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Darts Q-School 2026 - Betrugsvorwürfe gegen deutschen Spieler: "Noch nie dreisteren Betrug erlebt"

  • Aktualisiert: 08.01.2026
  • 16:19 Uhr
  • Malte Ahrens

Große Aufregung bei der Q-School der PDC. Einem deutschen Spieler wird Betrug nach einem Match vorgeworfen.

Bei der Q-School der PDC kam es nach der Partie zwischen Robin Pietsch und Mason Whitlock, dem Sohn von Darts-Legende Simon "The Wizard" Whitlock, zu einem Aufreger.

Der Australier schied in der Runde der letzten 128 gegen den Deutschen deutlich mit 0:5 aus und erhob anschließend schwere Vorwürfe in den sozialen Medien.

In seiner Instagram-Story schrieb er: "Ich habe in meinem Leben noch nie mehr Taktikspielchen und dreisteren Betrug erlebt. Peinlich, ehrlich gesagt."

Was genau Whitlock an der Spielweise seines Gegners störte, bleibt fraglich.

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Darts Q-School: Erfolg für Whitlock trotz Ernüchterung zu Beginn

Bis dato war der 21-Jährige souverän durch das Turnier marschiert. Whitlock junior gewann zuvor mit 5:3 gegen Douwe van Kalkeren und 5:1 gegen Stevie Moreira. Im Anschluss an die Niederlage war er sichtlich getroffen und seine Online-Reaktion löste große Diskussionen aus.

Als Sohn eines zweimaligen WM-Finalisten steht Mason vor allem in der Dart-Szene unter besonderer Beobachtung. Das Nachwuchstalent konnte jedoch trotzdem sein Ticket für die Final-Stage buchen.

Dort haben insgesamt 28 deutsche Spieler die Chance, sich eine Tour Card der PDC zu erspielen. Darunter auch Pietsch.

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