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Update
Transfers und News im Überblick

FC Bayern München: Leverkusen-Schreck Ademola Lookman im Fokus des Rekordmeisters?

  • Aktualisiert: 13.06.2024
  • 11:07 Uhr
  • ran.de
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Alle News, Transfers und Gerüchte zum FC Bayern München im Überblick. Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert. Welcher Spieler kommt? Welcher geht? Alle Informationen zum deutschen Rekordmeister.

Hier findet ihr alle Transfernews und weiteren Infos zum FC Bayern München. Damit verpasst ihr keine Transfergerüchte beim deutschen Rekordmeister.

Eine Übersicht zu den Transfergerüchten der Bundesliga und den internationalen Top-Ligen findet ihr ebenfalls auf unserer Seite.

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+++ Update, 13. Juni, 10:10 Uhr: Bayern hat angeblich Leverkusen-Schreck auf dem Zettel +++

Der FC Bayern will zurück an die Spitze des deutschen Fußballs und hat dabei angeblich DEN Leverkusen-Schreck der abgelaufenen Saison ins Visier genommen.

Wie "Sky" berichtet, hat der deutsche Rekordmeister Interesse an Ademola Lookman. Der Nigerianer war hauptverantwortlich für die einzige Niederlage der "Werkself", als er im Finale der Europa League mit drei Treffern für den Titelgewinn für Atalanta Bergamo sorgte.

Doch nicht nur im Finale zeigte der 26-Jährige eine gute Leistung, er krönte eine starke Spielzeit, in der er in wettbewerbsübergreifend in 45 Partien 27 Scorerpunkte (17 Tore und zehn Vorlagen) sammelte.

Für einen Transfer müssten die Bayern dem Bericht zufolge wohl zwischen 25 und 30 Millionen Euro aufbringen.

+++ Update, 11. Juni, 21:31 Uhr: Mathys Tel doch nicht zu Olympia +++

Überraschung um Mathys Tel!

Wie der französische Verband FFF am Dienstagabend mitteilte, wird der Youngster als einer von sechs Akteuren, die eigentlich im vorläufigen Aufgebot von Trainer Thierry Henry für die Olympischen Spielen (24. Juli bis 9. August in Paris) standen, doch "nicht zur Verfügung" stehen.

Genauere Angaben zu den Gründen wurden nicht genannt. Warren Zaire-Emery von Paris Saint-Germain fehlt ebenfalls im Kader.

Wie die französische Zeitung "Le Parisien" und der Radiosender "RMC Sport" übereinstimmend berichten, erhält der 19-jährige Shootingstar doch keine Freigabe vom deutschen Rekordmeister, nachdem diese vor wenigen Tagen noch offiziell vom Klub bestätigt wurde.

Der Sinneswandel der Münchner liegt offenbar an der Verpflichtung des neuen Trainers Vincent Kompany. Tel soll unter dem Belgier die komplette Vorbereitung durchlaufen.

Im Gegensatz zu Welt- und Europameisterschaften gibt es für das Olympia-Turnier keine Abstellungspflicht für Vereine, da es kein UEFA- oder FIFA-Turnier ist. Entsprechend müssen die Bayern mit keinen Konsequenzen für den Rückzieher rechnen.

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+++ Update, 11. Juni, 13:16 Uhr: Kompany plant wohl ohne Kimmich +++

Noch immer ist die Zukunft von Joshua Kimmich beim FC Bayern München ungeklärt. Der Vertrag des deutschen Nationalspielers läuft im Sommer 2025 aus. Laut "Sky" gab es bisher noch keine konkreten Gespräche über eine Verlängerung.

Demnach sei Kimmich den Verantwortlichen mit einem Jahresgehalt von 20 Millionen Euro zu teuer. Zumal plane Trainer Vincent Kompany im Mittelfeld mit Aleksander Pavlovic, Konrad Laimer und Joao Palhinha, der wohl kurz vor einem Wechsel zum Rekordmeister steht.

Zuletzt wurde Kimmich zwar immer wieder auf der rechten Verteidigerseite eingesetzt. Mit Leihrückkehrer Josip Stanisic, Sacha Boey und Noussair Mazraoui stehen allerdings gleich drei gelernte Rechtsverteidiger im Kader.

Laut "Sky" tendiere Kimmich selbst zu einem Verbleib an der Isar. Laut "Bild" sei dies für die Bosse jedoch nur vorstellbar, sollte der 29-Jährige Einbußen beim Gehalt hinnehmen.

Sei dies  für ihn keine Option, stehen die Zeichen klar auf Abschied. Schließlich wäre ein jetziger Verkauf die letzte Möglichkeit, um eine Ablösesumme zu kassieren. Kimmichs Marktwert wird aktuell auf rund 50 Millionen Euro geschätzt.

+++ Update, 10. Juni, 10:30 Uhr: Klausel für Chris Führich höher als gedacht? +++

Ein Transfer von Chris Führich könnte für die Münchner teurer werden als bisher angenommen.

Wie Transferexperte Fabrizio Romano berichtet, soll sich die Ausstiegsklausel des Shootingstars des VfB Stuttgart von 23 auf 26 Millionen Euro erhöht haben, nachdem der 26-Jährige von der deutschen Nationalmannschaft für die EM nominiert wurde.

Der Flügelspieler verbuchte in der vergangenen Saison in der Bundesliga in 34 Spielen acht Tore und sieben Assists.

Bei den Münchnern stehe Führich demnach hinter Sechser Joao Palhinha vom FC Fulham weit oben auf der Prioritätenliste für den Transfersommer.

