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NBA Finals - Dallas Mavericks vor Spiel 2: Das Porzingis-Problem und die eigene Aggressivität

  • Aktualisiert: 09.06.2024
  • 15:33 Uhr
  • Seb Dumitru
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Sieben der vergangenen zehn NBA-Champions gewannen Spiel eins. Boston führt gegen Dallas 1:0. Um den Trend umzukehren, müssen die Mavericks in Spiel 2 (in der Nacht zu Montag ab 2:00 Uhr im Liveticker) nicht nur ein Alptraum-verursachendes Einhorn in den Griff bekommen, sondern ein paar überlebenswichtige Anpassungen treffen.  

Von Seb Dumitru

Boston ist endlich wieder komplett. Wenn ihr 2,18 Meter Einhorn die Zone patroulliert und das Spielfeld im Angriff bis weit hinter die 7,24-Meter-Linie vergrößert, scheint dieses Team unbezwingbar zu sein. So auch in Spiel eins dieser NBA Finals. Mehr als fünf Wochen war Kristaps Porzingis außer Gefecht – nicht, dass die Celtics ihn während eines der einfachsten Playoff-Runs aller Zeiten vermisst hätten.

Aber mit ihm wirken sie plötzlich wieder wie das schier unbezwingbare Schwergewicht, das zwischen Oktober und April durch die Association rasierte. Wie eine klare Nummer eins, mit dem besten Kader weit und breit, ohne erkennbare Schwächen.

Zum ersten Mal seit 2017 und erst zum zweiten Mal überhaupt in der NBA kam der Lette von der Bank – und avancierte mit dem besten Viertel seiner Karriere zum Matchwinner. Am Ende standen 20 Punkte und drei Blocks in nur 20 Minuten neben seinem Namen im Boxscore.

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Seit Kevin McHale 1984 hat kein anderer Spieler in den NBA Finals minimum 20 Punkte und drei Blocks von der Bank zustande gebracht. Erst zum fünften Mal seit 2000 erzielte ein Akteur bei seinem Finals-Debüt 18 Punkte oder mehr in der ersten Halbzeit.

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Das Wichtigste in Kürze

Porzingis war der effiziente Post Scorer der abgelaufenen Saison

Seine elf Punkte und zwei Blocks in den ersten sieben Minuten direkt nach der Einwechslung ließen Bostons Führung auf 17 Punkte anschwellen – irgendwie schon die Vorentscheidung im Spiel. Der letale Lette zeigte sein volles Offensiv-Arsenal: Ein Mid-Post-Up gegen Jaden Hardy, bei dem Porzingis einfach über ihn hinweg warf. Ein Drive gegen Dereck Lively und der krachende Dunk von links.

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Ein weiterer Post-Up am Zonenrand gegen Josh Green – und wieder der mühelose Wurf über den Mavs-Defender hinweg. Und schließlich der Transition Pull-Up Dreier aus mehr als neun Metern Entfernung. Auch im zweiten Viertel das gleiche Bild: Ein Pull-Up gegen Derrick Jones Jr., ein Pumpfake plus Jumpshot gegen Green... und schließlich der erste Sargnagel, ein Catch and Shoot Dreier aus knapp zehn Metern, direkt ins Gesicht von Luka Doncic. Das Ergebnis zu diesem Zeitpunkt: Celtics 63, Mavericks 35.

Porzingis war der effiziente Post Scorer der abgelaufenen Saison – ein Unterschied wie Tag und Nacht gegenüber seinen Anfängen in der NBA, als er aufgrund seiner schwachen Basis routinemäßig in der Gegend herumgeschubst wurde. Heute macht er sich resolut Platz und bestraft Mismatches unerbittlich, indem er einfach und hochprozentig über seine Verteidiger hinweg wirft. "Er ist ein Matchup-Alptraum", sagt Derrick White. "Selbst wenn du ihn gut verteidigst – er sieht dich kaum. In der Defense nutzt er seine Länge ausgezeichnet. Er beeinflusst das Spiel auf so viele Weisen, er macht uns zu einem viel besseren Team."

