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Champions League

Borussia Dortmund - Ballzauber am Tag der Arbeit: Der BVB träumt nach Sieg gegen PSG von Wembley

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Mit der schwarzgelben Magie eines ganz großen Fußball-Feiertags ist Borussia Dortmund dem Wunschtraum Wembley sehr nahe gekommen.

Beim Schlusspfiff ertönte aus der gelben Wand ein Schrei aus zehntausenden Kehlen, als wäre das Finale schon erreicht: Mit der schwarzgelben Magie eines ganz großen Fußball-Feiertags ist Borussia Dortmund dem Wunschtraum Wembley sehr nahe gekommen. Der enorm kampfstarke BVB besiegte Paris St. Germain im Halbfinal-Hinspiel der Champions League mit 1:0 (1:0) und lässt Deutschland nach elf Jahren auf eine Wiederholung des "German Endspiels" gegen Bayern München in der Londoner Stadion-Kathedrale hoffen.

Paris Saint-Germain vs. Borussia Dortmund: Alle Infos zum Halbfinal-Rückspiel

Niclas Füllkrug ließ die gewaltige Südtribüne mit einem krachenden Flachschuss erzittern. Das Tor des Nationalspielers in der 36. Minute eröffnete dem BVB in berauschender Atmosphäre die Chance auf das sechste Europapokalfinale der Vereinsgeschichte - am 1. Juni, womöglich gegen den FC Bayern, der am Dienstag ein 2:2 gegen Real Madrid vorgelegt hatte.

"Wir hatten das nötige Glück, hätten aber auch das zweite Tor machen können. Das gibt uns eine gute Möglichkeit, um nächste Woche in einem sehr schweren Auswärtsspiel den Schritt ins Finale zu machen", sagte Trainer Edin Terzic bei "DAZN". Zwei PSG-Pfostentreffer waren in der Tat eine eindeutige Warnung. Das Rückspiel am Dienstag im Pariser Prinzenpark verspricht auf dem Parkett der Könige noch einen heißen Tanz.

"Wir wollen nach Wembley, das ist eine klare Zielsetzung. Am Dienstag wird es aber ein bretthartes Ding", sagte Mats Hummels: "Es wäre schön gewesen, wenn wir noch das zweite Tor gemacht hätten. Jetzt müssen wir in Paris bestehen. Wir haben auch zweimal viel Glück gebraucht. Aber es war in sehr erwachsenes, sehr reifes Spiel von uns."

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Das Wichtigste in Kürze

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Zudem sicherten die Dortmunder sich durch ihren Sieg die Qualifikation für die grundlegend reformierte Champions League der kommenden Saison. Dafür wird in der Bundesliga definitiv der fünfte Tabellenplatz ausreichen.

Dortmund muss in Paris bestehen

Viele Tausend Schwarzgelbe hatten den Tag der Arbeit bei Sonnenschein und Hitze genutzt, um sich ebenso stimmgewaltig wie trinkfest auf das größte BVB-Spiel seit dem Champions-League-Finale 2013 einzustimmen. Auch die PSG-Fans veranstalteten auf ihrem Marsch von der U-Bahn-Haltestelle Westfalenstadion zum Auswärtsblock ein Spektakel mit Feuerwerk und Leuchtfackeln.

Die Luft flirrte, sie war zum Schneiden dick, das bemerkte weit vor dem Anpfiff auch Hans-Joachim Watzke. "Ich habe gesagt, dass wir das Spiel genießen sollen", sagte er bei "DAZN", er schränkte sogleich ein: "Es klappt nicht so ganz. Man spürt die Anspannung einfach." Paris machte der Vereinsboss als Favorit aus, "aber das war Real Madrid 2013 auch". Bis der BVB es mit 4:1 aus dem Stadion fegte.

Die Dortmunder waren vor 81.365 Zuschauern hellwach, ganz nah an ihren Gegenspielern und um Offensive bemüht. Defensiv stimmte besonders durch die Rückkehr des zuletzt erkrankten Marcel Sabitzer die Ordnung - der Österreicher hatte nach schnellem Umschalten über die sehr aktive rechte Seite auch die erste Großchance des Spiels (14.).

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Borussia Dortmund vs. Paris Saint-Germain: Die Noten für BVB und PSG

