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Europameisterschaft in Deutschland

EM 2024: Noten zu Spanien vs. Italien – Gianluigi Donnarumma gegen alle!

  • Aktualisiert: 20.06.2024
  • 23:25 Uhr
  • Andreas Reiners und Justin Kraft
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Spanien dominiert, gewinnt am Ende aber nur sehr knapp mit 1:0 gegen Italien. Damit stehen sie bei der EM 2024 dennoch im Achtelfinale. Die Noten und Einzelkritiken beider Teams.

Von Andreas Reiners und Justin Kraft

Spanien steht im Achtelfinale der EM – und behält eine weiße Weste. Im Duell der Top-Nationen gewannen die Iberer gegen Titelverteidiger mit 1:0. Ein Eigentor des Italieners Riccardo Calafiori brachte am Ende die Entscheidung.

Damit hat Spanien sechs Punkte auf dem Konto, die "Squadra Azzurra" steht bei drei Zählern und muss demnach noch um den Einzug in die K.-o.-Runde bangen.

ran hat die Noten und Einzelkritiken beider Teams.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Alle Infos zur Fußball-EM

  • Spielplan der Fußball-EM

  • Tabellen der Fußball-EM

Unai Simon (Spanien)

Unai Simon: Ist in der ersten Halbzeit komplett beschäftigungslos. Wie auch in der zweiten. Kann sich tatsächlich nicht auszeichnen. ran-Note: 3

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Daniel Carvajal (Spanien)

Defensiv solide, aber auf seiner Seite nicht immer auf der Höhe. Offensiv zunächst überraschend harmlos. Später dann etwas aktiver und effektiver, aber für seine Verhältnisse weiter nicht wirklich auffällig. ran-Note: 4

Robin Le Normand (Spanien)

Hat in der Innenverteidigung nicht die hektischste erste Halbzeit, da die Italiener offensiv nicht oft in Erscheinung treten. Ist aber verlässlich, wenn er eingreifen muss. ran-Note: 3

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Aymeric Laporte (Spanien)

Da die Defensive nicht allzu viel zu tun bekommt, ist er nicht so oft gefragt wie gedacht. Löst seine Aufgaben aber souverän. So auch nach dem Seitenwechsel, als die Italiener nach dem Rückstand zumindest ein wenig aktiver werden. ran-Note: 3

Marc Cucurella (Spanien)

Auf der linken Seite sehr robust und konsequent in den Zweikämpfen, dazu aufmerksam bei den gelegentlichen italienischen Kontern. Schaltet sich auch hin und wieder in der Offensive ein. ran-Note: 3

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Rodri (Spanien)

Im defensiven Mittelfeld gewohnt präsent, mit einer guten Übersicht und Zweikampfführung. Sichert das Offensivspiel seiner Mannschaft gekonnt ab. Ist auch in der zweiten Halbzeit die meiste Zeit routinierter Stabilisator. ran-Note: 2

Pedri (Spanien)

Hat früh die erste Chance des Spiels, sein Kopfball wird aber abgewehrt (2.). Lenkt danach die Angriffe der Spanier, hat gute Ideen, die Iberer bei einer guten Anzahl an Möglichkeiten aber kein Abschlussglück. Hat auch nach dem Seitenwechsel früh eine Großchance, schießt aber vorbei (52.). Geht in der 72. Minute vom Platz. ran-Note: 3

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Fabian Ruiz (Spanien)

Ist ein Aktivposten, zieht im Mittelfeld die Fäden, zudem zieht es ihn immer wieder nach vorne, um dort die Bälle zu verteilen. Probiert es auch mal aus der Distanz, in der 25. Minute lenkt Donnarumma den Ball mit den Fingerspitzen über die Latte. Bleibt insgesamt beweglich und umtriebig. ran-Note: 2

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Lamine Yamal (Spanien)

Sehr blass in Halbzeit eins. Ist 24 Minuten nicht zu sehen, seine erste gute Aktion bringt direkt eine gute Chance, die Morata aber vergibt. Danach taucht er wieder ab. Meldet sich mit einem sehenswerten Weitschuss, der knapp vorbeirauscht, nach einer Stunde zurück. Findet aber weizerhin nicht ins Spiel und muss in der 72. Minute runter. ran-Note: 5

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Nico Williams (Spanien)

Ist in der Anfangsphase kaum zu stoppen, sorgt für viel Wirbel. Einen Kopfball aus kurzer Distanz muss er machen (10.). Wird auch danach immer wieder gesucht und bleibt dabei gefährlich. Bereitet das Eigentor zur verdienten Führung vor. Hat später Pech mit einem Lattenknaller (70.). Wird in der 78. Minute ausgewechselt. Nach dem Spiel zu Recht der "Man of the Match". Starker Auftritt. ran-Note: 2