NBA: Die zehn besten/schlechtesten Verträge der Liga

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<strong>Platz 10 - Beste Verträge: Mikal Bridges (Brooklyn Net)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 23.300.000 Dollar</em><br>Das Problem bei Mikal Bridges ist nicht sein Gehalt, sondern seine Mannschaft. In einem Brooklyn-Team, in dem er der primäre Scorer sein soll, wirkt Bridges von Zeit zu Zeit etwas hilflos. Mit seiner starken Defense, gepaart mit einem guten Scoring-Punch wäre er ein idealer Spieler für jeden Contender. 23 Millionen Dollar würde wohl jedes gute Team nur zu gern für den athletischen Forward zahlen. Dort müsste er auch nicht die erste Option sein.
Platz 10 - Beste Verträge: Mikal Bridges (Brooklyn Net)
Gehalt kommende Saison: 23.300.000 Dollar
Das Problem bei Mikal Bridges ist nicht sein Gehalt, sondern seine Mannschaft. In einem Brooklyn-Team, in dem er der primäre Scorer sein soll, wirkt Bridges von Zeit zu Zeit etwas hilflos. Mit seiner starken Defense, gepaart mit einem guten Scoring-Punch wäre er ein idealer Spieler für jeden Contender. 23 Millionen Dollar würde wohl jedes gute Team nur zu gern für den athletischen Forward zahlen. Dort müsste er auch nicht die erste Option sein.
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<strong>Platz 9 - Beste Verträge: Austin Reaves (Los Angeles Lakers)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 12.976.362 Dollar</em><br>Reaves ist zumeist die dritte Option im Angriff der Lakers. Zwar hatte man sich in der vergangenen Saison einen größeren Entwicklungsschritt erhofft, jedoch ist der schmächtige Guard immer für eine offensive Explosion gut. Zwölf Millionen Dollar für einen Spieler seines Kalibers sind ein Schnäppchen.
Platz 9 - Beste Verträge: Austin Reaves (Los Angeles Lakers)
Gehalt kommende Saison: 12.976.362 Dollar
Reaves ist zumeist die dritte Option im Angriff der Lakers. Zwar hatte man sich in der vergangenen Saison einen größeren Entwicklungsschritt erhofft, jedoch ist der schmächtige Guard immer für eine offensive Explosion gut. Zwölf Millionen Dollar für einen Spieler seines Kalibers sind ein Schnäppchen.
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<strong>Platz 8 - Beste Verträge: Miles McBride (New York Knicks)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 4.710.144 Dollar</em><br>Gerade in den Playoffs sah man, wie wichtig McBride für die Knicks ist. Trotz seiner geringen Größe ist er ein giftiger Verteidiger, der gegnerischen Guards die Hölle heiß macht. Gleichzeitig trifft er seinen Dreier und hat auch genug Selbstbewusstsein, um zum Korb zu ziehen. McBrides spielerisches Paket findet man nicht oft für diesen Preis.
Platz 8 - Beste Verträge: Miles McBride (New York Knicks)
Gehalt kommende Saison: 4.710.144 Dollar
Gerade in den Playoffs sah man, wie wichtig McBride für die Knicks ist. Trotz seiner geringen Größe ist er ein giftiger Verteidiger, der gegnerischen Guards die Hölle heiß macht. Gleichzeitig trifft er seinen Dreier und hat auch genug Selbstbewusstsein, um zum Korb zu ziehen. McBrides spielerisches Paket findet man nicht oft für diesen Preis.
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<strong>Platz 7 - Beste Verträge: Donte DiVincenzo (New York Knicks)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 11.445.000 Dollar</em><br>DiVincenzo hat in New York noch mal einen Leistungssprung vollzogen. Der Guard übernimmt immer mehr den Ballvortrag und wird immer sicherer im Kreieren eigener Abschlüsse. Da New York nicht viele gute Dreierschützen hat, ist er umso wichtiger. In der abgelaufenen Saison kam er auf 15,5 Punkte im Schnitt, was sein neuer Karrierebestwert ist.
Platz 7 - Beste Verträge: Donte DiVincenzo (New York Knicks)
Gehalt kommende Saison: 11.445.000 Dollar
DiVincenzo hat in New York noch mal einen Leistungssprung vollzogen. Der Guard übernimmt immer mehr den Ballvortrag und wird immer sicherer im Kreieren eigener Abschlüsse. Da New York nicht viele gute Dreierschützen hat, ist er umso wichtiger. In der abgelaufenen Saison kam er auf 15,5 Punkte im Schnitt, was sein neuer Karrierebestwert ist.
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<strong>Platz 6 - Beste Verträge: Andrew Nembhard (Indiana Pacers)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 2.019.699 Dollar</em><br>Nembhard ist ein wahrer Glücksgriff Indianas. In dieser Saison steigerte er seinen Output enorm. Gerade in den letzten beiden Spielen der Playoffs - in denen Haliburton verletzt fehlte - zeigte es der kleine Guard seinen Kritikern. 24 und 32 erzielte er gegen Boston, wobei die 32 Punkte sein Karrierebestwert an Punkten war. Der Guard ist ein essenzielles Puzzlestück des jungen Pacers-Kaders.
Platz 6 - Beste Verträge: Andrew Nembhard (Indiana Pacers)
Gehalt kommende Saison: 2.019.699 Dollar
Nembhard ist ein wahrer Glücksgriff Indianas. In dieser Saison steigerte er seinen Output enorm. Gerade in den letzten beiden Spielen der Playoffs - in denen Haliburton verletzt fehlte - zeigte es der kleine Guard seinen Kritikern. 24 und 32 erzielte er gegen Boston, wobei die 32 Punkte sein Karrierebestwert an Punkten war. Der Guard ist ein essenzielles Puzzlestück des jungen Pacers-Kaders.
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<strong>Platz 5 - Beste Verträge: Alex Caruso (Chicago Bulls)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 9.890.000 Dollar</em><br>Das Alex Caruso immer noch in Chicago spielt, grenzt fast an ein Wunder. Der flexible Guard gehört zu den besten Verteidigern der NBA und würde wohl zu jedem Contender passen. Caruso ist ein guter Eins-gegen-Eins-Verteidiger und hat zudem gute Instinkte bei der Help-Defense. Seinen Dreier traf er in der vergangenen Saison außerdem mit über 40 Prozent.
Platz 5 - Beste Verträge: Alex Caruso (Chicago Bulls)
Gehalt kommende Saison: 9.890.000 Dollar
Das Alex Caruso immer noch in Chicago spielt, grenzt fast an ein Wunder. Der flexible Guard gehört zu den besten Verteidigern der NBA und würde wohl zu jedem Contender passen. Caruso ist ein guter Eins-gegen-Eins-Verteidiger und hat zudem gute Instinkte bei der Help-Defense. Seinen Dreier traf er in der vergangenen Saison außerdem mit über 40 Prozent.
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<strong>Platz 4 - Beste Verträge: Derrick White (Boston Celtics)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 20.071.429 Dollar</em><br>Klar sind 20 Millionen Dollar nicht wenig für einen Spieler, der wahrscheinlich der Viertbeste im Kader ist. Jedoch ist Derrick White wohl der beste Rollenspieler der NBA. Und zwar so gut, dass es vielleicht schon falsch ist, ihn als Rollenspieler zu betiteln. White trifft seinen Dreier, hat einen guten Drive und ist zudem ein sehr guter Verteidiger. 1,2 Blocks sind für einen Guard unverschämt gut.
Platz 4 - Beste Verträge: Derrick White (Boston Celtics)
Gehalt kommende Saison: 20.071.429 Dollar
Klar sind 20 Millionen Dollar nicht wenig für einen Spieler, der wahrscheinlich der Viertbeste im Kader ist. Jedoch ist Derrick White wohl der beste Rollenspieler der NBA. Und zwar so gut, dass es vielleicht schon falsch ist, ihn als Rollenspieler zu betiteln. White trifft seinen Dreier, hat einen guten Drive und ist zudem ein sehr guter Verteidiger. 1,2 Blocks sind für einen Guard unverschämt gut.
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<strong>Platz 3 - Beste Verträge: Mike Conley (Minnesota Timberwolves)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 9.975.962 Dollar</em><br>Ohne Conley stände Minnesota nicht dort, wo sie sich gerade befinden. Für einen Ballverteiler mit Erfahrung, der zudem auch eigene Offense kreieren kann, sind knapp 10 Millionen Dollar recht wenig. Da Minnesota außer ihm keinen echten "Floorgeneral" besitzt, ist er enorm wichtig, um die Offensive der Wolves am Laufen zu halten.
