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Japan-GP bereits im April

Formel 1 fährt fünf weitere Jahre in Suzuka

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Die Formel 1 hat eine der ikonischsten Strecken im Kalender langfristig an sich gebunden und den auslaufenden Vertrag von Suzuka um fünf Jahre verlängert. Der bei Fans und Fahrern gleichermaßen beliebte Kurs wird damit mindestens bis 2029 Teil der Königsklasse sein

"Suzuka ist eine besondere Strecke und Teil des Gefüges des Sports, daher freue ich mich, dass die Formel 1 dort bis mindestens 2029 weiterfahren wird", erklärt Formel-1-Boss Stefano Domenicali.

"Unsere Fans in Japan umarmen die Formel 1 mit einer einzigartigen Leidenschaft, und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Promoter, um den Fans in den kommenden Jahren das Erlebnis zu bieten, das sie verdienen", so der Italiener.

Zuletzt hatte es Gerüchte über ein neues Stadtrennen in Osaka gegeben, das den Platz von Suzuka einnehmen könnte. Pläne darüber wurden in der vergangenen Woche bestätigt, doch nun hat Suzuka zumindest seine eigene Zukunft für die kommenden Jahre geklärt.

"Ich freue mich, dass wir den Großen Preis von Japan der Formel 1 ab 2025 weiterhin auf dem Suzuka Circuit ausrichten können", sagt Tsuyoshi Saito, Präsident und Representative Director der Honda Mobilityland Corporation, den Betreibern der Rennstrecke. "Ich möchte Herrn Stefano Domenicali und anderen Mitgliedern der Formel 1 unsere aufrichtige Dankbarkeit aussprechen."

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Das Wichtigste in Kürze

  • Der Rennkalender der Saison 2024

  • Die Strecken der Saison 2024

  • Mögliche Hamilton-Nachfolger bei Mercedes

Formel 1: Suzuka bis mindestens 2029 im Rennkalender

"Wir sind bestrebt, eine nachhaltige Zukunft zu schaffen, und bereiten uns derzeit darauf vor, viele Fans zum Großen Preis von Japan 2024 zu begrüßen, der zum ersten Mal in der Frühjahrssaison stattfinden wird."

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Formel 1 - Lewis Hamilton und seine möglichen Mercedes-Nachfolger: Vettel? Das sagt Wolff

