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Philly gewinnt Duell um die NFC East

NFL - Philadelphia Eagles vs. Washington Commanders:  Barkley-Show entscheidet NFC-Kracher

  • Aktualisiert: 15.01.2025
  • 14:08 Uhr
  • ran.de
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Die NFL geht in ihren 11. Spieltag. Zum Auftakt gibt es einen echten Kracher aus der NFC East: Die Philadelphia Eagles schlagen die Washington Commanders.

Statement-Sieg der Eagles. Mit einem 26:18-Erfolg über die Washington Commanders festigt Philadelphia die Tabellenführung in der NFC East.

Überragender Mann aufseiten der Eagles war einmal mehr Saquon Barkley. Der Running Back kam am Ende auf 146 Rushing Yards und sorgte im vierten Quarter mit zwei erlaufenen Touchdowns für die Entscheidung.

Damit zieht der Running Back, der vor der Saison von den New York Giants kam, vorerst an Derrick Henry (Baltimore Ravens) vorbei und steht an der NFL-Spitze, was erlaufene Yards in der bisherigen Saison anbelangt (1.137).

Dabei musste "Philly" zwischenzeitlich eine schwierige Phase überstehen.

Jalen Hurts wurde im zweiten Viertel von Commanders-Linebacker Frankie Luvu auf den Rasen gestoßen, und der Kopf des 255-Millionen-Dollar-Quarterbacks prallte auf den Boden. Hurts rollte sich mit dem Gesicht nach unten und griff nach seinem Helm.

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NFL: Eagles verteidigen gegen Commanders Platz eins in der NFC East

Er wurde im medizinischen Zelt an der Seitenlinie auf eine Gehirnerschütterung untersucht, kehrte aber wieder ins Spiel zurück und beendete die Partie mit 221 Passing Yards.

Für die beiden Commanders-Touchdowns sorgten Running Back Brian Robinson Jr (erstes Viertel) und Tight End Zach Ertz nach einem Pass von Rookie-Quarterback Jayden Daniels (viertes Viertel).

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NFL Playoffs 2026 - Quarterback Ranking vor der Wild Card Round: Playoff-Altmeister ganz vorne

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<em><strong>NFL: Quarterback-Ranking vor der Wild Card Round</strong><br>Die</em>&nbsp;Regular Season der&nbsp;<a data-li-document-ref="83068" href="https://www.ran.de/sports/-83068"><em>NFL</em></a>&nbsp;ist zu Ende, nur noch 14 Starting Quarterbacks sind dabei.&nbsp;<em><strong>ran</strong></em> zeigt das Ranking der Spielmacher vor dem Start der Playoffs in dieser Saison. Hinweis: Das Ranking bezieht sich auf die Leistungen der aktuellen Saison, die Playoff-Erfahrung und den Erfolg in der Postseason.<br><a href="https://www.joyn.de/compilation/nfl?utm_medium=referral&amp;utm_source=www.ran.de&amp;utm_campaign=joynlinkout&amp;utm_content=textlink_general_joyn">Alle NFL-Highlights hier auf Joyn</a>
© 2023 Getty Images

NFL: Quarterback-Ranking vor der Wild Card Round
Die
 Regular Season der NFL ist zu Ende, nur noch 14 Starting Quarterbacks sind dabei. ran zeigt das Ranking der Spielmacher vor dem Start der Playoffs in dieser Saison. Hinweis: Das Ranking bezieht sich auf die Leistungen der aktuellen Saison, die Playoff-Erfahrung und den Erfolg in der Postseason.
Alle NFL-Highlights hier auf Joyn

<strong>Platz 14: Bryce Young (Carolina Panthers)</strong><br>Nachdem Bryce Young zwischenzeitlich ein Leistungshoch hatte, war er in den vergangenen beiden Spielen wieder mehr als unterdurchschnittlich. Die Carolina Panthers haben sich in die Playoffs gemogelt und haben nun die Los Angeles Rams zu Gast. Was Hoffnung macht: Die Panthers haben die Rams in dieser Saison bereits an Ort und Stelle besiegt - dank eines Game Winning Drives von Young ...
© ZUMA Press Wire

Platz 14: Bryce Young (Carolina Panthers)
Nachdem Bryce Young zwischenzeitlich ein Leistungshoch hatte, war er in den vergangenen beiden Spielen wieder mehr als unterdurchschnittlich. Die Carolina Panthers haben sich in die Playoffs gemogelt und haben nun die Los Angeles Rams zu Gast. Was Hoffnung macht: Die Panthers haben die Rams in dieser Saison bereits an Ort und Stelle besiegt - dank eines Game Winning Drives von Young ...