Platz 3 - Beste Verträge: Mike Conley (Minnesota Timberwolves)
Gehalt kommende Saison: 9.975.962 Dollar
Ohne Conley stände Minnesota nicht dort, wo sie sich gerade befinden. Für einen Ballverteiler mit Erfahrung, der zudem auch eigene Offense kreieren kann, sind knapp 10 Millionen Dollar recht wenig. Da Minnesota außer ihm keinen echten "Floorgeneral" besitzt, ist er enorm wichtig, um die Offensive der Wolves am Laufen zu halten.
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<strong>Platz 2 - Beste Verträge: Shai Gilgeous-Alexander (Oklahoma City Thunder)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 35.859.950 Dollar</em><br>Für 35 Millionen Dollar einen MVP-Kandidaten zu bekommen, ist wahres Glück. Vor allem, wenn man&nbsp;Gilgeous-Alexanders Gehalt mit dem anderer Superstars in der Liga vergleicht, bemerkt man, was für ein Glück OKC hat. Mit den Stats von 30,1 Punkten, 5,5 Rebounds, 6,2 Assists und 2,0 Steals wurde er Zweiter im MVP-Rennen hinter Nikola Jokic.
Platz 2 - Beste Verträge: Shai Gilgeous-Alexander (Oklahoma City Thunder)
Gehalt kommende Saison: 35.859.950 Dollar
Für 35 Millionen Dollar einen MVP-Kandidaten zu bekommen, ist wahres Glück. Vor allem, wenn man Gilgeous-Alexanders Gehalt mit dem anderer Superstars in der Liga vergleicht, bemerkt man, was für ein Glück OKC hat. Mit den Stats von 30,1 Punkten, 5,5 Rebounds, 6,2 Assists und 2,0 Steals wurde er Zweiter im MVP-Rennen hinter Nikola Jokic.
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<strong>Platz 1 - Beste Verträge: Jalen Brunson (New York Knicks)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 24.960.001 Dollar</em><br>Der beste Deal war jedoch der für Jalen Brunson. Der kleine Guard hat die beste Saison seiner Karriere hinter sich. In New York war er der klare Anführer der Mannschaft und führte sie bis in die zweite Runde der Playoffs, obwohl viele Leistungsträger ausfielen. 28,7 Punkte, 3,6 Rebounds und 6,7 Assists sind die Statistiken eines All NBA-Spielers.
Platz 1 - Beste Verträge: Jalen Brunson (New York Knicks)
Gehalt kommende Saison: 24.960.001 Dollar
Der beste Deal war jedoch der für Jalen Brunson. Der kleine Guard hat die beste Saison seiner Karriere hinter sich. In New York war er der klare Anführer der Mannschaft und führte sie bis in die zweite Runde der Playoffs, obwohl viele Leistungsträger ausfielen. 28,7 Punkte, 3,6 Rebounds und 6,7 Assists sind die Statistiken eines All NBA-Spielers.
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<strong>Platz 10 - Schlechteste Verträge: Andrew Wiggins (Golden State Warriors)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 26.276.786 Dollar</em><br>Im Meisterschaftsjahr der Golden State Warriors war Wiggins nach Steph Curry wohl der zweitbeste Spieler des Teams. Von diesem Wiggins ist aber nicht mehr viel zu sehen. Verletzungen sowie familiäre Probleme scheinen den Forward sichtlich zu hemmen. Das Problem: Er hat noch zwei Jahre Vertrag und zudem die Spieleroption auf ein drittes Jahr in Höhe von 30 Millionen Dollar.
Platz 10 - Schlechteste Verträge: Andrew Wiggins (Golden State Warriors)
Gehalt kommende Saison: 26.276.786 Dollar
Im Meisterschaftsjahr der Golden State Warriors war Wiggins nach Steph Curry wohl der zweitbeste Spieler des Teams. Von diesem Wiggins ist aber nicht mehr viel zu sehen. Verletzungen sowie familiäre Probleme scheinen den Forward sichtlich zu hemmen. Das Problem: Er hat noch zwei Jahre Vertrag und zudem die Spieleroption auf ein drittes Jahr in Höhe von 30 Millionen Dollar.
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<strong>Platz 9 - Schlechteste Verträge: John Collins (Utah Jazz)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 26.580.000 Dollar</em><br>John Collins war in dieser Saison wohl an dem spektakulärsten Highlight der Saison beteiligt. Nur stand er auf der falschen Seite, als Anthony Edwards brachial über ihn dunkte. Collins mag sich zwar in Utah wieder einigermaßen gefangen zu haben, jedoch ist er kein Spieler, der das hohe Gehalt rechtfertigt.
Platz 9 - Schlechteste Verträge: John Collins (Utah Jazz)
Gehalt kommende Saison: 26.580.000 Dollar
John Collins war in dieser Saison wohl an dem spektakulärsten Highlight der Saison beteiligt. Nur stand er auf der falschen Seite, als Anthony Edwards brachial über ihn dunkte. Collins mag sich zwar in Utah wieder einigermaßen gefangen zu haben, jedoch ist er kein Spieler, der das hohe Gehalt rechtfertigt.
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<strong>Platz 8 - Schlechteste Verträge: Tim Hardaway Jr. (Dallas Mavericks)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 16.193.183 Dollar</em><br>Das Tim Hardaway Jr. in den bisherigen Playoffs kaum auf den Pakett steht, ist ein Sinnbild seiner letzten Jahre. Wenn er heiß ist, kann er gefühlt nicht daneben werfen. Jedoch ist das immer seltener der Fall. Auf der anderen Seite des Platzes ist er zudem eine Drehtür in der Defensive. Das Glück für Dallas: Nach der kommenden Saison läuft sein Vertrag aus.
Platz 8 - Schlechteste Verträge: Tim Hardaway Jr. (Dallas Mavericks)
Gehalt kommende Saison: 16.193.183 Dollar
Das Tim Hardaway Jr. in den bisherigen Playoffs kaum auf den Pakett steht, ist ein Sinnbild seiner letzten Jahre. Wenn er heiß ist, kann er gefühlt nicht daneben werfen. Jedoch ist das immer seltener der Fall. Auf der anderen Seite des Platzes ist er zudem eine Drehtür in der Defensive. Das Glück für Dallas: Nach der kommenden Saison läuft sein Vertrag aus.
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<strong>Platz 7 - Schlechteste Verträge: Davis Bertans (Charlotte Hornets)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 16.000.000 Dollar</em><br>Der Vertrag von Davis Bertans war ein reines Missverständnis. Aufgrund seines guten Dreiers bekam er einst einen Fünfjahresvertrag über 80 Millionen Dollar von den Washington Wizards. Inzwischen spielt er bei den Hornets, bei denen er eigentlich nur ein Salary-Filler ist.
Platz 7 - Schlechteste Verträge: Davis Bertans (Charlotte Hornets)
Gehalt kommende Saison: 16.000.000 Dollar
Der Vertrag von Davis Bertans war ein reines Missverständnis. Aufgrund seines guten Dreiers bekam er einst einen Fünfjahresvertrag über 80 Millionen Dollar von den Washington Wizards. Inzwischen spielt er bei den Hornets, bei denen er eigentlich nur ein Salary-Filler ist.
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<strong>Platz 6 - Schlechteste Verträge: Deandre Ayton (Portland Trail Blazers)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 34.005.126 Dollar</em><br>Nachdem Ayton 2018 von den Phoenix Suns an Nummer eins im Draft gezogen wurde, konnte er nie vollends überzeugen. Zwar schaffte er es in die NBA-Finals, jedoch entwickelte er nie die Dominanz, die man von ihm erwartet hatte. Nachdem er nicht mehr in Phoenix sein wollte, ging es für ihn nach Portland. Dort reißt er ebenfalls keine Bäume aus.
Platz 6 - Schlechteste Verträge: Deandre Ayton (Portland Trail Blazers)
Gehalt kommende Saison: 34.005.126 Dollar
Nachdem Ayton 2018 von den Phoenix Suns an Nummer eins im Draft gezogen wurde, konnte er nie vollends überzeugen. Zwar schaffte er es in die NBA-Finals, jedoch entwickelte er nie die Dominanz, die man von ihm erwartet hatte. Nachdem er nicht mehr in Phoenix sein wollte, ging es für ihn nach Portland. Dort reißt er ebenfalls keine Bäume aus.
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<strong>Platz 5 - Schlechteste Verträge: Jerami Grant (Portland Trail Blazers)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 29.793.104 Dollar</em><br>Beim Forward gibt es vor allem ein Problem - die Vertragslaufzeit. Noch drei Jahre Vertrag besitzt er, mit einer Spieleroption von 36 Millionen für das vierte Jahr. In einem Team, das sich in einem Rebuild befindet, macht dieser Vertrag kein Sinn. Grant mag zwar ein guter Spieler sein, jedoch ist er nicht der Superstar, um den man ein Team aufbauen würde.
