DEL
- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -
Konferenz

56'
18:42
Die Gäste werden offensiver, wodurch sich Kontermöglichkeiten ergeben. Diese spielen die Rheinländer jedoch unzureichend aus, weshalb Niklas Treutle vor keine größeren Schwierigkeiten gestellt wird.

55'
18:41
Die Ice Tigers probieren es nochmal und bringen aus dem linken Bullykreis einen scharfen Pass nach innen, sodass gleich zwei Verteidiger das Spielgerät abfälschen und Janne Juvonen zu einer Parade zwingen. Der Finne schmeißt sich aufs Eis und kann den Puck im letzten Augenblick klären.

54'
18:39
Nürnberg braucht lange, um sich in eine aussichtsreiche Schussmöglichkeit zu bringen. Owen Headrick verpasst aus dem hohen Slot das Tor knapp.

53'
18:38
Der Tabellenführer der DEL wirkt deutlich gefestigt und lässt nichts mehr in Richtung des eigenen Tores zu.

52'
18:38
Obwohl die Hausherren wieder stärker werden, vergessen die Mannen von Kari Jalonen die Defensive nicht. So decken gleich zwei Spieler die konterfreudigen Gäste ab, wodurch gleich zwei Tempogegenstöße frühzeitig unterbrochen werden.

51'
18:36
Hinter dem gegnerischen Tor holen sich die Gastgeber das Spielgerät und sofort gibt es den Pass in den Slot. Dort lauert Nate Schnarr, der den Abschluss sucht. Sein Schuss, der für das linke obere Eck bestimmt ist, verfehlt den Kasten von Niklas Treutle um wenige Zentimeter, sodass diese Chance vergeben ist.

50'
18:33
Cole Maier testet Janne Juvonen von der rechten Seite der blauen Linie, doch der Finne hat überhaupt keine Schwierigkeiten, das Spielgerät aus der Luft zu pflücken, und packt sicher zu.

49'
18:31
Das Geschehen auf dem Eis hat sich im Vergleich zum Beginn des Schlussdrittels komplett gewandelt. Nürnberg kommt nur noch selten aus der eigenen Zone heraus und Köln schnürt die Gäste regelrecht fest.

48'
18:30
Gregor MacLeod sucht aus der rechten Rundung Frederik Storm im Slot, doch der Däne verpasst das Spielgerät, sodass ein Verteidiger die Situation klären kann.

47'
18:29
Köln kann sich im Offensivdrittel festsetzen und lässt nicht nur den Puck, sondern auch die Gegenspieler laufen.

46'
18:26
Nürnberg verliert zusehends die Kontrolle über das Spielgeschehen, da Köln nun besser in die Zweikämpfe kommt.

45'
18:26
Ryan MacInnis hat die große Chance, von der rechten Grundlinie das 4:2 zu machen, doch Niklas Treutle, der bereits am Boden liegt, kann mit der Stockhand die Scheibe von der Kelle des Angreifers bringen, sodass die Chance vergeben ist.

44'
18:23
Die Kölner Haie suchen noch immer ihre Form im Schlussdrittel. Die Gastgeber haben weder einen geordneten Aufbau noch einen Abschluss in den letzten vier Minuten vortragen können.

43'
18:22
Immer wieder ist es Janne Juvonen, der die Führung der Hausherren bestehen lässt! Tyler Spezia zieht aus dem linken Bullykreis aufs kurze Eck ab und Juvonen pariert mit der Stockhand.

42'
18:19
Was ist denn hier los? Das Privatduell zwischen Brett Murray und Janne Juvonen geht in die zweite Runde und erneut behält der Goalie der Hausherren die Oberhand. Die Mannen von Kari Jalonen verpennen somit den Start ins Schlussdrittel komplett.

41'
18:18
Ein kapitaler Fehler der Kölner Haie führt dazu, dass Brett Murray völlig frei im Slot die Scheibe auf die Kelle bekommt, sodass er sofort den Abschluss sucht. Janne Juvonen reagiert hervorragend und fischt den Puck aus dem linken Eck.

41'
18:17
Beginn 3. Drittel

40'
18:03
Drittelfazit:
Die Kölner Haie kommen dem Rekord der meisten Siege in Folge einen großen Schritt näher! Nach 40 gespielten Minuten führen die Mannen von Kari Jalonen mit 3:2 gegen die Nürnberg Ice Tigers. Nachdem die Hausherren im zweiten Spielabschnitt getroffen hatten, glichen die Gäste nicht einmal zwei Minuten später aus. Kurz vor Schluss holte sich Cole Maier eine unnötige Strafe aufgrund einer Spielverzögerung ab, die Valtteri Kemiläinen 20 Sekunden vor dem Drittelende eiskalt bestrafte. Obwohl die Haie heute nicht immer ganz sicher wirken, ist die Effizienz vor dem gegnerischen Kasten extrem hoch.
Die Kölner Haie kommen dem Rekord der meisten Siege in Folge einen großen Schritt näher! Nach 40 gespielten Minuten führen die Mannen von Kari Jalonen mit 3:2 gegen die Nürnberg Ice Tigers. Nachdem die Hausherren im zweiten Spielabschnitt getroffen hatten, glichen die Gäste nicht einmal zwei Minuten später aus. Kurz vor Schluss holte sich Cole Maier eine unnötige Strafe aufgrund einer Spielverzögerung ab, die Valtteri Kemiläinen 20 Sekunden vor dem Drittelende eiskalt bestrafte. Obwohl die Haie heute nicht immer ganz sicher wirken, ist die Effizienz vor dem gegnerischen Kasten extrem hoch.

40'
17:58
Ende 2. Drittel

40'
17:57

Tor für Kölner Haie, 3:2 durch Valtteri Kemiläinen
20 Sekunden vor dem Ende des zweiten Drittels fasst sich Valtteri Kemiläinen ein Herz, von der blauen Linie und hämmert mit einem One-Timer das Spielgerät eiskalt in den rechten Winkel. Damit gehen die Hausherren zum dritten Mal in dieser Partie in Führung!
20 Sekunden vor dem Ende des zweiten Drittels fasst sich Valtteri Kemiläinen ein Herz, von der blauen Linie und hämmert mit einem One-Timer das Spielgerät eiskalt in den rechten Winkel. Damit gehen die Hausherren zum dritten Mal in dieser Partie in Führung!

39'
17:55

Kleine Strafe (2 Minuten) für Cole Maier (Nürnberg Ice Tigers)
Cole Maier muss aufgrund einer Spielverzögerung für zwei Minuten in die Kühlbox. Damit gibt es das dritte Powerplay der Kölner Haie, die bereits einen Treffer in Überzahl erzielen konnten.
Cole Maier muss aufgrund einer Spielverzögerung für zwei Minuten in die Kühlbox. Damit gibt es das dritte Powerplay der Kölner Haie, die bereits einen Treffer in Überzahl erzielen konnten.

39'
17:54
Einen Befreiungsschlag der Gäste möchte Cole Maier aus dem rechten Bullykreis direkt im langen Eck unterbringen, doch Janne Juvonen ist aufmerksam und pariert mit dem rechten Beinschoner.

38'
17:53
Die Kölner Haie scheinen den Gegentreffer gebraucht zu haben, da man nun deutlich aktiver und sicherer wirkt. Nürnberg kommt in den letzten zwei Minuten überhaupt nicht mehr in Puckbesitz und läuft der Scheibe nach.

37'
17:52
Damit können die Gäste erneut eine schnelle Antwort auf den Treffer der Kölner geben. Unterdessen hat erst Parker Tuomie die Chance, aus kurzer Distanz die Führung zu erzielen, ehe der Rebound bei Robin van Calster landet, der auch an Niklas Treutle scheitert.

36'
17:49

Tor für Nürnberg Ice Tigers, 2:2 durch Cole Maier
Es vergehen 108 Sekunden seit dem Führungstreffer der Kölner, ehe Cole Maier den Ausgleich besorgt! Nach einer unübersichtlichen Situation vor dem Kasten von Janne Juvonen schaltet Maier am schnellsten und zimmert das Spielgerät links unter die Latte.
Es vergehen 108 Sekunden seit dem Führungstreffer der Kölner, ehe Cole Maier den Ausgleich besorgt! Nach einer unübersichtlichen Situation vor dem Kasten von Janne Juvonen schaltet Maier am schnellsten und zimmert das Spielgerät links unter die Latte.

35'
17:49
Ein grandioser Konter führt also zum 2:1 für die Hausherren. Frederik Storm, der selbst die Scheibe eroberte, ist es am Ende, der den Puck über die Linie drücken kann.