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Alvaro Morata (Spanien)

Gute Möglichkeit in der 25. Minute, doch den Flachschuss pariert Donnarumma. Sonst viel in Bewegung, mit gefährlichen Szenen, aber im ersten Durchgang ohne Fortune. Lenkt Williams‘ Flanke mit Köpfchen entscheidend zum Eigentor ab. Wird dann aber bei einigen Aktionen etwas schludriger. Geht in der 78. Minute vom Platz. ran-Note: 3

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Einwechselspieler (Spanien)

Ferran Torres (ab der 71.): Soll mehr Alarm machen als Yamal. Gelingt ihm allerdings nicht gut. ran-Note: 4

Alejandro Baena (ab der 71.): Wird zeitgleich mit Torres eingewechselt, er kommt für Pedri. Fügt sich ganz gut ein, ist aber unter dem Strich etwas zu zurückhaltend in seinen Aktionen. ran-Note: 3

Ayoze Perez (ab der 78.): In der Schlussphase ebenfalls dabei. ran-Note: Ohne Bewertung

Mikel Oyarzabal (ab der 78.): Kommt in der Schlussphase. ran-Note: Ohne Bewertung

Mikel Merino (ab der 90.+4): Nimmt etwas Zeit von der Uhr. ran-Note: Ohne Bewertung

EM 2024: Die besten Bilder von Tag sieben - Mario und Luigi erobern Gelsenkirchen