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+++ Update, 9. Juni, 16:00 Uhr: Eberl warnt: Irgendwann platzt das Ganze +++

Auf dem Transfermarkt werden immer größere Summen gehandelt. Und selbst wenn Wechsel ablösefrei über die Bühne gehen, ist jede Menge Geld im Spiel. Wie zuletzt beim Wechsel von Kylian Mbappe zu Real Madrid. Ohne Ablöse, trotzdem musste Real angeblich 150 Millionen Euro Handgeld zahlen.

Bayern Münchens Sportvorstand Max Eberl kritisiert die Entwicklung scharf. "Man kann immer mehr Raffzahn werden, aber alle, die Raffzahn sind, werden langsam ein Stück weit auch Sargnagel des Fußballs werden", sagte Eberl bei der Veranstaltung "Die Zukunft des Fußballs" von der "Süddeutschen Zeitung" und "Stadion der Träume München" im Rahmen des Kulturprogramms zur EM 2024: "Wenn alles Geld irgendwann rausgeht, dann ist nichts mehr da für uns, womit wir alle wirtschaften können."

Im Fall von Mbappe gehe das Geld aus dem Markt, es profitiere kein Verein davon, sagt Eberl: "Es profitieren Spieler, Familie, Berater - alle, aber kein Verein." Früher sei es so gewesen, "dass zumindest Vereine profitiert haben. Das Geld blieb im Zyklus und das wird immer weniger werden."

Für Eberl sei eine "gefährliche Situation" erreicht. "Es ist zu groß und irgendwann hast du auch das Gefühl, das platzt irgendwann. Also irgendwann ist es doch mal übersättigt und irgendwann kommt dann Saudi-Arabien", sagte der 50-Jährige: "Man hat das Gefühl, es fühlt sich nicht so richtig schön an. Das muss ich fairerweise sagen, aber das ist der Markt gerade."

+++ Update, 8. Juni, 12:25 Uhr: Eberl erklärt Bayerns Kader-Plan - "Evolution statt Revolution" +++

Beim FC Bayern stehen nach der ersten titellosen Saison seit zwölf Jahren Veränderungen an. "Bayern hat jetzt mit dem Kader sehr, sehr lange gearbeitet. Jetzt wollen wir ein Stück weit nicht revolutionieren, sondern evolutionieren", erklärte Sportvorstand Max Eberl bei der "SZ"-Veranstaltung "Die Zukunft des Fußballs".

Und weiter: "Wir wollen über Jahre hinweg wieder was auf den Weg bringen.“

Radikale Veränderungen des gesamten Kaders strebt Eberl dabei nicht an. Aber: Es soll eine "neue Konkurrenzsituation" geschaffen weren, "aus der Reize entstehen können."

Wichtig dabei: Der Einsatz von Spielern aus der eigenen Jugend, um Identifikationsfiguren zu schaffen. "Das machen alle großen Vereine auf der Welt", so der 50-Jährige.

Eine besondere Bedeutung kommt in diesem Zuge auch dem neuen Trainer Vincent Kompany zu. So soll dieser "ein Stück weit Menschenfänger sein."

+++ Update, 7. Juni, 12:30 Uhr: Bayern wirft Auge auf Portugal-Juwel +++

Der FC Bayern München soll einen ersten Vorstoß auf dem Transfermarkt gewagt haben. Wie die portugiesische Tageszeitung "Record" schreibt, zeige der Rekordmeister großes Interesse an Francisco Conceicao. Der portugiesische Flügelspieler kickt aktuell für den FC Porto.

Im Vertrag des 21-Jährigen soll dem Bericht zufolge eine Ausstiegsklausel über 30 Millionen Euro fixiert sein. Diese laufe am 15. Juli ab und steige anschließend auf 45 Millionen Euro. 

Sein Marktwert wird aktuell auf 22 Millionen Euro geschätzt. Conceicao fühlt sich auf beiden Flügelseiten zu Hause und gilt als äußerst dribbelstarker Spieler. Vergangene Saison erzielte er in 27 Ligaspielen für Porto fünf Treffer und legte vier weitere auf.

Konkurrenzlos sind die Münchener jedoch wohl nicht. Dem Bericht zufolge sind offenbar auch Borussia Dortmund, RB Leipzig sowie Atletico Madrid und der FC Chelsea am Youngster interessiert. Ein Wettbieten wird aufgrund der Ausstiegsklausel nicht erwartet.

+++ Update, 6. Juni, 19:35 Uhr: Fitness-Chef Broich wohl vor dem Bayern-Aus +++

Nach zehn Jahren könnten der FC Bayern und Fitness-Chef Prof. Dr. Holger Broich getrennte Wege gehen, berichtet "Sky".

Dem "Wissenschaftlichen Leiter & Leiter Fitness" könnte die Verletzungsmisere der Bayern in der abgelaufenen Saison zum Verhängnis werden.

Über 20 Muskelverletzungen und zahlreiche Rückschläge, wie etwa bei Serge Gnabry, Kingsley Coman, Noussair Mazraoui oder Sacha Boey, begleiteten die Bayern über die gesamte Spielzeit.

Der Rekordmeister will sich offenbar aus diesem Grund in der medizinischen Abteilung neu aufstellen. Dem Bericht zufolge soll Neu-Trainer Vincent Kompany bereits eigene Ideen mitbringen.

