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NBA: Boston Celtics deklassieren Oklahoma City Thunder und sichern Nummer-1-Seed - Schröder verpasst Playoffs

  • Aktualisiert: 04.04.2024
  • 09:20 Uhr
  • Chris Lugert
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Die Boston Celtics untermauern ihre Dominanz in der NBA mit der nächsten Machtdemonstration. Einen wichtigen Auswärtssieg feierten die Wagner-Brüder mit den Orlando Magic, während der Playoff-Zug für Dennis Schröder abgefahren ist. Die NBA aus der Nacht.

Oklahoma City Thunder @ Boston Celtics 100:135

Ob OKC-Coach Mark Daigneault schon etwas geahnt hatte? Vor dem Topspiel bei den Boston Celtics verglich er die Leistung des NBA-Rekordmeisters in dieser Saison mit einem Ferrari. Im direkten Duell brauste Boston dann auch davon.

Mit einem eindrucksvollen 135:100-Heimsieg sendeten die Celtics nicht nur das nächste Signal an die Liga, sondern sicherten sich mit dem 60. Saisonsieg auch vorzeitig den Nummer-1-Seed in der Eastern Conference. Damit hat Boston in allen Playoff-Runden Heimvorteil.

Oklahoma, immerhin die Nummer drei im Westen, lief von Beginn der Partie an einem Rückstand hinterher und wurde vor allem im finalen Viertel nach allen Regeln der Kunst zerlegt. Ein 42:17 im Schlussabschnitt machte den deutlichen Sieg perfekt.

Kristaps Porzingis (27 Punkte, 12 Rebounds), Jayson Tatum (24) und Jaylen Brown (23) knackten alle drei die 20-Punkte-Marke bei den Celtics. Die Thunder hatten ohne ihren Topstar Shai Gilgeous-Alexander nichts entgegenzusetzen.

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Orlando Magic @ New Orleans Pelicans 117:108

Im Rennen um Platz vier im Osten und damit den Heimvorteil in der ersten Playoff-Runde feierten die Orlando Magic mit den Wagner-Brüdern Franz und Moritz einen immens wichtigen Auswärtssieg. Bei den New Orleans Pelicans gewann das Team aus Florida mit 117:108.

Magic-Topstar Paolo Banchero trug sein Team mit 32 Punkten zum Sieg, aber auch die beiden Deutschen spielten gut mit. Franz Wagner erzielte 24 Punkte, Bruder Moritz kam in nur 15 Minuten Einsatzzeit auf starke 18 Zähler. Bei den Gastgebern ragte C.J. McCollum mit 36 Punkten heraus.

Hitzig wurde das Spiel in den finalen Minuten. Nacheinander wurden gleich drei Spieler der Pelicans vom Feld gestellt. Herb Jones, Trey Murphy III und Dyson Daniels mussten früher zum Duschen. "So etwas habe ich zuvor noch nie gesehen", rieb sich auch Banchero verwundert die Augen: "Ich glaube, unser Spiel hat sie ein bisschen frustriert."

Das Wichtigste zur NBA

  • Der Spielplan

  • Die Tabellen

  • Bronny James wechselt College - LeBrons Traum geplatzt?

Während Orlando Platz vier im Osten weiter fest im Blick hat, droht den Pelicans - aktuell noch Sechster im Westen - Druck von hinten. New Orleans muss noch um den direkten Einzug in die Playoffs zittern.

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Cleveland Cavaliers @ Phoenix Suns 101:122

Die Phoenix Suns können weiter auf den direkten Playoff-Einzug hoffen. Der Achte der Wetsern Conference gewann gegen die Cleveland Cavaliers, Nummer drei im Osten, mit 122:101.

Die Feuerkraft der Suns um ihre beiden Topstars Devin Booker (40 Punkte) und Kevin Durant (32) war zu viel für die Gäste aus Ohio. Bei den Cavaliers war Donovan Mitchell mit 24 Punkten der beste Spieler.

Während Phoenix bis auf einen Sieg an die Pelicans heranrückte, haben die Cavs weiterhin ein beruhigendes Polster von 3,5 Siegen auf Rang sieben im Osten. Allerdings droht bei weiteren Niederlagen noch der Verlust des Heimvorteils in den Playoffs.

Indiana Pacers @ Brooklyn Nets 111:115

Der Traum von der Playoff-Teilnahme ist für Dennis Schröder und die Brooklyn Nets endgültig geplatzt - und das trotz eines Heimsieges gegen die Indiana Pacers. Doch das 115:111 war zu wenig, da die Atlanta Hawks parallel gegen die Detroit Pistons gewannen. Die Nets haben damit keine Chance mehr auf das Erreichen des Play-In-Turniers und verpassen erstmals seit sechs Jahren die Postseason.

Cam Thomas war mit 27 Punkten bester Werfer bei den Nets, Schröder zeigte mit zwölf Punkten und elf Assists eine solide Vorstellung. Die Pacers mussten trotz 26 Punkten von Pascal Siakam und 24 Zählern von Tyrese Haliburton einen empfindlichen Rückschlag im Kampf um die direkte Playoff-Teilnahme hinnehmen.

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Detroit Pistons @ Atlanta Hawks 113:121

Freude hingegen in Atlanta, die Hawks sind nach dem 121:113 zu Hause gegen die Pistons beim Play-In-Turnier dabei. Dort geht es aller Voraussicht nach gegen die Chicago Bulls.

