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2. bundesLiga

Hertha BSC: Cottbus-Profi Filip Kusic entschuldigt sich offenbar bei Fabian Reese für brutales Foul

  • Aktualisiert: 21.07.2024
  • 16:49 Uhr
  • ran.de

Hertha-Star Fabian Reese geht nach seiner erlittenen Verletzung im Test gegen Energie Cottbus hart mit seinem Gegenspieler ins Gericht. Der hat sich nun offenbar bei ihm gemeldet.

Fabian Reese erlitt am 16. Juli beim Testspiel zwischen Hertha BSC und Energie Cottbus (2:2) eine schwere Sprunggelenksverletzung. Der Hertha-Star war von Gegenspieler Filip Kusic brutal von hinten gefoult worden.

Nach überstandener OP meldete sich der 26-Jährige per Instagram erstmals zu Wort und kritisierte dabei Kusic scharf. Besonders ärgerte ihn, dass ich sein Gegenspieler nicht bei ihm entschuldigt habe.

Dies holte Kusic nun offenbar nach. Wie die "Bild" berichtet, habe sich der in Deutschland geborene Serbe mittlerweile bei Reese gemeldet und in einem Gespräch entschuldigt.

Reese, der wegen der Verletzung mehrere Wochen ausfallen wird, hatte in seinem emotionalen Social-Media-Post mehr Fairplay im Fußball gefordert.

"Eine ganz zentrale Rolle nimmt die Fairness ein. Es passieren Fehler sowie Fehleinschätzungen. Ganz wichtig in meinen Augen ist einfach, dass der Sport, den wir alle so lieben, diese Werte beibehält und beschützt. Dazu zählt auch, dass nach einem Foul man sich die Hand gibt, sich entschuldigt und das Thema wieder geklärt ist", schrieb der Hertha-Profi.

Und weiter: "Wenn das nicht der Fall ist und auch nach dem Spiel weder in der Kabine noch per Nachricht ein 'Sorry, es tut mir leid' kommt, glaube ich, verlieren wir auf lange Sicht das Wertegerüst für unseren Sport aus den Augen. Wenn man diesen Sport, für den man alles opfere, vielleicht Monate nicht mehr ausüben könne und deshalb voller Emotionen in Tränen ausbreche, sei das schon ein schreckliches Gefühl."

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Das Wichtigste in Kürze

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Reese: Gesellschaftliche Werte in Gefahr

Ausgerechnet in dieser Situation musste Reese dann auch noch Beschimpfungen der gegnerischen Fans über sich ergehen lassen. Er mahnt: "Wenn man dann gestützt in die Kabine an den gegnerischen Fans vorbeigeht und Dutzende Schreie wie 'Schwuchtel', 'Hurensohn' und noch deutlich schlimmere Beschimpfungen an den Kopf bekommt, entfernen wir uns von diesem Wertegerüst."

Der 26-Jährige appelliert in seinem Post an alle Fans: "Bei allen Emotionen: Lasst uns den Hass nicht als Ventil im Fußball nutzen. Lasst uns gemeinsam, und auch gegeneinander die Teams nach vorne peitschen und den Fußball hochleben lassen."

Energie Cottbus distanzierte sich am Samstag mit einer offiziellen Mitteilung auf der Klub-Homepage von der eigenen Anhängerschaft. "Das hat nichts mit Fußball und den Werten unseres Vereins zu tun. Im Gegenteil", heißt es. 

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Bundesliga-Transfergerüchte: Leipzig-Star Yan Diomande auf Zettel von Top-Klub

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<em><strong>Yan Diomande (RB Leipzig)</strong><br>Leipzig-Youngster Yan Diomande zählt zu den großen Entdeckungen der Saison. Dies hat offenbar auch Manchester United festgestellt, die laut der spanischen Zeitung "Sport" Interesse am 19-Jährigen haben sollen. Demnach hätte der Flügelspieler die ManUnited-Bosse mit seiner "Schnelligkeit und Dribbelfähigkeit" beeindruckt. Allerdings läuft sein Vertrag bei RB bis Sommer 2030, sodass die mögliche Ablöse sehr hoch ausfallen dürfte.</em>
© AFP/SID/RONNY HARTMANN

Yan Diomande (RB Leipzig)
Leipzig-Youngster Yan Diomande zählt zu den großen Entdeckungen der Saison. Dies hat offenbar auch Manchester United festgestellt, die laut der spanischen Zeitung "Sport" Interesse am 19-Jährigen haben sollen. Demnach hätte der Flügelspieler die ManUnited-Bosse mit seiner "Schnelligkeit und Dribbelfähigkeit" beeindruckt. Allerdings läuft sein Vertrag bei RB bis Sommer 2030, sodass die mögliche Ablöse sehr hoch ausfallen dürfte.

