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NFL

Chicago Bears: Fehlt nur ein Quarterback zum Topteam?

  • Aktualisiert: 18.03.2024
  • 10:06 Uhr
  • Chris Lugert
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Die Chicago Bears bauen an einem Fundament für eine erfolgreiche Zukunft. Mit dieser Mannschaft kann auch ein Rookie-Quarterback arbeiten - im Gegensatz zu einem anderen Fall.

Von Chris Lugert

Erfahrene Häuslebauer oder jene, die es werden wollen, wissen es genau.

So luxuriös die Innenausstattung der eigenen vier Wände auch sein mag - wenn die Fassade sanierungsfähig ist, taugt das ganze Haus nichts. Will heißen: Bevor der Glanz so richtig zur Geltung kommen kann, müssen die grundlegenden Arbeiten abgeschlossen werden.

Auf die NFL übertragen bedeutet das: Ein Superstar kann nur dann den gewünschten Unterschied machen, wenn der Rest der Mannschaft selbst auch zumindest grundlegende Qualität mitbringt.

Und welche Stars suchen NFL-Teams besonders häufig? Natürlich, die Quarterbacks. Keine Position ist in der NFL wichtiger, der Franchise-Quarterback ist der Fixpunkt, der einem Team ein Gesicht verleihen und die Erfolge bringen soll.

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Das gilt vor allem dann, wenn man als Franchise ein Problem auf der Quarterback-Position hat, allerdings Licht am Ende des Tunnels in Form eines hohen Draft-Picks zu sehen ist.

Die Chicago Bears haben in diesem Jahr den ersten Pick im Draft und werden aller Voraussicht nach das Generationen-Talent Caleb Williams auswählen. Erst recht, nachdem sie ihren bisherigen Quarterback Justin Fields via Trade an die Pittsburgh Steelers abgegeben haben. Dass die Bears überhaupt so früh picken dürfen, haben sie den Carolina Panthers zu verdanken.

Diese tradeten im vergangenen Jahr auf die Position eins, die 2023 eigentlich die Bears gehabt hätten. Ein Teil des Preises war der Erstrundenpick der Panthers 2024. Dass es sich dabei ironischerweise wieder um Pick Nummer eins handelt, war so nicht abzusehen - und ganz sicher nicht das, was die Panthers erwartet hätten.

Rookie-Quarterbacks brauchen gute Umstände

Wenngleich die Bears und die Panthers mit Blick auf den vergangenen und den kommenden Draft einiges verbindet, so gibt es einen gravierenden Unterschied. Denn während Carolina seinem zukünftigen Franchise-Quarterback Bryce Young die Umstände dramatisch erschwerte, geht Chicago einen deutlich vielversprechenderen Weg.

Jedes Team, das einen neuen Quarterback mit der Perspektive draften will, ihn zum neuen Anführer und Gesicht der Franchise zu machen, muss das Drumherum schaffen. Es muss, um zur Analogie vom Anfang zurückzukommen, ein starkes Fundament und eine schöne Fassade bauen.

Für einen jungen Quarterback braucht es dafür drei Säulen, von denen möglichst viele im Vorfeld adressiert werden sollten. Es braucht starke Receiver, die Separation kreieren und ihrem Quarterback damit einfache Pässe ermöglichen.

Dann braucht es eine starke Offensive Line, die dem Quarterback Zeit verschafft. Denn vor allem das Tempo und die Geschwindigkeit, mit der das Play ausgeführt werden muss, ist ein großer Unterschied zum College. Und wenn es ganz gut läuft, hat das Team auch noch ein gutes Laufspiel und einen Running Back, der den jungen Quarterback entlastet.

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Panthers machten Riesenfehler bei Young

Die Panthers haben im Vorjahr quasi nichts davon gehabt. Als Bryce Young als Nummer-eins-Pick zu den Panthers kam, fand er eine dysfunktionale Offense vor. Der beste Wide Receiver des Teams, D.J. Moore, war im Zuge des Uptrades mit zu den Bears gegangen. Was blieb, war bestenfalls NFL-Durchschnitt.

