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Bundesliga

FC Bayern als Verlierer? Das Problem des FCB geht weit über Nick Woltemade hinaus

  • Veröffentlicht: 29.08.2025
  • 23:44 Uhr
  • Justin Kraft

Bei Nick Woltemade muss sich der FC Bayern München nur wenig vorwerfen lassen. Insgesamt aber hat der Klub ein Problem, wenn es um Transfers geht. Eine Analyse.

Von Justin Kraft

"Verlierer" ist ein großes Wort. Und machen wir uns nichts vor: Fußball ist eine Unterhaltungsindustrie. Zur Unterhaltung dazu gehört die eine oder andere Überspitzung. So geschehen mal wieder im Fall des FC Bayern.

Nick Woltemade ist nun doch noch gewechselt – allerdings nicht nach München, sondern auf die Insel. Newcastle United soll bis zu 90 Millionen Euro für den Stürmer des VfB Stuttgart zahlen. Ein stolzer Preis, von dem der FCB vor allem eines gehalten hat: Abstand.

Das ist auch gut so. Was hätten die Bayern denn tun sollen? Ihren über Monate hinweg ausgerufenen Sparkurs ad acta legen für einen Spieler, der de facto bisher nur ein halbes Jahr Top-Leistungen in der Bundesliga vorzuweisen hatte? Schon die vermeintlichen Angebote von 50 oder 60 Millionen Euro waren viel Geld für Woltemade.

Nun gab es eben jemanden, der nochmal deutlich mehr überweisen wollte. Newcastle kann sich das leisten. Einerseits steht mit Saudi-Arabien ein sehr finanzstarker Investor hinter diesem Klub. Andererseits wird erwartet, dass der FC Liverpool nochmal mehr Geld auf das Konto der Magpies überweist – für Alexander Isak. Bis zu 162 Millionen Euro sind laut Gerüchten derzeit im Gespräch.

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Dass mit dem FC Bayern der größte deutsche Klub und einer der größten in Europa dabei nur tatenlos zuschauen kann, ist bemerkenswert, aber sicher kein Grund zur Kritik. Im Fall Woltemade war das Handeln vor allem eines: vernünftig. Weniger vernünftig ist aber die übergreifende Herangehensweise des Rekordmeisters auf dem Transfermarkt. Hier muss man sich in Zukunft anders aufstellen.

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FC Bayern wieder mit durchwachsenem Transfersommer

Denn am Ende dieses Transferfensters wird das Fazit abermals zwiegespalten sein. Selbst wenn mit Nicolas Jackson noch der gewünschte Leihspieler kommt, bleiben viele Fragen ungeklärt. So beispielsweise diese: Was hatten die Münchner eigentlich vor?

Eine Antwort darauf ist komplex. Denn natürlich ist klar erkennbar, dass es beispielsweise der Plan war, Florian Wirtz zu verpflichten. Auch hier gilt: Viel falsch gemacht haben die Bayern nicht. Am Ende bekamen sie vom Spieler gespiegelt, dass er woanders mehr Konzept vorfand. Dennoch: Spieler dieser Kategorie hat der FCB in der Vergangenheit nur selten bekommen. Das bleiben Ausnahmen.

Ärgerlicher verlief aus Sicht der Bayern aber die Suche nach einer Alternative. Denn die dauerte überraschend lange. Mitte Juni wurde bekannt, dass Wirtz nach Liverpool geht. Erst anderthalb Monate und zahlreiche andere Gerüchte später war klar: Luis Diaz ist der Ersatz. Kein schlechter Transfer, wie der Kolumbianer in den ersten Spielen der neuen Saison zeigt.

Aber einer, der viel Geld gekostet hat. 75 Millionen Euro für einen 28-Jährigen, der, falls er doch mal weiterverkauft werden muss, höchstens einen Bruchteil dieser Summe wieder einspielen wird. Viel Entwicklungspotenzial hat Diaz nicht mehr. Und so gut er auch ist: Zur Weltspitze zählt der Außenstürmer ebenfalls nicht. Da gibt es nochmal andere Kaliber.