<strong>EM 2024: Die besten Bilder von Tag sieben</strong><br>Der siebte Tag der EM bietet drei Spiele voller Spannung. Bereits um 15 Uhr treffen Serbien und Slowenien aufeinander. Euphorisierte Fan-Massen beider Teams sorgen schon vor dem Anpfiff für mitreißende Bilder. &nbsp;Im Anschluss folgen die Top-Matches England - Dänemark und Spanien - Italien. ran begleitet den Tag für euch in Bildern.
EM 2024: Die besten Bilder von Tag sieben
Der siebte Tag der EM bietet drei Spiele voller Spannung. Bereits um 15 Uhr treffen Serbien und Slowenien aufeinander. Euphorisierte Fan-Massen beider Teams sorgen schon vor dem Anpfiff für mitreißende Bilder.  Im Anschluss folgen die Top-Matches England - Dänemark und Spanien - Italien. ran begleitet den Tag für euch in Bildern.
© IMAGO/Pro Shots
<strong>Serben stimmen sich auf dem Marienplatz ein</strong><br>Der Marienplatz zählt zu den beliebtesten Plätzen der Fans, um sich auf das Spiel ihrer Mannschaft einzustimmen. Demnach kommt es nicht überraschend, dass auch die Serben den Platz gut füllen konnten.
Serben stimmen sich auf dem Marienplatz ein
Der Marienplatz zählt zu den beliebtesten Plätzen der Fans, um sich auf das Spiel ihrer Mannschaft einzustimmen. Demnach kommt es nicht überraschend, dass auch die Serben den Platz gut füllen konnten.
© dts Nachrichtenagentur
<strong>Ein berühmter Gast</strong><br>Der Mann auf der rechten Bildhälfte dürfte nicht nur serbischen Anhängern bestens bekannt sein. Der ehemalige Dortmunder Neven Subotic ist heute in der Münchner Arena zu Gast, um sich die Partie seiner Serben gegen Slowenien live anzusehen.&nbsp;
Ein berühmter Gast
Der Mann auf der rechten Bildhälfte dürfte nicht nur serbischen Anhängern bestens bekannt sein. Der ehemalige Dortmunder Neven Subotic ist heute in der Münchner Arena zu Gast, um sich die Partie seiner Serben gegen Slowenien live anzusehen. 
© Marko Milenković / X
<strong>Serbiens Fans machen Alarm</strong><br>Im Innenraum der Arena liefern die serbischen Fans schon vor Anpfiff mächtigen Support. Nach dem 0:1 gegen England gilt es heute, die Landsleute zum Erfolg zu schreien.
Serbiens Fans machen Alarm
Im Innenraum der Arena liefern die serbischen Fans schon vor Anpfiff mächtigen Support. Nach dem 0:1 gegen England gilt es heute, die Landsleute zum Erfolg zu schreien.
© DeFodi
<strong>Slowenische Fans warten auf ihre EM-Helden</strong><br>Natürlich haben sich auch die slowenischen Fans frühzeitig in der Arena eingefunden, um mächtig Stimmung zu machen. Immerhin ist ihr Team erst zum zweiten Mal in der EM-Geschichte vertreten und jedes Spiel ein besonderes.
Slowenische Fans warten auf ihre EM-Helden
Natürlich haben sich auch die slowenischen Fans frühzeitig in der Arena eingefunden, um mächtig Stimmung zu machen. Immerhin ist ihr Team erst zum zweiten Mal in der EM-Geschichte vertreten und jedes Spiel ein besonderes.
© DeFodi
<strong>Slowenien träumt vom Coup</strong><br>Die Slowenen gehören zu den klaren Underdogs. Nicht auf jeder Position spielen Top-Akteure wie Torhüter Jan Oblak oder Leipzig-Stürmer Benjamin Sesko. Das 1:1 im Auftakt-Match gegen die viel EM-erfahreneren Dänen hat offenbar trotzdem zu träumen verleitet.
Slowenien träumt vom Coup
Die Slowenen gehören zu den klaren Underdogs. Nicht auf jeder Position spielen Top-Akteure wie Torhüter Jan Oblak oder Leipzig-Stürmer Benjamin Sesko. Das 1:1 im Auftakt-Match gegen die viel EM-erfahreneren Dänen hat offenbar trotzdem zu träumen verleitet.
© Beautiful Sports
<strong>Los geht's</strong><br>Die Slowenen schicken sich nach dem überraschenden Punkt gegen Dänemark an, auch die Serben stolpern zu lassen.
Los geht's
Die Slowenen schicken sich nach dem überraschenden Punkt gegen Dänemark an, auch die Serben stolpern zu lassen.
© Eibner
<strong>Was eine Überraschung</strong><br>In der 69. Minute erzielt der Slowene Zan Karnicnik die Führung gegen Serbien und sorgt damit für Wahnsinnsstimmung im Stadion.
Was eine Überraschung
In der 69. Minute erzielt der Slowene Zan Karnicnik die Führung gegen Serbien und sorgt damit für Wahnsinnsstimmung im Stadion.
© IMAGO/Shutterstock
<strong>Last-Minute-Ausgleich von Jovic</strong><br>Dennoch jubeln am Ende eher die Serben, denn Joker Luka Jovic erzielte in der fünften Minute der Nachspielzeit doch noch den Ausgleich zum 1:1.&nbsp;
Last-Minute-Ausgleich von Jovic
Dennoch jubeln am Ende eher die Serben, denn Joker Luka Jovic erzielte in der fünften Minute der Nachspielzeit doch noch den Ausgleich zum 1:1. 
© Getty Images
<strong>Engländer besetzen Frankfurts Innenstadt</strong><br>Währenddessen machen es sich die Engländer in Frankfurt gemütlich und stimmen sich auf das Spiel ihrer Mannschaft ein.&nbsp;
Engländer besetzen Frankfurts Innenstadt
Währenddessen machen es sich die Engländer in Frankfurt gemütlich und stimmen sich auf das Spiel ihrer Mannschaft ein. 
© PA Images
<strong>Familie Bellingham im Stadion</strong><br>Beim zweiten EM-Auftritt Englands wurden die Stars der "Three Lions" natürlich erneut von ihren Familien unterstützt. Auf der Tribüne saß unter anderem die Familie von Superstar Jude Bellingham um Bruder Jobe (li.) und Mutter Denise (re.).