34'
17:45

Tor für Kölner Haie, 2:1 durch Frederik Storm
Die Lanxess Arena explodiert! Frederik Storm besorgt im eigenen Drittel die Scheibe und bedient sofort Patrick Russell, der kurz vor dem Kasten von Niklas Treutle rüberlegt. Gregor MacLeod zieht auf Höhe des linken Pfostens sofort ab und trifft den rechten Pfosten, ehe der Puck nach vorne wegprallt. Dort kommt Storm herangeflogen, der kein Problem hat, aus dem Slot das Spielgerät im Tor unterzubringen.
Die Lanxess Arena explodiert! Frederik Storm besorgt im eigenen Drittel die Scheibe und bedient sofort Patrick Russell, der kurz vor dem Kasten von Niklas Treutle rüberlegt. Gregor MacLeod zieht auf Höhe des linken Pfostens sofort ab und trifft den rechten Pfosten, ehe der Puck nach vorne wegprallt. Dort kommt Storm herangeflogen, der kein Problem hat, aus dem Slot das Spielgerät im Tor unterzubringen.

33'
17:43
Aus dem rechten Bullykreis spielt Cole Maier einen scharfen Pass nach innen, den Charlie Gerard um wenige Zentimeter verpasst. Im direkten Gegenzug versucht Moritz Müller sein Glück aus der Distanz, doch sein Schuss fliegt gegen die Maske von Niklas Treutle, der damit die Szene klären kann.

32'
17:41
Im Gegensatz zu den beiden bisherigen Powerplays endet diese Überzahl-Situation ohne einen Treffer. Beinahe kann Eugen Alanov einen Befreiungsschlag für eine eigene Chance nutzen.

31'
17:40
Die Kölner bauen sofort ihr Powerplay-Spiel auf und finden Maximilian Kammerer im Slot, doch der scheitert aus kurzer Distanz an Niklas Treutle. Auf der Gegenseite gibt es einen Abschluss der Ice Tigers, doch auch hier ist der Goalie auf der Höhe des Geschehens.

30'
17:38

Kleine Strafe (2 Minuten) für Eugen Alanov (Nürnberg Ice Tigers)
Die fällige Strafe geht gegen Eugen Alanov, der aufgrund eines Haltens für zwei Minuten vom Eis muss.
Die fällige Strafe geht gegen Eugen Alanov, der aufgrund eines Haltens für zwei Minuten vom Eis muss.

30'
17:36
Eine Strafe wird gegen die Ice Tigers angezeigt, sodass Janne Juvonen das Eis verlässt. Daraus ergibt sich, dass Nate Schnarr aus dem linken Bullykreis einen Abschluss suchen kann und die Latte trifft!

29'
17:35
Köln agiert aktuell sehr abwartend, weshalb die Gäste weiterhin das Spielgeschehen bestimmen.

28'
17:35
Nürnberg setzt sich im Drittel der Hausherren fest und kommt durch Will Graber gleich zweimal in aussichtsreicher Position zum Abschluss. In beiden Fällen erwischt der US-Amerikaner das Spielgerät nicht ganz, sodass Janne Juvonen keine größeren Probleme beim Abwehren hat.

27'
17:31
Vom linken Bullypunkt fasst sich Cole Maier ein Herz, nachdem er nicht angegangen wird. Sein Schuss aufs kurze Eck kann Janne Juvonen etwas glücklich unter dem Arm einklemmen und bereinigt damit die Situation.

26'
17:30
Der zweite Durchgang ist weitaus chaotischer als noch das erste Drittel. Demzufolge gibt es immer wieder leichte Puckverluste, die der Gegner bestrafen möchte. Doch noch können beide Seiten ihre Fehler wieder ausbügeln.

25'
17:29
Auf der Gegenseite ist es Oliwer Kaski, der zentral von der blauen Linie mit einem One-Timer abzieht. Die Scheibe fliegt in Richtung des rechten unteren Ecks, doch Niklas Treutle kann das Spielgerät mit seinem linken Beinschoner noch entscheidend abfälschen. Somit bleibt es beim 1:1.

24'
17:28
Will Graber setzt sich gegen zwei Verteidiger durch, sodass er bis kurz vor das Tor von Janne Juvonen kommt. Mit einem überlegten Handgelenkschuss möchte er die rechte Seite anvisieren, doch sein Abschluss landet hauchdünn neben dem Kasten der Kölner.

23'
17:26
Beide Seiten wechseln, sodass Maximilian Kammerer halbrechts einfach mal zum Solo ansetzt und von der blauen Linie abzieht. Niklas Treutle ist voll da und hat keine Probleme mit dem Flachschuss.

22'
17:26
Es bleibt dabei, dass weder Köln noch Nürnberg eine Überlegenheit auf dem Eis aufbauen kann, sodass sich vor beiden Toren noch nicht viel getan hat.

21'
17:25
Der zweite Spielabschnitt beginnt und beide Seiten tasten sich wieder ab.

21'
17:24
Beginn 2. Drittel

20'
17:08
Drittelfazit:
Die Kölner Haie und die Nürnberg Ice Tigers gehen mit einem gerechten 1:1 in die erste Drittelpause. Während die Kölner Haie einige Minuten benötigten, um in die Begegnung hineinzufinden, waren die Ice Tigers von Anfang an wach. Dann nutzten die Mannen von Kari Jalonen ein Powerplay aus, um die Führung zu erzielen. Rund fünf Minuten später glichen die Gäste während einer eigenen Überzahl-Situation aus. Im Anschluss übernahmen die Haie nochmal das Spielgeschehen, doch die Effizienz vor dem Tor fehlte. Mit der Sirene zur Pause traf Charlie Gerard noch die Latte, sodass der Drittelstand vollkommen in Ordnung geht.
Die Kölner Haie und die Nürnberg Ice Tigers gehen mit einem gerechten 1:1 in die erste Drittelpause. Während die Kölner Haie einige Minuten benötigten, um in die Begegnung hineinzufinden, waren die Ice Tigers von Anfang an wach. Dann nutzten die Mannen von Kari Jalonen ein Powerplay aus, um die Führung zu erzielen. Rund fünf Minuten später glichen die Gäste während einer eigenen Überzahl-Situation aus. Im Anschluss übernahmen die Haie nochmal das Spielgeschehen, doch die Effizienz vor dem Tor fehlte. Mit der Sirene zur Pause traf Charlie Gerard noch die Latte, sodass der Drittelstand vollkommen in Ordnung geht.

20'
17:04
Ende 1. Drittel

20'
17:04
Nürnberg kann sich nun kaum mehr aus der eigenen Zone befreien. Parker Tuomie hat viel Platz im Zentrum an der blauen Linie und zieht einfach mal ab. Sein Schuss landet jedoch knapp neben dem Kasten von Niklas Treutle, der nicht eingreifen muss. Den Schlusspunkt setzt jedoch Charlie Gerard, der mit der Sirene einen Schuss an die Latte setzt!

19'
17:02
Die Mannen von Kari Jalonen setzen sich im Offensivdrittel fest und kommen über Juhani Tyrväinen zum Abschluss. Sein Schuss aus dem hohen Slot fliegt jedoch knapp rechts am Kasten der Nürnberg Ice Tigers vorbei.

18'
17:01
Die Partie ist auf einem guten Niveau, wobei beide Mannschaften immer wieder durchatmen müssen. Nachdem Nürnberg nach der Führung der Kölner aktiver wurde, sind nun die Hausherren wieder verstärkt am Drücker.

17'
16:59
Maximilian Kammerer wird aus dem hohen Slot vor dem Tor bedient, sodass er die Scheibe direkt ins Tor weiterleiten möchte. Niklas Treutle ist jedoch wachsam und kann den Einschlag links unten im Tor mit dem Beinschoner verhindern.

16'
16:58
Sowohl die Strafe von Maximilian Kammerer als auch das Vergehen vor dem 1:0 von Julius Karrer waren vermeidbar. Beide Powerplays führten jeweils zu einem Treffer.

15'
16:56

Tor für Nürnberg Ice Tigers, 1:1 durch Cody Haiskanen
Aus dem linken Bullykreis legt Evan Barratt einmal durch den Slot und findet auf der anderen Seite Cody Haiskanen, der sich nicht lange bitten lässt und abzieht. Sein strammer Handgelenkschuss geht auf das kurze Eck und fliegt über die Schulter von Janne Juvonen hinweg, sodass es den Ausgleich gibt! Somit können auch die Gäste ihr Powerplay zum Treffer nutzen.
Aus dem linken Bullykreis legt Evan Barratt einmal durch den Slot und findet auf der anderen Seite Cody Haiskanen, der sich nicht lange bitten lässt und abzieht. Sein strammer Handgelenkschuss geht auf das kurze Eck und fliegt über die Schulter von Janne Juvonen hinweg, sodass es den Ausgleich gibt! Somit können auch die Gäste ihr Powerplay zum Treffer nutzen.