<strong>Lewis Hamilton: Seine möglichen Nachfolger bei Mercedes</strong><br>Es ist ein absoluter Formel-1-Hammer! Rekordweltmeister Lewis Hamilton wird das Mercedes-Team nach der Saison 2024 verlassen und zu Ferrari wechseln. Während die Scuderia einen Coup feiern darf, steht Mercedes für 2025 plötzlich ohne zweiten Fahrer da.
Lewis Hamilton: Seine möglichen Nachfolger bei Mercedes
Es ist ein absoluter Formel-1-Hammer! Rekordweltmeister Lewis Hamilton wird das Mercedes-Team nach der Saison 2024 verlassen und zu Ferrari wechseln. Während die Scuderia einen Coup feiern darf, steht Mercedes für 2025 plötzlich ohne zweiten Fahrer da.
© 2023 Getty Images
<strong>Auf wen setzen die Silberpfeile neben Russell?</strong><br>George Russell steigt zwangsläufig zur Nummer eins im Team auf, aber wer wird sein neuer Teamkollege? Kandidaten gibt es so einige - darunter auch ein einstiger deutscher Hoffnungsträger. <strong><em>ran</em></strong> macht den Check.
Auf wen setzen die Silberpfeile neben Russell?
George Russell steigt zwangsläufig zur Nummer eins im Team auf, aber wer wird sein neuer Teamkollege? Kandidaten gibt es so einige - darunter auch ein einstiger deutscher Hoffnungsträger. ran macht den Check.
© 2023 Getty Images
<strong>Sebastian Vettel (im Ruhestand)</strong><br>Gibt es das sensationelle Comeback von Vettel in der Formel 1 - und dann auch noch bei Mercedes? Toto Wolff hat auf Nachfrage von "Sky" eine Rückkehr des Deutschen nicht ausgeschlossen. "Sebastian ist ein Supertyp und ein Riese in diesem Sport und hat auch die Performance. Ich glaube, wir müssen uns nach drei, vier Rennen entscheiden, ob wir auf die Jugend gehen oder lieber auf Erfahrung", so Wolff.
Sebastian Vettel (im Ruhestand)
Gibt es das sensationelle Comeback von Vettel in der Formel 1 - und dann auch noch bei Mercedes? Toto Wolff hat auf Nachfrage von "Sky" eine Rückkehr des Deutschen nicht ausgeschlossen. "Sebastian ist ein Supertyp und ein Riese in diesem Sport und hat auch die Performance. Ich glaube, wir müssen uns nach drei, vier Rennen entscheiden, ob wir auf die Jugend gehen oder lieber auf Erfahrung", so Wolff.
© 2022 Getty Images
<strong>Sebastian Vettel (im Ruhestand)</strong><br>Es sei laut Wolff durchaus möglich, "kurzfristig zu optimieren und der Jugend ein paar Jahre Erfahrung mitzugeben". Auch Experte Ralf Schumacher hält ein Comeback Vettels offenbar für denkbar. "Ich habe gehört, dass Sebastian Vettel wieder Auto fahren will. Man muss natürlich jetzt eine Lücke schließen", sagte er am Rande der Testfahrten in Bahrain bei "Sky".
Sebastian Vettel (im Ruhestand)
Es sei laut Wolff durchaus möglich, "kurzfristig zu optimieren und der Jugend ein paar Jahre Erfahrung mitzugeben". Auch Experte Ralf Schumacher hält ein Comeback Vettels offenbar für denkbar. "Ich habe gehört, dass Sebastian Vettel wieder Auto fahren will. Man muss natürlich jetzt eine Lücke schließen", sagte er am Rande der Testfahrten in Bahrain bei "Sky".
© 2023 Getty Images
<strong>Sebastian Vettel (im Ruhestand)</strong><br>Der viermalige Weltmeister Vettel hatte sich nach der Saison 2022 in die Motorsport-Rente verabschiedet. Sein Fokus lag fortan auf Themen wie Nachhaltigkeit und Klimaschutz, die er auch als Aktiver intensiv ansprach. Er würde Mercedes auf jeden Fall jede Menge Erfahrung bringen. Und bekäme vielleicht die Chance, noch einmal um Siege mitzufahren.
Sebastian Vettel (im Ruhestand)
Der viermalige Weltmeister Vettel hatte sich nach der Saison 2022 in die Motorsport-Rente verabschiedet. Sein Fokus lag fortan auf Themen wie Nachhaltigkeit und Klimaschutz, die er auch als Aktiver intensiv ansprach. Er würde Mercedes auf jeden Fall jede Menge Erfahrung bringen. Und bekäme vielleicht die Chance, noch einmal um Siege mitzufahren.
© 2022 Getty Images
<strong>Mick Schumacher (derzeit Ersatzfahrer bei Mercedes)</strong><br>Für die deutschen Formel-1-Fans wäre diese Lösung natürlich ebenfalls ein Märchen. Zwei Jahre durfte sich Schumacher bei Haas herumärgern, ehe er nach der Saison 2022 vor die Tür gesetzt wurde. Mercedes, das Ex-Team seines Vaters Michael, nahm Mick auf und machte ihn zum Reserve- und Simulationsfahrer. Folgt 2025 das Stammcockpit?
Mick Schumacher (derzeit Ersatzfahrer bei Mercedes)
Für die deutschen Formel-1-Fans wäre diese Lösung natürlich ebenfalls ein Märchen. Zwei Jahre durfte sich Schumacher bei Haas herumärgern, ehe er nach der Saison 2022 vor die Tür gesetzt wurde. Mercedes, das Ex-Team seines Vaters Michael, nahm Mick auf und machte ihn zum Reserve- und Simulationsfahrer. Folgt 2025 das Stammcockpit?
© ZUMA Wire
<strong>Mick Schumacher (derzeit Ersatzfahrer bei Mercedes)</strong><br>Die Vorteile liegen auf der Hand: Schumacher kennt das Team, das Team kennt Schumacher. Der 24-Jährige hat als Simulationsfahrer großen Anteil an der Entwicklung des Autos. Teamchef Toto Wolff erklärte mehrfach, von Schumachers Leistungen begeistert zu sein. "Mick gehört zur Familie. Er ist einer von vielen möglichen Kandidaten", bekräftigte der Mercedes-Boss bei "Sky".
