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DTM 2024: Das Power Ranking nach dem Zandvoort-Rennwochenende

<strong>DTM 2024: Das Power Ranking nach dem dritten Rennwochenende</strong><br>Die DTM absolvierte das dritte Rennwochenende der Saison im niederländischen Zandvoort&nbsp;<a href="https://www.ran.de/sports/motorsport/dtm/news/dtm2024-live-das-zandvoort-rennen-im-free-tv-und-livestream-ran-84361">(live auf ProSieben, Joyn und ran.de)</a>. Wer war gut drauf, wer hat geliefert? <strong><em>ran</em></strong> mit dem großen Power Ranking.
DTM 2024: Das Power Ranking nach dem dritten Rennwochenende
Die DTM absolvierte das dritte Rennwochenende der Saison im niederländischen Zandvoort (live auf ProSieben, Joyn und ran.de). Wer war gut drauf, wer hat geliefert? ran mit dem großen Power Ranking.
© Imago
<strong>Platz 15: Luca Engstler (GRT Gasser Racing Team)</strong><br>Unglückliches Wochenende für den Oschersleben-Sieger: Bei einem Boxenstopp kollidiert Engstler mit einem Mechaniker, dieser erlitt mehrere Brüche. "Es ist kein gutes Gefühl," kommentierte der Fahrer den Vorfall, an dem er keine Schuld trägt, da der Mechaniker zur falschen Zeit am falschen Ort stand. Mit nur vier Punkten aus Zandvoort steht Engstler jetzt auf Platz 12 der Fahrerwertung.
Platz 15: Luca Engstler (GRT Gasser Racing Team)
Unglückliches Wochenende für den Oschersleben-Sieger: Bei einem Boxenstopp kollidiert Engstler mit einem Mechaniker, dieser erlitt mehrere Brüche. "Es ist kein gutes Gefühl," kommentierte der Fahrer den Vorfall, an dem er keine Schuld trägt, da der Mechaniker zur falschen Zeit am falschen Ort stand. Mit nur vier Punkten aus Zandvoort steht Engstler jetzt auf Platz 12 der Fahrerwertung.
© foto2press
<strong>Platz 14: Lucas Auer (Mercedes-AMG Team Mann-Filter)</strong><br>Im ersten Rennen wurde der Mercedes-Pilot noch Fünfter und damit zweitbester Fahrer des Herstellers. Am Sonntag wurde der Österreicher unglücklich abgeräumt und verpasste so die Chance sich auszuzeichnen.&nbsp; Mit 45 Punkten nach sechs Rennen ist Auer auf Platz 13 der Fahrerwertung und hat 37 Punkte Rückstand auf den Führenden.
Platz 14: Lucas Auer (Mercedes-AMG Team Mann-Filter)
Im ersten Rennen wurde der Mercedes-Pilot noch Fünfter und damit zweitbester Fahrer des Herstellers. Am Sonntag wurde der Österreicher unglücklich abgeräumt und verpasste so die Chance sich auszuzeichnen.  Mit 45 Punkten nach sechs Rennen ist Auer auf Platz 13 der Fahrerwertung und hat 37 Punkte Rückstand auf den Führenden.
© Imago
<strong>Platz 13: Thierry Vermeulen</strong><strong>&nbsp;(Emil Frey Racing)</strong><br>Zwei Gesichter beim Heimrennen! Samstags kam Vermeulen als enttäuschender 15. ins Ziel, am Sonntag startete er stark von Position drei aus ins Rennen und wurde Vierter. Damit verpasste er knapp das Podium, konnte aber diesmal seine Pace untermauern. Mit 25 Punkte ist der Niederländer jetzt auf Rang 14 der Fahrerwertung.
Platz 13: Thierry Vermeulen (Emil Frey Racing)
Zwei Gesichter beim Heimrennen! Samstags kam Vermeulen als enttäuschender 15. ins Ziel, am Sonntag startete er stark von Position drei aus ins Rennen und wurde Vierter. Damit verpasste er knapp das Podium, konnte aber diesmal seine Pace untermauern. Mit 25 Punkte ist der Niederländer jetzt auf Rang 14 der Fahrerwertung.
