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NBA Power Ranking: Die New York Knicks stürzen ab, die Cleveland Cavaliers klettern

<strong>NBA Power Ranking</strong><br>Die neue Saison der NBA ist in vollem Gange, die Trade Dead Line abgelaufen. ProSieben und ProSieben MAXX zeigen über <a target="_blank" href="https://www.ran.de/sports/basketball/nba/news/nba202324-live-drei-top-spiele-zum-start-der-nba-uebertragungen-bei-prosieben-und-prosieben-maxx-324379">50 NBA-Spiele der Regular Season</a> sowie weitere Begegnungen in den Playoffs und den Finals live und exklusiv im deutschen Free-TV. Passend dazu hat <em><strong>#ranNBA</strong></em>-Experte Alex Vogel das aktuelle Power Ranking aller 30 Teams erstellt. (Stand: 10. Februar 2024)
NBA Power Ranking
Die neue Saison der NBA ist in vollem Gange, die Trade Dead Line abgelaufen. ProSieben und ProSieben MAXX zeigen über 50 NBA-Spiele der Regular Season sowie weitere Begegnungen in den Playoffs und den Finals live und exklusiv im deutschen Free-TV. Passend dazu hat #ranNBA-Experte Alex Vogel das aktuelle Power Ranking aller 30 Teams erstellt. (Stand: 10. Februar 2024)
© Agencia EFE
<strong>30. Detroit Pistons (zuvor Rang 30, 8:43)</strong> <br>Bogdanovic und Burks sind weg. Damit verlieren die Pistons zwei Routiniers und Mentoren. Im Gegenzug erhielten die Pistons unter anderem Quentin Grimes aus New York. Die Pistons sind weiterhin das mieseste Team der Liga. Aber: Zuletzt gab es erst zum zweiten Mal in dieser Spielzeit zwei Siege in Folge: bei den Kings und in Portland.
30. Detroit Pistons (zuvor Rang 30, 8:43)
Bogdanovic und Burks sind weg. Damit verlieren die Pistons zwei Routiniers und Mentoren. Im Gegenzug erhielten die Pistons unter anderem Quentin Grimes aus New York. Die Pistons sind weiterhin das mieseste Team der Liga. Aber: Zuletzt gab es erst zum zweiten Mal in dieser Spielzeit zwei Siege in Folge: bei den Kings und in Portland.
© 2024 Getty Images
<strong>29. Washington Wizards (zuvor Rang 29, 9:42)</strong> <br>Holmes kam zur Trade Deadline. Ebenfalls erhielt Washington einen Erstrundenpick im kommenden Sommer. Gafford ist dagegen weg. Im Nachhinein wurde auch bekannt, dass Kuzma wohl kurz vor einem Wechsel zu den Mavs stand. Doch der Ex-Laker wird auch zukünftig im Washington-Trikot auflaufen.
29. Washington Wizards (zuvor Rang 29, 9:42)
Holmes kam zur Trade Deadline. Ebenfalls erhielt Washington einen Erstrundenpick im kommenden Sommer. Gafford ist dagegen weg. Im Nachhinein wurde auch bekannt, dass Kuzma wohl kurz vor einem Wechsel zu den Mavs stand. Doch der Ex-Laker wird auch zukünftig im Washington-Trikot auflaufen.
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<strong>28. San Antonio Spurs (zuvor Rang 28, 10:42)</strong> <br>Sechs Niederlagen in Serie. Im Januar kam Wembanyama in 13 von 14 Spielen auf 20 Zähler oder mehr. Doch der Februar und der Franzose sind bisher keine Freunde. Vier Spiele – nicht einmal mehr als 19 Punkte. Nur der Dreier fällt plötzlich. Dennoch hat Wembanyama die Nase im Kampf um den Rookie of the Year derzeit vorne.
28. San Antonio Spurs (zuvor Rang 28, 10:42)
Sechs Niederlagen in Serie. Im Januar kam Wembanyama in 13 von 14 Spielen auf 20 Zähler oder mehr. Doch der Februar und der Franzose sind bisher keine Freunde. Vier Spiele – nicht einmal mehr als 19 Punkte. Nur der Dreier fällt plötzlich. Dennoch hat Wembanyama die Nase im Kampf um den Rookie of the Year derzeit vorne.
© 2024 Getty Images
<strong>27. Charlotte Hornets (zuvor Rang 27, 10:41)</strong> <br>In Charlotte ging es rund am Deadline Day. Hayward und Washington sind weg. Dafür kehrt Seth Curry in seine Heimatstadt zurück. Auch Grant Williams, der sich in Dallas nicht nur Freunde machte, ist jetzt ein Hornet. Sehr interessant dürfte Tre Mann sein. In OKC bekam er kaum eine Chance. Das wird sich jetzt ändern.
27. Charlotte Hornets (zuvor Rang 27, 10:41)
In Charlotte ging es rund am Deadline Day. Hayward und Washington sind weg. Dafür kehrt Seth Curry in seine Heimatstadt zurück. Auch Grant Williams, der sich in Dallas nicht nur Freunde machte, ist jetzt ein Hornet. Sehr interessant dürfte Tre Mann sein. In OKC bekam er kaum eine Chance. Das wird sich jetzt ändern.