14'
16:55
Das Powerplay ist gerade wenige Sekunden alt, ehe Ryan MacInnis alleine auf Niklas Treutle zuläuft. Er möchte den Goalie verladen, der jedoch selbst aktiv wird und mit einem starken Stick-Safe die Scheibe von der Kelle des Kanadiers nimmt.

14'
16:54

Kleine Strafe (2 Minuten) für Maximilian Kammerer (Kölner Haie)
Aufgrund einer Spielverzögerung geht es für Maximilian Kammerer auf die Strafbank!
Aufgrund einer Spielverzögerung geht es für Maximilian Kammerer auf die Strafbank!

13'
16:54
Die Nürnberg Ice Tigers bleiben am Drücker und bauen nun Druck auf das Tor der Gastgeber aus. Doch erneut ist Janne Juvonen auf dem Posten und kann ein weiteres Mal parieren.

12'
16:53
Die Antwort der Gäste ist sofort da, doch Janne Juvonen kann einen möglichen Einschlag nach einem Schuss von Owen Headrick mit einer starken Parade verhindern, sodass es beim 1:0 bleibt.

11'
16:50

Tor für Kölner Haie, 1:0 durch Dominik Bokk
13 Sekunden sind noch im Powerplay zu spielen und dann klingelt es doch noch! Die Rheinländer bringen die Scheibe über links in das Offensivdrittel, ehe es den Pass in die Mitte gibt. Im hohen Slot hat Dominik Bokk extrem viel Platz, ehe er zum Abschluss ansetzt. Sein Schuss ist für das obere linke Eck bestimmt, wo der Puck auch einschlägt. Nikas Treutle ist chancenlos und kann nur noch das Spielgerät aus dem Netz holen.
13 Sekunden sind noch im Powerplay zu spielen und dann klingelt es doch noch! Die Rheinländer bringen die Scheibe über links in das Offensivdrittel, ehe es den Pass in die Mitte gibt. Im hohen Slot hat Dominik Bokk extrem viel Platz, ehe er zum Abschluss ansetzt. Sein Schuss ist für das obere linke Eck bestimmt, wo der Puck auch einschlägt. Nikas Treutle ist chancenlos und kann nur noch das Spielgerät aus dem Netz holen.

11'
16:50
Die Hausherren schnüren die Gäste regelrecht fest, doch noch finden die Mannen von Kari Jalonen keine zündende Idee, sodass das Powerplay langsam, aber sicher sich dem Ende neigt.

10'
16:49
Die Haie kommen schnell in ihre Formation und Gregor MacLeod bringt die Scheibe gefährlich vor das Tor, doch im Slot kann sich Patrick Russell nicht durchsetzen, sodass die Nürnberger die Situation klären können.

10'
16:46

Kleine Strafe (2 Minuten) für Julius Karrer (Nürnberg Ice Tigers)
Die erste Strafe geht gegen Julius Karrer, der aufgrund eines Beinstellens für zwei Minuten vom Eis muss. Somit gibt es das Powerplay für die Kölner Haie.
Die erste Strafe geht gegen Julius Karrer, der aufgrund eines Beinstellens für zwei Minuten vom Eis muss. Somit gibt es das Powerplay für die Kölner Haie.

9'
16:45
Hinter der gegnerischen Grundlinie wird Charlie Gerard angespielt, der links nochmal leicht zurückkehrt, ehe er aus einem spitzen Winkel den Abschluss sucht. Janne Juvonen lässt sich davon nicht überraschen und kann die Scheibe festmachen.

8'
16:44
Nürnberg ist in den letzten Minuten nur noch am Reagieren und so übernehmen die Kölner Haie weiter an Spielanteilen.

7'
16:43
Nate Schnarr probiert es von der rechten Seite der blauen Linie und verfehlt mit seinem harten Schlagschuss das Tor um wenige Zentimeter, ehe Brady Austin im linken Bullykreis den Rebound bekommt. Sein Schuss aufs kurze Eck verfehlt das halbleere Tor, da Niklas Treutle noch im anderen Eck steht.

6'
16:42
Die Hausherren übernehmen mehr und mehr das Spielgeschehen und können sich in der rechten Rundung der Gäste durchsetzen. Mit einem Pass durch den Slot wird im linken Bullykreis Moritz Müller gefunden, sodass er den Abschluss auf den langen Pfosten sucht. Niklas Treutle ist mit dem linken Beinschoner zur Stelle und pariert auch diesen Schuss.

5'
16:41
Beim Spielaufbau im eigenen Drittel kommen sich Veli-Matti Vittasmäki und Oliwer Kaski in die Quere, sodass der Kanadier aufs Eis fällt. Allerdings schütteln beide diese Szene schnell ab und so geht es schnell wieder nach vorne, sodass Gregor MacLeod aus kurzer Distanz den Puck nicht unter Kontrolle bekommt, sodass Niklas Treutle die Partie beruhigt.

65'
16:39
Fazit:
Was für ein Topspiel! Am Ende gehen die Adler Mannheim und der EHC München über die volle Distanz, mit dem glücklichen 4:3-Sieg im Penaltyschießen setzen die Hausherren ihre starke Heimserie gegen die Münchener fort und auch in diesem Duell sind es am Ende vier Tore, die es zum Sieg benötigt. Es war ein hochklassiger Schlagabtausch, der allerdings sehr taktisch und defensiv geprägt war. Dabei waren es kleine Nuancen, die den Unterschied machen, so auch der 1:0-Führungstreffer durch Brendan O'Donnell, der aus halblinker Position die Scheibe wuchtig im rechten Kreuzeck versenkte. In der Folge rannten beide Teams an, doch auch über Powerplays fiel kein Treffer mehr. Erst im letzten Drittel drehte die bajuwarische Offensive auf, mit drei Toren in sieben Minuten sah das Team von Trainer Oliver David schon wie der sichere Sieger aus. Doch die Adler riskierten alles, nahmen den Goalie raus und markierten mit zwei harten Distanzschüssen noch den Ausgleich. Am Ende waren es drei nervenstarke Schützen, die hier in einem hochklassigen Spiel den glücklichen Unterschied machten. Bevor es zu den Olympischen Winterspielen geht, sind beide Teams nochmal am Dienstag im Einsatz: München gastiert in Schwenningen, Mannheim ist in Augsburg zu Gast. Einen schönen Nachmittag noch!
Was für ein Topspiel! Am Ende gehen die Adler Mannheim und der EHC München über die volle Distanz, mit dem glücklichen 4:3-Sieg im Penaltyschießen setzen die Hausherren ihre starke Heimserie gegen die Münchener fort und auch in diesem Duell sind es am Ende vier Tore, die es zum Sieg benötigt. Es war ein hochklassiger Schlagabtausch, der allerdings sehr taktisch und defensiv geprägt war. Dabei waren es kleine Nuancen, die den Unterschied machen, so auch der 1:0-Führungstreffer durch Brendan O'Donnell, der aus halblinker Position die Scheibe wuchtig im rechten Kreuzeck versenkte. In der Folge rannten beide Teams an, doch auch über Powerplays fiel kein Treffer mehr. Erst im letzten Drittel drehte die bajuwarische Offensive auf, mit drei Toren in sieben Minuten sah das Team von Trainer Oliver David schon wie der sichere Sieger aus. Doch die Adler riskierten alles, nahmen den Goalie raus und markierten mit zwei harten Distanzschüssen noch den Ausgleich. Am Ende waren es drei nervenstarke Schützen, die hier in einem hochklassigen Spiel den glücklichen Unterschied machten. Bevor es zu den Olympischen Winterspielen geht, sind beide Teams nochmal am Dienstag im Einsatz: München gastiert in Schwenningen, Mannheim ist in Augsburg zu Gast. Einen schönen Nachmittag noch!

4'
16:39
Es dauert etwas über dreieinhalb Minuten, ehe es den ersten Abschluss der Gastgeber gibt. Ryan MacInnis probiert es mit einem Schlenzer aufs kurze Eck aus dem rechten Bullykreis, doch Niklas Treutle ist voll auf der Höhe des Geschehens und fischt die Scheibe aus der Luft.

3'
16:37
Die Ice Tigers können sich im Offensivdrittel vorerst festsetzen, ehe ein schwaches Abspiel gleich von den Kölnern geklärt wird, sodass die Gäste ihr Spiel neu aufbauen müssen.

2'
16:35
Die Hausherren scheinen es nicht besonders eilig zu haben und bauen von Beginn an das Spiel langsam auf. Nürnberg steht unterdessen sehr sicher und kommt selbst zum ersten Abschluss, der jedoch aus dem linken Bullykreis knapp am langen Pfosten vorbeigelegt wird.