© IMAGO/Pakusch
<strong>Platz 12: Luca Stolz</strong><strong>&nbsp;(Mercedes-AMG Team HRT)</strong><br>Mit den Plätzen zehn und fünf im Gepäck reist Stolz aus Zandvoort ab. Zwar punktet der HRT-Fahrer weiterhin und bekanntermaßen konstant, trotzdem ist er insgesamt zehn Punkte hinter seinem Teamkollegen Arjun Maini in der Fahrerwertung. Das ist nicht viel, aber eine kleine Überraschung.
Platz 12: Luca Stolz (Mercedes-AMG Team HRT)
Mit den Plätzen zehn und fünf im Gepäck reist Stolz aus Zandvoort ab. Zwar punktet der HRT-Fahrer weiterhin und bekanntermaßen konstant, trotzdem ist er insgesamt zehn Punkte hinter seinem Teamkollegen Arjun Maini in der Fahrerwertung. Das ist nicht viel, aber eine kleine Überraschung.
© IMAGO/Eibner
<strong>Platz 11: </strong><strong>Clemens Schmid (Dörr Motorsport)</strong><br>Mit dem McLaren versucht sich Schmid noch einzugrooven, doch man sieht Fortschritte. Am Samstag wurde der Österreicher im Qualifying Zweiter, im Rennen Vierter. Am Sonntag hatte er trotz eines guten Gesamtpaketes Pech: Erst wurde er im Qualifying von Thomas Preining blockiert, ehe er im Rennen ins Aus geschoben wurde. Trotzdem ein Lebenszeichen in der Saison!
Platz 11: Clemens Schmid (Dörr Motorsport)
Mit dem McLaren versucht sich Schmid noch einzugrooven, doch man sieht Fortschritte. Am Samstag wurde der Österreicher im Qualifying Zweiter, im Rennen Vierter. Am Sonntag hatte er trotz eines guten Gesamtpaketes Pech: Erst wurde er im Qualifying von Thomas Preining blockiert, ehe er im Rennen ins Aus geschoben wurde. Trotzdem ein Lebenszeichen in der Saison!
© IMAGO/Pakusch
<strong>Platz 10: Maro Engel (Mercedes-AMG Team Winward)</strong><br>Abhaken. Der Vorjahressieger erlebte kein gutes Wochenende. Nur acht Punkte sammelte Engel in zwei schwierigen Rennen mit einer Menge Lackaustausch. Aber keine Zeit zu schmollen. In der Fahrerwertung ist der Routinier auf Platz sechs mit 22 Punkten Rückstand auf die Spitze. Da ist noch alles drin.
Platz 10: Maro Engel (Mercedes-AMG Team Winward)
Abhaken. Der Vorjahressieger erlebte kein gutes Wochenende. Nur acht Punkte sammelte Engel in zwei schwierigen Rennen mit einer Menge Lackaustausch. Aber keine Zeit zu schmollen. In der Fahrerwertung ist der Routinier auf Platz sechs mit 22 Punkten Rückstand auf die Spitze. Da ist noch alles drin.
© foto2press
<strong>Platz 9: Jack Aitken</strong><strong> (Emil Frey Racing)</strong><br>Seit dem Zandvoort-Wochenende ist Aitken der einzige Fahrer mit zwei Rennsiegen! Am Samstag dominiert der Ferrari-Fahrer, am Sonntag wirft er das Rennen mit einem unkonzentrierten Moment weg. Beim Boxenstopp fährt er in den falschen Bereich und muss riskant korrigieren. Neben dem Zeitverlust hagelte es eine Strafe und Aitken war der einzige Pilot, welches ins Ziel kam und keine Punkte einheimste.
Platz 9: Jack Aitken (Emil Frey Racing)
Seit dem Zandvoort-Wochenende ist Aitken der einzige Fahrer mit zwei Rennsiegen! Am Samstag dominiert der Ferrari-Fahrer, am Sonntag wirft er das Rennen mit einem unkonzentrierten Moment weg. Beim Boxenstopp fährt er in den falschen Bereich und muss riskant korrigieren. Neben dem Zeitverlust hagelte es eine Strafe und Aitken war der einzige Pilot, welches ins Ziel kam und keine Punkte einheimste.
