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Bundesliga

FC Bayern: Verkauf von Top-Star wäre ein Fehler - ein Kommentar

  • Aktualisiert: 14.07.2024
  • 18:00 Uhr
  • Justin Kraft
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Mit Hiroki Ito ist ein neuer Innenverteidiger bereits da, mit Jonathan Tah könnte ein weiterer hinzukommen. Matthijs de Ligt ist dagegen auf der Transferliste gelandet. Macht der FC Bayern München denselben Fehler wie in den vergangenen Jahren? Ein Kommentar.

Von Justin Kraft

94 Tore hat der FC Bayern München in der abgelaufenen Bundesliga geschossen - Bestwert.

45 Treffer hat der Rekordmeister kassiert - nur Platz fünf, sechs weniger als der FSV Mainz 05, die am Ende 13. wurden. Letztmals kassierten die Bayern in der Saison 1995/96 so viele Tore. Damals waren es 46.

Von der defensiven Stabilität, die den FCB über weite Strecken der 2010er Jahre so stark gemacht hat, ist seit der Saison 2018/19 nichts mehr zu sehen. Seitdem wird es von Jahr zu Jahr eher schlechter als besser.

Die Schlussfolgerung scheint eindeutig: Neue Spieler für die Abwehr müssen her.

Seit 2017 haben die Münchner für sieben Innenverteidiger 318 Millionen Euro ausgegeben - im Schnitt also etwas mehr als 45 Millionen Euro pro Spieler. Hinzu kommen die ablösefreien Verpflichtungen von Eric Dier und Tanguy Nianzou.

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Gebracht hat es nichts. Vor diesem Hintergrund ist es nochmal absurder, dass die Bayern von Saison zu Saison mehr Gegentore kassieren. 28, 32, 32, dann ein Ausreißer mit 44, 37, 38 und nun eben 45 - gebessert hat sich nichts.

FC Bayern macht seit Jahren denselben Fehler

Und doch begehen die Bayern wieder denselben Fehler: Neue Spieler einkaufen, erst kürzlich gekauften Spielern keine echte Chance geben und Geld binden, das auf anderen Positionen viel wichtiger wäre.

Matthijs de Ligt könnte das jüngste Opfer dieser schwer nachzuvollziehenden Transferpolitik sein. Der Niederländer spielte eine überragende Debütsaison für den FC Bayern, entwickelte sich mit starken Defensivaktionen zu einem Fanliebling in München. Es folgten Verletzungen, der Transfer von Minjae Kim und eine Hinrunde zum Vergessen unter Thomas Tuchel.

Doch in der Rückrunde arbeitete sich de Ligt zurück in die Startelf, zeigte, wozu er fähig ist. Zudem ist der Nationalspieler erst 24 Jahre jung. Sein Entwicklungspotenzial ist riesig, seine Einstellung zum Verteidigen ist genau das, was die Bayern gesucht haben.

Niederlande-Trainer Ronald Koeman setzte bei der EM in Deutschland allerdings nicht auf den 24-Jährigen. Auch das bittere Halbfinal-Aus erlebte de Ligt nur von der Bank, im gesamten Turnier spielte er nicht eine Minute.

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FC Bayern München: Transfer von Wunschverteidiger droht wohl zu platzen

