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NFL: Micah Parsons fordert Trade von den Dallas Cowboys - mögliche Landing Spots

  • Veröffentlicht: 02.08.2025
  • 16:48 Uhr
  • Franziska Wendler

Micah Parsons fordert von den Dallas Cowboys einen Trade. Welche Teams kämen als neuer Arbeitgeber in Frage? ran zeigt die möglichen Landing Spots.

Von Franziska Wendler

Noch deutlicher hätte sich Micah Parsons wohl kaum ausdrücken können. Der Defense-Star der Dallas Cowboys hatte den Verantwortlichen der NFL-Franchise mitgeteilt, dass er das Team verlassen möchte.

"Bedauerlicherweise möchte ich nicht mehr hier sein", gab er in seinem Statement bei "X" bekannt. So hätten die Verantwortlichen aus Sicht des 26-Jährigen nie wirklich ernsthaft darauf hingearbeitet, mit ihm eine zeitnahe Einigung über eine Vertragsverlängerung zu erzielen.

"Bis heute hat das Team noch kein einziges Gespräch mit meinem Agenten über einen Vertrag geführt", ließ er weiter verlauten.

Parsons geht in das letzte Jahr seines Rookie-Kontraktes, der durch die Fifth-Year-Option verlängert worden war. Sein letztes Vertragsjahr würde Parsons 24 Millionen Dollar einbringen, mit einer Verlängerung könnte er in die Riege der Topverdiener auf seiner Position aufsteigen.

Die Beziehung zwischen beiden Parteien erscheint derweil vergiftet, am Training Camp nahm der Sportler bislang nicht teil.

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Dass der Defensive End "America's Team" verlässt, ist aber nicht gesagt. Die Cowboys müssen ihn für die kommende Saison nicht hergeben und können nach wie vor seinen Vertrag darüber hinaus verlängern – sollte sich Parsons dann noch dazu bereit erklären.

Aber: Im Hinblick auf seine deutlichen Aussagen und den offiziell eingereichten Trade-Wunsch lohnt definitiv ein Blick in die Zukunft. ran zeigt mögliche Landing Spots des Star-Spielers.

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Buffalo Bills

Auf den ersten Blick gibt es für die Bills durchaus Hindernisse bei einer möglichen Parsons-Verpflichtung. Zunächst einmal haben sie eigentlich nicht genügend finanziellen Spielraum, um ihn langfristig zu verpflichten. Dazu kommt: Sie müssten für Parsons ordentlich Draft-Kapital hergeben, dabei picken sie schon seit Jahren immer relativ weit hinten.

Aber: Mehrere Spielzeiten in Folge waren die Bills sehr gut – und doch nicht gut genug. Sie müssen sich jetzt auf den Gewinn des Super Bowls konzentrieren. Mit Joey Bosa und Greg Rousseau haben sie bereits Top-Spieler, Parsons würde die Defense aber nochmal auf ein anderes Level heben.

Wenn Buffalo in den vergangenen Jahren in den Playoff-Spielen einen entscheidenden Defensive-Stop gebraucht hat, versagte das Team. Parsons könnte den Unterschied machen und den Weg in das Endspiel ebnen.

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New England Patriots

Obwohl die Patriots in dieser Offseason bereits unglaubliche 361 Millionen Dollar ausgegeben haben, haben sie noch immer massig Geld zur Verfügung. Mit knapp 60 Millionen Dollar haben sie weiterhin den mit Abstand größten Cap Space aller Teams und könnten Parsons locker in ihren Büchern unterbringen. Vorteile, die sich daraus ergeben, dass Spielmacher Drake Maye noch einige Zeit unter seinem Rookie-Vertrag spielen wird.

Neu-Coach Mike Vrabel dürfte sicherlich nichts lieber tun, als die Identität der Pats durch einen Top-Defensive-Spieler aufzubauen, wie einst in den frühen 2000er-Jahren, als die Brady/Belichick-Dynastie begann.

New England schnappte sich bereits Milton Williams von Super-Bowl-Champ Philadelphia und gewann den Bieterkampf um den langjährigen Titans-Edge-Rusher Harold Landry III. Mit Parsons als Verstärkung könnte das Team eine furcherregende D-Line aufbieten.

Los Angeles Chargers

Unter Trainer Jim Harbaugh setzen die Chargers viel auf die Defensive. Mit mehr als 30 Millionen US-Dollar verfügen sie über genügend Cap Space und auch bei Quarterback Justin Herbert müssen sie sich in nächster Zeit keine Gedanken über einen kostspieligen Vertrag machen.

