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Borussia Dortmund vs. FC St. Pauli: Die Noten der BVB-Stars - Adeyemi und Brandt stark, zwei Leistungsträger fallen ab

  • Veröffentlicht: 17.01.2026
  • 17:40 Uhr
  • Chris Lugert

Borussia Dortmund feiert in der Bundesliga einen Last-Minute-Sieg gegen den FC St. Pauli. ran hat die Leistungen der BVB-Stars bewertet.

Von Chris Lugert

Borussia Dortmund hat in der Bundesliga auf den letzten Drücker einen herben Rückschlag verhindert. Der BVB setzte sich zu Hause gegen den FC St. Pauli mit 3:2 (1:0) durch.

Emre Can verwandelte tief in der Nachspielzeit den Elfmeter zum Sieg, nachdem die Dortmunder zuvor eine 2:0-Führung leichtfertig aus der Hand gegeben hatten.

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Der BVB festigte mit dem Sieg Platz zwei in der Tabelle, die Hamburger belohnten sich nicht für eine tolle Aufholjagd und bleiben tief im Tabellenkeller stecken.

ran zeigt die Noten und Einzelkritiken für die BVB-Profis.

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Gregor Kobel

In den ersten 25 Minuten quasi nicht am Spiel beteiligt, ist dann aber gegen Pereira Lage zur Stelle und verhindert den Rückstand. Danach wieder lange beschäftigungslos. Bei beiden Pauli-Treffern machtlos, verhindert gegen Jones (78.) das 2:3. ran-Note: 3

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Emre Can

Der Kapitän ersetzt den zuletzt schwachen Süle in der Startformation und bildet den rechten Part der Dreierkette. Setzt auf Sicherheit und geht wenige Risiken ein, lässt ab und an aber Souveränität vermissen. Zieht beim 1:2 von St. Pauli gegen Torschütze Sands im Kopfballduell den Kürzeren. Fasst sich in der Nachspielzeit ein Herz mit einem offensiven Lauf, seine Hereingabe findet aber keinen Abnehmer. Verwandelt in der Nachspielzeit den Elfmeter zum Sieg. ran-Note: 3

Waldemar Anton

Wie gewohnt der Dirigent im Zentrum der Dreierkette und mit einem fehlerlosen Spiel. Gute Szenen im Spielaufbau, im Zweikampf zudem kaum zu überwinden. Rettet stark gegen Kaars (52.) und verhindert den zu diesem Zeitpunkt möglichen Ausgleich. An den Gegentreffern unbeteiligt. ran-Note: 2

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Nico Schlotterbeck

Wacklige Anfangsphase des Nationalspielers. Handelt sich schon nach einer Viertelstunde Gelb für ein Foulspiel ein, nachdem er die Situation zuvor überhaupt erst gefährlich gemacht hat. Wenn bei St. Pauli etwas nach vorne geht, dann über Schlotterbecks Seite. Verliert vor dem 1:2 den Ball, der zur Pauli-Ecke führt. Auch mit dem Ball nicht so auffällig wie zuvor schon in dieser Saison. Einer seiner schwächeren Auftritte der vergangenen Monate. ran-Note: 4

Julian Ryerson

Agiert - anders als gegen Bremen - wieder auf seiner angestammten rechten Seite. Schlägt einige gefährliche Flanken, so auch vor Brandts früher Chance zur Führung. Defensiv kaum gefordert. Hat vorzeitig Feierabend und wird durch Couto ersetzt (71). ran-Note: 3

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Jobe Bellingham

Der Engländer erhält die Chance von Beginn an und übernimmt den Platz von Sabitzer. Kann das Spiel nur bedingt leiten und sammelt wenige Argumente für weitere Startelfeinsätze. ran-Note: 4

Felix Nmecha

Ungewohnt fahriger Auftritt des Nationalspielers. Leistet sich mehrere unnötige Ballverluste und unerklärliche technische Aussetzer bei der Ballan- und -mitnahme. Kann dem Spiel kaum Impulse in der Offensive geben. Macht in der Schlussphase Platz für Özcan. ran-Note: 5

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Internationale Transfergerüchte: Argentinien-Star vor Chelsea-Flucht?

