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Bundesliga: Das sollten die Neujahresvorsätze der 18 Bundesligisten sein

  • Veröffentlicht: 04.01.2026
  • 12:59 Uhr
  • Julian Erbs

2026 ist da, ran blickt zum Jahreswechsel darauf, welche Vorsätze sich die Bundesligisten für das neue Jahr setzen sollten.

von Julian Erbs

Neujahrsvorsätze sind weit verbreitet. Mit dem Beginn eines neuen Jahres wollen viele Menschen Gewohnheiten ablegen, positiver denken oder neue Ziele verfolgen. Ähnlich ist es auch bei den Bundesliga-Klubs.

Manche stehen vor Luxusproblemen, etwa wenn ein Rekordmeister einen der besten Spieler der Welt wieder integrieren muss, ohne andere Egos zu verletzen.

Andere benötigen dringend bundesligataugliche Verstärkungen, um überhaupt realistische Chancen auf den Klassenerhalt zu haben, wie etwa der 1. FC Heidenheim.

ran hat für jeden Bundesligisten einen passenden Neujahrsvorsatz formuliert.

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FC Bayern München - Integration von Musiala

Der FC Bayern München steht vor einem Luxusproblem in der Offensive. Michael Olise, Harry Kane, Luis Diaz, Serge Gnabry und Lennart Karl konkurrieren um vier Positionen. Mit Jamal Musiala kehrt nun ein weiterer Ausnahmespieler nach langer Verletzung zurück. Seine Qualität macht ihn praktisch unverzichtbar.

Am ehesten könnte Gnabry zunächst auf die Bank rücken, alternativ Karl aufgrund seines Alters. Trainer Vincent Kompany muss eine Rotation finden, die sportlich funktioniert, Spielzeit gerecht verteilt und Unzufriedenheit im Kader vermeidet.

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FC Bayern: Mehr als nur Fußball! So reich ist Harry Kane wirklich

Borussia Dortmund - Sturmproblem lösen

Serhou Guirassy steckt bei Borussia Dortmund seit Wochen in einer Formkrise und fällt nach Auswechslungen eher durch negative Körpersprache sowie Diskussionen um Elfmetersituationen auf. Karim Adeyemi hatte zwischenzeitlich ein Formhoch, läuft diesem Niveau aber seit einigen Wochen hinterher und sorgt ebenfalls neben dem Platz für Auffälligkeiten.

Fabio Silva hingegen erhält nur wenige Einsatzminuten, überzeugt jedoch meist bei Einwechslungen. BVB-Trainer Niko Kovac muss ihm zwangsläufig mehr Chancen geben und zugleich Guirassy und Adeyemi deutlich machen, dass niemand größer ist als die Mannschaft.

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Bayer Leverkusen - Vertragsverlängerung mit Grimaldo

Die absolute Lebensversicherung auf der Linksverteidigerposition bei Bayer Leverkusen ist Alejandro Grimaldo. In der Doublesaison 2023/24 kam er auf herausragende 29 Scorerpunkte, in der vergangenen Spielzeit ließ der Spanier mit "nur" 16 etwas nach, ehe er in der laufenden Saison bereits zur Winterpause wieder bei 14 steht.

Immer wieder zeigt sich, dass Grimaldo Spiele zugunsten der Leverkusener entscheiden kann. Gleichzeitig gibt es regelmäßig Wechselgerüchte, die der Linksfuß selbst befeuert. Sein Vertrag läuft bis Sommer 2027. Geschäftsführer Sport Simon Rolfes sollte daher zeitnah eine Vertragsverlängerung forcieren.

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RB Leipzig - Torwartfrage klären

Auch in dieser Saison zählt Peter Gulacsi mit sieben weißen Westen in 15 Einsätzen zu den besten Torhütern der Bundesliga. Der Keeper von RB Leipzig ist jedoch bereits 35 Jahre alt, zudem läuft sein Vertrag im Sommer aus. Mit Maarten Vandevoordt steht ein zwölf Jahre jüngerer, hochmotivierter Ersatzmann bereit. Bei seinen Einsätzen wusste Vandevoordt zu überzeugen. Um Ruhe innerhalb des Vereins zu bewahren, ist es nun entscheidend, dass Geschäftsführer Sport Marcel Schäfer einen sauberen und für alle Seiten zufriedenstellenden Übergang gestaltet.

