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NFL

Detroit Lions: Amon-Ra St. Brown will gegen die heftige NFL-Strafe vorgehen

  • Aktualisiert: 05.12.2023
  • 10:19 Uhr
  • Andreas Reiners

Amon-Ra St. Brown ist wegen eines unerlaubten Hits mit einer dicken Geldstrafe belegt worden. Gegen die will der Receiver der Detroit Lions vorgehen.

Amon-Ra St. Brown ist immer noch geschockt. Und der Wide Receiver der Detroit Lions fühlt sich ungerecht behandelt. Deshalb will er sich gegen die von der NFL verhängte Strafe wehren. Auch wenn er grundsätzlich nachvollziehen kann, warum die Liga so handelt.

St. Brown wurde mit einer Geldstrafe in Höhe von 43.709 US-Dollar belegt. Der 24-Jährige soll bei einem Laufspielzug im Spiel gegen die Chicago Bears aus Week 11 mit dem Kopf voran den Kontakt mit dem Gegner gesucht haben.

Zwar wurde die Aktion von den Schiedsrichtern nicht geahndet, die NFL behält sich aber das Recht vor, im Nachgang noch Strafen zu verhängen.

Keine Frage: Die gegen St. Brown ist vergleichsweise happig.

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Amon-Ra St. Brown: "Es ist eine Menge Geld"

"Es ist, wie es ist. Es ist eine Menge Geld", erklärte der der Deutsch-Amerikaner US-Medien: "Ich schätze, die Art und Weise, wie ich geblockt habe, war nicht legal. Sie sagten, es war ein heftiger Kontakt zum Kopf, also muss ich mich wohl einfach verbessern."

St. Brown will die Höhe der Strafe aber nicht so stehen lassen, er will Berufung einlegen. "Ja, ich denke schon. Letzten Endes können wir als Spieler nur sehr wenig tun", erklärte St. Brown

Und weiter: "Wir können es ansprechen, aber es gibt immer noch Regeln, die im Spiel befolgt werden müssen, und wir müssen unser Bestes tun, um sie zu befolgen. Aber ich finde, dass 43.000 Dollar für das, was ich getan habe, ziemlich viel sind. Ich werde Berufung einlegen. Wir werden sehen, wie es ausgeht."

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Amon-Ra St. Brown: Immer noch im Rookie-Vertrag

Man darf dabei nicht vergessen, dass St. Brown immer noch auf seinem Rookie-Vertrag spielt. Der bringt ihm 2023 laut dem Portal "Spotrac" 940.000 Dollar Jahresgehalt ein. Die Strafe ist für den 24-Jährigen also durchaus schmerzhaft. 

Ganz grundsätzlich findet es St. Brown gut, dass die offensiven Spieler noch mehr geschützt werden sollen, was auch durch solche Strafen passiert. "Ich bin auf der offensiven Seite des Balls, also beschwere ich mich nicht zu sehr, denn wir sind diejenigen, die die Schläge einstecken", sagte St. Brown: "Es ist wirklich selten, dass wir Schläge austeilen dürfen."

St. Brown erhält prominente Unterstützung vom früheren NFL-Superstar J.J. Watt. Der kritisierte auf "X" die Liga und die Vorgehensweise. "Allgemeine Faustregel: Wenn man sich das Video mehrmals ansehen muss, um herauszufinden, welche Person etwas falsch gemacht hat, und man es immer noch nicht herausfinden kann, sollten wir wahrscheinlich keine 43.709 Dollar von jemandem annehmen", schrieb Watt: "Das. ist. Geldklau.“

NFL Playoffs 2026 - Power Ranking vor Championship Games: Seattle Seahawks nicht zu stoppen

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<em><strong>NFL Power Ranking vor den Championship Games</strong></em><br><em>Nur noch vier Teams sind in den Playoffs übrig und kämpfen in den Championship Games um den Einzug in den Super Bowl. Wer hat dabei die besten Karten? <strong>ran</strong> präsentiert das Power Ranking vor <em>den Championship Games.</em></em>
© UPI Photo

NFL Power Ranking vor den Championship Games
Nur noch vier Teams sind in den Playoffs übrig und kämpfen in den Championship Games um den Einzug in den Super Bowl. Wer hat dabei die besten Karten? ran präsentiert das Power Ranking vor den Championship Games.