<strong>Transfergerüchte des FC Bayern München</strong><br>
                Die Planungen für die Saison 2024/25 laufen. Wie immer gibt es rund um den FC Bayern München unzählige Spekulationen in Sachen Transfers. Welche Spieler werden verpflichtet? Wer könnte gehen?&nbsp;<strong><em>ran</em></strong> zeigt die Gerüchte rund um die Münchner. (Stand: 24. Juli 2024)
Transfergerüchte des FC Bayern München
Die Planungen für die Saison 2024/25 laufen. Wie immer gibt es rund um den FC Bayern München unzählige Spekulationen in Sachen Transfers. Welche Spieler werden verpflichtet? Wer könnte gehen? ran zeigt die Gerüchte rund um die Münchner. (Stand: 24. Juli 2024)
© Imago
<strong>Jonathan Tah (Bayer Leverkusen)</strong><br>Vor rund acht Wochen teilte Tah den Leverkusenern seinen Wechselwunsch nach München mit, zwischen den Bayern und dem 28-Jährigen herrschte Medienberichten nach Einigkeit über einen Transfer. Nun sieht es so aus, als würde der Wechsel platzen, denn ...
Jonathan Tah (Bayer Leverkusen)
Vor rund acht Wochen teilte Tah den Leverkusenern seinen Wechselwunsch nach München mit, zwischen den Bayern und dem 28-Jährigen herrschte Medienberichten nach Einigkeit über einen Transfer. Nun sieht es so aus, als würde der Wechsel platzen, denn ...
© Getty Images
<strong>Jonathan Tah (Bayer Leverkusen)</strong><br>laut "BILD"-Informationen sind die Klubs von einer Einigung weit entfernt, sodass Tah Ende Juli nach seinem Urlaub wohl wieder das Leverkusen-Trikot tragen muss. Zudem sei bei Bayer nach dem ersten 18-Millionen-Euro-Angebot kein neues eingegangen, welches als Verhandlungsgrundlage dienen könnte. In München seien nicht alle Gremien von Tah überzeugt.
Jonathan Tah (Bayer Leverkusen)
laut "BILD"-Informationen sind die Klubs von einer Einigung weit entfernt, sodass Tah Ende Juli nach seinem Urlaub wohl wieder das Leverkusen-Trikot tragen muss. Zudem sei bei Bayer nach dem ersten 18-Millionen-Euro-Angebot kein neues eingegangen, welches als Verhandlungsgrundlage dienen könnte. In München seien nicht alle Gremien von Tah überzeugt.
© 2024 Getty Images
<strong>Joshua Kimmich (FC Bayern München)</strong><br>Spanien, England oder vielleicht doch Frankreich? In Bezug auf die Zukunft von Joshua Kimmich brodelt die Gerüchteküche regelrecht. Laut "RMC Sport" interessiert sich nun auch Paris Saint-Germain für den 29-Jährigen. Dem Bericht zufolge hatte PSG bereits im Winter einen Versuch unternommen, &nbsp;jedoch lehnten die Münchner ab ...
Joshua Kimmich (FC Bayern München)
Spanien, England oder vielleicht doch Frankreich? In Bezug auf die Zukunft von Joshua Kimmich brodelt die Gerüchteküche regelrecht. Laut "RMC Sport" interessiert sich nun auch Paris Saint-Germain für den 29-Jährigen. Dem Bericht zufolge hatte PSG bereits im Winter einen Versuch unternommen,  jedoch lehnten die Münchner ab ...
© Getty Images
<strong>Joshua Kimmich (FC Bayern München)</strong><br>... Die Grundhaltung der Bayern könnte sich jedoch geändert haben. Kimmich hat nur noch einen Vertrag bis 2025 und der Rekordmeister will beim Gehaltspoker offenbar nicht aufs Ganze gehen. Laut "Bild" soll sich sein Gehalt im Falle einer Verlängerung um 25 Prozent reduzieren. Auch Fabrizio Romano schrieb, dass PSG zu den Interessenten gehöre und ein Abschied möglich sei ...
Joshua Kimmich (FC Bayern München)
... Die Grundhaltung der Bayern könnte sich jedoch geändert haben. Kimmich hat nur noch einen Vertrag bis 2025 und der Rekordmeister will beim Gehaltspoker offenbar nicht aufs Ganze gehen. Laut "Bild" soll sich sein Gehalt im Falle einer Verlängerung um 25 Prozent reduzieren. Auch Fabrizio Romano schrieb, dass PSG zu den Interessenten gehöre und ein Abschied möglich sei ...
© kolbert-press
<strong>Joshua Kimmich (FC Bayern München)</strong><br>... Der französische Meister lässt bei Kimmich aber weiterhin nicht locker und scheint den 29-Jährigen ködern zu wollen. Bei Vincent Kompany soll Kimmich weiterhin auf der rechten Abwehrseite eingeplant werden, PSG bietet dem Bayern-Star offenbar die Chefrolle im Mittelfeld an, so berichtet die "Sport Bild". Kimmich sieht seine Rolle selbst auch im Mittelfeld - ein Transfer steht also weiterhin im Raum.