© IMAGO/Pakusch
<strong>Platz 8: Thomas Preining (Manthey EMA)</strong><br>"Platz zehn fühlt sich wie ein Sieg an", ein deutlich geknickter Preining hat wieder das Maximum aus einem verkorksten Wochenende geholt. Während Kollege Ayhancan Güven aktuell auf Platz 19 der Fahrerwertung rangiert und Zandvoort ohne Punkte verließ, kämpft Preining mit stumpfen Waffen. Der Porsche war überall unterlegen, doch trotzdem sammelte der Österreich acht Pünktchen in den Niederlanden.
Platz 8: Thomas Preining (Manthey EMA)
"Platz zehn fühlt sich wie ein Sieg an", ein deutlich geknickter Preining hat wieder das Maximum aus einem verkorksten Wochenende geholt. Während Kollege Ayhancan Güven aktuell auf Platz 19 der Fahrerwertung rangiert und Zandvoort ohne Punkte verließ, kämpft Preining mit stumpfen Waffen. Der Porsche war überall unterlegen, doch trotzdem sammelte der Österreich acht Pünktchen in den Niederlanden.
© Imago
<strong>Platz 7: Ricardo Feller (Abt Sportsline)</strong><br>Ähnlich erging es dem anderen Vorjahressieger Ricardo Feller, welcher 13 Punkte aus der Strandstrecke mitnahm. "Null Performance dagewesen, der Topspeed-Unterschied war ehrlich gesagt ein Witz. Macht keinen Spaß so," resümierte Feller, welcher auf seinem Instagram-Kanal ein Foto seines Autos teilte und in der Bildunterschrift lediglich ein Schnecken-Emoji hinzufügte.
Platz 7: Ricardo Feller (Abt Sportsline)
Ähnlich erging es dem anderen Vorjahressieger Ricardo Feller, welcher 13 Punkte aus der Strandstrecke mitnahm. "Null Performance dagewesen, der Topspeed-Unterschied war ehrlich gesagt ein Witz. Macht keinen Spaß so," resümierte Feller, welcher auf seinem Instagram-Kanal ein Foto seines Autos teilte und in der Bildunterschrift lediglich ein Schnecken-Emoji hinzufügte.
© Pakusch
<strong>Platz 6: Sheldon Van Der Linde (Schubert Motorsport)</strong><br>SDVL lieferte auch dieses Wochenende spektakuläre Überholmanöver und konnte mit dem BMW - wie seine Werkskollegen - zahlreiche Plätze gut machen. Doch im Qualifying hat das Schubert-Team noch Schwächen. "Shelly" ist neben Mirko Bortolotti der einzige DTM-Fahrer, der nach jedem Wochenende mindestens 18 Punkte mit nach Hause nahm. Die Konstanz kann zum Ende der Saison viel ausmachen.
Platz 6: Sheldon Van Der Linde (Schubert Motorsport)
SDVL lieferte auch dieses Wochenende spektakuläre Überholmanöver und konnte mit dem BMW - wie seine Werkskollegen - zahlreiche Plätze gut machen. Doch im Qualifying hat das Schubert-Team noch Schwächen. "Shelly" ist neben Mirko Bortolotti der einzige DTM-Fahrer, der nach jedem Wochenende mindestens 18 Punkte mit nach Hause nahm. Die Konstanz kann zum Ende der Saison viel ausmachen.
© Eibner
<strong>Platz 5: Arjun Maini (Mercedes-AMG Team HRT)</strong> <br>Was ist denn mit dem Maini los? Wenig bis keine Fehler, tolle Rennpace und starke Qualifyings. Trotz der namhaften Konkurrenz ist der Inder der schnellste Mercedes im aktuellen Fahrerfeld. Damit hätte vor der Saison nicht jeder gerechnet. Mit 62 Punkten ist er auf Rang fünf der Fahrerwertung.&nbsp;
Platz 5: Arjun Maini (Mercedes-AMG Team HRT)
Was ist denn mit dem Maini los? Wenig bis keine Fehler, tolle Rennpace und starke Qualifyings. Trotz der namhaften Konkurrenz ist der Inder der schnellste Mercedes im aktuellen Fahrerfeld. Damit hätte vor der Saison nicht jeder gerechnet. Mit 62 Punkten ist er auf Rang fünf der Fahrerwertung. 