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© 2024 Getty Images

Der neu verpflichtete Running Back Miles Sanders enttäuschte komplett und konnte nicht an seine starke Zeit bei den Philadelphia Eagles anknüpfen. Was auch an einer deutlich schwächeren Offensive Line lag, die nicht nur dem Laufspiel keinen Platz freiblocken konnte, sondern auch Young regelmäßig im Stich ließ.

Das Ergebnis: Der hoch veranlagte Bryce Young wirkte stellenweise überfordert, was aber nicht nur seine Schuld war. Die Panthers hatten ihm einfach keine guten Umstände gebaut.

Die Bears hingegen haben eine Offense geschustert, die extrem freundlich für einen jungen Quarterback ist. Die Offseason von Chicago war bislang ein einziges Statement, und zwar bei allen drei Säulen: Receiver, O-Line und Running Back.

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Bears bauen tolle Umstände

Mit Keenan Allen holten die Bears einen Topspieler der vergangenen Jahre als zweiten Receiver-Stern ihres Kaders neben D.J. Moore. Gerade einmal einen Viertrundenpick mussten sie dafür zu den Los Angeles Chargers schicken. Allen ist mit 31 Jahren schon im Herbst seiner Karriere, kam in der vergangenen Saison aber auf fast 100 Yards im Schnitt pro Spiel.

Chargers-Quarterback Justin Herbert konnte sich regelmäßig auf Allen verlassen und reifte auch dank des Receivers zu einem Elite-Spielmacher. Als Lehrmeister soll er auch dem Quarterback der Bears bei der Entwicklung helfen. Und er zieht die gegnerische Aufmerksamkeit von Moore weg, was mehr Räume kreiert.

Auch in der Offensive Line rüsteten die Bears auf und verpflichteten gleich zwei neue Center. Coleman Shelton kam als Free Agent von den Los Angeles Rams, Ryan Bates wurde via Trade von den Buffalo Bills geholt. Außerdem kam mit Matt Pryor mehr Tiefe und Konkurrenz für die Position des Right Tackles.