Joshua Kimmich (FC Bayern München)
... Der französische Meister lässt bei Kimmich aber weiterhin nicht locker und scheint den 29-Jährigen ködern zu wollen. Bei Vincent Kompany soll Kimmich weiterhin auf der rechten Abwehrseite eingeplant werden, PSG bietet dem Bayern-Star offenbar die Chefrolle im Mittelfeld an, so berichtet die "Sport Bild". Kimmich sieht seine Rolle selbst auch im Mittelfeld - ein Transfer steht also weiterhin im Raum.
© IMAGO/Ulmer/Teamfoto
<strong>Desire Doue (Stade Rennes)</strong><br>Der FC Bayern will laut "Sky" Doue als möglichen Ersatz für Kingsley Coman verpflichten. Vincent Kompany soll bereits mit dem 19-Jährigen, der wohl gerne wechseln würde, telefoniert haben. Ein erstes Angebot des FCB über 35 Millionen Euro soll Rennes abgelehnt haben. Auch PSG gilt als sehr interessiert. Obwohl noch jung, kann der Franzose bereits die Erfahrung von über 50 Ligaspielen vorweisen ...
Desire Doue (Stade Rennes)
Der FC Bayern will laut "Sky" Doue als möglichen Ersatz für Kingsley Coman verpflichten. Vincent Kompany soll bereits mit dem 19-Jährigen, der wohl gerne wechseln würde, telefoniert haben. Ein erstes Angebot des FCB über 35 Millionen Euro soll Rennes abgelehnt haben. Auch PSG gilt als sehr interessiert. Obwohl noch jung, kann der Franzose bereits die Erfahrung von über 50 Ligaspielen vorweisen ...
© PanoramiC
<strong>Desire Doue (Stade Rennes)</strong><br>Jetzt soll Bayern mit einem zweiten Angebot an Stade Rennes herangetreten sein. Demnach erhöhten die Münchner ihre Offerte deutlich auf satte 55 Millionen Euro, das berichtet die "L'Equipe". Das sei schon näher an der Wunschsumme von Stade Rennes.&nbsp; In der zurückliegenden Saison 2023/24 kam Doue zu 31 Ligue-1-Einsätzen mit vier Treffern und fünf Vorlagen.&nbsp;
Desire Doue (Stade Rennes)
Jetzt soll Bayern mit einem zweiten Angebot an Stade Rennes herangetreten sein. Demnach erhöhten die Münchner ihre Offerte deutlich auf satte 55 Millionen Euro, das berichtet die "L'Equipe". Das sei schon näher an der Wunschsumme von Stade Rennes.  In der zurückliegenden Saison 2023/24 kam Doue zu 31 Ligue-1-Einsätzen mit vier Treffern und fünf Vorlagen. 
© PanoramiC
<strong>Xavi Simons (RB Leipzig)<br></strong>Kommt es im Rennen um Xavi Simons zu einer überraschenden Wende? Wie die spanische Zeitung "Sport" berichtet, will Manchester United im Kampf um den Niederländer dazwischengrätschen und bereitet aktuell ein Angebot über 100 Millionen Euro vor. Damit will United den FC Bayern und auch RB Leipzig ausstechen.
Xavi Simons (RB Leipzig)
Kommt es im Rennen um Xavi Simons zu einer überraschenden Wende? Wie die spanische Zeitung "Sport" berichtet, will Manchester United im Kampf um den Niederländer dazwischengrätschen und bereitet aktuell ein Angebot über 100 Millionen Euro vor. Damit will United den FC Bayern und auch RB Leipzig ausstechen.
© 2024 Getty Images
<strong>Xavi Simons (RB Leipzig)</strong><br>Zuvor hatte die "Leipziger Volkszeitung" berichtet, dass es bei RB eine Anordnung von ganz oben gebe, einen Simons-Wechsel nach München zu verhindern. Auch RB-Trainer Marco Rose will sich noch nicht mit dem Verlust des Offensiv-Künstlers abfinden, der mit den Niederlanden bei der EM immerhin das Halbfinale erreicht hat. "Für mich ist Xavi RB-Spieler!", betonte Rose in einer Medienrunde nach dem 1:0-Testspielsieg gegen Babelsberg.
Xavi Simons (RB Leipzig)
Zuvor hatte die "Leipziger Volkszeitung" berichtet, dass es bei RB eine Anordnung von ganz oben gebe, einen Simons-Wechsel nach München zu verhindern. Auch RB-Trainer Marco Rose will sich noch nicht mit dem Verlust des Offensiv-Künstlers abfinden, der mit den Niederlanden bei der EM immerhin das Halbfinale erreicht hat. "Für mich ist Xavi RB-Spieler!", betonte Rose in einer Medienrunde nach dem 1:0-Testspielsieg gegen Babelsberg.
© PA Images