© Pakusch
<strong>Platz 4: Marco Wittmann</strong><strong> (Schubert Motorsport)</strong><br>Was für eine Show. Niemanden gönnte man es mehr. Die Rennperformance passt beim Franken nahezu immer und am Sonntag lieferte er eines seiner besten Rennen ab. Nach harten Duellen mit Bortolotti um Platz eins, fuhr er mit viel Rauchentwicklung und einem halb zerstörten Auto sensationell zum Sieg. Wenn die Quali-Performance besser wird, ist Wittmann nicht weit vom Titelkampf entfernt.
Platz 4: Marco Wittmann (Schubert Motorsport)
Was für eine Show. Niemanden gönnte man es mehr. Die Rennperformance passt beim Franken nahezu immer und am Sonntag lieferte er eines seiner besten Rennen ab. Nach harten Duellen mit Bortolotti um Platz eins, fuhr er mit viel Rauchentwicklung und einem halb zerstörten Auto sensationell zum Sieg. Wenn die Quali-Performance besser wird, ist Wittmann nicht weit vom Titelkampf entfernt.
© IMAGO/Pakusch
<strong>Platz 3: Kelvin van der Linde (Abt Sportsline)</strong><br>Am Ende weiß KVDL selbst nicht, wie er es mit dem schwierigen Audi-Paket geschafft hat, 19 Punkte mitzunehmen. Doch dadurch bleibt er in der Meisterschaft mit 82 Punkten vorne. Acht Punkte dahinter lauert Bortolotti. Der Stress durch die Pflichtreise nach Le Mans spiegelte sich auf jeden Fall nicht in der Performance der Fahrer wider.
Platz 3: Kelvin van der Linde (Abt Sportsline)
Am Ende weiß KVDL selbst nicht, wie er es mit dem schwierigen Audi-Paket geschafft hat, 19 Punkte mitzunehmen. Doch dadurch bleibt er in der Meisterschaft mit 82 Punkten vorne. Acht Punkte dahinter lauert Bortolotti. Der Stress durch die Pflichtreise nach Le Mans spiegelte sich auf jeden Fall nicht in der Performance der Fahrer wider.
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<strong>Platz 2: </strong><strong>Rene Rast (Schubert Motorsport)</strong><br>Das war der Rene Rast, wie wir ihn kennen! Im Rennen mit überragenden Manövern, nie zu aggressiv, aber immer mit Mut und dadurch konnte der Schubert-Pilot ordentlich punkten. Platz zwei am Samstag, Platz sieben am Sonntag. Und das obwohl er vom letzten Startplatz aus ins Rennen ging! Die Performance gilt es jetzt mitzunehmen und Rast ist wieder vorne mit dabei.
Platz 2: Rene Rast (Schubert Motorsport)
Das war der Rene Rast, wie wir ihn kennen! Im Rennen mit überragenden Manövern, nie zu aggressiv, aber immer mit Mut und dadurch konnte der Schubert-Pilot ordentlich punkten. Platz zwei am Samstag, Platz sieben am Sonntag. Und das obwohl er vom letzten Startplatz aus ins Rennen ging! Die Performance gilt es jetzt mitzunehmen und Rast ist wieder vorne mit dabei.
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<strong>Platz 1: Mirko Bortolotti (SSR Performance)</strong><br>26, 19, 29. So viele Punkte nahm Bortolotti pro Rennwochenende mit. Der Italiener scheint aus dem letzten Jahr gelernt zu haben. Am Sonntag versuchte er es zwar öfter gegen Wittmann, erhielt sogar eine - für ihn nicht richtige - Verwarnung der Rennleitung für aggressives Pushen, doch dann besann er sich darauf Platz zwei zu verteidigen. Der SSR-Fahrer wirkt brutal fokussiert und in Top-Form.
Platz 1: Mirko Bortolotti (SSR Performance)
26, 19, 29. So viele Punkte nahm Bortolotti pro Rennwochenende mit. Der Italiener scheint aus dem letzten Jahr gelernt zu haben. Am Sonntag versuchte er es zwar öfter gegen Wittmann, erhielt sogar eine - für ihn nicht richtige - Verwarnung der Rennleitung für aggressives Pushen, doch dann besann er sich darauf Platz zwei zu verteidigen. Der SSR-Fahrer wirkt brutal fokussiert und in Top-Form.