© 2024 Getty Images
<strong>26. Portland Trail Blazers (zuvor Rang 26, 15:36)</strong> <br>Nichts wirklich passiert bei den Blazers zur Trade Deadline. Portland agierte zuletzt etwas stabiler. Immerhin fünf von zwölf Spielen wurden gewonnen. Gerade offensiv läuft es nach ganz miesen ersten Monaten deutlich besser. Henderson fehlte zuletzt verletzt, überragte zuvor aber mit 30 Zählern gegen Denver.
26. Portland Trail Blazers (zuvor Rang 26, 15:36)
Nichts wirklich passiert bei den Blazers zur Trade Deadline. Portland agierte zuletzt etwas stabiler. Immerhin fünf von zwölf Spielen wurden gewonnen. Gerade offensiv läuft es nach ganz miesen ersten Monaten deutlich besser. Henderson fehlte zuletzt verletzt, überragte zuvor aber mit 30 Zählern gegen Denver.
© 2024 Getty Images
<strong>25. Toronto Raptors (zuvor Rang 25, 19:33)</strong> <br>Die Raptors haben die Saison schon lange abgehakt. Das Team hat mit dem von vor einigen Monaten gar nichts mehr zu tun. Schröder, Anunoby und Siakam sind weg. Von Dinwiddie hat sich Toronto ebenfalls sofort getrennt. Aber: Zuletzt gab es gegen die Hornets und Rockets zwei Siege.
25. Toronto Raptors (zuvor Rang 25, 19:33)
Die Raptors haben die Saison schon lange abgehakt. Das Team hat mit dem von vor einigen Monaten gar nichts mehr zu tun. Schröder, Anunoby und Siakam sind weg. Von Dinwiddie hat sich Toronto ebenfalls sofort getrennt. Aber: Zuletzt gab es gegen die Hornets und Rockets zwei Siege.
© 2024 Getty Images
<strong>24. Memphis Grizzlies (zuvor Rang 24, 18:34)</strong> <br>Bei den Grizzlies geht es nur noch um Spielerentwicklung. Weiter machen Vince Williams Jr. und GG Jackson einen sehr interessanten Eindruck. Jackson hat einen langjährigen Vertrag unterschrieben. Ergebnistechnisch war die Grizzlies-Woche sehr schwach. 0:4. Mittlerweile sind es sieben Niederlagen in Serie.
24. Memphis Grizzlies (zuvor Rang 24, 18:34)
Bei den Grizzlies geht es nur noch um Spielerentwicklung. Weiter machen Vince Williams Jr. und GG Jackson einen sehr interessanten Eindruck. Jackson hat einen langjährigen Vertrag unterschrieben. Ergebnistechnisch war die Grizzlies-Woche sehr schwach. 0:4. Mittlerweile sind es sieben Niederlagen in Serie.
© Agencia EFE
<strong>23. Brooklyn Nets (zuvor Rang 23, 20:31)</strong> <br>Das neue Team von Dennis Schröder. Dinwiddie ist weg. Schröder wird wohl die Starter-Rolle übernehmen. Für den deutschen Weltmeister eine gute Situation. Der Spielstil von Vaughn könnte dem Guard liegen. Noch sind die PlayIns auch nicht komplett außer Reichweite.
23. Brooklyn Nets (zuvor Rang 23, 20:31)
Das neue Team von Dennis Schröder. Dinwiddie ist weg. Schröder wird wohl die Starter-Rolle übernehmen. Für den deutschen Weltmeister eine gute Situation. Der Spielstil von Vaughn könnte dem Guard liegen. Noch sind die PlayIns auch nicht komplett außer Reichweite.
© Agencia EFE
<strong>22. Atlanta Hawks (zuvor Rang 22, 23:29)</strong> <br>Die Hawks hatten die stärkste Phase der bisherigen Saison hinter sich. Nacheinander wurden die Lakers, Suns und Warriors geschlagen. Dann kam aber auch wieder die alte Schwäche zum Vorschein. 149 Punkte gegen die Clippers kassiert. Vielleicht etwas überraschend: Murray ist weiter Spieler der Atlanta Hawks.
22. Atlanta Hawks (zuvor Rang 22, 23:29)
Die Hawks hatten die stärkste Phase der bisherigen Saison hinter sich. Nacheinander wurden die Lakers, Suns und Warriors geschlagen. Dann kam aber auch wieder die alte Schwäche zum Vorschein. 149 Punkte gegen die Clippers kassiert. Vielleicht etwas überraschend: Murray ist weiter Spieler der Atlanta Hawks.
© ZUMA Wire
<strong>21. Houston Rockets (zuvor Rang 19, 23:28)</strong> <br>Es läuft einfach nicht bei den Rockets. Drei Niederlagen in Folge - jeweils auswärts. Nur selten bekommt Houston ein komplettes Spiel mit starker Offense und Defense aufs Parkett. Udoka äußerte sich sehr kritisch. Zur Trade Deadline waren die Rockets nur Zuschauer.
21. Houston Rockets (zuvor Rang 19, 23:28)
Es läuft einfach nicht bei den Rockets. Drei Niederlagen in Folge - jeweils auswärts. Nur selten bekommt Houston ein komplettes Spiel mit starker Offense und Defense aufs Parkett. Udoka äußerte sich sehr kritisch. Zur Trade Deadline waren die Rockets nur Zuschauer.