Platz 5 - Schlechteste Verträge: Jerami Grant (Portland Trail Blazers)
Gehalt kommende Saison: 29.793.104 Dollar
Beim Forward gibt es vor allem ein Problem - die Vertragslaufzeit. Noch drei Jahre Vertrag besitzt er, mit einer Spieleroption von 36 Millionen für das vierte Jahr. In einem Team, das sich in einem Rebuild befindet, macht dieser Vertrag kein Sinn. Grant mag zwar ein guter Spieler sein, jedoch ist er nicht der Superstar, um den man ein Team aufbauen würde.
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<strong>Platz 4 - Schlechteste Verträge: Jordan Poole (Washington Wizards)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 29.651.786 Dollar</em><br>Nachdem Jordan Poole von den Warriors nach Washington wechselte, dachten viele, dass der junge Guard in der Haupstadt völlig explodieren würde. Das Gegenteil war der Fall. Poole hatte gefühlt weniger Spiele mit 20+ Punkten als Auftritte bei "shaqtin a fool". Zumeist wirkte er unmotiviert und schläfrig. Für fast 30 Millionen Dollar kann man mehr erwarten.
Platz 4 - Schlechteste Verträge: Jordan Poole (Washington Wizards)
Gehalt kommende Saison: 29.651.786 Dollar
Nachdem Jordan Poole von den Warriors nach Washington wechselte, dachten viele, dass der junge Guard in der Haupstadt völlig explodieren würde. Das Gegenteil war der Fall. Poole hatte gefühlt weniger Spiele mit 20+ Punkten als Auftritte bei "shaqtin a fool". Zumeist wirkte er unmotiviert und schläfrig. Für fast 30 Millionen Dollar kann man mehr erwarten.
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<strong>Platz 3 - Schlechteste Verträge: Zach Lavine (Chicago Bulls)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 43.031.940 Dollar</em><br>Aufgrund von Verletzungen spielte Zach Lavine nur 25 Spiele in der letzten Regular Season. In den Spielen, in denen er zur Verfügung stand, spielte er ineffizient und defensiv unfokussiert. Lavine sollte eigentlich der Superstar Chicagos sein. Aktuell will man ihn aber nur noch verscherbeln. Die Frage ist nur: Welches Team will einen 43-Millionen-Egozocker in seinem Team?
Platz 3 - Schlechteste Verträge: Zach Lavine (Chicago Bulls)
Gehalt kommende Saison: 43.031.940 Dollar
Aufgrund von Verletzungen spielte Zach Lavine nur 25 Spiele in der letzten Regular Season. In den Spielen, in denen er zur Verfügung stand, spielte er ineffizient und defensiv unfokussiert. Lavine sollte eigentlich der Superstar Chicagos sein. Aktuell will man ihn aber nur noch verscherbeln. Die Frage ist nur: Welches Team will einen 43-Millionen-Egozocker in seinem Team?
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<strong>Platz 2 - Schlechteste Verträge: Bradley Beal (Phoenix Suns)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 50.203.930 Dollar</em><br>Das Trio aus Beal, Booker und Durant hatte eigentlich vor, die NBA-Championship anzugreifen. Daraus wurde jedoch nichts. Phoenix flog bereits in der ersten Runde gegen Minnesota raus und zeigte, dass Stars alleine Erfolg nicht garantieren. Den Kader jedoch in der Breite zu verstärken, wird schwierig. Der erste Streichkandidat wäre wohl Beal. Dieser verdient jedoch 50 Millionen Dollar im Jahr, hat eine No-Trade-Klausel und noch zwei Jahre Vertrag. 18 Punkte legte er über die Saison auf...
Platz 2 - Schlechteste Verträge: Bradley Beal (Phoenix Suns)
Gehalt kommende Saison: 50.203.930 Dollar
Das Trio aus Beal, Booker und Durant hatte eigentlich vor, die NBA-Championship anzugreifen. Daraus wurde jedoch nichts. Phoenix flog bereits in der ersten Runde gegen Minnesota raus und zeigte, dass Stars alleine Erfolg nicht garantieren. Den Kader jedoch in der Breite zu verstärken, wird schwierig. Der erste Streichkandidat wäre wohl Beal. Dieser verdient jedoch 50 Millionen Dollar im Jahr, hat eine No-Trade-Klausel und noch zwei Jahre Vertrag. 18 Punkte legte er über die Saison auf...
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<strong>Platz 1 - Schlechteste Verträge: Ben Simmons (Brooklyn Net)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 40.338.144 Dollar</em><br>In den letzten drei Saisons kommt Ben Simmons auf unterirdische 57 Spiele. Der ehemalige Nummer-Eins-Pick konnte seit seinem Abschied aus Philadelphia nicht mehr Fuß fassen. Verletzungen und mentale Probleme hinderten ihn daran, öfters auf dem Feld zu stehen. Das Problem ist nur, dass der 28-Jährige 40 Millionen Dollar im Jahr verdient. Ein Jahr läuft sein Vertrag noch. Werden wir ihn danach überhaupt noch einmal in der NBA zu Gesicht bekommen?
Platz 1 - Schlechteste Verträge: Ben Simmons (Brooklyn Net)
Gehalt kommende Saison: 40.338.144 Dollar
In den letzten drei Saisons kommt Ben Simmons auf unterirdische 57 Spiele. Der ehemalige Nummer-Eins-Pick konnte seit seinem Abschied aus Philadelphia nicht mehr Fuß fassen. Verletzungen und mentale Probleme hinderten ihn daran, öfters auf dem Feld zu stehen. Das Problem ist nur, dass der 28-Jährige 40 Millionen Dollar im Jahr verdient. Ein Jahr läuft sein Vertrag noch. Werden wir ihn danach überhaupt noch einmal in der NBA zu Gesicht bekommen?
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<strong>NBA: Die zehn besten/ schlechtesten Verträge der Liga</strong><br>Lange Jahre galt der Vertrag von Tobias Harris als der schlechteste in der NBA. Harris' Vertrag ist nun ausgelaufen. Welche Verträge sind nun die schlechtesten, beziehungsweise die besten? <em><strong>ran</strong></em> zeigt jeweils die Top 10!
<strong>Platz 10 - Beste Verträge: Mikal Bridges (Brooklyn Net)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 23.300.000 Dollar</em><br>Das Problem bei Mikal Bridges ist nicht sein Gehalt, sondern seine Mannschaft. In einem Brooklyn-Team, in dem er der primäre Scorer sein soll, wirkt Bridges von Zeit zu Zeit etwas hilflos. Mit seiner starken Defense, gepaart mit einem guten Scoring-Punch wäre er ein idealer Spieler für jeden Contender. 23 Millionen Dollar würde wohl jedes gute Team nur zu gern für den athletischen Forward zahlen. Dort müsste er auch nicht die erste Option sein.
<strong>Platz 9 - Beste Verträge: Austin Reaves (Los Angeles Lakers)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 12.976.362 Dollar</em><br>Reaves ist zumeist die dritte Option im Angriff der Lakers. Zwar hatte man sich in der vergangenen Saison einen größeren Entwicklungsschritt erhofft, jedoch ist der schmächtige Guard immer für eine offensive Explosion gut. Zwölf Millionen Dollar für einen Spieler seines Kalibers sind ein Schnäppchen.
<strong>Platz 8 - Beste Verträge: Miles McBride (New York Knicks)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 4.710.144 Dollar</em><br>Gerade in den Playoffs sah man, wie wichtig McBride für die Knicks ist. Trotz seiner geringen Größe ist er ein giftiger Verteidiger, der gegnerischen Guards die Hölle heiß macht. Gleichzeitig trifft er seinen Dreier und hat auch genug Selbstbewusstsein, um zum Korb zu ziehen. McBrides spielerisches Paket findet man nicht oft für diesen Preis.
<strong>Platz 7 - Beste Verträge: Donte DiVincenzo (New York Knicks)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 11.445.000 Dollar</em><br>DiVincenzo hat in New York noch mal einen Leistungssprung vollzogen. Der Guard übernimmt immer mehr den Ballvortrag und wird immer sicherer im Kreieren eigener Abschlüsse. Da New York nicht viele gute Dreierschützen hat, ist er umso wichtiger. In der abgelaufenen Saison kam er auf 15,5 Punkte im Schnitt, was sein neuer Karrierebestwert ist.
<strong>Platz 6 - Beste Verträge: Andrew Nembhard (Indiana Pacers)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 2.019.699 Dollar</em><br>Nembhard ist ein wahrer Glücksgriff Indianas. In dieser Saison steigerte er seinen Output enorm. Gerade in den letzten beiden Spielen der Playoffs - in denen Haliburton verletzt fehlte - zeigte es der kleine Guard seinen Kritikern. 24 und 32 erzielte er gegen Boston, wobei die 32 Punkte sein Karrierebestwert an Punkten war. Der Guard ist ein essenzielles Puzzlestück des jungen Pacers-Kaders.