<strong>Diese Top-Stars sind 2024 Free Agents</strong><br>Die Offseason 2024 ist noch immer im vollen Gange. Die Stars, für die 2023 ein "Contract Year" war, werden schon bald Entscheidungen bezüglich ihrer Zukunft treffen müssen, denn seit dem 11. März läuft die Free Agency. Einige Topstars sind schon weg. Wir zeigen euch die größten noch verfügbaren Namen. (Stand: 14. April 2024)
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<strong>David Bakhtiari (zuletzt Green Bay Packers)</strong><br>Zehn Jahre beschützte David Bakhtiari den Quarterback der Green Bay Packers. Dreimal schaffte er es in den Pro Bowl, zweimal ins All-Pro-Team. Seit 2021 warfen ihn immer wieder Verletzungen zurück. Vergangene Saison absolvierte der 32-Jährige lediglich ein einziges Spiel. Bleibt Bakhtiari gesund, gilt er als einer der besten Blocker der Liga.
David Bakhtiari (zuletzt Green Bay Packers)
Zehn Jahre beschützte David Bakhtiari den Quarterback der Green Bay Packers. Dreimal schaffte er es in den Pro Bowl, zweimal ins All-Pro-Team. Seit 2021 warfen ihn immer wieder Verletzungen zurück. Vergangene Saison absolvierte der 32-Jährige lediglich ein einziges Spiel. Bleibt Bakhtiari gesund, gilt er als einer der besten Blocker der Liga.
© 2020 Getty Images
<strong>Kareem Hunt (zuletzt Cleveland Browns)</strong><br> In der vergangenen Saison glänzte Kareem Hunt als Running Back Nummer zwei in Cleveland vor allem in der Red Zone. Der 28-Jährige erzielte in 15 Spielen neun Touchdowns. Mit 411 Rushing Yards konnte er jedoch nicht mehr ganz an seine glorreichen Tage bei den Kansas City Chiefs anknüpfen. Mit drei Yards im Durchschnitt kann er Teams in Short-Yardage-Situationen dennoch immer noch weiterhelfen.
Kareem Hunt (zuletzt Cleveland Browns)
In der vergangenen Saison glänzte Kareem Hunt als Running Back Nummer zwei in Cleveland vor allem in der Red Zone. Der 28-Jährige erzielte in 15 Spielen neun Touchdowns. Mit 411 Rushing Yards konnte er jedoch nicht mehr ganz an seine glorreichen Tage bei den Kansas City Chiefs anknüpfen. Mit drei Yards im Durchschnitt kann er Teams in Short-Yardage-Situationen dennoch immer noch weiterhelfen.
© ZUMA Wire
<strong>Yannick Ngakoue (Chicago Bears)</strong><br>In seinen acht Jahren NFL bringt es Yannick Ngakoue auf 72 Sacks. Nach einer starken Saison 2022 (zwölf Sacks) kam der ehemalige Drittrunden-Pick zu den Chicago Bears. Eine eher enttäuschende Saison später zog er weiter. Seine nächste Anlaufstelle ist bisher noch nicht entschieden.
Yannick Ngakoue (Chicago Bears)
In seinen acht Jahren NFL bringt es Yannick Ngakoue auf 72 Sacks. Nach einer starken Saison 2022 (zwölf Sacks) kam der ehemalige Drittrunden-Pick zu den Chicago Bears. Eine eher enttäuschende Saison später zog er weiter. Seine nächste Anlaufstelle ist bisher noch nicht entschieden.
© Imago
<strong>Jamal Adams (zuletzt Seattle Seahawks)</strong><br> Nach vier Jahren bei den Seattle Seahawks muss sich Jamals Adams ein neues Team suchen. Verletzungen warfen ihn in den vergangenen beiden Jahren zurück. Gerade im Spiel gegen den Lauf, Adams Paradedisziplin, hatte er immer wieder das Nachsehen. Seit drei Jahren konnte er keinen Sack mehr erzielen  - eben das, was Adams einst so stark machte.
Jamal Adams (zuletzt Seattle Seahawks)
Nach vier Jahren bei den Seattle Seahawks muss sich Jamals Adams ein neues Team suchen. Verletzungen warfen ihn in den vergangenen beiden Jahren zurück. Gerade im Spiel gegen den Lauf, Adams Paradedisziplin, hatte er immer wieder das Nachsehen. Seit drei Jahren konnte er keinen Sack mehr erzielen - eben das, was Adams einst so stark machte.
© 2023 Getty Images