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TSG Hoffenheim - Kader verkleinern

Bei der TSG Hoffenheim läuft sportlich nahezu alles nach Plan. Trainer Christian Ilzer hat sein Spielkonzept erfolgreich implementiert, nahezu alle Sommertransfers haben eingeschlagen, der Fußball ist attraktiv und aktuell steht Platz fünf zu Buche.

Wenn man dennoch einen Kritikpunkt finden will, muss man genauer hinschauen. Der Kader umfasst derzeit rund 30 Spieler. Rechnet man eine Startelf, fünf bis sechs Rotationsspieler, mehrere Jugendakteure sowie zwei Ersatztorhüter ein, bleibt der Kader dennoch zu groß. Eine Kaderverkleinerung muss bereits im Winter beginnen und konsequent fortgesetzt werden.

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VfB Stuttgart - Abhängigkeit von Undav reduzieren

Die Offensive des VfB Stuttgart ist auf dem Papier gut besetzt. Mit Deniz Undav, Ermedin Demirovic, Tiago Tomás, Chris Führich, Badredine Bouanani sowie mehreren talentierten Nachwuchsspielern verfügt der Klub über zahlreiche Optionen.

Ein Blick auf die Torstatistik zeigt jedoch eine klare Schieflage: Undav steht bei acht Treffern, dahinter folgen drei Spieler mit jeweils drei Toren. Stuttgart muss es schaffen, sich offensiv weniger von Undavs Form abhängig zu machen und die Torlast auf mehrere Schultern zu verteilen, um dauerhaft stabil und schwerer ausrechenbar zu werden.

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Internationale Transfergerüchte: Findet Real Madrid den Kroos-Nachfolger in den Niederlanden?

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<em><strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "As" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.</em>
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "As" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.

<strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "As"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "As"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.

<strong>Mohamed Salah (FC Liverpool)</strong><br>Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.
© Middle East Images

Mohamed Salah (FC Liverpool)
Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.

<strong>Robert Lewandowski (FC Barcelona)</strong><br>Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.
© 2025 Getty Images

Robert Lewandowski (FC Barcelona)
Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.

<strong>Sergio Ramos (CF Monterrey)</strong><br>Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, aktuell noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.
© Getty Images

Sergio Ramos (CF Monterrey)
Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, aktuell noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.

<strong>Niclas Füllkrug (West Ham United)</strong><br>Stürmer Niclas Füllkrug hat laut "Sky" bei West Ham keine Zukunft mehr. Dem Bericht nach wollen die Londoner den 32-Jährigen im Januar 2026 abgeben. Da aktuell keine Interessenten vorhanden sein sollen, sind die "Hammers" wohl bereit, auch eine Leihe mit Kaupflicht zu akzeptieren. Füllkrug hat beim Premier-League-Klub noch Vertrag bis 2028. Auch der Routinier soll mit Blick auf die WM 2026 wechselwillig sein, er gab zuletzt nach Muskelbündelriss erst sein Comeback.<br><a target="_blank" data-li-document-ref="598819" href="https://www.ran.de/sports/niclas-fuellkrug-vor-aus-bei-west-ham-united-rueckkehr-nach-deutschland-rueckt-wohl-naeher-die-wechsel-optionen-598819">Niclas Füllkrug vor Transfer: Rückkehr nach Deutschland rückt wohl näher</a>
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Niclas Füllkrug (West Ham United)
Stürmer Niclas Füllkrug hat laut "Sky" bei West Ham keine Zukunft mehr. Dem Bericht nach wollen die Londoner den 32-Jährigen im Januar 2026 abgeben. Da aktuell keine Interessenten vorhanden sein sollen, sind die "Hammers" wohl bereit, auch eine Leihe mit Kaupflicht zu akzeptieren. Füllkrug hat beim Premier-League-Klub noch Vertrag bis 2028. Auch der Routinier soll mit Blick auf die WM 2026 wechselwillig sein, er gab zuletzt nach Muskelbündelriss erst sein Comeback.
Niclas Füllkrug vor Transfer: Rückkehr nach Deutschland rückt wohl näher

<strong>Pep Guardiola (Manchester City)</strong><br>Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.
© News Images

Pep Guardiola (Manchester City)
Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.

