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Champions League

FC Bayern München - Thomas Tuchel: "Nehmen wir es als Lektion mit"

  • Aktualisiert: 30.11.2023
  • 01:12 Uhr
  • ran.de
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Der FC Bayern hat gegen den FC Kopenhagen einen müden CL-Abend verlebt. Wir haben die Stimmen zum 0:0 gesammelt.

Nein, zufrieden war beim FC Bayern mit diesem 0:0 niemand. Denn ausgerechnet im 100. Europacupspiel in der Allianz Arena leistete sich der bereits als Gruppensieger für das Achtelfinale qualifizierte Rekordmeister eine müde Nullnummer.

Beim lahmen 0:0 gegen den dänischen Meister FC Kopenhagen riss nach 17 Gruppenspielen in der Champions League die fulminante Rekord-Siegesserie. "Wir sind nicht zufrieden mit dem Spiel, wir haben zu wenig riskiert", sagte Thomas Müller.

Wir haben die Stimmen zum Spiel gesammelt.

Thomas Tuchel (Trainer FC Bayern): "Wir haben schon besser gespielt. Wir haben uns schwer getan, Tempo ins Spiel zu bringen. Und das ist vielleicht auch mal verständlich. Wenn es passiert, dann besser mal heute. Kopenhagen hat extrem tief verteidigt. Es sah aus, wie es aussah. Es war nicht flüssig genug, es war nicht riskant genug. Wir haben es zuletzt besser gemacht, deshalb machen wir heute den Haken dran und weiter."

zu den Neuen im Team: "Es liegt nicht daran, dass wir es nicht wollten. Du kommst rein und sollst alles alleine tragen. Dafür waren viele Positionswechsel drin. Deshalb ist es okay. Es ist nicht immer leicht an so einem späten Novemberabend, und die Ausgangslage war ein bisschen komisch. Ich habe eigentlich gedacht, dass wir etwas freier spielen, weil wir schon Erster sind, weil wir wirklich gar nichts mehr zu verlieren haben, aber es war dann eher umgekehrt. Wir haben sehr früh versucht, das Spiel zu verwalten und ein bisschen zu wenig Aufwand betrieben. Wir hatten irgendwie das Gefühl, dass wir irgendwann eins machen. Nehmen wir es als Lektion mit, dass es so nicht läuft.

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Das Wichtigste in Kürze

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Manuel Neuer (Kapitän FC Bayern): "Wir müssen es einfach so hinnehmen, wie es war. Der Trainer hat uns vorher schon mitgegeben, dass wir wenig Räume bekommen werden. Das haben wir auch gesehen. Sie standen sehr gut gestaffelt hinten und haben gut verteidigt. Sie hatten auch einen sicheren Ballbesitz, gerade in der ersten Halbzeit. Was bei uns gefehlt hat, war Aktivität. Wenn wir mehr Nadelstiche gesetzt hätten mit Laufwegen, die Ihnen auch mal wehtun und vielleicht ein paar Chipbälle hinter die Kette gespielt hätten, dann wäre es gefährlicher geworden."

zu seiner Leistung: "Ich gebe mein Bestes. Natürlich kann nach so einer langen Verletzungspause nicht alles wie vorher sein, aber ich trainiere hart."

zu den Vertragsverlängerungen: "Wir haben eine gute Torwartgruppe. Wir geben immer unser Bestes. Und wer im Kasten steht, der gibt immer alles für seinen Verein. Wir freuen uns sehr darüber. Wir haben wirklich eine positive Stimmung. Wir geben jeden Tag Vollgas und verstehen uns sehr gut untereinander."

Thomas Müller (FC Bayern): "Wir sind nicht zufrieden mit dem Spiel. Vor allem ich als Offensiver bin nicht zufrieden, dass wir ohne eigenes Tor rausgehen. Wir haben einfach zu wenig riskiert. In der ersten Halbzeit hatten wir ein paar ordentliche Situationen. Aber es ist nicht einfach gegen so einen tiefen Block. Da läuft man nicht alleine aufs Tor zu, weil der Gegner mit Mann und Maus verteidigt. Und Kopenhagen kann das gut. Und dann überspielst oder filetierst du so einen Gegner, wenn der so tief steht, eben nicht mit von A nach B, von B nach C und dann ist wieder einer frei. Du musst auch mal was riskieren, auch mal riskieren, im vorderen Drittel den Ball zu verlieren, den Ball in gefährliche Räume zu bringen, und da auch vielleicht mal einen 50/50 Ball anspielen, den zweiten Ball nehmen, der runterfällt. Und da waren wir einfach nicht risikobereit genug."