<strong>BVB schlägt PSG: Die Noten beider Teams</strong><br>Borussia Dortmund träumt nach einem 1:0 gegen Paris Saint-Germain vom Finale der Champions League. <strong><em>ran</em></strong> hat beides Teams benotet.
BVB schlägt PSG: Die Noten beider Teams
Borussia Dortmund träumt nach einem 1:0 gegen Paris Saint-Germain vom Finale der Champions League. ran hat beides Teams benotet.
© IMAGO/Team 2
<strong>Gregor Kobel (Borussia Dortmund)</strong><br>Muss in der ersten Halbzeit keinen Ball parieren. Seinen Auftritt hat der Schweizer dennoch, als er Barcola im eigenen Fünfer kunstvoll aussteigen lässt. Selbiger prüft Kobel (48.) mit dem ersten Torschuss der Gäste. Wenig später ist Kobel im Glück. Binnen weniger Sekunden retten beide Pfosten für den BVB-Keeper. Dembeles Gewaltschuss (80.) guckt er drüber. <strong><em>ran</em>-Note:</strong> <strong>2</strong>
Gregor Kobel (Borussia Dortmund)
Muss in der ersten Halbzeit keinen Ball parieren. Seinen Auftritt hat der Schweizer dennoch, als er Barcola im eigenen Fünfer kunstvoll aussteigen lässt. Selbiger prüft Kobel (48.) mit dem ersten Torschuss der Gäste. Wenig später ist Kobel im Glück. Binnen weniger Sekunden retten beide Pfosten für den BVB-Keeper. Dembeles Gewaltschuss (80.) guckt er drüber. ran-Note: 2
© IMAGO/Beautiful Sports
<strong>Julian Ryerson (Borussia Dortmund)</strong><br>Bissig und mit voller Hingabe im Zweikampf. Erobert so immer wieder Bälle im Gegenpressing auf seiner rechten Seite. Besonders in der Endphase des ersten Durchgangs absoluter Aktivposten auf Seiten der Gastgeber. Nach der Pause defensiv stärker gefordert und meist Herr der Lage. <strong><em>ran</em>-Note:</strong> <strong>2</strong>
Julian Ryerson (Borussia Dortmund)
Bissig und mit voller Hingabe im Zweikampf. Erobert so immer wieder Bälle im Gegenpressing auf seiner rechten Seite. Besonders in der Endphase des ersten Durchgangs absoluter Aktivposten auf Seiten der Gastgeber. Nach der Pause defensiv stärker gefordert und meist Herr der Lage. ran-Note: 2
© IMAGO/RHR-Foto
<strong>Mats Hummels (Borussia Dortmund)</strong><br>Lässt im Verbund mit Schlotterbeck durch die Mitte zunächst nur wenig zu. Dazu immer wieder mit energischen Antritten im Spielaufbau, wenn vor ihm zu wenig Bewegung herrscht. Kurzer Schreckmoment in Paris‘ Druckphase nach der Pause, als ihm Ruiz entwischt, aber vergibt. Erneut ein starkes Spiel des Abwehrchefs. <strong><em>ran</em>-Note:</strong> <strong>2</strong>
Mats Hummels (Borussia Dortmund)
Lässt im Verbund mit Schlotterbeck durch die Mitte zunächst nur wenig zu. Dazu immer wieder mit energischen Antritten im Spielaufbau, wenn vor ihm zu wenig Bewegung herrscht. Kurzer Schreckmoment in Paris‘ Druckphase nach der Pause, als ihm Ruiz entwischt, aber vergibt. Erneut ein starkes Spiel des Abwehrchefs. ran-Note: 2
© IMAGO/ANP
<strong>Nico Schlotterbeck (Borussia Dortmund)</strong><br>Legt mit einem Zuckerpass den Dortmunder Führungstreffer vor. Dazu immer wieder mit Knie, Fußspitze oder Kopf dazwischen, wenn die Gäste sich durch den Dortmunder Strafraum kombinieren wollen. Bestätigt seine starke Form der vergangenen Wochen. <strong><em>ran</em>-Note:</strong> <strong>2</strong>
Nico Schlotterbeck (Borussia Dortmund)
Legt mit einem Zuckerpass den Dortmunder Führungstreffer vor. Dazu immer wieder mit Knie, Fußspitze oder Kopf dazwischen, wenn die Gäste sich durch den Dortmunder Strafraum kombinieren wollen. Bestätigt seine starke Form der vergangenen Wochen. ran-Note: 2
© IMAGO/PanoramiC
<strong>Ian Maatsen (Borussia Dortmund)</strong><br>Sieht früh Gelb (19.), lässt sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen. Gegen den Ball sehr stark und nach vorne je länger das Spiel dauert mit gefährlicheren Vorstößen. Rettet zudem zwei Mal in höchster Not am eigenen Fünfer vor einschussbereiten Parisern. <strong><em>ran</em>-Note:</strong> <strong>3</strong>
Ian Maatsen (Borussia Dortmund)
Sieht früh Gelb (19.), lässt sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen. Gegen den Ball sehr stark und nach vorne je länger das Spiel dauert mit gefährlicheren Vorstößen. Rettet zudem zwei Mal in höchster Not am eigenen Fünfer vor einschussbereiten Parisern. ran-Note: 3
© IMAGO/Nordphoto
<strong>Marcel Sabitzer (Borussia Dortmund)</strong><br>Hat die erste Torchance für den BVB (14.), scheitert aber an Donnarumma. Gleiches gilt für seinen Linksschuss kurz vor der Pause. Verspielt ein paar gute Kontergelegenheiten, durch nicht ganz exakt getimte Pässe. Insgesamt nicht ganz so stark wie noch gegen Atletico oder Mönchengladbach. Ein schwaches Spiel macht der Ex-Münchner aber nicht. <strong><em>ran</em>-Note:</strong> <strong>3</strong>
Marcel Sabitzer (Borussia Dortmund)