65'
16:35
Spielende

65'
16:35

Penalty verwandelt
Adler Mannheim -> Justin Schütz
Adler Mannheim -> Justin Schütz

65'
16:35

Penalty verschossen
EHC München -> Patrick Hager
EHC München -> Patrick Hager

65'
16:34

Penalty verwandelt
Adler Mannheim -> Brendan O'Donnell
Adler Mannheim -> Brendan O'Donnell

1'
16:33
Dann kann es also in der Lanxess Arena losgehen. Die Kölner Haie agieren dabei in Schwarz, während die Gäste aus Nürnberg in Weiß unterwegs sind.

65'
16:33

Penalty verwandelt
EHC München -> Jeremy McKenna
EHC München -> Jeremy McKenna

65'
16:33

Penalty verwandelt
Adler Mannheim -> Luke Exposito
Adler Mannheim -> Luke Exposito

1'
16:32
Spielbeginn

65'
16:27
Penalty-Schießen

65'
16:27
Zwischenfazit:
Auch fünf Extraminuten bringen keine Entscheidung her, beide Teams brachten die Scheibe nicht mehr hochprozentig aufs Tor, damit geht das Topspiel über die volle Distanz. Damit liegt jetzt der Fokus auf den Goalies Franzreb und Bibeau, sowie den Schützen für die Penalties.
Auch fünf Extraminuten bringen keine Entscheidung her, beide Teams brachten die Scheibe nicht mehr hochprozentig aufs Tor, damit geht das Topspiel über die volle Distanz. Damit liegt jetzt der Fokus auf den Goalies Franzreb und Bibeau, sowie den Schützen für die Penalties.

16:27
Die reguläre Saison nähert sich langsam, aber stetig dem Ende. Allerdings geht die Hauptrunde erst Mitte März zu Ende. Nach dem heutigen Spieltag gibt es noch weitere Partien am kommenden Dienstag, ehe die DEL in eine rund einmonatige Pause geht. Aufgrund der Olympischen Spiele von Mailand Cortina, wobei die Eishockeywettbewerbe in Mailand ausgetragen werden, gibt es eine Unterbrechung, die bis Ende Februar anhält. Im Anschluss geht es eng getaktet zum Saisonfinale weiter, ehe die Playoffs auf dem Plan stehen. Während der Wettkämpfe stellen die Kölner Haie gleich vier Akteure ab: Parker Tuomie und Moritz Müller für Deutschland sowie Patrick Russell und Frederik Storm für Dänemark.

65'
16:26
Ende Verlängerung

65'
16:26
Das dauert am Ende zu lange! Hätte Mattinen die Scheibe schneller kontrollieren können, wäre der Pass in den Slot offen gewesen, so läuft im Hirose aber noch den Rang ab.

64'
16:24
Im Drei gegen Drei bleibt es ein sehr taktischer Schlagabtausch: Anthony Greco lässt nach Vorarbeit von Gilmour nochmal einen Schuss los, doch Goalie Antoine Bibeau ist beim zu zentralen Abschluss auf dem Posten.

63'
16:24
Die ganz großen Chancen gab es noch nicht, auch die Overtime fügt sich dem ausgeglichenen Spiel nahtlos an. Philipp Krening versucht sich mit hohem Tempo mal im Eins gegen Eins gegen Michaelis, verliert aber die Scheibe.

62'
16:22
Wagner setzt einen starken Block für Hirose, der so ein kleines Schussfenster bekommt. Doch der Versuch des Angreifers geht knapp über das Tor hinweg.

61'
16:22
Es gibt also Nachschlag, beide Teams setzen mit der gleichen offensiven Spielweise fort. Yasin Ehliz holt sich erneut die Scheibe im Forecheck, dieses Mal ist der Weg zum Tor aber zu.

61'
16:21
Beginn Verlängerung

60'
16:21
Zwischenfazit:
Was für ein spektakuläres, letztes Drittel! Wie der Phönix aus der Asche kamen die Münchener nochmal zurück, erzielten drei Tore binnen sieben Minuten. Doch die Mannheimer gingen in der Schlussphase volles Risiko, nahmen den Torwart sieben Minuten vor dem Ende raus und erzielten im Sechs gegen Vier den Anschlusstreffer. Gefolgt vom Ausgleich haben jetzt beide Teams immerhin einen Zähler sicher.
Was für ein spektakuläres, letztes Drittel! Wie der Phönix aus der Asche kamen die Münchener nochmal zurück, erzielten drei Tore binnen sieben Minuten. Doch die Mannheimer gingen in der Schlussphase volles Risiko, nahmen den Torwart sieben Minuten vor dem Ende raus und erzielten im Sechs gegen Vier den Anschlusstreffer. Gefolgt vom Ausgleich haben jetzt beide Teams immerhin einen Zähler sicher.

60'
16:19
Ende 3. Drittel

60'
16:19
Beide Seiten lassen es austrudeln, nach einem packenden Hauptgang aus 60 Minuten folgt jetzt noch das Dessert in der Overtime.

60'
16:18
Die bisherigen fünf Tore im letzten Drittel runden eine bockstarke Partie ab. Es sind so viele kleine Details, die hier über Erfolg und Misserfolg entschieden haben. Starke Abwehrreihen, überragende Torhüter, Schüsse der Extraklasse und trotzdem ist nach fast 60 Minuten in einem Duell auf Augenhöhe noch kein Sieger gefunden.

16:18
Nachdem die Kölner Haie am Freitagabend ihr Gastspiel bei den Schwenninger Wild Wings mit 3:2 für sich entscheiden konnten, haben die Rheinländer den Rekord der meisten Siege in Folge der Adler Mannheim aus der Saison 2001/02 egalisiert. Mit einem weiteren Erfolg gegen die Nürnberg Ice Tigers würden die Kölner also den Bestwert nicht nur erhöhen, sondern auch alleiniger Rekordhalter sein. Dass dieses Unterfangen überaus machbar ist, zeigen die letzten vier Duelle zwischen den Haien und den Ice Tigers, die allesamt an das Team von Kari Jalonen gingen. Insgesamt spricht die Bilanz in diesem Aufeinandertreffen mit 74 Siegen aus 129 Partien für die heutigen Gastgeber.

60'
16:16
Was für eine Partie! Es ist ein absoluter Kracher im Kampf um den zweiten Tabellenplatz, doch gelingt einem Team hier in den letzten 38 Sekunden noch der Lucky Punch oder gibt es im Gipfeltreffen Nachschlag in der Overtime?

59'
16:13

Tor für Adler Mannheim, 3:3 durch Kris Bennett
Die Adler sind zurück! 107 Sekunden vor dem Ende trifft Kris Bennett aus halbrechter Position bei angezeigter Strafe gegen München. Der Vorbereiter ist erneut Matthias Plachta, der die Übersicht behält, die Scheibe über Gilmour an Bennett weiterleitet. Mit dem nächsten satten Schuss wird die Scheibe ins linke Eck eingeschweißt.
Die Adler sind zurück! 107 Sekunden vor dem Ende trifft Kris Bennett aus halbrechter Position bei angezeigter Strafe gegen München. Der Vorbereiter ist erneut Matthias Plachta, der die Übersicht behält, die Scheibe über Gilmour an Bennett weiterleitet. Mit dem nächsten satten Schuss wird die Scheibe ins linke Eck eingeschweißt.

58'
16:12
Nach zwei hart umkämpften und taktisch geprägten Dritteln zeigen beide Teams nun in der Schlussphase auch ihre Offensivpower. Die Mannheimer haben sich nach den drei schnellen Gegentreffern wieder gefangen und haben jetzt Blut geleckt. Doch in Gleichzahl bleibt es ein schweres Unterfangen.

57'
16:11
Vorerst dürfte der taktische Kniff mit dem Sechs gegen Vier aufgegangen sein. Doch noch fehlt den Adlern immer noch ein Tor, um sich in die Overtime zu retten. Zunächst kehrt Schlussmann Maximilian Franzreb wieder zwischen die Pfosten zurück, doch das könnten jetzt noch ganz lange drei Minuten werden.

16:10
Im Gegensatz zu den Kölnern ist der Saisonverlauf der Nürnberg Ice Tigers weitaus durchwachsener. Immer wieder gibt es Sieges-, aber auch Niederlagenserien, sodass sich das Team von Mitch O'Keefe derzeit auf Rang neun wiederfindet. Damit befindet man sich genau zwischen einem direkten Platz in den Playoffs und dem Verpassen der Endrunde. Sowohl der Rückstand auf die Eisbären Berlin als auch der Vorsprung auf die Augsburger Panther beläuft sich auf acht Punkte. Allerdings wussten die Ice Tigers in den letzten drei Spielen zu überzeugen. Mit drei Siegen im Gepäck reisen die Nürnberger in die Domstadt. Dabei feierten die Franken nicht nur gegen die Adler Mannheim einen Erfolg, sondern auch gegen den EHC Red Bull München, die ärgsten Verfolger der heutigen Hausherren.

