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Bundesliga: Herbe Klatsche für Gladbach - Hoffenheim zerlegt die Borussia

  • Aktualisiert: 14.01.2026
  • 23:21 Uhr
  • SID

Die TSG Hoffenheim demontiert Borussia Mönchengladbach; Andrej Kramaric entscheidet die Partie mit einem Hattrick nahezu im Alleingang. Der SC Freiburg präsentiert sich derweil harmlos und chancenlos gegen souveräne Leipziger.

Dreierpack Andrej Kramaric, je zwei Scorerpunkte für Fisnik Asllani und Tim Lemperle: Angeführt vom Altstar und seinen Adjutanten hält die TSG Hoffenheim Kurs Richtung Europacup. Die bärenstarken Kraichgauer ließen Borussia Mönchengladbach zum Hinrundenabschluss der Fußball-Bundesliga keine Chance und feierten beim 5:1 (4:0) den fünften Heimsieg in Folge.

Für den Gladbacher Trainer Eugen Polanski war bei der Rückkehr an die alte Wirkungsstätte nichts zu holen. Der überragende kroatische "TSG-GOAT" Kramaric (22., Foulelfmeter/45.+1/45.+4), Lemperle (24.) und U17-Weltmeister Max Moerstedt 34 Sekunden nach seiner Einwechslung mit seinem ersten Bundesligator (77.) trafen für die Hoffenheimer, die nur eine der zurückliegenden zehn Partien verloren haben.

Kramaric, Lemperle und Asllani stehen jeweils bei sechs Saisontoren. Der eingewechselte Shuto Machino (69.) traf für Gladbach.

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Polanski hat fünfeinhalb Jahre das TSG-Trikot (137 Pflichtspiele) getragen und beendete 2018 seine aktive Karriere im Kraichgau. "Mir sind viele bekannte Gesichter entgegengekommen", sagte der 39-Jährige kurz vor dem Anpfiff bei Sky: "Es ist echt schön, zurückzukommen." Auch für Haris Tabakovic war es eine Rückkehr. Der von der TSG ausgeliehene Stürmer hat neun Saisontore für die Borussia auf dem Konto.

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Bundesliga: Andrej Kramaric überragt

Vor 20.750 Zuschauern machten die Gastgeber von Beginn an mächtig Druck. Innenverteidiger Ozan Kabak traf nach einer Ecke per Kopf die Latte (4.).

Drei Minuten später war es Kramaric, der an Gladbachs Torhüter Moritz Nicolas scheiterte. Die Gäste, bei denen unter anderem Nationalspieler Tim Kleindienst fehlte, wurden in die Defensive gedrängt. Ein Treffer für die Kraichgauer schien nur eine Frage der Zeit.

Nach einem Foul von Philipp Sander an Wouter Burger entschied Christian Dingert (Lebecksmühle) auf Strafstoß - der Schiedsrichter benötigte dafür allerdings den Videobeweis.

Kramaric ließ sich vom Punkt nicht zweimal bitten. Auch im Anschluss brachte die Borussia kein Bein auf den Boden. Nach Vorarbeit von Asllani erhöhte Lemperle.

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Erster Bundesligatreffer für Max Moerstedt

Die erschreckend schwachen Gladbacher steuerten auf eine herbe Pleite zu. Kramaric schraubte das Ergebnis nach erneuter Vorarbeit von Asllani in die Höhe. Sein Zaubertor per Lupfer nach Vorlage von Lemperle krönte die großartige erste Hälfte des 34 Jahre alten Routiniers.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs änderte sich nichts am Geschehen. In der 56. Minute hatte Kramaric seinen vierten Treffer auf dem Fuß, zehn Minuten später köpfte Lemperle knapp neben das Tor. Stattdessen trafen Machino auf der Gegenseite und Moerstedt per Kopf bei seinem ersten Ballkontakt.

Am Samstag muss die TSG gegen Bayer Leverkusen ran, für Gladbach steht die Begegnung beim Hamburger SV auf dem Programm.

Leipzig hält Anschluss an BVB

RB Leipzig hat sich mit einem Erfolg zum Jahresstart in der Fußball-Bundesliga zurückgemeldet. Die Mannschaft von Trainer Ole Werner setzte sich am Mittwochabend mit 2:0 (0:0) gegen den SC Freiburg durch.

In der vergangenen Woche hatten die Sachsen aufgrund einer wetterbedingten Spielabsage noch pausieren müssen - nach etwas Anlaufzeit kam RB gegen die Breisgauer jedoch rechtzeitig wieder ins Rollen und behauptete nach einer Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte Platz drei.