<strong>Platz 5 - Beste Verträge: Alex Caruso (Chicago Bulls)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 9.890.000 Dollar</em><br>Das Alex Caruso immer noch in Chicago spielt, grenzt fast an ein Wunder. Der flexible Guard gehört zu den besten Verteidigern der NBA und würde wohl zu jedem Contender passen. Caruso ist ein guter Eins-gegen-Eins-Verteidiger und hat zudem gute Instinkte bei der Help-Defense. Seinen Dreier traf er in der vergangenen Saison außerdem mit über 40 Prozent.
<strong>Platz 4 - Beste Verträge: Derrick White (Boston Celtics)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 20.071.429 Dollar</em><br>Klar sind 20 Millionen Dollar nicht wenig für einen Spieler, der wahrscheinlich der Viertbeste im Kader ist. Jedoch ist Derrick White wohl der beste Rollenspieler der NBA. Und zwar so gut, dass es vielleicht schon falsch ist, ihn als Rollenspieler zu betiteln. White trifft seinen Dreier, hat einen guten Drive und ist zudem ein sehr guter Verteidiger. 1,2 Blocks sind für einen Guard unverschämt gut.
<strong>Platz 3 - Beste Verträge: Mike Conley (Minnesota Timberwolves)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 9.975.962 Dollar</em><br>Ohne Conley stände Minnesota nicht dort, wo sie sich gerade befinden. Für einen Ballverteiler mit Erfahrung, der zudem auch eigene Offense kreieren kann, sind knapp 10 Millionen Dollar recht wenig. Da Minnesota außer ihm keinen echten "Floorgeneral" besitzt, ist er enorm wichtig, um die Offensive der Wolves am Laufen zu halten.
<strong>Platz 2 - Beste Verträge: Shai Gilgeous-Alexander (Oklahoma City Thunder)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 35.859.950 Dollar</em><br>Für 35 Millionen Dollar einen MVP-Kandidaten zu bekommen, ist wahres Glück. Vor allem, wenn man&nbsp;Gilgeous-Alexanders Gehalt mit dem anderer Superstars in der Liga vergleicht, bemerkt man, was für ein Glück OKC hat. Mit den Stats von 30,1 Punkten, 5,5 Rebounds, 6,2 Assists und 2,0 Steals wurde er Zweiter im MVP-Rennen hinter Nikola Jokic.
<strong>Platz 1 - Beste Verträge: Jalen Brunson (New York Knicks)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 24.960.001 Dollar</em><br>Der beste Deal war jedoch der für Jalen Brunson. Der kleine Guard hat die beste Saison seiner Karriere hinter sich. In New York war er der klare Anführer der Mannschaft und führte sie bis in die zweite Runde der Playoffs, obwohl viele Leistungsträger ausfielen. 28,7 Punkte, 3,6 Rebounds und 6,7 Assists sind die Statistiken eines All NBA-Spielers.
<strong>Platz 10 - Schlechteste Verträge: Andrew Wiggins (Golden State Warriors)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 26.276.786 Dollar</em><br>Im Meisterschaftsjahr der Golden State Warriors war Wiggins nach Steph Curry wohl der zweitbeste Spieler des Teams. Von diesem Wiggins ist aber nicht mehr viel zu sehen. Verletzungen sowie familiäre Probleme scheinen den Forward sichtlich zu hemmen. Das Problem: Er hat noch zwei Jahre Vertrag und zudem die Spieleroption auf ein drittes Jahr in Höhe von 30 Millionen Dollar.
<strong>Platz 9 - Schlechteste Verträge: John Collins (Utah Jazz)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 26.580.000 Dollar</em><br>John Collins war in dieser Saison wohl an dem spektakulärsten Highlight der Saison beteiligt. Nur stand er auf der falschen Seite, als Anthony Edwards brachial über ihn dunkte. Collins mag sich zwar in Utah wieder einigermaßen gefangen zu haben, jedoch ist er kein Spieler, der das hohe Gehalt rechtfertigt.
<strong>Platz 8 - Schlechteste Verträge: Tim Hardaway Jr. (Dallas Mavericks)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 16.193.183 Dollar</em><br>Das Tim Hardaway Jr. in den bisherigen Playoffs kaum auf den Pakett steht, ist ein Sinnbild seiner letzten Jahre. Wenn er heiß ist, kann er gefühlt nicht daneben werfen. Jedoch ist das immer seltener der Fall. Auf der anderen Seite des Platzes ist er zudem eine Drehtür in der Defensive. Das Glück für Dallas: Nach der kommenden Saison läuft sein Vertrag aus.
<strong>Platz 7 - Schlechteste Verträge: Davis Bertans (Charlotte Hornets)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 16.000.000 Dollar</em><br>Der Vertrag von Davis Bertans war ein reines Missverständnis. Aufgrund seines guten Dreiers bekam er einst einen Fünfjahresvertrag über 80 Millionen Dollar von den Washington Wizards. Inzwischen spielt er bei den Hornets, bei denen er eigentlich nur ein Salary-Filler ist.
<strong>Platz 6 - Schlechteste Verträge: Deandre Ayton (Portland Trail Blazers)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 34.005.126 Dollar</em><br>Nachdem Ayton 2018 von den Phoenix Suns an Nummer eins im Draft gezogen wurde, konnte er nie vollends überzeugen. Zwar schaffte er es in die NBA-Finals, jedoch entwickelte er nie die Dominanz, die man von ihm erwartet hatte. Nachdem er nicht mehr in Phoenix sein wollte, ging es für ihn nach Portland. Dort reißt er ebenfalls keine Bäume aus.
<strong>Platz 5 - Schlechteste Verträge: Jerami Grant (Portland Trail Blazers)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 29.793.104 Dollar</em><br>Beim Forward gibt es vor allem ein Problem - die Vertragslaufzeit. Noch drei Jahre Vertrag besitzt er, mit einer Spieleroption von 36 Millionen für das vierte Jahr. In einem Team, das sich in einem Rebuild befindet, macht dieser Vertrag kein Sinn. Grant mag zwar ein guter Spieler sein, jedoch ist er nicht der Superstar, um den man ein Team aufbauen würde.
<strong>Platz 4 - Schlechteste Verträge: Jordan Poole (Washington Wizards)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 29.651.786 Dollar</em><br>Nachdem Jordan Poole von den Warriors nach Washington wechselte, dachten viele, dass der junge Guard in der Haupstadt völlig explodieren würde. Das Gegenteil war der Fall. Poole hatte gefühlt weniger Spiele mit 20+ Punkten als Auftritte bei "shaqtin a fool". Zumeist wirkte er unmotiviert und schläfrig. Für fast 30 Millionen Dollar kann man mehr erwarten.
<strong>Platz 3 - Schlechteste Verträge: Zach Lavine (Chicago Bulls)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 43.031.940 Dollar</em><br>Aufgrund von Verletzungen spielte Zach Lavine nur 25 Spiele in der letzten Regular Season. In den Spielen, in denen er zur Verfügung stand, spielte er ineffizient und defensiv unfokussiert. Lavine sollte eigentlich der Superstar Chicagos sein. Aktuell will man ihn aber nur noch verscherbeln. Die Frage ist nur: Welches Team will einen 43-Millionen-Egozocker in seinem Team?
<strong>Platz 2 - Schlechteste Verträge: Bradley Beal (Phoenix Suns)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 50.203.930 Dollar</em><br>Das Trio aus Beal, Booker und Durant hatte eigentlich vor, die NBA-Championship anzugreifen. Daraus wurde jedoch nichts. Phoenix flog bereits in der ersten Runde gegen Minnesota raus und zeigte, dass Stars alleine Erfolg nicht garantieren. Den Kader jedoch in der Breite zu verstärken, wird schwierig. Der erste Streichkandidat wäre wohl Beal. Dieser verdient jedoch 50 Millionen Dollar im Jahr, hat eine No-Trade-Klausel und noch zwei Jahre Vertrag. 18 Punkte legte er über die Saison auf...
<strong>Platz 1 - Schlechteste Verträge: Ben Simmons (Brooklyn Net)</strong><br><em>Gehalt kommende Saison: 40.338.144 Dollar</em><br>In den letzten drei Saisons kommt Ben Simmons auf unterirdische 57 Spiele. Der ehemalige Nummer-Eins-Pick konnte seit seinem Abschied aus Philadelphia nicht mehr Fuß fassen. Verletzungen und mentale Probleme hinderten ihn daran, öfters auf dem Feld zu stehen. Das Problem ist nur, dass der 28-Jährige 40 Millionen Dollar im Jahr verdient. Ein Jahr läuft sein Vertrag noch. Werden wir ihn danach überhaupt noch einmal in der NBA zu Gesicht bekommen?

