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FC Bayern München: Nagelsmann-Comeback? Max Eberl sucht den FCB-Trainer

<strong>FC Bayern auf Trainersuche</strong><br>Uli Hoeneß hatte es geahnt, was Xabi Alonso am Karfreitag bestätigte. Der Wunschtrainer des FC Bayern wird nach einer überaus erfolgreichen Saison mit drei Titelchancen noch ein Jahr bei Bayer Leverkusen bleiben. Für die Münchner geht die Suche weiter. <em><strong>ran</strong></em> zeigt, was für und gegen die übrigen Kandidaten spricht.
FC Bayern auf Trainersuche
Uli Hoeneß hatte es geahnt, was Xabi Alonso am Karfreitag bestätigte. Der Wunschtrainer des FC Bayern wird nach einer überaus erfolgreichen Saison mit drei Titelchancen noch ein Jahr bei Bayer Leverkusen bleiben. Für die Münchner geht die Suche weiter. ran zeigt, was für und gegen die übrigen Kandidaten spricht.
© 2024 imago
<strong>Pro: Julian Nagelsmann (Deutschland)</strong>&nbsp;<br>Zugegeben, eine Rückkehr wäre spektakulär - aber gar nicht so unwahrscheinlich, berichtet "Bild". Der 36-Jährige soll sich demnach ein erneutes Engagement an der Säbener Straße "gut vorstellen" können. Wie das Blatt weiter berichtet, habe es bereits Gespräche zwischen der Nagelsmann-Seite und dem neuen Münchner Sport-Vorstand Max Eberl gegeben.
Pro: Julian Nagelsmann (Deutschland) 
Zugegeben, eine Rückkehr wäre spektakulär - aber gar nicht so unwahrscheinlich, berichtet "Bild". Der 36-Jährige soll sich demnach ein erneutes Engagement an der Säbener Straße "gut vorstellen" können. Wie das Blatt weiter berichtet, habe es bereits Gespräche zwischen der Nagelsmann-Seite und dem neuen Münchner Sport-Vorstand Max Eberl gegeben.
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<strong>Kontra: Julian Nagelsmann (Deutschland)</strong><br>Als Bundestrainer erlebt der 36-Jährige gerade so etwas wie den Beginn eines Höhenflugs. Bei einer erfolgreichen Heim-EM könnte er als Bundestrainer etwas Großes aufbauen. Warum sollte er also dahin zurück, wo er einst vom Hof gejagt wurde? Zudem könnte Nagelsmann in der Premier League - etwa beim FC Liverpool - deutlich mehr Geld verdienen.
Kontra: Julian Nagelsmann (Deutschland)
Als Bundestrainer erlebt der 36-Jährige gerade so etwas wie den Beginn eines Höhenflugs. Bei einer erfolgreichen Heim-EM könnte er als Bundestrainer etwas Großes aufbauen. Warum sollte er also dahin zurück, wo er einst vom Hof gejagt wurde? Zudem könnte Nagelsmann in der Premier League - etwa beim FC Liverpool - deutlich mehr Geld verdienen.
© 2024 Getty Images
<strong>Pro: Zinedine Zidane (vereinslos)</strong><br>Es wäre "sensationell", würde einer der besten Kicker aller Zeiten beim FC Bayern anheuern. Sagt Bastian Schweinsteiger und spricht damit wohl vielen Fans aus der Seele. Gepaart mit einer beachtlichen Erfolgsbilanz (3 CL-Titel mit Real Madrid) und ausgestattet mit einem Charisma wie Pep Guardiola gilt Zidane als Traum-Kandidat. Die "Bild" bringt zudem Publikumsliebling Franck Ribery als Co-Trainer ins Gespräch, so hätte sich die Sprachbarriere auch erledigt.&nbsp;
Pro: Zinedine Zidane (vereinslos)
Es wäre "sensationell", würde einer der besten Kicker aller Zeiten beim FC Bayern anheuern. Sagt Bastian Schweinsteiger und spricht damit wohl vielen Fans aus der Seele. Gepaart mit einer beachtlichen Erfolgsbilanz (3 CL-Titel mit Real Madrid) und ausgestattet mit einem Charisma wie Pep Guardiola gilt Zidane als Traum-Kandidat. Die "Bild" bringt zudem Publikumsliebling Franck Ribery als Co-Trainer ins Gespräch, so hätte sich die Sprachbarriere auch erledigt. 