Mick Schumacher (derzeit Ersatzfahrer bei Mercedes)
Die Vorteile liegen auf der Hand: Schumacher kennt das Team, das Team kennt Schumacher. Der 24-Jährige hat als Simulationsfahrer großen Anteil an der Entwicklung des Autos. Teamchef Toto Wolff erklärte mehrfach, von Schumachers Leistungen begeistert zu sein. "Mick gehört zur Familie. Er ist einer von vielen möglichen Kandidaten", bekräftigte der Mercedes-Boss bei "Sky".
© 2023 Getty Images
<strong>Fernando Alonso (derzeit Aston Martin)</strong><br>Es wäre die passende Antwort auf den Blockbuster-Wechsel von Hamilton: Alonso geht zu Mercedes! Der Spanier ist bereits 42 Jahre alt und damit noch einmal drei Jahre älter als der Brite, aber er hat bewiesen, dass er es nach wie vor drauf hat.
Fernando Alonso (derzeit Aston Martin)
Es wäre die passende Antwort auf den Blockbuster-Wechsel von Hamilton: Alonso geht zu Mercedes! Der Spanier ist bereits 42 Jahre alt und damit noch einmal drei Jahre älter als der Brite, aber er hat bewiesen, dass er es nach wie vor drauf hat.
© 2023 Getty Images
<strong>Fernando Alonso (derzeit Aston Martin)</strong><br>Aston Martin gehörte 2023 zu den Überraschungen des Feldes, doch WM-Chancen dürfte er dort keine haben. Mercedes wiederum würde ihm diese Gelegenheit eher bieten. Die Silberpfeile ihrerseits würden das fahrerische Topniveau bei beiden Fahrern behalten. Dazu passt: Vertraglich ist Alonso derzeit nur bis Ende 2024 gebunden ...
Fernando Alonso (derzeit Aston Martin)
Aston Martin gehörte 2023 zu den Überraschungen des Feldes, doch WM-Chancen dürfte er dort keine haben. Mercedes wiederum würde ihm diese Gelegenheit eher bieten. Die Silberpfeile ihrerseits würden das fahrerische Topniveau bei beiden Fahrern behalten. Dazu passt: Vertraglich ist Alonso derzeit nur bis Ende 2024 gebunden ...
© 2023 Getty Images
<strong>Carlos Sainz (derzeit Ferrari)</strong><br>Mit der Ankunft von Hamilton bei Ferrari ist der Spanier Sainz sein Cockpit bei der Scuderia los. Dass er in der Formel 1 aber mit den Besten mithalten kann, hat er über Jahre bewiesen. Kommt es also schlicht zum Tausch zwischen Hamilton und dem 29-Jährigen?
Carlos Sainz (derzeit Ferrari)
Mit der Ankunft von Hamilton bei Ferrari ist der Spanier Sainz sein Cockpit bei der Scuderia los. Dass er in der Formel 1 aber mit den Besten mithalten kann, hat er über Jahre bewiesen. Kommt es also schlicht zum Tausch zwischen Hamilton und dem 29-Jährigen?
© 2023 Getty Images
<strong>Carlos Sainz (derzeit Ferrari)</strong><br>Denkbar wäre es, aber Sainz gilt bereits seit Monaten als einer der fixen Kandidaten für das Werksteam von Audi. Die Ingolstädter übernehmen das Sauber-Team und steigen 2026 endgültig ein. Wahrscheinlich wird Sainz schon ein Jahr früher zum Rennstall stoßen, um sich einzuleben. Oder gibt es bei einem dicken Angebot doch ein Übergangsjahr bei Mercedes?
Carlos Sainz (derzeit Ferrari)
Denkbar wäre es, aber Sainz gilt bereits seit Monaten als einer der fixen Kandidaten für das Werksteam von Audi. Die Ingolstädter übernehmen das Sauber-Team und steigen 2026 endgültig ein. Wahrscheinlich wird Sainz schon ein Jahr früher zum Rennstall stoßen, um sich einzuleben. Oder gibt es bei einem dicken Angebot doch ein Übergangsjahr bei Mercedes?
© 2023 Getty Images
<strong>Alexander Albon (derzeit Williams)</strong><br>Ein Name, der bereits bei diversen F1-Berichterstattern herumgeisterte, ist der des Thailänders Albon. Beim Privatteam Williams machte er 2023 einen exzellenten Job und fuhr mit dem eigentlichen Hinterbänklerteam gleich sieben Mal in die Punkte.
Alexander Albon (derzeit Williams)
Ein Name, der bereits bei diversen F1-Berichterstattern herumgeisterte, ist der des Thailänders Albon. Beim Privatteam Williams machte er 2023 einen exzellenten Job und fuhr mit dem eigentlichen Hinterbänklerteam gleich sieben Mal in die Punkte.
© NurPhoto
<strong>Alexander Albon (derzeit Williams)<br></strong>Dazu kommt: Williams und Mercedes sind eng miteinander verbunden. Teamchef James Vowles war lange Jahre Chefstratege bei den Silberpfeilen und hat eine gute Beziehung zu Mercedes-Teamboss Toto Wolff, zudem liefert Mercedes die Motoren an Williams. Was gegen Albon spricht: Bei Red Bull scheiterte er einst neben Max Verstappen kläglich.
Alexander Albon (derzeit Williams)
Dazu kommt: Williams und Mercedes sind eng miteinander verbunden. Teamchef James Vowles war lange Jahre Chefstratege bei den Silberpfeilen und hat eine gute Beziehung zu Mercedes-Teamboss Toto Wolff, zudem liefert Mercedes die Motoren an Williams. Was gegen Albon spricht: Bei Red Bull scheiterte er einst neben Max Verstappen kläglich.
© 2023 Getty Images
<strong>Esteban Ocon (derzeit Alpine)</strong><br>Der Franzose Ocon sollte eigentlich das Aushängeschild der inoffiziellen französischen Nationalmannschaft Alpine sein, doch beim ehemaligen Renault-Werksteam geht nichts voran. Alpine hängt im Mittelfeld fest und hat bei seinem Motor offenkundig einen Leistungsnachteil, der vor 2026 nicht kompensiert werden darf. Schmeißt Ocon entnervt das Handtuch?