Hat die erste Torchance für den BVB (14.), scheitert aber an Donnarumma. Gleiches gilt für seinen Linksschuss kurz vor der Pause. Verspielt ein paar gute Kontergelegenheiten, durch nicht ganz exakt getimte Pässe. Insgesamt nicht ganz so stark wie noch gegen Atletico oder Mönchengladbach. Ein schwaches Spiel macht der Ex-Münchner aber nicht. ran-Note: 3
© IMAGO/Beautiful Sports
<strong>Emre Can (Borussia Dortmund)</strong><br>Der Kapitän geht durch Körpersprache voran. Setzt zu Beginn mit taktischen Fouls Zeichen. Spielerisch gelingt ihm aber nicht sonderlich viel. Wählt lieber den Sicherheitsball, anstatt offensiver anzuschieben. <strong><em>ran</em>-Note:&nbsp;3</strong>
Emre Can (Borussia Dortmund)
Der Kapitän geht durch Körpersprache voran. Setzt zu Beginn mit taktischen Fouls Zeichen. Spielerisch gelingt ihm aber nicht sonderlich viel. Wählt lieber den Sicherheitsball, anstatt offensiver anzuschieben. ran-Note: 3
© IMAGO/MIS
<strong>Jadon Sancho (Borussia Dortmund)</strong><br>Zu Beginn einige Male zu lässig im Abspiel. Ist so für Ballverluste in der Vorwärtsbewegung verantwortlich. Seine Extraklasse arbeitet er danach immer stärker heraus. Von der PSG-Defensive kaum noch in den Griff zu bekommen. Brillant, wie er Füllkrugs große Chance (60.) vorbereitet. Über die gesamte Spielzeit Borussias spielbestimmender Offensivakteur. <strong><em>ran</em>-Note:</strong> <strong>2</strong>
Jadon Sancho (Borussia Dortmund)
Zu Beginn einige Male zu lässig im Abspiel. Ist so für Ballverluste in der Vorwärtsbewegung verantwortlich. Seine Extraklasse arbeitet er danach immer stärker heraus. Von der PSG-Defensive kaum noch in den Griff zu bekommen. Brillant, wie er Füllkrugs große Chance (60.) vorbereitet. Über die gesamte Spielzeit Borussias spielbestimmender Offensivakteur. ran-Note: 2
© Getty Images
<strong>Julian Brandt (Borussia Dortmund)</strong><br>Setzt seine Mitspieler durch Standards oder als "Meister des letzten Passes" immer wieder in Szene. Im eigenen Abschluss etwas zu überhastet (59./84.). Für das Angriffsspiel des BVB als Taktgeber aber von enormer Wichtigkeit. <strong><em>ran</em>-Note:</strong> <strong>3</strong>
Julian Brandt (Borussia Dortmund)
Setzt seine Mitspieler durch Standards oder als "Meister des letzten Passes" immer wieder in Szene. Im eigenen Abschluss etwas zu überhastet (59./84.). Für das Angriffsspiel des BVB als Taktgeber aber von enormer Wichtigkeit. ran-Note: 3
© IMAGO/Nordphoto
<strong>Karim Adeyemi (Borussia Dortmund)</strong><br>Immer wieder mit Szenenapplaus bedacht, weil er mit unermüdlichen Sprints nach hinten ackert. Liefert sich mit den ehemaligen Dortmunders Hakimi und Dembele epische Sprintduelle auf Augenhöhe. Erfüllt seine taktische Sonderrolle mit Bravour. Nach 82 Minuten geht er entkräftet vom Feld, ein heimlicher Matchwinner.&nbsp;<strong><em>ran</em>-Note:</strong>&nbsp;<b>2</b>
Karim Adeyemi (Borussia Dortmund)
Immer wieder mit Szenenapplaus bedacht, weil er mit unermüdlichen Sprints nach hinten ackert. Liefert sich mit den ehemaligen Dortmunders Hakimi und Dembele epische Sprintduelle auf Augenhöhe. Erfüllt seine taktische Sonderrolle mit Bravour. Nach 82 Minuten geht er entkräftet vom Feld, ein heimlicher Matchwinner. ran-Note: 2
© IMAGO/ANP
<strong>Niclas Füllkrug (Borussia Dortmund)</strong><br>Lange überhaupt nicht zu sehen, bis er plötzlich völlig frei vor Donnarumma auftaucht und blitzsauber mit links flach zum 1:0 trifft (36.). Macht Bälle fest, reibt sich im Gegenpressing auf und läuft wie besessen. Ein zweites Tor gelingt ihm nicht, weil er nach zwei Mal aus aussichtsreicher Position vergibt (60./66.). Trotzdem Matchwinner. <strong>r<em>an</em>-Note:</strong> <strong>2</strong>
Niclas Füllkrug (Borussia Dortmund)
Lange überhaupt nicht zu sehen, bis er plötzlich völlig frei vor Donnarumma auftaucht und blitzsauber mit links flach zum 1:0 trifft (36.). Macht Bälle fest, reibt sich im Gegenpressing auf und läuft wie besessen. Ein zweites Tor gelingt ihm nicht, weil er nach zwei Mal aus aussichtsreicher Position vergibt (60./66.). Trotzdem Matchwinner. ran-Note: 2
© Getty Images
<strong>Marco Reus (Borussia Dortmund)</strong><br>Kommt acht Minuten vor Schluss für Adeyemi. <strong><em>ran</em>-Note:</strong>&nbsp;Ohne Bewertung
Marco Reus (Borussia Dortmund)
Kommt acht Minuten vor Schluss für Adeyemi. ran-Note: Ohne Bewertung
© IMAGO/BSR Agency
<strong>Marius Wolf (Borussia Dortmund)</strong><br>Kommt kurz vor Schluss für Ryerson <strong><em>ran</em>-Note:</strong>&nbsp;Ohne Bewertung
Marius Wolf (Borussia Dortmund)
Kommt kurz vor Schluss für Ryerson ran-Note: Ohne Bewertung
© IMAGO/Revierfoto
<strong>Felix Nmecha (Borussia Dortmund)</strong><br>Darf noch ein paar Minuten an Stelle des ausgewechselten Brandt mitmachen. <strong><em>ran</em>-Note:</strong>&nbsp;Ohne Bewertung