<strong>Ryan Tannehill (zuletzt Tennessee Titans)</strong><br>Für Ryan Tannehill ist die Zeit in Tennessee offenbar abgelaufen. Der Veteran-Quarterback betritt den freien Markt. Gut möglich, dass er bei einem Team als Backup unterkommt - mehr aber voraussichtlich auch nicht.
Ryan Tannehill (zuletzt Tennessee Titans)
Für Ryan Tannehill ist die Zeit in Tennessee offenbar abgelaufen. Der Veteran-Quarterback betritt den freien Markt. Gut möglich, dass er bei einem Team als Backup unterkommt - mehr aber voraussichtlich auch nicht.
© Icon Sportswire
<strong>Justin Simmons (zuletzt Denver Broncos)</strong><br>Acht Jahre lang stand Justin Simmons bei den Broncos unter Vertrag - nun sucht er ein neues Team. Der All-Pro Safety könnte Berichten zufolge bei den Tennessee Titans landen, entschieden ist jedoch noch nichts.
Justin Simmons (zuletzt Denver Broncos)
Acht Jahre lang stand Justin Simmons bei den Broncos unter Vertrag - nun sucht er ein neues Team. Der All-Pro Safety könnte Berichten zufolge bei den Tennessee Titans landen, entschieden ist jedoch noch nichts.
© USA TODAY Network
<strong>Stephon Gilmore (zuletzt Dallas Cowboys)</strong><br>Die Zukunft des Veteran-Cornerbacks steht noch in den Sternen. Zuletzt gab es magere Gerüchte um einen "Wechsel" von Stephon Gilmore zu den Washington Commanders, auch die Philadelphia Eagles wurden erwähnt. 2023 stand der 33-Jährige bei den Cowboys unter Vertrag.
Stephon Gilmore (zuletzt Dallas Cowboys)
Die Zukunft des Veteran-Cornerbacks steht noch in den Sternen. Zuletzt gab es magere Gerüchte um einen "Wechsel" von Stephon Gilmore zu den Washington Commanders, auch die Philadelphia Eagles wurden erwähnt. 2023 stand der 33-Jährige bei den Cowboys unter Vertrag.
© 2023 Getty Images
<strong>Xavien Howard (zuletzt Miami Dolphins)<br></strong>Mit Xavien Howard steht ein weiterer Routinier auf der Cornerback-Position für Verhandlungen bereit. Der 30-Jährige kommt auf 17 Interceptions in den vergangenen vier Spielzeiten und zählte vor wenigen Jahren noch zu den besten Spielern seines Fachs. Allerdings bremsten ihn Verletzungen immer wieder aus. Die zurückliegenden beiden Saisons verliefen unterdurchschnittlich.&nbsp;
Xavien Howard (zuletzt Miami Dolphins)
Mit Xavien Howard steht ein weiterer Routinier auf der Cornerback-Position für Verhandlungen bereit. Der 30-Jährige kommt auf 17 Interceptions in den vergangenen vier Spielzeiten und zählte vor wenigen Jahren noch zu den besten Spielern seines Fachs. Allerdings bremsten ihn Verletzungen immer wieder aus. Die zurückliegenden beiden Saisons verliefen unterdurchschnittlich. 
© 2018 Getty Images
<strong>J.K. Dobbins (zuletzt Baltimore Ravens)</strong><br>Die Ravens haben sich auf der Running-Back-Position mit Star-Läufer Derrick Henry verstärkt. Das bedeutet, dass die Zeit des verletzungsanfälligen J.K. Dobbins, der vergangene Saison mit einem Achillesssehnenriss ausfiel, wohl ein Ende nimmt. Doch der 25-Jährige wird definitiv bei einem Team unterkommen.
J.K. Dobbins (zuletzt Baltimore Ravens)
Die Ravens haben sich auf der Running-Back-Position mit Star-Läufer Derrick Henry verstärkt. Das bedeutet, dass die Zeit des verletzungsanfälligen J.K. Dobbins, der vergangene Saison mit einem Achillesssehnenriss ausfiel, wohl ein Ende nimmt. Doch der 25-Jährige wird definitiv bei einem Team unterkommen.
© ZUMA Wire
<strong>Ezekiel Elliott (zuletzt New England Patriots)</strong><br>Die glorreichen Tage Ezekiel Elliotts sind wohl längst vorüber, doch als zweiter oder dritter Running Back könnte der Power-Läufer vielen Franchises noch helfen. Zuletzt kam er von den Dallas Cowboys zu den New England Patriots. US-Medien spekulieren derweil über eine Cowboys-Rückkehr.
Ezekiel Elliott (zuletzt New England Patriots)