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zum Foul an ihm im Strafraum: "Der Schubser war mit zwei gestreckten Armen. Natürlich ist es ein kleiner Schubser, aber es ist ein offensichtlicher. Den kannst du vor allem wegen Dummheit auch schon mal geben. Der war genau mit dem richtigen Timing, mit zwei Händen."

zum Handelfmeter: "Den Handelfmeter hätte ich auch nicht gegeben, aber ich glaube, die Regeln geben ihn her, wenn man den von gestern sieht. Aber ich bin kein Freund der Regeln. Aber es ist schon komisch, dass er gestern nicht gepfiffen und dann doch gegeben wurde und heute wird er gepfiffen und sogar zurückgenommen. Und das passt halt nicht."

<strong>FC Bayern München gegen FC Kopenhagen: Die Noten für die FCB-Stars</strong><br>Die schlechte Nachricht: Für den FC Bayern reichte es am fünften Spieltag der CL-Gruppenphase gegen den FC Kopenhagen nur zu einem 0:0. Die gute Nachricht: Die Bayern bleiben in der Gruppenphase ungeschlagen, inzwischen seit 39 Spielen. Die Noten.
FC Bayern München gegen FC Kopenhagen: Die Noten für die FCB-Stars
Die schlechte Nachricht: Für den FC Bayern reichte es am fünften Spieltag der CL-Gruppenphase gegen den FC Kopenhagen nur zu einem 0:0. Die gute Nachricht: Die Bayern bleiben in der Gruppenphase ungeschlagen, inzwischen seit 39 Spielen. Die Noten.
© IMAGO/ZUMA Wire
<strong>Manuel Neuer</strong><br>In der ersten Hälfte fast beschäftigungslos. Lässt sich kurz nach der Pause zu einer kleinen Unkonzentriertheit hinreißen, die aber folgenlos bleibt. Hat im Laufe der zweiten Halbzeit insgesamt drei Momente, in denen er zur Stelle sein muss. Die Doppelparade in der Nachspielzeit ist exzellent. <strong><em>ran</em>-Note: 1</strong>
Manuel Neuer
In der ersten Hälfte fast beschäftigungslos. Lässt sich kurz nach der Pause zu einer kleinen Unkonzentriertheit hinreißen, die aber folgenlos bleibt. Hat im Laufe der zweiten Halbzeit insgesamt drei Momente, in denen er zur Stelle sein muss. Die Doppelparade in der Nachspielzeit ist exzellent. ran-Note: 1
© Langer
<strong>Konrad Laimer</strong><br>Der "Wunderwuzzi" rückte auf seine zweitliebste Position rechts in der Viererkette. Bleibt in Halbzeit eins offensiv unauffällig, defensiv dafür ohne Probleme. Wagt sich nach der Pause deutlich häufiger nach vorne. <strong><em>ran</em>-Note: 3</strong>
Konrad Laimer
Der "Wunderwuzzi" rückte auf seine zweitliebste Position rechts in der Viererkette. Bleibt in Halbzeit eins offensiv unauffällig, defensiv dafür ohne Probleme. Wagt sich nach der Pause deutlich häufiger nach vorne. ran-Note: 3
© IMAGO/Revierfoto
<strong>Leon Goretzka</strong><br>Wieder einmal als Innenverteidiger auf dem Platz. Zuletzt hatte er die Position in der letzten halben Stunde des Klassikers beim BVB bekleidet. Bei Kopenhagens Großchance in der 27. Minute zu schläfrig. Defensiv ansonsten verlässlich, im Spielaufbau dafür uninspiriert. <strong><em>ran</em>-Note: 4</strong>
Leon Goretzka
Wieder einmal als Innenverteidiger auf dem Platz. Zuletzt hatte er die Position in der letzten halben Stunde des Klassikers beim BVB bekleidet. Bei Kopenhagens Großchance in der 27. Minute zu schläfrig. Defensiv ansonsten verlässlich, im Spielaufbau dafür uninspiriert. ran-Note: 4
© IMAGO/ActionPictures
<strong>Dayot Upamecano</strong>&nbsp;<br>Einziger gelernter Innenverteidiger auf dem Platz. Macht seine Sache gut, sticht aber nicht wirklich als Leader heraus. <strong><em>ran</em>-Note: 3</strong>
Dayot Upamecano 
