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Toppmöller bereits öffentlich unter Druck

Eintracht Frankfurt die große Enttäuschung: Der schlafende Riese verpennt die Hinrunde - Kommentar

  • Aktualisiert: 16.01.2026
  • 13:33 Uhr
  • Martin Volkmar

Eintracht Frankfurt mutiert trotz bester Rahmenbedingungen zur Schießbude der Bundesliga und droht den Europacup zu verpassen, so dass die Kritik im unruhigen Umfeld wächst. Trainer Dino Toppmöller muss daher rasch den Turnaround schaffen. Ein Kommentar.

Von Martin Volkmar

Vor einer Woche herrschte noch Hochstimmung bei Eintracht Frankfurt. Da gab der sichtlich stolze Vorstandschef Axel Hellmann zusammen mit Deutsche-Bank-Boss Christian Sewing kurz vor Anpfiff der Partie gegen Borussia Dortmund einen neuen Megadeal bekannt.

Mehr als 100 Millionen Euro bekommen die Hessen bis 2035 vom größten Kreditinstitut Deutschlands für das Namenspatronat des Stadions. Laut Hellmann der "wirtschaftlich und werthaltig bedeutendste Vertrag, den wir in der Geschichte des Vereins bislang abgeschlossen haben".

Mit dem Rekordvertrag etabliert sich der einstige Chaos-Klub, der Ende des Jahrtausends nur haarscharf an der Insolvenz vorbeischrammte, wirtschaftlich als Nummer drei hinter dem FC Bayern München und Dortmund. Finanziell ist der schlafende Riese endgültig erwacht.

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Eintracht Frankfurt: Der verlorene Europapokal-Glanz

Doch sportlich hat der Vorjahresdritte die Hinrunde verpennt und hinkt dem Herbstmeister und seinem ersten Verfolger weit hinterher – obwohl er alle Voraussetzungen hätte, den beiden Bundesliga-Platzhirschen sehr viel näher auf die Pelle zu rücken.

Das fünfte Mal in Folge spielt die Mannschaft in dieser Saison international, das dritte Mal davon in der lukrativen Champions League, wo allein in dieser Spielzeit bisher fast 50 Millionen Euro eingenommen wurden.

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Durch die Etablierung als Bundesliga-Topteam und vor allem durch den Europa-League-Triumph 2022 hat der Traditionsklub auch international für Aufmerksamkeit gesorgt und seine Fanbase weit über den schon immer sehr starken Support in der Rhein-Main-Region hinaus vergrößert. Zudem ist die SGE mit 155.000 Mitgliedern der neuntgrößte Verein der Welt.

Auf dem Platz allerdings lief das Team von Dino Toppmöller in dieser Saison meist der Musik hinterher - und exemplarisch dafür stehen die beiden Partien nach der Jubel-Pressekonferenz von Hellmann und Sewing.

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Bundesliga: Eintracht Frankfurt ist die Schießbude der Liga

Zunächst vergaben die Gastgeber beim 3:3 gegen Borussia Dortmund durch ein Gegentor in der 96. Minute den eigentlich schon perfekten Sieg, dann unterlagen sie beim VfB Stuttgart durch einen Gegentreffer in der 87. Minute mit 2:3.

Sportchef Markus Krösche schimpfte ungeachtet des gebotenen Spektakels danach von "Fehlern wie in der C-Jugend" und der "Feverpit’ch"-Newsletter verspottete das Team als "FDP der Bundesliga: Jede gute Phase mündet unweigerlich im nächsten Desaster".

Die bescheidene Bilanz der Frankfurter gegen die fünf besten Mannschaften der Liga steht bei einem mickrigen Punkt und 6:18 Toren. Die Gegentreffer sind ohnehin das große Manko und eine wesentliche Ursache dafür, dass die Eintracht in der Champions-League-Vorrunde als 30. so gut wie ausgeschieden ist und in der Bundesliga als Tabellensiebter mit schon sechs Zählern Rückstand auf Rang vier die Enttäuschung der Hinrunde war.