Die glorreichen Tage Ezekiel Elliotts sind wohl längst vorüber, doch als zweiter oder dritter Running Back könnte der Power-Läufer vielen Franchises noch helfen. Zuletzt kam er von den Dallas Cowboys zu den New England Patriots. US-Medien spekulieren derweil über eine Cowboys-Rückkehr.
© Newscom World
<strong>Connor Williams (zuletzt Miami Dolphins)<br></strong>Der agile Center riss sich im vergangenen Dezember die Achillessehne und dürfte noch ein wenig Zeit benötigen, bis er wieder bei hundert Prozent ist. Connor Williams spielte bis zu seiner Verletzung eine gute Saison, beeindruckte besonders mit seinen athletischen Fähigkeiten im Laufblocking.
Connor Williams (zuletzt Miami Dolphins)
Der agile Center riss sich im vergangenen Dezember die Achillessehne und dürfte noch ein wenig Zeit benötigen, bis er wieder bei hundert Prozent ist. Connor Williams spielte bis zu seiner Verletzung eine gute Saison, beeindruckte besonders mit seinen athletischen Fähigkeiten im Laufblocking.
© Icon Sportswire
<strong>Michael Thomas (zuletzt New Orleans Saints)</strong><br>Der "Slant Boy" galt zu Beginn seiner Karriere als eine der größten Wide-Receiver-Hoffnungen der NFL. Nach überragenden ersten Jahren lieferte Michael Thomas in der jüngeren Vergangenheit überhaupt nicht mehr ab. Schafft er den Neuanfang bei einem anderen Team? Seine Zeit in New Orleans ist abgelaufen.
Michael Thomas (zuletzt New Orleans Saints)
Der "Slant Boy" galt zu Beginn seiner Karriere als eine der größten Wide-Receiver-Hoffnungen der NFL. Nach überragenden ersten Jahren lieferte Michael Thomas in der jüngeren Vergangenheit überhaupt nicht mehr ab. Schafft er den Neuanfang bei einem anderen Team? Seine Zeit in New Orleans ist abgelaufen.
© ZUMA Wire
<strong>Tyler Boyd (zuletzt Cincinnati Bengals)</strong><br>Tyler Boyd soll wohl schon länger mit dem Gedanken gespielt haben, sich dem Bengals-Rivalen Pittsburgh Steelers anzuschließen. Nun ist der Wide Receiver Free Agent und wird tatsächlich mit Pittsburgh in Verbindung gebracht. Doch auch die Cleveland Browns sollen den Passempfänger auf der Liste haben.
Tyler Boyd (zuletzt Cincinnati Bengals)
Tyler Boyd soll wohl schon länger mit dem Gedanken gespielt haben, sich dem Bengals-Rivalen Pittsburgh Steelers anzuschließen. Nun ist der Wide Receiver Free Agent und wird tatsächlich mit Pittsburgh in Verbindung gebracht. Doch auch die Cleveland Browns sollen den Passempfänger auf der Liste haben.
© ZUMA Wire
<strong>Odell Beckham Jr. (zuletzt Baltimore Ravens)</strong><br>Die Saison 2023 sollte für Odell Beckham Jr. nach seinem Kreuzbandriss einen Neustart darstellen. Bei den Baltimore Ravens gelang es dem Star-Receiver allerdings nur sporadisch, sein Können aufblitzen zu lassen. In 14 Einsätzen brachte es "OBJ" auf 565 Receiving Yards und drei Touchdowns. Seine Zukunft ist völlig offen, die Miami Dolphins gelten als möglicher Abnehmer.
Odell Beckham Jr. (zuletzt Baltimore Ravens)
Die Saison 2023 sollte für Odell Beckham Jr. nach seinem Kreuzbandriss einen Neustart darstellen. Bei den Baltimore Ravens gelang es dem Star-Receiver allerdings nur sporadisch, sein Können aufblitzen zu lassen. In 14 Einsätzen brachte es "OBJ" auf 565 Receiving Yards und drei Touchdowns. Seine Zukunft ist völlig offen, die Miami Dolphins gelten als möglicher Abnehmer.
© 2023 Getty Images
<strong>Tee Higgins (zuletzt Cincinnati Bengals) </strong><br>Wide Receiver Tee Higgins galt als ligaweit bester Spieler auf seiner Position, der in die Free Agency geht. Doch die Bengals haben dem einen Riegel vorgeschoben und den 25-Jährigen mit dem Franchise Tag belegt. Damit ist ein Abgang ohne Kompensation nicht mehr möglich, kürzlich forderte er jedoch einen Trade und ist somit womöglich doch wieder auf dem Markt.
Tee Higgins (zuletzt Cincinnati Bengals)