© 2024 Getty Images
<strong>20. Chicago Bulls (zuvor Rang 21, 25:27)</strong> <br>4,5 Spiele Vorsprung auf Rang 11 und damit einen Nicht-PlayIn-Platz. Die Bulls agieren seit einigen Wochen durchaus konstant. Auch jetzt wieder der starke Sieg gegen die Wolves daheim. Ebenfalls interessant: DeRozan ist weiterhin ein Spieler der Chicago Bulls.
20. Chicago Bulls (zuvor Rang 21, 25:27)
4,5 Spiele Vorsprung auf Rang 11 und damit einen Nicht-PlayIn-Platz. Die Bulls agieren seit einigen Wochen durchaus konstant. Auch jetzt wieder der starke Sieg gegen die Wolves daheim. Ebenfalls interessant: DeRozan ist weiterhin ein Spieler der Chicago Bulls.
© Icon Sportswire
<strong>19. Utah Jazz (zuvor Rang 18, 26:27)</strong> <br>Die Jazz können jeden Gegner schlagen. Das haben sie dieses Jahr schon häufiger bewiesen. So auch vergangene Woche. Herausragende Erfolge gegen die Titelkandidaten aus OKC und Milwaukee. Olynyk ist weg, dafür haben die Jazz vor allem einen Erstrundenpick erhalten.
19. Utah Jazz (zuvor Rang 18, 26:27)
Die Jazz können jeden Gegner schlagen. Das haben sie dieses Jahr schon häufiger bewiesen. So auch vergangene Woche. Herausragende Erfolge gegen die Titelkandidaten aus OKC und Milwaukee. Olynyk ist weg, dafür haben die Jazz vor allem einen Erstrundenpick erhalten.
© 2024 Getty Images
<strong>18. Golden State Warriors (zuvor Rang 20, 24:25)</strong> <br>Die beste Woche der bisherigen Saison. Allgemein fünf der letzten sechs Spiele gewonnen. Nur den Shootout bei den Hawks verloren – trotz 60 Curry-Punkten. Corey Joseph ist weg, mehr ist am Deadline Day nicht passiert. Plötzlich sind die Warriors wieder in Playoff-Reichweite.
18. Golden State Warriors (zuvor Rang 20, 24:25)
Die beste Woche der bisherigen Saison. Allgemein fünf der letzten sechs Spiele gewonnen. Nur den Shootout bei den Hawks verloren – trotz 60 Curry-Punkten. Corey Joseph ist weg, mehr ist am Deadline Day nicht passiert. Plötzlich sind die Warriors wieder in Playoff-Reichweite.
© Agencia EFE
<strong>17. Orlando Magic (zuvor Rang 17, 28:24)</strong> <br>Gute Woche für Orlando. Zumindest ergebnistechnisch. Der Spielplan hat den Magic aber auch in die Karten gespielt. Gegen die Spurs doppelt und bei den Pistons erfolgreich. In Miami komplett untergangen. Der Erfolg bei der Nummer 1 im Westen, den Timberwolves, dann aber ein fettes Ausrufezeichen.
17. Orlando Magic (zuvor Rang 17, 28:24)
Gute Woche für Orlando. Zumindest ergebnistechnisch. Der Spielplan hat den Magic aber auch in die Karten gespielt. Gegen die Spurs doppelt und bei den Pistons erfolgreich. In Miami komplett untergangen. Der Erfolg bei der Nummer 1 im Westen, den Timberwolves, dann aber ein fettes Ausrufezeichen.
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<strong>16. Miami Heat (zuvor Rang 14, 28:24)</strong> <br>Nach sieben Niederlagen in Folge hat Miami wieder Schwung aufgenommen. Die Heat konnten zuletzt vier aus fünf Spielen für sich entscheiden. Nun geht es gegen die Top-Teams aus dem Osten. Boston, Milwaukee und Philly warten auf die Truppe um Superstar Jimmy Butler.
16. Miami Heat (zuvor Rang 14, 28:24)
Nach sieben Niederlagen in Folge hat Miami wieder Schwung aufgenommen. Die Heat konnten zuletzt vier aus fünf Spielen für sich entscheiden. Nun geht es gegen die Top-Teams aus dem Osten. Boston, Milwaukee und Philly warten auf die Truppe um Superstar Jimmy Butler.
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<strong>15. Los Angeles Lakers (zuvor Rang 16, 28:26)</strong> <br>Ganz ruhig war es bei den Lakers an der Trade Deadline. Doch dann sorgte Pelinka einige Tage später für ein Ausrufezeichen. Denn Dinwiddie schließt sich der Mannschaft aus Kalifornien an. Die Leistungen auf dem Parkett haben sich auch stabilisiert. Gerade der Blowout gegen die Pelicans war stark.
15. Los Angeles Lakers (zuvor Rang 16, 28:26)
Ganz ruhig war es bei den Lakers an der Trade Deadline. Doch dann sorgte Pelinka einige Tage später für ein Ausrufezeichen. Denn Dinwiddie schließt sich der Mannschaft aus Kalifornien an. Die Leistungen auf dem Parkett haben sich auch stabilisiert. Gerade der Blowout gegen die Pelicans war stark.
