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NFL: Wie Shedeur Sanders – die tiefsten Abstürze im NFL-Draft in der Geschichte der Liga

  • Veröffentlicht: 29.04.2025
  • 16:28 Uhr
  • Jan Horstkötter

Im NFL Draft 2025 ist Shedeur Sanders von einem potenziellen Erstrunden-Pick bis in die fünfte Runde abgestürzt. Er ist nicht der erste College-Spieler, der einen Draft-Albtraum erlebt.

Der NFL Draft erzählt Jahr für Jahr Geschichten. Davon lebt er. Kennen viele Zuschauer doch nur vereinzelte Talente des großen Auswahlprozesses.

Die Stories drumherum machen den NFL Draft aber aus. Positiv wie auch negativ.

Das perfekte Beispiel liefert 2025 Shedeur Sanders, der als prognostizierter First-Round-Pick am ersten Abend galt. Er wurde nicht in der ersten Runde ausgewählt.

Auch nicht in der zweiten. Nicht in der dritten und nicht in der vierten. Erst in Runde fünf, an 144. Position schlugen die Cleveland Browns zu. Ein (fast) beispielloser Absturz, der vor allem mit Sanders' Charakter und Äußerungen vor dem Draft zu begründen ist.

Auch interessant: Shedeur Sanders von mehreren Teambesitzern auf rote Liste gesetzt – General Manager durften ihn nicht draften

ran blickt auf weitere Spieler, die einen Horror-Draft-Tag erlebten.

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La'el Collins (2015, undrafted statt Erstrunden-Pick)

Der unverschuldete Absturz des La'el Collins. Zwei Tage vor dem Draft wurde bekannt, dass Collins von der Polizei befragt wird. Eine Ex-Freundin des damals 21-Jährigen wurde ermordet. Collins galt nicht als Verdächtiger.

Allerdings war das auch ursprünglich bei der ersten Befragung von Patriots-Tight-End Aaron Henandez der Fall, der dann zwei Wochen vor besagtem Draft 2015 zu einer lebenslangen Haft ohne Möglichkeit einer vorzeitigen Haftentlassung wegen Mordes verurteilt wurde.

Weil die Zeit für die NFL-Teams nicht ausreichte, um einen tieferen Einblick in den Fall zu bekommen, ließen sie allesamt die Finger von Collins. In sieben Draft-Runden wählte ihn keine Franchise aus.

Als wenige Tage nach dem Draft klar wurde, dass Collins nichts mit dem Mord zu tun hatte, nahmen ihn die Cowboys unter Vertrag – für deutlich weniger Geld.

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NFL: Shedeur Sanders protzt mit 100k-Kette

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Vontaze Burfict (2012, undrafted statt Erstrunden-Pick)

Vor seiner dritten College-Saison galt Vontaze Burfict als potenzieller Erstrundenpick im Draft 2012. Am Ende wurde er von keiner Franchise ausgewählt.

Die Hintergründe sind mannigfaltig. Zum einen spielte Burfict eine schwache letzte College-Spielzeit, hatte einen unterirdischen Combine-Auftritt und bestand wohl auch den Drogen-Test vor Ort nicht.

Dazu kamen zahlreiche Bedenken zu seinem Verhalten abseits des Platzes. Rote Flaggen überall. Wie sich im Nachhinein zeigen sollte, nicht völlig an den Haaren herbeigezogen.

Dennoch blickt Skandal-Profi Burfict, der mehrfach von der NFL wegen seines Verhaltens auf und abseits des Platzes gesperrt wurde, auf eine achtjährige NFL-Karriere zurück. Die Bengals nahmen ihn 2012 kurz nach dem Draft unter Vertrag.

Malik Willis (2022, Pick 86 statt Nummer zwei)

Zwei Wochen vor dem Draft schrieb "Yahoo Sports" noch einen großen Artikel über Quarterback Malik Willis, der mittlerweile als Favorit auf den Nummer-zwei-Pick galt. Vor den QB-Kollegen Kenny Pickett oder Desmond Ridder.