Einziger gelernter Innenverteidiger auf dem Platz. Macht seine Sache gut, sticht aber nicht wirklich als Leader heraus. ran-Note: 3
© IMAGO/MIS
<strong>Alphonso Davies</strong>&nbsp;<br>Weit weniger auffällig als der vor ihm spielende Tel. Im Duell mit Roony Bardghji nicht immer sattelfest. Kaum Flankenläufe und in der 59. Minute ein grässlicher Stockfehler. Versteckt sich in der Folge noch mehr. <strong><em>ran</em>-Note: 5</strong>
Alphonso Davies 
Weit weniger auffällig als der vor ihm spielende Tel. Im Duell mit Roony Bardghji nicht immer sattelfest. Kaum Flankenläufe und in der 59. Minute ein grässlicher Stockfehler. Versteckt sich in der Folge noch mehr. ran-Note: 5
© IMAGO/Hartenfelser
<strong>Joshua Kimmich</strong><br>Deutlich unauffälliger als Guerreiro neben ihm, kombiniert sich aber teilweise mit diesem ordentlich durch das Kopenhagener Mittelfeld. Hadert selbst mit einigen seiner hohen Bälle aus dem Halbfeld. <strong><em>ran</em>-Note: 4</strong>
Joshua Kimmich
Deutlich unauffälliger als Guerreiro neben ihm, kombiniert sich aber teilweise mit diesem ordentlich durch das Kopenhagener Mittelfeld. Hadert selbst mit einigen seiner hohen Bälle aus dem Halbfeld. ran-Note: 4
© IMAGO/Ulrich Wagner
<strong>Raphael Guerreiro</strong><br>Macht bei seinem Startelf-Debüt auf der Doppel-Sechs neben Kimmich eine sehr gute Figur. Trickreich und auf engstem Raum stets Herr der Lage. Baut nach der Pause etwas ab und ist nicht mehr ganz so aktiv. Trotzdem noch <strong><em>ran</em>-Note: 2</strong>
Raphael Guerreiro
Macht bei seinem Startelf-Debüt auf der Doppel-Sechs neben Kimmich eine sehr gute Figur. Trickreich und auf engstem Raum stets Herr der Lage. Baut nach der Pause etwas ab und ist nicht mehr ganz so aktiv. Trotzdem noch ran-Note: 2
© IMAGO/MIS
<strong>Kingsley Coman</strong><br>Erneut in diversen Szenen unkonzentriert. Sieht neben dem quirligen Tel fast ein wenig alt aus. Keine Glanzleistung des Offensivmannes. <strong><em>ran</em>-Note: 5</strong>
Kingsley Coman
Erneut in diversen Szenen unkonzentriert. Sieht neben dem quirligen Tel fast ein wenig alt aus. Keine Glanzleistung des Offensivmannes. ran-Note: 5
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<strong>Thomas Müller</strong><br>Fordert viele Bälle, lässt aber lange die zündende Idee vermissen. Nutzt nach einer halben Stunde aus wenigen Metern eine gute Kopfballchance nicht zum Tor. Rückt zu Beginn der zweiten Halbzeit vermehrt auf die rechte Außenbahn, hat da aber ähnlich wenig Einfluss wie zuvor in der Mitte. Verdient sich immerhin ein Fleißbildchen. <strong><em>ran</em>-Note: 4</strong>
Thomas Müller
Fordert viele Bälle, lässt aber lange die zündende Idee vermissen. Nutzt nach einer halben Stunde aus wenigen Metern eine gute Kopfballchance nicht zum Tor. Rückt zu Beginn der zweiten Halbzeit vermehrt auf die rechte Außenbahn, hat da aber ähnlich wenig Einfluss wie zuvor in der Mitte. Verdient sich immerhin ein Fleißbildchen. ran-Note: 4
© IMAGO/foto2press
<strong>Harry Kane</strong><br>Tut das, was Harry Kane eben tut: Abwarten. Feuert erst in der 68. Minute seinen ersten Torschuss ab – der Versuch aus der Distanz dafür sehr spektakulär. Taucht ansonsten unter und passt sich dem insgesamt schwachen Niveau an. <strong><em>ran</em>-Note: 3</strong>
Harry Kane
Tut das, was Harry Kane eben tut: Abwarten. Feuert erst in der 68. Minute seinen ersten Torschuss ab – der Versuch aus der Distanz dafür sehr spektakulär. Taucht ansonsten unter und passt sich dem insgesamt schwachen Niveau an. ran-Note: 3