Willi Orban (53.) und Romulo (56.) trafen für die Leipziger, die sich mit zwei Niederlagen in die Weihnachtspause verabschiedet hatten. Durch den Erfolg gegen Freiburg hält RB mit 32 Punkten den Anschluss an den Tabellenzweiten Borussia Dortmund (36).

Internationale Transfergerüchte: Bundesliga-Star träumt von Wechsel zum FC Liverpool

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<em><strong>Yan Diomande (RB Leipzig)</strong><br>Shootingstar Yan Diomande von RB Leipzig hat offen seine Bewunderung für einen anderen Klub zum Ausdruck gebracht. "Ich möchte für Liverpool spielen. Ich bin ein riesiger Liverpool-Fan. Der Traum meines Vaters ist es, mich an der Anfield Road spielen zu sehen. Das ist auch mein Traum – und den möchte ich verwirklichen", sagte er in einem TikTok-Stream. Der 19-Jährige, der im Sommer von Leganes nach Leipzig gewechselt war, spielte sich in der Hinrunde mit starken Leistungen in den Vordergrund.</em>
© 2025 Getty Images

Yan Diomande (RB Leipzig)
Shootingstar Yan Diomande von RB Leipzig hat offen seine Bewunderung für einen anderen Klub zum Ausdruck gebracht. "Ich möchte für Liverpool spielen. Ich bin ein riesiger Liverpool-Fan. Der Traum meines Vaters ist es, mich an der Anfield Road spielen zu sehen. Das ist auch mein Traum – und den möchte ich verwirklichen", sagte er in einem TikTok-Stream. Der 19-Jährige, der im Sommer von Leganes nach Leipzig gewechselt war, spielte sich in der Hinrunde mit starken Leistungen in den Vordergrund.

<strong>Vinicius Junior (Real Madrid)</strong><br>Kommt es zu einem absoluten Blockbuster-Transfer? Wie der britische "Guardian" berichtet, will sich der FC Chelsea um Superstar Vinicius Junior von Real Madrid bemühen. Der Brasilianer steht bei den "Königlichen" noch bis 2027 unter Vertrag, wirkte zuletzt aber nicht mehr glücklich. Hier sehen die "Blues" offenbar ihre Chance. Und am Geld soll es nicht scheitern, als Ablösesumme stehen 155 Millionen Euro im Raum.
© Alterphotos

Vinicius Junior (Real Madrid)
Kommt es zu einem absoluten Blockbuster-Transfer? Wie der britische "Guardian" berichtet, will sich der FC Chelsea um Superstar Vinicius Junior von Real Madrid bemühen. Der Brasilianer steht bei den "Königlichen" noch bis 2027 unter Vertrag, wirkte zuletzt aber nicht mehr glücklich. Hier sehen die "Blues" offenbar ihre Chance. Und am Geld soll es nicht scheitern, als Ablösesumme stehen 155 Millionen Euro im Raum.

<strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "As" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "As" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.

<strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "As"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "As"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.

<strong>Mohamed Salah (FC Liverpool)</strong><br>Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.
© Middle East Images

Mohamed Salah (FC Liverpool)
Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.

<strong>Robert Lewandowski (FC Barcelona)</strong><br>Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.
© 2025 Getty Images

Robert Lewandowski (FC Barcelona)
Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.

<strong>Sergio Ramos (CF Monterrey)</strong><br>Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.
© Getty Images

Sergio Ramos (CF Monterrey)
Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.

<strong>Pep Guardiola (Manchester City)</strong><br>Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.
© News Images

Pep Guardiola (Manchester City)
Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.

<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...
© 2025 Getty Images

Mason Greenwood (Olympique Marseille)
Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...

<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.
© 2025 Getty Images

Mason Greenwood (Olympique Marseille)
... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.

<strong>Antoine Semenyo (AFC Bournemouth)</strong><br>Liverpool steckt aktuell in einer Ergebnis-Krise. Auch das Formtief von Mohamed Salah macht den Reds zu schaffen. Dazu wird der Ägypter Anfang 2026 beim Afrika-Cup antreten und dem amtierenden Meister damit fehlen. Laut dem britischen Magazin "iPaper" sollen sie aber als Nachfolger bereits Antoine Semenyo ausgemacht haben, der das Turnier mit Ghana knapp verpasst hat. Die Ablöse bei einem Winter-Transfer soll bei rund 86 Millionen Euro liegen.
© News Images

Antoine Semenyo (AFC Bournemouth)
Liverpool steckt aktuell in einer Ergebnis-Krise. Auch das Formtief von Mohamed Salah macht den Reds zu schaffen. Dazu wird der Ägypter Anfang 2026 beim Afrika-Cup antreten und dem amtierenden Meister damit fehlen. Laut dem britischen Magazin "iPaper" sollen sie aber als Nachfolger bereits Antoine Semenyo ausgemacht haben, der das Turnier mit Ghana knapp verpasst hat. Die Ablöse bei einem Winter-Transfer soll bei rund 86 Millionen Euro liegen.

