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Formel 1

Mick Schumacher: Warum die Chancen auf sein Comeback schlecht stehen

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Mick Schumacher wartet nach seinem Ende bei Haas auf ein Cockpit in der Formel 1. Die Chancen darauf stehen aber alles andere als gut.

Mick Schumacher macht kein Geheimnis draus, dass er sich langfristig lieber in der Formel 1 als in der Langstrecken-WM WEC sehen würde. Doch ob die Tür in die Formel 1 für ihn nochmal aufgehen wird, das steht in den Sternen.

Formel 1 Saisonauftakt in Bahrain: Alles, was du über das erste Rennen der Saison wissen musst.

Zumindest aktuell scheint es keine Teams zu geben, bei denen der Name Mick Schumacher auf der Wunschliste für 2025 an allererster Stelle steht.

Laut Informationen von "Motorsport-Total.com" ist das nicht einmal bei seinen derzeitigen Arbeitgebern Mercedes und Alpine der Fall. Bei Mercedes ist Schumacher 2024 wieder Simulatorfahrer und damit derjenige, der im Hintergrund für Lewis Hamilton und George Russell wichtige Arbeit erledigt.

Dass er auch in der realen Welt viel testen wird, gilt als unwahrscheinlich. Die drei Testtage in Bahrain durften sich logischerweise die beiden Stammfahrer untereinander aufteilen, und für offizielle "Young-Driver-Tests" kommt Schumacher nicht mehr in Frage, weil er in seiner Karriere mehr als zwei Grands Prix bestritten hat.

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Bei Alpine wurde er für die WEC (und damit auch die 24 Stunden von Le Mans) unter Vertrag genommen. Er teilt sich seinen A424 LMDh mit Nicolas Lapierre und Matthieu Vaxiviere, und das Trio zählt laut WEC-Experten nicht zum engsten Favoritenkreis auf den Le-Mans-Sieg. Auch wenn auf der Langstrecke wegen der sogenannten "Balance of Performance" (BoP) Alpine grundsätzlich Außenseiterchancen haben könnte.

Le-Mans-Sieg ist das erklärte Saisonziel

Für Schumacher selbst ist klar, dass der Sieg in Le Mans das erklärte Saisonziel ist: "Das ist das Ziel aller Teams, die da draußen sind. Auch unser Ziel", sagt er in einem Interview, das jetzt in einem Video auf dem YouTube-Kanal von "Formel1.de" zu sehen ist. Er wünscht sich, in Le Mans in einer "guten Position" zu sein - und hofft: "Es sind 24 Stunden, und in 24 Stunden kann viel passieren."

In der deutschen Schumacher-Community wird indes schon munter spekuliert. Wenn Mick Le Mans gewinnt und Lewis Hamilton zu Ferrari wechselt, dann könnte Mercedes seinen ehemaligen Junior Esteban Ocon zurückholen - und dann wäre ja ein Platz für Mick bei Alpine frei. Oder, noch spekulativer: Mick könnte direkt auf Hamilton im Silberpfeil nachfolgen.

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Reality-Check: Alpine lässt Mick nicht Formel 1 testen

Doch Stand jetzt ist bei Alpine nicht einmal ein Test im Formel-1-Auto für Schumacher vorgesehen: "Können wir nicht", verneint Teamchef Bruno Famin. "Wir haben mit Jack Doohan einen Ersatzfahrer. Mick ist Ersatzfahrer bei Mercedes. Der Vertrag, den wir mit ihm haben, bezieht sich ausschließlich auf die Langstrecke."

Sowohl Ocon als auch Pierre Gasly haben für 2025 noch keinen neuen Vertrag. Aber Famin sieht sich nicht unter Druck, deswegen hektisch Mick Schumacher zu engagieren: "Wir haben auf der Fahrerseite keinen Druck. Mick ist bereits Alpine-Fahrer, in der WEC. Aber wir sind derzeit mit Esteban und Pierre sehr zufrieden."