© 2024 imago
<strong>Kontra: Zinedine Zidane (vereinslos)</strong><br>Eigentlich spricht überhaupt gar nichts gegen ein Engagement von Zidane beim FC Bayern, zumal der 51-Jährige nach einer dreijährigen Auszeit wieder auf die Trainerbank zurückkehren will. Einziges Problem: Zidane soll sich einem Freund gegenüber vor einem Jahr geäußert haben, dass ihn nur Real, Marseille oder die französische Nationalmannschaft reizen würden. Aber was stört schon das Geschwätz von gestern...
Kontra: Zinedine Zidane (vereinslos)
Eigentlich spricht überhaupt gar nichts gegen ein Engagement von Zidane beim FC Bayern, zumal der 51-Jährige nach einer dreijährigen Auszeit wieder auf die Trainerbank zurückkehren will. Einziges Problem: Zidane soll sich einem Freund gegenüber vor einem Jahr geäußert haben, dass ihn nur Real, Marseille oder die französische Nationalmannschaft reizen würden. Aber was stört schon das Geschwätz von gestern...
© 2023 Getty Images
<strong>Pro: Ralf Rangnick (Österreich)</strong><br>Wie der "kicker" berichtet, könnte der "Professor" jetzt die erste Alternative für die Bayern sein. Der 65-Jährige führte zuletzt Österreich erfolgreich zur EM. Und er hat beste Beziehungen zum FC Bayern. Mit Sportdirektor Christoph Freund und Nachwuchs-Boss Jochen Sauer arbeitete Rangnick schon 2013-15 bei RB Salzburg erfolgreich zusammen. Sportvorstand Max Eberl wollte ihn einst zu Borussia Mönchengladbach locken.&nbsp;
Pro: Ralf Rangnick (Österreich)
Wie der "kicker" berichtet, könnte der "Professor" jetzt die erste Alternative für die Bayern sein. Der 65-Jährige führte zuletzt Österreich erfolgreich zur EM. Und er hat beste Beziehungen zum FC Bayern. Mit Sportdirektor Christoph Freund und Nachwuchs-Boss Jochen Sauer arbeitete Rangnick schon 2013-15 bei RB Salzburg erfolgreich zusammen. Sportvorstand Max Eberl wollte ihn einst zu Borussia Mönchengladbach locken. 
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<strong>Kontra: Ralf Rangnick (Österreich)</strong><br>"Sky" berichtet, dass an der Säbener Straße zwar über Rangnick diskutiert wurde, er aber nicht mehr in der engeren Auswahl sei. Schon 2019 hatten sich die Bayern gegen eine Verpflichtung des früheren Leipzig-Trainers ausgesprochen und holten stattdessen Niko Kovac. Auch, weil Rangnick als Trainer sehr viel Kompetenzen beansprucht. Es ist fraglich, ob die Bayern-Führung bereit ist, ihm diese zuzugestehen.
Kontra: Ralf Rangnick (Österreich)
"Sky" berichtet, dass an der Säbener Straße zwar über Rangnick diskutiert wurde, er aber nicht mehr in der engeren Auswahl sei. Schon 2019 hatten sich die Bayern gegen eine Verpflichtung des früheren Leipzig-Trainers ausgesprochen und holten stattdessen Niko Kovac. Auch, weil Rangnick als Trainer sehr viel Kompetenzen beansprucht. Es ist fraglich, ob die Bayern-Führung bereit ist, ihm diese zuzugestehen.
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<strong>Pro: Unai Emery (Aston Villa)</strong><br>Der Baske gilt als eine der besten Trainer der Welt. Mit dem FC Sevilla und dem FC Villarreal wurde er insgesamt viermal Europa-League-Sieger. Auch PSG und den FC Arsenal trainierte er erfolgreich. Aktuell macht er aus dem Durchschnittsklub Aston Villa in der starken Premier League einen Champions-League-Kandidaten. Für den FC Bayern wäre er also bestens gerüstet.