Felix Nmecha (Borussia Dortmund)
Darf noch ein paar Minuten an Stelle des ausgewechselten Brandt mitmachen. ran-Note: Ohne Bewertung
© IMAGO/AFLOSPORT
<strong>Youssoufa Moukoko (Borussia Dortmund)</strong><br>Ersetzt Füllkrug in der Nachspielzeit, damit dieser seinen Extra-Applaus bekommt. <strong><em>ran</em>-Note:</strong>&nbsp;Ohne Bewertung
Youssoufa Moukoko (Borussia Dortmund)
Ersetzt Füllkrug in der Nachspielzeit, damit dieser seinen Extra-Applaus bekommt. ran-Note: Ohne Bewertung
© IMAGO/Revierfoto
<strong>Gianluigi Donnarumma (Paris St. Germain)</strong><br>Geht beim Gegentor durch Füllkrug und dessen Schuss vielleicht einen Tick zu langsam runter. Sonst bei den teiweise guten BVB-Gelegenheiten reaktionsschnell und auf dem Posten. <strong><em>ran</em>-Note: 3</strong>
Gianluigi Donnarumma (Paris St. Germain)
Geht beim Gegentor durch Füllkrug und dessen Schuss vielleicht einen Tick zu langsam runter. Sonst bei den teiweise guten BVB-Gelegenheiten reaktionsschnell und auf dem Posten. ran-Note: 3
© IMAGO/osnapix
<strong>Achraf Hakimi (Paris St. Germain)</strong><br>Auf der rechten Seite mit ordentlich Zug nach vorne. Ihn bekommt der BVB nicht gut in den Griff, allerdings kann der Ex-Dortmunder aus seinen Vorstößen kein Kapital schlagen. Trotzdem ein Unruheherd. Hat Pech mit einem Pfostenschuss (51.). Defensiv meist auf der Höhe. <strong><em>ran</em>-Note: 2</strong>
Achraf Hakimi (Paris St. Germain)
Auf der rechten Seite mit ordentlich Zug nach vorne. Ihn bekommt der BVB nicht gut in den Griff, allerdings kann der Ex-Dortmunder aus seinen Vorstößen kein Kapital schlagen. Trotzdem ein Unruheherd. Hat Pech mit einem Pfostenschuss (51.). Defensiv meist auf der Höhe. ran-Note: 2
© IMAGO/Kirchner-Media
<strong>Marquinhos (Paris St. Germain)</strong><br>Der Kapitän hebt bei der BVB-Führung das Abseits auf. Geht in der Hintermannschaft als Abwehrchef kompromisslos, aber auch nicht fehlerfrei zu Werke, offenbart auch Schwächen. Ist dann gut, wenn er seine Erfahrung ausspielt, wie bei der Zuckervorlage auf Ruiz. Verhindert mit einer Monster-Grätsche gegen Brandt das 0:2. <strong><em>ran</em>-Note: 3</strong>
Marquinhos (Paris St. Germain)
Der Kapitän hebt bei der BVB-Führung das Abseits auf. Geht in der Hintermannschaft als Abwehrchef kompromisslos, aber auch nicht fehlerfrei zu Werke, offenbart auch Schwächen. Ist dann gut, wenn er seine Erfahrung ausspielt, wie bei der Zuckervorlage auf Ruiz. Verhindert mit einer Monster-Grätsche gegen Brandt das 0:2. ran-Note: 3
© IMAGO/Nordphoto
<strong>Lucas Hernandez (Paris St. Germain)</strong><br>Es ist unter dem Strich nicht sein Abend. Bekommt bei einem Zweikampf von Sabitzer einen mit, blutet deshalb im Mund. Später kommt er beim 0:1 gegen Füllkrug zu spät und verletzt sich dabei offenbar am Knie. Muss deshalb schon in der 42. Minute runter. Bis dahin solide. <strong><em>ran</em>-Note: 3</strong>
Lucas Hernandez (Paris St. Germain)
Es ist unter dem Strich nicht sein Abend. Bekommt bei einem Zweikampf von Sabitzer einen mit, blutet deshalb im Mund. Später kommt er beim 0:1 gegen Füllkrug zu spät und verletzt sich dabei offenbar am Knie. Muss deshalb schon in der 42. Minute runter. Bis dahin solide. ran-Note: 3
© IMAGO/ANP
<strong>Nuno Mendes (Paris St. Germain)</strong><br>Beim BVB läuft viel über seine rechte Seite, er hat in der ersten Halbzeit deshalb jede Menge zu tun. Dabei wechseln sich Licht und Schatten ab, immer mal wieder schleichen sich Ungenauigkeiten ein. Auch in Halbzeit zwei oft nicht sattelfest, gegen Sancho sogar manchmal hilflos. <strong><em>ran</em>-Note: 5</strong>
Nuno Mendes (Paris St. Germain)
Beim BVB läuft viel über seine rechte Seite, er hat in der ersten Halbzeit deshalb jede Menge zu tun. Dabei wechseln sich Licht und Schatten ab, immer mal wieder schleichen sich Ungenauigkeiten ein. Auch in Halbzeit zwei oft nicht sattelfest, gegen Sancho sogar manchmal hilflos. ran-Note: 5
© IMAGO/Beautiful Sports
<strong>Vitinha (Paris St. Germain)</strong><br>Ist sehr ballsicher, versucht, aus der defensiven Schaltzentrale heraus das Spiel aufzuziehen, was ihm in der ersten Hälfte doch ganz ordentlich gelingt. Spielerisch der auffälligste Akteur der Gäste. Lässt in der zweiten Halbzeit ein wenig nach, findet die Lücken im Spiel nach vorne nicht mehr so oft, und defensiv oft gefordert. <strong><em>ran</em>-Note: 3</strong>
Vitinha (Paris St. Germain)
Ist sehr ballsicher, versucht, aus der defensiven Schaltzentrale heraus das Spiel aufzuziehen, was ihm in der ersten Hälfte doch ganz ordentlich gelingt. Spielerisch der auffälligste Akteur der Gäste. Lässt in der zweiten Halbzeit ein wenig nach, findet die Lücken im Spiel nach vorne nicht mehr so oft, und defensiv oft gefordert. ran-Note: 3
