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New York Jets am Quarterback-Abgrund: Wilson nicht mehr tragbar - Kommentar

  • Aktualisiert: 20.09.2023
  • 10:07 Uhr
  • Leopold Grünwald
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Die ersten zwei Spiele zeigen: das Experiment Zach Wilson ist gescheitert und die New York Jets müssen für Ersatz sorgen. Dabei drängt sich ein ganz bestimmter Name auf, findet unser Autor.

Von Leopold Grünwald

Die Saison der New York Jets ist bisher eine einzige Achterbahn. Nach der Offseason schien man durch die Verpflichtung von Aaron Rodgers plötzlich zum Super-Bowl-Kandidaten aufgestiegen.

Dann der katastrophale Achillessehnenriss des 39-Jährigen gegen die Buffalo Bills bei seinem erst vierten Snap als Quarterback der New Yorker, gefolgt vom 22:16-Sieg in der Overtime durch den Punt Return von Xavier Gipson und in Woche zwei schließlich die herbe 10:30-Pleite gegen die Cowboys.

Insbesondere in der jüngsten Partie gegen Dallas wurde deutlich: das Experiment Zach Wilson ist krachend gescheitert.

Die finalen drei Anläufe der Jets in der Partie schenkte der 24-Jährige jeweils mit Interceptions her. Die Krönung eines grottenschlechten Auftritts, der im Internet sofort für Spott und Häme sorgte.

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Nach zwei Spielen steht der zweite Pick des Drafts 2021 bei 310 Passing Yards, zwei Touchdowns und vier Interceptions, während er nur 54,2 Prozent seiner Pässe an den Mann bringen konnte.

Mal wieder unterirdische Statistiken, die ihm die Jets in seiner inzwischen dritten Saison nicht mehr durchgehen lassen können. Es muss dringend ein neuer Quarterback her, bis Rodgers 2024 hoffentlich zurückkehren kann, denn New Yorks Kader ist zu gut besetzt, um schon wieder den Sprung in die Playoffs zu verpassen.

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Der US-Sender "CBS" brachte zuletzt Kirk Cousins, Spielmacher der Minnesota Vikings, ins Gespräch. Ein Transfer, der für die Jets rein formal durchaus machbar und absolut richtig wäre.

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Cousins-Trade als Zeichen

Gelänge es General Manager Joe Douglas diesen Trade einzufädeln, wäre es das wohl stärkste Zeichen, dass das Team alles daran setzt, das Image des ewigen Versagers loszuwerden.

Denn Cousins spielt bisher eine überragende Saison: 2023 steht er nach zwei Spielen bei 708 Passing Yards, sechs Touchdowns, einer Completion-Rate von 72,7 Prozent und nur einer Interception – Zahlen von denen Wilson bestenfalls träumen kann.

Jets müssen Titel-Fenster nutzen

Wären Defensive und Laufspiel der Vikings auch nur annähernd auf Cousins‘ Niveau, würde die Franchise deutlich besser dastehen, als die momentane Bilanz von zwei Niederlagen aus zwei Spielen.

Aber während Minnesota sich aktuell in einem Rebuild befindet und 2024 wohl sowieso einen neuen Quarterback suchen wird, befinden sich die Jets in einem schmalen Titel-Fenster, das es zu nutzen gilt, bevor beim jungen Kern der Mannschaft um Cornerback Sauce Gardner teure Vertragsverlängerungen anstehen.

Soll das erste Jahr dieses Fensters nicht verschwendet werden, muss ein neuer Starter her. Und der kann nur Kirk Cousins heißen.

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