Pro: Unai Emery (Aston Villa)
Der Baske gilt als eine der besten Trainer der Welt. Mit dem FC Sevilla und dem FC Villarreal wurde er insgesamt viermal Europa-League-Sieger. Auch PSG und den FC Arsenal trainierte er erfolgreich. Aktuell macht er aus dem Durchschnittsklub Aston Villa in der starken Premier League einen Champions-League-Kandidaten. Für den FC Bayern wäre er also bestens gerüstet.
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<strong>Kontra: Unai Emery (Aston Villa)</strong><br>Emery ist im Vergleich zu seinen Konkurrenten fast ein wenig farblos. Und es ist nicht bekannt, wie lange sein Vertrag bei Aston Villa datiert ist. Gut möglich, dass für den 52-Jährige eine happige Ablöse fällig wäre.&nbsp;
Kontra: Unai Emery (Aston Villa)
Emery ist im Vergleich zu seinen Konkurrenten fast ein wenig farblos. Und es ist nicht bekannt, wie lange sein Vertrag bei Aston Villa datiert ist. Gut möglich, dass für den 52-Jährige eine happige Ablöse fällig wäre. 
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<strong>Pro: Roberto de Zerbi (Brighton &amp; Hove Albion)</strong><br>Der 44-Jährige gilt als eines der größten Trainertalente. Pep Guardiola und Jürgen Klopp schwärmen von dem Mann, der mit Brighton die Premier League mit spektakulärem Offensiv-Fußball aufmischt. Laut "Sky" und "Bild" haben die Bayern schon Kontakt aufgenommen. Der Italiener gehört zum engeren Kreis der Wunschkandidaten.
Pro: Roberto de Zerbi (Brighton & Hove Albion)
Der 44-Jährige gilt als eines der größten Trainertalente. Pep Guardiola und Jürgen Klopp schwärmen von dem Mann, der mit Brighton die Premier League mit spektakulärem Offensiv-Fußball aufmischt. Laut "Sky" und "Bild" haben die Bayern schon Kontakt aufgenommen. Der Italiener gehört zum engeren Kreis der Wunschkandidaten.
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<strong>Kontra: Roberto de Zerbi (Brighton &amp; Hove Albion)</strong><br>Ein italienischer Coach hat dem FC Bayern noch nie Glück gebracht. Ob Trapattoni oder Ancelotti - jedes Mal war es ein Missverständnis. Laut Transferexperte Fabrizio Romano soll De Zerbi auch einen Verbleib auf der Insel bevorzugen. Eine Ablöse würde ebenfalls fällig werden: Sie liegt Medienberichten zufolge bei 14 Millionen Euro.
Kontra: Roberto de Zerbi (Brighton & Hove Albion)
Ein italienischer Coach hat dem FC Bayern noch nie Glück gebracht. Ob Trapattoni oder Ancelotti - jedes Mal war es ein Missverständnis. Laut Transferexperte Fabrizio Romano soll De Zerbi auch einen Verbleib auf der Insel bevorzugen. Eine Ablöse würde ebenfalls fällig werden: Sie liegt Medienberichten zufolge bei 14 Millionen Euro.
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<strong>Pro: Thomas Tuchel (FC Bayern)</strong><br>Bleibt er vielleicht doch? Schließlich scheint der Knoten beim Rekordmeister seit einigen Wochen geplatzt zu sein. Was, wenn die Bayern die Champions League gewinnen sollten? Viele Konjunktive. Aber: Wenn sich wirklich keine andere Option auftut und Tuchel selbst kein lukratives Angebot ins Haus flattert, könnte man sich eventuell darauf einigen, noch ein Jahr anzuhängen. Dann wären auch Xabi Alonso und Jürgen Klopp verfügbar.&nbsp;
Pro: Thomas Tuchel (FC Bayern)
Bleibt er vielleicht doch? Schließlich scheint der Knoten beim Rekordmeister seit einigen Wochen geplatzt zu sein. Was, wenn die Bayern die Champions League gewinnen sollten? Viele Konjunktive. Aber: Wenn sich wirklich keine andere Option auftut und Tuchel selbst kein lukratives Angebot ins Haus flattert, könnte man sich eventuell darauf einigen, noch ein Jahr anzuhängen. Dann wären auch Xabi Alonso und Jürgen Klopp verfügbar. 