Wide Receiver Tee Higgins galt als ligaweit bester Spieler auf seiner Position, der in die Free Agency geht. Doch die Bengals haben dem einen Riegel vorgeschoben und den 25-Jährigen mit dem Franchise Tag belegt. Damit ist ein Abgang ohne Kompensation nicht mehr möglich, kürzlich forderte er jedoch einen Trade und ist somit womöglich doch wieder auf dem Markt.
© Icon Sportswire
<strong>Diese Top-Stars sind 2024 Free Agents</strong><br>Die Offseason 2024 ist noch immer im vollen Gange. Die Stars, für die 2023 ein "Contract Year" war, werden schon bald Entscheidungen bezüglich ihrer Zukunft treffen müssen, denn seit dem 11. März läuft die Free Agency. Einige Topstars sind schon weg. Wir zeigen euch die größten noch verfügbaren Namen. (Stand: 14. April 2024)
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<strong>David Bakhtiari (zuletzt Green Bay Packers)</strong><br>Zehn Jahre beschützte David Bakhtiari den Quarterback der Green Bay Packers. Dreimal schaffte er es in den Pro Bowl, zweimal ins All-Pro-Team. Seit 2021 warfen ihn immer wieder Verletzungen zurück. Vergangene Saison absolvierte der 32-Jährige lediglich ein einziges Spiel. Bleibt Bakhtiari gesund, gilt er als einer der besten Blocker der Liga.
<strong>Kareem Hunt (zuletzt Cleveland Browns)</strong><br> In der vergangenen Saison glänzte Kareem Hunt als Running Back Nummer zwei in Cleveland vor allem in der Red Zone. Der 28-Jährige erzielte in 15 Spielen neun Touchdowns. Mit 411 Rushing Yards konnte er jedoch nicht mehr ganz an seine glorreichen Tage bei den Kansas City Chiefs anknüpfen. Mit drei Yards im Durchschnitt kann er Teams in Short-Yardage-Situationen dennoch immer noch weiterhelfen.
<strong>Yannick Ngakoue (Chicago Bears)</strong><br>In seinen acht Jahren NFL bringt es Yannick Ngakoue auf 72 Sacks. Nach einer starken Saison 2022 (zwölf Sacks) kam der ehemalige Drittrunden-Pick zu den Chicago Bears. Eine eher enttäuschende Saison später zog er weiter. Seine nächste Anlaufstelle ist bisher noch nicht entschieden.
<strong>Jamal Adams (zuletzt Seattle Seahawks)</strong><br> Nach vier Jahren bei den Seattle Seahawks muss sich Jamals Adams ein neues Team suchen. Verletzungen warfen ihn in den vergangenen beiden Jahren zurück. Gerade im Spiel gegen den Lauf, Adams Paradedisziplin, hatte er immer wieder das Nachsehen. Seit drei Jahren konnte er keinen Sack mehr erzielen  - eben das, was Adams einst so stark machte.
<strong>Ryan Tannehill (zuletzt Tennessee Titans)</strong><br>Für Ryan Tannehill ist die Zeit in Tennessee offenbar abgelaufen. Der Veteran-Quarterback betritt den freien Markt. Gut möglich, dass er bei einem Team als Backup unterkommt - mehr aber voraussichtlich auch nicht.
<strong>Justin Simmons (zuletzt Denver Broncos)</strong><br>Acht Jahre lang stand Justin Simmons bei den Broncos unter Vertrag - nun sucht er ein neues Team. Der All-Pro Safety könnte Berichten zufolge bei den Tennessee Titans landen, entschieden ist jedoch noch nichts.
<strong>Stephon Gilmore (zuletzt Dallas Cowboys)</strong><br>Die Zukunft des Veteran-Cornerbacks steht noch in den Sternen. Zuletzt gab es magere Gerüchte um einen "Wechsel" von Stephon Gilmore zu den Washington Commanders, auch die Philadelphia Eagles wurden erwähnt. 2023 stand der 33-Jährige bei den Cowboys unter Vertrag.
<strong>Xavien Howard (zuletzt Miami Dolphins)<br></strong>Mit Xavien Howard steht ein weiterer Routinier auf der Cornerback-Position für Verhandlungen bereit. Der 30-Jährige kommt auf 17 Interceptions in den vergangenen vier Spielzeiten und zählte vor wenigen Jahren noch zu den besten Spielern seines Fachs. Allerdings bremsten ihn Verletzungen immer wieder aus. Die zurückliegenden beiden Saisons verliefen unterdurchschnittlich.&nbsp;