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<strong>14. Dallas Mavericks (zuvor Rang 15, 29:23)</strong> <br>Der Deadline Day der Mavs wird unterschiedliche bewertet. Dallas hat wichtige Picks verloren. Auch Curry, Williams und Holmes gehören der Kidd-Truppe nicht mehr an. Dafür dürfen Gafford und vor allem P.J. Washington nun für die Mavs ran. Hätte Dallas auch noch Dinwiddie bekommen, würde vielleicht wirklich was gehen.
14. Dallas Mavericks (zuvor Rang 15, 29:23)
Der Deadline Day der Mavs wird unterschiedliche bewertet. Dallas hat wichtige Picks verloren. Auch Curry, Williams und Holmes gehören der Kidd-Truppe nicht mehr an. Dafür dürfen Gafford und vor allem P.J. Washington nun für die Mavs ran. Hätte Dallas auch noch Dinwiddie bekommen, würde vielleicht wirklich was gehen.
© 2024 Getty Images
<strong>13. Philadelphia 76ers (zuvor Rang 10, 30:21)</strong> <br>Schwierige Woche mit erfolgreichem Abschluss durch den Sieg bei den Rockets. Zuvor die derbe Klatsche bei den Bucks (noch ohne Rivers) und die knappe Niederlage in Boston (derzeit schlagbar). Die Pels hatten den schwierigsten Schedule aller Teams im Januar. Dafür war die Bilanz mit 8:7 ordentlich.
13. Philadelphia 76ers (zuvor Rang 10, 30:21)
Schwierige Woche mit erfolgreichem Abschluss durch den Sieg bei den Rockets. Zuvor die derbe Klatsche bei den Bucks (noch ohne Rivers) und die knappe Niederlage in Boston (derzeit schlagbar). Die Pels hatten den schwierigsten Schedule aller Teams im Januar. Dafür war die Bilanz mit 8:7 ordentlich.
© Icon Sportswire
<strong>12. Indiana Pacers (zuvor Rang 12, 29:24)</strong> <br>Mal wieder eine etwas schwächere Phase der Pacers. Vier Niederlagen aus den letzten sechs Spielen. Gegen die Warriors daheim ohne jegliche Chance. Doch auch in Indiana stand die Trade Deadline im Mittelpunkt. Hield ist kein Pacer mehr. Ganz im Gegenteil zu Marcus Morris, Korkmaz und drei Zweitrundenpicks. Ein umstrittener Deal.
12. Indiana Pacers (zuvor Rang 12, 29:24)
Mal wieder eine etwas schwächere Phase der Pacers. Vier Niederlagen aus den letzten sechs Spielen. Gegen die Warriors daheim ohne jegliche Chance. Doch auch in Indiana stand die Trade Deadline im Mittelpunkt. Hield ist kein Pacer mehr. Ganz im Gegenteil zu Marcus Morris, Korkmaz und drei Zweitrundenpicks. Ein umstrittener Deal.
© 2024 Getty Images
<strong>11. Sacramento Kings (zuvor Rang 11, 30:21)</strong> <br>Den amtierenden Meister aus Denver mit einer 29-Punkte-Klatsche wieder nach Colorado schicken? Für die Kings kein Problem! Kurz zuvor daheim gegen das schwächste Team der NBA, die Detroit Pistons zu verlieren? Für die Kings kein Problem. Diese Woche beschreibt die unglaubliche Inkonstanz von Sacramento perfekt.
11. Sacramento Kings (zuvor Rang 11, 30:21)
Den amtierenden Meister aus Denver mit einer 29-Punkte-Klatsche wieder nach Colorado schicken? Für die Kings kein Problem! Kurz zuvor daheim gegen das schwächste Team der NBA, die Detroit Pistons zu verlieren? Für die Kings kein Problem. Diese Woche beschreibt die unglaubliche Inkonstanz von Sacramento perfekt.
© Icon Sportswire
<strong>10. New Orleans Pelicans (zuvor Rang 13, 30:22)</strong> <br>Weiterhin ein komisches Team – mit viel Potential. Vier Siege in Folge. Dabei wurden die Clippers in eigener Halle teils vorgeführt. Die Clippers! Dann aber dieses zweite Viertel bei den Lakers. Der beliebtere Klub aus Los Angeles schenkte den Pels in dieser Periode gleich 51 Zähler ein. Unglaublich!
10. New Orleans Pelicans (zuvor Rang 13, 30:22)
Weiterhin ein komisches Team – mit viel Potential. Vier Siege in Folge. Dabei wurden die Clippers in eigener Halle teils vorgeführt. Die Clippers! Dann aber dieses zweite Viertel bei den Lakers. Der beliebtere Klub aus Los Angeles schenkte den Pels in dieser Periode gleich 51 Zähler ein. Unglaublich!
© ZUMA Wire
<strong>9. Milwaukee Bucks (zuvor Rang 8, 34:19)</strong> <br>Das sind sie, die ersten Siege für Bucks-Headcoach Doc Rivers. Bei den Mavs und daheim gegen die Hornets. Dennoch geht noch nicht sehr viel. Zwischen den beiden guten Spielen gab es drei Niederlagen. Jetzt soll Beverley die sehr schwache Defense der Bucks-Guards etwas anheben.