Esteban Ocon (derzeit Alpine)
Der Franzose Ocon sollte eigentlich das Aushängeschild der inoffiziellen französischen Nationalmannschaft Alpine sein, doch beim ehemaligen Renault-Werksteam geht nichts voran. Alpine hängt im Mittelfeld fest und hat bei seinem Motor offenkundig einen Leistungsnachteil, der vor 2026 nicht kompensiert werden darf. Schmeißt Ocon entnervt das Handtuch?
© 2023 Getty Images
<strong>Esteban Ocon (derzeit Alpine)</strong><br>Ocon und Mercedes kennen sich bestens, der 27-Jährige war 2019 Ersatzfahrer und entstammt dem Nachwuchsprogramm des Teams. Für 2020 fehlte nicht viel, und Ocon hätte Valtteri Bottas ersetzt. Was ebenfalls für ihn spricht: Er weiß, wie man Max Verstappen schlägt. Zumindest gelang ihm das 2014 in der Formel 3.
Esteban Ocon (derzeit Alpine)
Ocon und Mercedes kennen sich bestens, der 27-Jährige war 2019 Ersatzfahrer und entstammt dem Nachwuchsprogramm des Teams. Für 2020 fehlte nicht viel, und Ocon hätte Valtteri Bottas ersetzt. Was ebenfalls für ihn spricht: Er weiß, wie man Max Verstappen schlägt. Zumindest gelang ihm das 2014 in der Formel 3.
© 2023 Getty Images
<strong>Nico Hülkenberg (derzeit Haas)</strong><br>Bekommt Hülkenberg am Ende seiner Karriere endlich das Cockpit bei einem absoluten Topteam, auf das er so lange warten musste? Der Emmericher genießt in der Formel 1 einen guten Ruf, er verfügt über jede Menge Speed. Allerdings war er auch immer vom Pech verfolgt, bis heute wartet er auf einen Podestplatz in der Königsklasse.
Nico Hülkenberg (derzeit Haas)
Bekommt Hülkenberg am Ende seiner Karriere endlich das Cockpit bei einem absoluten Topteam, auf das er so lange warten musste? Der Emmericher genießt in der Formel 1 einen guten Ruf, er verfügt über jede Menge Speed. Allerdings war er auch immer vom Pech verfolgt, bis heute wartet er auf einen Podestplatz in der Königsklasse.
© 2023 Getty Images
<strong>Nico Hülkenberg (derzeit Haas)</strong><br>Mit Hülkenberg bekäme Mercedes eine starke, verlässliche Nummer zwei und könnte als deutsches Team endlich auch mal wieder einen deutschen Fahrer vorzeigen. Der Unterschied zu Mick Schumacher: Hülkenberg verfügt über weit mehr Erfahrung. Das Chaos-Team Haas würde er bei einem Anruf von Mercedes vermutlich zu Fuß verlassen.
Nico Hülkenberg (derzeit Haas)
Mit Hülkenberg bekäme Mercedes eine starke, verlässliche Nummer zwei und könnte als deutsches Team endlich auch mal wieder einen deutschen Fahrer vorzeigen. Der Unterschied zu Mick Schumacher: Hülkenberg verfügt über weit mehr Erfahrung. Das Chaos-Team Haas würde er bei einem Anruf von Mercedes vermutlich zu Fuß verlassen.
© 2023 Formula One World Championship Limited
<strong>Valtteri Bottas (derzeit Sauber)</strong><br>Zugegeben, realistisch ist das nicht, aber wer weiß? Von 2017 bis 2021 war Bottas ein zuverlässiger Wingman neben Hamilton und gab ihm Begleitschutz auf dem Weg zu seinen WM-Titeln. Die Rolle als klassische Nummer zwei könnte er ab 2025 neben Russell erneut ausführen.
Valtteri Bottas (derzeit Sauber)
Zugegeben, realistisch ist das nicht, aber wer weiß? Von 2017 bis 2021 war Bottas ein zuverlässiger Wingman neben Hamilton und gab ihm Begleitschutz auf dem Weg zu seinen WM-Titeln. Die Rolle als klassische Nummer zwei könnte er ab 2025 neben Russell erneut ausführen.
© 2023 Getty Images
<strong>Valtteri Bottas (derzeit Sauber)</strong><br>Allerdings hat Bottas in seinen Leistungen in den vergangenen Jahren ziemlich stark nachgelassen. 2023 hatte er teilweise sogar Probleme im teaminternen Duell bei Alfa Romeo gegen den Chinesen Zhou Guanyu. Eine Rückkehr zu Mercedes wäre daher eine Sensation - und ein Armutszeugnis für die Ansprüche der Silberpfeile.
Valtteri Bottas (derzeit Sauber)
Allerdings hat Bottas in seinen Leistungen in den vergangenen Jahren ziemlich stark nachgelassen. 2023 hatte er teilweise sogar Probleme im teaminternen Duell bei Alfa Romeo gegen den Chinesen Zhou Guanyu. Eine Rückkehr zu Mercedes wäre daher eine Sensation - und ein Armutszeugnis für die Ansprüche der Silberpfeile.
© 2023 Getty Images
<strong>Max Verstappen (derzeit Red Bull)</strong><br>Wer schreibt solchen Unfug?! Naja, sage niemals nie. Allerdings liegen die Chancen, dass Verstappen 2025 im Mercedes sitzt, im Promille-Bereich. Nicht nur, dass er bis 2028 an Red Bull gebunden ist. Er sitzt auch noch im mit Abstand besten Auto des Feldes. Dass sich an dieser Situation 2024 etwas gravierend ändert, ist eher unwahrscheinlich.
Max Verstappen (derzeit Red Bull)
Wer schreibt solchen Unfug?! Naja, sage niemals nie. Allerdings liegen die Chancen, dass Verstappen 2025 im Mercedes sitzt, im Promille-Bereich. Nicht nur, dass er bis 2028 an Red Bull gebunden ist. Er sitzt auch noch im mit Abstand besten Auto des Feldes. Dass sich an dieser Situation 2024 etwas gravierend ändert, ist eher unwahrscheinlich.
© ZUMA Wire