<strong>Xavi Simons (RB Leipzig)</strong><br>Rose räumte aber auch ein, dass die Leipziger nicht das letzte Wort haben bei der Entscheidung um Simons Zukunft. Denn der Niederländer gehört nach wie vor PSG, das ihn lediglich an RB ausgeliehen hat. Wie "L'Equipe" berichtet, sollen die Bayern den Franzosen bereits ein Leihangebot mit anschließenden Kaufverpflichtung in Höhe von 90 Millionen Euro unterbreitet haben.
Xavi Simons (RB Leipzig)
Rose räumte aber auch ein, dass die Leipziger nicht das letzte Wort haben bei der Entscheidung um Simons Zukunft. Denn der Niederländer gehört nach wie vor PSG, das ihn lediglich an RB ausgeliehen hat. Wie "L'Equipe" berichtet, sollen die Bayern den Franzosen bereits ein Leihangebot mit anschließenden Kaufverpflichtung in Höhe von 90 Millionen Euro unterbreitet haben.
© Picture Point LE
<strong>Florian Wirtz (Bayer Leverkusen)</strong><br>Die Bayern lassen nicht locker in ihrem Bemühen um den 21-Jährigen, der noch bis 2027 an den Werksklub gebunden ist. Aktuelles Beispiel ist die Aussage von Uli Hoeneß bei einem Talk im bayrischen Ort Seligenporten. "Jeder von uns weiß, dass ich ihn sehr gern bei Bayern München sehen würde", sagte der Ehrenvorsitzende des Rekordmeisters.
Florian Wirtz (Bayer Leverkusen)
Die Bayern lassen nicht locker in ihrem Bemühen um den 21-Jährigen, der noch bis 2027 an den Werksklub gebunden ist. Aktuelles Beispiel ist die Aussage von Uli Hoeneß bei einem Talk im bayrischen Ort Seligenporten. "Jeder von uns weiß, dass ich ihn sehr gern bei Bayern München sehen würde", sagte der Ehrenvorsitzende des Rekordmeisters.
© 2024 Getty Images
<strong>Matthijs de Ligt (FC Bayern München)</strong><br>Eigentlich sah schon alles nach einem sicheren Wechsel zu Manchester United aus. Doch laut "Sky" wird Matthijs de Ligt dem FC Bayern vorerst erhalten bleiben. Es gebe "eine klare Tendenz", heißt es. Demnach soll der Innenverteidiger am 2. August wieder ins Training an der Säbener Straße einsteigen. Doch wie kommt es zu dieser Rolle rückwärts?
Matthijs de Ligt (FC Bayern München)
Eigentlich sah schon alles nach einem sicheren Wechsel zu Manchester United aus. Doch laut "Sky" wird Matthijs de Ligt dem FC Bayern vorerst erhalten bleiben. Es gebe "eine klare Tendenz", heißt es. Demnach soll der Innenverteidiger am 2. August wieder ins Training an der Säbener Straße einsteigen. Doch wie kommt es zu dieser Rolle rückwärts?
© Ulrich Wagner
<strong>Matthijs de Ligt (FC Bayern München)</strong><br>Es geht ums Geld. Die Verhandlungen zwischen beiden Vereinen führten bislang zu keinem Ergebnis, weshalb der Transfer erst einmal auf Eis liegt. Während Bayern 50 Millionen Euro Ablöse plus Boni fordert, stellt sich United sehr viel weniger vor. De Ligts Vertrag in München läuft noch bis 2027. Die Bayern hatten den 24-Jährigen im Sommer 2022 für 67 Millionen von Juventus Turin gekauft.&nbsp;
Matthijs de Ligt (FC Bayern München)
Es geht ums Geld. Die Verhandlungen zwischen beiden Vereinen führten bislang zu keinem Ergebnis, weshalb der Transfer erst einmal auf Eis liegt. Während Bayern 50 Millionen Euro Ablöse plus Boni fordert, stellt sich United sehr viel weniger vor. De Ligts Vertrag in München läuft noch bis 2027. Die Bayern hatten den 24-Jährigen im Sommer 2022 für 67 Millionen von Juventus Turin gekauft. 
© Lackovic
<strong>Xavi Simons (Paris St. Germain)</strong><br>Geht jetzt alles ganz schnell? Wie die französische Zeitung "L'Equipe" berichtet, hat der FC Bayern im Werben um Xavi Simons die Konkurrenz ausgestochen - und das mit einem Mega-Angebot. Dem Bericht zufolge soll das Gesamt-Paket für den Transfer des Niederländers 90 Millionen Euro umfassen. Berichtet wird über eine Leihe mit anschließender Kaufpflicht...
Xavi Simons (Paris St. Germain)
Geht jetzt alles ganz schnell? Wie die französische Zeitung "L'Equipe" berichtet, hat der FC Bayern im Werben um Xavi Simons die Konkurrenz ausgestochen - und das mit einem Mega-Angebot. Dem Bericht zufolge soll das Gesamt-Paket für den Transfer des Niederländers 90 Millionen Euro umfassen. Berichtet wird über eine Leihe mit anschließender Kaufpflicht...
© 2024 Getty Images