Die Wettquoten der Buchmacher stimmten damit überein. Alles sprach für Willis.

Er fiel bis in Runde drei - an Position 86!

Als Grund kamen im Nachhinein wohl die Bedenken zahlreicher NFL-Teams wegen des Spielstils seines Colleges auf. Die Offensive von Liberty sei demnach zu simpel. Teams hätten Angst gehabt, Willis könne die komplizierten Spielzüge der NFL nicht umsetzen.

Das Wichtigste in Kürze

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Aaron Rodgers (2005, Pick 24 statt Pick 1)

Die 49ers, die an Position eins auswählen dürfen. Der Star-College-Quarterback aus San Francisco, der an Position eins ausgewählt wird? Es hätte so gut gepasst.

Es wurde nichts! Aaron Rodgers fiel und fiel und fiel. Die Kameras fingen seine Reaktionen ein. Er war sichtlich angefressen.

"Im Inneren herrschte große Enttäuschung und Verlegenheit", blickte Rodgers damals darauf zurück.

An Position 24 wählten ihn dann die Packers aus, die eigentlich mit einem guten Quarterback (Brett Favre) dastanden, aber beim Talent Rodgers' dann doch zuschlagen mussten. Also hieß es erneut warten für Rodgers. Drei Jahre. Ehe er dann endlich starten durfte. Der Rest ist Geschichte!

Dan Marino (1983, Pick 27 statt Top 10)

Drogengerüchte vor dem Draft sorgten für den tiefen Fall des Dan Marino. Weil die Franchises sich nicht sicher sein konnten, was sie glauben konnten und was nicht, wurde Marino erst als sechster Quarterback an Position 27 von den Dolphins ausgewählt.

Es folgte eine Hall-of-Fame-Karriere, die allerdings nie mit einem Super-Bowl-Titel belohnt wurde.

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Laremy Tunsil (2016, Pick 13 statt Top 5)

Einer der berühmtesten Fälle der jüngeren Vergangenheit. Laremy Tunsil und der Hacker-Angriff.

Rund zehn Minuten vor dem Draft wurde auf Tunsils Twitter-Account ein Video gepostet, wie der Offensive Tackle eine Bong mit einer Gasmaske raucht.

Teams reagierten verstört und verwundert. Die Ravens an sechs und die Titans an acht entschieden sich jeweils für andere O-Liner, die eigentlich schwächer als Tunsil eingeschätzt wurden.

"Ich war ein wenig in Panik und dachte nur: 'Lass das nicht meine Mutter und meine Tante sehen'", sagte Tunsil später gegenüber "ESPN". An Position 13 wählten ihn dann die Miami Dolphins aus.

Geno Smith (2013, Zweite Runde statt Top-Quarterback)

In einem Quarterback-schwachen Jahrgang galt Geno Smith eigentlich als Hoffnungsschimmer unter den Spielmachern – und als klarer Erstrundenpick.

Am Ende sollte lediglich QB EJ Manuel unter den ersten 32 Spielern des Drafts ausgewählt werden. Smith ging erst in der zweiten Runde an Position 39 zu den Jets.

Dabei gab es keine Probleme mit seinem Charakter oder Verhalten abseits des Feldes. Die Teams haben ihn einfach nicht so gut eingeschätzt, wie er von den Medien gemacht wurde.

Smith konnte in der NFL als langjähriger Quarterback der Seattle Seahawks dennoch Karriere machen. Vor der Saison 2025 wechselte er zu den Raiders – und verlängerte für 75 Millionen US-Dollar.

EJ Manuel startete hingegen in fünf Jahren in der NFL in lediglich 18 Spielen – zuletzt 2017.