© IMAGO/Ulmer/Teamfoto
<strong>Mathys Tel</strong><br>Vergibt in der 14. Minute aus kurzer Distanz fast schon kläglich, legt aber 16 Minuten später sehr gut per Kopf auf Müller vor. Narrt mehrmals seine Gegenspieler und zeigt vollen Einsatz. Insgesamt aber eindeutig zu wenig, denn je näher das Tor, desto konfuser seine Aktionen. <em><strong>ran-Note: 4</strong></em>
Mathys Tel
Vergibt in der 14. Minute aus kurzer Distanz fast schon kläglich, legt aber 16 Minuten später sehr gut per Kopf auf Müller vor. Narrt mehrmals seine Gegenspieler und zeigt vollen Einsatz. Insgesamt aber eindeutig zu wenig, denn je näher das Tor, desto konfuser seine Aktionen. ran-Note: 4
© IMAGO/MIS
<strong>Leroy Sane</strong><br>Kommt in der 64. Minute für Coman und glänzt kurz danach mit einem guten Freistoßversuch. Aufgrund der Tabellensituation und der Kälte, gibt aber auch er nicht sein letztes Hemd. <strong><em>ran</em>-Note: 3</strong>
Leroy Sane
Kommt in der 64. Minute für Coman und glänzt kurz danach mit einem guten Freistoßversuch. Aufgrund der Tabellensituation und der Kälte, gibt aber auch er nicht sein letztes Hemd. ran-Note: 3
© IMAGO/foto2press
<strong>Serge Gnabry</strong>&nbsp;<br>Kommt in der 64. Minute für Tel. Geht weite Wege und versucht, die Kopenhagener durcheinanderzuwirbeln. Es bleibt jedoch beim Versuch. <strong><em>ran</em>-Note: 4</strong>
Serge Gnabry 
Kommt in der 64. Minute für Tel. Geht weite Wege und versucht, die Kopenhagener durcheinanderzuwirbeln. Es bleibt jedoch beim Versuch. ran-Note: 4
© IMAGO/Treese
<strong>Aleksandar Pavlovic</strong><br>Kommt in der 64. Minute für Guerreiro und bekommt direkt eins auf die Hölzer. Fügt sich gut ein, bleibt aber blass. Ist erstaunlicherweise in 83. Minute einer der wenigen Spieler, die nochmal motivieren und anpacken wollen. <strong><em>ran</em>-Note: 3</strong>
Aleksandar Pavlovic
Kommt in der 64. Minute für Guerreiro und bekommt direkt eins auf die Hölzer. Fügt sich gut ein, bleibt aber blass. Ist erstaunlicherweise in 83. Minute einer der wenigen Spieler, die nochmal motivieren und anpacken wollen. ran-Note: 3
© IMAGO/Sven Simon
<strong>Frans Krätzig</strong><br>Kommt wenige Minuten vor dem Ende für Davies ins Spiel. <strong><em>ran</em>-Note: ohne Bewertung</strong>
Frans Krätzig
Kommt wenige Minuten vor dem Ende für Davies ins Spiel. ran-Note: ohne Bewertung
© IMAGO/ActionPictures
<strong>FC Bayern München gegen FC Kopenhagen: Die Noten für die FCB-Stars</strong><br>Die schlechte Nachricht: Für den FC Bayern reichte es am fünften Spieltag der CL-Gruppenphase gegen den FC Kopenhagen nur zu einem 0:0. Die gute Nachricht: Die Bayern bleiben in der Gruppenphase ungeschlagen, inzwischen seit 39 Spielen. Die Noten.
<strong>Manuel Neuer</strong><br>In der ersten Hälfte fast beschäftigungslos. Lässt sich kurz nach der Pause zu einer kleinen Unkonzentriertheit hinreißen, die aber folgenlos bleibt. Hat im Laufe der zweiten Halbzeit insgesamt drei Momente, in denen er zur Stelle sein muss. Die Doppelparade in der Nachspielzeit ist exzellent. <strong><em>ran</em>-Note: 1</strong>
<strong>Konrad Laimer</strong><br>Der "Wunderwuzzi" rückte auf seine zweitliebste Position rechts in der Viererkette. Bleibt in Halbzeit eins offensiv unauffällig, defensiv dafür ohne Probleme. Wagt sich nach der Pause deutlich häufiger nach vorne. <strong><em>ran</em>-Note: 3</strong>