<strong>Max Verstappen (derzeit Red Bull)<br></strong>Es müsste also schon mit dem Teufel zugehen. Verliert der Konzern das Interesse an der Formel 1 und steigt aus? Kann Verstappen seine eigene Nationalhymne nicht mehr hören? Geht ihm der Platz für seine Pokale aus? Wobei er wohl auch bei Mercedes genug Rennen gewinnen würde ...
Max Verstappen (derzeit Red Bull)
Es müsste also schon mit dem Teufel zugehen. Verliert der Konzern das Interesse an der Formel 1 und steigt aus? Kann Verstappen seine eigene Nationalhymne nicht mehr hören? Geht ihm der Platz für seine Pokale aus? Wobei er wohl auch bei Mercedes genug Rennen gewinnen würde ...
© ZUMA Wire
<strong>Lando Norris (derzeit McLaren)</strong><br>Auch bei Norris sind die Chancen auf einen Wechsel zu Mercedes eher gering, aber deutlich höher als bei Verstappen. Ja, er hat sich erst vor wenigen Tagen langfristig an McLaren gebunden. Doch Verträge sind im weltweiten Sport halt immer so eine Sache. Norris ist ein Topfahrer im Feld und hat entsprechend Ambitionen auf Siege und WM-Titel.
Lando Norris (derzeit McLaren)
Auch bei Norris sind die Chancen auf einen Wechsel zu Mercedes eher gering, aber deutlich höher als bei Verstappen. Ja, er hat sich erst vor wenigen Tagen langfristig an McLaren gebunden. Doch Verträge sind im weltweiten Sport halt immer so eine Sache. Norris ist ein Topfahrer im Feld und hat entsprechend Ambitionen auf Siege und WM-Titel.
© 2023 Getty Images
<strong>Lando Norris (derzeit McLaren)</strong><br>Ob McLaren tatsächlich um Titel mitkämpfen kann? Die zweite Saisonhälfte 2023 war vielversprechend, bei einem Durchhänger 2024 könnte der 24-Jährige aber ins Grübeln kommen. Wer weiß, ob die Chance zu einem Mercedes-Wechsel noch einmal wiederkommt? Zudem verstehen sich Norris und Russell ziemlich gut.
Lando Norris (derzeit McLaren)
Ob McLaren tatsächlich um Titel mitkämpfen kann? Die zweite Saisonhälfte 2023 war vielversprechend, bei einem Durchhänger 2024 könnte der 24-Jährige aber ins Grübeln kommen. Wer weiß, ob die Chance zu einem Mercedes-Wechsel noch einmal wiederkommt? Zudem verstehen sich Norris und Russell ziemlich gut.
© 2023 Getty Images
<strong>Frederik Vesti (derzeit ELMS)</strong><br>Möglich aber auch, dass Mercedes dem Nachwuchs aus dem eigenen Juniorenprogramm eine Chance gibt. Ein Kandidat hierfür wäre der Däne Frederik Vesti. Der 22-Jährige wurde in der vergangenen Formel-2-Saison Gesamtzweiter und absolvierte bereits Testfahrten für die Silberpfeile. Ende 2023 galt er kurzzeitig als Kandidat für ein F1-Cockpit bei Williams.
Frederik Vesti (derzeit ELMS)
Möglich aber auch, dass Mercedes dem Nachwuchs aus dem eigenen Juniorenprogramm eine Chance gibt. Ein Kandidat hierfür wäre der Däne Frederik Vesti. Der 22-Jährige wurde in der vergangenen Formel-2-Saison Gesamtzweiter und absolvierte bereits Testfahrten für die Silberpfeile. Ende 2023 galt er kurzzeitig als Kandidat für ein F1-Cockpit bei Williams.
© 2023 Getty Images
<strong>Frederik Vesti (derzeit ELMS)</strong><br>Allerdings hat sich Vesti mangels Perspektive erst einmal vom Formelsport verabschiedet und wird 2024 in der Sportwagenserie ELMS fahren, auch ein Start beim 24-Stunden-Klassiker in Le Mans ist das Ziel. Sollte er dort aber überzeugen, könnte Mercedes womöglich auf ihn bauen.
Frederik Vesti (derzeit ELMS)
Allerdings hat sich Vesti mangels Perspektive erst einmal vom Formelsport verabschiedet und wird 2024 in der Sportwagenserie ELMS fahren, auch ein Start beim 24-Stunden-Klassiker in Le Mans ist das Ziel. Sollte er dort aber überzeugen, könnte Mercedes womöglich auf ihn bauen.
© Nordphoto
<strong>Andrea Kimi Antonelli (derzeit Formel 2)</strong><br>Wer den Namen "Kimi" trägt und ein bisschen aussieht wie Motorrad-Legende Valentino Rossi, hat grundsätzlich schonmal gute Voraussetzungen. Aber im Ernst: Der 17 Jahre alte Italiener gehört ebenfalls zum Mercedes-Programm und ist ein Ausnahmetalent im Motorsport, das es früher oder später in die Formel 1 schaffen wird. Aber schon 2025?
Andrea Kimi Antonelli (derzeit Formel 2)
Wer den Namen "Kimi" trägt und ein bisschen aussieht wie Motorrad-Legende Valentino Rossi, hat grundsätzlich schonmal gute Voraussetzungen. Aber im Ernst: Der 17 Jahre alte Italiener gehört ebenfalls zum Mercedes-Programm und ist ein Ausnahmetalent im Motorsport, das es früher oder später in die Formel 1 schaffen wird. Aber schon 2025?
© NurPhoto
<strong>Andrea Kimi Antonelli (derzeit Formel 2)</strong><br>Antonelli hat beinahe jede Serie gewonnen, in der er mitgefahren ist. In diesem Jahr wird er bereits in der Formel 2 starten, die Formel 3 hat der Youngster einfach gekonnt übersprungen. In der Saison 2025 wäre er mit dann 18 Jahren alt genug für die Formel 1. Ob Mercedes allerdings dieses Risiko eingehen wird?
Andrea Kimi Antonelli (derzeit Formel 2)
Antonelli hat beinahe jede Serie gewonnen, in der er mitgefahren ist. In diesem Jahr wird er bereits in der Formel 2 starten, die Formel 3 hat der Youngster einfach gekonnt übersprungen. In der Saison 2025 wäre er mit dann 18 Jahren alt genug für die Formel 1. Ob Mercedes allerdings dieses Risiko eingehen wird?
© ZUMA Wire