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+++ Update, 5. Juni, 22:25 Uhr: Top-Klub wohl an Bayern-Verteidiger dran +++

Min-Jjae Kims Premierensaison ist mit dem Wort "durchwachsen" noch wohlwollend umschrieben. Tiefpunkt des Koreaners: Beim 2:2 gegen Real Madrid im Halbfinale verursachte er mit zwei individuellen Fehlern beide Gegentore.

Wie also geht es weiter für den 27-Jährigen beim deutschen Rekordmeister? Laut "tz" ist Juventus Turin an Kim interessiert. In der Serie A ist der Koreaner mit bärenstarken Leistungen für die SSC Neapel und seiner Auszeichnung als bester Verteidiger der Liga noch in sehr guter Erinnerung.

Wie das Blatt berichtet, wolle sich Kim allerdings in München durchbeißen.

Der vom neuen Bayern-Coach Vincent Kompany laut "tz" hochgeschätzte Dayot Upamecano soll wiederum mit einem Wechsel in die englische Premier League liebäugeln.

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+++ Update, 5. Juni, 6:25 Uhr: FC Bayern intensiviert wohl Bemühen um Xavi Simons +++

Der FC Bayern verstärkt offenbar seine Bemühungen, Xavi Simons von RB Leipzig an die Isar zu lotsen.

Wie "Sky" berichtet, habe es bereits erste Sondierungsgespräche zwischen beiden Seiten gegeben. "Xavi Simons ist ein konkretes Transferziel für den deutschen Rekordmeister in diesem Sommer", heißt es.

Allerdings dürfte ein Transfer des niederländischen Toptalents an die Säbener Straße nicht ganz einfach sein.

Denn am Verhandlungstisch säßen dann nämlich nicht nur Leipzig und die Bayern, sondern vor allem auch Paris Saint-Germain. Denn der 21 Jahre alte Offensivkünstler ist derzeit von PSG an Leipzig nur ausgeliehen, RB würde ihn wohl gerne für ein weiteres Jahr ausleihen.

Die Bayern, so wird berichtet, könnten sich ebenfalls eine Leihe, dann aber mit anschließender Kaufoption, oder einen festen Transfer vorstellen.

Ein großer Trumpf könnte dabei Bayern-Sportvorstand Max Eberl sein, der Simons vor einem Jahr von dem Schritt nach Leipzig überzeugt hat und offenbar weiter in Kontakt mit ihm steht.

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+++ Update, 4. Juni, 12:23 Uhr: FC Bayern spendet eine Million Euro für Flutopfer +++

Der FC Bayern München spendet eine Million Euro für die Opfer der Hochwasser-Katastrophe in Süddeutschland. Ziel sei es, teilte der Klub am Dienstag mit, den Betroffenen in Bayern und Baden-Württemberg schnelle und unbürokratische Hilfe zukommen zu lassen. Über die genaue Verwendung der Mittel werde man zeitnah entscheiden.

"Das Hochwasser hat große Schäden und schreckliches Leid verursacht. Gerade in solchen Ausnahme-Situationen braucht es einen besonderen Gemeinschaftsgeist – wie das aktuell viele Menschen vor Ort an den Tag legen. Dem FC Bayern ist es ein Anliegen, Solidarität zu zeigen", betonte Präsident Herbert Hainer.

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+++ Update, 3. Juni, 19:00 Uhr: Rummenigge mit Titel-Ansage an Kompany +++

Kaum ist Vincent Kompany als neuer Trainer des FC Bayern München bestätigt, erfährt der Belgier, welchem Druck er in dieser Position standhalten muss.

Eine erste Ansage musste sich Kompany nun von Ex-Vorstands-Boss Karl-Heinz Rummenigge anhören. Der 68-Jährige forderte am Montag Titel.

Im Rahmen der KATAG-Cheftagung in Bielefeld war Rummenigge als Gastredner eingeladen und wurde auf dem Podium bei Europas größtem Fashion-Dienstleister von Moderatorin Barbara Schöneberger befragt.

Zum neuen Coach des Rekordmeisters sagte der Aufsichtsrat einem Bericht der "Bild" zufolge: "Ich wünsche ihm viel Erfolg, weil, wenn du ein Jahr als Bayern München keinen Titel holst, ist es schon ein Jahr zu viel."

Zumal die Bayern gerade erst aus einer titellosen Saison mit Ex-Trainer Thomas Tuchel kommen - was zuletzt 2012 der Fall war.

Rummenigges Idee war die Kompany-Lösung nicht. Der Europameister von 1980 wurde von Sportdirektor Christoph Freund und Sportvorstand Max Eberl überzeugt.

"Ich habe ihn noch nicht getroffen. Er ist letzte Woche Mittwoch gekommen, da war ich leider nicht im Lande, weil ich in Italien einen Termin hatte", sagte Rummenigge und fügte an: "Max Eberl ist von diesem relativ jungen und auch nicht sehr erfahrenen Mann überzeugt. Er vertritt, glaube ich, die richtige Philosophie. Ich habe Pep Guardiola gefragt, der ihn als Spieler lange hatte. Er sagte, er ist überzeugt, dass er ein spannender Trainer ist. Man darf nicht vergessen, dass Bayern München relativ offensiven und dominanten Fußball spielt. Diese Philosophie vertritt er."

Rummenigge stellt sich aber nicht nur hinter Eberl, sondern auch hinter den neuen Übungsleiter. Ob Kompany mit Druck umgehen könne? "Der hat Fußball bei Manchester City gespielt. Dann wissen sie, was Druck ist."