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<em><strong>Enzo Fernández (FC Chelsea)</strong><br>121 Millionen Euro hat der FC Chelsea gezahlt, um Enzo Fernández bis 2032 zu binden. Schon gut sechs Jahre vor Vertragende soll der Argentinier aber unzufrieden in London sein, was laut "L'Equipe"-Angaben mit dem Aus von Trainer Enzo Mareca zusammenhängt. Dem Bericht zufolge hat PSG Fernández als Langzeit-Projekt im Visier. Im Winter soll es aber noch keinen Vorstoß geben.</em>
© PPAUK

Enzo Fernández (FC Chelsea)
121 Millionen Euro hat der FC Chelsea gezahlt, um Enzo Fernández bis 2032 zu binden. Schon gut sechs Jahre vor Vertragende soll der Argentinier aber unzufrieden in London sein, was laut "L'Equipe"-Angaben mit dem Aus von Trainer Enzo Mareca zusammenhängt. Dem Bericht zufolge hat PSG Fernández als Langzeit-Projekt im Visier. Im Winter soll es aber noch keinen Vorstoß geben.

<strong>Yan Diomande (RB Leipzig)</strong><br>Shootingstar Yan Diomande von RB Leipzig hat offen seine Bewunderung für einen anderen Klub zum Ausdruck gebracht. "Ich möchte für Liverpool spielen. Ich bin ein riesiger Liverpool-Fan. Der Traum meines Vaters ist es, mich an der Anfield Road spielen zu sehen. Das ist auch mein Traum – und den möchte ich verwirklichen", sagte er in einem TikTok-Stream. Der 19-Jährige, der im Sommer von Leganes nach Leipzig gewechselt war, spielte sich in der Hinrunde mit starken Leistungen in den Vordergrund.
© 2025 Getty Images

Yan Diomande (RB Leipzig)
Shootingstar Yan Diomande von RB Leipzig hat offen seine Bewunderung für einen anderen Klub zum Ausdruck gebracht. "Ich möchte für Liverpool spielen. Ich bin ein riesiger Liverpool-Fan. Der Traum meines Vaters ist es, mich an der Anfield Road spielen zu sehen. Das ist auch mein Traum – und den möchte ich verwirklichen", sagte er in einem TikTok-Stream. Der 19-Jährige, der im Sommer von Leganes nach Leipzig gewechselt war, spielte sich in der Hinrunde mit starken Leistungen in den Vordergrund.

<strong>Vinicius Junior (Real Madrid)</strong><br>Kommt es zu einem absoluten Blockbuster-Transfer? Wie der britische "Guardian" berichtet, will sich der FC Chelsea um Superstar Vinicius Junior von Real Madrid bemühen. Der Brasilianer steht bei den "Königlichen" noch bis 2027 unter Vertrag, wirkte zuletzt aber nicht mehr glücklich. Hier sehen die "Blues" offenbar ihre Chance. Und am Geld soll es nicht scheitern, als Ablösesumme stehen 155 Millionen Euro im Raum.
© Alterphotos

Vinicius Junior (Real Madrid)
Kommt es zu einem absoluten Blockbuster-Transfer? Wie der britische "Guardian" berichtet, will sich der FC Chelsea um Superstar Vinicius Junior von Real Madrid bemühen. Der Brasilianer steht bei den "Königlichen" noch bis 2027 unter Vertrag, wirkte zuletzt aber nicht mehr glücklich. Hier sehen die "Blues" offenbar ihre Chance. Und am Geld soll es nicht scheitern, als Ablösesumme stehen 155 Millionen Euro im Raum.

<strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "AS" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "AS" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.

<strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "AS"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "AS"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.

<strong>Mohamed Salah (FC Liverpool)</strong><br>Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.
© Middle East Images

Mohamed Salah (FC Liverpool)
Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.

<strong>Robert Lewandowski (FC Barcelona)</strong><br>Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.
© 2025 Getty Images

Robert Lewandowski (FC Barcelona)
Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.

<strong>Sergio Ramos (CF Monterrey)</strong><br>Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.
© Getty Images

Sergio Ramos (CF Monterrey)
Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.