Die sechs kassierten Treffer in den Spielen gegen den BVB und in Stuttgart reihen sich nahtlos in die Horror-Torbilanz von 35:36 nach 17 Spielen, womit die Mannschaft um Kapitän und DFB-Verteidiger Robin Koch aktuell eine der "Schießbuden der Liga" ist – nur Schlusslicht 1. FC Heidenheim (38) und der Tabellenelfte VfL Wolfsburg (37) haben mehr hinnehmen müssen.

Hauptgrund ist natürlich die wackelige und oft unorganisierte Defensive, in der der hochtalentierte Keeper Kaua Santos auch nach seiner Rückkehr nach anfänglicher Degradierung ein großer Unsicherheitsfaktor bleibt. Hinzu kommt ein unglaubliches Verletzungspech, so dass nach den langfristigen Verletzungen von Jonathan Burkardt und Michy Batsuhayi nun in Neuzugang Younes Ebnoutalib auch der dritte Mittelstürmer ausfällt.

Eintracht Frankfurt: Kritik an Toppmöller wächst

So drückt hinten und vorne der Schuh und Trainer Toppmöller musste sich schon vor dem Dortmund-Spiel heftige öffentliche Kritik von Vorstandsboss Hellmann gefallen lassen. Er vermisse "den Eintracht-Stil", monierte dieser in der Winterpause. Man habe "einen der teuersten und talentiertesten Kader der Geschichte, aber wir bringen die PS nicht auf die Straße".

Viel deutlicher könnte man die Unzufriedenheit mit der Arbeit von Toppmöller, der schon nach Platz sechs in seinem ersten Jahr vor dem Aus gestanden haben soll, nicht artikulieren. Doch Hellmann attackierte auch seinen Vorstandskollegen Krösche mit der Aussage, man habe "auf der Kaderseite nicht nur Volltreffer gelandet".

Es ist vermutlich der Fluch der guten Tat, nachdem der als "Transfer-Meister" gefeierte Krösche in den vergangenen Jahren überall nur Lob für seine herausragenden Personalentscheidungen erhielt und so lukrative wie schmerzhafte Abgänge wie den von Torjäger Omar Marmoush immer herausragend mit Neuzugängen kompensieren konnte.

Internationale Transfergerüchte: Argentinien-Star vor Chelsea-Flucht?

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<em><strong>Enzo Fernández (FC Chelsea)</strong><br>121 Millionen Euro hat der FC Chelsea gezahlt, um Enzo Fernández bis 2032 zu binden. Schon gut sechs Jahre vor Vertragende soll der Argentinier aber unzufrieden in London sein, was laut "L'Equipe"-Angaben mit dem Aus von Trainer Enzo Mareca zusammenhängt. Dem Bericht zufolge hat PSG Fernández als Langzeit-Projekt im Visier. Im Winter soll es aber noch keinen Vorstoß geben.</em>
© PPAUK

Enzo Fernández (FC Chelsea)
121 Millionen Euro hat der FC Chelsea gezahlt, um Enzo Fernández bis 2032 zu binden. Schon gut sechs Jahre vor Vertragende soll der Argentinier aber unzufrieden in London sein, was laut "L'Equipe"-Angaben mit dem Aus von Trainer Enzo Mareca zusammenhängt. Dem Bericht zufolge hat PSG Fernández als Langzeit-Projekt im Visier. Im Winter soll es aber noch keinen Vorstoß geben.