"Es ist immer gut, die Chance zu bekommen, in der Postseason spielen zu können", sagte Head Coach Quin Snyder. Gegen die Pistons konnte er sich auf die Breite seines Kaders verlassen, gleich drei Spieler erzielten mehr als 20 Punkte, herausragend agierte Jalen Johnson, dem mit 28 Punkten, 14 Rebounds und elf Assists ein Triple-Double gelang.

Allerdings stand auch Johnson an diesem Abend ein wenig im Schatten von Malachi Flynn. Quasi aus dem Nichts steuerte der Bankspieler der Pistons 50 Punkte bei - Karrierebestwert für den 25-Jährigen. Zudem sorgte er für einen Franchise-Rekord, denn nie zuvor erzielte ein Reservist der Pistons in einem Spiel so viele Punkte.

Toronto Raptors @ Minnesota Timberwolves 85:133

Die Minnesota Timberwolves bleiben ganz dick im Geschäft im Kampf um Platz eins im Westen. Gegen die chancenlosen Toronto Raptors gab es ein mehr als deutliches 133:85, wodurch die Wolves nun bilanzgleich mit den Denver Nuggets an der Spitze der Conference stehen.

NBA: Diese Teams sind für die Postseason qualifiziert - Letzter Spieltag der Regular Season