Vielleicht dachten die Mavericks, Porzingis sei nicht bei 100 Prozent. Das ist verständlich, denn weder der Lette selbst noch die Celtics wussten, wie er auf die Belastung nach mehr als einem Monat Pause reagieren würde – ergo stand auch Al Horford in der ersten Fünf, anstatt des etatmäßigen Starting Centers.

Aber anstatt Porzingis immer wieder im Eins-gegen-Eins am Ring herauszufordern, täten die Mavs besser daran, ihn zu lateralen Bewegungen im Halbfeld zu drängen. In der Restricted Area ist Porzingis fast unbezwingbar. Seine 1,9 Blocks pro Partie waren gut genug für Rang neun in der NBA. Er erlaubte nur 49,7 Prozent Trefferquote im Interieur (weniger als zwei Meter vom Ring entfernt) und war damit der statistisch zweitbeste Innenverteidiger nach dem Defensive Player of the Year, Rudy Gobert (49,4 Prozent gestattete FG). Porzingis' Präsenz verringert gegnerische Trefferquoten um unfassbare 13,7 Prozentpunkte, wenn er innen verteidigt.

Dank Porzingis konnte Celtics-Coach Joe Mazzulla auf seine altbekannte Acht-Mann-Rotation aus der regulären zurückgreifen: Jayson Tatum, Jaylen Brown, Jrue Holiday und White am Halbkreis; Porzingis und Horford als Big Men; und Payton Pritchard plus Sam Hauser von der Bank. Dass Boston keinen dieser Spieler hinten verstecken muss, und bis auf Porzingis alle switchen können, macht dieses Team nicht nur zum defensiv variabelsten, sondern auch zum undurchdringlichsten.

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Kyrie, Luka & die anderen Mavs müssen aggressiver sein

Bostons Fähigkeit, zu verteidigen, ohne Hilfe zu schicken, machte den Mavericks das Leben schwer und brachte ihre gesamte Angriffsstrategie zum Implodieren. Boston blieb diszipliniert bei seinem Switching Schema von Position eins bis vier, mit Porzingis in Drop Coverage, und verleitete Doncic so zunehmend zu Iso-Ball. Boston blitzte Doncic nur zwei Mal im Pick-and-Roll.

Das nahm Dallas' wichtigstes Angriffs-Tool aus der Werkzeugkiste, führte zur schlechtesten Assist-Rate in den Playoffs seit 1976, mickrigen drei Mavs-Versuchen aus der Dreier-Ecke (nur drei Prozent aller Wurfversuche) und keinem einzigen Lob-Pass. Normalerweise nehmen die Mavs in diesen Playoffs mehr als 13 Prozent ihrer Würfe aus der Ecke und verwandeln mehr als drei Alley-Oop Dunks pro Partie (54 insgesamt, das nächstbeste Team kommt auf neun). Nur neun Assists bei elf Ballverlusten als Team und ein Playoff-Tiefswert von 89 Punkten sprachen Bände.

Obwohl Doncic als erst vierter Spieler in den letzten 50 Jahren (und erster seit Tim Duncan 1999) ein 30-Punkte-Double-Double bei seinem Finals-Debüt aufs Parkett legte, blieb er hinter den Erwartungen zurück. Normalerweise treffen seine Teamkollegen 57 Prozent nach Doncic-Vorlagen. In Spiel eins waren es nur 16 Prozent – ein Beweis für die schlechte Qualität der herausgespielten Chancen und die Zaghaftigkeit der Rollenspieler beim Abdrücken.

Kyrie Irving hatte derweil die schlechteste Shooting Performance seiner Finals Karriere: 6-19 aus dem Feld für mickrige zwölf Punkte und zwei Assists. Sein Plus-Minus (minus-19) war der schlechteste in diesen Playoffs und zweitschlechteste dieser gesamten Saison. Irving hat jetzt seine letzten elf Partien gegen Boston verloren.

"Ich muss besser sein, wir müssen besser sein", gab sich Irving nach Spiel eins selbstkritisch. "Unsere Energie und Ausführung war schwach. Es war das erste Mal für uns als Gruppe auf dieser Bühne, jetzt haben wir das überstanden. Es liegt an mir, als einer der Anführer des Teams, uns zu beruhigen und uns daran zu erinnern, dass wir auch ein großartiges Team sind."

Doncic: "Hatten nicht genug Energie"

Doncic war ebenso deutlich: "Wir müssen aggressiver spielen, von Anfang an. Wir hatten nicht genug Energie. Kyrie und ich müssen mehr kommunizieren auf dem Court als in Spiel eins. Da muss ich auf jeden Fall besser sein. Wir müssen den Ball besser laufen lassen und das Spiel mehr genießen. Und hinten müssen wir die Dreier viel enger decken und es ihnen schwerer machen, abzudrücken. Sie hatten zu viel Freiraum. Ihr Spacing ist großartig, sie haben exzellente Schützen, aber wir müssen ihnen diese Dreier wegnehmen. Die tun uns am meisten weh."

Boston nahm 15 mehr Dreier als Dallas und traf neun mehr – für einen 27-Punkte-Vorsprung von Downtown. Dallas hingegen hatte eine Dreier-Versuchs-Quote von nur 29 Prozent – weniger als jeder dritte Wurf kam also von Außen, ihr viertniedrigster Wert in dieser Saison. Das ist eine Strategie, die gegen diese Celtics zum Scheitern verurteilt ist. Zum Vergleich: Die Celtics hatten eine Dreier-Versuchs-Quote von 48 Prozent, fast die Hälfte all ihrer Würfe also. Dallas kann nicht das Volumen und die Qualität der Dreierversuche verlieren. Die Celtics stehen bei 8:0-Siegen in dieser Postseason, wenn sie 15 oder mehr Dreier treffen.