© IMAGO/PanoramiC
<strong>Warren Zaire-Emery (Paris St. Germain)</strong><br>Bildet mit Vitinha das defensive Mittelfeld der Gäste. Nicht so auffällig wie sein Nebenmann, fällt in Sachen Kreativität etwas ab. Verliert zudem auch den Zugriff, wenn der BVB schnell macht. <strong><em>ran</em>-Note: 4</strong>
Warren Zaire-Emery (Paris St. Germain)
Bildet mit Vitinha das defensive Mittelfeld der Gäste. Nicht so auffällig wie sein Nebenmann, fällt in Sachen Kreativität etwas ab. Verliert zudem auch den Zugriff, wenn der BVB schnell macht. ran-Note: 4
© IMAGO/Kirchner-Media
<strong>Fabian Ruiz (Paris St. Germain)</strong><br>Soll offensiv seinen Input bringen, steht aber ein wenig stellvertretend für das Spiel der Gäste: Bemüht und umtriebig, mit durchaus guten Ideen und Aktionen und Chancen, aber eben auch fehlerhaft und unkonzentriert. Hat selbst auch eine Großchance, die er leichtfertig vergibt.&nbsp;<strong><em>ran</em>-Note: 4</strong>
Fabian Ruiz (Paris St. Germain)
Soll offensiv seinen Input bringen, steht aber ein wenig stellvertretend für das Spiel der Gäste: Bemüht und umtriebig, mit durchaus guten Ideen und Aktionen und Chancen, aber eben auch fehlerhaft und unkonzentriert. Hat selbst auch eine Großchance, die er leichtfertig vergibt. ran-Note: 4
© IMAGO/ANP
<strong>Ousmane Dembele (Paris St. Germain)</strong><br>Der Ex-Dortmunder ist sichtlich motiviert, versucht es mit seiner Schnelligkeit ebenso wie mit seiner Technik, dazu auch mit Fernschüssen. Wirklich effektiv ist aber alles nicht. Wird in der 72. Minute von Mbappe gut freigespielt, scheitert aber an Kobel. In der 81. Minute schießt er freistehend drüber. <strong><em>ran</em>-Note: 4</strong>
Ousmane Dembele (Paris St. Germain)
Der Ex-Dortmunder ist sichtlich motiviert, versucht es mit seiner Schnelligkeit ebenso wie mit seiner Technik, dazu auch mit Fernschüssen. Wirklich effektiv ist aber alles nicht. Wird in der 72. Minute von Mbappe gut freigespielt, scheitert aber an Kobel. In der 81. Minute schießt er freistehend drüber. ran-Note: 4
© IMAGO/ANP
<strong>Kylian Mbappe (Paris St. Germain)</strong><br>Ist zunächst so gut wie kein Faktor, bleibt blass und oft hängen gegen aufmerksame Dortmunder, ist dazu zu ungenau in seinen Aktionen. Hat Pech bei seinem sehenswerten Schlenzer an den Pfosten (51.). Fortan aktiver, effektiver und gefährlicher. Wirklich überzeugen kann er aber unter dem Strich nicht. <strong><em>ran</em>-Note: 4</strong>
Kylian Mbappe (Paris St. Germain)
Ist zunächst so gut wie kein Faktor, bleibt blass und oft hängen gegen aufmerksame Dortmunder, ist dazu zu ungenau in seinen Aktionen. Hat Pech bei seinem sehenswerten Schlenzer an den Pfosten (51.). Fortan aktiver, effektiver und gefährlicher. Wirklich überzeugen kann er aber unter dem Strich nicht. ran-Note: 4
© IMAGO/kolbert-press
<strong>Bradley Barcola (Paris St. Germain)</strong><br>Er hat kaum Aktionen, findet nie in das Spiel. Von ihm geht im Grunde die ganze Zeit keine Gefahr aus, auch im späteren Verlauf kommt er in keinen Rhythmus. Hängt komplett in der Luft. Geht daher folgerichtig in der 65. Minute runter. <strong><em>ran</em>-Note: 5</strong>
Bradley Barcola (Paris St. Germain)
Er hat kaum Aktionen, findet nie in das Spiel. Von ihm geht im Grunde die ganze Zeit keine Gefahr aus, auch im späteren Verlauf kommt er in keinen Rhythmus. Hängt komplett in der Luft. Geht daher folgerichtig in der 65. Minute runter. ran-Note: 5
© IMAGO/ANP
<strong>Lucas Beraldo (Paris St. Germain)</strong><br>Ersetzt noch vor dem Seitenwechsel den verletzten Hernandez. Macht seine Sache insgesamt ordentlich, agiert diszipliniert. <strong><em>ran</em>-Note: 3</strong>
Lucas Beraldo (Paris St. Germain)
Ersetzt noch vor dem Seitenwechsel den verletzten Hernandez. Macht seine Sache insgesamt ordentlich, agiert diszipliniert. ran-Note: 3
© IMAGO/kolbert-press
<strong>Randal Kolo Muani (Paris St. Germain)</strong><br>Soll ab der 65. Minute für mehr Musik als Barcola sorgen. Seine Tonalität bleibt aber zurückhaltend, große Momente hat er nicht. <strong><em>ran</em>-Note: 4</strong>
Randal Kolo Muani (Paris St. Germain)
Soll ab der 65. Minute für mehr Musik als Barcola sorgen. Seine Tonalität bleibt aber zurückhaltend, große Momente hat er nicht. ran-Note: 4
© IMAGO/PanoramiC
<strong>BVB schlägt PSG: Die Noten beider Teams</strong><br>Borussia Dortmund träumt nach einem 1:0 gegen Paris Saint-Germain vom Finale der Champions League. <strong><em>ran</em></strong> hat beides Teams benotet.