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FC Bayern reagiert zu viel

Mal ist es unausweichlich, auf dem Transfermarkt gut reagieren zu müssen. Nicht alles lässt sich am Reißbrett planen und dann umsetzen. Wortbrüche, Absagen, Verletzungen, ungeplante Verkäufe – es gibt so viele Umstände, die den Transfermarkt erschweren. Die Konkurrenz ist riesig – und finanzstark.

In den letzten Jahren kamen die Münchner aber ein bisschen zu oft ins Reagieren und agierten selbst zu selten. In einem Sommer wurden Benjamin Pavard und Josip Stanisic abgegeben, um dann festzustellen, dass es ja eigentlich noch einen Rechtsverteidiger bräuchte. Bis zum Transferschluss fand man keine Lösung mehr. Erst im Winter wurde Sacha Boey für stolze 30 Millionen Euro verpflichtet. Der Franzose fällt bisher in die Kategorie "unglücklicher Flop", war zu oft verletzt.

Einen Sommer später holte der FC Bayern Joao Palhinha für stolze 51 Millionen Euro aus England. Ein Sechser, der die zuvor von Thomas Tuchel als vakant ausgemachte Rolle als "Holding Six" endlich bekleiden sollte. Das Problem: Tuchel war gar nicht mehr da und Vincent Kompany wird als junger und noch relativ unerfahrener Trainer nicht das Mitspracherecht gehabt haben, um den Bossen zu erklären, dass er mit dem Portugiesen gar nicht so viel anfangen kann.

Bundesliga-Transfergerüchte: RB Leipzig nimmt wohl Gladbach-Star Rocco Reitz ins Visier

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<em><strong>Rocco Reitz (Borussia Mönchengladbach)</strong><br>Borussia Mönchengladbach könnte im Sommer 2026 wohl Rocco Reitz verlieren. Laut "Sky" soll RB Leipzig großes Interesse am 23-Jährigen haben. Dem Bericht nach hat Reitz in seinem Kontrakt offenbar eine Ausstiegsklausel in Höhe von 28 Millionen Euro. Zudem gibt es wohl auch weitere Interessenten wie Eintracht Frankfurt, Bayer Leverkusen und Brighton &amp; Hove Albion. Reitz' Vertrag bei den "Fohlen" läuft noch bis Sommer 2028.</em>
© 2025 Getty Images

Rocco Reitz (Borussia Mönchengladbach)
Borussia Mönchengladbach könnte im Sommer 2026 wohl Rocco Reitz verlieren. Laut "Sky" soll RB Leipzig großes Interesse am 23-Jährigen haben. Dem Bericht nach hat Reitz in seinem Kontrakt offenbar eine Ausstiegsklausel in Höhe von 28 Millionen Euro. Zudem gibt es wohl auch weitere Interessenten wie Eintracht Frankfurt, Bayer Leverkusen und Brighton & Hove Albion. Reitz' Vertrag bei den "Fohlen" läuft noch bis Sommer 2028.

<strong>Jeremy Monga (Leicester City)</strong><br>Beim englischen Zweitligisten sorgt der erst 16-jährige Jeremy Monga für Aufsehen. Entsprechend sind schon einige Topklubs auf den Teenager aufmerksam geworden. Laut "Teamtalk" gehören auch der FC Bayern und Borussia Dortmund zu den Interessenten an Monga. Demnach sollen auch beide Klubs schon Gespräche mit dem Offensivspieler geführt haben, ...
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Jeremy Monga (Leicester City)
Beim englischen Zweitligisten sorgt der erst 16-jährige Jeremy Monga für Aufsehen. Entsprechend sind schon einige Topklubs auf den Teenager aufmerksam geworden. Laut "Teamtalk" gehören auch der FC Bayern und Borussia Dortmund zu den Interessenten an Monga. Demnach sollen auch beide Klubs schon Gespräche mit dem Offensivspieler geführt haben, ...