<strong>Lewis Hamilton: Seine möglichen Nachfolger bei Mercedes</strong><br>Es ist ein absoluter Formel-1-Hammer! Rekordweltmeister Lewis Hamilton wird das Mercedes-Team nach der Saison 2024 verlassen und zu Ferrari wechseln. Während die Scuderia einen Coup feiern darf, steht Mercedes für 2025 plötzlich ohne zweiten Fahrer da.
Lewis Hamilton: Seine möglichen Nachfolger bei Mercedes
Es ist ein absoluter Formel-1-Hammer! Rekordweltmeister Lewis Hamilton wird das Mercedes-Team nach der Saison 2024 verlassen und zu Ferrari wechseln. Während die Scuderia einen Coup feiern darf, steht Mercedes für 2025 plötzlich ohne zweiten Fahrer da.
© 2023 Getty Images
<strong>Auf wen setzen die Silberpfeile neben Russell?</strong><br>George Russell steigt zwangsläufig zur Nummer eins im Team auf, aber wer wird sein neuer Teamkollege? Kandidaten gibt es so einige - darunter auch ein einstiger deutscher Hoffnungsträger. <strong><em>ran</em></strong> macht den Check.
Auf wen setzen die Silberpfeile neben Russell?
George Russell steigt zwangsläufig zur Nummer eins im Team auf, aber wer wird sein neuer Teamkollege? Kandidaten gibt es so einige - darunter auch ein einstiger deutscher Hoffnungsträger. ran macht den Check.
© 2023 Getty Images
<strong>Sebastian Vettel (im Ruhestand)</strong><br>Gibt es das sensationelle Comeback von Vettel in der Formel 1 - und dann auch noch bei Mercedes? Toto Wolff hat auf Nachfrage von "Sky" eine Rückkehr des Deutschen nicht ausgeschlossen. "Sebastian ist ein Supertyp und ein Riese in diesem Sport und hat auch die Performance. Ich glaube, wir müssen uns nach drei, vier Rennen entscheiden, ob wir auf die Jugend gehen oder lieber auf Erfahrung", so Wolff.
Sebastian Vettel (im Ruhestand)
Gibt es das sensationelle Comeback von Vettel in der Formel 1 - und dann auch noch bei Mercedes? Toto Wolff hat auf Nachfrage von "Sky" eine Rückkehr des Deutschen nicht ausgeschlossen. "Sebastian ist ein Supertyp und ein Riese in diesem Sport und hat auch die Performance. Ich glaube, wir müssen uns nach drei, vier Rennen entscheiden, ob wir auf die Jugend gehen oder lieber auf Erfahrung", so Wolff.
© 2022 Getty Images
<strong>Sebastian Vettel (im Ruhestand)</strong><br>Es sei laut Wolff durchaus möglich, "kurzfristig zu optimieren und der Jugend ein paar Jahre Erfahrung mitzugeben". Auch Experte Ralf Schumacher hält ein Comeback Vettels offenbar für denkbar. "Ich habe gehört, dass Sebastian Vettel wieder Auto fahren will. Man muss natürlich jetzt eine Lücke schließen", sagte er am Rande der Testfahrten in Bahrain bei "Sky".
Sebastian Vettel (im Ruhestand)
Es sei laut Wolff durchaus möglich, "kurzfristig zu optimieren und der Jugend ein paar Jahre Erfahrung mitzugeben". Auch Experte Ralf Schumacher hält ein Comeback Vettels offenbar für denkbar. "Ich habe gehört, dass Sebastian Vettel wieder Auto fahren will. Man muss natürlich jetzt eine Lücke schließen", sagte er am Rande der Testfahrten in Bahrain bei "Sky".
© 2023 Getty Images
<strong>Sebastian Vettel (im Ruhestand)</strong><br>Der viermalige Weltmeister Vettel hatte sich nach der Saison 2022 in die Motorsport-Rente verabschiedet. Sein Fokus lag fortan auf Themen wie Nachhaltigkeit und Klimaschutz, die er auch als Aktiver intensiv ansprach. Er würde Mercedes auf jeden Fall jede Menge Erfahrung bringen. Und bekäme vielleicht die Chance, noch einmal um Siege mitzufahren.
Sebastian Vettel (im Ruhestand)
Der viermalige Weltmeister Vettel hatte sich nach der Saison 2022 in die Motorsport-Rente verabschiedet. Sein Fokus lag fortan auf Themen wie Nachhaltigkeit und Klimaschutz, die er auch als Aktiver intensiv ansprach. Er würde Mercedes auf jeden Fall jede Menge Erfahrung bringen. Und bekäme vielleicht die Chance, noch einmal um Siege mitzufahren.
© 2022 Getty Images
<strong>Mick Schumacher (derzeit Ersatzfahrer bei Mercedes)</strong><br>Für die deutschen Formel-1-Fans wäre diese Lösung natürlich ebenfalls ein Märchen. Zwei Jahre durfte sich Schumacher bei Haas herumärgern, ehe er nach der Saison 2022 vor die Tür gesetzt wurde. Mercedes, das Ex-Team seines Vaters Michael, nahm Mick auf und machte ihn zum Reserve- und Simulationsfahrer. Folgt 2025 das Stammcockpit?
Mick Schumacher (derzeit Ersatzfahrer bei Mercedes)
Für die deutschen Formel-1-Fans wäre diese Lösung natürlich ebenfalls ein Märchen. Zwei Jahre durfte sich Schumacher bei Haas herumärgern, ehe er nach der Saison 2022 vor die Tür gesetzt wurde. Mercedes, das Ex-Team seines Vaters Michael, nahm Mick auf und machte ihn zum Reserve- und Simulationsfahrer. Folgt 2025 das Stammcockpit?
© ZUMA Wire
<strong>Mick Schumacher (derzeit Ersatzfahrer bei Mercedes)</strong><br>Die Vorteile liegen auf der Hand: Schumacher kennt das Team, das Team kennt Schumacher. Der 24-Jährige hat als Simulationsfahrer großen Anteil an der Entwicklung des Autos. Teamchef Toto Wolff erklärte mehrfach, von Schumachers Leistungen begeistert zu sein. "Mick gehört zur Familie. Er ist einer von vielen möglichen Kandidaten", bekräftigte der Mercedes-Boss bei "Sky".
Mick Schumacher (derzeit Ersatzfahrer bei Mercedes)
Die Vorteile liegen auf der Hand: Schumacher kennt das Team, das Team kennt Schumacher. Der 24-Jährige hat als Simulationsfahrer großen Anteil an der Entwicklung des Autos. Teamchef Toto Wolff erklärte mehrfach, von Schumachers Leistungen begeistert zu sein. "Mick gehört zur Familie. Er ist einer von vielen möglichen Kandidaten", bekräftigte der Mercedes-Boss bei "Sky".
© 2023 Getty Images
<strong>Fernando Alonso (derzeit Aston Martin)</strong><br>Es wäre die passende Antwort auf den Blockbuster-Wechsel von Hamilton: Alonso geht zu Mercedes! Der Spanier ist bereits 42 Jahre alt und damit noch einmal drei Jahre älter als der Brite, aber er hat bewiesen, dass er es nach wie vor drauf hat.
Fernando Alonso (derzeit Aston Martin)
Es wäre die passende Antwort auf den Blockbuster-Wechsel von Hamilton: Alonso geht zu Mercedes! Der Spanier ist bereits 42 Jahre alt und damit noch einmal drei Jahre älter als der Brite, aber er hat bewiesen, dass er es nach wie vor drauf hat.