<strong>Diese Teams sind für die NBA-Playoffs qualifiziert</strong><br>Nur noch ein Regular-Season-Spieltag steht in der NBA an (<a href="https://www.ran.de/sports/basketball/nba/livestreams/nba-live-detroit-pistons-at-brooklyn-nets-auf-prosieben-maxx-joyn-rande-und-in-der-ran-app-324607"><em>Bucks at Magic und Lakers at Pelicans ab 18:45 Uhr live auf P7 MAXX, ran.de und Joyn!</em></a>). Vom 16. bis zum 19. April findet dann das Play-In-Tournament statt, bevor am 20. April die NBA-Playoffs starten. <strong><em>ran</em></strong> stellt alle Teams vor, die für die Postseason in der besten Basketballliga der Welt qualifiziert sind - und auch die, die kurz davor stehen. (Stand: 14. April)
Diese Teams sind für die NBA-Playoffs qualifiziert
Nur noch ein Regular-Season-Spieltag steht in der NBA an (Bucks at Magic und Lakers at Pelicans ab 18:45 Uhr live auf P7 MAXX, ran.de und Joyn!). Vom 16. bis zum 19. April findet dann das Play-In-Tournament statt, bevor am 20. April die NBA-Playoffs starten. ran stellt alle Teams vor, die für die Postseason in der besten Basketballliga der Welt qualifiziert sind - und auch die, die kurz davor stehen. (Stand: 14. April)
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<strong>Sicher qualifiziert: Oklahoma City Thunder - Western Conference</strong><br>Das jüngste Team der NBA marschiert unbeirrt weiter - mit einem Sieg am letzten Spieltag kann OKC den Nummer-1-Seed klarmachen.&nbsp;Während Shai Gilgeous-Alexander eine MVP-würdige Saison spielt, performt das restliche Team konstant und übertrifft alle Erwartungen. Ob ihnen die mangelnde Playoff-Erfahrung zum Verhängnis wird, bleibt abzuwarten.
Sicher qualifiziert: Oklahoma City Thunder - Western Conference
Das jüngste Team der NBA marschiert unbeirrt weiter - mit einem Sieg am letzten Spieltag kann OKC den Nummer-1-Seed klarmachen. Während Shai Gilgeous-Alexander eine MVP-würdige Saison spielt, performt das restliche Team konstant und übertrifft alle Erwartungen. Ob ihnen die mangelnde Playoff-Erfahrung zum Verhängnis wird, bleibt abzuwarten.
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<strong>Sicher qualifiziert:&nbsp;Minnesota Timberwolves - Western Conference</strong><br>Auch ohne Karl-Anthony Towns läuft für die Minnesota Timberwolves alles nach Plan. Anthony Edwards nimmt ein offensiv schwaches Team auf seine Schultern und liefert All-NBA-Zahlen. Man kann den Wolves durchaus einen tiefen Playoff-Run zutrauen.
Sicher qualifiziert: Minnesota Timberwolves - Western Conference
Auch ohne Karl-Anthony Towns läuft für die Minnesota Timberwolves alles nach Plan. Anthony Edwards nimmt ein offensiv schwaches Team auf seine Schultern und liefert All-NBA-Zahlen. Man kann den Wolves durchaus einen tiefen Playoff-Run zutrauen.
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<strong>Sicher qualifiziert:&nbsp;Denver Nuggets - Western Conference</strong><br>Der aktuelle Champion hat nach dem All-Star-Break sein Team justiert. Denver sieht wieder wie eines der Topteams der NBA aus. Gleichzeitig steuert Nikola Jokic auf seinen dritten MVP-Titel zu. Wenn Jamal Murray in den Playoffs fit bleibt, kann es für die Nuggets wieder in Richtung Finals gehen.
Sicher qualifiziert: Denver Nuggets - Western Conference
Der aktuelle Champion hat nach dem All-Star-Break sein Team justiert. Denver sieht wieder wie eines der Topteams der NBA aus. Gleichzeitig steuert Nikola Jokic auf seinen dritten MVP-Titel zu. Wenn Jamal Murray in den Playoffs fit bleibt, kann es für die Nuggets wieder in Richtung Finals gehen.
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<strong>Sicher qualifiziert: Los Angeles Clippers - Western Conference</strong><br>Nachdem die Clippers zwischenzeitlich unschlagbar aussahen, holperte es zuletzt ein wenig. Und das vor allem in der Defense. Mittlerweile haben sich Kawhi Leonard, Paul George und Co. gefangen. Wenn bei den LA Clippers alle Mechanismen greifen und die Stars gesund bleiben, sind sie ein echter Titel-Contender.
Sicher qualifiziert: Los Angeles Clippers - Western Conference
Nachdem die Clippers zwischenzeitlich unschlagbar aussahen, holperte es zuletzt ein wenig. Und das vor allem in der Defense. Mittlerweile haben sich Kawhi Leonard, Paul George und Co. gefangen. Wenn bei den LA Clippers alle Mechanismen greifen und die Stars gesund bleiben, sind sie ein echter Titel-Contender.
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<strong>Sicher qualifiziert:&nbsp;Dallas Mavericks - Western Conference</strong><br>Luka Doncic und die Mavericks rollen. Das liegt aber nicht nur am slowenischen Superstar. Wie Kyrie Irving zuletzt spielt, erinnert an seine besten Zeiten in Cleveland. "Ky" ist in den wichtigen Momenten zur Stelle und gleicht schwache Nächte von Luka aus. Platz fünf ist den Mavs nicht mehr zu nehmen. In der ersten Runde warten die Clippers.
Sicher qualifiziert: Dallas Mavericks - Western Conference
Luka Doncic und die Mavericks rollen. Das liegt aber nicht nur am slowenischen Superstar. Wie Kyrie Irving zuletzt spielt, erinnert an seine besten Zeiten in Cleveland. "Ky" ist in den wichtigen Momenten zur Stelle und gleicht schwache Nächte von Luka aus. Platz fünf ist den Mavs nicht mehr zu nehmen. In der ersten Runde warten die Clippers.
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<strong>Auf den Playoff-Plätzen: New Orleans Pelicans - Western Conference</strong> <br>Das Trio aus Zion Williamson, C.J. McCollum und Brandon Ingram ist, wenn fit, eines der besten in der NBA. Zudem spielt Trey Murphy lIl die stärkste Saison seiner Karriere während Herb Jones zu den besten Defendern der Liga gehört. New Orleans könnte in den Playoffs überraschen. Gegen die Lakers steht ein direkter Playoff-Platz auf dem Spiel (<a target="_blank" href="https://www.ran.de/sports/basketball/nba/livestreams/nba-live-los-angeles-lakers-at-new-orleans-pelicans-auf-prosieben-maxx-joyn-rande-und-in-der-ran-app-324607">ab 21:25 Uhr live auf ProSieben MAXX, Joyn und ran.de</a>).
