson scheinen vor allem Anfernee Simons, Jerami Grant, Shaedon Sharpe und Dalano Banton für die Zukunft gesetzt zu sein. Das ist okay, aber mitnichten eine aufregende Basis für einen erfolgreichen und vor allem schnellen Rebuild. Zumal erst die schwierige Salary-Cap-Situation aufgelöst werden muss, bevor an Verpflichtungen von neuem Talent gedacht werden kann. Portland scheint Jahre von einem Gewinner-Team entfernt zu sein.

San Antonio Spurs (21-60)

"Wembymania" über allem! Das Debüt des mit den höchsten Vorschusslorbeeren seit LeBron James belegten französischen Wunderknaben hätte nicht besser verlaufen können. Wembanyama brach Rekorde, gegnerische Fußgelenke und die Social-Media-Aufrufzahlen der offiziellen NBA-Accounts. Eine historisch dominante Rookie-of-the-Year-Kampagne ist nur logische Schlussfolgerung einer sechsmonatigen Tour de Force durch die ersten 82 (er hat davon 72 absolviert) Partien seiner (US-amerikanischen) Profikarriere.

Jetzt kommt der schwere Part für die San Antonio Spurs, die mit dem 1. Pick 2023 den Jackpot gewannen: um den Basketball-Alien mit der Trikotnummer eins herum, so schnell wie möglich, einen Contender aufzubauen. Mehr als 34 Millionen US-Dollar an Cap Space, zwölf First Round Picks und drei Pick-Swaps in den nächsten sieben Jahren dürften das ambitionierteste Projekt während der Ägide von Coaching-Legende Gregg Popovich vereinfachen.

Wer aus dem aktuellen Kader einem künftigen Contender angehören sollte, das ist die Millionen-Dollar Frage für Popovich, seinen langjährigen Weggefähren und CEO R.C. Buford, sowie Brian Wright, General Manager seit 2019. Aus der aktuellen Rotation bieten sich vor allem Devin Vassell (19.5 PPG), Keldon Johnson (15,7 PPG), Tre Jones (der beste Spielmacher dieses Teams) und Jeremy Sochan (als Point Guard katastrophal, als Defense-first All-Rounder und Glue Guy allerdings vorzüglich) an.

Angesichts von "Wembys" Extraklasse wäre es mehr als verständlich (und nicht nur in dieser Kolumne lautstark gefordert) dass gewisse Zwischenstufen, die sonst Jahre dauern würden, getrost übersprungen werden. Ein paar Routiniers, die wissen, wie man Spiele erfolgreich beendet und in der Crunchtime nicht das große Zittern bekommen, ein paar qualifizierte Shooter (kein Spur im aktuellen Kader klärt 40 Prozent von Downtown), Defender und Playmaker, und wir könnten San Antonio bereits 2025 wieder in Playoff-Gefilden erwarten.

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