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NFL

NFL: Mahomes schwach - Broncos brechen Chiefs-Fluch - 49ers und Purdy enttäuschen

  • Aktualisiert: 31.10.2023
  • 10:52 Uhr
  • Oliver Jensen
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Patrick Mahomes, der Quarterback der Kansas City Chiefs, und auch Brock Purdy, der Quarterback der San Francisco 49ers, erwiesen sich in ihren Spielen als sehr fehleranfällig. ran fasst die 22-Uhr-Spiele zusammen.

von Oliver Jensen,

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Kansas City Chiefs @ Denver Broncos 9:24

Patrick Mahomes erlebte eines der schwächsten Spiele seiner Karriere. Der Quarterback der Kansas City Chiefs blieb ohne Touchdown-Pass, warf zwei Interceptions. und fabrizierte per Fumble noch einen weiteren Ballverlust. Ansonsten bekam er bescheidene 232 Passing-Yards zustande. Auch das Laufspiel von Kansas City war bei einem Raumgewinn von 62 Yards kein Faktor. 

Durch die Turnover der Chiefs mussten die Broncos kein Offensiv-Feuerwerk produzieren, um das Spiel zu gewinnen. Quarterback Russell Wilson warf zwar lediglich für 114 Yards, bekam aber drei Touchdown-Pässe zustande. Zudem war das Laufspiel mit 153 Yards deutlich effektiver als bei den Chiefs.

Die Broncos gewinnen damit nach 16 (!) Niederlagen in Folge wieder ein Spiel gegen die Kansas City Chiefs.

Kansas City steht nun bei einer 6:2-Bilanz, Denver nach zwei Siegen in Folge bei 3:5. 

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Cleveland Browns @ Seattle Seahawks 20:24

Die Seattle Seahawks durchlebten gegen die Cleveland Browns ein Spiel mit Höhen und Tiefen. Sie gingen zunächst mit 14:0 in Führung, gaben diesen Vorsprung dann aus der Hand, ehe sie 38 Sekunden vor Spielende mit einem Touchdown-Pass von Geno Smith auf Jaxon Smith-Njigba das Spiel doch für sich entschieden. Quarterback Geno Smith verbuchte 254 Passing-Yards und zwei Touchdown-Pässe, allerdings unterliefen ihm auch zwei Interceptions. 

Auf Seiten der Cleveland Browns wurde der verletzte Quarterback Deshaun Watson von PJ Walker ersetzt, der 248 Passing-Yards, einen Touchdown-Pass und zwei Interceptions verbuchte. Die Seahawks stehen nun bei einer 5:2-Bilanz, die Browns bei 4:3.

NFL - Injury Update 2026: Panthers und 49ers können aufatmen - Rückkehrer in der Offensive Line

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<em><strong>Trent Williams (San Francisco 49ers)</strong><br>Gute Nachrichten für die San Francisco 49ers: Left Tackle Trent Williams konnte erstmals seit Wochen wieder trainieren, wenn auch eingeschränkt. Zuletzt fiel er mit einer Oberschenkelverletzung aus. Damit ist die Blind Side von Brock Purdy deutlich stabiler, sein Status ist jedoch weiterhin fraglich.</em>
© Icon Sportswire

Trent Williams (San Francisco 49ers)
Gute Nachrichten für die San Francisco 49ers: Left Tackle Trent Williams konnte erstmals seit Wochen wieder trainieren, wenn auch eingeschränkt. Zuletzt fiel er mit einer Oberschenkelverletzung aus. Damit ist die Blind Side von Brock Purdy deutlich stabiler, sein Status ist jedoch weiterhin fraglich.

<strong>Robert Hunt (Carolina Panthers)</strong><br>Auch die Carolina Panthers können sich über Verstärkung in der Offensive Line freuen: Guard Robert Hunt könnte gegen die Los Angeles Rams sein erstes Spiel seit Woche zwei machen. Head Coach Dave Canales zeigte sich "sehr optimistisch", dass Hunt würde spielen können. Er gilt als einer der besten Interior Offensive Linemen der Liga.
© ZUMA Press Wire

Robert Hunt (Carolina Panthers)
Auch die Carolina Panthers können sich über Verstärkung in der Offensive Line freuen: Guard Robert Hunt könnte gegen die Los Angeles Rams sein erstes Spiel seit Woche zwei machen. Head Coach Dave Canales zeigte sich "sehr optimistisch", dass Hunt würde spielen können. Er gilt als einer der besten Interior Offensive Linemen der Liga.

<strong>Rome Odunze (Chicago Bears)</strong><br>Zuletzt war Wide Receiver Rome Odunze in Woche 13 für die Chicago Bears aktiv, seitdem setzt der Passempfänger aus. Zwar trainiert er immer noch nur eingeschränkt, erklärte in einer Medienrunde jedoch, dass er am Samstag beim Playoff-Spiel gegen die Green Bay Packers "definitiv spielen" werde. Auch Receiver D.J. Moore trainierte nicht voll mit.
© Icon Sportswire

Rome Odunze (Chicago Bears)
Zuletzt war Wide Receiver Rome Odunze in Woche 13 für die Chicago Bears aktiv, seitdem setzt der Passempfänger aus. Zwar trainiert er immer noch nur eingeschränkt, erklärte in einer Medienrunde jedoch, dass er am Samstag beim Playoff-Spiel gegen die Green Bay Packers "definitiv spielen" werde. Auch Receiver D.J. Moore trainierte nicht voll mit.