Auf den Playoff-Plätzen: New Orleans Pelicans - Western Conference
Das Trio aus Zion Williamson, C.J. McCollum und Brandon Ingram ist, wenn fit, eines der besten in der NBA. Zudem spielt Trey Murphy lIl die stärkste Saison seiner Karriere während Herb Jones zu den besten Defendern der Liga gehört. New Orleans könnte in den Playoffs überraschen. Gegen die Lakers steht ein direkter Playoff-Platz auf dem Spiel (ab 21:25 Uhr live auf ProSieben MAXX, Joyn und ran.de).
© Getty Images
<strong>Auf Play-In-Tournament-Platz: Phoenix Suns - Western Conference</strong><br>Die Suns stolpern etwas in die Postseason. Obwohl man eine Big-3 mit Kevin Durant, Devin Booker und Bradley Beal hat, fehlt es dem Team an Konstanz. Trotz allem: In den Playoffs ist Shot-Making ein großer Faktor. Diese Fähigkeit haben die Suns. Doch zuerst müssen sie wahrscheinlich durch das Play-In-Turnier.
Auf Play-In-Tournament-Platz: Phoenix Suns - Western Conference
Die Suns stolpern etwas in die Postseason. Obwohl man eine Big-3 mit Kevin Durant, Devin Booker und Bradley Beal hat, fehlt es dem Team an Konstanz. Trotz allem: In den Playoffs ist Shot-Making ein großer Faktor. Diese Fähigkeit haben die Suns. Doch zuerst müssen sie wahrscheinlich durch das Play-In-Turnier.
© Getty Images
<strong>Play-In Tournament (fix):&nbsp;Los Angeles Lakers - Western Conference</strong><br>Bei den Lakers wird es in der Postseason nicht weit gehen, wenn LeBron James und Anthony Davis nicht an ihrem Leistungsmaximum spielen. Davon auszugehen wäre verwegen. Obwohl LeBron der beste 39-Jährige der Historie ist, kann er sein Team nicht mehr alleine schultern. LA braucht einen offensiv dominanten AD. Das Play-in-Turnier ist bereits sicher.
Play-In Tournament (fix): Los Angeles Lakers - Western Conference
Bei den Lakers wird es in der Postseason nicht weit gehen, wenn LeBron James und Anthony Davis nicht an ihrem Leistungsmaximum spielen. Davon auszugehen wäre verwegen. Obwohl LeBron der beste 39-Jährige der Historie ist, kann er sein Team nicht mehr alleine schultern. LA braucht einen offensiv dominanten AD. Das Play-in-Turnier ist bereits sicher.
© Getty Images
<strong>Play-In Tournament (fix):&nbsp;Sacramento Kings - Western Conference</strong>&nbsp;<br>Die Kings ließen zuletzt Federn. Nun fällt auch noch Malik Monk für mehrere Wochen aus, wodurch sie auf ihren besten Bank-Scorer verzichten müssen. Dennoch stellen die Kings ein starkes Duo aus De'Aaron Fox und Domantas Sabonis. Der Litauer spielt die beste Saison seiner Karriere. Die Kings wären wohl gefährlich in den Playoffs.
Play-In Tournament (fix): Sacramento Kings - Western Conference 
Die Kings ließen zuletzt Federn. Nun fällt auch noch Malik Monk für mehrere Wochen aus, wodurch sie auf ihren besten Bank-Scorer verzichten müssen. Dennoch stellen die Kings ein starkes Duo aus De'Aaron Fox und Domantas Sabonis. Der Litauer spielt die beste Saison seiner Karriere. Die Kings wären wohl gefährlich in den Playoffs.
© Getty Images
<strong>Play-In Tournament (fix):&nbsp;Golden State Warriors - Western Conference</strong><br>Die Warriors-Saison ist ein Auf und Ab. Während Draymond Green immer wieder mit Ejections auffällt, muss Steph Curry die meiste Arbeit bei den "Dubs" erledigen. Zudem kommt Klay Thompson immer wieder nur von der Bank und hat offensichtlich gerade in der Defensive seine besten Tage weit hinter sich.
Play-In Tournament (fix): Golden State Warriors - Western Conference
Die Warriors-Saison ist ein Auf und Ab. Während Draymond Green immer wieder mit Ejections auffällt, muss Steph Curry die meiste Arbeit bei den "Dubs" erledigen. Zudem kommt Klay Thompson immer wieder nur von der Bank und hat offensichtlich gerade in der Defensive seine besten Tage weit hinter sich.
© Getty Images
<strong>Sicher qualifiziert:</strong>&nbsp;<strong>Boston Celtics - Eastern Conference</strong><br>Die Boston Celtics sind mit Abstand das beste Team der Regular Season. Vom ersten Platz wird sie niemand mehr verdrängen. Dementsprechend waren sie auch die erste Franchise, die sich für die Postseason qualifizierte. Eine Starting Five bestehend aus Jrue Holiday, Derrick White, Jaylen Brown, Jayson Tatum und Kristaps Porzingis kann jeden Gegner aus der Halle schießen.&nbsp;
Sicher qualifiziert: Boston Celtics - Eastern Conference
Die Boston Celtics sind mit Abstand das beste Team der Regular Season. Vom ersten Platz wird sie niemand mehr verdrängen. Dementsprechend waren sie auch die erste Franchise, die sich für die Postseason qualifizierte. Eine Starting Five bestehend aus Jrue Holiday, Derrick White, Jaylen Brown, Jayson Tatum und Kristaps Porzingis kann jeden Gegner aus der Halle schießen. 
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<strong>Sicher qualifiziert: Milwaukee Bucks - Eastern Conference</strong><br>Seitdem die Bucks mitten in der Saison Head Coach Griffin durch Doc Rivers ersetzten, läuft es nur noch stotternd. Damian Lillard wirkt nach wie vor so, als wäre er nicht richtig angekommen. Gleichzeitig verbesserte sich durch Rivers zwar die Defense, jedoch stockt nun die Offense. Trotzdem sollten Giannis Antetokounmpo und Co. nicht unterschätzt werden.
Sicher qualifiziert: Milwaukee Bucks - Eastern Conference
Seitdem die Bucks mitten in der Saison Head Coach Griffin durch Doc Rivers ersetzten, läuft es nur noch stotternd. Damian Lillard wirkt nach wie vor so, als wäre er nicht richtig angekommen. Gleichzeitig verbesserte sich durch Rivers zwar die Defense, jedoch stockt nun die Offense. Trotzdem sollten Giannis Antetokounmpo und Co. nicht unterschätzt werden.