<strong>Gregor Kobel (Borussia Dortmund)</strong><br>Muss in der ersten Halbzeit keinen Ball parieren. Seinen Auftritt hat der Schweizer dennoch, als er Barcola im eigenen Fünfer kunstvoll aussteigen lässt. Selbiger prüft Kobel (48.) mit dem ersten Torschuss der Gäste. Wenig später ist Kobel im Glück. Binnen weniger Sekunden retten beide Pfosten für den BVB-Keeper. Dembeles Gewaltschuss (80.) guckt er drüber. <strong><em>ran</em>-Note:</strong> <strong>2</strong>
<strong>Julian Ryerson (Borussia Dortmund)</strong><br>Bissig und mit voller Hingabe im Zweikampf. Erobert so immer wieder Bälle im Gegenpressing auf seiner rechten Seite. Besonders in der Endphase des ersten Durchgangs absoluter Aktivposten auf Seiten der Gastgeber. Nach der Pause defensiv stärker gefordert und meist Herr der Lage. <strong><em>ran</em>-Note:</strong> <strong>2</strong>
<strong>Mats Hummels (Borussia Dortmund)</strong><br>Lässt im Verbund mit Schlotterbeck durch die Mitte zunächst nur wenig zu. Dazu immer wieder mit energischen Antritten im Spielaufbau, wenn vor ihm zu wenig Bewegung herrscht. Kurzer Schreckmoment in Paris‘ Druckphase nach der Pause, als ihm Ruiz entwischt, aber vergibt. Erneut ein starkes Spiel des Abwehrchefs. <strong><em>ran</em>-Note:</strong> <strong>2</strong>
<strong>Nico Schlotterbeck (Borussia Dortmund)</strong><br>Legt mit einem Zuckerpass den Dortmunder Führungstreffer vor. Dazu immer wieder mit Knie, Fußspitze oder Kopf dazwischen, wenn die Gäste sich durch den Dortmunder Strafraum kombinieren wollen. Bestätigt seine starke Form der vergangenen Wochen. <strong><em>ran</em>-Note:</strong> <strong>2</strong>
<strong>Ian Maatsen (Borussia Dortmund)</strong><br>Sieht früh Gelb (19.), lässt sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen. Gegen den Ball sehr stark und nach vorne je länger das Spiel dauert mit gefährlicheren Vorstößen. Rettet zudem zwei Mal in höchster Not am eigenen Fünfer vor einschussbereiten Parisern. <strong><em>ran</em>-Note:</strong> <strong>3</strong>
<strong>Marcel Sabitzer (Borussia Dortmund)</strong><br>Hat die erste Torchance für den BVB (14.), scheitert aber an Donnarumma. Gleiches gilt für seinen Linksschuss kurz vor der Pause. Verspielt ein paar gute Kontergelegenheiten, durch nicht ganz exakt getimte Pässe. Insgesamt nicht ganz so stark wie noch gegen Atletico oder Mönchengladbach. Ein schwaches Spiel macht der Ex-Münchner aber nicht. <strong><em>ran</em>-Note:</strong> <strong>3</strong>
<strong>Emre Can (Borussia Dortmund)</strong><br>Der Kapitän geht durch Körpersprache voran. Setzt zu Beginn mit taktischen Fouls Zeichen. Spielerisch gelingt ihm aber nicht sonderlich viel. Wählt lieber den Sicherheitsball, anstatt offensiver anzuschieben. <strong><em>ran</em>-Note:&nbsp;3</strong>
<strong>Jadon Sancho (Borussia Dortmund)</strong><br>Zu Beginn einige Male zu lässig im Abspiel. Ist so für Ballverluste in der Vorwärtsbewegung verantwortlich. Seine Extraklasse arbeitet er danach immer stärker heraus. Von der PSG-Defensive kaum noch in den Griff zu bekommen. Brillant, wie er Füllkrugs große Chance (60.) vorbereitet. Über die gesamte Spielzeit Borussias spielbestimmender Offensivakteur. <strong><em>ran</em>-Note:</strong> <strong>2</strong>
<strong>Julian Brandt (Borussia Dortmund)</strong><br>Setzt seine Mitspieler durch Standards oder als "Meister des letzten Passes" immer wieder in Szene. Im eigenen Abschluss etwas zu überhastet (59./84.). Für das Angriffsspiel des BVB als Taktgeber aber von enormer Wichtigkeit. <strong><em>ran</em>-Note:</strong> <strong>3</strong>
<strong>Karim Adeyemi (Borussia Dortmund)</strong><br>Immer wieder mit Szenenapplaus bedacht, weil er mit unermüdlichen Sprints nach hinten ackert. Liefert sich mit den ehemaligen Dortmunders Hakimi und Dembele epische Sprintduelle auf Augenhöhe. Erfüllt seine taktische Sonderrolle mit Bravour. Nach 82 Minuten geht er entkräftet vom Feld, ein heimlicher Matchwinner.&nbsp;<strong><em>ran</em>-Note:</strong>&nbsp;<b>2</b>
<strong>Niclas Füllkrug (Borussia Dortmund)</strong><br>Lange überhaupt nicht zu sehen, bis er plötzlich völlig frei vor Donnarumma auftaucht und blitzsauber mit links flach zum 1:0 trifft (36.). Macht Bälle fest, reibt sich im Gegenpressing auf und läuft wie besessen. Ein zweites Tor gelingt ihm nicht, weil er nach zwei Mal aus aussichtsreicher Position vergibt (60./66.). Trotzdem Matchwinner. <strong>r<em>an</em>-Note:</strong> <strong>2</strong>
<strong>Marco Reus (Borussia Dortmund)</strong><br>Kommt acht Minuten vor Schluss für Adeyemi. <strong><em>ran</em>-Note:</strong>&nbsp;Ohne Bewertung
<strong>Marius Wolf (Borussia Dortmund)</strong><br>Kommt kurz vor Schluss für Ryerson <strong><em>ran</em>-Note:</strong>&nbsp;Ohne Bewertung
<strong>Felix Nmecha (Borussia Dortmund)</strong><br>Darf noch ein paar Minuten an Stelle des ausgewechselten Brandt mitmachen. <strong><em>ran</em>-Note:</strong>&nbsp;Ohne Bewertung