<strong>Xavi Simons (Paris St. Germain)</strong><br>...Auch RB Leipzig soll mit allen Kräften versucht haben, das Leihgeschäft von Paris St. Germain noch einmal zu verlängern. Doch der 21 Jahre alte Offensiv-Spieler soll sich bereits mit den Münchnern einig sein. Xavi hat in Paris noch Vertrag bis 2027.
Xavi Simons (Paris St. Germain)
...Auch RB Leipzig soll mit allen Kräften versucht haben, das Leihgeschäft von Paris St. Germain noch einmal zu verlängern. Doch der 21 Jahre alte Offensiv-Spieler soll sich bereits mit den Münchnern einig sein. Xavi hat in Paris noch Vertrag bis 2027.
© 2024 Getty Images
<strong>Serge Gnabry (FC Bayern München)</strong><br>Wird der Rekordmeister einen strauchelnden Großverdiener los? Wie der englische "Mirror" berichtet, soll Newcastle United an Serge Gnabry interessiert sein und offenbar ein Angebot über rund 46,5 Millionen Euro vorlegen wollen. Der 29-Jährige steht noch bis 2026 unter Vertrag, kam in der vergangenen Saison aufgrund diverser Verletzungen aber nur auf magere 430 Ligaminuten ...
Serge Gnabry (FC Bayern München)
Wird der Rekordmeister einen strauchelnden Großverdiener los? Wie der englische "Mirror" berichtet, soll Newcastle United an Serge Gnabry interessiert sein und offenbar ein Angebot über rund 46,5 Millionen Euro vorlegen wollen. Der 29-Jährige steht noch bis 2026 unter Vertrag, kam in der vergangenen Saison aufgrund diverser Verletzungen aber nur auf magere 430 Ligaminuten ...
© IMAGO/Sven Simon
<strong>Serge Gnabry (FC Bayern München)</strong><br>Mit einem kolportierten Gehalt von 19 Millionen Euro zählt der Flügelspieler zu den Topverdienern im Kader. In den vergangenen Spielzeiten konnte Gnabry seinen teuren Vertrag kaum mehr rechtfertigen und soll auf der Verkaufsliste stehen. Obwohl mit Michael Olise bereits ein weiterer Konkurrent verpflichtet wurde, will der Spieler nach eigener Aussage aber nicht wechseln und sogar verlängern.
Serge Gnabry (FC Bayern München)
Mit einem kolportierten Gehalt von 19 Millionen Euro zählt der Flügelspieler zu den Topverdienern im Kader. In den vergangenen Spielzeiten konnte Gnabry seinen teuren Vertrag kaum mehr rechtfertigen und soll auf der Verkaufsliste stehen. Obwohl mit Michael Olise bereits ein weiterer Konkurrent verpflichtet wurde, will der Spieler nach eigener Aussage aber nicht wechseln und sogar verlängern.
© IMAGO/Lackovic
<strong>Min-jae Kim (FC Bayern München)</strong><br>Die Münchner denken offenbar nicht daran, Innenverteidiger Min-Jae Kim abzugeben. Wie "Sky" berichtet, ist an den Gerüchten um Inter Mailand nichts dran. Zuvor hatte die "Gazzetta dello Sport" von einer möglichen Leihe berichtet. Kim kam im Sommer 2023 für 50 Millionen Euro aus Neapel und besitzt einen Vertrag bis 2028. Der 27-Jährige beschäftige sich wohl ebenfalls nicht mit einem Wechsel.
Min-jae Kim (FC Bayern München)
Die Münchner denken offenbar nicht daran, Innenverteidiger Min-Jae Kim abzugeben. Wie "Sky" berichtet, ist an den Gerüchten um Inter Mailand nichts dran. Zuvor hatte die "Gazzetta dello Sport" von einer möglichen Leihe berichtet. Kim kam im Sommer 2023 für 50 Millionen Euro aus Neapel und besitzt einen Vertrag bis 2028. Der 27-Jährige beschäftige sich wohl ebenfalls nicht mit einem Wechsel.
© IMAGO/Ulmer/Teamfoto
<strong>Chido Obi-Martin (FC Arsenal)</strong><br>Laut "Bild" sind die Münchner an Arsenals Sturm-Juwel Chido Obi-Martin (li.) interessiert. Der 16-Jährige erzielte in der U18 Premier League vergangene Saison 32 Tore in nur 18 Partien. Demnach wäre nur eine Ausbildungsentschädigung von 400.000 Euro fällig. Auch dem BVB wird Interesse nachgesagt. Wie Transferexperte Fabrizio Romano berichtet, sollen die Londoner jedoch ihr Angebot nachgebessert haben.
Chido Obi-Martin (FC Arsenal)
Laut "Bild" sind die Münchner an Arsenals Sturm-Juwel Chido Obi-Martin (li.) interessiert. Der 16-Jährige erzielte in der U18 Premier League vergangene Saison 32 Tore in nur 18 Partien. Demnach wäre nur eine Ausbildungsentschädigung von 400.000 Euro fällig. Auch dem BVB wird Interesse nachgesagt. Wie Transferexperte Fabrizio Romano berichtet, sollen die Londoner jedoch ihr Angebot nachgebessert haben.
© IMAGO/PPAUK
<strong>Transfergerüchte des FC Bayern München</strong><br>