<strong>Platz 13: Caleb Williams (Chicago Bears)<br></strong>Warum Williams nur an Platz 13 ist? Wie sich zur Überraschung von absolut niemandem herausstellte, braucht der Spielmacher der Chicago Bears sein Laufspiel und seine Offensive Line, um Plays machen zu können. Hat er das nicht, dann bringt er eben nur die Hälfte seiner Pässe für ein paar Flash Plays an. Zudem ist es sein Playoff-Debüt - die Postseason ist nochmal etwas ganz Anderes.
© UPI Photo

Platz 13: Caleb Williams (Chicago Bears)
Warum Williams nur an Platz 13 ist? Wie sich zur Überraschung von absolut niemandem herausstellte, braucht der Spielmacher der Chicago Bears sein Laufspiel und seine Offensive Line, um Plays machen zu können. Hat er das nicht, dann bringt er eben nur die Hälfte seiner Pässe für ein paar Flash Plays an. Zudem ist es sein Playoff-Debüt - die Postseason ist nochmal etwas ganz Anderes.

<strong>Platz 12: C.J. Stroud (Houston Texans)</strong><br>Wir wissen nicht, was wir mit der Offense der Houston Texans und speziell C.J. Stroud machen sollen. Ab und zu lässt er aufblitzen, was ihn in der Saison 2023 so unfassbar stark gemacht hat, kurz darauf ist es wieder weg. Die Texans sind ein defensiv-fokussiertes Team, aber aufgrund seiner durchaus vorhandenen Playoff-Erfahrung steht er vor Williams.
© ZUMA Press Wire

Platz 12: C.J. Stroud (Houston Texans)
Wir wissen nicht, was wir mit der Offense der Houston Texans und speziell C.J. Stroud machen sollen. Ab und zu lässt er aufblitzen, was ihn in der Saison 2023 so unfassbar stark gemacht hat, kurz darauf ist es wieder weg. Die Texans sind ein defensiv-fokussiertes Team, aber aufgrund seiner durchaus vorhandenen Playoff-Erfahrung steht er vor Williams.

<strong>Platz 11: Aaron Rodgers (Pittsburgh Steelers)<br></strong>Der mit Abstand erfahrenste Playoff-Quarterback in diesem Jahr. Warum ist er trotzdem nur auf Platz elf? Erfahrung bringt auch oft Alter mit sich und wenn die Steelers auch dank starker Leistungen von Rodgers zuletzt überhaupt erst in den Playoffs sind: Dort ist "A-Rod" nicht als der ultimative Clutch Player bekannt. Das Matchup gegen die dominante Defense der Texans wird hart für ihn.
© Imagn Images

Platz 11: Aaron Rodgers (Pittsburgh Steelers)
Der mit Abstand erfahrenste Playoff-Quarterback in diesem Jahr. Warum ist er trotzdem nur auf Platz elf? Erfahrung bringt auch oft Alter mit sich und wenn die Steelers auch dank starker Leistungen von Rodgers zuletzt überhaupt erst in den Playoffs sind: Dort ist "A-Rod" nicht als der ultimative Clutch Player bekannt. Das Matchup gegen die dominante Defense der Texans wird hart für ihn.

<strong>Platz 10: Bo Nix (Denver Broncos)</strong><br>Nicht einmal gegen die Backups der Los Angeles Chargers konnte Bo Nix mit seiner Offense glänzen. Die Denver Broncos gewinnen die Spiele, aber die Art und Weise ist nicht sonderlich nachhaltig in den Playoffs. Alldem zum Trotz: Sie stehen jetzt schon in der Divisional Round - und das verdient. Was aber nichts an der Tatsache ändert, dass das nur bedingt mit Nix zu tun hat.
© Getty Images

Platz 10: Bo Nix (Denver Broncos)
Nicht einmal gegen die Backups der Los Angeles Chargers konnte Bo Nix mit seiner Offense glänzen. Die Denver Broncos gewinnen die Spiele, aber die Art und Weise ist nicht sonderlich nachhaltig in den Playoffs. Alldem zum Trotz: Sie stehen jetzt schon in der Divisional Round - und das verdient. Was aber nichts an der Tatsache ändert, dass das nur bedingt mit Nix zu tun hat.