<strong>Lewis Hamilton: Seine möglichen Nachfolger bei Mercedes</strong><br>Es ist ein absoluter Formel-1-Hammer! Rekordweltmeister Lewis Hamilton wird das Mercedes-Team nach der Saison 2024 verlassen und zu Ferrari wechseln. Während die Scuderia einen Coup feiern darf, steht Mercedes für 2025 plötzlich ohne zweiten Fahrer da.
<strong>Auf wen setzen die Silberpfeile neben Russell?</strong><br>George Russell steigt zwangsläufig zur Nummer eins im Team auf, aber wer wird sein neuer Teamkollege? Kandidaten gibt es so einige - darunter auch ein einstiger deutscher Hoffnungsträger. <strong><em>ran</em></strong> macht den Check.
<strong>Sebastian Vettel (im Ruhestand)</strong><br>Gibt es das sensationelle Comeback von Vettel in der Formel 1 - und dann auch noch bei Mercedes? Toto Wolff hat auf Nachfrage von "Sky" eine Rückkehr des Deutschen nicht ausgeschlossen. "Sebastian ist ein Supertyp und ein Riese in diesem Sport und hat auch die Performance. Ich glaube, wir müssen uns nach drei, vier Rennen entscheiden, ob wir auf die Jugend gehen oder lieber auf Erfahrung", so Wolff.
<strong>Sebastian Vettel (im Ruhestand)</strong><br>Es sei laut Wolff durchaus möglich, "kurzfristig zu optimieren und der Jugend ein paar Jahre Erfahrung mitzugeben". Auch Experte Ralf Schumacher hält ein Comeback Vettels offenbar für denkbar. "Ich habe gehört, dass Sebastian Vettel wieder Auto fahren will. Man muss natürlich jetzt eine Lücke schließen", sagte er am Rande der Testfahrten in Bahrain bei "Sky".
<strong>Sebastian Vettel (im Ruhestand)</strong><br>Der viermalige Weltmeister Vettel hatte sich nach der Saison 2022 in die Motorsport-Rente verabschiedet. Sein Fokus lag fortan auf Themen wie Nachhaltigkeit und Klimaschutz, die er auch als Aktiver intensiv ansprach. Er würde Mercedes auf jeden Fall jede Menge Erfahrung bringen. Und bekäme vielleicht die Chance, noch einmal um Siege mitzufahren.
<strong>Mick Schumacher (derzeit Ersatzfahrer bei Mercedes)</strong><br>Für die deutschen Formel-1-Fans wäre diese Lösung natürlich ebenfalls ein Märchen. Zwei Jahre durfte sich Schumacher bei Haas herumärgern, ehe er nach der Saison 2022 vor die Tür gesetzt wurde. Mercedes, das Ex-Team seines Vaters Michael, nahm Mick auf und machte ihn zum Reserve- und Simulationsfahrer. Folgt 2025 das Stammcockpit?
<strong>Mick Schumacher (derzeit Ersatzfahrer bei Mercedes)</strong><br>Die Vorteile liegen auf der Hand: Schumacher kennt das Team, das Team kennt Schumacher. Der 24-Jährige hat als Simulationsfahrer großen Anteil an der Entwicklung des Autos. Teamchef Toto Wolff erklärte mehrfach, von Schumachers Leistungen begeistert zu sein. "Mick gehört zur Familie. Er ist einer von vielen möglichen Kandidaten", bekräftigte der Mercedes-Boss bei "Sky".
<strong>Fernando Alonso (derzeit Aston Martin)</strong><br>Es wäre die passende Antwort auf den Blockbuster-Wechsel von Hamilton: Alonso geht zu Mercedes! Der Spanier ist bereits 42 Jahre alt und damit noch einmal drei Jahre älter als der Brite, aber er hat bewiesen, dass er es nach wie vor drauf hat.
<strong>Fernando Alonso (derzeit Aston Martin)</strong><br>Aston Martin gehörte 2023 zu den Überraschungen des Feldes, doch WM-Chancen dürfte er dort keine haben. Mercedes wiederum würde ihm diese Gelegenheit eher bieten. Die Silberpfeile ihrerseits würden das fahrerische Topniveau bei beiden Fahrern behalten. Dazu passt: Vertraglich ist Alonso derzeit nur bis Ende 2024 gebunden ...
<strong>Carlos Sainz (derzeit Ferrari)</strong><br>Mit der Ankunft von Hamilton bei Ferrari ist der Spanier Sainz sein Cockpit bei der Scuderia los. Dass er in der Formel 1 aber mit den Besten mithalten kann, hat er über Jahre bewiesen. Kommt es also schlicht zum Tausch zwischen Hamilton und dem 29-Jährigen?
<strong>Carlos Sainz (derzeit Ferrari)</strong><br>Denkbar wäre es, aber Sainz gilt bereits seit Monaten als einer der fixen Kandidaten für das Werksteam von Audi. Die Ingolstädter übernehmen das Sauber-Team und steigen 2026 endgültig ein. Wahrscheinlich wird Sainz schon ein Jahr früher zum Rennstall stoßen, um sich einzuleben. Oder gibt es bei einem dicken Angebot doch ein Übergangsjahr bei Mercedes?
<strong>Alexander Albon (derzeit Williams)</strong><br>Ein Name, der bereits bei diversen F1-Berichterstattern herumgeisterte, ist der des Thailänders Albon. Beim Privatteam Williams machte er 2023 einen exzellenten Job und fuhr mit dem eigentlichen Hinterbänklerteam gleich sieben Mal in die Punkte.
<strong>Alexander Albon (derzeit Williams)<br></strong>Dazu kommt: Williams und Mercedes sind eng miteinander verbunden. Teamchef James Vowles war lange Jahre Chefstratege bei den Silberpfeilen und hat eine gute Beziehung zu Mercedes-Teamboss Toto Wolff, zudem liefert Mercedes die Motoren an Williams. Was gegen Albon spricht: Bei Red Bull scheiterte er einst neben Max Verstappen kläglich.