56'
16:08

Tor für Adler Mannheim, 2:3 durch Matthias Plachta
Da ist doch noch der Anschlusstreffer! Mit Ablauf des Powerplays findet Esposito im rechten Rückraum den freien Matthias Plachta. Mit einem Kontakt hämmert Plachta die Scheibe Richtung Tor, hat Glück, dass Goalie Antoine Bibeau etwas die Sicht versperrt ist, sodass sich der Keeper den Puck selbst in die Maschen abfälscht.
Da ist doch noch der Anschlusstreffer! Mit Ablauf des Powerplays findet Esposito im rechten Rückraum den freien Matthias Plachta. Mit einem Kontakt hämmert Plachta die Scheibe Richtung Tor, hat Glück, dass Goalie Antoine Bibeau etwas die Sicht versperrt ist, sodass sich der Keeper den Puck selbst in die Maschen abfälscht.

56'
16:07
Vier Münchener schaffen es weiterhin ihre Gegenspieler vom Tor weg zu halten, die Bajuwaren lösen das richtig gut, es bleiben nur noch wenige Sekunden auf der Uhr bis zum Auffüllen.

55'
16:06
Mit zwei Mann mehr auf dem Eis ergeben sich natürlich gute Abschlusschancen, Nicolas Mattinen trifft aus der Distanz aber nur die Latte. Gelingt den Adlern noch der Anschlusstreffer? München verbunkert den eigenen Kasten, auch Goalie Antoine Bibeau hat jetzt alle Hände voll zutun.

16:05
Die Kölner Haie haben aus den bisherigen 42 Spielen 98 Punkte einfahren können. Seit dem 10. Dezember sind die Rheinländer ungeschlagen und haben zuletzt 15 Siege in Folge feiern können, wobei man nur gegen die Eisbären Berlin in die Verlängerung musste. Die letzte Niederlage gab es beim EHC Red Bull München nach Verlängerung. Seit Anfang November haben die Mannen von Kari Jalonen immer mindestens einen Punkt sammeln können. Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, dass der amtierende Vizemeister die Tabelle mit einem komfortablen Vorsprung von 14 Zählern anführt. Seit Freitag steht auch bereits fest, dass die Haie die Play-ins vermeiden werden, da sie nicht mehr von den ersten sechs Plätzen zu verdrängen sind.

54'
16:04

Kleine Strafe (2 Minuten) für Fabio Wagner (EHC München)
Wagner setzt sich rustikal gegen Plachta ein, hakt mit dem Stock in die Beine und muss auf die Strafbank. Damit können die Münchener jetzt problemlos die Scheibe rausschlagen, doch die Adler bleiben bei sechs Angreifern, jetzt gegen nur noch vier Verteidiger im nun schon vierten Powerplay.
Wagner setzt sich rustikal gegen Plachta ein, hakt mit dem Stock in die Beine und muss auf die Strafbank. Damit können die Münchener jetzt problemlos die Scheibe rausschlagen, doch die Adler bleiben bei sechs Angreifern, jetzt gegen nur noch vier Verteidiger im nun schon vierten Powerplay.

54'
16:03
Sieben Minuten vor dem Ende geht Mannheim all-in und setzt alles auf eine Karte: Goalie Maximilian Franzreb macht Platz für einen sechsten Mann. Doch bisher war das Powerplay nicht von Erfolg gekrönt, das wird jetzt wirklich ein große Aufgabe.

53'
16:02
Immer wieder hauen die Adler jetzt die Scheibe tief nach vorne, hoffen im Angriffsdrittel irgendeine Lösung zu finden. Doch die Münchener schieben alle Räume zu, bleiben giftig in den Zweikämpfen und befreien sich am Ende sicher mit einem Icing.

52'
16:01
Es folgt das nächste Powerbreak! Die Münchener haben noch lange nicht genug, hätte sogar noch die Chance auf einen vierten Treffer gehabt, die Mannheimer haben ihre defensive Kontrolle komplett verloren. Und auch offensiv kommen die Adler nicht an Antoine Bibeau vorbei, der Goalie fischt gleich doppelt gegen Esposito und Renouf raus.

15:59
Hallo und herzlich willkommen zum 43. Spieltag der DEL. Am Sonntagnachmittag empfangen die Kölner Haie in der heimischen Lanxess Arena die Nürnberg Ice Tigers. Das Aufaktbully erfolgt um 16:30 Uhr.

51'
15:59
Die Bajuwaren zeigen eindrucksvoll, warum sie das drittbeste Auswärtsteam der Liga sein. Sieben der letzten Acht Partien in der Fremde konnte das Team von Trainer Oliver David gewinnen, jetzt drehen die Gäste das Match binnen sieben Minuten komplett auf den Kopf.

50'
15:56

Tor für EHC München, 1:3 durch Yasin Ehliz
Lukas Kälble leistet sich einen dicken Bock gegen den Forecheck von Yasin Ehliz. Rechts an der Bande erzwingt der Münchener Stürmer den Puckverlust, zieht mit einer Drehung in den Slot und drückt Goalie Maximilian Franzreb die Scheibe links an der Hüfte vorbei in die Maschen.
Lukas Kälble leistet sich einen dicken Bock gegen den Forecheck von Yasin Ehliz. Rechts an der Bande erzwingt der Münchener Stürmer den Puckverlust, zieht mit einer Drehung in den Slot und drückt Goalie Maximilian Franzreb die Scheibe links an der Hüfte vorbei in die Maschen.

49'
15:56
Die Gäste sind jetzt deutlich aggressiver gegen die Passstationen in der neutralen Zone. Mit dem Unterbinden des One-Touch-Spiels nehmen die Münchener den Adlern gerade ihre stärkste Waffe im Tempo.

48'
15:54

Tor für EHC München, 1:2 durch Brady Ferguson
München dreht das Spiel in Mannheim! Ausgangspunkt für den Kontertreffer ist der starke Block von Maximilian Daubner, der perfekt in die Laufrichtung von Ferguson rutscht. Aus dem Unterarm lupft der Angreifer die Scheibe oben links unter die Latte und markiert den kompletten Turnaround in dieser Partie.
München dreht das Spiel in Mannheim! Ausgangspunkt für den Kontertreffer ist der starke Block von Maximilian Daubner, der perfekt in die Laufrichtung von Ferguson rutscht. Aus dem Unterarm lupft der Angreifer die Scheibe oben links unter die Latte und markiert den kompletten Turnaround in dieser Partie.

48'
15:53
Jetzt wird das Spiel deutlich offensiver, beide Seiten drängen jetzt im Sekundentakt auf den Führungstreffer. Daubner, Ehliz, Plachta und Schütz haben gute Abschlusschancen, am Ende ist aber immer der Goalie zur Stelle oder ein Spieler im Block.

47'
15:51
Und wieder sind es die Münchener, die hier den nächsten Nadelstich setzen. Über Heigl rutscht der Pass von der linken Seite leicht abgefälscht in den linken Slot, am Ende wird der Winkel für Eisenschmid aber zu spitz. Kippt jetzt das Momentum auf Seiten des EHC?

45'
15:50
Blitzschnell und aus dem Nichts kommen die Gäste hier zum zwischenzeitigen Remis, den sich die Bajuwaren auch über das gesamte Spiel erarbeitet haben. Aber sowohl beim 1:0, als auch beim Ausgleich ist es eine schnelle Transition und die individuelle Klasse des Schützen, die für Zählbares sorgt.

44'
15:46

Tor für EHC München, 1:1 durch Tobias Rieder
Mit der Rückhand ins Kreuzeck! Rieder besorgt mit einem herrlichen Fastbreak den Ausgleich, der ist auch absolut verdient. Heatherington knüpft im eigenen Drittel seinem Gegenspieler die Scheibe ab, über die Station Hirose wird Rieder vertikal geschickt. Allein auf weiter Flur lässt sich der Stürmer das direkte Duell gegen Goalie Maximilian Franzreb nicht nehmen und klinkt die Scheibe wuchtig unter der Latte ein.
Mit der Rückhand ins Kreuzeck! Rieder besorgt mit einem herrlichen Fastbreak den Ausgleich, der ist auch absolut verdient. Heatherington knüpft im eigenen Drittel seinem Gegenspieler die Scheibe ab, über die Station Hirose wird Rieder vertikal geschickt. Allein auf weiter Flur lässt sich der Stürmer das direkte Duell gegen Goalie Maximilian Franzreb nicht nehmen und klinkt die Scheibe wuchtig unter der Latte ein.

43'
15:46
Bisher ist Adler-Goalie Maximilian Franzreb im dritten Abschnitt noch beschäftigungslos, ein Schussversuch von Hager geht deutlich rechts neben den Kasten.

