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Motorsport

Mick Schumacher beschwert sich in der IndyCar-Serie über Bodenwellen - und wird verspottet

  • Veröffentlicht: 13.03.2026
  • 23:44 Uhr
  • ran

Mit Verärgerung reagierte der junge Deutsche auf die vielen Bodenwellen auf dem Stadtkurs in Arlington. Dafür erntet er Spott von US-Kommentatoren.

Mick Schumacher tut sich nach seinem Wechsel in die US-amerikanische IndyCar-Serie nach wie vor schwer.

Auch auf der dritten Station im texanischen Arlington hatte der Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher zum Auftakt mit Problemen zu kämpfen.

Beim ersten Freien Training zum Großen Preis von Arlington klagte der RLL-Honda-Pilot über massive Bodenwellen auf dem Stadtkurs.

"Ich habe das Gefühl, mein Auto fällt auseinander!", funkte der 26-Jährige gegen Ende der ersten Session an seine Box. Auch sein Renningenieur beobachtete, dass Schumachers Bolide zeitweise unangenehm aufsetzte.

Doch nicht jeder sah das offenbar so wie die Crew des Teams Rahal Letterman Lanigan Racing. Denn von den Kommentatoren-Plätzen im US-Fernsehen musste sich Schumacher einigen Spott gefallen lassen.

"Willkommen bei IndyCar, Mick. Das ist hier nicht Monaco, Dschidda oder Singapur. So fahren wir hier", kommentierte Ex-Fahrer Townsend Bell, der sich über die Schwierigkeiten des Deutschen zu amüsieren schien.

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IndyCar: Mick Schumacher nicht der einzige Pilot mit Problemen

Doch nicht nur Schumacher und sein Team wurden Opfer der Bodenwellen auf dem neuen Kurs in Arlington. Auch Sting Ray Robb im Juncos-Hollinger-Chevrolet wurde von einer Bodenwelle heftig aushebelt und sorgte für den einzigen größeren Unfall des Trainings.

Dabei war es vor allem die Bodenwelle nach der langen Gegengerade vor Kurve 10 mitten in der Bremszone, die sehr herausfordernd war. Manche Fahrzeuge hoben sogar mit der Vorderachse ab, was einige Verbremser zur Folge hatte.

Für Schumacher, der das Training auf Position 21 beendete, ging damit die Serie der Misserfolge zu Beginn seines neuen Abenteuers weiter.

Nachdem er zum Saisonauftakt in St. Petersburg gleich in der ersten Runde nach einem unverschuldeten Unfall ausgeschieden war, reichte es im zweiten Rennen auf dem Phoenix Raceway nur zu Platz 18.

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