Parsons könnte in L.A. die Lücke füllen, die Joey Bosa hinterlassen hat und die Defensive auf ein neues Level heben.

Die AFC West ist mit den Chiefs, Broncos und Raiders ein dicker Brocken. Für L.A. gilt es sicherzustellen, nicht ins Hintertreffen zu geraten.

NFL-Transactions - New England Patriots aktivieren Wide Receiver von IR - "Besondere Energie" für die Offense

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<em><strong>Mack Hollins (New England Patriots)</strong><br>Vor dem AFC Championship Game gegen die Denver Broncos haben die New England Patriots Wide Receiver Mack Hollins von der IR-Liste aktiviert. Er stand wegen einer Bauchmuskelverletzung seit Ende 2025 auf der Verletztenliste und könnte nun der Patriots-Offensive im Championship Game einen Schub geben. Am Donnerstag trainierte Hollins erstmals wieder mit dem Team. "Er hat eine besondere Energie", sagte Head Coach Mike Vrabel über Hollins.</em>
© Getty Images

Mack Hollins (New England Patriots)
Vor dem AFC Championship Game gegen die Denver Broncos haben die New England Patriots Wide Receiver Mack Hollins von der IR-Liste aktiviert. Er stand wegen einer Bauchmuskelverletzung seit Ende 2025 auf der Verletztenliste und könnte nun der Patriots-Offensive im Championship Game einen Schub geben. Am Donnerstag trainierte Hollins erstmals wieder mit dem Team. "Er hat eine besondere Energie", sagte Head Coach Mike Vrabel über Hollins.

<strong>Brandon Aiyuk (San Francisco 49ers)</strong><br>Das Kapitel von Wide Receiver Brandon Aiyuk bei den San Francisco 49ers ist so gut wie beendet. "Ich denke, dass man mit Sicherheit sagen kann, dass Brandon seinen letzten Snap als 49er bereits gespielt hat", erklärte General Manager John Lynch auf der Jahresabschluss-Pressekonferenz. Aiyuk, der seit Mitte 2024 verletzungsbedingt kein Spiel mehr gemacht hat, wird demnach wahrscheinlich entlassen werden.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Auch interessant: <a data-li-document-ref="603567" href="https://www.ran.de/sports/nfl-playoff-rekord-schon-weit-vor-dem-super-bowl2026-gebrochen-603567">NFL: Playoff-Rekord schon weit vor dem Super Bowl 2026 gebrochen</a>
© Imagn Images

Brandon Aiyuk (San Francisco 49ers)
Das Kapitel von Wide Receiver Brandon Aiyuk bei den San Francisco 49ers ist so gut wie beendet. "Ich denke, dass man mit Sicherheit sagen kann, dass Brandon seinen letzten Snap als 49er bereits gespielt hat", erklärte General Manager John Lynch auf der Jahresabschluss-Pressekonferenz. Aiyuk, der seit Mitte 2024 verletzungsbedingt kein Spiel mehr gemacht hat, wird demnach wahrscheinlich entlassen werden.                                                     Auch interessant: NFL: Playoff-Rekord schon weit vor dem Super Bowl 2026 gebrochen

<strong>Trevon Diggs (Green Bay Packers)</strong><br>Das Intermezzo von Trevon Diggs in Green Bay ist vorbei. Die Packers haben den Cornerback entlassen, das gab die Franchise bekannt. Der 27-Jährige durchläuft nun den Waiver Wire. Sollte er nicht verpflichtet werden, wird er zum Free Agent. Ende Dezember hatten sich die Dallas Cowboys von ihm getrennt, die Packers verpflichteten ihn und er spielte in zwei Partien. Green Bay macht damit 15 Millionen Dollar an Cap Space frei.
© IMAGO/Icon Sportswire

Trevon Diggs (Green Bay Packers)
Das Intermezzo von Trevon Diggs in Green Bay ist vorbei. Die Packers haben den Cornerback entlassen, das gab die Franchise bekannt. Der 27-Jährige durchläuft nun den Waiver Wire. Sollte er nicht verpflichtet werden, wird er zum Free Agent. Ende Dezember hatten sich die Dallas Cowboys von ihm getrennt, die Packers verpflichteten ihn und er spielte in zwei Partien. Green Bay macht damit 15 Millionen Dollar an Cap Space frei.