<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...
© 2025 Getty Images

Mason Greenwood (Olympique Marseille)
Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...

<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.
© 2025 Getty Images

Mason Greenwood (Olympique Marseille)
... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.

<strong>Antoine Semenyo (AFC Bournemouth)</strong><br>Liverpool steckt aktuell in einer Ergebnis-Krise. Auch das Formtief von Mohamed Salah macht den Reds zu schaffen. Dazu wird der Ägypter Anfang 2026 beim Afrika-Cup antreten und dem amtierenden Meister damit fehlen. Laut dem britischen Magazin "iPaper" sollen sie aber als Nachfolger bereits Antoine Semenyo ausgemacht haben, der das Turnier mit Ghana knapp verpasst hat. Die Ablöse bei einem Winter-Transfer soll bei rund 86 Millionen Euro liegen.
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Antoine Semenyo (AFC Bournemouth)
Liverpool steckt aktuell in einer Ergebnis-Krise. Auch das Formtief von Mohamed Salah macht den Reds zu schaffen. Dazu wird der Ägypter Anfang 2026 beim Afrika-Cup antreten und dem amtierenden Meister damit fehlen. Laut dem britischen Magazin "iPaper" sollen sie aber als Nachfolger bereits Antoine Semenyo ausgemacht haben, der das Turnier mit Ghana knapp verpasst hat. Die Ablöse bei einem Winter-Transfer soll bei rund 86 Millionen Euro liegen.

<strong>Joshua Zirkzee (Manchester United)</strong><br>Ex-Bayern-Stürmer Joshua Zirkzee hadert offenbar mit seiner Reservistenrolle unter United-Trainer Ruben Amorim. Laut "Daily Mail" wolle der Niederländer den Verein daher schnellstmöglich verlassen - auch, um seine WM-Chance zu wahren. Der 24-Jährige kam in der laufenden Premier-League-Saison nur zu drei Kurzeinsätzen. In drei Spielen saß er über die volle Spielzeit auf der Bank. Neben mehreren italienischen Klubs soll auch West Ham United interessiert sein.
© 2025 Getty Images

Joshua Zirkzee (Manchester United)
Ex-Bayern-Stürmer Joshua Zirkzee hadert offenbar mit seiner Reservistenrolle unter United-Trainer Ruben Amorim. Laut "Daily Mail" wolle der Niederländer den Verein daher schnellstmöglich verlassen - auch, um seine WM-Chance zu wahren. Der 24-Jährige kam in der laufenden Premier-League-Saison nur zu drei Kurzeinsätzen. In drei Spielen saß er über die volle Spielzeit auf der Bank. Neben mehreren italienischen Klubs soll auch West Ham United interessiert sein.

<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro.
© IMAGO/SID/Mutsu Kawamori

Julian Alvarez (Atletico Madrid)
Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro.

<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.
© Fotobaires

Julian Alvarez (Atletico Madrid)
Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.

Eintracht Frankfurt - Defensive fixen

15 Spiele, 30 Gegentore in der Bundesliga, dazu 16 Gegentreffer in sechs Partien der Champions League. Damit stellt Eintracht Frankfurt eine der schwächsten Defensiven sowohl national als auch international. Hinzu kommt ein gefühlt endloses Hin und Her auf der Torhüterposition zwischen Sommerneuzugang Michael Zetterer und dem talentierten Kaua Santos.

Zusätzlich befinden sich Leistungsträger der Vorsaison wie Robin Koch oder Arthur Theate in einer deutlichen Formkrise. Trainer Dino Toppmöller ist gefordert, strukturelle Anpassungen vorzunehmen. Besonders entscheidend ist es, endlich klare Verhältnisse im Tor zu schaffen, um defensive Stabilität und Ruhe ins Team zu bringen.