9. Milwaukee Bucks (zuvor Rang 8, 34:19)
Das sind sie, die ersten Siege für Bucks-Headcoach Doc Rivers. Bei den Mavs und daheim gegen die Hornets. Dennoch geht noch nicht sehr viel. Zwischen den beiden guten Spielen gab es drei Niederlagen. Jetzt soll Beverley die sehr schwache Defense der Bucks-Guards etwas anheben.
© Xinhua
<strong>8. Phoenix Suns (zuvor Rang 7, 31:21)</strong> <br>Starker Heimsieg gegen die Bucks. Auch die Jazz wurden dann locker geschlagen. Beim Auswärtserfolg in Washington feierte Beal mit 43 Punkten ein starkes Homecoming. Jetzt hilft den Stars auch noch Royce O’Neale. Top-Verstärkung.
8. Phoenix Suns (zuvor Rang 7, 31:21)
Starker Heimsieg gegen die Bucks. Auch die Jazz wurden dann locker geschlagen. Beim Auswärtserfolg in Washington feierte Beal mit 43 Punkten ein starkes Homecoming. Jetzt hilft den Stars auch noch Royce O’Neale. Top-Verstärkung.
© 2024 Getty Images
<strong>7. New York Knicks (zuvor Rang 3, 33:19)</strong> <br>Unfassbare Verletzungsprobleme bei den Knicks. Derzeit fallen Randle, Brunson, Robinson und Anunoby aus. Auch Hartenstein wird fehlen. Dennoch war die Woche trotz der Niederlagen gegen die Lakers und Mavs erfolgreich. Bogdan Bogdanovic und Burks sind erstklassige Verstärkungen.
7. New York Knicks (zuvor Rang 3, 33:19)
Unfassbare Verletzungsprobleme bei den Knicks. Derzeit fallen Randle, Brunson, Robinson und Anunoby aus. Auch Hartenstein wird fehlen. Dennoch war die Woche trotz der Niederlagen gegen die Lakers und Mavs erfolgreich. Bogdan Bogdanovic und Burks sind erstklassige Verstärkungen.
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<strong>6. Cleveland Cavaliers (zuvor Rang 9, 34:16)</strong> <br>Weiterhin redet kaum einer über die Cavs. Die hören aber einfach nicht auf mit dem Gewinnen. Acht Siege in Folge! 16 der letzten 17 Spiele erfolgreich. Dabei ist es nie wirklich eng. Mobley und Garland sind zurück. Die Starting Lineup hat defensiv noch nicht ihr Top-Niveau erreicht.
6. Cleveland Cavaliers (zuvor Rang 9, 34:16)
Weiterhin redet kaum einer über die Cavs. Die hören aber einfach nicht auf mit dem Gewinnen. Acht Siege in Folge! 16 der letzten 17 Spiele erfolgreich. Dabei ist es nie wirklich eng. Mobley und Garland sind zurück. Die Starting Lineup hat defensiv noch nicht ihr Top-Niveau erreicht.
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<strong>5. Oklahoma City Thunder (zuvor Rang 6, 35:16)</strong> <br>Viel Pause in den vergangenen Tagen für die Thunder. Nur drei Spiele in acht Tagen. Die Thunder haben aktuell ein paar defensive Probleme. Auch deshalb ging die Partie in Utah verloren. Hayward gibt den Thunder Erfahrung und Tiefe. Starker Trade!
5. Oklahoma City Thunder (zuvor Rang 6, 35:16)
Viel Pause in den vergangenen Tagen für die Thunder. Nur drei Spiele in acht Tagen. Die Thunder haben aktuell ein paar defensive Probleme. Auch deshalb ging die Partie in Utah verloren. Hayward gibt den Thunder Erfahrung und Tiefe. Starker Trade!
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<strong>4. Minnesota Timberwolves (zuvor Rang 4, 36:16)</strong> <br>Herausragender Erfolg bei den Lillard-losen Bucks. Dennoch wackelt Minny weiterhin etwas. Gegen die Magic und bei den Bulls zuletzt unnötig mit Niederlagen. Finch betont dennoch, dass die Defense wieder besser wird. Minnesota ist derzeit die Nummer 1 im Westen.
4. Minnesota Timberwolves (zuvor Rang 4, 36:16)
Herausragender Erfolg bei den Lillard-losen Bucks. Dennoch wackelt Minny weiterhin etwas. Gegen die Magic und bei den Bulls zuletzt unnötig mit Niederlagen. Finch betont dennoch, dass die Defense wieder besser wird. Minnesota ist derzeit die Nummer 1 im Westen.
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<strong>3. Denver Nuggets (zuvor Rang 5, 36:17)</strong> <br>Komplett easy im Back-2-Back gegen die Blazers. Starkes Finish dank Murray und Jokic bei den erstarkten Lakers. Die Klatsche bei den Kings betitelten die Nuggets als Schedule-Loss. Kann man so sehen. Denver kämpft weiter um Platz 1 im Westen.
3. Denver Nuggets (zuvor Rang 5, 36:17)
Komplett easy im Back-2-Back gegen die Blazers. Starkes Finish dank Murray und Jokic bei den erstarkten Lakers. Die Klatsche bei den Kings betitelten die Nuggets als Schedule-Loss. Kann man so sehen. Denver kämpft weiter um Platz 1 im Westen.