Familie Bellingham im Stadion
Beim zweiten EM-Auftritt Englands wurden die Stars der "Three Lions" natürlich erneut von ihren Familien unterstützt. Auf der Tribüne saß unter anderem die Familie von Superstar Jude Bellingham um Bruder Jobe (li.) und Mutter Denise (re.).
© 2024 Getty Images
<strong>Dänen gefällt's</strong><br>Auch auf dänischer Seite sorgten tausende Fans für richtig gute Stimmung in der Frankfurter EM-Arena.
Dänen gefällt's
Auch auf dänischer Seite sorgten tausende Fans für richtig gute Stimmung in der Frankfurter EM-Arena.
© 2024 Getty Images
<strong>Neuer Rekordnationalspieler</strong><br>Mit seinem Auftritt gegen England schreibt Christian Eriksen Geschichte. Für ihn ist es das 132. Länderspiel Dänemarks. Damit ist er nun zusammen mit Simon Kjaer Rekordnationalspieler seines Landes. Kurios: Kjaer sitzt zunächst auf der Bank. Sollte er eingewechselt werden, ist er erst einmal wieder alleiniger Rekordnationalspieler Dänemarks.&nbsp;
Neuer Rekordnationalspieler
Mit seinem Auftritt gegen England schreibt Christian Eriksen Geschichte. Für ihn ist es das 132. Länderspiel Dänemarks. Damit ist er nun zusammen mit Simon Kjaer Rekordnationalspieler seines Landes. Kurios: Kjaer sitzt zunächst auf der Bank. Sollte er eingewechselt werden, ist er erst einmal wieder alleiniger Rekordnationalspieler Dänemarks. 
© 2024 Getty Images
<strong>Adelige Prominenz in Frankfurt</strong><br>Dem Spiel zwischen Dänemark und England wohnte auch die adelige Prominenz beider Länder bei. Der englisch Kronprinz William (li.) posierte für ein Foto mit dem dänischen König Frederik&nbsp;(re.) und dessen Tochter Isabella.
Adelige Prominenz in Frankfurt
Dem Spiel zwischen Dänemark und England wohnte auch die adelige Prominenz beider Länder bei. Der englisch Kronprinz William (li.) posierte für ein Foto mit dem dänischen König Frederik (re.) und dessen Tochter Isabella.
© 2024 Getty Images
<strong>Kane mit dem Führungstor</strong><br>Bereits in der 18. Minute sorgte Bayern-Star Harry Kane für das 1:0 der Engländer. Aus kurzer Distanz schob der Stürmer das Leder überlegt links unten ins Eck ein.&nbsp;
Kane mit dem Führungstor
Bereits in der 18. Minute sorgte Bayern-Star Harry Kane für das 1:0 der Engländer. Aus kurzer Distanz schob der Stürmer das Leder überlegt links unten ins Eck ein. 
© 2024 Getty Images
<strong>Hjulmands Traumtor schockt England</strong><br>Nach dem Kane-Tor ließ England jeglichen Nachdruck vermissen und wurde dafür bitter bestraft. Per Distanzschuss erzielte Morten Hjulmand in der 34. Minute den durchaus verdienten Ausgleich für die Dänen.
Hjulmands Traumtor schockt England
Nach dem Kane-Tor ließ England jeglichen Nachdruck vermissen und wurde dafür bitter bestraft. Per Distanzschuss erzielte Morten Hjulmand in der 34. Minute den durchaus verdienten Ausgleich für die Dänen.
© 2024 Getty Images
<strong>Bellingham enttäuschend</strong><br>Englands Star Jude Bellingham (re.) war im Duell mit Dänemark, das mit 1:1 endete, unauffällig. Auf Nationaltrainer Gareth Southgate dürfte nach dem Spiel in der Heimat wieder viel an Kritik einprasseln. Erneut gelang es ihm nicht, aus den starken Einzelspielern der Engländer eine offensivstarke Truppe zu formen, vielmehr spielen die "Three Lions" Sicherheitsfußball.&nbsp;
Bellingham enttäuschend
Englands Star Jude Bellingham (re.) war im Duell mit Dänemark, das mit 1:1 endete, unauffällig. Auf Nationaltrainer Gareth Southgate dürfte nach dem Spiel in der Heimat wieder viel an Kritik einprasseln. Erneut gelang es ihm nicht, aus den starken Einzelspielern der Engländer eine offensivstarke Truppe zu formen, vielmehr spielen die "Three Lions" Sicherheitsfußball. 
© 2024 Getty Images
<strong>Vater-Pflichten auch während der EM</strong><br>Englands Ersatzkeeper Aaron Ramsdale kümmerte sich nach dem enttäuschenden Remis gegen Dänemark auf der Tribüne noch um seinen Sohn. Der Arsenal-Schlussmann hat in der zurückliegenden Saison bei den "Gunners" seinen Stammplatz an David Raya verloren und ist auch bei der Nationalmannschaft nur die Nummer 2 hinter Jordan Pickford.&nbsp;
Vater-Pflichten auch während der EM
Englands Ersatzkeeper Aaron Ramsdale kümmerte sich nach dem enttäuschenden Remis gegen Dänemark auf der Tribüne noch um seinen Sohn. Der Arsenal-Schlussmann hat in der zurückliegenden Saison bei den "Gunners" seinen Stammplatz an David Raya verloren und ist auch bei der Nationalmannschaft nur die Nummer 2 hinter Jordan Pickford. 
© Shutterstock
<strong>Titelverteidiger im Einsatz</strong><br>Am Donnerstagabend bekam es der amtierende Europameister Italien in Gelsenkirchen mit Spanien zu tun. Die Fans der Squadra Azzurra hatten den EM-Pokal zumindest im Mini-Format mit im Stadion.&nbsp;
Titelverteidiger im Einsatz
Am Donnerstagabend bekam es der amtierende Europameister Italien in Gelsenkirchen mit Spanien zu tun. Die Fans der Squadra Azzurra hatten den EM-Pokal zumindest im Mini-Format mit im Stadion. 
© 2024 Getty Images