<strong>George Kittle (San Francisco 49ers)</strong><br>Ein Einsatz von George Kittle im ersten Playoff-Spiel fraglich. Der Tight End hatte sich in Woche 16 eine Verstauchung des Knöchels zugezogen und daraufhin in Woche 17 nicht gespielt. Zwar spielte der 32-Jährige gegen die Seattle Seahawks, er wird aber weiterhin als fraglich eingestuft. Unter der Woche konnte er nur eingeschränkt trainieren.
© IMAGO/Icon Sportswire

George Kittle (San Francisco 49ers)
Ein Einsatz von George Kittle im ersten Playoff-Spiel fraglich. Der Tight End hatte sich in Woche 16 eine Verstauchung des Knöchels zugezogen und daraufhin in Woche 17 nicht gespielt. Zwar spielte der 32-Jährige gegen die Seattle Seahawks, er wird aber weiterhin als fraglich eingestuft. Unter der Woche konnte er nur eingeschränkt trainieren.

<strong>Darnell Washington (Pittsburgh Steelers)</strong><br>Die Pittsburgh Steelers bangen vor ihrem Playoff-Spiel gegen die Houston Texans um Darnell Washington. Der Tight End hat sich beim 6:13 bei den Cleveland Browns den Arm gebrochen, wie Head Coach Mike Tomlin verriet. Die Verletzung zog sich Washington bereits im ersten Viertel zu.
© Imagn Images

Darnell Washington (Pittsburgh Steelers)
Die Pittsburgh Steelers bangen vor ihrem Playoff-Spiel gegen die Houston Texans um Darnell Washington. Der Tight End hat sich beim 6:13 bei den Cleveland Browns den Arm gebrochen, wie Head Coach Mike Tomlin verriet. Die Verletzung zog sich Washington bereits im ersten Viertel zu.

<strong>Ja'Tavion Sanders (Carolina Panthers)</strong><br>Die 10:27-Niederlage gegen die Seattle Seahawks war für die Carolina Panthers doppelt bitter. Denn Ja'Tavion Sanders brach sich den Knöchel und muss operiert werden. Damit fehlte der Tight End im Regular-Season-Finale bei den Tampa Bay Buccaneers und auch in den Playoffs.
© 2024 Getty Images

Ja'Tavion Sanders (Carolina Panthers)
Die 10:27-Niederlage gegen die Seattle Seahawks war für die Carolina Panthers doppelt bitter. Denn Ja'Tavion Sanders brach sich den Knöchel und muss operiert werden. Damit fehlte der Tight End im Regular-Season-Finale bei den Tampa Bay Buccaneers und auch in den Playoffs.

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Baltimore Ravens @ Arizona Cardinals  31:24

Am Ende wurde es noch einmal spannend: Die Cardinals kamen 26 Sekunden vor Spielende bis auf sieben Punkte heran, doch der darauffolgende Onside-Kick misslang, sodass die Ravens die Spieluhr herunterlaufen lassen konnten. Ravens-Quarterback Lamar Jackson lieferte mit 157 Passing-Yards und einem Touchdown-Pass ein eher unauffälliges Spiel ab. Dafür aber lief Running Back Gus Edwards gleich drei Mal in die Endzone. 

Am Ende versuchten die Cardinals gleich zwei Onside Kicks. Während der erste sogar gelang, scheiterte der zweite Versuch und die Ravens konnten abknien.

Cardinals-Quarterback Joshua Dobbs, der möglicherweise zum letzten Mal den verletzten Kyler Murray vertrat, kam auf 208 Passing-Yards, zwei Touchdown-Pässe und zwei Interceptions. Die Ravens stehen bei einer 6:2 Bilanz, die Cardinals bei 1:7. 

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Cincinnati Bengals @ San Francisco 49ers 31:17

Diesen Spieltag wird Brock Purdy ganz schnell vergessen wollen. Der Quarterback der San Francisco 49ers erlebte einen rabenschwarzen Tag und fabrizierte gleich drei Ballverluste (2 Interceptions, 1 Fumble).

Kurios: Die beiden Interceptions ereigneten sich in zwei aufeinanderfolgenden Offensiv-Plays der 49ers. Eine weitere Interception von Purdy wurde wegen eines Regelverstoßes der Defense aberkannt. Ansonsten warf er für 324 Yards und einen Touchdown.

Joe Burrow, der Quarterback der Cincinnati Bengals, lieferte hingegen bei 283 Passing-Yards, drei Touchdown-Pässen und ohne Turnover ein nahezu fehlerfreies Spiel ab. Ja'Marr Chase fing Pässe für 100 Yards und einen Touchdown.

Die Bengals stehen nun bei einer 4:3-Bilanz. Die 49ers geraten vermehrt in eine Krise, haben drei Spiele in Folge verloren und stehen bei einer 5:3-Bilanz. 

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