                Die Planungen für die Saison 2024/25 laufen. Wie immer gibt es rund um den FC Bayern München unzählige Spekulationen in Sachen Transfers. Welche Spieler werden verpflichtet? Wer könnte gehen?&nbsp;<strong><em>ran</em></strong> zeigt die Gerüchte rund um die Münchner. (Stand: 24. Juli 2024)
<strong>Jonathan Tah (Bayer Leverkusen)</strong><br>Vor rund acht Wochen teilte Tah den Leverkusenern seinen Wechselwunsch nach München mit, zwischen den Bayern und dem 28-Jährigen herrschte Medienberichten nach Einigkeit über einen Transfer. Nun sieht es so aus, als würde der Wechsel platzen, denn ...
<strong>Jonathan Tah (Bayer Leverkusen)</strong><br>laut "BILD"-Informationen sind die Klubs von einer Einigung weit entfernt, sodass Tah Ende Juli nach seinem Urlaub wohl wieder das Leverkusen-Trikot tragen muss. Zudem sei bei Bayer nach dem ersten 18-Millionen-Euro-Angebot kein neues eingegangen, welches als Verhandlungsgrundlage dienen könnte. In München seien nicht alle Gremien von Tah überzeugt.
<strong>Joshua Kimmich (FC Bayern München)</strong><br>Spanien, England oder vielleicht doch Frankreich? In Bezug auf die Zukunft von Joshua Kimmich brodelt die Gerüchteküche regelrecht. Laut "RMC Sport" interessiert sich nun auch Paris Saint-Germain für den 29-Jährigen. Dem Bericht zufolge hatte PSG bereits im Winter einen Versuch unternommen, &nbsp;jedoch lehnten die Münchner ab ...
<strong>Joshua Kimmich (FC Bayern München)</strong><br>... Die Grundhaltung der Bayern könnte sich jedoch geändert haben. Kimmich hat nur noch einen Vertrag bis 2025 und der Rekordmeister will beim Gehaltspoker offenbar nicht aufs Ganze gehen. Laut "Bild" soll sich sein Gehalt im Falle einer Verlängerung um 25 Prozent reduzieren. Auch Fabrizio Romano schrieb, dass PSG zu den Interessenten gehöre und ein Abschied möglich sei ...
<strong>Joshua Kimmich (FC Bayern München)</strong><br>... Der französische Meister lässt bei Kimmich aber weiterhin nicht locker und scheint den 29-Jährigen ködern zu wollen. Bei Vincent Kompany soll Kimmich weiterhin auf der rechten Abwehrseite eingeplant werden, PSG bietet dem Bayern-Star offenbar die Chefrolle im Mittelfeld an, so berichtet die "Sport Bild". Kimmich sieht seine Rolle selbst auch im Mittelfeld - ein Transfer steht also weiterhin im Raum.
<strong>Desire Doue (Stade Rennes)</strong><br>Der FC Bayern will laut "Sky" Doue als möglichen Ersatz für Kingsley Coman verpflichten. Vincent Kompany soll bereits mit dem 19-Jährigen, der wohl gerne wechseln würde, telefoniert haben. Ein erstes Angebot des FCB über 35 Millionen Euro soll Rennes abgelehnt haben. Auch PSG gilt als sehr interessiert. Obwohl noch jung, kann der Franzose bereits die Erfahrung von über 50 Ligaspielen vorweisen ...
<strong>Desire Doue (Stade Rennes)</strong><br>Jetzt soll Bayern mit einem zweiten Angebot an Stade Rennes herangetreten sein. Demnach erhöhten die Münchner ihre Offerte deutlich auf satte 55 Millionen Euro, das berichtet die "L'Equipe". Das sei schon näher an der Wunschsumme von Stade Rennes.&nbsp; In der zurückliegenden Saison 2023/24 kam Doue zu 31 Ligue-1-Einsätzen mit vier Treffern und fünf Vorlagen.&nbsp;
<strong>Xavi Simons (RB Leipzig)<br></strong>Kommt es im Rennen um Xavi Simons zu einer überraschenden Wende? Wie die spanische Zeitung "Sport" berichtet, will Manchester United im Kampf um den Niederländer dazwischengrätschen und bereitet aktuell ein Angebot über 100 Millionen Euro vor. Damit will United den FC Bayern und auch RB Leipzig ausstechen.
<strong>Xavi Simons (RB Leipzig)</strong><br>Zuvor hatte die "Leipziger Volkszeitung" berichtet, dass es bei RB eine Anordnung von ganz oben gebe, einen Simons-Wechsel nach München zu verhindern. Auch RB-Trainer Marco Rose will sich noch nicht mit dem Verlust des Offensiv-Künstlers abfinden, der mit den Niederlanden bei der EM immerhin das Halbfinale erreicht hat. "Für mich ist Xavi RB-Spieler!", betonte Rose in einer Medienrunde nach dem 1:0-Testspielsieg gegen Babelsberg.