© Pakusch
<strong>DTM 2024: Das Power Ranking nach dem dritten Rennwochenende</strong><br>Die DTM absolvierte das dritte Rennwochenende der Saison im niederländischen Zandvoort&nbsp;<a href="https://www.ran.de/sports/motorsport/dtm/news/dtm2024-live-das-zandvoort-rennen-im-free-tv-und-livestream-ran-84361">(live auf ProSieben, Joyn und ran.de)</a>. Wer war gut drauf, wer hat geliefert? <strong><em>ran</em></strong> mit dem großen Power Ranking.
<strong>Platz 15: Luca Engstler (GRT Gasser Racing Team)</strong><br>Unglückliches Wochenende für den Oschersleben-Sieger: Bei einem Boxenstopp kollidiert Engstler mit einem Mechaniker, dieser erlitt mehrere Brüche. "Es ist kein gutes Gefühl," kommentierte der Fahrer den Vorfall, an dem er keine Schuld trägt, da der Mechaniker zur falschen Zeit am falschen Ort stand. Mit nur vier Punkten aus Zandvoort steht Engstler jetzt auf Platz 12 der Fahrerwertung.
<strong>Platz 14: Lucas Auer (Mercedes-AMG Team Mann-Filter)</strong><br>Im ersten Rennen wurde der Mercedes-Pilot noch Fünfter und damit zweitbester Fahrer des Herstellers. Am Sonntag wurde der Österreicher unglücklich abgeräumt und verpasste so die Chance sich auszuzeichnen.&nbsp; Mit 45 Punkten nach sechs Rennen ist Auer auf Platz 13 der Fahrerwertung und hat 37 Punkte Rückstand auf den Führenden.
<strong>Platz 13: Thierry Vermeulen</strong><strong>&nbsp;(Emil Frey Racing)</strong><br>Zwei Gesichter beim Heimrennen! Samstags kam Vermeulen als enttäuschender 15. ins Ziel, am Sonntag startete er stark von Position drei aus ins Rennen und wurde Vierter. Damit verpasste er knapp das Podium, konnte aber diesmal seine Pace untermauern. Mit 25 Punkte ist der Niederländer jetzt auf Rang 14 der Fahrerwertung.
<strong>Platz 12: Luca Stolz</strong><strong>&nbsp;(Mercedes-AMG Team HRT)</strong><br>Mit den Plätzen zehn und fünf im Gepäck reist Stolz aus Zandvoort ab. Zwar punktet der HRT-Fahrer weiterhin und bekanntermaßen konstant, trotzdem ist er insgesamt zehn Punkte hinter seinem Teamkollegen Arjun Maini in der Fahrerwertung. Das ist nicht viel, aber eine kleine Überraschung.
<strong>Platz 11: </strong><strong>Clemens Schmid (Dörr Motorsport)</strong><br>Mit dem McLaren versucht sich Schmid noch einzugrooven, doch man sieht Fortschritte. Am Samstag wurde der Österreicher im Qualifying Zweiter, im Rennen Vierter. Am Sonntag hatte er trotz eines guten Gesamtpaketes Pech: Erst wurde er im Qualifying von Thomas Preining blockiert, ehe er im Rennen ins Aus geschoben wurde. Trotzdem ein Lebenszeichen in der Saison!
<strong>Platz 10: Maro Engel (Mercedes-AMG Team Winward)</strong><br>Abhaken. Der Vorjahressieger erlebte kein gutes Wochenende. Nur acht Punkte sammelte Engel in zwei schwierigen Rennen mit einer Menge Lackaustausch. Aber keine Zeit zu schmollen. In der Fahrerwertung ist der Routinier auf Platz sechs mit 22 Punkten Rückstand auf die Spitze. Da ist noch alles drin.
<strong>Platz 9: Jack Aitken</strong><strong> (Emil Frey Racing)</strong><br>Seit dem Zandvoort-Wochenende ist Aitken der einzige Fahrer mit zwei Rennsiegen! Am Samstag dominiert der Ferrari-Fahrer, am Sonntag wirft er das Rennen mit einem unkonzentrierten Moment weg. Beim Boxenstopp fährt er in den falschen Bereich und muss riskant korrigieren. Neben dem Zeitverlust hagelte es eine Strafe und Aitken war der einzige Pilot, welches ins Ziel kam und keine Punkte einheimste.