<strong>Lorenz Metz (New England Patriots)</strong><br>Neue Heimat für den deutschen Offensive Lineman Lorenz Metz. Vom Practice Squad der Tampa Bay Buccaneers wird der gebürtige Bayer ins Practice Squad des sechsmaligen Champions New England Patriots aufgenommen. Die Maßnahme ist wohl eine Reaktion auf die Probleme der Offensive Line im ersten Playoff-Spiel gegen die Chargers (16:3). Metz könnte bereits in der Divisional Round gegen die Texans aktiviert werden.
© Imagn Images

Lorenz Metz (New England Patriots)
Neue Heimat für den deutschen Offensive Lineman Lorenz Metz. Vom Practice Squad der Tampa Bay Buccaneers wird der gebürtige Bayer ins Practice Squad des sechsmaligen Champions New England Patriots aufgenommen. Die Maßnahme ist wohl eine Reaktion auf die Probleme der Offensive Line im ersten Playoff-Spiel gegen die Chargers (16:3). Metz könnte bereits in der Divisional Round gegen die Texans aktiviert werden.

<strong>Lenny Krieg (New York Jets)</strong><br>Kicker Lenny Krieg hat eine neue Heimat in der NFL gefunden: Die New York Jets statteten den Deutschen mit einem Future/Reserve Contract aus und holten ihn vom Practice Squad der Atlanta Falcons. Damit haben die Jets die Rechte an Krieg für die Saison 2026, aber nicht darüber hinaus.
© Imagn Images

Lenny Krieg (New York Jets)
Kicker Lenny Krieg hat eine neue Heimat in der NFL gefunden: Die New York Jets statteten den Deutschen mit einem Future/Reserve Contract aus und holten ihn vom Practice Squad der Atlanta Falcons. Damit haben die Jets die Rechte an Krieg für die Saison 2026, aber nicht darüber hinaus.

<strong>Jakobi Meyers (Jacksonville Jaguars)</strong><br>An der Trade Deadline erst per Trade gekommen, nun ein neuer Vertrag: Die Jacksonville Jaguars statten Wide Receiver Jakobi Meyers mit einem neuen Kontrakt über drei Jahre und 60 Millionen Dollar aus, davon sind 40 Millionen garantiert. Nachdem Meyers bei den Las Vegas Raiders nicht glücklich wurde, tradeten die Jaguars für ihn. Nach der Saison wäre er Free Agent geworden.
© Icon Sportswire

Jakobi Meyers (Jacksonville Jaguars)
An der Trade Deadline erst per Trade gekommen, nun ein neuer Vertrag: Die Jacksonville Jaguars statten Wide Receiver Jakobi Meyers mit einem neuen Kontrakt über drei Jahre und 60 Millionen Dollar aus, davon sind 40 Millionen garantiert. Nachdem Meyers bei den Las Vegas Raiders nicht glücklich wurde, tradeten die Jaguars für ihn. Nach der Saison wäre er Free Agent geworden.

<strong>Travis Jones (Baltimore Ravens)</strong><br>In seinem letzten Vertragsjahr haben die Baltimore Ravens Nägel mit Köpfen gemacht und Defensive Tackle Travis Jones mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Die Stütze der Defensive Line verdient über die kommenden drei Jahre 40,5 Millionen Dollar. Der Third Round Pick von 2022 spielt sein bestes Jahr und ist zu einem zuverlässigen Run Stopper geworden.
© Icon Sportswire

Travis Jones (Baltimore Ravens)
In seinem letzten Vertragsjahr haben die Baltimore Ravens Nägel mit Köpfen gemacht und Defensive Tackle Travis Jones mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Die Stütze der Defensive Line verdient über die kommenden drei Jahre 40,5 Millionen Dollar. Der Third Round Pick von 2022 spielt sein bestes Jahr und ist zu einem zuverlässigen Run Stopper geworden.

<strong>Luke Wattenberg (Denver Broncos)</strong><br>Die <a data-li-document-ref="603553" href="https://www.ran.de/sports/-603553">Denver Broncos</a> haben einem Anker ihrer Offensive Line einen neuen Vertrag gegeben. Wie NFL-Insider Tom Pelissero berichtet, statten die Broncos ihrem Center Luke Wattenberg mit einem neuen Vierjahresvertrag aus, der ihm 48 Millionen Dollar einbringt, damit sind nur drei Center besser bezahlt als Wattenberg. Die Hälfte davon sind garantiert. Laut "Pro Football Focus" hat Wattenberg diese Saison noch keinen Sack zugelassen. Auch interessant: <a data-li-document-ref="603323" href="https://www.ran.de/sports/nfl-denver-broncos-ohne-bo-nix-ersatzmann-spielt-gegen-sein-ex-team-603323">NFL: Denver Broncos ohne Bo Nix - Ersatzmann spielt gegen sein Ex-Team</a>
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Luke Wattenberg (Denver Broncos)
Die Denver Broncos haben einem Anker ihrer Offensive Line einen neuen Vertrag gegeben. Wie NFL-Insider Tom Pelissero berichtet, statten die Broncos ihrem Center Luke Wattenberg mit einem neuen Vierjahresvertrag aus, der ihm 48 Millionen Dollar einbringt, damit sind nur drei Center besser bezahlt als Wattenberg. Die Hälfte davon sind garantiert. Laut "Pro Football Focus" hat Wattenberg diese Saison noch keinen Sack zugelassen. Auch interessant: NFL: Denver Broncos ohne Bo Nix - Ersatzmann spielt gegen sein Ex-Team