Dallas Mavericks: Adjustments und der Glaube an die eigenen Stärken

Um schon in Spiel zwei den Weg zurück in die Serie zu finden, müssen die Mavericks nicht nur das Alptraum-verursachende Einhorn in den Griff bekommen, sondern ein paar überlebenswichtige Anpassungen treffen. Natürlich müssen sowohl Irving als auch die Rollenspieler viel besser scoren, um mit der effizientesten und dominantesten Offense aller Zeiten Schritt halten zu können. Staggered Screens, Ball Screens, Flare Screens: Die Blöcke müssen noch höher gestellt und Freiräume noch resoluter kreiert werden. Mehr Drives, off-the-dribble Attacken und Irving mit Volldampf in den Catch und die Action sprinten zu lassen, würde die Defensive ebenso aufsprengen, wie Mismatches im Post zu attackieren.

NBA: Liebeschaos um Butler! Was läuft mit WNBA-Star?

Auch Doncic muss viel direkter und aggressiver Nord-Süd gehen. Der Ball muss besser und viel frequenter durch die eigenen Reihen laufen, er blieb viel zu häufig kleben – eine Todsünde gegen gute Individual-Verteidiger. Nur neun Assists als Team sind unverzeihlich auf diesem Niveau – vor allem gegen ein defensiv so stabiles Team wie die Celtics, die sich ohnehin kaum aus ihrer Formation bringen lassen.

In der Defense müssen die Switches schneller, aber smarter kommen. Es darf nicht passieren, dass sich die kürzesten Spieler auf dem Parkett (Green, Hardy) immer wieder gegen Porzingis im Low oder Mid Post wiederfinden. Das sind automatische Punkte für den 2,18-Meter-Riesen. Vor allem zu Beginn der Partie wurden die Mavs von Bostons Five-Out Offense und "KP" im Post regelrecht zerstört. Das klappte ab dem zweiten Viertel viel besser, als sie die Celtics zu mehr Isolationen zwangen und weitaus weniger Dreierversuche zuließen (27 in Halbzeit eins, nur 15 nach der Pause).

Auch beim Hustle Game und an den Brettern sowie in der Zone müssen die Texaner ihre Vorteile viel aggressiver suchen. Das sind die wenigen Bereiche im Spiel, in denen sie besser aufgestellt sind als Boston. Es darf nicht sein, dass die Celtics sowohl das mathematisch überlegene Dreier-Game gewinnen und gleichzeitig 17 von 25 in der Zone schießen dürfen.

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Mavericks vs. Celtics: Später auf Augenhöhe

Das katastrophale erste Viertel (20:37) mal außen vor, begegneten sich beide Teams in den verbleibenden 36 Minuten auf Augenhöhe (70:69 Celtics). Immerhin. Dallas gewann sowohl das dritte als auch das letzte Viertel – Grund genug für Kidd, in der Umkleide anschließend an die eigenen Stärken, die Länge einer Serie und auch an Spiel eins gegen die L.A. Clippers zu erinnern. Auch da lag Dallas mit 30 Punkten in Rückstand, kämpfte sich zurück, und obwohl es am Ende nicht ganz reichte, gewannen die Mavs Spiel zwei auswärts und später auch die Serie.

"Wir haben nicht gut gespielt in Game One", sagte Kidd. "Aber hier gerät niemand in Panik. Wir haben Spiel eins oft verloren und immer gut geantwortet. Das wird auch diesmal nicht anders sein. Das erste Viertel haben wir verbockt. Dann haben wir uns gut zurück gekämpft."

Dallas hat jetzt unter Coach Kidd sechs von sieben Game Ones verloren – darunter zwei in diesen Playoffs, jeweils zweistellig, gegen die Clippers und Thunder. Beide Male gewannen die Mavs vier der nächsten fünf Partien und damit die Serie in sechs. Mit bisher sechs von sieben gewonnenen Serien unter Kidd – die einzige Niederlage kam in den Conference Finals 2022 gegen den späteren Champion Golden State – haben diese Mavs bewiesen, dass sie sich auch von einem frühen Rückstand nicht in die Bredouille bringen lassen.

Wollen sie aber gegen eines der statistisch besten Teams der Geschichte nicht schon nach dieser Woche mit dem Rücken zur Wand stehen, ist ein kurzes Gedächtnis und viel Dringlichkeit gefordert. Boston ist nämlich ein anderes Biest. Die Celtics haben alle sechs Auswärtsspiele in diesen Playoffs gewonnen (6:0), haben während der Saison kein einziges Mal mehr als zwei Niederlagen in Folge kassiert, und stehen bei 42:1 all-time, wenn sie in einer Playoff-Serie 2:0 vorne liegen.

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NBA: MVP, Rookie, Coach und Co. - Die NBA-Awards der Regular Season 2023/2024