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<strong>Sicher qualifiziert:&nbsp;New York Knicks - Eastern Conference</strong>&nbsp;<br>Wenn die Knicks zum Start der Playoffs wieder auf alle wichtigen Spieler zurückgreifen können, haben die New Yorker eines der besten Defensiv-Teams der gesamten NBA. Julius Randle fällt aber für den Rest der Saison verletzt aus. Ohne ihn muss Jalen Brunson sehr viel offensive Verantwortung tragen. Ob das für einen tiefen Playoff-Run reicht?
Sicher qualifiziert: New York Knicks - Eastern Conference 
Wenn die Knicks zum Start der Playoffs wieder auf alle wichtigen Spieler zurückgreifen können, haben die New Yorker eines der besten Defensiv-Teams der gesamten NBA. Julius Randle fällt aber für den Rest der Saison verletzt aus. Ohne ihn muss Jalen Brunson sehr viel offensive Verantwortung tragen. Ob das für einen tiefen Playoff-Run reicht?
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<strong>Auf den Playoff-Plätzen:&nbsp;Cleveland Cavaliers - Eastern Conference</strong><br>Eine eigentlich gute Saison der Cleveland Cavaliers wurde durch diverse Verletzungen immer wieder gebremst. Nach den enttäuschenden Playoffs 2023 geht es für die Cavs in diesem Jahr um Wiedergutmachung. Mit Darius Garland, Donovan Mitchell, Isaiah Mobley und Jarrett Allen, die inzwischen eingespielter sind, könnte es dieses Jahr weiter als im Vorjahr gehen.
Auf den Playoff-Plätzen: Cleveland Cavaliers - Eastern Conference
Eine eigentlich gute Saison der Cleveland Cavaliers wurde durch diverse Verletzungen immer wieder gebremst. Nach den enttäuschenden Playoffs 2023 geht es für die Cavs in diesem Jahr um Wiedergutmachung. Mit Darius Garland, Donovan Mitchell, Isaiah Mobley und Jarrett Allen, die inzwischen eingespielter sind, könnte es dieses Jahr weiter als im Vorjahr gehen.
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<strong>Auf den Playoff-Plätzen:&nbsp;Orlando Magic - Eastern Conference</strong><br>Bei Saisonstart hätten wohl die wenigsten eine derart starke Saison der Magic erwartet. Das Duo aus Franz Wagner und Paolo Banchero performt konstant, während das Team gerade in der Defensive überperformt. Nach einem Formtief droht vor dem letzten Regular-Season-Spieltag allerdings das Abrutschen in die Play-Ins (<a target="_blank" href="https://www.ran.de/sports/basketball/nba/livestreams/nba-live-milwaukee-bucks-at-orlando-magic-auf-prosieben-maxx-joyn-rande-und-in-der-ran-app-jump-ran-324613">Bucks at Magic ab 18:45 Uhr live auf ProSieben MAXX, Joyn und ran.de</a>)
Auf den Playoff-Plätzen: Orlando Magic - Eastern Conference
Bei Saisonstart hätten wohl die wenigsten eine derart starke Saison der Magic erwartet. Das Duo aus Franz Wagner und Paolo Banchero performt konstant, während das Team gerade in der Defensive überperformt. Nach einem Formtief droht vor dem letzten Regular-Season-Spieltag allerdings das Abrutschen in die Play-Ins (Bucks at Magic ab 18:45 Uhr live auf ProSieben MAXX, Joyn und ran.de)
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<strong>Auf den Playoff-Plätzen: Indiana Pacers - Eastern Conference</strong><br>Mit dem Trade für Pascal Siakam rüsteten die Pacers für die Playoffs auf. Offensiv spielte Indiana teils die Sterne vom Himmel und scorte meist mehr als die jeweiligen Gegner. Inzwischen ist die Offense etwas abgekühlt, was auch an der absteigenden Form von Tyrese Haliburton liegt. Der Point Guard spielt dennoch seine bisher beste Saison.
Auf den Playoff-Plätzen: Indiana Pacers - Eastern Conference
Mit dem Trade für Pascal Siakam rüsteten die Pacers für die Playoffs auf. Offensiv spielte Indiana teils die Sterne vom Himmel und scorte meist mehr als die jeweiligen Gegner. Inzwischen ist die Offense etwas abgekühlt, was auch an der absteigenden Form von Tyrese Haliburton liegt. Der Point Guard spielt dennoch seine bisher beste Saison.
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<strong>Auf Play-In-Tournament-Platz: Philadelphia 76ers - Eastern Conference</strong> <br>Dank der Rückkehr von Joel Embiid vor den NBA-Playoffs könnten die Sixers zu einem Contender im Osten werden. Der Kameruner muss dafür jedoch an seine MVP-Form von vor seiner Verletzung anknüpfen. Durch den Trade von Buddy Hield hat Philadelphia nun noch mehr Shooting um Embiid, was seine Fähigkeiten im Post maximieren könnte.
Auf Play-In-Tournament-Platz: Philadelphia 76ers - Eastern Conference
Dank der Rückkehr von Joel Embiid vor den NBA-Playoffs könnten die Sixers zu einem Contender im Osten werden. Der Kameruner muss dafür jedoch an seine MVP-Form von vor seiner Verletzung anknüpfen. Durch den Trade von Buddy Hield hat Philadelphia nun noch mehr Shooting um Embiid, was seine Fähigkeiten im Post maximieren könnte.
© IMAGO/Icon Sportswire
<strong>Auf Play-In-Tournament-Platz:&nbsp;Miami Heat - Eastern Conference</strong><br>Mit den Heat muss man in den Playoffs immer rechnen. Die reguläre Saison sagte in den vergangenen Jahren wenig darüber aus, wie gut Miami in der Folge in den Playoffs performte. Wenn Jimmy Butler wieder zu "HIMmy" wird, kann sich der Osten warm anziehen. In der zurückliegenden Postseason ging es bis in die NBA-Finals. In diesen verloren sie gegen Denver.
Auf Play-In-Tournament-Platz: Miami Heat - Eastern Conference
Mit den Heat muss man in den Playoffs immer rechnen. Die reguläre Saison sagte in den vergangenen Jahren wenig darüber aus, wie gut Miami in der Folge in den Playoffs performte. Wenn Jimmy Butler wieder zu "HIMmy" wird, kann sich der Osten warm anziehen. In der zurückliegenden Postseason ging es bis in die NBA-Finals. In diesen verloren sie gegen Denver.