© 2023 Getty Images
<strong>Fernando Alonso (derzeit Aston Martin)</strong><br>Aston Martin gehörte 2023 zu den Überraschungen des Feldes, doch WM-Chancen dürfte er dort keine haben. Mercedes wiederum würde ihm diese Gelegenheit eher bieten. Die Silberpfeile ihrerseits würden das fahrerische Topniveau bei beiden Fahrern behalten. Dazu passt: Vertraglich ist Alonso derzeit nur bis Ende 2024 gebunden ...
Fernando Alonso (derzeit Aston Martin)
Aston Martin gehörte 2023 zu den Überraschungen des Feldes, doch WM-Chancen dürfte er dort keine haben. Mercedes wiederum würde ihm diese Gelegenheit eher bieten. Die Silberpfeile ihrerseits würden das fahrerische Topniveau bei beiden Fahrern behalten. Dazu passt: Vertraglich ist Alonso derzeit nur bis Ende 2024 gebunden ...
© 2023 Getty Images
<strong>Carlos Sainz (derzeit Ferrari)</strong><br>Mit der Ankunft von Hamilton bei Ferrari ist der Spanier Sainz sein Cockpit bei der Scuderia los. Dass er in der Formel 1 aber mit den Besten mithalten kann, hat er über Jahre bewiesen. Kommt es also schlicht zum Tausch zwischen Hamilton und dem 29-Jährigen?
Carlos Sainz (derzeit Ferrari)
Mit der Ankunft von Hamilton bei Ferrari ist der Spanier Sainz sein Cockpit bei der Scuderia los. Dass er in der Formel 1 aber mit den Besten mithalten kann, hat er über Jahre bewiesen. Kommt es also schlicht zum Tausch zwischen Hamilton und dem 29-Jährigen?
© 2023 Getty Images
<strong>Carlos Sainz (derzeit Ferrari)</strong><br>Denkbar wäre es, aber Sainz gilt bereits seit Monaten als einer der fixen Kandidaten für das Werksteam von Audi. Die Ingolstädter übernehmen das Sauber-Team und steigen 2026 endgültig ein. Wahrscheinlich wird Sainz schon ein Jahr früher zum Rennstall stoßen, um sich einzuleben. Oder gibt es bei einem dicken Angebot doch ein Übergangsjahr bei Mercedes?
Carlos Sainz (derzeit Ferrari)
Denkbar wäre es, aber Sainz gilt bereits seit Monaten als einer der fixen Kandidaten für das Werksteam von Audi. Die Ingolstädter übernehmen das Sauber-Team und steigen 2026 endgültig ein. Wahrscheinlich wird Sainz schon ein Jahr früher zum Rennstall stoßen, um sich einzuleben. Oder gibt es bei einem dicken Angebot doch ein Übergangsjahr bei Mercedes?
© 2023 Getty Images
<strong>Alexander Albon (derzeit Williams)</strong><br>Ein Name, der bereits bei diversen F1-Berichterstattern herumgeisterte, ist der des Thailänders Albon. Beim Privatteam Williams machte er 2023 einen exzellenten Job und fuhr mit dem eigentlichen Hinterbänklerteam gleich sieben Mal in die Punkte.
Alexander Albon (derzeit Williams)
Ein Name, der bereits bei diversen F1-Berichterstattern herumgeisterte, ist der des Thailänders Albon. Beim Privatteam Williams machte er 2023 einen exzellenten Job und fuhr mit dem eigentlichen Hinterbänklerteam gleich sieben Mal in die Punkte.
© NurPhoto
<strong>Alexander Albon (derzeit Williams)<br></strong>Dazu kommt: Williams und Mercedes sind eng miteinander verbunden. Teamchef James Vowles war lange Jahre Chefstratege bei den Silberpfeilen und hat eine gute Beziehung zu Mercedes-Teamboss Toto Wolff, zudem liefert Mercedes die Motoren an Williams. Was gegen Albon spricht: Bei Red Bull scheiterte er einst neben Max Verstappen kläglich.
Alexander Albon (derzeit Williams)
Dazu kommt: Williams und Mercedes sind eng miteinander verbunden. Teamchef James Vowles war lange Jahre Chefstratege bei den Silberpfeilen und hat eine gute Beziehung zu Mercedes-Teamboss Toto Wolff, zudem liefert Mercedes die Motoren an Williams. Was gegen Albon spricht: Bei Red Bull scheiterte er einst neben Max Verstappen kläglich.
© 2023 Getty Images
<strong>Esteban Ocon (derzeit Alpine)</strong><br>Der Franzose Ocon sollte eigentlich das Aushängeschild der inoffiziellen französischen Nationalmannschaft Alpine sein, doch beim ehemaligen Renault-Werksteam geht nichts voran. Alpine hängt im Mittelfeld fest und hat bei seinem Motor offenkundig einen Leistungsnachteil, der vor 2026 nicht kompensiert werden darf. Schmeißt Ocon entnervt das Handtuch?
Esteban Ocon (derzeit Alpine)
Der Franzose Ocon sollte eigentlich das Aushängeschild der inoffiziellen französischen Nationalmannschaft Alpine sein, doch beim ehemaligen Renault-Werksteam geht nichts voran. Alpine hängt im Mittelfeld fest und hat bei seinem Motor offenkundig einen Leistungsnachteil, der vor 2026 nicht kompensiert werden darf. Schmeißt Ocon entnervt das Handtuch?
© 2023 Getty Images
<strong>Esteban Ocon (derzeit Alpine)</strong><br>Ocon und Mercedes kennen sich bestens, der 27-Jährige war 2019 Ersatzfahrer und entstammt dem Nachwuchsprogramm des Teams. Für 2020 fehlte nicht viel, und Ocon hätte Valtteri Bottas ersetzt. Was ebenfalls für ihn spricht: Er weiß, wie man Max Verstappen schlägt. Zumindest gelang ihm das 2014 in der Formel 3.
Esteban Ocon (derzeit Alpine)
Ocon und Mercedes kennen sich bestens, der 27-Jährige war 2019 Ersatzfahrer und entstammt dem Nachwuchsprogramm des Teams. Für 2020 fehlte nicht viel, und Ocon hätte Valtteri Bottas ersetzt. Was ebenfalls für ihn spricht: Er weiß, wie man Max Verstappen schlägt. Zumindest gelang ihm das 2014 in der Formel 3.
© 2023 Getty Images
<strong>Nico Hülkenberg (derzeit Haas)</strong><br>Bekommt Hülkenberg am Ende seiner Karriere endlich das Cockpit bei einem absoluten Topteam, auf das er so lange warten musste? Der Emmericher genießt in der Formel 1 einen guten Ruf, er verfügt über jede Menge Speed. Allerdings war er auch immer vom Pech verfolgt, bis heute wartet er auf einen Podestplatz in der Königsklasse.
Nico Hülkenberg (derzeit Haas)
Bekommt Hülkenberg am Ende seiner Karriere endlich das Cockpit bei einem absoluten Topteam, auf das er so lange warten musste? Der Emmericher genießt in der Formel 1 einen guten Ruf, er verfügt über jede Menge Speed. Allerdings war er auch immer vom Pech verfolgt, bis heute wartet er auf einen Podestplatz in der Königsklasse.
© 2023 Getty Images