<strong>Jeremy Monga (Leicester City)</strong><br>... der aufgrund der Statuten aber erst im Jahr 2027 nach Deutschland wechseln dürfte. Die Konkurrenz im Werben um den Engländer ist aber wohl riesig. Juventus Turin, Real Madrid und PSG haben wohl ebenfalls schon Kontakt zu Monga aufgenommen, auch die englischen Topklubs Liverpool und Tottenham seien hinter dem Toptalent her, heißt es.
© 2025 Getty Images

Jeremy Monga (Leicester City)
... der aufgrund der Statuten aber erst im Jahr 2027 nach Deutschland wechseln dürfte. Die Konkurrenz im Werben um den Engländer ist aber wohl riesig. Juventus Turin, Real Madrid und PSG haben wohl ebenfalls schon Kontakt zu Monga aufgenommen, auch die englischen Topklubs Liverpool und Tottenham seien hinter dem Toptalent her, heißt es.

<strong>Julian Ryerson (Borussia Dortmund)</strong><br>Landet ein BVB-Stammspieler beim FC Barcelona? Wie "Sky" berichtet, hat Barca offenbar ein Auge auf Julian Ryerson geworfen. Der Norweger soll demnach ein günstiger Ersatz für Jules Kounde sein, der in Katalonien vor dem Abgang steht. Erste Gespräche sollen demnach bereits stattgefunden haben. Ob der BVB einem Abgang jedoch zustimmen würde, ist offen.
© 2025 Getty Images

Julian Ryerson (Borussia Dortmund)
Landet ein BVB-Stammspieler beim FC Barcelona? Wie "Sky" berichtet, hat Barca offenbar ein Auge auf Julian Ryerson geworfen. Der Norweger soll demnach ein günstiger Ersatz für Jules Kounde sein, der in Katalonien vor dem Abgang steht. Erste Gespräche sollen demnach bereits stattgefunden haben. Ob der BVB einem Abgang jedoch zustimmen würde, ist offen.

<strong>Gonzalo Garcia (Real Madrid)</strong><br>Für den Januar 2026 sucht Stuttgart einen Stürmer. Laut "Sky" soll Reals Gonzalo Garcia der Wunschkandidat sein. Der 21-jährige Spanier sorgte bei der FIFA Klub-WM im Sommer 2025 mit vier Toren für Furore. Im Star-Ensemble von Real hat er aber nun einen schweren Stand. Dennoch sei dem Bericht nach ein fixer Transfer nach Stuttgart schwer umzusetzen. Die Madrilenen wollen das Talent ohnehin wohl nur verleihen, Garcia hat einen langfristigen Vertrag bis 2030. Außerdem berichtet die "FAZ", dass auch die Eintracht Garcia im Visier habe.
© 2025 Getty Images

Gonzalo Garcia (Real Madrid)
Für den Januar 2026 sucht Stuttgart einen Stürmer. Laut "Sky" soll Reals Gonzalo Garcia der Wunschkandidat sein. Der 21-jährige Spanier sorgte bei der FIFA Klub-WM im Sommer 2025 mit vier Toren für Furore. Im Star-Ensemble von Real hat er aber nun einen schweren Stand. Dennoch sei dem Bericht nach ein fixer Transfer nach Stuttgart schwer umzusetzen. Die Madrilenen wollen das Talent ohnehin wohl nur verleihen, Garcia hat einen langfristigen Vertrag bis 2030. Außerdem berichtet die "FAZ", dass auch die Eintracht Garcia im Visier habe.

<strong>William Osula (Newcastle United)</strong><br>Bereits im Sommer hatte die Eintracht das dänische Sturmjuwel William Osula auf dem Zettel, im Winter könnte der Transfer nun über die Bühne gehen: Wie "Sky Sport" berichtet, besteht eine mündliche Einigung mit dem 22 Jahre altenTeamkollegen von Nick Woltemade. Frankfurt möchte auf ein ähnliches Modell wie zuvor bei Hugo Ekitike setzen: Eine Leihe bis Saisonende für rund drei Millionen Euro mit Kaufoption in Höhe von 20 Millionen Euro. Nun liegt es an Newcastle, dem Angebot zuzustimmen.
© News Images