<strong>Königliche Unterstützung für Spanien</strong><br>Die Spanier konnten sich hingegen beim Duell mit Italien auf royale Unterstützung verlassen. König Felipe kam extra zum Spiel nach Gelsenkirchen.
Königliche Unterstützung für Spanien
Die Spanier konnten sich hingegen beim Duell mit Italien auf royale Unterstützung verlassen. König Felipe kam extra zum Spiel nach Gelsenkirchen.
© 2024 Getty Images
<strong>Mario und Luigi sind auch da</strong><br>Die Kostüme der beiden vor allem mit Italien verbundenen Videospiel-Helden waren in Gelsenkirchen gleich mehrfach zu sehen.&nbsp;
Mario und Luigi sind auch da
Die Kostüme der beiden vor allem mit Italien verbundenen Videospiel-Helden waren in Gelsenkirchen gleich mehrfach zu sehen. 
© 2024 Getty Images
<strong>Bud Spencer in Gelsenkirchen</strong><br>Diese Fans setzen zwar nicht auf Mario und Luigi, aber dafür auf Bud Spencer. Der verstorbene Schauspieler, der an der Seite von Terrence Hill in den gemeinsamen Filmen immer ordentlich gegen die Gegner des Duos hinlangte, ist in seiner Heimat bis heute ein großes Idol. 1929 wurde Bud Spencer in Neapel und seinem bürgerlichen Namen Carlo Pedersoli geboren.
Bud Spencer in Gelsenkirchen
Diese Fans setzen zwar nicht auf Mario und Luigi, aber dafür auf Bud Spencer. Der verstorbene Schauspieler, der an der Seite von Terrence Hill in den gemeinsamen Filmen immer ordentlich gegen die Gegner des Duos hinlangte, ist in seiner Heimat bis heute ein großes Idol. 1929 wurde Bud Spencer in Neapel und seinem bürgerlichen Namen Carlo Pedersoli geboren.
© IMAGO/Vitalii Kliuiev
<strong>Kulinarisches Duell</strong><br>Auch beim Duell zwischen Spanien und Italien setzte sich der Trend der Plakate mit jeweils für die beiden Ländern bekannte Speisen weiter fort. Dieser Fan ist sich sicher, dass der spanische Klassiker Macarrones con chorizo besser schmeckt als die italienische Pasta Carbonara.
Kulinarisches Duell
Auch beim Duell zwischen Spanien und Italien setzte sich der Trend der Plakate mit jeweils für die beiden Ländern bekannte Speisen weiter fort. Dieser Fan ist sich sicher, dass der spanische Klassiker Macarrones con chorizo besser schmeckt als die italienische Pasta Carbonara.
© 2024 Getty Images
<strong>Donnarumma im Mittelpunkt</strong><br>Durch die spielerische Überlegenheit Spaniens geriet Italien-Keeper Gianluigi Donnarumma schon früh in der Partie immer wieder in den Mittelpunkt. Der Keeper von Paris St. Germain rettete den Titelverteidiger im ersten Durchgang einige Male mit starken Paraden vor einem Rückstand.
Donnarumma im Mittelpunkt
Durch die spielerische Überlegenheit Spaniens geriet Italien-Keeper Gianluigi Donnarumma schon früh in der Partie immer wieder in den Mittelpunkt. Der Keeper von Paris St. Germain rettete den Titelverteidiger im ersten Durchgang einige Male mit starken Paraden vor einem Rückstand.
© Bildbyran
<strong>Pechvogel Calafiori</strong><br>In der 55. Minute gingen die Spanier dann nach zahlreichen zuvor vergebenen Chancen in Führung - und das sehr kurios. Italiens  Riccardo Calafiori stolperte den Ball aus kurzer Distanz ganz unglücklich ins eigene Tor.&nbsp;
Pechvogel Calafiori
In der 55. Minute gingen die Spanier dann nach zahlreichen zuvor vergebenen Chancen in Führung - und das sehr kurios. Italiens Riccardo Calafiori stolperte den Ball aus kurzer Distanz ganz unglücklich ins eigene Tor. 
© 2024 Getty Images
<strong>EM 2024: Die besten Bilder von Tag sieben</strong><br>Der siebte Tag der EM bietet drei Spiele voller Spannung. Bereits um 15 Uhr treffen Serbien und Slowenien aufeinander. Euphorisierte Fan-Massen beider Teams sorgen schon vor dem Anpfiff für mitreißende Bilder. &nbsp;Im Anschluss folgen die Top-Matches England - Dänemark und Spanien - Italien. ran begleitet den Tag für euch in Bildern.
<strong>Serben stimmen sich auf dem Marienplatz ein</strong><br>Der Marienplatz zählt zu den beliebtesten Plätzen der Fans, um sich auf das Spiel ihrer Mannschaft einzustimmen. Demnach kommt es nicht überraschend, dass auch die Serben den Platz gut füllen konnten.
<strong>Ein berühmter Gast</strong><br>Der Mann auf der rechten Bildhälfte dürfte nicht nur serbischen Anhängern bestens bekannt sein. Der ehemalige Dortmunder Neven Subotic ist heute in der Münchner Arena zu Gast, um sich die Partie seiner Serben gegen Slowenien live anzusehen.&nbsp;
<strong>Serbiens Fans machen Alarm</strong><br>Im Innenraum der Arena liefern die serbischen Fans schon vor Anpfiff mächtigen Support. Nach dem 0:1 gegen England gilt es heute, die Landsleute zum Erfolg zu schreien.
<strong>Slowenische Fans warten auf ihre EM-Helden</strong><br>Natürlich haben sich auch die slowenischen Fans frühzeitig in der Arena eingefunden, um mächtig Stimmung zu machen. Immerhin ist ihr Team erst zum zweiten Mal in der EM-Geschichte vertreten und jedes Spiel ein besonderes.
<strong>Slowenien träumt vom Coup</strong><br>Die Slowenen gehören zu den klaren Underdogs. Nicht auf jeder Position spielen Top-Akteure wie Torhüter Jan Oblak oder Leipzig-Stürmer Benjamin Sesko. Das 1:1 im Auftakt-Match gegen die viel EM-erfahreneren Dänen hat offenbar trotzdem zu träumen verleitet.