<strong>Nico Hülkenberg (derzeit Haas)</strong><br>Mit Hülkenberg bekäme Mercedes eine starke, verlässliche Nummer zwei und könnte als deutsches Team endlich auch mal wieder einen deutschen Fahrer vorzeigen. Der Unterschied zu Mick Schumacher: Hülkenberg verfügt über weit mehr Erfahrung. Das Chaos-Team Haas würde er bei einem Anruf von Mercedes vermutlich zu Fuß verlassen.
Nico Hülkenberg (derzeit Haas)
Mit Hülkenberg bekäme Mercedes eine starke, verlässliche Nummer zwei und könnte als deutsches Team endlich auch mal wieder einen deutschen Fahrer vorzeigen. Der Unterschied zu Mick Schumacher: Hülkenberg verfügt über weit mehr Erfahrung. Das Chaos-Team Haas würde er bei einem Anruf von Mercedes vermutlich zu Fuß verlassen.
© 2023 Formula One World Championship Limited
<strong>Valtteri Bottas (derzeit Sauber)</strong><br>Zugegeben, realistisch ist das nicht, aber wer weiß? Von 2017 bis 2021 war Bottas ein zuverlässiger Wingman neben Hamilton und gab ihm Begleitschutz auf dem Weg zu seinen WM-Titeln. Die Rolle als klassische Nummer zwei könnte er ab 2025 neben Russell erneut ausführen.
Valtteri Bottas (derzeit Sauber)
Zugegeben, realistisch ist das nicht, aber wer weiß? Von 2017 bis 2021 war Bottas ein zuverlässiger Wingman neben Hamilton und gab ihm Begleitschutz auf dem Weg zu seinen WM-Titeln. Die Rolle als klassische Nummer zwei könnte er ab 2025 neben Russell erneut ausführen.
© 2023 Getty Images
<strong>Valtteri Bottas (derzeit Sauber)</strong><br>Allerdings hat Bottas in seinen Leistungen in den vergangenen Jahren ziemlich stark nachgelassen. 2023 hatte er teilweise sogar Probleme im teaminternen Duell bei Alfa Romeo gegen den Chinesen Zhou Guanyu. Eine Rückkehr zu Mercedes wäre daher eine Sensation - und ein Armutszeugnis für die Ansprüche der Silberpfeile.
Valtteri Bottas (derzeit Sauber)
Allerdings hat Bottas in seinen Leistungen in den vergangenen Jahren ziemlich stark nachgelassen. 2023 hatte er teilweise sogar Probleme im teaminternen Duell bei Alfa Romeo gegen den Chinesen Zhou Guanyu. Eine Rückkehr zu Mercedes wäre daher eine Sensation - und ein Armutszeugnis für die Ansprüche der Silberpfeile.
© 2023 Getty Images
<strong>Max Verstappen (derzeit Red Bull)</strong><br>Wer schreibt solchen Unfug?! Naja, sage niemals nie. Allerdings liegen die Chancen, dass Verstappen 2025 im Mercedes sitzt, im Promille-Bereich. Nicht nur, dass er bis 2028 an Red Bull gebunden ist. Er sitzt auch noch im mit Abstand besten Auto des Feldes. Dass sich an dieser Situation 2024 etwas gravierend ändert, ist eher unwahrscheinlich.
Max Verstappen (derzeit Red Bull)
Wer schreibt solchen Unfug?! Naja, sage niemals nie. Allerdings liegen die Chancen, dass Verstappen 2025 im Mercedes sitzt, im Promille-Bereich. Nicht nur, dass er bis 2028 an Red Bull gebunden ist. Er sitzt auch noch im mit Abstand besten Auto des Feldes. Dass sich an dieser Situation 2024 etwas gravierend ändert, ist eher unwahrscheinlich.
© ZUMA Wire
<strong>Max Verstappen (derzeit Red Bull)<br></strong>Es müsste also schon mit dem Teufel zugehen. Verliert der Konzern das Interesse an der Formel 1 und steigt aus? Kann Verstappen seine eigene Nationalhymne nicht mehr hören? Geht ihm der Platz für seine Pokale aus? Wobei er wohl auch bei Mercedes genug Rennen gewinnen würde ...
Max Verstappen (derzeit Red Bull)
Es müsste also schon mit dem Teufel zugehen. Verliert der Konzern das Interesse an der Formel 1 und steigt aus? Kann Verstappen seine eigene Nationalhymne nicht mehr hören? Geht ihm der Platz für seine Pokale aus? Wobei er wohl auch bei Mercedes genug Rennen gewinnen würde ...
© ZUMA Wire
<strong>Lando Norris (derzeit McLaren)</strong><br>Auch bei Norris sind die Chancen auf einen Wechsel zu Mercedes eher gering, aber deutlich höher als bei Verstappen. Ja, er hat sich erst vor wenigen Tagen langfristig an McLaren gebunden. Doch Verträge sind im weltweiten Sport halt immer so eine Sache. Norris ist ein Topfahrer im Feld und hat entsprechend Ambitionen auf Siege und WM-Titel.
Lando Norris (derzeit McLaren)
Auch bei Norris sind die Chancen auf einen Wechsel zu Mercedes eher gering, aber deutlich höher als bei Verstappen. Ja, er hat sich erst vor wenigen Tagen langfristig an McLaren gebunden. Doch Verträge sind im weltweiten Sport halt immer so eine Sache. Norris ist ein Topfahrer im Feld und hat entsprechend Ambitionen auf Siege und WM-Titel.
© 2023 Getty Images
<strong>Lando Norris (derzeit McLaren)</strong><br>Ob McLaren tatsächlich um Titel mitkämpfen kann? Die zweite Saisonhälfte 2023 war vielversprechend, bei einem Durchhänger 2024 könnte der 24-Jährige aber ins Grübeln kommen. Wer weiß, ob die Chance zu einem Mercedes-Wechsel noch einmal wiederkommt? Zudem verstehen sich Norris und Russell ziemlich gut.
Lando Norris (derzeit McLaren)
Ob McLaren tatsächlich um Titel mitkämpfen kann? Die zweite Saisonhälfte 2023 war vielversprechend, bei einem Durchhänger 2024 könnte der 24-Jährige aber ins Grübeln kommen. Wer weiß, ob die Chance zu einem Mercedes-Wechsel noch einmal wiederkommt? Zudem verstehen sich Norris und Russell ziemlich gut.
© 2023 Getty Images
<strong>Frederik Vesti (derzeit ELMS)</strong><br>Möglich aber auch, dass Mercedes dem Nachwuchs aus dem eigenen Juniorenprogramm eine Chance gibt. Ein Kandidat hierfür wäre der Däne Frederik Vesti. Der 22-Jährige wurde in der vergangenen Formel-2-Saison Gesamtzweiter und absolvierte bereits Testfahrten für die Silberpfeile. Ende 2023 galt er kurzzeitig als Kandidat für ein F1-Cockpit bei Williams.
Frederik Vesti (derzeit ELMS)
Möglich aber auch, dass Mercedes dem Nachwuchs aus dem eigenen Juniorenprogramm eine Chance gibt. Ein Kandidat hierfür wäre der Däne Frederik Vesti. Der 22-Jährige wurde in der vergangenen Formel-2-Saison Gesamtzweiter und absolvierte bereits Testfahrten für die Silberpfeile. Ende 2023 galt er kurzzeitig als Kandidat für ein F1-Cockpit bei Williams.
© 2023 Getty Images
<strong>Frederik Vesti (derzeit ELMS)</strong><br>Allerdings hat sich Vesti mangels Perspektive erst einmal vom Formelsport verabschiedet und wird 2024 in der Sportwagenserie ELMS fahren, auch ein Start beim 24-Stunden-Klassiker in Le Mans ist das Ziel. Sollte er dort aber überzeugen, könnte Mercedes womöglich auf ihn bauen.