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<strong>Play-In Tournament (fix):</strong>&nbsp;<strong>Chicago Bulls - Eastern Conference</strong><br>Falls die Bulls das Play-In überstehen, an dem sie sicher teilnehmen, wird in der ersten Runde der Playoffs wohl Schluss sein. Chicago besitzt keinen klassischen Star und muss so als Team funktionieren, um eine Chance gegen Top-Teams zu haben. Zudem werden Zach LaVine und Patrick Williams aufgrund von Verletzungen den Bulls nicht mehr zur Verfügung stehen.
Play-In Tournament (fix): Chicago Bulls - Eastern Conference
Falls die Bulls das Play-In überstehen, an dem sie sicher teilnehmen, wird in der ersten Runde der Playoffs wohl Schluss sein. Chicago besitzt keinen klassischen Star und muss so als Team funktionieren, um eine Chance gegen Top-Teams zu haben. Zudem werden Zach LaVine und Patrick Williams aufgrund von Verletzungen den Bulls nicht mehr zur Verfügung stehen.
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<strong>Play-In Tournament (fix):&nbsp;Atlanta Hawks - Eastern Conference</strong><br>Nach der Verletzung von Trae Young übernimmt Dejounte Murray in Atlanta. Beim Overtime-Sieg gegen die Boston Celtics traf Murray den Game-Winner und legte zudem 44 Punkte auf. Falls das Play-In überstanden wird, geht es gegen die Boston Celtics. Mehr als ein Sieg gegen die bärenstarken Celtics ist den Hawks aktuell nicht zuzutrauen.
Play-In Tournament (fix): Atlanta Hawks - Eastern Conference
Nach der Verletzung von Trae Young übernimmt Dejounte Murray in Atlanta. Beim Overtime-Sieg gegen die Boston Celtics traf Murray den Game-Winner und legte zudem 44 Punkte auf. Falls das Play-In überstanden wird, geht es gegen die Boston Celtics. Mehr als ein Sieg gegen die bärenstarken Celtics ist den Hawks aktuell nicht zuzutrauen.
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<strong>Diese Teams sind für die NBA-Playoffs qualifiziert</strong><br>Nur noch ein Regular-Season-Spieltag steht in der NBA an (<a href="https://www.ran.de/sports/basketball/nba/livestreams/nba-live-detroit-pistons-at-brooklyn-nets-auf-prosieben-maxx-joyn-rande-und-in-der-ran-app-324607"><em>Bucks at Magic und Lakers at Pelicans ab 18:45 Uhr live auf P7 MAXX, ran.de und Joyn!</em></a>). Vom 16. bis zum 19. April findet dann das Play-In-Tournament statt, bevor am 20. April die NBA-Playoffs starten. <strong><em>ran</em></strong> stellt alle Teams vor, die für die Postseason in der besten Basketballliga der Welt qualifiziert sind - und auch die, die kurz davor stehen. (Stand: 14. April)
<strong>Sicher qualifiziert: Oklahoma City Thunder - Western Conference</strong><br>Das jüngste Team der NBA marschiert unbeirrt weiter - mit einem Sieg am letzten Spieltag kann OKC den Nummer-1-Seed klarmachen.&nbsp;Während Shai Gilgeous-Alexander eine MVP-würdige Saison spielt, performt das restliche Team konstant und übertrifft alle Erwartungen. Ob ihnen die mangelnde Playoff-Erfahrung zum Verhängnis wird, bleibt abzuwarten.
<strong>Sicher qualifiziert:&nbsp;Minnesota Timberwolves - Western Conference</strong><br>Auch ohne Karl-Anthony Towns läuft für die Minnesota Timberwolves alles nach Plan. Anthony Edwards nimmt ein offensiv schwaches Team auf seine Schultern und liefert All-NBA-Zahlen. Man kann den Wolves durchaus einen tiefen Playoff-Run zutrauen.
<strong>Sicher qualifiziert:&nbsp;Denver Nuggets - Western Conference</strong><br>Der aktuelle Champion hat nach dem All-Star-Break sein Team justiert. Denver sieht wieder wie eines der Topteams der NBA aus. Gleichzeitig steuert Nikola Jokic auf seinen dritten MVP-Titel zu. Wenn Jamal Murray in den Playoffs fit bleibt, kann es für die Nuggets wieder in Richtung Finals gehen.
<strong>Sicher qualifiziert: Los Angeles Clippers - Western Conference</strong><br>Nachdem die Clippers zwischenzeitlich unschlagbar aussahen, holperte es zuletzt ein wenig. Und das vor allem in der Defense. Mittlerweile haben sich Kawhi Leonard, Paul George und Co. gefangen. Wenn bei den LA Clippers alle Mechanismen greifen und die Stars gesund bleiben, sind sie ein echter Titel-Contender.
<strong>Sicher qualifiziert:&nbsp;Dallas Mavericks - Western Conference</strong><br>Luka Doncic und die Mavericks rollen. Das liegt aber nicht nur am slowenischen Superstar. Wie Kyrie Irving zuletzt spielt, erinnert an seine besten Zeiten in Cleveland. "Ky" ist in den wichtigen Momenten zur Stelle und gleicht schwache Nächte von Luka aus. Platz fünf ist den Mavs nicht mehr zu nehmen. In der ersten Runde warten die Clippers.
<strong>Auf den Playoff-Plätzen: New Orleans Pelicans - Western Conference</strong> <br>Das Trio aus Zion Williamson, C.J. McCollum und Brandon Ingram ist, wenn fit, eines der besten in der NBA. Zudem spielt Trey Murphy lIl die stärkste Saison seiner Karriere während Herb Jones zu den besten Defendern der Liga gehört. New Orleans könnte in den Playoffs überraschen. Gegen die Lakers steht ein direkter Playoff-Platz auf dem Spiel (<a target="_blank" href="https://www.ran.de/sports/basketball/nba/livestreams/nba-live-los-angeles-lakers-at-new-orleans-pelicans-auf-prosieben-maxx-joyn-rande-und-in-der-ran-app-324607">ab 21:25 Uhr live auf ProSieben MAXX, Joyn und ran.de</a>).
<strong>Auf Play-In-Tournament-Platz: Phoenix Suns - Western Conference</strong><br>Die Suns stolpern etwas in die Postseason. Obwohl man eine Big-3 mit Kevin Durant, Devin Booker und Bradley Beal hat, fehlt es dem Team an Konstanz. Trotz allem: In den Playoffs ist Shot-Making ein großer Faktor. Diese Fähigkeit haben die Suns. Doch zuerst müssen sie wahrscheinlich durch das Play-In-Turnier.