<strong>Leon Goretzka</strong><br>Wieder einmal als Innenverteidiger auf dem Platz. Zuletzt hatte er die Position in der letzten halben Stunde des Klassikers beim BVB bekleidet. Bei Kopenhagens Großchance in der 27. Minute zu schläfrig. Defensiv ansonsten verlässlich, im Spielaufbau dafür uninspiriert. <strong><em>ran</em>-Note: 4</strong>
<strong>Dayot Upamecano</strong>&nbsp;<br>Einziger gelernter Innenverteidiger auf dem Platz. Macht seine Sache gut, sticht aber nicht wirklich als Leader heraus. <strong><em>ran</em>-Note: 3</strong>
<strong>Alphonso Davies</strong>&nbsp;<br>Weit weniger auffällig als der vor ihm spielende Tel. Im Duell mit Roony Bardghji nicht immer sattelfest. Kaum Flankenläufe und in der 59. Minute ein grässlicher Stockfehler. Versteckt sich in der Folge noch mehr. <strong><em>ran</em>-Note: 5</strong>
<strong>Joshua Kimmich</strong><br>Deutlich unauffälliger als Guerreiro neben ihm, kombiniert sich aber teilweise mit diesem ordentlich durch das Kopenhagener Mittelfeld. Hadert selbst mit einigen seiner hohen Bälle aus dem Halbfeld. <strong><em>ran</em>-Note: 4</strong>
<strong>Raphael Guerreiro</strong><br>Macht bei seinem Startelf-Debüt auf der Doppel-Sechs neben Kimmich eine sehr gute Figur. Trickreich und auf engstem Raum stets Herr der Lage. Baut nach der Pause etwas ab und ist nicht mehr ganz so aktiv. Trotzdem noch <strong><em>ran</em>-Note: 2</strong>
<strong>Kingsley Coman</strong><br>Erneut in diversen Szenen unkonzentriert. Sieht neben dem quirligen Tel fast ein wenig alt aus. Keine Glanzleistung des Offensivmannes. <strong><em>ran</em>-Note: 5</strong>
<strong>Thomas Müller</strong><br>Fordert viele Bälle, lässt aber lange die zündende Idee vermissen. Nutzt nach einer halben Stunde aus wenigen Metern eine gute Kopfballchance nicht zum Tor. Rückt zu Beginn der zweiten Halbzeit vermehrt auf die rechte Außenbahn, hat da aber ähnlich wenig Einfluss wie zuvor in der Mitte. Verdient sich immerhin ein Fleißbildchen. <strong><em>ran</em>-Note: 4</strong>
<strong>Harry Kane</strong><br>Tut das, was Harry Kane eben tut: Abwarten. Feuert erst in der 68. Minute seinen ersten Torschuss ab – der Versuch aus der Distanz dafür sehr spektakulär. Taucht ansonsten unter und passt sich dem insgesamt schwachen Niveau an. <strong><em>ran</em>-Note: 3</strong>
<strong>Mathys Tel</strong><br>Vergibt in der 14. Minute aus kurzer Distanz fast schon kläglich, legt aber 16 Minuten später sehr gut per Kopf auf Müller vor. Narrt mehrmals seine Gegenspieler und zeigt vollen Einsatz. Insgesamt aber eindeutig zu wenig, denn je näher das Tor, desto konfuser seine Aktionen. <em><strong>ran-Note: 4</strong></em>
<strong>Leroy Sane</strong><br>Kommt in der 64. Minute für Coman und glänzt kurz danach mit einem guten Freistoßversuch. Aufgrund der Tabellensituation und der Kälte, gibt aber auch er nicht sein letztes Hemd. <strong><em>ran</em>-Note: 3</strong>
<strong>Serge Gnabry</strong>&nbsp;<br>Kommt in der 64. Minute für Tel. Geht weite Wege und versucht, die Kopenhagener durcheinanderzuwirbeln. Es bleibt jedoch beim Versuch. <strong><em>ran</em>-Note: 4</strong>
<strong>Aleksandar Pavlovic</strong><br>Kommt in der 64. Minute für Guerreiro und bekommt direkt eins auf die Hölzer. Fügt sich gut ein, bleibt aber blass. Ist erstaunlicherweise in 83. Minute einer der wenigen Spieler, die nochmal motivieren und anpacken wollen. <strong><em>ran</em>-Note: 3</strong>
<strong>Frans Krätzig</strong><br>Kommt wenige Minuten vor dem Ende für Davies ins Spiel. <strong><em>ran</em>-Note: ohne Bewertung</strong>