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<strong>Kontra: Thomas Tuchel (FC Bayern)</strong><br>Tuchel ist beim FC Bayern nie wirklich angekommen. Ein Rückzieher - aus welchen Gründen auch immer - scheint von beiden Seiten ausgeschlossen. Schon allein aus Stolz. Aber auch, weil es sportliche Gründe gab, die zum beschlossenen Aus geführt hatten.&nbsp;
Kontra: Thomas Tuchel (FC Bayern)
Tuchel ist beim FC Bayern nie wirklich angekommen. Ein Rückzieher - aus welchen Gründen auch immer - scheint von beiden Seiten ausgeschlossen. Schon allein aus Stolz. Aber auch, weil es sportliche Gründe gab, die zum beschlossenen Aus geführt hatten. 
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<strong>Weitere Kandidaten: Jose Mourinho &amp; Antonio Conte</strong><br>Die beiden vereinslosen Trainer stehen beim FC Bayern offenbar überhaupt nicht mehr auf der Liste. Laut "kicker" hat der Rekordmeister eine mögliche Verpflichtung beider Erfolgs-Coaches längst ausgeschlossen.
Weitere Kandidaten: Jose Mourinho & Antonio Conte
Die beiden vereinslosen Trainer stehen beim FC Bayern offenbar überhaupt nicht mehr auf der Liste. Laut "kicker" hat der Rekordmeister eine mögliche Verpflichtung beider Erfolgs-Coaches längst ausgeschlossen.
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<strong>FC Bayern auf Trainersuche</strong><br>Uli Hoeneß hatte es geahnt, was Xabi Alonso am Karfreitag bestätigte. Der Wunschtrainer des FC Bayern wird nach einer überaus erfolgreichen Saison mit drei Titelchancen noch ein Jahr bei Bayer Leverkusen bleiben. Für die Münchner geht die Suche weiter. <em><strong>ran</strong></em> zeigt, was für und gegen die übrigen Kandidaten spricht.
<strong>Pro: Julian Nagelsmann (Deutschland)</strong>&nbsp;<br>Zugegeben, eine Rückkehr wäre spektakulär - aber gar nicht so unwahrscheinlich, berichtet "Bild". Der 36-Jährige soll sich demnach ein erneutes Engagement an der Säbener Straße "gut vorstellen" können. Wie das Blatt weiter berichtet, habe es bereits Gespräche zwischen der Nagelsmann-Seite und dem neuen Münchner Sport-Vorstand Max Eberl gegeben.
<strong>Kontra: Julian Nagelsmann (Deutschland)</strong><br>Als Bundestrainer erlebt der 36-Jährige gerade so etwas wie den Beginn eines Höhenflugs. Bei einer erfolgreichen Heim-EM könnte er als Bundestrainer etwas Großes aufbauen. Warum sollte er also dahin zurück, wo er einst vom Hof gejagt wurde? Zudem könnte Nagelsmann in der Premier League - etwa beim FC Liverpool - deutlich mehr Geld verdienen.
<strong>Pro: Zinedine Zidane (vereinslos)</strong><br>Es wäre "sensationell", würde einer der besten Kicker aller Zeiten beim FC Bayern anheuern. Sagt Bastian Schweinsteiger und spricht damit wohl vielen Fans aus der Seele. Gepaart mit einer beachtlichen Erfolgsbilanz (3 CL-Titel mit Real Madrid) und ausgestattet mit einem Charisma wie Pep Guardiola gilt Zidane als Traum-Kandidat. Die "Bild" bringt zudem Publikumsliebling Franck Ribery als Co-Trainer ins Gespräch, so hätte sich die Sprachbarriere auch erledigt.&nbsp;
<strong>Kontra: Zinedine Zidane (vereinslos)</strong><br>Eigentlich spricht überhaupt gar nichts gegen ein Engagement von Zidane beim FC Bayern, zumal der 51-Jährige nach einer dreijährigen Auszeit wieder auf die Trainerbank zurückkehren will. Einziges Problem: Zidane soll sich einem Freund gegenüber vor einem Jahr geäußert haben, dass ihn nur Real, Marseille oder die französische Nationalmannschaft reizen würden. Aber was stört schon das Geschwätz von gestern...