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NFL Playoffs 2026 - Power Ranking vor Divisional Round: Spitze neu besetzt

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<em><strong>NFL Power Ranking vor der Divisional Round</strong></em><br><em>Nur noch acht Teams sind in den Playoffs übrig und kämpfen in der Divisional Round um den Einzug ins Finale ihrer Conference. Aber wer hat dabei die besten Karten? <strong>ran</strong> präsentiert das Power Ranking vor <em>der Divisional Round.</em></em>
© Icon Sportswire

NFL Power Ranking vor der Divisional Round
Nur noch acht Teams sind in den Playoffs übrig und kämpfen in der Divisional Round um den Einzug ins Finale ihrer Conference. Aber wer hat dabei die besten Karten? ran präsentiert das Power Ranking vor der Divisional Round.

<strong>Platz 8: Chicago Bears (Vorwoche: 10)</strong><br>Fan der Chicago Bears zu sein, ist nichts für schwache Nerven. Das Team schafft es regelmäßig im vierten Quarter für Comebacks zu sorgen, so auch in der Wild Card Round gegen die Green Bay Packers. Das sorgt für coole Geschichten und anders als mit Voodoo-Zauber ist es langsam nicht mehr zu erklären, aber deutlich weniger zuverlässig als einfach vier Quarter lang guten Football zu spielen. Deshalb stehen sie nur auf Platz acht.
© ZUMA Press Wire

Platz 8: Chicago Bears (Vorwoche: 10)
Fan der Chicago Bears zu sein, ist nichts für schwache Nerven. Das Team schafft es regelmäßig im vierten Quarter für Comebacks zu sorgen, so auch in der Wild Card Round gegen die Green Bay Packers. Das sorgt für coole Geschichten und anders als mit Voodoo-Zauber ist es langsam nicht mehr zu erklären, aber deutlich weniger zuverlässig als einfach vier Quarter lang guten Football zu spielen. Deshalb stehen sie nur auf Platz acht.

<strong>Platz 7: San Francisco 49ers (Vorwoche: 6)</strong><br>Es ist nicht überliefert, ob der Teambus der San Francisco 49ers mittlerweile ein Krankenwagen ist, aber wundern würde es uns nicht mehr. Mit Tight End George Kittle fällt der nächste Baustein lange aus, womöglich verpasst er sogar die ganze Saison 2026. Die 49ers haben dank einer Coaching-Meisterleistung von Head Coach Kyle Shanahan und Defensive Coordinator Robert Saleh zwar gegen die Philadelphia Eagles gewonnen, in die Divisional Round gehen sie jedoch trotzdem als klarer Außenseiter vor dem Duell mit den Seattle Seahawks.
© ZUMA Press Wire

Platz 7: San Francisco 49ers (Vorwoche: 6)
Es ist nicht überliefert, ob der Teambus der San Francisco 49ers mittlerweile ein Krankenwagen ist, aber wundern würde es uns nicht mehr. Mit Tight End George Kittle fällt der nächste Baustein lange aus, womöglich verpasst er sogar die ganze Saison 2026. Die 49ers haben dank einer Coaching-Meisterleistung von Head Coach Kyle Shanahan und Defensive Coordinator Robert Saleh zwar gegen die Philadelphia Eagles gewonnen, in die Divisional Round gehen sie jedoch trotzdem als klarer Außenseiter vor dem Duell mit den Seattle Seahawks.

<strong>Platz 6: Houston Texans (Vorwoche: 9)<br></strong>Ist es eine Planierraupe? Ist es ein Monster Truck? Nein, es ist der Pass Rush der Houston Texans. Will Anderson, Danielle Hunter und Sheldon Rankins beenden Aaron Rodgers' womöglich letztes NFL-Spiel mehr als unschön. Allerdings: Die Offense bereitet Sorge, Quarterback C.J. Stroud hatte große Probleme damit, gegen die Pittburgh Steelers den Ball zu beschützen. Mit einer durchschnittlichen Offense wären die Texans AFC-Favorit.
© ZUMA Press Wire

Platz 6: Houston Texans (Vorwoche: 9)
Ist es eine Planierraupe? Ist es ein Monster Truck? Nein, es ist der Pass Rush der Houston Texans. Will Anderson, Danielle Hunter und Sheldon Rankins beenden Aaron Rodgers' womöglich letztes NFL-Spiel mehr als unschön. Allerdings: Die Offense bereitet Sorge, Quarterback C.J. Stroud hatte große Probleme damit, gegen die Pittburgh Steelers den Ball zu beschützen. Mit einer durchschnittlichen Offense wären die Texans AFC-Favorit.