<strong>Platz 4: Denver Broncos (Vorwoche: 4)<br></strong>Ganz bitterer Playoff-Auftakt für die Denver Broncos, die beim Overtime-Sieg gegen die Buffalo Bills <a data-li-document-ref="91595" href="https://www.ran.de/sports/nfl-denver-broncos-reagieren-auf-bo-nix-verletzung-quarterback-situationen-der-teams-91595">Bo Nix mit einem Knöchelbruch verloren haben.</a> Mit Jarrett Stidham haben die Broncos nur noch Außenseiterchancen - Heimvorteil hin oder her. Da wird wohl auch die starke Defense um Patrick Surtain nicht ausreichen.
© Getty

Platz 4: Denver Broncos (Vorwoche: 4)
Ganz bitterer Playoff-Auftakt für die Denver Broncos, die beim Overtime-Sieg gegen die Buffalo Bills Bo Nix mit einem Knöchelbruch verloren haben. Mit Jarrett Stidham haben die Broncos nur noch Außenseiterchancen - Heimvorteil hin oder her. Da wird wohl auch die starke Defense um Patrick Surtain nicht ausreichen.

<strong>Platz 3: Los Angeles Rams (Vorwoche: 5)<br></strong>Die Los Angeles Rams waren über weite Strecken der regulären Saison das heißeste Team der Liga und dementsprechend oft an der Spitze dieses Rankings. Doch nach der knappen Niederlage bei den Seattle Seahawks in Woche 16 hat L.A. nachgelassen, auch die Playoff-Siege in Carolina und bei den Bears waren wenig überzeugend. Die Rams werden eine klare Leistungssteigerung brauchen, um in Seattle zu bestehen.
© USA TODAY Network

Platz 3: Los Angeles Rams (Vorwoche: 5)
Die Los Angeles Rams waren über weite Strecken der regulären Saison das heißeste Team der Liga und dementsprechend oft an der Spitze dieses Rankings. Doch nach der knappen Niederlage bei den Seattle Seahawks in Woche 16 hat L.A. nachgelassen, auch die Playoff-Siege in Carolina und bei den Bears waren wenig überzeugend. Die Rams werden eine klare Leistungssteigerung brauchen, um in Seattle zu bestehen.

<strong>Platz 2: New England Patriots (Vorwoche: 3)<br></strong>Am Ende gewannen die New England Patriots souverän gegen die Houston Texans. Positiv: Die Defense hat in den Playoffs absolutes Top-Format, sowohl Justin Herbert als auch C.J. Stroud hatten große Probleme in New England. Negativ: Quarterback Drake Maye macht in den Playoffs noch zu viele Fehler, gegen Houston hatte er bei zwei Fumbles Glück, dass er dabei den Ball nicht verlor. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Maye auch Lichtblicke hat und wie in der Regular Season konstant starke Würfe zeigt. Ob das aber für den ganz großen Wurf reicht?
© Imagn Images

Platz 2: New England Patriots (Vorwoche: 3)
Am Ende gewannen die New England Patriots souverän gegen die Houston Texans. Positiv: Die Defense hat in den Playoffs absolutes Top-Format, sowohl Justin Herbert als auch C.J. Stroud hatten große Probleme in New England. Negativ: Quarterback Drake Maye macht in den Playoffs noch zu viele Fehler, gegen Houston hatte er bei zwei Fumbles Glück, dass er dabei den Ball nicht verlor. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Maye auch Lichtblicke hat und wie in der Regular Season konstant starke Würfe zeigt. Ob das aber für den ganz großen Wurf reicht?

<strong>Platz 1: Seattle Seahawks (Vorwoche: 1)<br></strong>Die Seahawks sind als bestes Team in die Divisional Round gegangen und haben ihre Playoffs mit einem Knall gestartet. Rashid Shaheed hat sich mit seinem zweiten Return-Touchdown seit Woche 16 als perfekte Ergänzung zur Trade Deadline entpuppt, die Defense liefert ohnehin schon über die ganze Saison ab. Gegen die San Francisco 49ers hat Kenneth Walker gezeigt, dass er den Ausfall von Zach Charbonnet definitiv auffangen kann. Unterlaufen Sam Darnold nicht mehrere Turnovers, sind die Seahawks kaum zu schlagen.
© Imagn Images

Platz 1: Seattle Seahawks (Vorwoche: 1)
Die Seahawks sind als bestes Team in die Divisional Round gegangen und haben ihre Playoffs mit einem Knall gestartet. Rashid Shaheed hat sich mit seinem zweiten Return-Touchdown seit Woche 16 als perfekte Ergänzung zur Trade Deadline entpuppt, die Defense liefert ohnehin schon über die ganze Saison ab. Gegen die San Francisco 49ers hat Kenneth Walker gezeigt, dass er den Ausfall von Zach Charbonnet definitiv auffangen kann. Unterlaufen Sam Darnold nicht mehrere Turnovers, sind die Seahawks kaum zu schlagen.

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