Frederik Vesti (derzeit ELMS)
Allerdings hat sich Vesti mangels Perspektive erst einmal vom Formelsport verabschiedet und wird 2024 in der Sportwagenserie ELMS fahren, auch ein Start beim 24-Stunden-Klassiker in Le Mans ist das Ziel. Sollte er dort aber überzeugen, könnte Mercedes womöglich auf ihn bauen.
© Nordphoto
<strong>Andrea Kimi Antonelli (derzeit Formel 2)</strong><br>Wer den Namen "Kimi" trägt und ein bisschen aussieht wie Motorrad-Legende Valentino Rossi, hat grundsätzlich schonmal gute Voraussetzungen. Aber im Ernst: Der 17 Jahre alte Italiener gehört ebenfalls zum Mercedes-Programm und ist ein Ausnahmetalent im Motorsport, das es früher oder später in die Formel 1 schaffen wird. Aber schon 2025?
Andrea Kimi Antonelli (derzeit Formel 2)
Wer den Namen "Kimi" trägt und ein bisschen aussieht wie Motorrad-Legende Valentino Rossi, hat grundsätzlich schonmal gute Voraussetzungen. Aber im Ernst: Der 17 Jahre alte Italiener gehört ebenfalls zum Mercedes-Programm und ist ein Ausnahmetalent im Motorsport, das es früher oder später in die Formel 1 schaffen wird. Aber schon 2025?
© NurPhoto
<strong>Andrea Kimi Antonelli (derzeit Formel 2)</strong><br>Antonelli hat beinahe jede Serie gewonnen, in der er mitgefahren ist. In diesem Jahr wird er bereits in der Formel 2 starten, die Formel 3 hat der Youngster einfach gekonnt übersprungen. In der Saison 2025 wäre er mit dann 18 Jahren alt genug für die Formel 1. Ob Mercedes allerdings dieses Risiko eingehen wird?
Andrea Kimi Antonelli (derzeit Formel 2)
Antonelli hat beinahe jede Serie gewonnen, in der er mitgefahren ist. In diesem Jahr wird er bereits in der Formel 2 starten, die Formel 3 hat der Youngster einfach gekonnt übersprungen. In der Saison 2025 wäre er mit dann 18 Jahren alt genug für die Formel 1. Ob Mercedes allerdings dieses Risiko eingehen wird?
© ZUMA Wire
<strong>Lewis Hamilton: Seine möglichen Nachfolger bei Mercedes</strong><br>Es ist ein absoluter Formel-1-Hammer! Rekordweltmeister Lewis Hamilton wird das Mercedes-Team nach der Saison 2024 verlassen und zu Ferrari wechseln. Während die Scuderia einen Coup feiern darf, steht Mercedes für 2025 plötzlich ohne zweiten Fahrer da.
<strong>Auf wen setzen die Silberpfeile neben Russell?</strong><br>George Russell steigt zwangsläufig zur Nummer eins im Team auf, aber wer wird sein neuer Teamkollege? Kandidaten gibt es so einige - darunter auch ein einstiger deutscher Hoffnungsträger. <strong><em>ran</em></strong> macht den Check.
<strong>Sebastian Vettel (im Ruhestand)</strong><br>Gibt es das sensationelle Comeback von Vettel in der Formel 1 - und dann auch noch bei Mercedes? Toto Wolff hat auf Nachfrage von "Sky" eine Rückkehr des Deutschen nicht ausgeschlossen. "Sebastian ist ein Supertyp und ein Riese in diesem Sport und hat auch die Performance. Ich glaube, wir müssen uns nach drei, vier Rennen entscheiden, ob wir auf die Jugend gehen oder lieber auf Erfahrung", so Wolff.
<strong>Sebastian Vettel (im Ruhestand)</strong><br>Es sei laut Wolff durchaus möglich, "kurzfristig zu optimieren und der Jugend ein paar Jahre Erfahrung mitzugeben". Auch Experte Ralf Schumacher hält ein Comeback Vettels offenbar für denkbar. "Ich habe gehört, dass Sebastian Vettel wieder Auto fahren will. Man muss natürlich jetzt eine Lücke schließen", sagte er am Rande der Testfahrten in Bahrain bei "Sky".
<strong>Sebastian Vettel (im Ruhestand)</strong><br>Der viermalige Weltmeister Vettel hatte sich nach der Saison 2022 in die Motorsport-Rente verabschiedet. Sein Fokus lag fortan auf Themen wie Nachhaltigkeit und Klimaschutz, die er auch als Aktiver intensiv ansprach. Er würde Mercedes auf jeden Fall jede Menge Erfahrung bringen. Und bekäme vielleicht die Chance, noch einmal um Siege mitzufahren.
<strong>Mick Schumacher (derzeit Ersatzfahrer bei Mercedes)</strong><br>Für die deutschen Formel-1-Fans wäre diese Lösung natürlich ebenfalls ein Märchen. Zwei Jahre durfte sich Schumacher bei Haas herumärgern, ehe er nach der Saison 2022 vor die Tür gesetzt wurde. Mercedes, das Ex-Team seines Vaters Michael, nahm Mick auf und machte ihn zum Reserve- und Simulationsfahrer. Folgt 2025 das Stammcockpit?
<strong>Mick Schumacher (derzeit Ersatzfahrer bei Mercedes)</strong><br>Die Vorteile liegen auf der Hand: Schumacher kennt das Team, das Team kennt Schumacher. Der 24-Jährige hat als Simulationsfahrer großen Anteil an der Entwicklung des Autos. Teamchef Toto Wolff erklärte mehrfach, von Schumachers Leistungen begeistert zu sein. "Mick gehört zur Familie. Er ist einer von vielen möglichen Kandidaten", bekräftigte der Mercedes-Boss bei "Sky".
<strong>Fernando Alonso (derzeit Aston Martin)</strong><br>Es wäre die passende Antwort auf den Blockbuster-Wechsel von Hamilton: Alonso geht zu Mercedes! Der Spanier ist bereits 42 Jahre alt und damit noch einmal drei Jahre älter als der Brite, aber er hat bewiesen, dass er es nach wie vor drauf hat.
<strong>Fernando Alonso (derzeit Aston Martin)</strong><br>Aston Martin gehörte 2023 zu den Überraschungen des Feldes, doch WM-Chancen dürfte er dort keine haben. Mercedes wiederum würde ihm diese Gelegenheit eher bieten. Die Silberpfeile ihrerseits würden das fahrerische Topniveau bei beiden Fahrern behalten. Dazu passt: Vertraglich ist Alonso derzeit nur bis Ende 2024 gebunden ...
<strong>Carlos Sainz (derzeit Ferrari)</strong><br>Mit der Ankunft von Hamilton bei Ferrari ist der Spanier Sainz sein Cockpit bei der Scuderia los. Dass er in der Formel 1 aber mit den Besten mithalten kann, hat er über Jahre bewiesen. Kommt es also schlicht zum Tausch zwischen Hamilton und dem 29-Jährigen?
<strong>Carlos Sainz (derzeit Ferrari)</strong><br>Denkbar wäre es, aber Sainz gilt bereits seit Monaten als einer der fixen Kandidaten für das Werksteam von Audi. Die Ingolstädter übernehmen das Sauber-Team und steigen 2026 endgültig ein. Wahrscheinlich wird Sainz schon ein Jahr früher zum Rennstall stoßen, um sich einzuleben. Oder gibt es bei einem dicken Angebot doch ein Übergangsjahr bei Mercedes?