William Osula (Newcastle United)
Bereits im Sommer hatte die Eintracht das dänische Sturmjuwel William Osula auf dem Zettel, im Winter könnte der Transfer nun über die Bühne gehen: Wie "Sky Sport" berichtet, besteht eine mündliche Einigung mit dem 22 Jahre altenTeamkollegen von Nick Woltemade. Frankfurt möchte auf ein ähnliches Modell wie zuvor bei Hugo Ekitike setzen: Eine Leihe bis Saisonende für rund drei Millionen Euro mit Kaufoption in Höhe von 20 Millionen Euro. Nun liegt es an Newcastle, dem Angebot zuzustimmen.

<strong>Raphael Guerreiro (FC Bayern München)</strong><br>Der von Jose Mourinho trainierte Klub Benfica Lissabon erwägt laut "A Bola" wohl die Verpflichtung von Bayern-Profi Raphael Guerreiro. Demnach denken die Portugiesen wohl darüber nach, den Europameister von 2016 im Januar nach Lissabon zu lotsen. Guerreiros Vertrag läuft im Sommer 2026 aus, allerdings soll Bayern-Coach Vincent Kompany den flexibel einsetzbaren Profi wohl sehr schätzen, obwohl er kein Stammspieler in München ist. Dies macht einen Abgang vor dem Saisonende daher unwahrscheinlicher.
© 2025 Getty Images

Raphael Guerreiro (FC Bayern München)
Der von Jose Mourinho trainierte Klub Benfica Lissabon erwägt laut "A Bola" wohl die Verpflichtung von Bayern-Profi Raphael Guerreiro. Demnach denken die Portugiesen wohl darüber nach, den Europameister von 2016 im Januar nach Lissabon zu lotsen. Guerreiros Vertrag läuft im Sommer 2026 aus, allerdings soll Bayern-Coach Vincent Kompany den flexibel einsetzbaren Profi wohl sehr schätzen, obwohl er kein Stammspieler in München ist. Dies macht einen Abgang vor dem Saisonende daher unwahrscheinlicher.

<strong>Jonas Wind (VfL Wolfsburg)</strong><br>Leverkusen wird mit einer möglichen Verpflichtung von Jonas Wind in Verbindung gebracht, um die Optionen in der Offensive zu erweitern. Laut Gianluca Di Marzio könnte der 26-jährige Däne im Januar von Wolfsburg zur Werkself wechseln, somit der VfL ein halbes Jahr vor Vertragsende noch Ablöse kassieren. Wind und Bayers Coach Kasper Hjulmand kennen sich von der dänischen Nationalmannschaft bereits bestens. Bei bislang 119 Pflichtspiel-Einsätzen für die "Wölfe" erzielte Wind 34 Treffer.
© 2025 Getty Images

Jonas Wind (VfL Wolfsburg)
Leverkusen wird mit einer möglichen Verpflichtung von Jonas Wind in Verbindung gebracht, um die Optionen in der Offensive zu erweitern. Laut Gianluca Di Marzio könnte der 26-jährige Däne im Januar von Wolfsburg zur Werkself wechseln, somit der VfL ein halbes Jahr vor Vertragsende noch Ablöse kassieren. Wind und Bayers Coach Kasper Hjulmand kennen sich von der dänischen Nationalmannschaft bereits bestens. Bei bislang 119 Pflichtspiel-Einsätzen für die "Wölfe" erzielte Wind 34 Treffer.

<strong>Konstantinos Koulierakis (VfL Wolfsburg)</strong><br>Liverpool bereitet sich wohl auf einen Abgang von Ibrahima Konate im Sommer 2026 vor. Dann läuft der Kontrakt des Ex-Leipzigers aus. Laut "Caught Offside" könnte der Nachfolger wieder aus der Bundesliga kommen. Demnach soll Wolfsburgs Innenverteidiger-Talent Konstantinos Koulierakis seit Monaten beobachtet werden. LFC-Coach Arne Slot soll vom jungen Griechen überzeugt sein., doch auch Tottenham dürfte Koulierakis längst ins Auge gefasst haben, obwohl er beim VfL noch Vertrag bis 2029 hat.
© 2025 Getty Images