<strong>Esteban Ocon (derzeit Alpine)</strong><br>Der Franzose Ocon sollte eigentlich das Aushängeschild der inoffiziellen französischen Nationalmannschaft Alpine sein, doch beim ehemaligen Renault-Werksteam geht nichts voran. Alpine hängt im Mittelfeld fest und hat bei seinem Motor offenkundig einen Leistungsnachteil, der vor 2026 nicht kompensiert werden darf. Schmeißt Ocon entnervt das Handtuch?
<strong>Esteban Ocon (derzeit Alpine)</strong><br>Ocon und Mercedes kennen sich bestens, der 27-Jährige war 2019 Ersatzfahrer und entstammt dem Nachwuchsprogramm des Teams. Für 2020 fehlte nicht viel, und Ocon hätte Valtteri Bottas ersetzt. Was ebenfalls für ihn spricht: Er weiß, wie man Max Verstappen schlägt. Zumindest gelang ihm das 2014 in der Formel 3.
<strong>Nico Hülkenberg (derzeit Haas)</strong><br>Bekommt Hülkenberg am Ende seiner Karriere endlich das Cockpit bei einem absoluten Topteam, auf das er so lange warten musste? Der Emmericher genießt in der Formel 1 einen guten Ruf, er verfügt über jede Menge Speed. Allerdings war er auch immer vom Pech verfolgt, bis heute wartet er auf einen Podestplatz in der Königsklasse.
<strong>Nico Hülkenberg (derzeit Haas)</strong><br>Mit Hülkenberg bekäme Mercedes eine starke, verlässliche Nummer zwei und könnte als deutsches Team endlich auch mal wieder einen deutschen Fahrer vorzeigen. Der Unterschied zu Mick Schumacher: Hülkenberg verfügt über weit mehr Erfahrung. Das Chaos-Team Haas würde er bei einem Anruf von Mercedes vermutlich zu Fuß verlassen.
<strong>Valtteri Bottas (derzeit Sauber)</strong><br>Zugegeben, realistisch ist das nicht, aber wer weiß? Von 2017 bis 2021 war Bottas ein zuverlässiger Wingman neben Hamilton und gab ihm Begleitschutz auf dem Weg zu seinen WM-Titeln. Die Rolle als klassische Nummer zwei könnte er ab 2025 neben Russell erneut ausführen.
<strong>Valtteri Bottas (derzeit Sauber)</strong><br>Allerdings hat Bottas in seinen Leistungen in den vergangenen Jahren ziemlich stark nachgelassen. 2023 hatte er teilweise sogar Probleme im teaminternen Duell bei Alfa Romeo gegen den Chinesen Zhou Guanyu. Eine Rückkehr zu Mercedes wäre daher eine Sensation - und ein Armutszeugnis für die Ansprüche der Silberpfeile.
<strong>Max Verstappen (derzeit Red Bull)</strong><br>Wer schreibt solchen Unfug?! Naja, sage niemals nie. Allerdings liegen die Chancen, dass Verstappen 2025 im Mercedes sitzt, im Promille-Bereich. Nicht nur, dass er bis 2028 an Red Bull gebunden ist. Er sitzt auch noch im mit Abstand besten Auto des Feldes. Dass sich an dieser Situation 2024 etwas gravierend ändert, ist eher unwahrscheinlich.
<strong>Max Verstappen (derzeit Red Bull)<br></strong>Es müsste also schon mit dem Teufel zugehen. Verliert der Konzern das Interesse an der Formel 1 und steigt aus? Kann Verstappen seine eigene Nationalhymne nicht mehr hören? Geht ihm der Platz für seine Pokale aus? Wobei er wohl auch bei Mercedes genug Rennen gewinnen würde ...
<strong>Lando Norris (derzeit McLaren)</strong><br>Auch bei Norris sind die Chancen auf einen Wechsel zu Mercedes eher gering, aber deutlich höher als bei Verstappen. Ja, er hat sich erst vor wenigen Tagen langfristig an McLaren gebunden. Doch Verträge sind im weltweiten Sport halt immer so eine Sache. Norris ist ein Topfahrer im Feld und hat entsprechend Ambitionen auf Siege und WM-Titel.
<strong>Lando Norris (derzeit McLaren)</strong><br>Ob McLaren tatsächlich um Titel mitkämpfen kann? Die zweite Saisonhälfte 2023 war vielversprechend, bei einem Durchhänger 2024 könnte der 24-Jährige aber ins Grübeln kommen. Wer weiß, ob die Chance zu einem Mercedes-Wechsel noch einmal wiederkommt? Zudem verstehen sich Norris und Russell ziemlich gut.
<strong>Frederik Vesti (derzeit ELMS)</strong><br>Möglich aber auch, dass Mercedes dem Nachwuchs aus dem eigenen Juniorenprogramm eine Chance gibt. Ein Kandidat hierfür wäre der Däne Frederik Vesti. Der 22-Jährige wurde in der vergangenen Formel-2-Saison Gesamtzweiter und absolvierte bereits Testfahrten für die Silberpfeile. Ende 2023 galt er kurzzeitig als Kandidat für ein F1-Cockpit bei Williams.
<strong>Frederik Vesti (derzeit ELMS)</strong><br>Allerdings hat sich Vesti mangels Perspektive erst einmal vom Formelsport verabschiedet und wird 2024 in der Sportwagenserie ELMS fahren, auch ein Start beim 24-Stunden-Klassiker in Le Mans ist das Ziel. Sollte er dort aber überzeugen, könnte Mercedes womöglich auf ihn bauen.
<strong>Andrea Kimi Antonelli (derzeit Formel 2)</strong><br>Wer den Namen "Kimi" trägt und ein bisschen aussieht wie Motorrad-Legende Valentino Rossi, hat grundsätzlich schonmal gute Voraussetzungen. Aber im Ernst: Der 17 Jahre alte Italiener gehört ebenfalls zum Mercedes-Programm und ist ein Ausnahmetalent im Motorsport, das es früher oder später in die Formel 1 schaffen wird. Aber schon 2025?
<strong>Andrea Kimi Antonelli (derzeit Formel 2)</strong><br>Antonelli hat beinahe jede Serie gewonnen, in der er mitgefahren ist. In diesem Jahr wird er bereits in der Formel 2 starten, die Formel 3 hat der Youngster einfach gekonnt übersprungen. In der Saison 2025 wäre er mit dann 18 Jahren alt genug für die Formel 1. Ob Mercedes allerdings dieses Risiko eingehen wird?