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+++ Update, 3. Juni, 7:12 Uhr: Ouedraogo räumt mit FCB-Gerüchten auf +++

Seit Monaten schon kursieren Meldungen über einen angeblich bevorstehenden Wechsel von Schalke-Juwel Assan Ouedraogo zum FC Bayern München. Nun hat sich der Vater und Berater des 18-Jährigen dezidiert zu diesen Spekulationen geäußert.

"Fakt ist: Es hat nie eine Zusage von Assan und uns an den FC Bayern gegeben, obwohl wir seit Monaten einen gut dotierten und unterschriftsreifen Vertrag vom FC Bayern vorliegen hatten", sagte Alassane Ouedraogo zu "Sky".

Man sei dankbar über das große Interesse am Mittelfeldspieler, wolle aber keine voreiligen Entscheidungen treffen", so Ouedraogo. "Wir arbeiten zusammen mit Schalke 04 weiterhin daran, eine super Lösung für den Verein und für Assan zu finden. Assan trägt Schalke im Herzen, das kann ich versichern.“

Ouedrago stellte auch klar: "Die Bayern haben uns nun offen und ehrlich darüber informiert, dass sie sich aus verschiedenen Gründen einen Transfer von Assan in diesem Sommer nicht leisten wollen.“

Neben den Münchnern hätten sich laut Aussage des Beraters auch viele Premier-League-Klubs um das Talent bemüht, das in der vergangenen Zweitliga-Saison in 17 Spielen auf drei Tore und zwei Vorlagen kam.

+++ Update, 3. Juni, 7:01 Uhr: Sane will Vertrag beim FC Bayern verlängern +++

Leroy Sane will seinen im nächsten Jahr auslaufenden Vertrag beim FC Bayern München grundsätzlich verlängern. "Ich habe es in den vergangenen Wochen ja oft genug erwähnt, wie gerne ich für den FC Bayern spiele. Wir haben bereits die ersten Gespräche geführt und werden diese nach der EM zu einem geeigneten Zeitpunkt fortsetzen", sagte der Nationalspieler im Interview mit dem "kicker".

Der Vertrag des Offensivspielers endet im Juni 2025. Eine Verlängerung mit dem 28-Jährigen streben auch die Münchner an. "Jetzt zählt für mich erst mal die Nationalmannschaft, darauf fokussiere ich mich jetzt voll und ganz", sagte Sane allerdings.

+++ Update, 2. Juni, 16:43 Uhr: FCB-Ersatzkeeper Peretz wohl heiß begehrt +++

Beim FC Bayern gibt es wohl auch trotz des Trainerwechsels hin zu Vincent Kompany weiterhin die Planungen, Ersatzkeeper Daniel Peretz zu verleihen.

Laut "Bild" sollen zahlreiche Klubs aus europäischen Topligen am israelischen Nationaltorhüter interessiert sein. Neben Bundesligist Union Berlin werden noch Nottingham Forest, Real Betis Sevilla, FC Villarreal, FC Kopenhagen, RSC Anderlecht und Celtic Glasgow als angeblich konkrete Interessenten genannt. 

Peretz' Vertrag bei den Bayern läuft noch bis 2028. Um regelmäßig Spielpraxis zu sammeln, die er in München hinter Manuel Neuer wohl nicht bekommt, soll er für eine Saison verliehen werden.

+++ Update, 2. Juni, 10:15 Uhr: Bayern sagt Ouedraogo ab +++

Der FC Bayern hat sich nun offenbar entschieden, Schalke-Talent Assan Ouedraogo in diesem Sommer nicht zu verpflichten. Der Rekordmeister ist laut "Sky" zwar immer noch überzeugt vom 18-Jährigen, will sich aber das finanzielle Gesamtpaket in diesem Sommer sparen. 

Der Spieler wurde bereits informiert. Zuletzt hatte alles danach ausgesehen, als würde Ouedraogo nach München wechseln und in seiner ersten Saison noch einmal nach Gelsenkirchen verliehen werden. Doch die finale Zustimmung des neuen Trainers Vincent Kompany fehlte. Jetzt also das endgültige Nein.

Weil Ouedraogo weiter einen Wechsel in die Bundesliga anstrebt, sind RB Leipzig und Eintracht Frankfurt wieder im Rennen. Auch Angebote aus der Premier League soll der Youngster haben. Wie auch immer sich der 18-Jährige entscheidet. Bis Mitte Juni muss seine Ausstiegsklausel aktiviert werden.

+++ Update, 1. Juni, 14:00 Uhr: Kimmich äußert sich zu seiner Zukunft +++

Nationalspieler Joshua Kimmich sieht bei der Planung seiner Zukunft keine Eile geboten.

"Die Situation für mich ist ja nicht ungewiss, sondern ganz klar: Ich habe noch ein Jahr Vertrag", sagte der Profi von Bayern München am Samstag im EM-Quartier der DFB-Auswahl in Herzogenaurach.

Sein Fokus sei aktuell "komplett auf die EM" gerichtet, nach drei enttäuschenden Turnieren "wollen alle etwas geraderücken", betonte Kimmich. "Danach wird dann bestimmt ein Gespräch stattfinden, da ist der FC Bayern mein erster Ansprechpartner."

Seine Zukunft in München, betonte der 29-Jährige, hänge allerdings "nicht nur von mir ab, es wird auch die Frage sein: Was möchte der Verein?"

In diesem Zusammenhang freue er sich, "dass wir einen neuen Trainer gefunden haben. Es ist schön, dass wir eine Baustelle weniger haben." Er kenne Vincent Kompany aber nur "aus der Ferne als Spieler. Als Trainer kann ich ihn weniger beurteilen."