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© IMAGO/Buzzi

Victor Osimhen (Galatasaray Istanbul)
Victor Osimhen steht nun wohl doch auf dem Zettel des FC Bayern. Der Rekordmeister prüft laut "FussballTransfers", ob ein Transfer des nigerianischen Torjägers möglich sein könnte. Osimhen wurde dem FC Bayern bereits im Winter angeboten, allerdings lehnte Max Eberl einen Transfer damals noch ab. Nun beschäftigen sich die Münchner Verantwortlichen erneut mit dem Angreifer. Auch Osimhen selbst kann sich einen Wechsel nach München offenbar gut vorstellen. Neben dem FC Bayern zeigen allerdings auch andere Klubs Interesse - darunter mehrere Vereine aus Saudi-Arabien.

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© IMAGO/HMB-Media

Luka Vuskovic (Hamburger SV)
Kann der HSV Innenverteidiger Luka Vuskovic halten? "Ich bin Überzeugungstäter. Natürlich glaube ich auch fußballromantisch an Dinge, die schwer vorzustellen sind", sagte Hamburgs Trainer Merlin Polzin der "Bild". Der Kroate ist von Tottenham Hotspur ausgeliehen und liegt bei einem Marktwert von 40 Millionen Euro. Dabei wähnt sich Polzin mit einem Trumpf in der Hand. "Wir wissen auch, was im November passiert..." Dabei spielt Polzin auf das Comeback von Lukas Bruder Mario Vuskovic nach Doping-Sperre an.

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© IMAGO/Revierfoto

Said El Mala (1. FC Köln)
Köln-Juwel Said El Mala steht bei einigen Klubs auf dem Zettel, einer wirbt aber wohl besonders intensiv um die Dienste des 19-Jährigen: Brighton & Hove Albion mit Trainer Fabian Hürzeler. Laut "Sky" plant der Premier-League-Klub im kommenden Sommer einen weiteren Vorstoß. Schon in den vergangenen beiden Transferfenstern hat der Klub demnach erfolglos wegen eines möglichen Transfers angefragt. Sein Vertrag in Köln läuft noch bis 2030.

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© 2025 Getty Images

Rocco Reitz (Borussia Mönchengladbach)
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© 2025 Getty Images

Jeremy Monga (Leicester City)
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© 2025 Getty Images

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© 2025 Getty Images

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Energie Cottbus wehrt sich

Die Kritik am Klub und an Kusic wollte Energie aber nicht so stehen lassen und stellte klar: "Die Verletzung von Fabian Reese ist mehr als bedauerlich und wir wünschen auch an dieser Stelle nochmals gute Besserung, schnelle Genesung und ein noch stärkeres Comeback. Dieses Bedauern hat der FC Energie im Nachgang auf der Plattform X unter dem Beitrag von Hertha BSC auch zeitnah kundgetan."

Zudem sei Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz direkt nach Abpfiff zu Hertha-Trainer Cristian Fiel und Sportdirektor Benjamin Weber gegangen und habe sein Bedauern ausgedrückt.

Dass sich Kusic nicht entschuldigt hätte, sei "nicht zutreffend". Demnach soll der Abwehrspieler während der ersten Trinkpause gezielt zu Reese gegangen sein, "um sich persönlich zu entschuldigen".

Seinem Spieler Kusic Vorsatz zu unterstellen, gehe zu weit, schreibt der Verein. Und: "Bei allem Bedauern um die Verletzung von Fabian Reese wünscht sich der FC Energie Sachlichkeit und Anstand in jedweder Diskussion zum Thema."

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