<strong>Alexander Albon (derzeit Williams)</strong><br>Ein Name, der bereits bei diversen F1-Berichterstattern herumgeisterte, ist der des Thailänders Albon. Beim Privatteam Williams machte er 2023 einen exzellenten Job und fuhr mit dem eigentlichen Hinterbänklerteam gleich sieben Mal in die Punkte.
<strong>Alexander Albon (derzeit Williams)<br></strong>Dazu kommt: Williams und Mercedes sind eng miteinander verbunden. Teamchef James Vowles war lange Jahre Chefstratege bei den Silberpfeilen und hat eine gute Beziehung zu Mercedes-Teamboss Toto Wolff, zudem liefert Mercedes die Motoren an Williams. Was gegen Albon spricht: Bei Red Bull scheiterte er einst neben Max Verstappen kläglich.
<strong>Esteban Ocon (derzeit Alpine)</strong><br>Der Franzose Ocon sollte eigentlich das Aushängeschild der inoffiziellen französischen Nationalmannschaft Alpine sein, doch beim ehemaligen Renault-Werksteam geht nichts voran. Alpine hängt im Mittelfeld fest und hat bei seinem Motor offenkundig einen Leistungsnachteil, der vor 2026 nicht kompensiert werden darf. Schmeißt Ocon entnervt das Handtuch?
<strong>Esteban Ocon (derzeit Alpine)</strong><br>Ocon und Mercedes kennen sich bestens, der 27-Jährige war 2019 Ersatzfahrer und entstammt dem Nachwuchsprogramm des Teams. Für 2020 fehlte nicht viel, und Ocon hätte Valtteri Bottas ersetzt. Was ebenfalls für ihn spricht: Er weiß, wie man Max Verstappen schlägt. Zumindest gelang ihm das 2014 in der Formel 3.
<strong>Nico Hülkenberg (derzeit Haas)</strong><br>Bekommt Hülkenberg am Ende seiner Karriere endlich das Cockpit bei einem absoluten Topteam, auf das er so lange warten musste? Der Emmericher genießt in der Formel 1 einen guten Ruf, er verfügt über jede Menge Speed. Allerdings war er auch immer vom Pech verfolgt, bis heute wartet er auf einen Podestplatz in der Königsklasse.
<strong>Nico Hülkenberg (derzeit Haas)</strong><br>Mit Hülkenberg bekäme Mercedes eine starke, verlässliche Nummer zwei und könnte als deutsches Team endlich auch mal wieder einen deutschen Fahrer vorzeigen. Der Unterschied zu Mick Schumacher: Hülkenberg verfügt über weit mehr Erfahrung. Das Chaos-Team Haas würde er bei einem Anruf von Mercedes vermutlich zu Fuß verlassen.
<strong>Valtteri Bottas (derzeit Sauber)</strong><br>Zugegeben, realistisch ist das nicht, aber wer weiß? Von 2017 bis 2021 war Bottas ein zuverlässiger Wingman neben Hamilton und gab ihm Begleitschutz auf dem Weg zu seinen WM-Titeln. Die Rolle als klassische Nummer zwei könnte er ab 2025 neben Russell erneut ausführen.
<strong>Valtteri Bottas (derzeit Sauber)</strong><br>Allerdings hat Bottas in seinen Leistungen in den vergangenen Jahren ziemlich stark nachgelassen. 2023 hatte er teilweise sogar Probleme im teaminternen Duell bei Alfa Romeo gegen den Chinesen Zhou Guanyu. Eine Rückkehr zu Mercedes wäre daher eine Sensation - und ein Armutszeugnis für die Ansprüche der Silberpfeile.
<strong>Max Verstappen (derzeit Red Bull)</strong><br>Wer schreibt solchen Unfug?! Naja, sage niemals nie. Allerdings liegen die Chancen, dass Verstappen 2025 im Mercedes sitzt, im Promille-Bereich. Nicht nur, dass er bis 2028 an Red Bull gebunden ist. Er sitzt auch noch im mit Abstand besten Auto des Feldes. Dass sich an dieser Situation 2024 etwas gravierend ändert, ist eher unwahrscheinlich.
<strong>Max Verstappen (derzeit Red Bull)<br></strong>Es müsste also schon mit dem Teufel zugehen. Verliert der Konzern das Interesse an der Formel 1 und steigt aus? Kann Verstappen seine eigene Nationalhymne nicht mehr hören? Geht ihm der Platz für seine Pokale aus? Wobei er wohl auch bei Mercedes genug Rennen gewinnen würde ...
<strong>Lando Norris (derzeit McLaren)</strong><br>Auch bei Norris sind die Chancen auf einen Wechsel zu Mercedes eher gering, aber deutlich höher als bei Verstappen. Ja, er hat sich erst vor wenigen Tagen langfristig an McLaren gebunden. Doch Verträge sind im weltweiten Sport halt immer so eine Sache. Norris ist ein Topfahrer im Feld und hat entsprechend Ambitionen auf Siege und WM-Titel.
<strong>Lando Norris (derzeit McLaren)</strong><br>Ob McLaren tatsächlich um Titel mitkämpfen kann? Die zweite Saisonhälfte 2023 war vielversprechend, bei einem Durchhänger 2024 könnte der 24-Jährige aber ins Grübeln kommen. Wer weiß, ob die Chance zu einem Mercedes-Wechsel noch einmal wiederkommt? Zudem verstehen sich Norris und Russell ziemlich gut.
<strong>Frederik Vesti (derzeit ELMS)</strong><br>Möglich aber auch, dass Mercedes dem Nachwuchs aus dem eigenen Juniorenprogramm eine Chance gibt. Ein Kandidat hierfür wäre der Däne Frederik Vesti. Der 22-Jährige wurde in der vergangenen Formel-2-Saison Gesamtzweiter und absolvierte bereits Testfahrten für die Silberpfeile. Ende 2023 galt er kurzzeitig als Kandidat für ein F1-Cockpit bei Williams.
<strong>Frederik Vesti (derzeit ELMS)</strong><br>Allerdings hat sich Vesti mangels Perspektive erst einmal vom Formelsport verabschiedet und wird 2024 in der Sportwagenserie ELMS fahren, auch ein Start beim 24-Stunden-Klassiker in Le Mans ist das Ziel. Sollte er dort aber überzeugen, könnte Mercedes womöglich auf ihn bauen.
<strong>Andrea Kimi Antonelli (derzeit Formel 2)</strong><br>Wer den Namen "Kimi" trägt und ein bisschen aussieht wie Motorrad-Legende Valentino Rossi, hat grundsätzlich schonmal gute Voraussetzungen. Aber im Ernst: Der 17 Jahre alte Italiener gehört ebenfalls zum Mercedes-Programm und ist ein Ausnahmetalent im Motorsport, das es früher oder später in die Formel 1 schaffen wird. Aber schon 2025?
<strong>Andrea Kimi Antonelli (derzeit Formel 2)</strong><br>Antonelli hat beinahe jede Serie gewonnen, in der er mitgefahren ist. In diesem Jahr wird er bereits in der Formel 2 starten, die Formel 3 hat der Youngster einfach gekonnt übersprungen. In der Saison 2025 wäre er mit dann 18 Jahren alt genug für die Formel 1. Ob Mercedes allerdings dieses Risiko eingehen wird?