<strong>Pep Guardiola (Manchester City)</strong><br>Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.
© News Images

Pep Guardiola (Manchester City)
Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.

<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...
© 2025 Getty Images

Mason Greenwood (Olympique Marseille)
Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...

<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.
© 2025 Getty Images

Mason Greenwood (Olympique Marseille)
... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.

<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro ...
© IMAGO/SID/Mutsu Kawamori

Julian Alvarez (Atletico Madrid)
Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro ...

<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.
© Fotobaires

Julian Alvarez (Atletico Madrid)
Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.

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Daniel Svensson

Übernimmt den Platz auf der linken Schiene, ist aber kaum ein Faktor. Seine wenigen Flanken verfehlen meist ihr Ziel. Defensiv immer wieder mit Wacklern und gleich doppelt am 2:2 beteiligt. Verursacht zunächst nach eigenem Fehler den Freistoß und kommt dann gegen Torschütze Jones zu spät. ran-Note: 5

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Karim Adeyemi

Nach zuletzt zwei Kurzeinsätzen rückt Adeyemi erstmals in diesem Jahr in die Startformation. Erlebt zunächst einen grauenhaften Nachmittag, ohne Bindung zum Spiel und mit vielen technischen Patzern. Holt sich kurz vor der Pause auch noch eine Gelbe Karte für einen unnötigen Rempler ab. Dann aber setzt er zum Sprint über rechts an und findet Brandt in der Mitte zum Führungstreffer - sein erster Assist seit dem dritten Spieltag. Trifft auf Vorlage von Silva im zweiten Durchgang dann auch noch selbst zum 2:0. Wirkt spätestens danach wie befreit. Wird nach 70 Minuten durch Beier ersetzt. ran-Note: 2

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Julian Brandt

Auch Brandt rückt in der Offensive neu ins Team und ist der auffälligste BVB-Akteur der ersten Halbzeit. Zunächst wird sein Schuss vor der Linie geklärt (13.), später zirkelt er einen Freistoß hauchzart am Pfosten vorbei (26.). In der Nachspielzeit schiebt er auf Vorlage von Adeyemi ins leere Tor ein. Zwischenzeitlich jedoch auch mit vielen technischen Fehlern und Unsauberkeiten. Ist aber auch am 2:0 beteiligt, als er Vorlagengeber Silva mit einem tollen Pass in Szene setzt. Geht in der Schlussphase für Chukwuemeka vom Feld. ran-Note: 2

Fabio Silva

Bekommt im Sturmzentrum erneut den Vorzug vor Guirassy. Hat gegen die Pauli-Abwehr einen extrem schweren Stand, auch weil der BVB den Portugiesen wenig einbindet. Arbeitet aber extrem fleißig auch gegen den Ball. Zieht vor dem 1:0 einen Abwehrspieler mit zum kurzen Pfosten und verschafft Brandt damit den Raum dahinter. Legt das 2:0 von Adeyemi in der zweiten Halbzeit direkt auf. Macht nach 70 Minuten Platz für Guirassy. ran-Note: 2

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Einwechselspieler

Serhou Guirassy (ab der 71. Minute): Darf in den finalen 20 Minuten des Spiels mitwirken. Fasst sich ein Herz und versucht es aus der Distanz, kann dieses Mal aber nicht zum späten Helden werden. ran-Note: 3

Maximilian Beier (ab der 71. Minute): Kommt für Adeyemi ins Spiel. Erobert einmal stark den Ball, ist offensiv aber quasi nicht existent. Verpasst in der Nachspielzeit nach Can-Hereingabe knapp, holt kurze Zeit später aber den Elfmeter zum Sieg heraus. ran-Note: 3

Yan Couto (ab der 71. Minute): Übernimmt Ryersons Position auf der rechten Schiene. Bleibt aber wirkungslos. ran-Note: 3

Carney Chukwuemeka (ab der 83. Minute): Wird spät für Brandt eingewechselt. ran-Note: ohne Bewertung

Salih Özcan (ab der 83. Minute): Darf mal wieder mitmischen und ersetzt Nmecha in der Schlussphase. ran-Note: ohne Bewertung

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