Allerdings sei auch diese Personalie "wichtig für meine Zukunft".

Kimmich wird nach dem Wechsel seines früheren Klub- und Nationaltrainers Hansi Flick zum FC Barcelona unter anderem mit den Katalanen und auch Real Madrid in Verbindung gebracht.

+++ Update, 1. Juni, 8:50 Uhr: Gehalts-Bericht: So viel verdient Vincent Kompany angeblich +++

In der langen Trainersuche des FC Bayern hatten wohl die Wenigsten Vincent Kompany von Anfang an auf der Kandidatenliste. Doch auch wenn der Belgier wohl nicht die allererste Wahl des Rekordmeisters war, ist er beim Gehalt ganz vorne mit dabei.

Wie "Sky" berichtet, soll Kompany bei den Bayern zwischen sieben und neun Millionen Euro brutto im Jahr verdienen. Mögliche Erfolgsboni sind darin schon inbegriffen.

Zum Vergleich: Thomas Tuchels Gehalt bei den Bayern soll rund neun Millionen Euro jährlich betragen haben - Prämien noch nicht eingeschlossen. Dessen Vorgänger Julian Nagelsmann und Hansi Flick kamen auf jeweils rund sechs Millionen Euro plus Boni.

+++ Update, 31. Mai, 9:50 Uhr: BVB-Boss Watzke nimmt FC Bayern und Uli Hoeneß in Schutz +++

In einem "Bild"-Interview hat Hans-Joachim Watzke, Geschäftsführer von Borussia Dortmund, den FC Bayern und dessen langjährigen Präsidenten Uli Hoeneß nach den unruhigen Monaten mit viel Kritik in Schutz genommen.

"Als Erstes werde ich mich mal nicht am aktuellen Bayern-Bashing beteiligen. Gerade in einer solchen Phase sollten wir den Bayern den nötigen Respekt entgegenbringen. Kein Klub in Deutschland hat mehr für den deutschen Fußball getan als Bayern München! Dass es bei einem Übergang mal Probleme gibt, kann sein. Aber Uli Hoeneß' Lebensleistung wird immer außergewöhnlich sein", wird der 64-Jährige zitiert.

Angesprochen auf die Sticheleien zwischen dem FCB und dem BVB in den vergangenen Jahren, an denen Watzke auch beteiligt war, sagte er: "Ich habe mich immer gerne mit den Bayern gestritten - das wird sicher auch irgendwann mal wieder so sein. Aber ich muss sagen, dass der FC Bayern für den deutschen Fußball enorm viel geleistet hat. Und das ist ganz eng mit Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge verbunden."

+++ Update, 30. Mai, 9:47 Uhr: Kompany landete 2022 wohl beinahe auf Schalke +++

Der neue Bayern-Trainer Vincent Kompany kommt vom FC Burnley an die Säbener Straße und soll beim deutschen Rekordmeister eine neue Erfolgs-Ära einleiten.

Der Karriereweg des belgischen Trainertalents hätte aber wohl auch ganz anders verlaufen können, wie die "Bild" berichtet. Demnach stand der frühere Verteidiger von Manchester City 2022 wohl schon einmal vor einem Wechsel in die Bundesliga.

Damals soll Kompany mit dem Bundesliga-Aufsteiger FC Schalke 04 über eine Zusammenarbeit verhandelt haben. Das Engagement ist dem Bericht nach aber letztlich gescheitert, weil das finanzielle Gesamtpaket zu hoch gewesen wäre.

Statt nach Gelsenkirchen wechselte der damalige Anderlecht-Coach Kompany dann zum FC Burnley, den er direkt zurück in die Premier League führte. Die Schalker verpflichteten stattdessen im Sommer 2022 Frank Kramer.

Als Spieler wechselte Kompany einst tatsächlich in die Bundesliga, er kam 2006 von Anderlecht zum HSV und wechselte 2008 zu Manchester City, wo er bis zu 2019 aktiv war.

+++ Update, 29. Mai, 7:30 Uhr: Alphonso Davies erste Baustelle für neuen Bayern-Trainer Kompany? +++

Wie die "Sport Bild" berichtet, ist die Personalie Alphonso Davies eine der ersten, um die sich der zukünftige Bayern-Coach Vincent Kompany kümmern muss.

Der Vertrag des Kanadiers läuft bekanntlich im Sommer 2025 aus. Eine Verlängerung zu besseren Gehaltskonditionen hat er noch nicht unterzeichnet, einen ablösefreien Abgang wollen die Münchner wohl verhindern.

Final abgesagt hat der Linksverteidiger dem Vernehmen nach aber auch noch nicht. Davies will Gerüchten zufolge zu einem der Topverdiener beim Rekordmeister aufsteigen. Zuletzt galt ein Wechsel zu Real Madrid ebenfalls als möglich.

Wie das spanische Portal "Relevo" vermeldet, soll es mittlerweile sogar eine mündliche Einigung zwischen Davies und den "Königlichen" geben. Der spanische Hauptstadtklub soll zudem darauf hoffen, den Abwehrspieler für einen Betrag zwischen 30 und 35 Millionen Euro verpflichten zu können. Eilig habe man es aber nicht, schließlich stehen mit Ferland Mendy und Fran Garcia bereits zwei Linksverteidiger unter Vertrag.

Das Problem für die Bayern: Solange keine Klarheit herrscht, soll der Rekordmeister auch noch nicht tiefer in Transfergespräche mit möglichen Nachfolgern (Theo Hernandez, Ian Maatsen) einsteigen wollen. Davies behindert demnach die Planungen beim deutschen Rekordmeister. Da Kompany wohl auch in Sachen Kaderplanung etwas zu sagen haben soll, könnte es letztlich auch auf seine Meinung ankommen.