© 2024 Getty Images
<strong>2. Los Angeles Clippers (zuvor Rang 2, 34:16)</strong> <br>Kleiner Schocker daheim gegen die Pelicans. Zuvor on the road dreifach leicht und locker. Besonders beeindruckend: Die Clippers gewinnen Spiele teils im Angriff, teils mit ihrer soliden Verteidigung. Coach Lue lobt immer den "buy-in" aller Superstars. Jeder akzeptiert seine Rolle.
2. Los Angeles Clippers (zuvor Rang 2, 34:16)
Kleiner Schocker daheim gegen die Pelicans. Zuvor on the road dreifach leicht und locker. Besonders beeindruckend: Die Clippers gewinnen Spiele teils im Angriff, teils mit ihrer soliden Verteidigung. Coach Lue lobt immer den "buy-in" aller Superstars. Jeder akzeptiert seine Rolle.
© ZUMA Wire
<strong>1. Boston Celtics (zuvor Rang 1, 40:12)</strong> <br>Einfacher Spielplan, den die Celtics ohne Mühen bewältigten. Gegen die Grizzlies, Hawks und Wizards ohne wirkliche Probleme. Boston ist weiterhin das klar beste Team der NBA. Zudem könnte Jaden Springer ein interessanter Rotationsspieler werden.
1. Boston Celtics (zuvor Rang 1, 40:12)
Einfacher Spielplan, den die Celtics ohne Mühen bewältigten. Gegen die Grizzlies, Hawks und Wizards ohne wirkliche Probleme. Boston ist weiterhin das klar beste Team der NBA. Zudem könnte Jaden Springer ein interessanter Rotationsspieler werden.
© ZUMA Press
<strong>NBA Power Ranking</strong><br>Die neue Saison der NBA ist in vollem Gange, die Trade Dead Line abgelaufen. ProSieben und ProSieben MAXX zeigen über <a target="_blank" href="https://www.ran.de/sports/basketball/nba/news/nba202324-live-drei-top-spiele-zum-start-der-nba-uebertragungen-bei-prosieben-und-prosieben-maxx-324379">50 NBA-Spiele der Regular Season</a> sowie weitere Begegnungen in den Playoffs und den Finals live und exklusiv im deutschen Free-TV. Passend dazu hat <em><strong>#ranNBA</strong></em>-Experte Alex Vogel das aktuelle Power Ranking aller 30 Teams erstellt. (Stand: 10. Februar 2024)
<strong>30. Detroit Pistons (zuvor Rang 30, 8:43)</strong> <br>Bogdanovic und Burks sind weg. Damit verlieren die Pistons zwei Routiniers und Mentoren. Im Gegenzug erhielten die Pistons unter anderem Quentin Grimes aus New York. Die Pistons sind weiterhin das mieseste Team der Liga. Aber: Zuletzt gab es erst zum zweiten Mal in dieser Spielzeit zwei Siege in Folge: bei den Kings und in Portland.
<strong>29. Washington Wizards (zuvor Rang 29, 9:42)</strong> <br>Holmes kam zur Trade Deadline. Ebenfalls erhielt Washington einen Erstrundenpick im kommenden Sommer. Gafford ist dagegen weg. Im Nachhinein wurde auch bekannt, dass Kuzma wohl kurz vor einem Wechsel zu den Mavs stand. Doch der Ex-Laker wird auch zukünftig im Washington-Trikot auflaufen.
<strong>28. San Antonio Spurs (zuvor Rang 28, 10:42)</strong> <br>Sechs Niederlagen in Serie. Im Januar kam Wembanyama in 13 von 14 Spielen auf 20 Zähler oder mehr. Doch der Februar und der Franzose sind bisher keine Freunde. Vier Spiele – nicht einmal mehr als 19 Punkte. Nur der Dreier fällt plötzlich. Dennoch hat Wembanyama die Nase im Kampf um den Rookie of the Year derzeit vorne.
<strong>27. Charlotte Hornets (zuvor Rang 27, 10:41)</strong> <br>In Charlotte ging es rund am Deadline Day. Hayward und Washington sind weg. Dafür kehrt Seth Curry in seine Heimatstadt zurück. Auch Grant Williams, der sich in Dallas nicht nur Freunde machte, ist jetzt ein Hornet. Sehr interessant dürfte Tre Mann sein. In OKC bekam er kaum eine Chance. Das wird sich jetzt ändern.
<strong>26. Portland Trail Blazers (zuvor Rang 26, 15:36)</strong> <br>Nichts wirklich passiert bei den Blazers zur Trade Deadline. Portland agierte zuletzt etwas stabiler. Immerhin fünf von zwölf Spielen wurden gewonnen. Gerade offensiv läuft es nach ganz miesen ersten Monaten deutlich besser. Henderson fehlte zuletzt verletzt, überragte zuvor aber mit 30 Zählern gegen Denver.
<strong>25. Toronto Raptors (zuvor Rang 25, 19:33)</strong> <br>Die Raptors haben die Saison schon lange abgehakt. Das Team hat mit dem von vor einigen Monaten gar nichts mehr zu tun. Schröder, Anunoby und Siakam sind weg. Von Dinwiddie hat sich Toronto ebenfalls sofort getrennt. Aber: Zuletzt gab es gegen die Hornets und Rockets zwei Siege.