<strong>Los geht's</strong><br>Die Slowenen schicken sich nach dem überraschenden Punkt gegen Dänemark an, auch die Serben stolpern zu lassen.
<strong>Was eine Überraschung</strong><br>In der 69. Minute erzielt der Slowene Zan Karnicnik die Führung gegen Serbien und sorgt damit für Wahnsinnsstimmung im Stadion.
<strong>Last-Minute-Ausgleich von Jovic</strong><br>Dennoch jubeln am Ende eher die Serben, denn Joker Luka Jovic erzielte in der fünften Minute der Nachspielzeit doch noch den Ausgleich zum 1:1.&nbsp;
<strong>Engländer besetzen Frankfurts Innenstadt</strong><br>Währenddessen machen es sich die Engländer in Frankfurt gemütlich und stimmen sich auf das Spiel ihrer Mannschaft ein.&nbsp;
<strong>Familie Bellingham im Stadion</strong><br>Beim zweiten EM-Auftritt Englands wurden die Stars der "Three Lions" natürlich erneut von ihren Familien unterstützt. Auf der Tribüne saß unter anderem die Familie von Superstar Jude Bellingham um Bruder Jobe (li.) und Mutter Denise (re.).
<strong>Dänen gefällt's</strong><br>Auch auf dänischer Seite sorgten tausende Fans für richtig gute Stimmung in der Frankfurter EM-Arena.
<strong>Neuer Rekordnationalspieler</strong><br>Mit seinem Auftritt gegen England schreibt Christian Eriksen Geschichte. Für ihn ist es das 132. Länderspiel Dänemarks. Damit ist er nun zusammen mit Simon Kjaer Rekordnationalspieler seines Landes. Kurios: Kjaer sitzt zunächst auf der Bank. Sollte er eingewechselt werden, ist er erst einmal wieder alleiniger Rekordnationalspieler Dänemarks.&nbsp;
<strong>Adelige Prominenz in Frankfurt</strong><br>Dem Spiel zwischen Dänemark und England wohnte auch die adelige Prominenz beider Länder bei. Der englisch Kronprinz William (li.) posierte für ein Foto mit dem dänischen König Frederik&nbsp;(re.) und dessen Tochter Isabella.
<strong>Kane mit dem Führungstor</strong><br>Bereits in der 18. Minute sorgte Bayern-Star Harry Kane für das 1:0 der Engländer. Aus kurzer Distanz schob der Stürmer das Leder überlegt links unten ins Eck ein.&nbsp;
<strong>Hjulmands Traumtor schockt England</strong><br>Nach dem Kane-Tor ließ England jeglichen Nachdruck vermissen und wurde dafür bitter bestraft. Per Distanzschuss erzielte Morten Hjulmand in der 34. Minute den durchaus verdienten Ausgleich für die Dänen.
<strong>Bellingham enttäuschend</strong><br>Englands Star Jude Bellingham (re.) war im Duell mit Dänemark, das mit 1:1 endete, unauffällig. Auf Nationaltrainer Gareth Southgate dürfte nach dem Spiel in der Heimat wieder viel an Kritik einprasseln. Erneut gelang es ihm nicht, aus den starken Einzelspielern der Engländer eine offensivstarke Truppe zu formen, vielmehr spielen die "Three Lions" Sicherheitsfußball.&nbsp;
<strong>Vater-Pflichten auch während der EM</strong><br>Englands Ersatzkeeper Aaron Ramsdale kümmerte sich nach dem enttäuschenden Remis gegen Dänemark auf der Tribüne noch um seinen Sohn. Der Arsenal-Schlussmann hat in der zurückliegenden Saison bei den "Gunners" seinen Stammplatz an David Raya verloren und ist auch bei der Nationalmannschaft nur die Nummer 2 hinter Jordan Pickford.&nbsp;
<strong>Titelverteidiger im Einsatz</strong><br>Am Donnerstagabend bekam es der amtierende Europameister Italien in Gelsenkirchen mit Spanien zu tun. Die Fans der Squadra Azzurra hatten den EM-Pokal zumindest im Mini-Format mit im Stadion.&nbsp;
<strong>Königliche Unterstützung für Spanien</strong><br>Die Spanier konnten sich hingegen beim Duell mit Italien auf royale Unterstützung verlassen. König Felipe kam extra zum Spiel nach Gelsenkirchen.
<strong>Mario und Luigi sind auch da</strong><br>Die Kostüme der beiden vor allem mit Italien verbundenen Videospiel-Helden waren in Gelsenkirchen gleich mehrfach zu sehen.&nbsp;
<strong>Bud Spencer in Gelsenkirchen</strong><br>Diese Fans setzen zwar nicht auf Mario und Luigi, aber dafür auf Bud Spencer. Der verstorbene Schauspieler, der an der Seite von Terrence Hill in den gemeinsamen Filmen immer ordentlich gegen die Gegner des Duos hinlangte, ist in seiner Heimat bis heute ein großes Idol. 1929 wurde Bud Spencer in Neapel und seinem bürgerlichen Namen Carlo Pedersoli geboren.
<strong>Kulinarisches Duell</strong><br>Auch beim Duell zwischen Spanien und Italien setzte sich der Trend der Plakate mit jeweils für die beiden Ländern bekannte Speisen weiter fort. Dieser Fan ist sich sicher, dass der spanische Klassiker Macarrones con chorizo besser schmeckt als die italienische Pasta Carbonara.
<strong>Donnarumma im Mittelpunkt</strong><br>Durch die spielerische Überlegenheit Spaniens geriet Italien-Keeper Gianluigi Donnarumma schon früh in der Partie immer wieder in den Mittelpunkt. Der Keeper von Paris St. Germain rettete den Titelverteidiger im ersten Durchgang einige Male mit starken Paraden vor einem Rückstand.
<strong>Pechvogel Calafiori</strong><br>In der 55. Minute gingen die Spanier dann nach zahlreichen zuvor vergebenen Chancen in Führung - und das sehr kurios. Italiens  Riccardo Calafiori stolperte den Ball aus kurzer Distanz ganz unglücklich ins eigene Tor.&nbsp;