<strong>Platz 5: Los Angeles Rams (Vorwoche: 7)<br></strong>Die NFL findet nicht im Konjunktiv statt. Aber hätte Safety Nick Scott den Ball festgehalten, den Quarterback Matthew Stafford in völliger Verzweiflung im 4. Quarter genau auf ihn warf, wären die Los Angeles Rams überraschend gegen die Carolina Panthers ausgeschieden. Hat er aber nun einmal nicht. Die Rams sind trotzdem angreifbar, das zeigten sie nicht zuletzt in dieser Partie.
© USA TODAY Network

Platz 5: Los Angeles Rams (Vorwoche: 7)
Die NFL findet nicht im Konjunktiv statt. Aber hätte Safety Nick Scott den Ball festgehalten, den Quarterback Matthew Stafford in völliger Verzweiflung im 4. Quarter genau auf ihn warf, wären die Los Angeles Rams überraschend gegen die Carolina Panthers ausgeschieden. Hat er aber nun einmal nicht. Die Rams sind trotzdem angreifbar, das zeigten sie nicht zuletzt in dieser Partie.

<strong>Platz 4: Denver Broncos (Vorwoche: 5)<br></strong>Die Denver Broncos gehen ausgeruht in ihr erstes Playoff-Spiel. Dennoch hat man das Gefühl, dass die Defense zuletzt etwas nachgelassen hat. Quarterback Bo Nix spielt ohnehin nur durchschnittlich, wenn überhaupt. Die Buffalo Bills werden gleich der größtmögliche Härtetest für die Broncos.
© Getty

Platz 4: Denver Broncos (Vorwoche: 5)
Die Denver Broncos gehen ausgeruht in ihr erstes Playoff-Spiel. Dennoch hat man das Gefühl, dass die Defense zuletzt etwas nachgelassen hat. Quarterback Bo Nix spielt ohnehin nur durchschnittlich, wenn überhaupt. Die Buffalo Bills werden gleich der größtmögliche Härtetest für die Broncos.

<strong>Platz 3: New England Patriots (Vorwoche: 1)<br></strong>Am Ende gewannen die New England Patriots souverän gegen die Los Angeles Chargers. Positiv: Die Defense ist dank der Rückkehrer Harold Landry, Robert Spillane und Milton Williams nochmal auf einem höheren Niveau. Negativ: Quarterback Drake Maye war die Nervosität bei seinem ersten Playoff-Spiel anzusehen. DIe legte er zwar ab und lieferte in der 2. Halbzeit ein starkes Spiel, vorsichtig sind wir trotzdem erstmal.
© Imagn Images

Platz 3: New England Patriots (Vorwoche: 1)
Am Ende gewannen die New England Patriots souverän gegen die Los Angeles Chargers. Positiv: Die Defense ist dank der Rückkehrer Harold Landry, Robert Spillane und Milton Williams nochmal auf einem höheren Niveau. Negativ: Quarterback Drake Maye war die Nervosität bei seinem ersten Playoff-Spiel anzusehen. DIe legte er zwar ab und lieferte in der 2. Halbzeit ein starkes Spiel, vorsichtig sind wir trotzdem erstmal.