Konstantinos Koulierakis (VfL Wolfsburg)
Liverpool bereitet sich wohl auf einen Abgang von Ibrahima Konate im Sommer 2026 vor. Dann läuft der Kontrakt des Ex-Leipzigers aus. Laut "Caught Offside" könnte der Nachfolger wieder aus der Bundesliga kommen. Demnach soll Wolfsburgs Innenverteidiger-Talent Konstantinos Koulierakis seit Monaten beobachtet werden. LFC-Coach Arne Slot soll vom jungen Griechen überzeugt sein., doch auch Tottenham dürfte Koulierakis längst ins Auge gefasst haben, obwohl er beim VfL noch Vertrag bis 2029 hat.

<strong>Giovane (Hellas Verona)</strong><br>Holt der BVB schon im Winter einen neuen Stürmer? Angesichts der aktuellen Torflaute von Serhou Guirassy und des noch nicht überzeugenden Backups Fabio Silva soll Borussia Dortmund laut "ESPN" Sturmjuwel Giovane von Hellas Verona ins Visier genommen haben. BVB-Scouts sollen Anfang November im Stadion gewesen sein, als der 21-jährige Brasilianer gegen Inter Mailand sein erstes Tor in der Serie A erzielt hatte.
© 2025 Getty Images

Giovane (Hellas Verona)
Holt der BVB schon im Winter einen neuen Stürmer? Angesichts der aktuellen Torflaute von Serhou Guirassy und des noch nicht überzeugenden Backups Fabio Silva soll Borussia Dortmund laut "ESPN" Sturmjuwel Giovane von Hellas Verona ins Visier genommen haben. BVB-Scouts sollen Anfang November im Stadion gewesen sein, als der 21-jährige Brasilianer gegen Inter Mailand sein erstes Tor in der Serie A erzielt hatte.

<strong>Giovane (Hellas Verona)</strong><br>Der Mittelstürmer kam erst im Sommer von Corinthians Sao Paulo nach Verona. Für seinen neuen Klub gelangen ihm in zwölf Pflichtspielen neben dem Tor auch drei Vorlagen. Auch die beiden Mailänder Vereine sollen bereits Interesse am technisch starken und schnellen Angreifer haben. Allerdings soll Verona eine Ablöse von 30 Millionen Euro fordern.
© SOPA Images

Giovane (Hellas Verona)
Der Mittelstürmer kam erst im Sommer von Corinthians Sao Paulo nach Verona. Für seinen neuen Klub gelangen ihm in zwölf Pflichtspielen neben dem Tor auch drei Vorlagen. Auch die beiden Mailänder Vereine sollen bereits Interesse am technisch starken und schnellen Angreifer haben. Allerdings soll Verona eine Ablöse von 30 Millionen Euro fordern.

<strong>Juan Cruz Meza (River Plate)</strong><br>Borussia Dortmund beschäftigt sich laut "Sky" mit dem 17-jährigen Argentinier Juan Cruz Meza. Dieser steht bei River Plate unter Vertrag, absolvierte für die erste Mannschaft aber noch kein Spiel. Bei den Spielen der zweiten Mannschaft wurde der Offensivmann schon mehrfach von BVB-Scouts gesichtet. Doch die Dortmunder sind nicht alleine. Am Argentinier sind mehrere Top-Klubs aus Europa interessiert. Der Vertrag des 17-Jährigen bei River Plate läuft bis Ende 2026.
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Juan Cruz Meza (River Plate)
Borussia Dortmund beschäftigt sich laut "Sky" mit dem 17-jährigen Argentinier Juan Cruz Meza. Dieser steht bei River Plate unter Vertrag, absolvierte für die erste Mannschaft aber noch kein Spiel. Bei den Spielen der zweiten Mannschaft wurde der Offensivmann schon mehrfach von BVB-Scouts gesichtet. Doch die Dortmunder sind nicht alleine. Am Argentinier sind mehrere Top-Klubs aus Europa interessiert. Der Vertrag des 17-Jährigen bei River Plate läuft bis Ende 2026.