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Union Berlin - Defensive zusammenhalten

Ein Blick auf die Tabellenplatzierung der "Eisernen" zeigt eine für Unioner Verhältnisse mehr als zufriedenstellende Situation. Union Berlin liegt auf Rang acht und hat neun Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz, das sind stabile Voraussetzungen. Vor allem defensiv agieren die Köpenicker sehr gefestigt.

Besonders Danilho Doekhi, mit vier Treffern als Innenverteidiger zweitbester Torschütze des Teams, und Diogo Leite wecken internationales Interesse. Beide Verträge laufen aber nur bis Sommer 2026. Aus Unioner Sicht wäre es aktuell sogar sinnvoller, auf mögliche Ablöseinnahmen zu verzichten, als ohne zwei defensive Schlüsselspieler erneut in einen Abstiegskampf zu geraten.

SC Freiburg - Johan Manzambi weiter fördern

Johan Manzambi spielte sich gegen Ende der Saison 2024/25 zunehmend in den Vordergrund und rückte damit auch ins Blickfeld von Trainer Julian Schuster. Eine Halbserie später steht der 20-Jährige bei 22 Einsätzen und sechs Scorerpunkten, kann im Mittelfeld nahezu jede Position ausfüllen und ist fester Bestandteil der Startelf des SC Freiburg. Im Sommer feierte er zudem sein Debüt für die Schweiz.

Manzambi überzeugt mit Übersicht, Torgefahr, Ruhe am Ball und einem souveränen Auftreten. Freiburg hält einen Rohdiamanten in den Händen, der bereits sichtbar geschliffen wird. Dieser Entwicklungsprozess muss nun konsequent fortgesetzt werden.

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Werder Bremen - Projekt Boniface beenden

Es sollte der Königstransfer von Werder Bremen werden: Victor Boniface, der Stürmer, der in der Meistersaison von Bayer Leverkusen so überzeugte, danach schwächelte und an der Weser zu alter Stärke finden sollte. Dass er zuvor beim Medizincheck der AC Mailand durchfiel, spielte in Bremen offenbar keine Rolle.

Zur Winterpause steht Boniface jedoch bei lediglich 325 Pflichtspielminuten, nur zwei Startelfeinsätzen, keinem Tor und zwei Vorlagen. Nun kommt erneut eine Knieverletzung hinzu, eine Rückkehr ist nicht absehbar. Werder sollte die Leihe schnellstmöglich abbrechen und diesen sportlichen Nebenschauplatz beenden.

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1. FC Köln - Said El Mala zum Arbeitstier machen

Die spielerische Qualität von Said El Mala ist unbestritten, sonst wäre das europaweite Interesse kaum zu erklären. Er ist der beste Spieler des 1. FC Köln, daran gibt es wenig Zweifel. Dennoch spielt er in einer Mannschaft, die trotz Tabellenplatz elf klar im Kampf um den Klassenerhalt steckt.

Trainer Lukas Kwasniok muss es schaffen, El Mala auch für die unangenehmen Aufgaben zu gewinnen. Wenn er sich nicht nur auf seine Technik verlässt, sondern auch Drecksarbeit annimmt, kann er zum entscheidenden Faktor für die Domstädter werden. Seine fußballerische Klasse wird er noch lange zeigen können. Jetzt geht es darum zu beweisen, dass er auch ein Kämpfer ist.

Borussia Mönchengladbach - Haris Tabakovic fest verpflichten

Haris Tabakovic war ursprünglich nur leihweise von der TSG Hoffenheim zu Borussia Mönchengladbach gewechselt, um den am Knie verletzten Tim Kleindienst übergangsweise zu ersetzen. Da sich dessen Rückkehr wegen einer erneuten Verletzung bis in den Februar hinein verzögert, erhielt Tabakovic deutlich mehr Zeit, sich zu zeigen und nutzte diese eindrucksvoll.

In einem zu Saisonbeginn spielerisch schwachen Gladbacher Team war der bosnische Nationalspieler einer der wenigen konstanten Lichtblicke. In 17 Einsätzen kommt er auf starke zwölf Scorerpunkte. Auch wenn der Stürmer bereits 31 Jahre alt ist, spricht vieles dafür, ihn fest zu verpflichten, sei es als verlässlichen Backup oder als Sturmoption an der Seite von Kleindienst.