"Wir werden weiterhin mit den lokalen Gemeinden und Regierungsbehörden, einschließlich der Präfektur Mie und der Stadt Suzuka, zusammenarbeiten, damit Suzuka weiterhin von Fans in aller Welt geliebt wird und zum Wohlstand der Motorsportkultur und der industriellen Entwicklung beitragen kann."

Suzuka gehört seit 1987 fest zum Formel-1-Kalender und musste nur 2007 und 2008 (Wechsel nach Fuji) sowie 2020 und 2021 (Corona-Pause) aussetzen. In diesem Jahr rückt das Rennen überraschend in den Frühjahr, um den Reisekalender der Meisterschaft zu optimieren.

Formel 1: Rennen in Suzuka findet bereits im April statt

Zwischen Australien und China findet der Japan-Grand-Prix nun bereits am 7. April als viertes Saisonrennen statt.

"Da wir uns darauf vorbereiten, in dieser Saison früher als üblich nach Japan zurückzukehren, möchte ich dem Promoter und dem Team von Honda MobilityLand meinen großen Dank dafür aussprechen, dass sie unsere Bemühungen um eine stärkere Rationalisierung des Kalenders unterstützen, um den Sport nachhaltiger zu gestalten", so Domenicali.

Somit ist Silverstone das einzige Rennen im aktuellen Kalender, dessen Vertrag 2024 ausläuft - alle anderen Grands Prix sind bereits auch für 2025 fest verankert. Zehn Strecken besitzen sogar einen noch längeren Vertrag als Suzuka und sind damit bis mindestens 2030 an die Formel 1 gebunden.

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  • 21.06.2024
  • 19:37 Uhr

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