<strong>Ayodele Thomas (PSV Eindhoven)</strong><br>Laut "Sky" beschäftigt sich Eintracht Frankfurt mit PSV-Talent Ayodele Thomas. Der 18-jährige Rechtsaußen soll demnach bereits in Kontakt mit den Verantwortlichen der SGE stehen. Thomas' Vertrag endet im kommenden Sommer, er wäre also ablösefrei. Eine Verlängerung in Eindhoven steht aktuell wohl nicht zur Debatte.
© Pro Shots

Ayodele Thomas (PSV Eindhoven)
Laut "Sky" beschäftigt sich Eintracht Frankfurt mit PSV-Talent Ayodele Thomas. Der 18-jährige Rechtsaußen soll demnach bereits in Kontakt mit den Verantwortlichen der SGE stehen. Thomas' Vertrag endet im kommenden Sommer, er wäre also ablösefrei. Eine Verlängerung in Eindhoven steht aktuell wohl nicht zur Debatte.

<strong>Said El Mala (1. FC Köln)</strong><br>Der FC Bayern München und Borussia Dortmund sollen schon länger an Said El Mala Interesse zeigen. Offenbar hat der Offensivspieler des 1. FC Köln auch internationale Spitzenklubs auf den Plan gerufen. Wie die "Bild" berichtet, sollen Inter Mailand und Paris Saint-Germain El Mala beobachten. Für den 19-Jährigen würde ein Wechsel im Winter unwahrscheinlich sein, realistischer sei der kommende Sommer.
© Brauer-Fotoagentur

Said El Mala (1. FC Köln)
Der FC Bayern München und Borussia Dortmund sollen schon länger an Said El Mala Interesse zeigen. Offenbar hat der Offensivspieler des 1. FC Köln auch internationale Spitzenklubs auf den Plan gerufen. Wie die "Bild" berichtet, sollen Inter Mailand und Paris Saint-Germain El Mala beobachten. Für den 19-Jährigen würde ein Wechsel im Winter unwahrscheinlich sein, realistischer sei der kommende Sommer.

<strong>Fisnik Asllani (1899 Hoffenheim)</strong><br>Die rasante Entwicklung von Hoffenheims Fisnik Asllani hat laut "Sky" wohl den FC Barcelona auf den Plan gerufen. Demnach sollen die Katalanen den 23-Jährigen, der in der vergangenen Saison noch für die SV Elversberg in der 2. Bundesliga spielte, als möglichen Neuzugang für den Sommer 2026 im Blick haben. Dann könnten Interessenten von einer angeblichen Ausstiegsklausel im Kontrakt des Deutsch-Kosovaren profitieren. Zuletzt benannte Asllani Barca in der "Sportbild" bereits als seinen Traumklub.
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Fisnik Asllani (1899 Hoffenheim)
Die rasante Entwicklung von Hoffenheims Fisnik Asllani hat laut "Sky" wohl den FC Barcelona auf den Plan gerufen. Demnach sollen die Katalanen den 23-Jährigen, der in der vergangenen Saison noch für die SV Elversberg in der 2. Bundesliga spielte, als möglichen Neuzugang für den Sommer 2026 im Blick haben. Dann könnten Interessenten von einer angeblichen Ausstiegsklausel im Kontrakt des Deutsch-Kosovaren profitieren. Zuletzt benannte Asllani Barca in der "Sportbild" bereits als seinen Traumklub.

<strong>Noah Atubolu (SC Freiburg)</strong><br>Keeper Noah Atubolu steht bis 2027 beim SC Freiburg unter Vertrag. Nun berichtet "Sky", dass Inter Mailand an dem 23-Jährigen Interesse zeigt und über eine Verpflichtung im kommenden Sommer nachdenkt. Dementsprechende Gespräche sind wohl bereits geplant. Atubolu wurde jüngst von Bundestrainer Julian Nagelsmann für die WM-Qualifikationsspiele der Nationalmannschaft nachnominiert.
© IMAGO/Sven Simon

Noah Atubolu (SC Freiburg)
Keeper Noah Atubolu steht bis 2027 beim SC Freiburg unter Vertrag. Nun berichtet "Sky", dass Inter Mailand an dem 23-Jährigen Interesse zeigt und über eine Verpflichtung im kommenden Sommer nachdenkt. Dementsprechende Gespräche sind wohl bereits geplant. Atubolu wurde jüngst von Bundestrainer Julian Nagelsmann für die WM-Qualifikationsspiele der Nationalmannschaft nachnominiert.