zur Handelfmeter-Regel: "Ich würde mir wünschen, dass die Regel nicht objektiviert wird. Aktuell habe ich das Gefühl, dass die Regelhüter die Handregel objektivieren wollen. Du kannst eine Handregel aber nicht objektivieren. Lasst doch die Schiedsrichter entscheiden, wie beim Foul. Ist es ein Elfmeter, verhindere ich damit ein Tor, verhindere ich eine Riesenvorlage? Da kann es auch mal mit einer unglücklichen Aktion zu Recht einen Elfmeter geben. Gehe ich Richtung Eckfahne und kriege da einen Ball gegen die Hand, dann kriege ich den halt mal gegen die Hand. Lasst den Schiedsrichter subjektiv entscheiden, natürlich anhand von ein paar Kriterien, so wie es beim Foul auch ist. Aber gib dem Schiri die Macht. Denn sonst kommt man durch die Videobilder dahin, wo wir aktuell sind. Und damit ist keiner zufrieden."

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<strong>Diese Teams haben das Champions-League-Achtelfinale sicher</strong><br>32 Teams sind zum Start der Gruppenphase der Champions League angetreten, nur die Hälfte erreicht das Achtelfinale. Welche Teams sind bereits sicher dabei? Spoiler: Einem Team gelang Historisches.&nbsp;(Stand: 29. November 2023)
Diese Teams haben das Champions-League-Achtelfinale sicher
32 Teams sind zum Start der Gruppenphase der Champions League angetreten, nur die Hälfte erreicht das Achtelfinale. Welche Teams sind bereits sicher dabei? Spoiler: Einem Team gelang Historisches. (Stand: 29. November 2023)
© PA Images
<strong>Gruppe A: FC Bayern München</strong><br>Der FC Bayern hat bereits nach vier von sechs Spieltagen sein Achtelfinalticket gelöst und dabei sogar direkt auch den Gruppensieg perfekt gemacht.
Gruppe A: FC Bayern München
Der FC Bayern hat bereits nach vier von sechs Spieltagen sein Achtelfinalticket gelöst und dabei sogar direkt auch den Gruppensieg perfekt gemacht.
© Avanti
<strong>Gruppe A: FC Kopenhagen</strong><br>Die Dänen lösten am letzten Spieltag ihr Ticket für das Achtelfinale der Königsklasse und ließen damit Galatasaray und Manchester United hinter sich.
Gruppe A: FC Kopenhagen
Die Dänen lösten am letzten Spieltag ihr Ticket für das Achtelfinale der Königsklasse und ließen damit Galatasaray und Manchester United hinter sich.
© Bildbyran
<strong>Gruppe B: FC Arsenal</strong><br>Die "Gunners" haben am fünften Spieltag den Deckel draufgemacht, und das sehr eindrucksvoll. Nach einem 6:0 gegen Lens ist auch der Gruppensieg sicher.
Gruppe B: FC Arsenal
Die "Gunners" haben am fünften Spieltag den Deckel draufgemacht, und das sehr eindrucksvoll. Nach einem 6:0 gegen Lens ist auch der Gruppensieg sicher.
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<strong>Gruppe B: PSV Eindhoven</strong><br>Auch die PSV Eindhoven steht im Achtelfinale. Gelöst wurde das Ticket am 5. Spieltag durch ein 3:2 beim FC Sevilla, wodurch die Niederländer den direkten Vergleich für sich entschieden haben und nicht mehr von Platz zwei verdrängt werden können.
Gruppe B: PSV Eindhoven