<strong>Platz 9: Sam Darnold (Seattle Seahawks)</strong><br>Seit Woche elf spielt Sam Darnold nur noch unterdurchschnittlichen Football. Ein Passer Rating nahe der 80. Die Seattle Seahawks wären wohl einstimmig Top-Favorit auf den Super Bowl, wenn man nicht die stete "Angst" haben müsste, dass Darnold seinem Team das Spiel verliert. Zudem: Er wartet noch auf seinen ersten Playoff-Sieg. Deshalb nur Platz neun.
© 2025 Getty Images

Platz 9: Sam Darnold (Seattle Seahawks)
Seit Woche elf spielt Sam Darnold nur noch unterdurchschnittlichen Football. Ein Passer Rating nahe der 80. Die Seattle Seahawks wären wohl einstimmig Top-Favorit auf den Super Bowl, wenn man nicht die stete "Angst" haben müsste, dass Darnold seinem Team das Spiel verliert. Zudem: Er wartet noch auf seinen ersten Playoff-Sieg. Deshalb nur Platz neun.

<strong>Platz 8: Jordan Love (Green Bay Packers)</strong><br>Es ist unheimlich schwer, Jordan Love aktuell einzuschätzen in diesem Ranking, da er sich gegen die Bears verletzte und nur knapp ein Viertel auf dem Feld stand. Die Leistungen davor waren gut, aber die Playoffs sind eine andere Hausnummer. Immerhin: Bei seinem ersten Playoff-Spiel bei den Dallas Cowboys überragte er, die große Bühne scheint ihm also nichts auszumachen.
© UPI Photo

Platz 8: Jordan Love (Green Bay Packers)
Es ist unheimlich schwer, Jordan Love aktuell einzuschätzen in diesem Ranking, da er sich gegen die Bears verletzte und nur knapp ein Viertel auf dem Feld stand. Die Leistungen davor waren gut, aber die Playoffs sind eine andere Hausnummer. Immerhin: Bei seinem ersten Playoff-Spiel bei den Dallas Cowboys überragte er, die große Bühne scheint ihm also nichts auszumachen.

<strong>Platz 7: Jalen Hurts (Philadelphia Eagles)</strong><br>Seit anderthalb Halbzeiten der NFL-Saison hat Jalen Hurts keinen pass mehr an den Mann gebracht. Klingt fake, ist aber wahr. Der einzige Grund, wieso Hurts in diesem Ranking so weit oben ist, ist die Playoff-Erfahrung von zwei Super Bowls und einem dazugehörigen MVP-Titel. Andernsfalls würde er sich mit Young um Platz 14 streiten, man muss es so hart sagen.
© ZUMA Press Wire

Platz 7: Jalen Hurts (Philadelphia Eagles)
Seit anderthalb Halbzeiten der NFL-Saison hat Jalen Hurts keinen pass mehr an den Mann gebracht. Klingt fake, ist aber wahr. Der einzige Grund, wieso Hurts in diesem Ranking so weit oben ist, ist die Playoff-Erfahrung von zwei Super Bowls und einem dazugehörigen MVP-Titel. Andernsfalls würde er sich mit Young um Platz 14 streiten, man muss es so hart sagen.

<strong>Platz 6: Justin Herbert (Los Angeles Chargers)<br></strong>Justin Herbert ist der wahrscheinlich einzige Grund, wieso diese Offense der Chargers überhaupt in die Nähe der Playoffs gekommen ist, geschweige denn rein. Warum trotzdem nur Platz sechs? In seinen bisherigen beiden Playoff-Spielen hat er schlichtweg versagt. Kann er gegen die New England Patriots seinen ersten Sieg holen?
© Imagn Images

Platz 6: Justin Herbert (Los Angeles Chargers)
Justin Herbert ist der wahrscheinlich einzige Grund, wieso diese Offense der Chargers überhaupt in die Nähe der Playoffs gekommen ist, geschweige denn rein. Warum trotzdem nur Platz sechs? In seinen bisherigen beiden Playoff-Spielen hat er schlichtweg versagt. Kann er gegen die New England Patriots seinen ersten Sieg holen?

<strong>Platz 5: Trevor Lawrence (Jacksonville Jaguars)</strong><br>Eins dieser beiden Spiele verlor er gegen Trevor Lawrence und die Jaguars. Nach 0:28-Rückstand kamen die Jaguars zurück und gewannen das Spiel noch. Gepaart mit den überragenden Leistungen der vergangenen Wochen - Lawrence war gemeinsam mit höchstens Drake Maye der beste QB der Liga - macht das Platz fünf.
© 2025 Getty Images

Platz 5: Trevor Lawrence (Jacksonville Jaguars)
Eins dieser beiden Spiele verlor er gegen Trevor Lawrence und die Jaguars. Nach 0:28-Rückstand kamen die Jaguars zurück und gewannen das Spiel noch. Gepaart mit den überragenden Leistungen der vergangenen Wochen - Lawrence war gemeinsam mit höchstens Drake Maye der beste QB der Liga - macht das Platz fünf.