<strong>24. Memphis Grizzlies (zuvor Rang 24, 18:34)</strong> <br>Bei den Grizzlies geht es nur noch um Spielerentwicklung. Weiter machen Vince Williams Jr. und GG Jackson einen sehr interessanten Eindruck. Jackson hat einen langjährigen Vertrag unterschrieben. Ergebnistechnisch war die Grizzlies-Woche sehr schwach. 0:4. Mittlerweile sind es sieben Niederlagen in Serie.
<strong>23. Brooklyn Nets (zuvor Rang 23, 20:31)</strong> <br>Das neue Team von Dennis Schröder. Dinwiddie ist weg. Schröder wird wohl die Starter-Rolle übernehmen. Für den deutschen Weltmeister eine gute Situation. Der Spielstil von Vaughn könnte dem Guard liegen. Noch sind die PlayIns auch nicht komplett außer Reichweite.
<strong>22. Atlanta Hawks (zuvor Rang 22, 23:29)</strong> <br>Die Hawks hatten die stärkste Phase der bisherigen Saison hinter sich. Nacheinander wurden die Lakers, Suns und Warriors geschlagen. Dann kam aber auch wieder die alte Schwäche zum Vorschein. 149 Punkte gegen die Clippers kassiert. Vielleicht etwas überraschend: Murray ist weiter Spieler der Atlanta Hawks.
<strong>21. Houston Rockets (zuvor Rang 19, 23:28)</strong> <br>Es läuft einfach nicht bei den Rockets. Drei Niederlagen in Folge - jeweils auswärts. Nur selten bekommt Houston ein komplettes Spiel mit starker Offense und Defense aufs Parkett. Udoka äußerte sich sehr kritisch. Zur Trade Deadline waren die Rockets nur Zuschauer.
<strong>20. Chicago Bulls (zuvor Rang 21, 25:27)</strong> <br>4,5 Spiele Vorsprung auf Rang 11 und damit einen Nicht-PlayIn-Platz. Die Bulls agieren seit einigen Wochen durchaus konstant. Auch jetzt wieder der starke Sieg gegen die Wolves daheim. Ebenfalls interessant: DeRozan ist weiterhin ein Spieler der Chicago Bulls.
<strong>19. Utah Jazz (zuvor Rang 18, 26:27)</strong> <br>Die Jazz können jeden Gegner schlagen. Das haben sie dieses Jahr schon häufiger bewiesen. So auch vergangene Woche. Herausragende Erfolge gegen die Titelkandidaten aus OKC und Milwaukee. Olynyk ist weg, dafür haben die Jazz vor allem einen Erstrundenpick erhalten.
<strong>18. Golden State Warriors (zuvor Rang 20, 24:25)</strong> <br>Die beste Woche der bisherigen Saison. Allgemein fünf der letzten sechs Spiele gewonnen. Nur den Shootout bei den Hawks verloren – trotz 60 Curry-Punkten. Corey Joseph ist weg, mehr ist am Deadline Day nicht passiert. Plötzlich sind die Warriors wieder in Playoff-Reichweite.
<strong>17. Orlando Magic (zuvor Rang 17, 28:24)</strong> <br>Gute Woche für Orlando. Zumindest ergebnistechnisch. Der Spielplan hat den Magic aber auch in die Karten gespielt. Gegen die Spurs doppelt und bei den Pistons erfolgreich. In Miami komplett untergangen. Der Erfolg bei der Nummer 1 im Westen, den Timberwolves, dann aber ein fettes Ausrufezeichen.
<strong>16. Miami Heat (zuvor Rang 14, 28:24)</strong> <br>Nach sieben Niederlagen in Folge hat Miami wieder Schwung aufgenommen. Die Heat konnten zuletzt vier aus fünf Spielen für sich entscheiden. Nun geht es gegen die Top-Teams aus dem Osten. Boston, Milwaukee und Philly warten auf die Truppe um Superstar Jimmy Butler.
<strong>15. Los Angeles Lakers (zuvor Rang 16, 28:26)</strong> <br>Ganz ruhig war es bei den Lakers an der Trade Deadline. Doch dann sorgte Pelinka einige Tage später für ein Ausrufezeichen. Denn Dinwiddie schließt sich der Mannschaft aus Kalifornien an. Die Leistungen auf dem Parkett haben sich auch stabilisiert. Gerade der Blowout gegen die Pelicans war stark.
<strong>14. Dallas Mavericks (zuvor Rang 15, 29:23)</strong> <br>Der Deadline Day der Mavs wird unterschiedliche bewertet. Dallas hat wichtige Picks verloren. Auch Curry, Williams und Holmes gehören der Kidd-Truppe nicht mehr an. Dafür dürfen Gafford und vor allem P.J. Washington nun für die Mavs ran. Hätte Dallas auch noch Dinwiddie bekommen, würde vielleicht wirklich was gehen.
<strong>13. Philadelphia 76ers (zuvor Rang 10, 30:21)</strong> <br>Schwierige Woche mit erfolgreichem Abschluss durch den Sieg bei den Rockets. Zuvor die derbe Klatsche bei den Bucks (noch ohne Rivers) und die knappe Niederlage in Boston (derzeit schlagbar). Die Pels hatten den schwierigsten Schedule aller Teams im Januar. Dafür war die Bilanz mit 8:7 ordentlich.