<strong>J.K. Dobbins (zuletzt Baltimore Ravens)</strong><br>Die Ravens haben sich auf der Running-Back-Position mit Star-Läufer Derrick Henry verstärkt. Das bedeutet, dass die Zeit des verletzungsanfälligen J.K. Dobbins, der vergangene Saison mit einem Achillesssehnenriss ausfiel, wohl ein Ende nimmt. Doch der 25-Jährige wird definitiv bei einem Team unterkommen.
<strong>Ezekiel Elliott (zuletzt New England Patriots)</strong><br>Die glorreichen Tage Ezekiel Elliotts sind wohl längst vorüber, doch als zweiter oder dritter Running Back könnte der Power-Läufer vielen Franchises noch helfen. Zuletzt kam er von den Dallas Cowboys zu den New England Patriots. US-Medien spekulieren derweil über eine Cowboys-Rückkehr.
<strong>Connor Williams (zuletzt Miami Dolphins)<br></strong>Der agile Center riss sich im vergangenen Dezember die Achillessehne und dürfte noch ein wenig Zeit benötigen, bis er wieder bei hundert Prozent ist. Connor Williams spielte bis zu seiner Verletzung eine gute Saison, beeindruckte besonders mit seinen athletischen Fähigkeiten im Laufblocking.
<strong>Michael Thomas (zuletzt New Orleans Saints)</strong><br>Der "Slant Boy" galt zu Beginn seiner Karriere als eine der größten Wide-Receiver-Hoffnungen der NFL. Nach überragenden ersten Jahren lieferte Michael Thomas in der jüngeren Vergangenheit überhaupt nicht mehr ab. Schafft er den Neuanfang bei einem anderen Team? Seine Zeit in New Orleans ist abgelaufen.
<strong>Tyler Boyd (zuletzt Cincinnati Bengals)</strong><br>Tyler Boyd soll wohl schon länger mit dem Gedanken gespielt haben, sich dem Bengals-Rivalen Pittsburgh Steelers anzuschließen. Nun ist der Wide Receiver Free Agent und wird tatsächlich mit Pittsburgh in Verbindung gebracht. Doch auch die Cleveland Browns sollen den Passempfänger auf der Liste haben.
<strong>Odell Beckham Jr. (zuletzt Baltimore Ravens)</strong><br>Die Saison 2023 sollte für Odell Beckham Jr. nach seinem Kreuzbandriss einen Neustart darstellen. Bei den Baltimore Ravens gelang es dem Star-Receiver allerdings nur sporadisch, sein Können aufblitzen zu lassen. In 14 Einsätzen brachte es "OBJ" auf 565 Receiving Yards und drei Touchdowns. Seine Zukunft ist völlig offen, die Miami Dolphins gelten als möglicher Abnehmer.
<strong>Tee Higgins (zuletzt Cincinnati Bengals) </strong><br>Wide Receiver Tee Higgins galt als ligaweit bester Spieler auf seiner Position, der in die Free Agency geht. Doch die Bengals haben dem einen Riegel vorgeschoben und den 25-Jährigen mit dem Franchise Tag belegt. Damit ist ein Abgang ohne Kompensation nicht mehr möglich, kürzlich forderte er jedoch einen Trade und ist somit womöglich doch wieder auf dem Markt.

Und die dritte Säule? Da griffen die Bears ganz früh in der Free Agency zu. Auf den Abgang von David Montgomery reagierten sie mit der Verpflichtung von D'Andre Swift. Mit Swift, Khalil Herbert, Roschon Johnson und Travis Homer stehen gleich vier NFL-erfahrene Running Backs im Kader, die ein vielseitiges Laufspiel ermöglichen sollten.

Schlaraffenland für Williams

Gemeinsam mit einer im vergangenen Jahr bereits starken und nun noch einmal punktuell verbesserten Defense haben sich die Bears um General Manager Ryan Poles ein Team gebaut, das in der NFC für eine Überraschung sorgen könnte. Wer auch immer als Quarterback in die Saison gehen wird, findet fast schon ein Schlaraffenland vor und spielt vielleicht sofort um die Playoffs mit.

Mit Justin Fields ist nun auch ein potenzieller teaminterner Rivale Geschichte, der wiederum selbst noch nicht das Alter und NFL-Standing zu einem Mentor gehabt hätte. Das Haus ist gebaut, jetzt geht es in Chicago um den inneren Glanz.

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