+++ Update 28. Mai, 8:20 Uhr: Zweikampf mit Leverkusen um Mainzer Gruda? +++

Der FC Bayern und Bayer Leverkusen könnten sich offenbar zeitnah einen Transfer-Zweikampf liefern. Wie die "Bild" berichtet, sind sowohl der Rekordmeister als auch der amtierende Doublesieger an Toptalent Brajan Gruda von Mainz 05 dran.

Eine Kontaktaufnahme soll es bereits gegeben haben, allerdings verlangt Mainz angeblich eine Ablösesumme in Höhe von 50 Millionen Euro für den 19 Jahre alten Offensivspieler. Eine Summe, die wohl nur die Münchner zahlen könnten.

Gruda ist gemeinsam mit Rocco Reitz von Borussia Mönchengladbach aktuell als Trainingsgast bei der deutschen Nationalmannschaft im Trainingslager in Blankenhain dabei. Bundestrainer Julian Nagelsmann geriet beim Mainzer bereits ins Schwärmen.

"Er ist extrem kreativ im letzten Drittel, ein feiner Fußballer", sagte Nagelsmann und meint mit Blick auf einen möglichen Transfer: "Es ist wichtig, dass er als junger Spieler Rhythmus hat, daher bin ich gespannt, ob er sich den Schritt schon zutraut."

Gruda, der bereits als 14-Jähriger zu den Rheinhessen gekommen war, absolvierte in der abgelaufenen Saison 29 Pflichtspiele für die Mainzer und war an sieben Toren beteiligt.

+++ Update, 27. Mai, 7:48 Uhr: Die Transferpläne des FC Bayern +++

Auch wenn die Trainerverpflichtung des FC Bayern München noch nicht fix ist, scheint die Transferplanung zu stehen. Laut einem Bericht des "kicker" werden ein Angreifer, mindestens ein Spieler für die offensive Außenbahn und ein Sechser gesucht.

Zuletzt gab es Gerüchte, dass Kompany bereits über Transferwünsche gesprochen habe und möglicherweise sogar zwei Stars von Manchester City an die Isar locken könnte. Namentlich wurden Jack Grealish und John Stones genannt, die beide in der vergangenen Saison ihre Stammplätze unter Pep Guardiola verloren hatten.

Außerdem soll auch Landsmann Johan Bakayoko von der PSV Eindhoven auf dem Zettel von Kompany stehen. Der offensive Flügelspieler kommt in der Meistersaison der Niederländer auf starke 28 Scorerpunkte in 48 Pflichtspielen.

Sollte Linksverteidiger Alphonso Davies den Verein verlassen, gilt Theo Hernandez vom AC Mailand als Wunschlösung. Allerdings wäre eine Verpflichtung mindestens 60 bis 70 Millionen Euro schwer. Laut "Marca" soll der Transfer dennoch kurz vor dem Abschluss stehen.

Für die Innenverteidigung würde der FC Bayern gerne Jonathan Tah von Bayer Leverkusen verpflichten. Allerdings müsste der Verein dann mindestens einen Spieler dieser Positionsgruppe abgeben, vermutlich Dayot Upamecano oder Min-Jae Kim.

+++ Update, 26. Mai, 21:49 Uhr: Bleibt Stanisic in Leverkusen? Stadionsprecher macht Hoffnung+++

Eigentlich kehrt Josip Stanisic gemäß der vertraglichen Vereinbarung zur neuen Saison von seiner Leihe in Leverkusen zurück zu seinem Stammklub FC Bayern.

Allerdings ist bei dieser Personalie möglicherweise noch nicht das letzte Wort gesprochen. "Wir geben ihm einfach mal das Bild und dann schauen wir weiter", sagte Bayer-Stadionsprecher Tobias Ufer laut "Bild" am Sonntag bei der Feier des Doubles, bei der auch Stanisic verabschiedet wurde - oder doch nicht?

Der Vertrag von Stanisic beim FC Bayern läuft noch bis 2026. Für Leverkusen absolvierte der Deutsch-Kroate in der abgelaufenen Saison 38 Pflichtspiele (vier Tore, sechs Vorlagen).

+++ Update, 26. Mai, 08:45 Uhr: Wechsel von Theo Hernandez wohl vor Abschluss +++

ran hatte bereits vor über eine Woche berichtet, dass Theo Hernandez auf der Liste des FC Bayern ganz weit oben steht. Die "Marca" schreibt nun, dass der Transfer offenbar kurz bevorsteht. Im Moment steht der 26-Jährige, jüngerer Bruder des früheren Münchners Lucas Hernandez, bei der AC Mailand unter Vertrag.

Die Bayern gehen davon aus, dass sie für Hernandez zwischen 60 und 70 Millionen Euro Ablöse zahlen müssen. Sein Vertrag in Mailand läuft noch bis 2026.

Der Linksverteidiger würde nach Ansicht von Sportvorstand Max Eberl sowohl von seinen Führungsqualitäten als auch seiner aggressiven Spielweise her eine entscheidende Lücke bei Bayern schließen.

Denn der seit Monaten schwächelnde Alphonso Davies hat in der Rückwärtsbewegung bekanntlich seine größten Defizite und könnte den Verein zudem Richtung Real Madrid verlassen.