42'
15:43
Plachta und Solow bearbeiten den Slot der Gäste, doch am Ende bleibt auch die dritte Mannheimer Überzahl ohne Torerfolg. Das Redbull-Team kann sich rechtzeitig befreien, damit geht es jetzt in Gleichzahl weiter.

41'
15:42
Auf geht's ins Schlussdrittel! Gelingt es den Münchenern noch den Bock umzustoßen oder bringen die Mannheimer die knappe Führung ins Ziel? Erstmal gibt es noch rund anderthalb Minuten Powerplay für die Adler.

41'
15:41
Beginn 3. Drittel

40'
15:27
Drittelfazit:
Auch nach 40 Minuten behaupten die Adler Mannheim weiterhin eine knappe 1:0-Führung gegen den EHC Redbull München. Dabei war der zweite Abschnitt ein gänzlich anderes Spiel: Die Gäste kamen druckvoll aus der Kabine, die ersten fünf Minuten waren fast ausschließlich Angriffswellen der Bajuwaren. Die Hausherren hingegen kamen kaum noch hinten raus, auch auf die schnellen Konter und die One-Touch-Pässe über neutrale Zone stellten sich die Münchener gut ein. Die Härte im Spiel nahm deutlich zu, die Zweikämpfe wurden noch deutlich intensiver geführt. Doch auch mehrere Powerplays sorgten nicht für Tore, stattdessen verteidigten es vor allem die Gastgeber stark, die sich mit Mann und Maus in jeden Schuss warfen. Das Team von Trainer Oliver David hatte über die 20 Minuten gesehen die besseren Chancen, einmal stand der Pfosten und einmal die Latte dem mittlerweile verdienten Ausgleichstreffer im Weg. So bleibt es ein packendes Topspiel auf Augenhöhe, welchem Team gelingt im letzten Abschnitt der Lucky Punch? Bis gleich!
Auch nach 40 Minuten behaupten die Adler Mannheim weiterhin eine knappe 1:0-Führung gegen den EHC Redbull München. Dabei war der zweite Abschnitt ein gänzlich anderes Spiel: Die Gäste kamen druckvoll aus der Kabine, die ersten fünf Minuten waren fast ausschließlich Angriffswellen der Bajuwaren. Die Hausherren hingegen kamen kaum noch hinten raus, auch auf die schnellen Konter und die One-Touch-Pässe über neutrale Zone stellten sich die Münchener gut ein. Die Härte im Spiel nahm deutlich zu, die Zweikämpfe wurden noch deutlich intensiver geführt. Doch auch mehrere Powerplays sorgten nicht für Tore, stattdessen verteidigten es vor allem die Gastgeber stark, die sich mit Mann und Maus in jeden Schuss warfen. Das Team von Trainer Oliver David hatte über die 20 Minuten gesehen die besseren Chancen, einmal stand der Pfosten und einmal die Latte dem mittlerweile verdienten Ausgleichstreffer im Weg. So bleibt es ein packendes Topspiel auf Augenhöhe, welchem Team gelingt im letzten Abschnitt der Lucky Punch? Bis gleich!

40'
15:23
Ende 2. Drittel

40'
15:22

Kleine Strafe (2 Minuten) für Dillon Heatherington (EHC München)
Wegen eines Schlags gegen die Kufen von Plachta muss Heatherington nochmal runter vom Eis. Es folgt das zweite Powerplay für die Hausherren, dass jedoch keinen Abschluss aufs Tor mehr einbringt.
Wegen eines Schlags gegen die Kufen von Plachta muss Heatherington nochmal runter vom Eis. Es folgt das zweite Powerplay für die Hausherren, dass jedoch keinen Abschluss aufs Tor mehr einbringt.

40'
15:21
John Gilmour testet nochmal Keeper Antoine Bibeau, doch der Schlussmann kriegt das kurze Eck rechtzeitig zu. Bleibt es bei dem glücklichen 1:0-Führungstreffer von Brendan O'Donnell?

39'
15:20
Die Bajuwaren versuchen sich weiter mit ihrer vermeintlich besten Angriffsreihe, doch für die letzten 30 Sekunden wird nochmals gewechselt. Doch auch Ferguson und Ehliz können die Scheibe nicht entscheidend vor das Tor bringen, die Adler überstehen auch die vierte Unterzahl schadlos.

38'
15:19
Die Hausherren versuchen jetzt mit kleinen Spielchen hier immer wieder den Rhythmus zu stören. Bisher fahren sie erfolgreich mit dieser Taktik, doch die Gäste belagern jetzt das Angriffsdrittel. Murphy zieht von der blauen Linie ab, Hirose setzt beim Abpraller noch, doch beide Male steht mit Hager der eigene Mann in der Schussbahn.

37'
15:17

Kleine Strafe (2 Minuten) für Justin Schütz (Adler Mannheim)
und nochmals kriegen die Münchener die Chance im Powerplay! Wegen Spielverzögerung muss Schütz die Strafe in der Kühltruhe absitzen, weil sein Team beim Icing die komplette Angriffsreihe wechselt.
und nochmals kriegen die Münchener die Chance im Powerplay! Wegen Spielverzögerung muss Schütz die Strafe in der Kühltruhe absitzen, weil sein Team beim Icing die komplette Angriffsreihe wechselt.

37'
15:15
Einmal mehr bringen die Münchener keinen Schuss bis zu Goalie Maximilian Franzreb durch, alles wird zuvor von der Abwehr weggeblockt. So wäre es auch nochmal eine Option einen Schläger anzuvisieren im Slot, doch vorerst halten die Adler hinten die Null.

36'
15:14
Nach knapp anderthalb Minuten wechseln die Gäste ihre Powerplay-Formation. Bis dahin hatten nur die Adler eine Chance im Fastbreak trotz des Powerplays der Münchener. Den flachen Schuss von Greco konnte Bibeau noch vereiteln, im Gegenzug bringt Abeltshauser nochmal einen Schuss durch, doch der Versuch wird einmal mehr geblockt.

34'
15:11

Kleine Strafe (2 Minuten) für Luke Esposito (Adler Mannheim)
Wieder ist es Esposito, der vom Eis geschickt wird. Nach einem vermeintlichen Foul beim Bully, welches nicht sanktioniert wurde, gibt es das Revanchefoul an der blauen Linie, wegen eines Stoßens sind seine Fragen erneut in Unterzahl auf dem Eis.
Wieder ist es Esposito, der vom Eis geschickt wird. Nach einem vermeintlichen Foul beim Bully, welches nicht sanktioniert wurde, gibt es das Revanchefoul an der blauen Linie, wegen eines Stoßens sind seine Fragen erneut in Unterzahl auf dem Eis.

32'
15:09
Alleine gegen Drei! Yasin Ehliz lässt nichts unversucht, behält auch gegen drei Gegenspieler die Scheibe am Stock und tankt sich im Slalom Richtung Slot durch. Am Ende wird der Winkel für den Abschluss aber zu spitz, Goalie Franzreb macht die rechte Ecke zu.

30'
15:06

Kleine Strafe (2 Minuten) für Brady Ferguson (EHC München)
Die Bajuwaren berauben sich dann aber selbst dem Vorteil des Powerplays. Das ist eine harte Entscheidung, für ein leichtes Halten muss Ferguson ebenfalls auf die Strafbank, den Kontakt hatte Plachta aber auch dankend angenommen.
Die Bajuwaren berauben sich dann aber selbst dem Vorteil des Powerplays. Das ist eine harte Entscheidung, für ein leichtes Halten muss Ferguson ebenfalls auf die Strafbank, den Kontakt hatte Plachta aber auch dankend angenommen.

30'
15:05

Kleine Strafe (2 Minuten) für Luke Esposito (Adler Mannheim)
Es folgt das nächste Powerplay für die Münchener! Können die Gäste aus der Überzahl Kapital schlagen und hier den Ausgleich markieren? Die Strafe ist unstrittig, sowohl wegen Beinstellens, aber auch wegen eines Crosschecks geht Esposito am Ende in die Kühltruhe.
Es folgt das nächste Powerplay für die Münchener! Können die Gäste aus der Überzahl Kapital schlagen und hier den Ausgleich markieren? Die Strafe ist unstrittig, sowohl wegen Beinstellens, aber auch wegen eines Crosschecks geht Esposito am Ende in die Kühltruhe.

30'
15:04
Große Möglichkeit für die Münchener! Nach einem einfachen Scheibengewinn im eigenen Drittel geht es plötzlich blitzschnell in die Transition, Murphy und Hirose gehen zu Zweit gegen nur noch einen Verteidiger auf den Kasten von Maximilian Franzreb zu. Am Ende ist es der Abwehrspieler, der ansatzlos abzieht, aber denkbar knapp an der Latte scheitert.