<strong>Yan Diomande (RB Leipzig)</strong><br>Shootingstar Yan Diomande von RB Leipzig hat offen seine Bewunderung für einen anderen Klub zum Ausdruck gebracht. "Ich möchte für Liverpool spielen. Ich bin ein riesiger Liverpool-Fan. Der Traum meines Vaters ist es, mich an der Anfield Road spielen zu sehen. Das ist auch mein Traum – und den möchte ich verwirklichen", sagte er in einem TikTok-Stream. Der 19-Jährige, der im Sommer von Leganes nach Leipzig gewechselt war, spielte sich in der Hinrunde mit starken Leistungen in den Vordergrund.
© 2025 Getty Images

Yan Diomande (RB Leipzig)
Shootingstar Yan Diomande von RB Leipzig hat offen seine Bewunderung für einen anderen Klub zum Ausdruck gebracht. "Ich möchte für Liverpool spielen. Ich bin ein riesiger Liverpool-Fan. Der Traum meines Vaters ist es, mich an der Anfield Road spielen zu sehen. Das ist auch mein Traum – und den möchte ich verwirklichen", sagte er in einem TikTok-Stream. Der 19-Jährige, der im Sommer von Leganes nach Leipzig gewechselt war, spielte sich in der Hinrunde mit starken Leistungen in den Vordergrund.

<strong>Vinicius Junior (Real Madrid)</strong><br>Kommt es zu einem absoluten Blockbuster-Transfer? Wie der britische "Guardian" berichtet, will sich der FC Chelsea um Superstar Vinicius Junior von Real Madrid bemühen. Der Brasilianer steht bei den "Königlichen" noch bis 2027 unter Vertrag, wirkte zuletzt aber nicht mehr glücklich. Hier sehen die "Blues" offenbar ihre Chance. Und am Geld soll es nicht scheitern, als Ablösesumme stehen 155 Millionen Euro im Raum.
© Alterphotos

Vinicius Junior (Real Madrid)
Kommt es zu einem absoluten Blockbuster-Transfer? Wie der britische "Guardian" berichtet, will sich der FC Chelsea um Superstar Vinicius Junior von Real Madrid bemühen. Der Brasilianer steht bei den "Königlichen" noch bis 2027 unter Vertrag, wirkte zuletzt aber nicht mehr glücklich. Hier sehen die "Blues" offenbar ihre Chance. Und am Geld soll es nicht scheitern, als Ablösesumme stehen 155 Millionen Euro im Raum.

<strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "AS" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "AS" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.

<strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "AS"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "AS"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.

<strong>Mohamed Salah (FC Liverpool)</strong><br>Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.
© Middle East Images

Mohamed Salah (FC Liverpool)
Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.

<strong>Robert Lewandowski (FC Barcelona)</strong><br>Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.
© 2025 Getty Images

Robert Lewandowski (FC Barcelona)
Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.

<strong>Sergio Ramos (CF Monterrey)</strong><br>Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.
© Getty Images

Sergio Ramos (CF Monterrey)
Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.

<strong>Pep Guardiola (Manchester City)</strong><br>Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.
© News Images

Pep Guardiola (Manchester City)
Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.

<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...
© 2025 Getty Images

Mason Greenwood (Olympique Marseille)
Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...

<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.
© 2025 Getty Images

Mason Greenwood (Olympique Marseille)
... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.

<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro ...
© IMAGO/SID/Mutsu Kawamori

Julian Alvarez (Atletico Madrid)
Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro ...

<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.
© Fotobaires

Julian Alvarez (Atletico Madrid)
Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.

Doch diesmal geht das Puzzle unter anderem wegen der großen qualitativen Defizite im defensiven Mittelfeld nicht auf. Gleichzeitig schafft es der nach nur einem Sieg in den letzten acht Pflichtspielen im schnell unruhigen Umfeld zunehmend skeptisch gesehene Chefcoach nicht, für Ordnung und Stabilität bei seiner Mannschaft zu sorgen.

Ein Übergangsjahr im gesicherten Tabellenmittelfeld ohne Aussicht auf internationalen Fußball ist nach der rasanten Aufwärtsentwicklung der vergangenen Jahre in Europas Bankenmetropole offenbar nicht vorgesehen.

Entsprechend dünn dürfte es vor allem für den zunehmend ratloser wirkenden Toppmöller werden, wenn er in der nun beim Auswärtsspiel bei Werder Bremen beginnenden Rückrunde nicht schnell den Turnaround schafft.

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