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Hertha BSC: Fan-Boykott wegen angeblicher Polizeigewalt vor dem Schalke-Spiel

  • Aktualisiert: 17.01.2026
  • 22:48 Uhr
  • ran.de/SID

Wegen angeblicher Polizeigewalt vor der Zweitliga-Partie von Hertha BSC gegen Schalke boykottiert die aktive Fanszene die Begegnung im Olympiastadion.

Die Zweitliga-Begegnung am Samstagabend zwischen Hertha BSC und Tabellenführer FC Schalke 04 wurde vom Vorwurf der Polizeigewalt gegen Fans der Berliner überschattet.

Wie die Fanhilfe der Hertha über die sozialen Medien berichtete, kam es beim Einlass zum Olympiastadion zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und den Anhängern.

"Die Polizei greift die Fans am Eingang der Kurve an. Massive Polizeigewalt gegen Fans. Zahlreiche, teilweise sogar schwerst verletzte Fans. Diese brutale Eskalation der Polizei ist der nächste Tiefpunkt im Umgang mit Fans", hieß es in einem Statement der Hertha-Fanhilfe.

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Die Polizei sprach in einer Stellungnahme am späten Samstagabend auf X "von gewalttätigen Angriffen einzelner Fangruppen auf unsere Einsatzkräfte". Demnach sei "zum Schutz der Einsatzkräfte und unbeteiligter Zuschauender" der Einsatz von Pfefferspray notwendig gewesen. Es seien nach aktuellem Stand 21 Einsatzkräfte und 31 Fans verletzt worden.

Wegen dieser Vorkommnisse rund um das Schalke-Spiel entschied sich die aktive Fanszene der Berliner, die Begegnung zu boykottieren und das Olympiastadion geschlossen kurz nach dem Anstoß zu verlassen.

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Hertha-Geschäftsführer Peter Görlich bestätigte ebenfalls, dass es "beim Einlass an der Ostkurve zu Gewalt auf beiden Seiten" kam. "Wir tragen aktuell alle Fakten zusammen. Wir möchten keine Spekulationen."

Beim Spiel sei auch Innensenatorin Iris Spranger vor Ort gewesen. Man habe "vereinbart, dass wir sprechen, möchten aber eben auch mit der Polizei sprechen, weil wir seit der Innenministerkonferenz an der einen oder anderen Stelle in den Diskussionen mit der Polizei sind und wir da glauben, an der einen oder anderen Stelle sinnhaft einwirken zu können", sagte Görlich.

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