<strong>Youssoufa Moukoko (Borussia Dortmund)</strong><br>Ersetzt Füllkrug in der Nachspielzeit, damit dieser seinen Extra-Applaus bekommt. <strong><em>ran</em>-Note:</strong>&nbsp;Ohne Bewertung
<strong>Gianluigi Donnarumma (Paris St. Germain)</strong><br>Geht beim Gegentor durch Füllkrug und dessen Schuss vielleicht einen Tick zu langsam runter. Sonst bei den teiweise guten BVB-Gelegenheiten reaktionsschnell und auf dem Posten. <strong><em>ran</em>-Note: 3</strong>
<strong>Achraf Hakimi (Paris St. Germain)</strong><br>Auf der rechten Seite mit ordentlich Zug nach vorne. Ihn bekommt der BVB nicht gut in den Griff, allerdings kann der Ex-Dortmunder aus seinen Vorstößen kein Kapital schlagen. Trotzdem ein Unruheherd. Hat Pech mit einem Pfostenschuss (51.). Defensiv meist auf der Höhe. <strong><em>ran</em>-Note: 2</strong>
<strong>Marquinhos (Paris St. Germain)</strong><br>Der Kapitän hebt bei der BVB-Führung das Abseits auf. Geht in der Hintermannschaft als Abwehrchef kompromisslos, aber auch nicht fehlerfrei zu Werke, offenbart auch Schwächen. Ist dann gut, wenn er seine Erfahrung ausspielt, wie bei der Zuckervorlage auf Ruiz. Verhindert mit einer Monster-Grätsche gegen Brandt das 0:2. <strong><em>ran</em>-Note: 3</strong>
<strong>Lucas Hernandez (Paris St. Germain)</strong><br>Es ist unter dem Strich nicht sein Abend. Bekommt bei einem Zweikampf von Sabitzer einen mit, blutet deshalb im Mund. Später kommt er beim 0:1 gegen Füllkrug zu spät und verletzt sich dabei offenbar am Knie. Muss deshalb schon in der 42. Minute runter. Bis dahin solide. <strong><em>ran</em>-Note: 3</strong>
<strong>Nuno Mendes (Paris St. Germain)</strong><br>Beim BVB läuft viel über seine rechte Seite, er hat in der ersten Halbzeit deshalb jede Menge zu tun. Dabei wechseln sich Licht und Schatten ab, immer mal wieder schleichen sich Ungenauigkeiten ein. Auch in Halbzeit zwei oft nicht sattelfest, gegen Sancho sogar manchmal hilflos. <strong><em>ran</em>-Note: 5</strong>
<strong>Vitinha (Paris St. Germain)</strong><br>Ist sehr ballsicher, versucht, aus der defensiven Schaltzentrale heraus das Spiel aufzuziehen, was ihm in der ersten Hälfte doch ganz ordentlich gelingt. Spielerisch der auffälligste Akteur der Gäste. Lässt in der zweiten Halbzeit ein wenig nach, findet die Lücken im Spiel nach vorne nicht mehr so oft, und defensiv oft gefordert. <strong><em>ran</em>-Note: 3</strong>
<strong>Warren Zaire-Emery (Paris St. Germain)</strong><br>Bildet mit Vitinha das defensive Mittelfeld der Gäste. Nicht so auffällig wie sein Nebenmann, fällt in Sachen Kreativität etwas ab. Verliert zudem auch den Zugriff, wenn der BVB schnell macht. <strong><em>ran</em>-Note: 4</strong>
<strong>Fabian Ruiz (Paris St. Germain)</strong><br>Soll offensiv seinen Input bringen, steht aber ein wenig stellvertretend für das Spiel der Gäste: Bemüht und umtriebig, mit durchaus guten Ideen und Aktionen und Chancen, aber eben auch fehlerhaft und unkonzentriert. Hat selbst auch eine Großchance, die er leichtfertig vergibt.&nbsp;<strong><em>ran</em>-Note: 4</strong>
<strong>Ousmane Dembele (Paris St. Germain)</strong><br>Der Ex-Dortmunder ist sichtlich motiviert, versucht es mit seiner Schnelligkeit ebenso wie mit seiner Technik, dazu auch mit Fernschüssen. Wirklich effektiv ist aber alles nicht. Wird in der 72. Minute von Mbappe gut freigespielt, scheitert aber an Kobel. In der 81. Minute schießt er freistehend drüber. <strong><em>ran</em>-Note: 4</strong>
<strong>Kylian Mbappe (Paris St. Germain)</strong><br>Ist zunächst so gut wie kein Faktor, bleibt blass und oft hängen gegen aufmerksame Dortmunder, ist dazu zu ungenau in seinen Aktionen. Hat Pech bei seinem sehenswerten Schlenzer an den Pfosten (51.). Fortan aktiver, effektiver und gefährlicher. Wirklich überzeugen kann er aber unter dem Strich nicht. <strong><em>ran</em>-Note: 4</strong>
<strong>Bradley Barcola (Paris St. Germain)</strong><br>Er hat kaum Aktionen, findet nie in das Spiel. Von ihm geht im Grunde die ganze Zeit keine Gefahr aus, auch im späteren Verlauf kommt er in keinen Rhythmus. Hängt komplett in der Luft. Geht daher folgerichtig in der 65. Minute runter. <strong><em>ran</em>-Note: 5</strong>
<strong>Lucas Beraldo (Paris St. Germain)</strong><br>Ersetzt noch vor dem Seitenwechsel den verletzten Hernandez. Macht seine Sache insgesamt ordentlich, agiert diszipliniert. <strong><em>ran</em>-Note: 3</strong>
<strong>Randal Kolo Muani (Paris St. Germain)</strong><br>Soll ab der 65. Minute für mehr Musik als Barcola sorgen. Seine Tonalität bleibt aber zurückhaltend, große Momente hat er nicht. <strong><em>ran</em>-Note: 4</strong>

