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Las Vegas Raiders: Josh Jacobs wohl vor Rückkehr - Holdout offenbar vom Tisch

  • Veröffentlicht: 22.08.2023
  • 11:40 Uhr
  • Daniel Kugler

Star-Running Back Josh Jacobs verzichtet offenbar auf einen Holdout und soll nach monatelanger Abwesenheit vor einer Rückkehr zu den Las Vegas Raiders stehen.

Der überaus schwierige Markt für Running Backs in dieser Offseason hat wohl sein nächstes prominentes Opfer gefordert.

Wie das "Las Vegas Review-Journal" und Josina Anderson von "CBS Sports" übereinstimmend berichten, wird erwartet, dass Josh Jacobs noch vor dem Spiel in Woche eins der neuen NFL-Saison (10.09. gegen die Denver Broncos) zu den Las Vegas Raiders zurückkehrt.

Der 25-Jährige hatte seine Teilnahme am Offseason-Programm der Franchise verweigert, nachdem er im März mit dem Franchise Tag belegt wurde.

Jacobs hatte daraufhin immer wieder einen Abschied aus Las Vegas angedeutet und angedroht, dass er einen Holdout in der Saison 2023 durchziehen könnte, wenn es ihm nicht gelinge, einen langfristigen Vertrag abzuschließen.

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Josh Jacobs zeigt sich wohl einsichtig wie Saquon Barkley

Während sich die Preseason langsam ihrem Ende nähert, hat der Pro Bowler nun offenbar doch entschieden, "entweder zu den Bedingungen des Franchise Tags in Höhe von 10,1 Millionen Dollar oder zu einem modifizierten Gehalt für eine Saison" zu spielen.

Letzteres wäre ein analoges Vorgehen zu Saquon Barkley bei den New York Giants, der ebenfalls mit einem Streik für einen Langzeitvertrag scheiterte und schließlich eine Vertragsanpassung für die kommende Spielzeit akzeptierte.

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NFL-Gerüchte: Kyler Murray trifft sich mit NFC-Team zu Gesprächen

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<em><strong>Kyler Murray (Free Agent)</strong><br>Die Zukunft von Quarterback Kyler Murray ist auch an Tag drei der Free Agency noch nicht entschieden. Am Donnerstag trifft sich "K1" erstmals mit einem Team - er und sein Agent führen Vertragsgespräche mit den Minnesota Vikings. Deren Spielmacher J.J. McCarthy blieb in der vergangenen Saison hinter den Erwartungen zurück.</em>
© ZUMA Press Wire

Kyler Murray (Free Agent)
Die Zukunft von Quarterback Kyler Murray ist auch an Tag drei der Free Agency noch nicht entschieden. Am Donnerstag trifft sich "K1" erstmals mit einem Team - er und sein Agent führen Vertragsgespräche mit den Minnesota Vikings. Deren Spielmacher J.J. McCarthy blieb in der vergangenen Saison hinter den Erwartungen zurück.

<strong>Javon Hargrave und Aaron Jones (Minnesota Vikings)</strong><br>Wie "ESPN" berichtet, haben die Minnesota Vikings Javon Hargrave (l.) und Aaron Jones mitgeteilt, dass sie im Laufe des März entlassen werden, falls sich kein Trade-Partner finden sollte. Sowohl der Defensive Tackle als auch der Running Back stehen vor ihrem zweiten und letzten Vertragsjahr. Durch die Trennung könnte die Franchise 18,65 Millionen US-Dollar an Cap Space einsparen.
© imago

Javon Hargrave und Aaron Jones (Minnesota Vikings)
Wie "ESPN" berichtet, haben die Minnesota Vikings Javon Hargrave (l.) und Aaron Jones mitgeteilt, dass sie im Laufe des März entlassen werden, falls sich kein Trade-Partner finden sollte. Sowohl der Defensive Tackle als auch der Running Back stehen vor ihrem zweiten und letzten Vertragsjahr. Durch die Trennung könnte die Franchise 18,65 Millionen US-Dollar an Cap Space einsparen.

<strong>Aaron Rodgers (Pittsburgh Steelers)</strong><br>Der Einjahresvertrag des Quarterbacks bei den Steelers ist ausgelaufen, ob der 42-Jährige seine NFL-Karriere fortsetzen will, ist noch offen. Klar ist allerdings, dass die Steelers Rodgers sehr gerne für ein weiteres Jahr unter Vertrag nehmen würden. "Die Tür für Aaron steht offen", sagte General Manager Omar Khan: "Er weiß, wie wir über ihn denken. Es war für beide Seiten eine gute Erfahrung. Leider haben wir unsere Ziele am Ende nicht erreicht. Aber der Respekt beruht auf Gegenseitigkeit."
© UPI Photo

Aaron Rodgers (Pittsburgh Steelers)
Der Einjahresvertrag des Quarterbacks bei den Steelers ist ausgelaufen, ob der 42-Jährige seine NFL-Karriere fortsetzen will, ist noch offen. Klar ist allerdings, dass die Steelers Rodgers sehr gerne für ein weiteres Jahr unter Vertrag nehmen würden. "Die Tür für Aaron steht offen", sagte General Manager Omar Khan: "Er weiß, wie wir über ihn denken. Es war für beide Seiten eine gute Erfahrung. Leider haben wir unsere Ziele am Ende nicht erreicht. Aber der Respekt beruht auf Gegenseitigkeit."

Der ehemalige Vikings-Star Dalvin Cook könnte Jacobs' Verhandlungsposition demnach indirekt auch geschadet und zu seinem berichteten Einlenken geführt haben. Cook hat sich mit den New York Jets kürzlich auf einen Einjahresvertrag über sieben Millionen Dollar geeinigt hat, obwohl der 28-Jährige in Minnesota in den vier vergangenen Spielzeiten jeweils über 1.100 Rushing Yards aufgelegt hat. Im Juni wurde er aber entlassen.

Derweil versucht mit Jonathan Taylor wohl ein weiterer Star-Running Back trotz der Verhandlungsmisserfolge seiner Positionskollegen einen Mega-Deal einzutüten. Der Spieler der Indianapolis Colts darf laut NFL-Insider Ian Rapoport mit anderen Teams über einen Trade verhandeln, nachdem er mit der Forderung nach einer Verlängerung zu Top-Konditionen bei den Colts scheiterte.

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