Hamburger SV - Nicht in Panik verfallen nach Kuntz-Weggang

Stefan Kuntz war im Mai 2024 zum Hamburger SV gekommen und führte den Klub in seiner ersten Saison direkt zum Aufstieg. Gemeinsam mit Claus Costa gelang dem Sportvorstand ein überzeugender Transfersommer. Auch der bisherige Saisonverlauf entspricht den Erwartungen, 16 Punkte aus 15 Spielen stehen für eine stabile sportliche Entwicklung.

Umso überraschender kommt nun der Abschied des 1996er Europameisters aus persönlichen Gründen. Kuntz stand klar für Aufbruch und positive Veränderung. Entscheidend wird nun sein, dass der HSV nicht in Panik verfällt, sondern den eingeschlagenen Weg fortsetzt, besonnen handelt und einen passenden Nachfolger findet.

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VfL Wolfsburg - Keine Elfmeter mehr herschenken

Auch wenn aus den sechs verschuldeten Elfmetern "nur" drei Gegentore resultierten, ist dies ein klarer Problembereich beim VfL Wolfsburg. Zur Einordnung: Nur zwei andere Bundesligisten haben in der Hinrunde mehr als drei Strafstöße verursacht.

Besonders schmerzhaft sind die späten Punktverluste: Am ersten Spieltag gegen den 1. FSV Mainz 05 erzielte Nadiem Amiri in der 89. Minute per Elfmeter den Ausgleich. Gegen Eintracht Frankfurt traf Michy Batshuayi sogar erst in der 90.+6 Minute per Strafstoß zum 1:1. Genau diese Nachlässigkeiten im Strafraum entscheiden über Punkte und müssen dringend abgestellt werden.

FC Augsburg - Einen fähigen Stürmer verpflichten

Der Sturm des FC Augsburg ist aktuell nicht bundesligatauglich: Samuel Essende steht bei einem Treffer, ebenso Philip Tietz, der jüngst zum 1. FSV Mainz 05 wechselte. Diese Ausbeute spricht für sich.

Mit einer derart harmlosen Offensive wird es für die Fuggerstädter kaum möglich sein, sich nachhaltig aus dem Abstiegskampf zu lösen. Solange kein Stürmer mit Bundesligaformat verpflichtet wird, bleibt die sportliche Perspektive äußerst überschaubar.

FC St. Pauli - An Alexander Blessin festhalten

Mit 13 Toren stellt der FC St. Pauli gemeinsam mit dem 1. FSV Mainz 05 und dem 1. FC Heidenheim die schwächste Offensive der Liga. Nichtsdestotrotz muss an Trainer Alexander Blessin festgehalten werden. Der Kader ist an vielen Stellen nicht bundesligatauglich, mit Ausnahme der Torhüterposition, und gerade offensiv fehlt es deutlich an Qualität. Dennoch gelingt es Blessin immer wieder, eine konkurrenzfähige Mannschaft auf den Platz zu bringen.

Vor der Winterpause startete St. Pauli sogar einen klaren Aufwärtstrend mit vier Spielen in Folge ohne Niederlage, darunter Siegen gegen Borussia Mönchengladbach und die direkte Konkurrenz aus Heidenheim. Ein Trainerwechsel stand nie ernsthaft zur Debatte und dabei sollte es auch bleiben.