<strong>Xavi Simons (RB Leipzig)</strong><br>Rose räumte aber auch ein, dass die Leipziger nicht das letzte Wort haben bei der Entscheidung um Simons Zukunft. Denn der Niederländer gehört nach wie vor PSG, das ihn lediglich an RB ausgeliehen hat. Wie "L'Equipe" berichtet, sollen die Bayern den Franzosen bereits ein Leihangebot mit anschließenden Kaufverpflichtung in Höhe von 90 Millionen Euro unterbreitet haben.
<strong>Florian Wirtz (Bayer Leverkusen)</strong><br>Die Bayern lassen nicht locker in ihrem Bemühen um den 21-Jährigen, der noch bis 2027 an den Werksklub gebunden ist. Aktuelles Beispiel ist die Aussage von Uli Hoeneß bei einem Talk im bayrischen Ort Seligenporten. "Jeder von uns weiß, dass ich ihn sehr gern bei Bayern München sehen würde", sagte der Ehrenvorsitzende des Rekordmeisters.
<strong>Matthijs de Ligt (FC Bayern München)</strong><br>Eigentlich sah schon alles nach einem sicheren Wechsel zu Manchester United aus. Doch laut "Sky" wird Matthijs de Ligt dem FC Bayern vorerst erhalten bleiben. Es gebe "eine klare Tendenz", heißt es. Demnach soll der Innenverteidiger am 2. August wieder ins Training an der Säbener Straße einsteigen. Doch wie kommt es zu dieser Rolle rückwärts?
<strong>Matthijs de Ligt (FC Bayern München)</strong><br>Es geht ums Geld. Die Verhandlungen zwischen beiden Vereinen führten bislang zu keinem Ergebnis, weshalb der Transfer erst einmal auf Eis liegt. Während Bayern 50 Millionen Euro Ablöse plus Boni fordert, stellt sich United sehr viel weniger vor. De Ligts Vertrag in München läuft noch bis 2027. Die Bayern hatten den 24-Jährigen im Sommer 2022 für 67 Millionen von Juventus Turin gekauft.&nbsp;
<strong>Xavi Simons (Paris St. Germain)</strong><br>Geht jetzt alles ganz schnell? Wie die französische Zeitung "L'Equipe" berichtet, hat der FC Bayern im Werben um Xavi Simons die Konkurrenz ausgestochen - und das mit einem Mega-Angebot. Dem Bericht zufolge soll das Gesamt-Paket für den Transfer des Niederländers 90 Millionen Euro umfassen. Berichtet wird über eine Leihe mit anschließender Kaufpflicht...
<strong>Xavi Simons (Paris St. Germain)</strong><br>...Auch RB Leipzig soll mit allen Kräften versucht haben, das Leihgeschäft von Paris St. Germain noch einmal zu verlängern. Doch der 21 Jahre alte Offensiv-Spieler soll sich bereits mit den Münchnern einig sein. Xavi hat in Paris noch Vertrag bis 2027.
<strong>Serge Gnabry (FC Bayern München)</strong><br>Wird der Rekordmeister einen strauchelnden Großverdiener los? Wie der englische "Mirror" berichtet, soll Newcastle United an Serge Gnabry interessiert sein und offenbar ein Angebot über rund 46,5 Millionen Euro vorlegen wollen. Der 29-Jährige steht noch bis 2026 unter Vertrag, kam in der vergangenen Saison aufgrund diverser Verletzungen aber nur auf magere 430 Ligaminuten ...
<strong>Serge Gnabry (FC Bayern München)</strong><br>Mit einem kolportierten Gehalt von 19 Millionen Euro zählt der Flügelspieler zu den Topverdienern im Kader. In den vergangenen Spielzeiten konnte Gnabry seinen teuren Vertrag kaum mehr rechtfertigen und soll auf der Verkaufsliste stehen. Obwohl mit Michael Olise bereits ein weiterer Konkurrent verpflichtet wurde, will der Spieler nach eigener Aussage aber nicht wechseln und sogar verlängern.
<strong>Min-jae Kim (FC Bayern München)</strong><br>Die Münchner denken offenbar nicht daran, Innenverteidiger Min-Jae Kim abzugeben. Wie "Sky" berichtet, ist an den Gerüchten um Inter Mailand nichts dran. Zuvor hatte die "Gazzetta dello Sport" von einer möglichen Leihe berichtet. Kim kam im Sommer 2023 für 50 Millionen Euro aus Neapel und besitzt einen Vertrag bis 2028. Der 27-Jährige beschäftige sich wohl ebenfalls nicht mit einem Wechsel.
<strong>Chido Obi-Martin (FC Arsenal)</strong><br>Laut "Bild" sind die Münchner an Arsenals Sturm-Juwel Chido Obi-Martin (li.) interessiert. Der 16-Jährige erzielte in der U18 Premier League vergangene Saison 32 Tore in nur 18 Partien. Demnach wäre nur eine Ausbildungsentschädigung von 400.000 Euro fällig. Auch dem BVB wird Interesse nachgesagt. Wie Transferexperte Fabrizio Romano berichtet, sollen die Londoner jedoch ihr Angebot nachgebessert haben.