<strong>Jurrien Timber (FC Arsenal)</strong><br>Die Bayern mischen laut "CaughtOffside" wohl im Poker um Arsenal-Star Jurrien Timber mit. Dem Bericht nach sollen die Münchner schon Kontakt zum 24 Jahre alten Rechtsverteidiger aufgenommen haben. Allerdings dürfte sich auch Arsenal um einen Verbleib des Niederländers bemühen und an einer Vertragsverlängerung über den Sommer 2028 hinaus arbeiten. Im Sommer 2023 zahlten die "Gunners" kolportierte 40 Millionen Euro Ablöse für Timber an dessen Ex-Klub Ajax Amsterdam.
© 2025 Getty Images

Jurrien Timber (FC Arsenal)
Die Bayern mischen laut "CaughtOffside" wohl im Poker um Arsenal-Star Jurrien Timber mit. Dem Bericht nach sollen die Münchner schon Kontakt zum 24 Jahre alten Rechtsverteidiger aufgenommen haben. Allerdings dürfte sich auch Arsenal um einen Verbleib des Niederländers bemühen und an einer Vertragsverlängerung über den Sommer 2028 hinaus arbeiten. Im Sommer 2023 zahlten die "Gunners" kolportierte 40 Millionen Euro Ablöse für Timber an dessen Ex-Klub Ajax Amsterdam.

<strong>Gilberto Mora (Club Tijuana)</strong><br>Der BVB soll wohl mal wieder die Fühler nach einem internationalen Toptalent ausgestreckt haben. Laut dem Portal "TBR Football" dürfte die Borussia am erst 16-jährigen Mexikaner Gilberto Mora interessiert sein. Das Teenie-Juwel spielt in seiner Heimat für den Club Tijuana bereits regelmäßig in der ersten Liga des Landes, hat beim Gold Cup bereits drei A-Länderspiele bestritten und ist nun bei der U20-WM im Einsatz. Sollte der ...
© Getty Images

Gilberto Mora (Club Tijuana)
Der BVB soll wohl mal wieder die Fühler nach einem internationalen Toptalent ausgestreckt haben. Laut dem Portal "TBR Football" dürfte die Borussia am erst 16-jährigen Mexikaner Gilberto Mora interessiert sein. Das Teenie-Juwel spielt in seiner Heimat für den Club Tijuana bereits regelmäßig in der ersten Liga des Landes, hat beim Gold Cup bereits drei A-Länderspiele bestritten und ist nun bei der U20-WM im Einsatz. Sollte der ...

<strong>Gilberto Mora (Club Tijuana)</strong><br>... Bundesligist den Zuschlag erhalten, dürfte Mora allerdings erst mit Erreichen der Volljährigkeit tatsächlich nach Dortmund wechseln. Allerdings ist die Konkurrenz dem Bericht nach wohl enorm, auch die Bayern sowie Chelsea und auch Inter Miami werden als weitere Interessenten für den offensiven Mittelfeldspieler genannt.
© 2025 Getty Images

Gilberto Mora (Club Tijuana)
... Bundesligist den Zuschlag erhalten, dürfte Mora allerdings erst mit Erreichen der Volljährigkeit tatsächlich nach Dortmund wechseln. Allerdings ist die Konkurrenz dem Bericht nach wohl enorm, auch die Bayern sowie Chelsea und auch Inter Miami werden als weitere Interessenten für den offensiven Mittelfeldspieler genannt.