+++ Update, 25. Mai, 16:45 Uhr: FC Bayern nimmt Torwart-Juwel im Visier+++

Jonas Urbig soll in den Fokus des FC Bayern geraten sein. Der 20-jährige Torwart war zuletzt vom 1. FC Köln an Greuther Fürth ausgeliehen, dort wurde er laut "Bild" mehrfach von Bayern-Scout Walter Junghans beobachtet.

Der U21-Nationaltorwart gilt als großes Talent und erinnert mit seiner Spielweise an den jungen Manuel Neuer, was das Interesse der Münchner geweckt haben könnte.

Allerdings wäre Urbig nicht als Sofortverstärkung gedacht, sondern könnte nach einer Verpflichtung zunächst einmal verliehen werden, um weiter Spielpraxis zu sammeln, vermutet die "Bild".

+++ Update, 25. Mai, 10:30 Uhr: Von wegen Kompany! Hoeneß wollte einen anderen Trainer +++

Die Trainersuche des FC Bayern könnte bald ein Happy End erleben, falls Vincent Kompany tatsächlich beim Rekordmeister anheuern sollte. Komplett ohne Ärger läuft es beim FCB aber natürlich nicht ab.

Im Mittelpunkt der jüngsten Unstimmigkeiten soll mal wieder Ehrenpräsident Uli Hoeneß stehen, der für "Unmut" gesorgt habe.

Denn Sportvorstand Max Eberl musste sich laut "Sky" bei dem Versuch, Kompany nach München zu locken, erst gegen Hoeneß durchsetzen. Der wollte nämlich angeblich Hansi Flick zurückholen. Unter Flick hatte der FC Bayern 2020/21 das Sextuple geholt.

Eberl setzte sich jedoch gegen Hoeneß durch, weshalb die Bayern in Verhandlungen mit Kompany und dessen Verein Burnley getreten sind. 

+++ Update, 24. Mai, 19:30 Uhr: Holt Kompany Jack Grealish nach München? +++

Vincent Kompany soll neuer Trainer des FC Bayern werden. Mit den Verantwortlichen des deutschen Rekordmeisters soll sich der Belgier einig sein, einzig die Verhandlungen zwischen den Münchnern und dem FC Burnley gestalten sich noch schwierig.

Zusammen mit Kompany soll auch Jack Grealish zum FC Bayern kommen. Wie die englische "Sun" berichtet, soll der Engländer "eines seiner (Kompany; Anm. d. Red.) Hauptziele für den Wiederaufbau des Teams " sein.

In der bald beendeten Saison verlor der Engländer seinen Stammplatz bei Manchester City und fand sich häufig nur auf der Bank wieder.

Vor rund drei Jahren zahlten die "Skyblues" rund 120 Millionen an Aston Villa, um den Flügelspieler unter Vertrag zu nehmen. Dementsprechend kostspielig würde ein Transfer für den FC Bayern werden.

Zudem gilt City-Coach Pep Guardiola als großer Fan des 28-Jährigen. Unklar ist auch, ob City Grealish überhaupt loswerden möchte.

+++ Update, 24. Mai, 10:30 Uhr: Ein Assistent von Kompany war bereits verhaltensauffällig +++

Es verdichten sich die Anzeichen, dass Vincent Kompany der kommende Trainer des FC Bayern München sein wird. Laut einem Bericht der "Bild" will er seinen kompletten Trainerstab mitbringen, mit dem er beim Premier-League-Absteiger FC Burnley zusammenarbeitet.   

Das könnte bedeuten: Es käme auch Co-Trainer Craig Bellamy mit, der als Spieler schon öfter verhaltensauffällig war. 

Verrückt: Vor einem Spiel mit dem FC Liverpool gegen den FC Barcelona im Februar 2007 schlug der Waliser (78 Länderspiele) seinen Mitspieler John Arne Riise mit einem Golfschläger, weil dieser sich beim Partyabend weigerte, Karaoke zu singen. 

Er selber wollte den Vorfall später relativieren und sagte: "Ich habe ihn mit der Rückseite des Schlägers geschlagen. Aber ich habe nicht voll durchgezogen. Es war vielmehr ein Hieb, ehrlich." Liverpool verdonnerte ihn zu einer Geldstrafe von 120.000 Euro. 

Craig Bellamy (r.) ist beim FC Burnley der Co-Trainer von Vincent Kompany
Craig Bellamy (r.) ist beim FC Burnley der Co-Trainer von Vincent Kompany© Propaganda Photo

Es gab noch weitere Ausrutscher von Bellamy: In Newcastle, wo er von 2001 bis 2005 aktiv war, soll er einem Co-Trainer einen Stuhl an den Kopf geworfen haben. Als er Profi von Manchester City war, schlug er einem Fan ins Gesicht. 

Es ist allerdings nicht sicher, dass Bellamy gemeinsam mit Kompany nach München kommen würde. Laut der "Daily Mail" und dem "Telegraph" ist das eher unwahrscheinlich. Die endgültige Entscheidung dürfte aber noch nicht gefallen sein.

Die weiteren Assistenten von Kompany sind der niederländische Co-Trainer Piet Cremers, der zuvor Chefanalytiker bei Manchester City gewesen ist, der englische Co-Trainer Mike Jackson, der den FC Burnley interimsweise einmal als Cheftrainier trainierte und der belgische Co-Trainer Floribert Ngalula, der zeitweise in der deutschen Oberliga beim Wedeler TSV spielte.

Außerdem gehören u.a. die Torwarttrainer Connor King und Jelle ten Rouwelaar sowie der Techniktrainer Richard Bredice dazu.