<strong>Pro: Ralf Rangnick (Österreich)</strong><br>Wie der "kicker" berichtet, könnte der "Professor" jetzt die erste Alternative für die Bayern sein. Der 65-Jährige führte zuletzt Österreich erfolgreich zur EM. Und er hat beste Beziehungen zum FC Bayern. Mit Sportdirektor Christoph Freund und Nachwuchs-Boss Jochen Sauer arbeitete Rangnick schon 2013-15 bei RB Salzburg erfolgreich zusammen. Sportvorstand Max Eberl wollte ihn einst zu Borussia Mönchengladbach locken.&nbsp;
<strong>Kontra: Ralf Rangnick (Österreich)</strong><br>"Sky" berichtet, dass an der Säbener Straße zwar über Rangnick diskutiert wurde, er aber nicht mehr in der engeren Auswahl sei. Schon 2019 hatten sich die Bayern gegen eine Verpflichtung des früheren Leipzig-Trainers ausgesprochen und holten stattdessen Niko Kovac. Auch, weil Rangnick als Trainer sehr viel Kompetenzen beansprucht. Es ist fraglich, ob die Bayern-Führung bereit ist, ihm diese zuzugestehen.
<strong>Pro: Unai Emery (Aston Villa)</strong><br>Der Baske gilt als eine der besten Trainer der Welt. Mit dem FC Sevilla und dem FC Villarreal wurde er insgesamt viermal Europa-League-Sieger. Auch PSG und den FC Arsenal trainierte er erfolgreich. Aktuell macht er aus dem Durchschnittsklub Aston Villa in der starken Premier League einen Champions-League-Kandidaten. Für den FC Bayern wäre er also bestens gerüstet.
<strong>Kontra: Unai Emery (Aston Villa)</strong><br>Emery ist im Vergleich zu seinen Konkurrenten fast ein wenig farblos. Und es ist nicht bekannt, wie lange sein Vertrag bei Aston Villa datiert ist. Gut möglich, dass für den 52-Jährige eine happige Ablöse fällig wäre.&nbsp;
<strong>Pro: Roberto de Zerbi (Brighton &amp; Hove Albion)</strong><br>Der 44-Jährige gilt als eines der größten Trainertalente. Pep Guardiola und Jürgen Klopp schwärmen von dem Mann, der mit Brighton die Premier League mit spektakulärem Offensiv-Fußball aufmischt. Laut "Sky" und "Bild" haben die Bayern schon Kontakt aufgenommen. Der Italiener gehört zum engeren Kreis der Wunschkandidaten.
<strong>Kontra: Roberto de Zerbi (Brighton &amp; Hove Albion)</strong><br>Ein italienischer Coach hat dem FC Bayern noch nie Glück gebracht. Ob Trapattoni oder Ancelotti - jedes Mal war es ein Missverständnis. Laut Transferexperte Fabrizio Romano soll De Zerbi auch einen Verbleib auf der Insel bevorzugen. Eine Ablöse würde ebenfalls fällig werden: Sie liegt Medienberichten zufolge bei 14 Millionen Euro.
<strong>Pro: Thomas Tuchel (FC Bayern)</strong><br>Bleibt er vielleicht doch? Schließlich scheint der Knoten beim Rekordmeister seit einigen Wochen geplatzt zu sein. Was, wenn die Bayern die Champions League gewinnen sollten? Viele Konjunktive. Aber: Wenn sich wirklich keine andere Option auftut und Tuchel selbst kein lukratives Angebot ins Haus flattert, könnte man sich eventuell darauf einigen, noch ein Jahr anzuhängen. Dann wären auch Xabi Alonso und Jürgen Klopp verfügbar.&nbsp;
<strong>Kontra: Thomas Tuchel (FC Bayern)</strong><br>Tuchel ist beim FC Bayern nie wirklich angekommen. Ein Rückzieher - aus welchen Gründen auch immer - scheint von beiden Seiten ausgeschlossen. Schon allein aus Stolz. Aber auch, weil es sportliche Gründe gab, die zum beschlossenen Aus geführt hatten.&nbsp;
<strong>Weitere Kandidaten: Jose Mourinho &amp; Antonio Conte</strong><br>Die beiden vereinslosen Trainer stehen beim FC Bayern offenbar überhaupt nicht mehr auf der Liste. Laut "kicker" hat der Rekordmeister eine mögliche Verpflichtung beider Erfolgs-Coaches längst ausgeschlossen.
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Trainersuche nach Nagelsmann-Absage: Das sagt Eberl

  • 20.04.2024
  • 18:56 Uhr

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