Sportliche Gründe für einen Abgang gibt es kaum. Vielleicht, dass er sich im Spielaufbau zu wenig eingebracht hat. Nur ist das angesichts seiner Defensivqualitäten ein ziemlich schwaches Argument.

Finanziell sieht die Situation etwas anders aus. 67 Millionen Euro Ablöse hat man für den Innenverteidiger bezahlt. Laut "FBref" verdient er zudem 16 Millionen Euro an Gehalt pro Saison.

Christoph Freund und Max Eberl wollen die üppige Gehaltsstruktur der Bayern verschlanken, die sie von Hasan Salihamidzic geerbt haben.

Nur: Warum dann bei einem Spieler ansetzen, der bewiesen hat, dass er dieses Gehalt wert sein kann? Warum wieder umstrukturieren, obwohl de Ligt genau der Spieler sein kann, den die Bayern in der Abwehr suchen?

FC Bayern: Ito und Tah sind nicht besser

Stattdessen verpflichtet man Hiroki Ito vom VfB Stuttgart. Ein Spieler, der dem Kader ganz sicher eine neue Note gibt, trotz guter Leistungen bei den Schwaben aber noch nicht nachweisen konnte, auf höchstem Niveau den Anforderungen des FC Bayern gerecht werden zu können.

Und dann ist da das Interesse an Jonathan Tah. Ein Spieler, der jahrelang für seine Inkonstanz kritisiert wurde und im perfekt ausgeklügelten System von Xabi Alonso seine erste Saison auf Top-Niveau absolvieren konnte - und auch das "nur" in der Arbeit gegen den Ball.

Im Spielaufbau nimmt sich Tah heraus, bringt kaum Vertikalität oder Tempo ins Spiel. Bei der EM ist aktuell gut zu sehen, was ihm zur Weltspitze fehlt.

Tah ist solide, sogar gut - aber er ist niemand, für den es sich lohnen würde, jemanden wie de Ligt abzugeben.

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FC Bayern: Die Probleme liegen nicht bei den Innenverteidigern

Die Bayern werkeln mal wieder an Baustellen, die sie gar nicht erst hätten aufmachen müssen. Statt de Ligt zu verkaufen, sollte man in München gemeinsam mit Vincent Kompany eher daran arbeiten, die Defensive als gesamte Mannschaft zu stabilisieren.

Denn das Problem waren nicht Niklas Süle, Lucas Hernandez, Benjamin Pavard, Dayot Upamecano oder zuletzt Minjae Kim - das Problem ist, dass die Bayern fußballerisch seit vielen Jahren umherirren und es keine klare Identität auf dem Platz gibt.

Aber vielleicht hat man ja dieses Jahr beim Innenverteidiger-Roulette etwas mehr Glück.

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