Gianluigi Donnarumma (Italien)

Ist sofort da und pariert in der 2. Minute stark gegen Pedri. Holt sich ein paar Minuten später Gelb wegen Meckern (15.). Anschließend wieder zurück zum Normalzustand: Starke Parade beim Fernschuss von Fabian (25.). Hat auch danach viel zu tun, löst seine Aufgaben aber sehr souverän und ist einer der Gründe dafür, dass Spanien erst in der zweiten Halbzeit in Führung geht. Rettet auch kurz vor Schluss nochmal überragend im Eins-gegen-eins. Es ist Spanien gegen Donnarumma – und der Italiener gewinnt fast. ran-Note: 2

Giovanni Di Lorenzo (Italien)

Wird in der Anfangsphase von Williams mehrfach überrumpelt. Der Spanier macht mit ihm, was er will und spielt Knoten in die Beine des Linksverteidigers. Außerdem zeigt er Schwächen im Aufbauspiel, die den Italienern um die Ohren fliegen. Gewinnt in der 30. Minute den ersten Zweikampf in einer brenzligen Situation auf seinem Flügel, nachdem er zuvor immer düpiert wurde. So richtig Aufschwung gibt ihm das aber auch nicht. ran-Note: 5

Alessandro Bastoni (Italien)

Gewinnt gerade zu Beginn einige wichtige Zweikämpfe, verteidigt vor allem geschickt nach vorn. Unterstützt häufig Di Lorenzo auf der rechten Seite und stellt sich dabei auch deutlich cleverer an. Auch im Zentrum hat er mehrfach entscheidend seinen Fuß dazwischen. Ist der mit Abstand stärkste Feldspieler bei den Italienern. ran-Note: 2

Riccardo Calafiori (Italien)