29'
15:02
Dann geht es ins nächste Powerbreak, beide Teams dürften noch Nachbesserungsbedarf haben, wie der Abwehrriegel zu knacken ist, um zu Torerfolgen zu kommen.

28'
15:01
Defensiv ist das von beiden Teams bisher eine absolute Bank. Doch gegen schnelle vertikale Pässe mit kurzem Tip in der neutralen Zone haben beide Seiten Probleme. So ist es dann Leon Gawanke, der über die rechte Seite die nächste gute Chance hat, doch Goalie Antoine Bibeau steht neben dem Pfosten seinen Mann.

27'
14:59
13 der letzten 14 Heimspiele gegen München gingen an die Adler, doch hat diese Serie auch heute weiter Bestand? Bisher bleibt es bei der knappen Führung, doch die Münchener nehmen deutlich aktiver teil im zweiten Drittel und suchen nach Wegen für den Ausgleich.

26'
14:57
Nach fünf Minuten nehmen die Gastgeber dann auch wieder mit eigenem Angriffsspiel an der Toreverlosung teil. John Gilmour versucht es aus linker Position vom Bullykreis, erwischt mit seinem Schuss aber den eigenen Mann Kris Bennett am Hinterkopf.

25'
14:56
Aber dann kommen die Mannheimer ins Kontern! Über die linke Seite öffnet Justin Schütz die Situation, zögert den Querpass in den Slot lange hinaus, findet den mitgelaufenen Nicolas Mattinen, der es flach unten rechts probiert, doch Goalie Antoine Bibeau kriegt die Schoner dazwischen.

24'
14:54
Die Gastgeber kommen jetzt überhaupt nicht mehr aus dem eigenen Drittel raus, Heigl kriegt den freien Distanzschuss, wird aber kurz vor der Linie noch von Alexander Ehl geblockt, ehe das nächste Icing für Befreiung sorgt.

23'
14:53
Mit einem guten Forecheck der Münchener sind auf einmal die Adler in Bedrängnis und wissen sich nur noch mit einem Icing, statt einem guten Aufbaupass zu helfen.

22'
14:52
Im zweiten Abschnitt sind es die Münchener, die sich als das aktivere Team auszeichnen können. Hirose spielt die Scheibe tief, das Direktspiel mit einem Kontakt ermöglicht Konrad Abeltshauser den Abschluss aus dem rechten Slot. Doch Goalie Maximilian Franzreb macht das kurze Eck zu und verhindert den Einschlag sicher.

21'
14:49
Los geht's, die zweiten 20 Minuten sind eröffnet. Können die Münchener hier den Ausgleich erzielen oder setzen sich die Mannheimer weiter ab?

21'
14:49
Beginn 2. Drittel

20'
14:36
Drittelfazit:
Im Topspiel können sich die Adler Mannheim nach 20 Minuten eine knappe 1:0-Führung gegen den EHC Redbull München sichern. Von Beginn an war es ein Belagern beider Defensivreihen, es wurde nach Lücken gesucht, doch auch mit breiter Spielanlage wussten sich beide Teams mit robusten Zweikämpfen zu helfen. Mit jeweils einem Powerplay in der Anfangsphase konnten beide Teams ebenfalls nichts anfangen, trotz schneller Scheibenzirkulation hielt der Abwehrriegel stand. Nachdem die Mannheimer gerade wieder aufgefüllt hatten, starteten Renouf und Mattinen den Befreiungsschlag über Brendan O'Donnell. Über die linke Seite zog der Stürmer über die blaue Linie und feuerte aus halblinker Position einen unglaublichen Hammer ab. Mit fast 150 Km/h schlug die Scheibe perfekt im rechten Giebel ein, der sonst sehr sichere Goalie Antoine Bibeau konnte da nur noch hinter sich greifen. Ansonsten war es eine ausgeglichene Partie, ehe die Gastgeber in Person von Alexander Ehl nochmal eine ganz dicke Möglichkeit aus dem Slot auf die 2:0-Führung liegen ließen. Bis gleich zum zweiten Abschnitt!
Im Topspiel können sich die Adler Mannheim nach 20 Minuten eine knappe 1:0-Führung gegen den EHC Redbull München sichern. Von Beginn an war es ein Belagern beider Defensivreihen, es wurde nach Lücken gesucht, doch auch mit breiter Spielanlage wussten sich beide Teams mit robusten Zweikämpfen zu helfen. Mit jeweils einem Powerplay in der Anfangsphase konnten beide Teams ebenfalls nichts anfangen, trotz schneller Scheibenzirkulation hielt der Abwehrriegel stand. Nachdem die Mannheimer gerade wieder aufgefüllt hatten, starteten Renouf und Mattinen den Befreiungsschlag über Brendan O'Donnell. Über die linke Seite zog der Stürmer über die blaue Linie und feuerte aus halblinker Position einen unglaublichen Hammer ab. Mit fast 150 Km/h schlug die Scheibe perfekt im rechten Giebel ein, der sonst sehr sichere Goalie Antoine Bibeau konnte da nur noch hinter sich greifen. Ansonsten war es eine ausgeglichene Partie, ehe die Gastgeber in Person von Alexander Ehl nochmal eine ganz dicke Möglichkeit aus dem Slot auf die 2:0-Führung liegen ließen. Bis gleich zum zweiten Abschnitt!

20'
14:31
Ende 1. Drittel

20'
14:31
Mit 12:5 Torschüssen für die Adler geht das erste Drittel zu Ende: Es ist der erwartet umkämpfte Defensiv-geprägte Schlagabtausch, doch trotz mehrerer Versuche kriegt kein Team mehr die Scheibe in die Maschen in der letzten Minute.

19'
14:30
Michaelis und Ehliz kriegen sich neben dem Tor nochmal in die Haare, die Schiedsrichter wollen aber die aufkommende Härte sofort rausnehmen und schicken beide wegen unsportlichen Verhaltens in die Kühlbox - Es bleibt bei Gleichzahl auf dem Eis.

19'
14:29

Kleine Strafe (2 Minuten) für Yasin Ehliz (EHC München)

19'
14:28

Kleine Strafe (2 Minuten) für Marc Michaelis (Adler Mannheim)

19'
14:28

Kleine Strafe (2 Minuten) für Fabio Wagner (EHC München)
Nach kurzer Beratung schicken die Unparteiischen aber auch noch Wagner vom Eis, es geht als in Gleichzahl weiter.
Nach kurzer Beratung schicken die Unparteiischen aber auch noch Wagner vom Eis, es geht als in Gleichzahl weiter.

19'
14:26

Kleine Strafe (2 Minuten) für Zach Solow (Adler Mannheim)
Bitter für die Mannheimer, dass nur Solow in die Eisbox geschickt wird. Solow und Wagner behaken sich an der Bande, am Ende schlägt der Adler seinem Gegenspieler den Stock aus der Hand.
Bitter für die Mannheimer, dass nur Solow in die Eisbox geschickt wird. Solow und Wagner behaken sich an der Bande, am Ende schlägt der Adler seinem Gegenspieler den Stock aus der Hand.

18'
14:26
Die Münchener können jetzt kaum noch etwas gegen die Drangphase der Adler ausrichten. Es gelingt kaum ein geordneter Spielaufbau, stattdessen ziehen die Hausherren das Match mit breiter Spielanlage auf und attackieren die Freiräume mit cleveren Pässen.

17'
14:24
Es ist bisher ein sehr handlungsschnelles Match mit intensiven Zweikämpfen, vielen Richtungswechseln und sehr spielfreudigen Teams, vor allem die Gastgeber suchen immer nochmal den Extrapass für den Nebenmann und müssten hier eigentlich schon mit 2:0 führen.

15'
14:22
Jetzt hagelt es aber dicke Chancen im Sekundentakt! Auch Goalie Antoine Bibeau muss jetzt seine individuelle Klasse auspacken, wehrt mit einem bockstarken Reflex den freien Schuss von Alexander Ehl ab.

14'
14:21
Was für eine Chance auf das 2:0! Justin Schütz umkurvt seinen Gegenspieler, zieht Richtung Slot. Einmal quer nach rechts gelegt zu Dan Renouf, der nochmal durch den Slot zu Alex Ehl passt, doch Ehl vergibt auf das fast freie Tor aus kürzester Distanz.

13'
14:20
Erstmals kann sich ein Mannheim im Angriffsdrittel festsetzen, doch so richtig gefährlich wird es nicht vor dem Tor von Goalie Bibeau. Aber auch weil seine Vorderleute wirklich robuste Zweikämpfe führen und sich Luke Esposito die Kufe aus dem Schuh raushaut und sich der EHC befreien kann.