Denn sein System sah die klassische "Holding Six" gar nicht vor. Und auch in diesem Sommer schwimmen die Münchner wieder um die Wette. Kingsley Coman wurde für einen marktgerechten Preis zwischen 25 und 35 Millionen Euro verkauft (je nach Medienbericht). Gerade weil das Geld aus Saudi-Arabien kam, zeigten sich viele Fans aber unzufrieden mit der Summe.

Viel schlimmer aber: Wie schon bei Stanisic und Pavard vor zwei Jahren hinterlassen die Bayern den Eindruck, als wären sie sich intern nicht einig, wie sie den Abgang kompensieren wollen. Max Eberl schien davon auszugehen, dass er Geld ausgeben darf. Uli Hoeneß und der Aufsichtsrat erklärten ihm, dass er nur noch leihen darf – und das auch noch öffentlichkeitswirksam.

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Zu viele verschiedene Strategien beim FC Bayern

Während der Eine in die eine Richtung plant, plant der Andere in die andere. Jeder Transfer verkommt nicht nur zu einem Tauziehen mit den abgebenden Klubs, sondern auch zu einem internen Tauziehen, um – ja, um was eigentlich? Um Macht? Wirklich abgesprochen scheint vieles jedenfalls nicht zu sein.

Und auch der vermeintliche Strategiewechsel, vermehrt auf Talente setzen zu wollen, kommt eher fragil daher. Als suche man nach plausiblen Begründungen dafür, dass man den Kader ausgedünnt hat. Obwohl schon relativ offensichtlich ist, dass man einen anderen Weg einschlagen wollte.

Dass es auch anders geht, zeigen die Transfers von Jonathan Tah, Tom Bischof und Jonas Urbig. Bei allen drei Spielern waren die Bayern nicht nur früh dran, sondern sie konnten auch früh Vollzug melden. Mit Bischof und Urbig holte man zudem zwei Talente mit Zukunftspotenzial. Kam Baustellen zuvor, die sich bald im Kader öffnen könnten.

Wobei auch das Torwartthema eines für sich ist. Das Geld, das für Alexander Nübel, Daniel Peretz, Manuel Neuer und jetzt eben Urbig ausgegeben wurde in den vergangenen Jahren, dürfte mittlerweile eine beachtliche Summe sein. Wirklich sportliches Konzept gab es beim Nachfolgeplan im Tor eher nicht.

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Wie sieht die Zukunft aus?

Dass all diese Probleme sich über viele sportliche Leitungen beim FC Bayern erstrecken, zeigt, dass Max Eberl nicht alleinschuldig sein kann. Natürlich muss gerade er sich die Kritik gefallen lassen, warum das Handeln des FC Bayern so reaktiv, so spontan und so wechselhaft daherkommt.

Es ist ebenfalls zu einfach, nur den Aufsichtsrat in die Pflicht zu nehmen. Dessen Aufgabe ist es, die handelnden Personen zu kontrollieren. Andersherum ist es die Aufgabe von Eberl, dem Aufsichtsrat eine Vision schmackhaft zu machen und zu verkaufen. Das scheint ihm nicht zu gelingen.

Wenn man am Woltemade-Transfer aber eines ausmachen möchte, was für den FC Bayern besorgniserregend ist, dann ist es die Tatsache, dass man bei dieser Art Bundesliga-Spieler keine Garantie mehr hat. Dann kommen eben finanzstärkere Klubs, die den FCB locker überbieten.

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Sebastian Hoeneß über VfB-Bosse: "Es gibt ein Spannungsverhältnis"

Umso wichtiger wird es sein, dass man sich intern darüber einig wird, wie die Strategie der Zukunft eigentlich aussehen soll – zumindest im Großen und Ganzen. Nur so kann man in den kommenden Jahren erfolgreich sein. Wenn aber weiterhin jeder sein eigenes Süppchen kocht und Spieler verkauft werden, die man dann wegen interner Konflikte nicht ersetzt bekommt, wird es schwierig.

Die Bayern sprachen in den letzten Jahren immer davon, dass sie kreativ sein müssten, um mit der internationalen Konkurrenz mithalten zu können. Von dieser Kreativität war in diesem Sommer aber wenig zu sehen. Abermals.

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