<strong>Die NBA-Awards der Regular Season 2023/2024</strong><br>Nach der Regular Season in der NBA gibt es die ersten individuellen Preise abzugreifen. Mittlerweile wurden alle Awards verteilt. <em><strong>ran</strong></em> zeigt alle Namen mit den Stats der Saison.<br>Die NBA-Playoffs seht ihr <a href="https://www.ran.de/sports/basketball/nba/news/nba-playoffs2024-live-teams-spielplan-tv-uebertragungen-livestream-und-liveticker-359306">live auf ProSieben MAXX, Joyn, ran.de und in der ran-App</a>.
Die NBA-Awards der Regular Season 2023/2024
Nach der Regular Season in der NBA gibt es die ersten individuellen Preise abzugreifen. Mittlerweile wurden alle Awards verteilt. ran zeigt alle Namen mit den Stats der Saison.
Die NBA-Playoffs seht ihr live auf ProSieben MAXX, Joyn, ran.de und in der ran-App.
© imago
<strong>Mark Daigneault (Oklahoma City Thunder)</strong><br>Kategorie: Coach of the Year<br>Saisonbilanz: 57-25 (1. in der Western Conference)
Mark Daigneault (Oklahoma City Thunder)
Kategorie: Coach of the Year
Saisonbilanz: 57-25 (1. in der Western Conference)
© IMAGO/USA TODAY Network
<strong>Stephen Curry (Golden State Warriors)</strong><br>Kategorie: Clutch Player of the Year<br>Position: Guard<br>Stats der Regular Season: 26,4 Punkte, 5,1 Assists, 4,5 Rebounds
Stephen Curry (Golden State Warriors)
Kategorie: Clutch Player of the Year
Position: Guard
Stats der Regular Season: 26,4 Punkte, 5,1 Assists, 4,5 Rebounds
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<strong>Naz Reid (Minnesota Timberwolves)</strong><br>Kategorie: Sixth Man of the Year<br>Position: Center/Forward<br>Stats der Regular Season: 13,5 Punkte, 1,3 Assists, 5,2 Rebounds, 39,1 Prozent Dreierquote
Naz Reid (Minnesota Timberwolves)
Kategorie: Sixth Man of the Year
Position: Center/Forward
Stats der Regular Season: 13,5 Punkte, 1,3 Assists, 5,2 Rebounds, 39,1 Prozent Dreierquote
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<strong>Victor Wembanyama (San Antonio Spurs)</strong><br>Kategorie: Rookie of the Year<br>Position: Forward/Center<br>Stats der Regular Season: 21,4 Punkte, 3,9 Assists, 10,6 Rebounds, 3,6 Blocks, 1,2 Steals
Victor Wembanyama (San Antonio Spurs)
Kategorie: Rookie of the Year
Position: Forward/Center
Stats der Regular Season: 21,4 Punkte, 3,9 Assists, 10,6 Rebounds, 3,6 Blocks, 1,2 Steals
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<strong>Tyrese Maxey (Philadelphia 76ers)</strong><br>Kategorie: Most Improved Player<br>Position: Guard<br>Stats der Regular Season: 25,9 Punkte, 6,2 Assists, 3,7 Rebounds
Tyrese Maxey (Philadelphia 76ers)
Kategorie: Most Improved Player
Position: Guard
Stats der Regular Season: 25,9 Punkte, 6,2 Assists, 3,7 Rebounds
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<strong>Rudy Gobert (Minnesota Timberwolves)</strong><br>Kategorie: Defensive Player of the Year<br>Position: Center<br>Stats der Regular Season: 14,0 Punkte, 1,3 Assists, 12,9 Rebounds
Rudy Gobert (Minnesota Timberwolves)
Kategorie: Defensive Player of the Year
Position: Center
Stats der Regular Season: 14,0 Punkte, 1,3 Assists, 12,9 Rebounds
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<strong>Nikola Jokic (Denver Nuggets)</strong><br>Kategorie: Most Valuable Player<br>Position: Center<br>Stats der Regular Season: 26,4 Punkte, 9,0 Assists, 12,4 Rebounds
Nikola Jokic (Denver Nuggets)
Kategorie: Most Valuable Player
Position: Center
Stats der Regular Season: 26,4 Punkte, 9,0 Assists, 12,4 Rebounds
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<strong>Brad Stevens (Boston Celtics)</strong><br>Kategorie: NBA Basketball Executive of the Year<br>Transaktionen: Trades für Jrue Holiday und Kristaps Porzingis<br>Saisonbilanz: 64-18 (1. in der Eastern Conference)
Brad Stevens (Boston Celtics)
Kategorie: NBA Basketball Executive of the Year
Transaktionen: Trades für Jrue Holiday und Kristaps Porzingis
Saisonbilanz: 64-18 (1. in der Eastern Conference)
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<strong>Mike Conley (Minnesota Timberwolves)</strong><br>Kategorie: NBA Twyman-Stokes Teammate of the Year<br>Position: Guard<br>Stats der Regular Season: 11,4 Punkte, 5,9 Assists, 2,9 Rebounds
Mike Conley (Minnesota Timberwolves)
Kategorie: NBA Twyman-Stokes Teammate of the Year
Position: Guard
Stats der Regular Season: 11,4 Punkte, 5,9 Assists, 2,9 Rebounds
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<strong>Alex Caruso (Chicago Bulls)</strong><br>Kategorie: NBA Hustle Award<br>Position: Guard<br>Stats der Regular Season: 10,1 Punkte, 3,5 Assists, 3,8 Rebounds
Alex Caruso (Chicago Bulls)
Kategorie: NBA Hustle Award
Position: Guard
Stats der Regular Season: 10,1 Punkte, 3,5 Assists, 3,8 Rebounds
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<strong>Karl-Anthony Towns (Minnesota Timberwolves)</strong><br>Kategorie: NBA Social Justice Champion<br>Position: Center/Forward<br>Stats Regular Season: 21,8 Punkte, 3,0 Assists, 8,3 Rebounds, 41,6 Prozent Dreierquote
Karl-Anthony Towns (Minnesota Timberwolves)
Kategorie: NBA Social Justice Champion
Position: Center/Forward
Stats Regular Season: 21,8 Punkte, 3,0 Assists, 8,3 Rebounds, 41,6 Prozent Dreierquote
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<strong>Tyrese Maxey (Philadelphia 76ers)</strong><br>Kategorie: NBA Sportsmanship Award<br>Position: Guard<br>Stats der Regular Season: 25,9 Punkte, 6,2 Assists, 3,7 Rebounds
Tyrese Maxey (Philadelphia 76ers)
Kategorie: NBA Sportsmanship Award
Position: Guard
Stats der Regular Season: 25,9 Punkte, 6,2 Assists, 3,7 Rebounds
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<strong>Die NBA-Awards der Regular Season 2023/2024</strong><br>Nach der Regular Season in der NBA gibt es die ersten individuellen Preise abzugreifen. Mittlerweile wurden alle Awards verteilt. <em><strong>ran</strong></em> zeigt alle Namen mit den Stats der Saison.<br>Die NBA-Playoffs seht ihr <a href="https://www.ran.de/sports/basketball/nba/news/nba-playoffs2024-live-teams-spielplan-tv-uebertragungen-livestream-und-liveticker-359306">live auf ProSieben MAXX, Joyn, ran.de und in der ran-App</a>.
<strong>Mark Daigneault (Oklahoma City Thunder)</strong><br>Kategorie: Coach of the Year<br>Saisonbilanz: 57-25 (1. in der Western Conference)
<strong>Stephen Curry (Golden State Warriors)</strong><br>Kategorie: Clutch Player of the Year<br>Position: Guard<br>Stats der Regular Season: 26,4 Punkte, 5,1 Assists, 4,5 Rebounds
<strong>Naz Reid (Minnesota Timberwolves)</strong><br>Kategorie: Sixth Man of the Year<br>Position: Center/Forward<br>Stats der Regular Season: 13,5 Punkte, 1,3 Assists, 5,2 Rebounds, 39,1 Prozent Dreierquote
<strong>Victor Wembanyama (San Antonio Spurs)</strong><br>Kategorie: Rookie of the Year<br>Position: Forward/Center<br>Stats der Regular Season: 21,4 Punkte, 3,9 Assists, 10,6 Rebounds, 3,6 Blocks, 1,2 Steals
<strong>Tyrese Maxey (Philadelphia 76ers)</strong><br>Kategorie: Most Improved Player<br>Position: Guard<br>Stats der Regular Season: 25,9 Punkte, 6,2 Assists, 3,7 Rebounds
<strong>Rudy Gobert (Minnesota Timberwolves)</strong><br>Kategorie: Defensive Player of the Year<br>Position: Center<br>Stats der Regular Season: 14,0 Punkte, 1,3 Assists, 12,9 Rebounds
<strong>Nikola Jokic (Denver Nuggets)</strong><br>Kategorie: Most Valuable Player<br>Position: Center<br>Stats der Regular Season: 26,4 Punkte, 9,0 Assists, 12,4 Rebounds
<strong>Brad Stevens (Boston Celtics)</strong><br>Kategorie: NBA Basketball Executive of the Year<br>Transaktionen: Trades für Jrue Holiday und Kristaps Porzingis<br>Saisonbilanz: 64-18 (1. in der Eastern Conference)
<strong>Mike Conley (Minnesota Timberwolves)</strong><br>Kategorie: NBA Twyman-Stokes Teammate of the Year<br>Position: Guard<br>Stats der Regular Season: 11,4 Punkte, 5,9 Assists, 2,9 Rebounds
<strong>Alex Caruso (Chicago Bulls)</strong><br>Kategorie: NBA Hustle Award<br>Position: Guard<br>Stats der Regular Season: 10,1 Punkte, 3,5 Assists, 3,8 Rebounds
<strong>Karl-Anthony Towns (Minnesota Timberwolves)</strong><br>Kategorie: NBA Social Justice Champion<br>Position: Center/Forward<br>Stats Regular Season: 21,8 Punkte, 3,0 Assists, 8,3 Rebounds, 41,6 Prozent Dreierquote
<strong>Tyrese Maxey (Philadelphia 76ers)</strong><br>Kategorie: NBA Sportsmanship Award<br>Position: Guard<br>Stats der Regular Season: 25,9 Punkte, 6,2 Assists, 3,7 Rebounds
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NBA Finals: Notwendige Lehrstunde für Dallas und Doncic

  • 22.06.2024
  • 10:11 Uhr

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