12'
14:17
Auf der einen Seite versuchen sich Hager und Rieder durch zu kombinieren, bleiben aber in der Defensive hängen. Auf der anderen Seite sind es Gilmour und Bennett, Letzterer setzt seinen Schuss über die Stockhandseite aber knapp neben den linken Pfosten.

11'
14:16
Beide Teams können ihr Powerplay nicht ausspielen, auch weil die Münchener wirklich gut in die Zweikämpfe kommen. Es ist der erwartet ausgeglichene und enge Schlagabtausch bei dem ein überragender Schuss von O'Donnell den einzigen Unterschied macht.

10'
14:14
Die Hausherren lassen die Scheibe schnell zirkulieren, Plachta und Esposito versuchen es von links und rechts mit Distanzschüssen, doch beide Versuche werden geblockt. Dann können sich die Münchener vorerst befreien.

9'
14:12

Kleine Strafe (2 Minuten) für Ryan Murphy (EHC München)
Wegen eines Stockschlag muss nun Murphy in die Kühltruhe. So geht das zweitbeste Powerplay-Team der Liga für 120 Sekunden in Überzahl auf Torejagd.
Wegen eines Stockschlag muss nun Murphy in die Kühltruhe. So geht das zweitbeste Powerplay-Team der Liga für 120 Sekunden in Überzahl auf Torejagd.

8'
14:10

Tor für Adler Mannheim, 1:0 durch Brendan O'Donnell
Aus dem Nichts fällt der Führungstreffer! In die Münchener Druckphase platzen die Adler rein, Renouf und Mattinen klären vor dem eigenen Tor, schicken O'Donnell über die linke Seite nach vorne. Kurz hinter der blauen Linie schießt der Angreifer mit fast 150 Km/h die Scheibe perfekt oben rechts in den Knick, da kann Goalie Bibeau auch nur hinterher schauen.
Aus dem Nichts fällt der Führungstreffer! In die Münchener Druckphase platzen die Adler rein, Renouf und Mattinen klären vor dem eigenen Tor, schicken O'Donnell über die linke Seite nach vorne. Kurz hinter der blauen Linie schießt der Angreifer mit fast 150 Km/h die Scheibe perfekt oben rechts in den Knick, da kann Goalie Bibeau auch nur hinterher schauen.

7'
14:10
Das erste Powerplay bleibt noch ohne Treffer, doch die Münchener halten den Druck hoch, kommen aber nicht an der kompakten Defensive und Goalie Franzreb vorbei.

6'
14:07

Kleine Strafe (2 Minuten) für Nicolas Mattinen (Adler Mannheim)
Nach sechs Minuten sind die Gastgeber erstmals dezimiert auf dem Eis. Nach einem harten Check von Mattinen gegen Rieder, bei dem er am Ende das Bein rausstellt, endet sein Versuch das Tor zu verhindern für zwei Minuten in der Eisbox.
Nach sechs Minuten sind die Gastgeber erstmals dezimiert auf dem Eis. Nach einem harten Check von Mattinen gegen Rieder, bei dem er am Ende das Bein rausstellt, endet sein Versuch das Tor zu verhindern für zwei Minuten in der Eisbox.

6'
14:07
Nun kommen die Bajuwaren erstmals gefährlich vor das Tor. Hager leitet die Situation selbst mit ein, schickt Tobias Rieder tief neben das rechte Tor, kriegt den Doppelpass zurück, setzt seinen Abschluss aus dem Slot aber zu unplatziert aufs kurze Eck.

5'
14:05
Wiederholt kommen die Adler vor das Tor von Goalie Bibeau, jedoch ohne zwingende Abschlüsse. Kälber versucht sich von der linken Seite mit einem Pass in den Slot, doch der Puck rutscht an Freund und Feind vorbei.

4'
14:04
Die Münchener gehen ins hohe Pressing, doch mit nur einem Kontakt löst Nicolas Mattinen den Forecheck, überspielt die blaue Zone. Im Nachrücken kriegt der Verteidiger den ersten Schuss aufs Tor, aus halbrechter Position fliegt sein Schuss aber knapp über den Kasten.

3'
14:03
Bisher ist es ein munteres Scheibenschieben, es geht zwischen den Angriffsdritteln hin und her, jedoch ohne größere Abschlüsse aufs Tor.

2'
14:02
Vor fast sechs Jahren haben die Bajuwaren das letzte Mal in Mannheim gewonnen, folgt vielleicht heute ein Statement gegen den direkten Konkurrenten?

1'
14:01
Los geht's, es ist alles angerichtet, das Topspiel zwischen Mannheim und München ist eröffnet.

1'
14:00
Spielbeginn

13:57
Die Starting-Six:
Mannheim-Trainer Dallas Eakins setzt zu Beginn auf Goalie Franzreb, davor starten Mattinen, Renouf, Ehl, Michaelis und Schütz.
München-Coach Oliver David gibt Goalie Bibeau das Vertrauen, davor erhalten Wagner, Pokka, Rieder, Hager und Hirose den Vorzug.
Mannheim-Trainer Dallas Eakins setzt zu Beginn auf Goalie Franzreb, davor starten Mattinen, Renouf, Ehl, Michaelis und Schütz.
München-Coach Oliver David gibt Goalie Bibeau das Vertrauen, davor erhalten Wagner, Pokka, Rieder, Hager und Hirose den Vorzug.

13:54
Eines haben beide Teams allerdings gemeinsam: Sie wurden binnen eines Wochenendes Opfer der Ice Tigers Nürnberg. Vor heimischer Kulisse musste sich die Adler überraschend mit 2:4 gegen den Tabellenneunten geschlagen geben. Ähnlich erging es nur zwei Tagen später auch den Münchenern: In einem wahnsinnigen Offensivspektakel hatten auch der EHC mit 4:5 das Nachsehen bei den Franken. Die Hausherren schüttelten die überraschende Niederlage jedoch schnell ab, gewannen in Dresden mit 6:2 und schlugen Wolfsburg zuhause knapp mit 2:1. Aber auch die Mannen aus der bayrischen Hauptstadt fanden schnell in die Spur zurück und schossen am Freitag die Fischtown Pinguins Bremerhaven mit 6:3 aus der Halle. Angesichts der nur noch neun verbleibenden Spieltage dürfte das Duell zwischen Mannheim und München als direkte Konkurrenten um den zweiten Platz der Hauptrunde schon ein Fingerzeig sein, wer sich am Ende durchsetzen wird.

13:46
Im direkten Vergleich ist für das Gipfeltreffen in der DEL aber kaum ein Favorit auszumachen: Den ersten Aufschlag in Mannheim konnten die Adler nach Penalty-Shootout mit 4:3 für sich entscheiden. Es folgten ein 4:0-Heimsieg der Bayern und eine 2:4-Niederlage der Münchener, demnach bleibt es offen, wer im Rennen heute die Nase vorne hatte. Es wird viel Offensivpower brauchen, bisher waren für einen Sieg in diesem Duell immer vier Tore notwendig. Beide Teams verfügen in Person von Maximilian Franzreb und Antoine Bibeau zwei überragende Goalies, die in Summe mit gut 92% bzw. 93% gehaltener Schüsse zu überzeugen wussten. Und auch die Topscorer Anthony Greco und Taro Hirose spielen mit jeweils über 40 Punkten eine starke Saison, doch zugleich stellen beide Teams die besten Defensiven der Liga.

13:38
Es steht Spitzenspiel drauf, es ist Spitzenspiel drin: Während die Kölner Haie am Platz der Sonne einsame Kreise ziehen und heute Nachmittag sogar die 100-Punkte-Schallmauer durchbrechen könnten, bleibt es bei den Verfolgern weiter spannend: Auf dem zweiten Rang stehen die Adler Mannheim mit 84 Punkten, gefolgt vom EHC München mit 83 Punkten auf dem dritten Platz. Zwei der besten Teams der Liga, bei denen der Einzug in die Playoffs längst nur noch Formsache ist, kämpfen um eine bestmögliche Ausgangslage. Dabei ist es der vorletzte Spieltag, bevor es dann zu den Nationalmannschaften geht. Im Februar warten die Olympischen Winterspiele auf, ehe es in den finalen Endspurt der Liga geht. Auf der Zielgeraden bis zum großen Winter-Highlight in Mailand steht neben dem Spitzenspiel heute noch eine weitere Partie in der Liga an: Die Bajuwaren sind am Dienstag erneut auswärts in Schwenningen gefordert, die Mannheimer gastieren in Ingolstadt, da dürfte die Favoritenrolle jeweils klar verteilt sein.

13:30
Hallo und herzlich willkommen zum 43. Spieltag der Eishockey-Bundesliga! Es steht das nächste Topspiel auf dem Plan, die Adler Mannheim empfangen den EHC Redbull München, der Auftaktbully erfolgt in der SAP-Arena um 14 Uhr!