<strong>Play-In Tournament (fix):&nbsp;Los Angeles Lakers - Western Conference</strong><br>Bei den Lakers wird es in der Postseason nicht weit gehen, wenn LeBron James und Anthony Davis nicht an ihrem Leistungsmaximum spielen. Davon auszugehen wäre verwegen. Obwohl LeBron der beste 39-Jährige der Historie ist, kann er sein Team nicht mehr alleine schultern. LA braucht einen offensiv dominanten AD. Das Play-in-Turnier ist bereits sicher.
<strong>Play-In Tournament (fix):&nbsp;Sacramento Kings - Western Conference</strong>&nbsp;<br>Die Kings ließen zuletzt Federn. Nun fällt auch noch Malik Monk für mehrere Wochen aus, wodurch sie auf ihren besten Bank-Scorer verzichten müssen. Dennoch stellen die Kings ein starkes Duo aus De'Aaron Fox und Domantas Sabonis. Der Litauer spielt die beste Saison seiner Karriere. Die Kings wären wohl gefährlich in den Playoffs.
<strong>Play-In Tournament (fix):&nbsp;Golden State Warriors - Western Conference</strong><br>Die Warriors-Saison ist ein Auf und Ab. Während Draymond Green immer wieder mit Ejections auffällt, muss Steph Curry die meiste Arbeit bei den "Dubs" erledigen. Zudem kommt Klay Thompson immer wieder nur von der Bank und hat offensichtlich gerade in der Defensive seine besten Tage weit hinter sich.
<strong>Sicher qualifiziert:</strong>&nbsp;<strong>Boston Celtics - Eastern Conference</strong><br>Die Boston Celtics sind mit Abstand das beste Team der Regular Season. Vom ersten Platz wird sie niemand mehr verdrängen. Dementsprechend waren sie auch die erste Franchise, die sich für die Postseason qualifizierte. Eine Starting Five bestehend aus Jrue Holiday, Derrick White, Jaylen Brown, Jayson Tatum und Kristaps Porzingis kann jeden Gegner aus der Halle schießen.&nbsp;
<strong>Sicher qualifiziert: Milwaukee Bucks - Eastern Conference</strong><br>Seitdem die Bucks mitten in der Saison Head Coach Griffin durch Doc Rivers ersetzten, läuft es nur noch stotternd. Damian Lillard wirkt nach wie vor so, als wäre er nicht richtig angekommen. Gleichzeitig verbesserte sich durch Rivers zwar die Defense, jedoch stockt nun die Offense. Trotzdem sollten Giannis Antetokounmpo und Co. nicht unterschätzt werden.
<strong>Sicher qualifiziert:&nbsp;New York Knicks - Eastern Conference</strong>&nbsp;<br>Wenn die Knicks zum Start der Playoffs wieder auf alle wichtigen Spieler zurückgreifen können, haben die New Yorker eines der besten Defensiv-Teams der gesamten NBA. Julius Randle fällt aber für den Rest der Saison verletzt aus. Ohne ihn muss Jalen Brunson sehr viel offensive Verantwortung tragen. Ob das für einen tiefen Playoff-Run reicht?
<strong>Auf den Playoff-Plätzen:&nbsp;Cleveland Cavaliers - Eastern Conference</strong><br>Eine eigentlich gute Saison der Cleveland Cavaliers wurde durch diverse Verletzungen immer wieder gebremst. Nach den enttäuschenden Playoffs 2023 geht es für die Cavs in diesem Jahr um Wiedergutmachung. Mit Darius Garland, Donovan Mitchell, Isaiah Mobley und Jarrett Allen, die inzwischen eingespielter sind, könnte es dieses Jahr weiter als im Vorjahr gehen.
<strong>Auf den Playoff-Plätzen:&nbsp;Orlando Magic - Eastern Conference</strong><br>Bei Saisonstart hätten wohl die wenigsten eine derart starke Saison der Magic erwartet. Das Duo aus Franz Wagner und Paolo Banchero performt konstant, während das Team gerade in der Defensive überperformt. Nach einem Formtief droht vor dem letzten Regular-Season-Spieltag allerdings das Abrutschen in die Play-Ins (<a target="_blank" href="https://www.ran.de/sports/basketball/nba/livestreams/nba-live-milwaukee-bucks-at-orlando-magic-auf-prosieben-maxx-joyn-rande-und-in-der-ran-app-jump-ran-324613">Bucks at Magic ab 18:45 Uhr live auf ProSieben MAXX, Joyn und ran.de</a>)
<strong>Auf den Playoff-Plätzen: Indiana Pacers - Eastern Conference</strong><br>Mit dem Trade für Pascal Siakam rüsteten die Pacers für die Playoffs auf. Offensiv spielte Indiana teils die Sterne vom Himmel und scorte meist mehr als die jeweiligen Gegner. Inzwischen ist die Offense etwas abgekühlt, was auch an der absteigenden Form von Tyrese Haliburton liegt. Der Point Guard spielt dennoch seine bisher beste Saison.
<strong>Auf Play-In-Tournament-Platz: Philadelphia 76ers - Eastern Conference</strong> <br>Dank der Rückkehr von Joel Embiid vor den NBA-Playoffs könnten die Sixers zu einem Contender im Osten werden. Der Kameruner muss dafür jedoch an seine MVP-Form von vor seiner Verletzung anknüpfen. Durch den Trade von Buddy Hield hat Philadelphia nun noch mehr Shooting um Embiid, was seine Fähigkeiten im Post maximieren könnte.
<strong>Auf Play-In-Tournament-Platz:&nbsp;Miami Heat - Eastern Conference</strong><br>Mit den Heat muss man in den Playoffs immer rechnen. Die reguläre Saison sagte in den vergangenen Jahren wenig darüber aus, wie gut Miami in der Folge in den Playoffs performte. Wenn Jimmy Butler wieder zu "HIMmy" wird, kann sich der Osten warm anziehen. In der zurückliegenden Postseason ging es bis in die NBA-Finals. In diesen verloren sie gegen Denver.
<strong>Play-In Tournament (fix):</strong>&nbsp;<strong>Chicago Bulls - Eastern Conference</strong><br>Falls die Bulls das Play-In überstehen, an dem sie sicher teilnehmen, wird in der ersten Runde der Playoffs wohl Schluss sein. Chicago besitzt keinen klassischen Star und muss so als Team funktionieren, um eine Chance gegen Top-Teams zu haben. Zudem werden Zach LaVine und Patrick Williams aufgrund von Verletzungen den Bulls nicht mehr zur Verfügung stehen.
<strong>Play-In Tournament (fix):&nbsp;Atlanta Hawks - Eastern Conference</strong><br>Nach der Verletzung von Trae Young übernimmt Dejounte Murray in Atlanta. Beim Overtime-Sieg gegen die Boston Celtics traf Murray den Game-Winner und legte zudem 44 Punkte auf. Falls das Play-In überstanden wird, geht es gegen die Boston Celtics. Mehr als ein Sieg gegen die bärenstarken Celtics ist den Hawks aktuell nicht zuzutrauen.