<strong>Joshua Zirkzee (Manchester United)</strong><br>Ex-Bayern-Stürmer Joshua Zirkzee hadert offenbar mit seiner Reservistenrolle unter United-Trainer Ruben Amorim. Laut "Daily Mail" wolle der Niederländer den Verein daher schnellstmöglich verlassen - auch, um seine WM-Chance zu wahren. Der 24-Jährige kam in der laufenden Premier-League-Saison nur zu drei Kurzeinsätzen. In drei Spielen saß er über die volle Spielzeit auf der Bank. Neben mehreren italienischen Klubs soll auch West Ham United interessiert sein.
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Joshua Zirkzee (Manchester United)
Ex-Bayern-Stürmer Joshua Zirkzee hadert offenbar mit seiner Reservistenrolle unter United-Trainer Ruben Amorim. Laut "Daily Mail" wolle der Niederländer den Verein daher schnellstmöglich verlassen - auch, um seine WM-Chance zu wahren. Der 24-Jährige kam in der laufenden Premier-League-Saison nur zu drei Kurzeinsätzen. In drei Spielen saß er über die volle Spielzeit auf der Bank. Neben mehreren italienischen Klubs soll auch West Ham United interessiert sein.

<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro.
© IMAGO/SID/Mutsu Kawamori

Julian Alvarez (Atletico Madrid)
Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro.

<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.
© Fotobaires

Julian Alvarez (Atletico Madrid)
Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.

Zudem haben die Sachsen noch ein Spiel in der Hinterhand, das Duell mit dem FC St. Pauli hatte in der vergangenen Woche aufgrund von Schneechaos nicht stattfinden können. Freiburg hält sich derweil mit 23 Zählern im Tabellenmittelfeld.

Seine Mannschaft habe gut auf den veränderten Rhythmus durch die Spielabsage reagiert, hatte RB-Coach Werner im Vorfeld erklärt. Sein Team sei "gut gerüstet für den Restart in diesem Jahr". Dabei konnte Werner wieder auf den zuletzt verletzten DFB-Shootingstar Assan Ouedraogo setzen, der bei seinem Comeback nach einer Knieverletzung gleich in der Startelf stand. Torjäger Yan Diomande nahm nach seiner Rückkehr vom Afrika-Cup zunächst auf der Bank Platz.

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SC Freiburg zeigt sich chancenlos

Leipzig machte von Beginn an Druck, blieb im letzten Drittel jedoch immer wieder hängen. Auf der anderen Seite stellte der Kopfball von Maximilian Eggestein (20.) nach einem Freistoß für RB-Torhüter Peter Gulacsi kein Problem dar. In einer umkämpften Partie schenkten sich beide Teams nichts.

Nicolas Seiwald scheiterte bei der bis dahin besten Leipziger Chance an Noah Atubolu (31.), auch beim nächsten Abschluss des Österreichs war der Freiburger Keeper zur Stelle (41.).
Nach einem insgesamt eher chancenarmen ersten Durchgang war auch die zweite Hälfte zunächst eher von kleineren Unterbrechungen geprägt.

Doch dann folgte der Leipziger Standard-Doppelschlag: Nach einem Freistoß von Nationalspieler David Raum erlöste Orban die Gastgeber zunächst aus kurzer Distanz per Kopf, wenig später erhöhte Romulo nach einer Ecke.

Die Leipziger ließen nicht nach und Werner brachte in Diomande und Antonio Nusa, die für Tidiam Gomis und Ouedraogo kamen, neue Offensivpower (60.).

Nusa, der zuletzt mit einer Sprunggelenksverletzung ausgefallen war, ließ sogleich seine Gegenspieler stehen und legte auf Christoph Baumgartner ab, der jedoch nur den Pfosten traf (67.). Auch in der Folge suchte Leipzig zunächst weiter den Weg nach vorne.

Auch interessant: Bundesliga: Nach 1:8-Schmach gegen FC Bayern - Wolfsburg betreibt Wiedergutmachung und gewinnt gegen St. Pauli

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Kompany bringt dem FCB eine verlorene Qualität zurück

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