Auf den Pariser Superstürmer Kylian Mbappe stürzten sich stets mehrere Dortmunder sofort nach der Ballannahme, der 25-Jährige kam lange nicht in potenziell gefährliche Räume - und Karim Adeyemi klärte hinten im Vollsprint (32.).

BVB machte aus Ballbesitz zu wenig

PSG konzentrierte sich im Anlaufen auf den meist sehr souveränen Mats Hummels, Rechtsverteidiger Julian Ryerson hingegen durfte den Ball regelmäßig unbedrängt nach vorne treiben. Presste der BVB, produzierte der französische Meister einige erstaunliche Querschläger, aus ihren Ballgewinnen am Strafraum machten die Dortmunder allerdings zu wenig.

Die Führung entstand schließlich aus einem langen Pass von Nico Schlotterbeck. Füllkrug startete, nahm den Ball mit und schloss knallhart ab - unhaltbar für Torhüter Gianluigi Donnarumma. Das Stadion kochte. Den früheren Bayern-Spieler Lucas Hernandez musste PSG-Trainer Luis Enrique überdies kurz darauf wegen einer Verletzung auswechseln (42.). Sabitzer hätte 60 Sekunden später volley sogar das 2:0 nachlegen können: Der BVB hob ab, Paris wankte.

Die Franzosen kamen allerdings mit einem Knalleffekt zurück. Mbappe versetzte Sabitzer und schlenzte an den linken Innenpfosten - Sekunden später tickte der Ball nach einem Schuss des früheren Dortmunders Achraf Hakimi auch noch vom linken Innenpfosten zurück ins Feld, PSG zog das Netz enger, kombinierte, fand zuvor vermisste Tiefe.

Doch das Spiel wogte hin und her: Füllkrug hatte das 2:0 auf dem Fuß (60.) und dem Kopf (66.). Der BVB blieb bis zum Ende gierig und hart - und glücklich: Vitinha schoss knapp am linken Pfosten vorbei (82.).

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