Apropos Ocon: Der 27-jährige Franzose ist bekennender Michael-Schumacher-Fan - und seit einigen Jahren ein enger persönlicher Freund von Mick. Er sagt: "Ich hoffe, dass Mick dieses Jahr die 24 Stunden von Le Mans gewinnt! Das wäre toll für ihn. Und ich wünsche mir, ihn bald wieder in der Formel 1 zu sehen."

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So schwärmt Esteban Ocon von Mick Schumacher

Was ihm an Schumacher jun. so imponiert: "Er ist eine sehr einfach gestrickte Person, und ich meine das positiv. Wir sehen viele Dinge gleich, sind einander sehr ähnlich, und er ist der netteste Mensch, den ich kenne. Ich könnte Mick mitten in der Nacht anrufen, 100 Kilometer weg, und er würde sofort ins Auto steigen und helfen. Sowas ist selten geworden, aber Mick ist so jemand."

Bekannte waren Ocon und Schumacher schon länger, eine Freundschaft entstand aber "vor drei Jahren, als Mick in die Formel 1 gekommen ist". Und Ocon kennt den Deutschen inzwischen so gut, dass ihm klar ist, warum es für dessen Lebensplanung letztendlich nur die Option gab, genau wie Papa Michael Autorennfahrer zu werden.