<strong>Aidan Hutchinson (Detroit Lions)</strong><br>Die Detroit Lions binden einen weiteren Leistungsträger langfristig an sich. Nach Jameson Williams und Kerby Joseph verlängerte nun auch Defensive End Aidan Hutchinson in Detroit. Der Edge Rusher unterschrieb für vier weitere Jahre und erhält nach Angaben seines Beraters Mike McCartney in diesem Zeitraum 180 Millionen Dollar, 141 davon sind demnach garantiert. Auch interessant: <a data-li-document-ref="603644" href="https://www.ran.de/sports/nfl-amon-ra-st-brown-kritisiert-fans-der-detroit-lions-haben-keine-ahnung-603644">NFL: Amon-Ra St. Brown kritisiert Fans der Detroit Lions</a>
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Aidan Hutchinson (Detroit Lions)
Die Detroit Lions binden einen weiteren Leistungsträger langfristig an sich. Nach Jameson Williams und Kerby Joseph verlängerte nun auch Defensive End Aidan Hutchinson in Detroit. Der Edge Rusher unterschrieb für vier weitere Jahre und erhält nach Angaben seines Beraters Mike McCartney in diesem Zeitraum 180 Millionen Dollar, 141 davon sind demnach garantiert. Auch interessant: NFL: Amon-Ra St. Brown kritisiert Fans der Detroit Lions

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Las Vegas Raiders

Ähnlich wie die Chargers versuchen auch die Raiders, in der AFC West Schritt zu halten. Mit Spielmacher Geno Smith und Trainer Pete Carroll wurden zwei wichtige Säulen verpflichtet, nun soll der Umbruch weiter vollzogen werden.

Mit Maxx Crosby wurde zwar auf der Parsons-Position bereits ein Topspieler mit einem Mega-Vertrag ausgestattet – aber die Raiders haben den nötigen finanziellen Spielraum und könnten einen Albtraum-Pass-Rush aufbauen. Klingt in jedem Fall verlockend.

Green Bay Packers

Dass die Cowboys Parsons ausgerechnet an den langjährigen Playoff-Gegner aus Green Bay abgeben, erscheint zunächst unwahrscheinlich. Und doch könnte ein Trade zu den Cheeseheads durchaus Sinn ergeben. In den vergangenen zwei Jahren stellten die Packers jeweils das jüngste NFL-Team – und erreichten beide Male die Playoffs. In den entscheidenden Momenten haperte es aber vor allem in Sachen Pass Rush.

Parsons könnte den Packers auf ihrem Weg zum Super Bowl zum Durchbruch verhelfen, ähnlich wie es die Verpflichtung von Reggie White in den 1990er-Jahren tat.

Was für Green Bay spricht: Quarterback Jordan Love und Parsons sind privat befreudet, in der Offseason flogen beide sogar gemeinsam zum Trainieren nach Dubai. Im Februar versuchte der Spielmacher Parsons bei einem Auftritt in dessen Podcast zudem zu rekrutieren, seinerzeit erklärte der Defensive End aber noch, er sei ein Cowboy for life.

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Chicago Bears

2018 gelang den Bears mit Khalil Mack ein Blockbuster-Trade, sieben Jahre später erhoffen sich die Fans in der Windy City erneut eine derartige Verpflichtung. In der Offseason haben die Bears ihr Team an vielen Stellen verbessert, der Pass Rush ist allerdings alles andere als furchterregend und könnte einen Spieler vom Kaliber eines Micah Parsons mehr als nur gut gebrauchen.

Will man in der bärenstarken NFC North mit Lions, Packers und Vikings mithalten, braucht es eine starke Defense. Grund genug für General Manager Ryan Poles, um den Telefonhörer in die Hand zu nehmen.

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