<strong>Platz 8: Thomas Preining (Manthey EMA)</strong><br>"Platz zehn fühlt sich wie ein Sieg an", ein deutlich geknickter Preining hat wieder das Maximum aus einem verkorksten Wochenende geholt. Während Kollege Ayhancan Güven aktuell auf Platz 19 der Fahrerwertung rangiert und Zandvoort ohne Punkte verließ, kämpft Preining mit stumpfen Waffen. Der Porsche war überall unterlegen, doch trotzdem sammelte der Österreich acht Pünktchen in den Niederlanden.
<strong>Platz 7: Ricardo Feller (Abt Sportsline)</strong><br>Ähnlich erging es dem anderen Vorjahressieger Ricardo Feller, welcher 13 Punkte aus der Strandstrecke mitnahm. "Null Performance dagewesen, der Topspeed-Unterschied war ehrlich gesagt ein Witz. Macht keinen Spaß so," resümierte Feller, welcher auf seinem Instagram-Kanal ein Foto seines Autos teilte und in der Bildunterschrift lediglich ein Schnecken-Emoji hinzufügte.
<strong>Platz 6: Sheldon Van Der Linde (Schubert Motorsport)</strong><br>SDVL lieferte auch dieses Wochenende spektakuläre Überholmanöver und konnte mit dem BMW - wie seine Werkskollegen - zahlreiche Plätze gut machen. Doch im Qualifying hat das Schubert-Team noch Schwächen. "Shelly" ist neben Mirko Bortolotti der einzige DTM-Fahrer, der nach jedem Wochenende mindestens 18 Punkte mit nach Hause nahm. Die Konstanz kann zum Ende der Saison viel ausmachen.
<strong>Platz 5: Arjun Maini (Mercedes-AMG Team HRT)</strong> <br>Was ist denn mit dem Maini los? Wenig bis keine Fehler, tolle Rennpace und starke Qualifyings. Trotz der namhaften Konkurrenz ist der Inder der schnellste Mercedes im aktuellen Fahrerfeld. Damit hätte vor der Saison nicht jeder gerechnet. Mit 62 Punkten ist er auf Rang fünf der Fahrerwertung.&nbsp;
<strong>Platz 4: Marco Wittmann</strong><strong> (Schubert Motorsport)</strong><br>Was für eine Show. Niemanden gönnte man es mehr. Die Rennperformance passt beim Franken nahezu immer und am Sonntag lieferte er eines seiner besten Rennen ab. Nach harten Duellen mit Bortolotti um Platz eins, fuhr er mit viel Rauchentwicklung und einem halb zerstörten Auto sensationell zum Sieg. Wenn die Quali-Performance besser wird, ist Wittmann nicht weit vom Titelkampf entfernt.
<strong>Platz 3: Kelvin van der Linde (Abt Sportsline)</strong><br>Am Ende weiß KVDL selbst nicht, wie er es mit dem schwierigen Audi-Paket geschafft hat, 19 Punkte mitzunehmen. Doch dadurch bleibt er in der Meisterschaft mit 82 Punkten vorne. Acht Punkte dahinter lauert Bortolotti. Der Stress durch die Pflichtreise nach Le Mans spiegelte sich auf jeden Fall nicht in der Performance der Fahrer wider.
<strong>Platz 2: </strong><strong>Rene Rast (Schubert Motorsport)</strong><br>Das war der Rene Rast, wie wir ihn kennen! Im Rennen mit überragenden Manövern, nie zu aggressiv, aber immer mit Mut und dadurch konnte der Schubert-Pilot ordentlich punkten. Platz zwei am Samstag, Platz sieben am Sonntag. Und das obwohl er vom letzten Startplatz aus ins Rennen ging! Die Performance gilt es jetzt mitzunehmen und Rast ist wieder vorne mit dabei.
<strong>Platz 1: Mirko Bortolotti (SSR Performance)</strong><br>26, 19, 29. So viele Punkte nahm Bortolotti pro Rennwochenende mit. Der Italiener scheint aus dem letzten Jahr gelernt zu haben. Am Sonntag versuchte er es zwar öfter gegen Wittmann, erhielt sogar eine - für ihn nicht richtige - Verwarnung der Rennleitung für aggressives Pushen, doch dann besann er sich darauf Platz zwei zu verteidigen. Der SSR-Fahrer wirkt brutal fokussiert und in Top-Form.
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  • 09:04 Uhr

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