<strong>Platz 4: Brock Purdy (San Francisco 49ers)</strong><br>Nach zwei absoluten Highlight-Spielen mit jeweils fünf Touchdowns wurden Brock Purdy gegen die Seahawks wieder die Grenzen aufgezeigt. Gegen die beste Defense der Liga kann das schon mal passieren, die Frage ist nur, ob Purdy sich gegen die ebenfalls starke Defense der Eagles neu sortieren und die Fehler ausmerzen kann.
© Imagn Images

Platz 4: Brock Purdy (San Francisco 49ers)
Nach zwei absoluten Highlight-Spielen mit jeweils fünf Touchdowns wurden Brock Purdy gegen die Seahawks wieder die Grenzen aufgezeigt. Gegen die beste Defense der Liga kann das schon mal passieren, die Frage ist nur, ob Purdy sich gegen die ebenfalls starke Defense der Eagles neu sortieren und die Fehler ausmerzen kann.

<strong>Platz 3: Drake Maye (New England Patriots)<br></strong>In fast jeder Statistik, abgesehen von Touchdowns, war Maye der beste Quarterback der Liga in der Regular Season. Allerdings: Die Playoffs sind auch für den MVP-Kandidaten Neuland. Er wäre nicht der erste junge Star, der in seiner ersten Postseason nicht in der Lage ist, seine Bestleistung abzurufen.
© Imagn Images

Platz 3: Drake Maye (New England Patriots)
In fast jeder Statistik, abgesehen von Touchdowns, war Maye der beste Quarterback der Liga in der Regular Season. Allerdings: Die Playoffs sind auch für den MVP-Kandidaten Neuland. Er wäre nicht der erste junge Star, der in seiner ersten Postseason nicht in der Lage ist, seine Bestleistung abzurufen.

<strong>Platz 2: Josh Allen (Buffalo Bills)</strong><br>Auch wenn Josh Allen bisher noch ohne Auswärtssieg in den Playoffs ist: Alleine seine Erfahrung und seine Qualität schiebt ihn vor Maye. Und wenn man ehrlich ist: Die wenigsten Niederlagen in den Playoffs - um nicht zu sagen fast keine - geht auf die Kappe von Allen. Allerdings ist ordentlich Druck auf dem Kessel: Ohne die Chiefs, Ravens und Bengals müssen die Bills nun liefern.
© Imagn Images

Platz 2: Josh Allen (Buffalo Bills)
Auch wenn Josh Allen bisher noch ohne Auswärtssieg in den Playoffs ist: Alleine seine Erfahrung und seine Qualität schiebt ihn vor Maye. Und wenn man ehrlich ist: Die wenigsten Niederlagen in den Playoffs - um nicht zu sagen fast keine - geht auf die Kappe von Allen. Allerdings ist ordentlich Druck auf dem Kessel: Ohne die Chiefs, Ravens und Bengals müssen die Bills nun liefern.

<strong>Platz 1: Matthew Stafford (Los Angeles Rams)</strong><br>Playoff-Erfahrung, ein Super-Bowl-Ring und eine fantastische Regular Season ergeben Platz eins im QB Ranking vor der Wild Card Round. Matthew Stafford hat in seiner langen Karriere bereits einiges, um nicht zu sagen fast alles, gesehen. Das Spiel gegen die Panthers kann er als eine Art Rehabilitation sehen, da er das Aufeinandertreffen in der Regular Season gänzlich verdorben hat.
© Newscom World

Platz 1: Matthew Stafford (Los Angeles Rams)
Playoff-Erfahrung, ein Super-Bowl-Ring und eine fantastische Regular Season ergeben Platz eins im QB Ranking vor der Wild Card Round. Matthew Stafford hat in seiner langen Karriere bereits einiges, um nicht zu sagen fast alles, gesehen. Das Spiel gegen die Panthers kann er als eine Art Rehabilitation sehen, da er das Aufeinandertreffen in der Regular Season gänzlich verdorben hat.

Ansonsten hatte die Eagles-Defense Washington zu großen Teilen im Griff. Vor allem Rookie-Cornerback Quinyon Mitchell sorgte dafür, dass Star-Receiver Terry McLaurin überhaupt keine Rolle spielte (ein Catch, zehn Yards).

Beide Teams haben weiter eine Playoff-Teilnahme fest im Visier, die Eagles stehen mit ihren acht Siegen zu nur zwei Niederlagen knapp vor Washington in der Division. Durch einen Sieg hätten die Commanders auf den ersten Platz vorrücken können.

Washington Commanders at Philadelphia Eagles - hier im Liveticker nachverfolgen

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