"Mick schreibt mir fast täglich Nachrichten: 'Wir sollten ein bisschen driften, oder mit dem Auto einen Bergpass fahren!' Das ist es, was uns verbindet: Er liebt, was er tut, und das ist wunderschön, denn ich liebe es auch. Es gibt einige, die brennen fürs Rennfahren, aber nicht so sehr für Autos. Und Mick und ich teilen auch diese Leidenschaft fürs Autofahren, die nicht alle haben."

Schumacher kein Thema bei Topteams

Doch ob Ocon und Schumacher 2025 nicht nur auf irgendwelchen Bergpässen, sondern auch auf Formel-1-Strecken gemeinsam fahren werden, das steht in den Sternen. Bei den Topteams Red Bull, Mercedes und Ferrari ist Schumacher kein Thema. Bei McLaren haben Norris und Piastri ihre Verträge gerade verlängert. Und Aston Martin muss mit Stroll und möchte mit Alonso weitermachen.

<strong>Die Formel-1-Boliden 2024 im Überblick</strong><br>Jedes Jahr verändert sich das Aussehen der Formel-1-Autos - mal mehr, mal weniger deutlich. Auch für die Saison 2024 setzen die Teams auf neue optische Reize. <em><strong>ran</strong></em> zeigt die Boliden im Überblick.
Die Formel-1-Boliden 2024 im Überblick
Jedes Jahr verändert sich das Aussehen der Formel-1-Autos - mal mehr, mal weniger deutlich. Auch für die Saison 2024 setzen die Teams auf neue optische Reize. ran zeigt die Boliden im Überblick.
© Alpine F1 Team
<strong>Red Bull Racing - RB20</strong><br>Der Titelverteidiger hat sein Baby für 2024 gezeigt: Red Bull Racing enthüllte den RB20, mit dem Max Verstappen seinen vierten WM-Titel holen soll. "Wir haben Verbesserungen in allen Bereichen vorgenommen. Ist das genug? Das werden wir sehen", sagte Designguru Adrian Newey.
Red Bull Racing - RB20
Der Titelverteidiger hat sein Baby für 2024 gezeigt: Red Bull Racing enthüllte den RB20, mit dem Max Verstappen seinen vierten WM-Titel holen soll. "Wir haben Verbesserungen in allen Bereichen vorgenommen. Ist das genug? Das werden wir sehen", sagte Designguru Adrian Newey.
© Red Bull Racing
<strong>Mercedes-AMG - F1 W15 E</strong><br>Der Silberpfeil von Mercedes trägt seinen Namen in der Saison 2024 aufgrund der Farbe wieder zurecht. Laut&nbsp;Teamchef Toto Wolff wurde das Auto im Vergleich zum Vorjahr technisch extrem verändert. "Das neue Auto ist ganz anders. Nicht nur bei der Aerodynamik, sondern auch bei der Mechanik haben wir viel Arbeit reingesteckt", erklärte der Österreicher.&nbsp;
Mercedes-AMG - F1 W15 E
Der Silberpfeil von Mercedes trägt seinen Namen in der Saison 2024 aufgrund der Farbe wieder zurecht. Laut Teamchef Toto Wolff wurde das Auto im Vergleich zum Vorjahr technisch extrem verändert. "Das neue Auto ist ganz anders. Nicht nur bei der Aerodynamik, sondern auch bei der Mechanik haben wir viel Arbeit reingesteckt", erklärte der Österreicher. 
© twitter@MercedesAMGF1
<strong>Ferrari - SF-24</strong><br>Der rote Flitzer heißt SF-24 und knüpft in Sachen Namensgebung nahtlos aus den SF-23 aus der Vorsaison an. Doch vieles ist auch neu. Zum Beispiel ein gelb-weißer Streifen, der sich über das komplette Fahrzeug hinweg nach hinten zieht.
Ferrari - SF-24
Der rote Flitzer heißt SF-24 und knüpft in Sachen Namensgebung nahtlos aus den SF-23 aus der Vorsaison an. Doch vieles ist auch neu. Zum Beispiel ein gelb-weißer Streifen, der sich über das komplette Fahrzeug hinweg nach hinten zieht.
© AFP PHOTO / FERRARI / HANDOUT/SID/Handout
<strong>Haas F1 Team - VF24</strong><br>Als erster Rennstall präsentierte das Haas-Team seine neuen Farben für die Saison 2024. Für das US-Team fährt auch in diesem Jahr Nico Hülkenberg, der letzte verbliebene Deutsche im Fahrerfeld.
Haas F1 Team - VF24
Als erster Rennstall präsentierte das Haas-Team seine neuen Farben für die Saison 2024. Für das US-Team fährt auch in diesem Jahr Nico Hülkenberg, der letzte verbliebene Deutsche im Fahrerfeld.
© Haas F1 Team
<strong>Williams Racing - FW46</strong><br>Der Traditionsrennstall aus England setzt auch in der Saison 2024 vornehmlich auf die Farbe Blau.
Williams Racing - FW46
Der Traditionsrennstall aus England setzt auch in der Saison 2024 vornehmlich auf die Farbe Blau.
© Williams/ran.de
<strong>Stake F1 Team - C44</strong><br>Im vergangenen Jahr fuhr das Team noch unter dem Namen Alfa Romeo und war in Rot und Weiß unterwegs, 2024 ist alles anders. Das Sauber-Team hört nun auf den Namen Stake F1 Team, komplett "Stake F1 Team Kick Sauber". Farblich dominieren ab sofort Grün und Schwarz.
Stake F1 Team - C44
Im vergangenen Jahr fuhr das Team noch unter dem Namen Alfa Romeo und war in Rot und Weiß unterwegs, 2024 ist alles anders. Das Sauber-Team hört nun auf den Namen Stake F1 Team, komplett "Stake F1 Team Kick Sauber". Farblich dominieren ab sofort Grün und Schwarz.
© Stafe F1 Team/ran.de
<strong>Alpine F1 Team - A524</strong><br>Nicht mehr ganz so bunt wie im Vorjahr kommt das Alpine-Team daher, auch hier hat die Grundfarbe Schwarz Einzug gehalten. Zumindest optisch, denn eigentlich ist an vielen Stellen einfach keine Farbe aufgetragen und der Bolide kommt quasi "nackt" daher - auch aus Gewichtsgründen, wie man hört.
Alpine F1 Team - A524
Nicht mehr ganz so bunt wie im Vorjahr kommt das Alpine-Team daher, auch hier hat die Grundfarbe Schwarz Einzug gehalten. Zumindest optisch, denn eigentlich ist an vielen Stellen einfach keine Farbe aufgetragen und der Bolide kommt quasi "nackt" daher - auch aus Gewichtsgründen, wie man hört.
© Alpine F1 Team/ran.de
<strong>Visa Cash App RB F1 Team - VCARB 01</strong><br>Aus AlphaTauri wurde Visa Cash App RB - viel umständlicher ging es nicht. Einigen wir uns einfach auf "Racing Bulls"? Zumindest in Sachen Aussehen macht der neue Bolide etwas her. Der Blauton erinnert an alte Toro-Rosso-Zeiten.
Visa Cash App RB F1 Team - VCARB 01
Aus AlphaTauri wurde Visa Cash App RB - viel umständlicher ging es nicht. Einigen wir uns einfach auf "Racing Bulls"? Zumindest in Sachen Aussehen macht der neue Bolide etwas her. Der Blauton erinnert an alte Toro-Rosso-Zeiten.
© Visa Cash App RB/ran.de
<strong>Die Formel-1-Boliden 2024 im Überblick</strong><br>Jedes Jahr verändert sich das Aussehen der Formel-1-Autos - mal mehr, mal weniger deutlich. Auch für die Saison 2024 setzen die Teams auf neue optische Reize. <em><strong>ran</strong></em> zeigt die Boliden im Überblick.
<strong>Red Bull Racing - RB20</strong><br>Der Titelverteidiger hat sein Baby für 2024 gezeigt: Red Bull Racing enthüllte den RB20, mit dem Max Verstappen seinen vierten WM-Titel holen soll. "Wir haben Verbesserungen in allen Bereichen vorgenommen. Ist das genug? Das werden wir sehen", sagte Designguru Adrian Newey.
<strong>Mercedes-AMG - F1 W15 E</strong><br>Der Silberpfeil von Mercedes trägt seinen Namen in der Saison 2024 aufgrund der Farbe wieder zurecht. Laut&nbsp;Teamchef Toto Wolff wurde das Auto im Vergleich zum Vorjahr technisch extrem verändert. "Das neue Auto ist ganz anders. Nicht nur bei der Aerodynamik, sondern auch bei der Mechanik haben wir viel Arbeit reingesteckt", erklärte der Österreicher.&nbsp;
<strong>Ferrari - SF-24</strong><br>Der rote Flitzer heißt SF-24 und knüpft in Sachen Namensgebung nahtlos aus den SF-23 aus der Vorsaison an. Doch vieles ist auch neu. Zum Beispiel ein gelb-weißer Streifen, der sich über das komplette Fahrzeug hinweg nach hinten zieht.
<strong>Haas F1 Team - VF24</strong><br>Als erster Rennstall präsentierte das Haas-Team seine neuen Farben für die Saison 2024. Für das US-Team fährt auch in diesem Jahr Nico Hülkenberg, der letzte verbliebene Deutsche im Fahrerfeld.
<strong>Williams Racing - FW46</strong><br>Der Traditionsrennstall aus England setzt auch in der Saison 2024 vornehmlich auf die Farbe Blau.
<strong>Stake F1 Team - C44</strong><br>Im vergangenen Jahr fuhr das Team noch unter dem Namen Alfa Romeo und war in Rot und Weiß unterwegs, 2024 ist alles anders. Das Sauber-Team hört nun auf den Namen Stake F1 Team, komplett "Stake F1 Team Kick Sauber". Farblich dominieren ab sofort Grün und Schwarz.
<strong>Alpine F1 Team - A524</strong><br>Nicht mehr ganz so bunt wie im Vorjahr kommt das Alpine-Team daher, auch hier hat die Grundfarbe Schwarz Einzug gehalten. Zumindest optisch, denn eigentlich ist an vielen Stellen einfach keine Farbe aufgetragen und der Bolide kommt quasi "nackt" daher - auch aus Gewichtsgründen, wie man hört.
<strong>Visa Cash App RB F1 Team - VCARB 01</strong><br>Aus AlphaTauri wurde Visa Cash App RB - viel umständlicher ging es nicht. Einigen wir uns einfach auf "Racing Bulls"? Zumindest in Sachen Aussehen macht der neue Bolide etwas her. Der Blauton erinnert an alte Toro-Rosso-Zeiten.

Alpine ist nicht einmal dazu bereit, Schumacher einen Test in einem zwei Jahre alten Formel-1-Auto zu ermöglichen, um sein Talent einmal auszuloten. Das spricht nicht dafür, dass man ihn ganz oben auf der Liste hat, wenn es um ein Renncockpit für 2025 geht. Williams wollte ihn schon für 2024 nicht. Das wird sich seither kaum geändert haben.

Mit Marko keine Chance bei den Racing Bulls

Dann wären da noch die Racing Bulls. Franz Tost, ein bekennender Mick-Fürsprecher, ist inzwischen in Rente. Und man hört: Solange Helmut Marko bei Red Bull etwas zu sagen hat, ist Schumacher jun. kein Thema. Haas ist aus offensichtlichen Gründen keine Option. Das muss jedem klar sein, der Gene Haas schon mal auf Netflix gehört hat.

Bliebe also Sauber, ab 2026 möglicherweise als Audi-Werksteam, sollte der deutsche Automobilhersteller nicht doch noch einen Exit suchen. Der ehemalige Konzernchef Herbert Diess hatte sich mal einen Deutschen gewünscht. Aber Diess ist weg, und Teamchef Andreas Seidl, heißt es, flirtet schon mit Fahrern wie Carlos Sainz - aber nicht mit Schumacher.

Selbst wenn die "Silly Season" also durch den für viele überraschenden Hamilton-Wechsel zu Ferrari in Gang kommen und sich bis 2025 einiges verschieben könnte: Wahrscheinlich ist eine Rückkehr in die Formel 1 Stand heute nicht. Allerdings: Sollte Schumacher Le Mans gewinnen, so, wie das 2015 Nico Hülkenberg auf Porsche gelungen ist, dann wäre das sicher positiv für seine Chancen.

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  • 20.04.2024
  • 05:45 Uhr

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