Auch die PSV Eindhoven steht im Achtelfinale. Gelöst wurde das Ticket am 5. Spieltag durch ein 3:2 beim FC Sevilla, wodurch die Niederländer den direkten Vergleich für sich entschieden haben und nicht mehr von Platz zwei verdrängt werden können.
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<strong>Gruppe C: Real Madrid</strong><br>Der Champions-League-Rekordsieger ließ frühzeitig keine Fragen offen und stand bereits nach vier Spieltagen als Achtelfinalist fest. Die Spanier gehen als Gruppensieger in die Runde der letzten 16.
Gruppe C: Real Madrid
Der Champions-League-Rekordsieger ließ frühzeitig keine Fragen offen und stand bereits nach vier Spieltagen als Achtelfinalist fest. Die Spanier gehen als Gruppensieger in die Runde der letzten 16.
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<strong>Gruppe C: SSC Neapel</strong><br>Napoli folgt auf Real Madrid. Mit einem 2:0-Heimsieg gegen Sporting Braga erhöhen die Italiener ihr Konto auf zehn Punkte und ziehen somit ins Achtelfinale ein.
Gruppe C: SSC Neapel
Napoli folgt auf Real Madrid. Mit einem 2:0-Heimsieg gegen Sporting Braga erhöhen die Italiener ihr Konto auf zehn Punkte und ziehen somit ins Achtelfinale ein.
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<strong>Gruppe D: Real Sociedad San Sebastian</strong><br>Historischer Coup für die Basken. Real Sociedad kehrte nach neun Jahren Abwesenheit in die "Königsklasse" zurück und zeigte keinerlei Anpassungsprobleme. Schon zwei Spieltage vor Schluss war der Einzug in die K.o.-Runde besiegelt. Das gelang dem Klub zuletzt vor exakt 20 Jahren in der Saison 2003/04.
Gruppe D: Real Sociedad San Sebastian
Historischer Coup für die Basken. Real Sociedad kehrte nach neun Jahren Abwesenheit in die "Königsklasse" zurück und zeigte keinerlei Anpassungsprobleme. Schon zwei Spieltage vor Schluss war der Einzug in die K.o.-Runde besiegelt. Das gelang dem Klub zuletzt vor exakt 20 Jahren in der Saison 2003/04.
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<strong>Gruppe D: Inter Mailand</strong><br>Ebenfalls bereits nach dem 4. Spieltag qualifiziert ist Vorjahresfinalist Inter Mailand. Auch die "Nerazzurri" hatten mit der Konkurrenz in Gruppe D keine großen Probleme und stürmten ins Achtelfinale. Als Zweiter hinter San Sebastian könnte allerdings im Achtelfinale ein Brocken auf die Italiener warten.
Gruppe D: Inter Mailand
Ebenfalls bereits nach dem 4. Spieltag qualifiziert ist Vorjahresfinalist Inter Mailand. Auch die "Nerazzurri" hatten mit der Konkurrenz in Gruppe D keine großen Probleme und stürmten ins Achtelfinale. Als Zweiter hinter San Sebastian könnte allerdings im Achtelfinale ein Brocken auf die Italiener warten.
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<strong>Gruppe E: Atletico Madrid</strong><br>Im vergangenen Jahr schied Atletico bereits in der Gruppenphase aus und wurde hinter Bayer Leverkusen sogar Gruppenletzter. Diese Schmach machten die "Rojiblancos" wett und sorgten schon am fünften Spieltag für klare Verhältnisse.
Gruppe E: Atletico Madrid