+++ Update, 24. Mai, 7:06 Uhr: Burnley fordert wohl mehr als 20 Millionen Euro für Kompany +++

Eine Verpflichtung von Vincent Kompany wird für den FC Bayern wohl keine günstige Angelegenheit. Wie die "Bild" berichtet, fordert der FC Burnley 20 Millionen Pfund (rund 23,5 Millionen Euro) Ablöse für den Belgier, der beim Premier-League-Absteiger noch bis 2028 unter Vertrag steht.

Die Bayern wiederum, so heißt es, wollen nur zehn Millionen Euro ausgeben. Allerdings ist die Verhandlungsposition der Münchner unter anderem dadurch geschwächt, dass auch Burnley mitbekommen hat, dass der Rekordmeister bereit gewesen wäre, 18 Millionen Euro für Oliver Glasner an Crystal Palace zu bezahlen.

Zwischen Bayern und Kompany selbst soll bereits alles klar sein.

+++ Update, 22. Mai, 10:00 Uhr: Rangnick begründet Absage an die Bayern +++

Lange galt Ralf Rangnick als der Favorit für den Trainerposten beim FC Bayern München. Am Ende reihte er sich jedoch ein in die Riege der Absagen für den Rekordmeister.

Nun erklärt der österreichische Nationaltrainer die Absage. "Die Entscheidung ist am 1. Mai, Vormittags, gefallen." Das Datum ist kein Zufall, ab dann hätte er als Trainer der Bayern in die Kaderplanung für die Saison 2004/25 mitwirken sollen.

"Zweieinhalb Monate wirklich beides zu machen, das wäre fast unmöglich gewesen. Bei aller Energie, die ich verspüre, hätte irgendetwas darunter gelitten", sagte der 65-Jährige.

Ab Anfang Juni startet Österreich in die Vorbereitung auf die Europameisterschaft 2024 in Deutschland. Rangnick erklärte, seinen bis zur WM 2026 in Nordamerika laufenden Vertrag erfüllen zu wollen. "Ich habe auf mein Herz gehört. Ich bin mir sicher, dass es die richtige Entscheidung war."

+++ Update, 22. Mai, 07:47 Uhr: Dier und Guerreiro nicht für EM nominiert +++

Rückschlag für Eric Dier und Raphael Guerreiro vom FC Bayern München: Weder der Innenverteidiger noch der linke Außenbahnspieler wurden für die EM-Kader ihrer Nationen nominiert.

Sowohl Gareth Southgate für England als auch Roberto Martinez für Portugal berücksichtigten die Bayern-Stars nicht.

Dier kommt auf 49 Spiele für die Three Lions, Guerreiro lief 65 Mal für Portugal auf. Die EM werden sie am Fernseher verfolgen.

+++ Update, 21. Mai, 14:15 Uhr: Bericht über Millionen-Nachschlag für Lewandowski +++

Der FC Bayern darf sich laut einem Bericht der spanischen Zeitung "Mundo Deportivo" über eine Nachzahlung im Rahmen des Verkaufs von Robert Lewandowski freuen.

Nachdem der Stürmer zuletzt für den FC Barcelona die Marke von 25 Saisontoren erreicht hatte, soll dem Bericht nach eine Bonuszahlung in Höhe von 1,25 Millionen Euro an den FC Bayern fällig werden.

Schon in der Vorsaison kam der frühere Münchner mit 33 Saisontreffern ebenfalls über diese 25-Tore-Marke hinaus, die eine Nachzahlung zur Folge hatte.

Im Sommer 2022 war Lewandowski für kolportierte 45 Millionen Euro Ablöse vom deutschen Rekordmeister zu den Katalanen gewechselt und führte seinen neuen Klub gleich in seinem ersten Jahr zum spanischen Meistertitel.

+++ Update, 20. Mai, 13:10 Uhr: Verletzungsschock um Kingsley Coman im Reha-Training +++

Kingsley Coman erlebte am Pfingstmontag einen Verletzungsschock!

Im Reha-Training an der Säbener Straße knickte der Flügelspieler laut Bericht der "Bild" bei einem Dribbling mit dem linken Knie weg und krümmte sich daraufhin mit verzerrtem Gesicht am Boden. Seine Schmerzensschreie sollen demnach über das gesamte Trainingsgelände zu hören gewesen sein.

Die Befürchtungen sind groß, da sich Coman erst Ende Januar einen Innenbandriss im linken Knie zugezogen hatte und in der Folge nach einer OP zwei Monate Reha benötigte.

Die Team-Ärzte der Münchner untersuchten den Franzosen daraufhin noch an Ort und Stelle auf schwerwiegende Bänderverletzungen. Noch am Platz gab es jedoch leichte Entwarnung. Der 27-Jährige konnte demnach kurz darauf wieder leicht auftreten und ohne Hilfe in die Kabine humpeln.

"Es war nur ein Schrecken", heißt es laut "Le Parisien" aus dem Umfeld des Klubs. Der Spieler soll demzufolge voraussichtlich am Dienstag bereits wieder das Training aufnehmen können.

Ein offizielles Verletzungs-Update der Münchner steht jedoch noch aus. Frankreichs Nationaltrainer Didier Deschamps hat Coman in den Kader für die EM 2024 berufen.

Mitte April hatte sich Coman im Bundesliga-Spiel gegen den 1. FC Köln einen Muskelbündelverletzung in den rechten Adduktoren zugezogen und fiel seitdem aus, stand demnach kurz vor einem Comeback.

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So berichtet ran über die Heim-EM

  • 14.06.2024
  • 12:05 Uhr

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