Anthony Edwards erzielte mit 28 Punkten die meisten Zähler seines Teams. Die Gäste aus Kanada konnten nur im ersten Viertel mithalten, danach zog Minnesota davon.

Memphis Grizzlies @ Milwaukee Bucks 111:101

Angeführt von einem überragenden Jaren Jackson Jr. haben die Memphis Grizzlies für einen echten Coup gesorgt und die Milwaukee Bucks in deren eigener Halle in die Knie gezwungen. Damit weitet sich die Formdelle bei den Bucks allmählich zu einer echten Krise aus.

Jackson steuerte 35 Punkte zum 111:101-Auswärtserfolg bei. Bei den Bucks, die die zweite Niederlage in Folge kassierten und jetzt vier der vergangenen fünf Partien verloren, war Brook Lopez mit 25 Punkten bester Werfer. Giannis Antetokounmpo kam auf 21 Punkte. Damian Lillard fehlte erneut verletzt.

Zwar liegt Milwaukee noch auf dem zweiten Platz im Osten, bei der aktuellen Form droht aber noch ein Absturz womöglich sogar aus den Top-Vier.

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Los Angeles Lakers @ Washington Wizards 125:120

Das Mittelfeld der Western Conference rückt immer enger zusammen, springen am Ende sogar die Los Angeles Lakers noch unter die besten Sechs und damit direkt in die Playoffs? Nach dem 125:120 bei den Washington Wizards fehlen dem Team um Superstar LeBron James nur noch anderthalb Siege auf die Pelicans.

James kam auf 25 Punkte und neun Assists, musste sich im teaminternen Vergleich aber Anthony Davis geschlagen geben, der mit 35 Punkten und 18 Rebounds einen Sahnetag erwischte.

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Portland Trail Blazers @ Charlotte Hornets 89:86

Im Kelelrduell des Abends gelang den Portland Trail Blazers der 20. Saisonsieg. Bei den Charlotte Hornets gewann das Team aus Oregon mit 89:86. Deandre Ayton (24 Punkte) und Scoot Henderson (22) knackten die 20-Punkte-Marke.

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  • 20.06.2024
  • 21:36 Uhr

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