Sieht mehrfach bei hohen Bällen nicht gut aus. So auch in der 10. Minute, als Williams frei zum Kopfball kommt. Hat allgemein größere Probleme im Zweikampfverhalten als Bastoni. Ist dann in der 55. Minute auch noch der Unglücksrabe, der per Eigentor das 1:0 der Spanier erzielt. Macht kein sehr schlechtes Spiel, aber auch kein sonderlich gutes. ran-Note: 4

Federico Dimarco (Italien)

Schaut in der Anfangsphase noch dabei zu, wie Di Lorenzo regelmäßig von Williams frisch gemacht wird, kommt Mitte der ersten Halbzeit dann aber selbst in den Genuss, als Carvajal und Yamal aufdrehen. Auch er tut sich schwer damit, das Tempo der Spanier zu stoppen. Schafft es nach gut einer Stunde immerhin, ein paar offensive Impulse zu setzen. ran-Note: 4

Jorginho (Italien)

Sieht weniger vom Ball, als es ihm gefallen kann. Allerdings weiß er mit seinen Ballkontakten dennoch etwas anzufangen. Schafft es, den einen oder anderen Konter einzuleiten oder kurze Phasen des Ballbesitzes zu initiieren. Wichtiger Ruhepol in einem hektischen Spiel. Defensiv dafür häufig überfordert mit der spielerischen Qualität des Gegners. Trotzdem überraschend, dass Spalletti ihn zur Pause auswechselt. ran-Note: 3

Davide Frattesi (Italien)

Das Spiel läuft nahezu komplett an ihm vorbei. In den ersten 45 Minuten kommt er nur auf 13 Ballkontakte, spielt lediglich sechs Pässe, wovon fünf ankommen. Dafür defensiv sehr gefordert. Führt viele Zweikämpfe und schwankt zwischen guten Balleroberungen und Überforderung. Zur Halbzeit ist Schluss für ihn. ran-Note: 4

Nicolo Barella (Italien)

Zeigt gegen die spielstarken Spanier eine gute Leistung, weil er defensiv nahezu alle seine Zweikämpfe gewinnt und in Ballbesitz Jorginho unterstützen kann. Ist damit der einzige Italiener, dem das zuverlässig gelingt. In der Vorwärtsbewegung in jedem Fall einer der Antreiber des Teams – wenn es denn mal eine Vorwärtsbewegung gibt. ran-Note: 3

Federico Chiesa (Italien)

Muss sehr viel defensiv aushelfen und hat dort seine Schwierigkeiten mit Williams. Gewinnt nur zwei seiner zehn Defensivzweikämpfe. Offensiv kommt er zu einem einzigen Abschluss von der halbrechten Seite, der allerdings ungefährlich ist. Sinnbildlich für einen gebrauchten Abend. ran-Note: 5

Lorenzo Pellegrini (Italien)

Auch er arbeitet viel defensiv mit und grätscht im und am eigenen Strafraum. Macht das meist zuverlässig, hat dadurch aber offensiv so gut wie keine Aktionen. ran-Note: 3

Gianluca Scamacca (Italien)

Ist der Inbegriff vom berühmten in der Luft hängenden Stürmer. Hat nicht eine sinnvolle Aktion im gesamten Spiel, weil Italien fast nie in seine Nähe kommt. Weiß mit seinen wenigen Ballkontakten allerdings auch nicht viel anzufangen. Wird nach etwas mehr als einer Stunde erlöst. ran-Note: 5

Einwechselspieler (Italien)

Bryan Cristante (ab der 46.): Fügt sich ordentlich ins Spiel ein, ist aber gerade im Vergleich zu Jorginho deutlich passiver im Ballbesitzspiel der Italiener. Das macht den Spielaufbau eher komplizierter. Hat dafür den einen oder anderen guten Lauf nach vorn. Insgesamt dennoch zu wenig. ran-Note: 4

Andrea Cambiaso (ab der 46.): Macht vor allem defensiv eine gute Partie und bringt etwas Stabilität in den rechten Halbraum, den die Spanier zuvor sehr eifrig bespielt haben. Hat in der Bewegung nach vorn allerdings wenig inspirierende Einfälle. ran-Note: 3

Mattia Zaccagni (ab der 64.): Defensiv stärker als Vorgänger Chiesa, offensiv noch schwächer. Hat kaum Kontakte und dementsprechend auch kaum Einfluss auf das italienische Spiel. ran-Note: 4

Mateo Retegui (ab der 64.): Auch er muss die Erfahrung machen, wie es ist, in der Luft zu hängen. Hat seinen ersten Ballkontakt nach knapp 20 Minuten Einsatzzeit. Mehr braucht es nicht zu wissen. ran-Note: 5

Giacomo Raspadori (ab der 82.): Darf in der Schlussphase nochmal versuchen, den Ausgleich beizusteuern. Gelingt ihm nicht. ran-Note: Ohne Bewertung

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