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NBA: Protest der New York Knicks abgelehnt - Houston Rockets weiterhin Sieger der Partie

  • Aktualisiert: 29.02.2024
  • 14:58 Uhr
  • Moritz König
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Am 12. Februar verloren die New York Knicks mit 103:105 gegen die Houston Rockets. Aufgrund eines falschen Schiedsrichter-Calls kurz vor Ende der Partie, legten die Knicks Protest ein. Dieser wurde nun abgelehnt.

von Moritz König

Es waren noch 0,3 Sekunden zu spielen, als Aaron Holiday versuchte, mit dem letzten Wurf der Partie, das Spiel zu entscheiden. Er verfehlte, jedoch wurde ein Foul an seinem direkten Gegenspieler, Jalen Brunson, gepfiffen. Eine Fehlentscheidung.

Brunson traf Holiday nicht. Jedoch hatten die Knicks und deren Coach Tom Thibodeau keine Coaches-Challenge mehr verfügbar, um die Entscheidung anzufechten. Beim Stand von 103:103 Holiday traf zwei von drei Versuchen und brachte sein Team somit in Führung.

Desweiteren versuchte Thibodeau im direkten Anschluss eine Auszeit zu nehmen, um für einen letzten Wurf ein Play aufzuzeichnen. Die Schiedsrichter entschieden sich jedoch dafür, dass er diese nicht innerhalb dieser 0,3 Sekunden genommen hatte. Somit war das Spiel vorbei und Houston gewann mit zwei Punkten Abstand.

Dies sorgte für Aufregung bei der New Yorker Franchise, die in der Folge einen Spiel-Protest einlegten, um das Ergebnis anzuzählen.

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Nun steht fest: Es wird zu keiner Wiederholung der letzten Sequenz des Spiels kommen.

Das Statement der NBA: "Die Knicks legten gegen das Ergebnis des Spiels Protest ein, weil Jalen Brunson von den Knicks bei einem Wurfversuch in letzter Sekunde mit Aaron Holiday von den Rockets in Berührung gekommen war und deshalb zu Unrecht mit einem Foul bestraft wurde. Nach dem Standard für Proteste gegen NBA-Spiele musste New York nachweisen, dass die offiziellen Spielregeln falsch angewandt wurden, und nicht, dass die Spieloffiziellen einen Beurteilungsfehler begangen hatten. Da es sich bei der fraglichen Foulentscheidung um eine Fehleinschätzung handelte, konnte New York keine falsche Anwendung der Spielregeln nachweisen, so dass das außerordentliche Rechtsmittel der Aufrechterhaltung eines Spielprotests nicht gerechtfertigt war."

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Man könnte jedoch auch sagen, dass zwei Wochen später, ausgleichende Gerechtigkeit stattgefunden hat. Beim Spiel der Knicks gegen die Detroit Pistons waren die Schiedsrichter erneut im Mittelpunkt. Erneut mit einer Fehlentscheidung. Nun aber gegen Detroit und somit für New York.

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