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DTM live auf ProSieben, JOYN und ran.de

DTM am Lausitzring: Manthey sendet nach Freien Trainings wichtiges Zeichen

  • Aktualisiert: 24.05.2024
  • 18:07 Uhr
  • Tom Offinger/Motorsport-Total
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Zum Auftakt in das zweite Rennwochenende der DTM-Saison hat sich das Manthey-Team rund um Titelverteidiger Thomas Preining in den Freien Trainings am Lausitzring zurückgemeldet.

Der Österreicher belegte in der ersten der beiden Trainingssessions am Freitag die Top-Position und sendete damit ein eindrucksvolles Zeichen an die Konkurrenz (1:20.782).

Auf Platz zwei folgte Winward-Pilot Maro Engel (+ 0.279s), dahinter platzierten sich Kelvin van der Linde (+ 0.356s), Mirko Bortolotti (+ 0.381s) und Preinings Teamkollege Ayhancan Güven (+ 0.481s).

In der rund zweieinhalbstündigen Pause zwischen den beiden Trainings kippten die Wetterverhältnisse in der Lausitz komplett: Statt strahlendem Sonnenschein hing eine dicke Regenwolke über der Strecke, die für eine rund 15-mütige Verzögerung zum Start der Session sorgte.

Nach einem Abflug von Thierry Vermeulen und einer damit verbundenen Unterbrechung konnte das zweite Training dann ohne weitere große Probleme zu Ende gebracht werden. Auch auf der nassen Strecke wusste Manthey zu überzeugen, diesmal in Form von Güven (1:35.573), der Kelvin van der Linde (+ 0.110s) und Jack Aitken (+ 0.116s) auf die Plätze verwies.

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Das Wichtigste in Kürze

"Das Aquaplaning ist verrückt", hatte Preining nach dem Restart noch über Funk vermeldet. Davor hatte der Österreicher schon hinterfragt, ob es wegen der starken Gischt überhaupt Sinn mache, weiterzufahren.

Der Saisonauftakt Ende April in Oschersleben war für das Manthey-Team nicht wie erwünscht verlaufen. Zwar konnte das Team aus Meuspath, in der Nähe des Nürburgrings, mit beiden Fahrern in beiden Rennen Punkte einfahren, der zehnte Platz von Preining am Samstag war allerdings das höchste der Gefühle.

Auch bei Kelvin van der Linde und dem Abt-Team dürfte es Grund zur Freude geben: Der Südafrikaner fuhr seine beste Runde im ersten Training in der neunten von 17 schnellen Runden am Stück, also mit viel Sprit.

Das sind gute Nachrichten, denn an seinem Audi wurden nach dem mäßigen Tempo in Oschersleben Chassisrisse entdeckt, die repariert wurden. Das Team verzichtete auf einen Test, um den R8 komplett neu aufzubauen. Und das Problem scheint behoben! Das wird auch von einem Teamsprecher bestätigt, der sagt, das Auto funktioniere "nach der Reparatur des Chassis wieder einwandfrei".

Das komplette Rennwochenende am Lausitzring gibt es live auf ProSieben, JOYN und im Stream auf ran.de und in der ran-App zu sehen. Am Samstag findet das Qualifying ab 13:00 Uhr, das Rennen ab 16:50 Uhr statt. Das Sonntags-Qualifying beginnt ab 9:30 Uhr (auf JOYN und ran.de), das Rennen gibt es dann ab 13:00 Uhr wieder auf ProSieben zu sehen. 

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