<strong>Platz 2: Buffalo Bills (Vorwoche: 4)<br></strong>No Name Receiver? Eine schwache Defense gegen den Lauf? Kein eigenes Laufspiel? Alles egal. Star-Quarterback Josh Allen hat gegen die Jacksonville Jaguars wieder den Superman-Modus aktiviert und seine Buffalo Bills zum Sieg geführt. Wenn Allen 80 Prozent seiner Bälle anbringt, 300 Yards erwirtschaftet und drei Touchdowns dabei erzielt, dann ist an Buffalo kaum ein Vorbeikommen.
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Platz 2: Buffalo Bills (Vorwoche: 4)
No Name Receiver? Eine schwache Defense gegen den Lauf? Kein eigenes Laufspiel? Alles egal. Star-Quarterback Josh Allen hat gegen die Jacksonville Jaguars wieder den Superman-Modus aktiviert und seine Buffalo Bills zum Sieg geführt. Wenn Allen 80 Prozent seiner Bälle anbringt, 300 Yards erwirtschaftet und drei Touchdowns dabei erzielt, dann ist an Buffalo kaum ein Vorbeikommen.

<strong>Platz 1: Seattle Seahawks (Vorwoche: 2)<br></strong>Wir sind ehrlich: Der einzige Grund, warum die Seahawks nicht ganz klar schon seit Wochen auf Platz eins liegen ist - man muss es so hart sagen - Quarterback Sam Darnold. Auf jeder anderen Position sind die Seahawks top besetzt, die Defense ist die wohl beste der Liga. Aber seit Woche elf spielt Darnold unterdurchschnittlichen Football auf der nun einmal wichtigsten Position. Weil Maye ein wenig wacklig war, geht es trotzdem nun an den Platz an der Sonne.
© Imagn Images

Platz 1: Seattle Seahawks (Vorwoche: 2)
Wir sind ehrlich: Der einzige Grund, warum die Seahawks nicht ganz klar schon seit Wochen auf Platz eins liegen ist - man muss es so hart sagen - Quarterback Sam Darnold. Auf jeder anderen Position sind die Seahawks top besetzt, die Defense ist die wohl beste der Liga. Aber seit Woche elf spielt Darnold unterdurchschnittlichen Football auf der nun einmal wichtigsten Position. Weil Maye ein wenig wacklig war, geht es trotzdem nun an den Platz an der Sonne.

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Randy Moss (1998, Pick 21 statt Top 5)

Einer der, wenn nicht DER talentierteste Wide Receiver überhaupt vor dem Draft 1998: Randy Moss.

Doch es gab zahlreiche Red Flags, die Teams zögern ließen. Kein Team-Player und charakterliche Schwächen standen dabei ganz oben.

So fiel Moss bis auf Position 21, wo ihn die Minnesota Vikings auswählten. Er rächte sich mit einer Hall-of-Fame-Karriere.

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DK Metcalf (2019, Pick 64, statt Erstrunden-Pick)

Keine charakterlichen Probleme. Lediglich eine Verletzung im Vorfeld und die Sorge, dass das doch zu viel des Guten ist, sorgten für einen Absturz von DK Metcalf.

Der überdurchtrainierte Receiver sorgte vor dem Draft mit Bildern seines gestählten Oberkörpers für Aufsehen.

Weil die Scouts allerdings vermuteten, Metcalf könne mit diesen Muskel-Bergen keine Routen laufen, fiel er – tief. Erst mit dem letzten Pick der zweiten Runde wählten ihn die Seahawks dann endlich aus.

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Bo Callahan (Pick 6 statt Pick 1)

Eigentlich ein klarer Nummer-eins-Pick! Ein Ausnahme-Quarterback! Bo Callahan zu den Browns? Nein!

Denn Sonny Weaver entschied sich für jemand anderen. "Vontae Mack, no matter what!"

Die Psycho-Spiele mit den anderen Franchises funktionierten. Keiner wollte Callahan, zu dessen Geburtstag keiner seiner Teamkollegen kommen wollte, auswählen. Bis die Seattle Seahawks an Position sechs Haus und Hof hergaben, um ihn doch auswählen zu können.

Die Rede ist an dieser Stelle natürlich vom Film Draft Day!

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Legende verteidigt Darnold: "Brauchte Zeit, um erwachsen zu werden"

  • 15.01.2026
  • 23:44 Uhr