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Doncic und Antetokounmpo müssen zittern

Olympia: Diese Basketball-Teams dürfen noch hoffen

  • Veröffentlicht: 01.07.2024
  • 14:35 Uhr
  • SID
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Es sind nur noch vier Plätze für die Olympischen Spiele in Paris zu vergeben. Unter anderem Spaniens Teilnahme ist weiterhin nicht besiegelt.

Die deutschen Weltmeister haben ihr Olympiaticket schon lange sicher, einige Basketballstars müssen dagegen noch bangen. So fährt etwa entweder Luka Doncic oder Giannis Antetokounmpo nach Paris - vielleicht aber auch keiner von beiden. Bei vier Turnieren entscheidet sich in dieser Woche, wer beim Highlight mitspielen darf. Es gibt vier offene Plätze für 24 Bewerber.

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Piräus/Griechenland

Mindestens einen großen Namen wird es in der Qualifikation erwischen. Entweder Luka Doncic, gerade erst im NBA-Finale mit seinen Dallas Mavericks gescheitert, führt seine Slowenen zu den Sommerspielen oder Giannis Antetokounmpo (Milwaukee Bucks) den Gastgeber Griechenland. Natürlich kann es auch sein, dass beide scheitern, nur der Turniersieger bekommt den Flugschein nach Frankreich.

Die übrigen Teams in Piräus sind Kroatien sowie die WM-Teilnehmer Neuseeland, Ägypten und Dominikanische Republik. "Wegen Verletzungen und der langen Saison ist mir die Entscheidung, zu spielen, wirklich schwergefallen", sagte Doncic vor dem Turnierstart, "aber hier bin ich. Es ist eine Ehre." Im Formbarometer des Weltverbandes FIBA für die 24 Teilnehmer liegen die Griechen übrigens auf Platz eins, Slowenien ist Zweiter.

Riga/Lettland

Georgien, Philippinen, Lettland, Brasilien, Kamerun, Montenegro. Das Qualifikationsturnier in Riga ist weniger stark besetzt. Schaut man auf das Power Ranking, hat Lettland die Nase vorn und damit das Team, das Deutschland im WM-Viertelfinale um ein Haar ausgeschaltet hätte - der mögliche Siegwurf ging haarscharf vorbei. Allerdings fehlt dem Gastgeber der frisch gebackene NBA-Champions Kristaps Porzingis. Der Profi von Rekordmeister Boston Celtics kann wegen einer Operation nicht mitwirken, würde deshalb auch in Paris fehlen. Schlüsselspieler Davis Bertans (Charlotte Hornets) ist dagegen dabei.

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Für Brasilien sind die früheren Ulmer Meisterspieler Yago dos Santos (BBL-Finals-MVP 2023) und Bruno Cabocclo im Einsatz. Der Turniersieger ergänzt die deutsche Olympia-Gruppe, zu der sonst noch Gastgeber Frankreich und Japan gehören.

San Juan/Puerto Rico

Der Gastgeber spielt in seiner Dreiergruppe gegen Italien und Bahrain, in der anderen Staffel stehen Mexiko, die Elfenbeinküste sowie Litauen. Die Italiener um Danilo Gallinari (Milwaukee Bucks) sowie die Litauer mit Domantas Sabonis (Sacramento Kings) oder Donatas Motiejunas (AS Monaco) sind hier Favoriten.

Beide Teams standen bei der WM im Vorjahr schließlich im Viertelfinale. Doch Vorsicht, wie bei der laufenden Fußball-EM könnte Georgien zum Stolperstein werden. Die Mannschaft um Starspieler Tornike Shengelia (Virtus Bologna) ist immer ein unangenehmer Gegner.

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Valencia/Spanien

Olympische Spiele ohne Spanien? Den aktuellen Europameister, den zweimaligen Weltmeister, der schon drei Silbermedaillen bei Sommerspielen holte? Unvorstellbar. Und es wäre eine echte Sensation, wenn es tatsächlich passieren würde. In Valencia bietet Erfolgstrainer Sergio Scariolo die Hernangomez-Brüder Willy (FC Barcelona) und Juancho (Panathinaikos Athen) auf, dazu die Oldies Rudy Fernandez und Sergio Llull (beide Real Madrid), auch den bei der EM 2022 so starken Lorenzo Brown (Maccabi Tel Aviv).

Finnland fehlt in Lauri Markkanen (Utah Jazz) der beste Spieler, dafür ist für Bahamas Deandre Ayton (Portland Trail Blazers) dabei, auch Buddy Hield (Philadelphia 76ers) und Eric Gordon (Phoenix Suns) spielen. Die übrigen Teilnehmer heißen Polen, Angola und Libanon. Eins ist sicher: Der Turniersieg geht nur über die Spanier.

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