Dayot Upamecano, Leon Goretzka & Co.: Diese Stars dürfen ab dem 1. Januar offiziell verhandeln

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<em><strong>FC Bayern, BVB &amp; Co.: Diese Stars dürfen ab dem 1. Januar offiziell verhandeln</strong><br>Ab Jahresbeginn dürfen viele Stars offiziell mit anderen Klubs verhandeln. Insgesamt laufen mehrere Verträge 2026 aus. Besonders spannend: Beim FC Bayern steht gleich ein ganzer Block an Spielern im Fokus. <strong>ran</strong> zeigt die Spieler, die ab dem 1. Januar 2026 mit anderen Teams verhandeln dürfen.</em>
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FC Bayern, BVB & Co.: Diese Stars dürfen ab dem 1. Januar offiziell verhandeln
Ab Jahresbeginn dürfen viele Stars offiziell mit anderen Klubs verhandeln. Insgesamt laufen mehrere Verträge 2026 aus. Besonders spannend: Beim FC Bayern steht gleich ein ganzer Block an Spielern im Fokus. ran zeigt die Spieler, die ab dem 1. Januar 2026 mit anderen Teams verhandeln dürfen.

<strong>Antonio Rüdiger (Real Madrid)</strong><br> Marktwert: 12 Mio. €
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<strong>Julian Brandt (Borussia Dortmund)</strong><br> Marktwert: 20 Mio. €
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<strong>Manuel Neuer (FC Bayern München)</strong><br> Marktwert: 4 Mio. €
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<strong>Emre Can (Borussia Dortmund)</strong><br>Marktwert: 6 Mio. €
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<strong>Jonas Wind (VfL Wolfsburg)</strong><br> Marktwert: 7 Mio. €
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<strong>Niklas Süle (Borussia Dortmund)</strong><br> Marktwert: 5 Mio. €
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<strong>Ibrahima Konaté (FC Liverpool)</strong><br> Marktwert: 50 Mio. €
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<strong>Stefan Ortega (Manchester City)</strong><br> Marktwert: 5 Mio. €
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<strong>Xaver Schlager (RB Leipzig)</strong><br> Marktwert: 10 Mio. €
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<strong>Serge Gnabry (FC Bayern München)</strong><br> Marktwert: 20 Mio. €
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<strong>Bernardo Silva (Manchester City)</strong><br> Marktwert: 27 Mio. €
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<strong>Danilho Doekhi (Union Berlin)</strong><br> Marktwert: 13 Mio. €
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<strong>Harry Maguire (Manchester United)</strong><br> Marktwert: 10 Mio. €
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<strong>Dusan Vlahovic (Juventus Turin)</strong><br> Marktwert: 35 Mio. €
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<strong>Leon Goretzka (FC Bayern München)</strong><br> Marktwert: 15 Mio. €
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<strong>David Alaba (Real Madrid)</strong><br> Marktwert: 4 Mio. €
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David Alaba (Real Madrid)
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1. FC Heidenheim - Spieler mit Bundesliga-Qualität verpflichten

Ähnlich wie bei den St. Paulianern fehlt es auch beim 1. FC Heidenheim in vielen Bereichen an Bundesligaqualität. Der Kader weist in nahezu allen Mannschaftsteilen Defizite auf, entsprechend groß ist der Bedarf an Nachbesserungen.

Zwar verfügen die Heidenheimer über das kleinste Budget der Liga, dennoch müssen Lösungen gefunden werden, um idealerweise Spieler mit Bundesligaerfahrung und entsprechender Qualität zu verpflichten. Gelingt das nicht, droht eine sehr schwierige zweite Saisonhälfte.

1. FSV Mainz 05 - Urs Fischers Fußball verinnerlichen

Wenn sich jemand mit Abstiegskampf und Ergebnisfußball auskennt, dann ist es der neue Trainer des 1. FSV Mainz 05, Urs Fischer. In seinen fünf Jahren beim 1. FC Union Berlin führte er die "Eisernen" aus der 2. Liga bis in die Champions League. Das gelang ihm mit einer klaren, pragmatischen Spielidee, die oft als "Anti-Fußball" bezeichnet wurde.

Attraktiv war dieser Ansatz selten, aber zumeist extrem effektiv. Genau diesen Fokus auf Stabilität, Disziplin und Ergebnisse müssen die Mainzer nun verinnerlichen. Denn in ihrer aktuellen Lage zählt nicht die Ästhetik, sondern ausschließlich der Punktgewinn.

Auch interessant: Früherer bulgarischer Nationalcoach Dimitar Penew gestorben - er schockte Deutschland bei der WM 1994

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Karl bezeichnet Real Madrid als seinen "Traumverein"

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