<strong>12. Indiana Pacers (zuvor Rang 12, 29:24)</strong> <br>Mal wieder eine etwas schwächere Phase der Pacers. Vier Niederlagen aus den letzten sechs Spielen. Gegen die Warriors daheim ohne jegliche Chance. Doch auch in Indiana stand die Trade Deadline im Mittelpunkt. Hield ist kein Pacer mehr. Ganz im Gegenteil zu Marcus Morris, Korkmaz und drei Zweitrundenpicks. Ein umstrittener Deal.
<strong>11. Sacramento Kings (zuvor Rang 11, 30:21)</strong> <br>Den amtierenden Meister aus Denver mit einer 29-Punkte-Klatsche wieder nach Colorado schicken? Für die Kings kein Problem! Kurz zuvor daheim gegen das schwächste Team der NBA, die Detroit Pistons zu verlieren? Für die Kings kein Problem. Diese Woche beschreibt die unglaubliche Inkonstanz von Sacramento perfekt.
<strong>10. New Orleans Pelicans (zuvor Rang 13, 30:22)</strong> <br>Weiterhin ein komisches Team – mit viel Potential. Vier Siege in Folge. Dabei wurden die Clippers in eigener Halle teils vorgeführt. Die Clippers! Dann aber dieses zweite Viertel bei den Lakers. Der beliebtere Klub aus Los Angeles schenkte den Pels in dieser Periode gleich 51 Zähler ein. Unglaublich!
<strong>9. Milwaukee Bucks (zuvor Rang 8, 34:19)</strong> <br>Das sind sie, die ersten Siege für Bucks-Headcoach Doc Rivers. Bei den Mavs und daheim gegen die Hornets. Dennoch geht noch nicht sehr viel. Zwischen den beiden guten Spielen gab es drei Niederlagen. Jetzt soll Beverley die sehr schwache Defense der Bucks-Guards etwas anheben.
<strong>8. Phoenix Suns (zuvor Rang 7, 31:21)</strong> <br>Starker Heimsieg gegen die Bucks. Auch die Jazz wurden dann locker geschlagen. Beim Auswärtserfolg in Washington feierte Beal mit 43 Punkten ein starkes Homecoming. Jetzt hilft den Stars auch noch Royce O’Neale. Top-Verstärkung.
<strong>7. New York Knicks (zuvor Rang 3, 33:19)</strong> <br>Unfassbare Verletzungsprobleme bei den Knicks. Derzeit fallen Randle, Brunson, Robinson und Anunoby aus. Auch Hartenstein wird fehlen. Dennoch war die Woche trotz der Niederlagen gegen die Lakers und Mavs erfolgreich. Bogdan Bogdanovic und Burks sind erstklassige Verstärkungen.
<strong>6. Cleveland Cavaliers (zuvor Rang 9, 34:16)</strong> <br>Weiterhin redet kaum einer über die Cavs. Die hören aber einfach nicht auf mit dem Gewinnen. Acht Siege in Folge! 16 der letzten 17 Spiele erfolgreich. Dabei ist es nie wirklich eng. Mobley und Garland sind zurück. Die Starting Lineup hat defensiv noch nicht ihr Top-Niveau erreicht.
<strong>5. Oklahoma City Thunder (zuvor Rang 6, 35:16)</strong> <br>Viel Pause in den vergangenen Tagen für die Thunder. Nur drei Spiele in acht Tagen. Die Thunder haben aktuell ein paar defensive Probleme. Auch deshalb ging die Partie in Utah verloren. Hayward gibt den Thunder Erfahrung und Tiefe. Starker Trade!
<strong>4. Minnesota Timberwolves (zuvor Rang 4, 36:16)</strong> <br>Herausragender Erfolg bei den Lillard-losen Bucks. Dennoch wackelt Minny weiterhin etwas. Gegen die Magic und bei den Bulls zuletzt unnötig mit Niederlagen. Finch betont dennoch, dass die Defense wieder besser wird. Minnesota ist derzeit die Nummer 1 im Westen.
<strong>3. Denver Nuggets (zuvor Rang 5, 36:17)</strong> <br>Komplett easy im Back-2-Back gegen die Blazers. Starkes Finish dank Murray und Jokic bei den erstarkten Lakers. Die Klatsche bei den Kings betitelten die Nuggets als Schedule-Loss. Kann man so sehen. Denver kämpft weiter um Platz 1 im Westen.
<strong>2. Los Angeles Clippers (zuvor Rang 2, 34:16)</strong> <br>Kleiner Schocker daheim gegen die Pelicans. Zuvor on the road dreifach leicht und locker. Besonders beeindruckend: Die Clippers gewinnen Spiele teils im Angriff, teils mit ihrer soliden Verteidigung. Coach Lue lobt immer den "buy-in" aller Superstars. Jeder akzeptiert seine Rolle.
<strong>1. Boston Celtics (zuvor Rang 1, 40:12)</strong> <br>Einfacher Spielplan, den die Celtics ohne Mühen bewältigten. Gegen die Grizzlies, Hawks und Wizards ohne wirkliche Probleme. Boston ist weiterhin das klar beste Team der NBA. Zudem könnte Jaden Springer ein interessanter Rotationsspieler werden.
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NBA: SGA zu viel für die Suns! OKC siegt trotz Rebound-Rekord von Nurkic

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