Im vergangenen Jahr schied Atletico bereits in der Gruppenphase aus und wurde hinter Bayer Leverkusen sogar Gruppenletzter. Diese Schmach machten die "Rojiblancos" wett und sorgten schon am fünften Spieltag für klare Verhältnisse.
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<strong>Gruppe E: Lazio Rom<br></strong>Ebenso darf sich Lazio in den elitären Kreis der 16 besten Mannschaften Europas einreihen. Auch vor drei Jahren, als die Hauptstädter letztmals an der Champions League teilgenommen hatten, ging es ins Achtelfinale. Damals war übrigens gegen den FC Bayern Endstation.
Gruppe E: Lazio Rom
Ebenso darf sich Lazio in den elitären Kreis der 16 besten Mannschaften Europas einreihen. Auch vor drei Jahren, als die Hauptstädter letztmals an der Champions League teilgenommen hatten, ging es ins Achtelfinale. Damals war übrigens gegen den FC Bayern Endstation.
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<strong>Gruppe F: Borussia Dortmund</strong><br>Nach der Auslosung galt die Gruppe F als die schwierigste Gruppe der diesjährigen Champions-League-Saison, doch der BVB meisterte diese Hürde. Durch einen 3:1-Auswärtssieg bei der AC Mailand wurde das Achtelfinale vorzeitig gebucht. Gegen PSG geht es nun um den Gruppensieg.
Gruppe F: Borussia Dortmund
Nach der Auslosung galt die Gruppe F als die schwierigste Gruppe der diesjährigen Champions-League-Saison, doch der BVB meisterte diese Hürde. Durch einen 3:1-Auswärtssieg bei der AC Mailand wurde das Achtelfinale vorzeitig gebucht. Gegen PSG geht es nun um den Gruppensieg.
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<strong>Gruppe G: Manchester City</strong><br>Im Stile eines Champions meisterte der Titelverteidiger die Gruppenphase und ließ keinen Zweifel daran, auch dieses Jahr um den Henkelpott mitspielen zu wollen.
Gruppe G: Manchester City
Im Stile eines Champions meisterte der Titelverteidiger die Gruppenphase und ließ keinen Zweifel daran, auch dieses Jahr um den Henkelpott mitspielen zu wollen.
© 2023 Getty Images
<strong>Gruppe G: RB Leipzig</strong><br>In den direkten Duellen gegen Manchester City ging RB zweimal leer aus, doch das Achtelfinale stand schon nach vier Spieltagen fest.
Gruppe G: RB Leipzig
In den direkten Duellen gegen Manchester City ging RB zweimal leer aus, doch das Achtelfinale stand schon nach vier Spieltagen fest.
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<strong>Gruppe H: FC Barcelona</strong><br>Zweimal in Folge scheiterte Barca in der Gruppenphase, dieses Trauma wurde besiegt. Nicht immer glanzvoll, aber am Ende souverän zogen die Katalanen ins Achtelfinale ein.
Gruppe H: FC Barcelona
Zweimal in Folge scheiterte Barca in der Gruppenphase, dieses Trauma wurde besiegt. Nicht immer glanzvoll, aber am Ende souverän zogen die Katalanen ins Achtelfinale ein.
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<strong>Wer muss noch zittern?</strong><br>Einige große Namen sind jedoch noch fraglich. Paris Saint-Germain muss am letzten Spieltag in Dortmund wohl gewinnen, um ins Achtelfinale einzuziehen. In Gruppe H machen der FC Porto und Schachtar Donezk das zweite Ticket im direkten Duell unter sich aus.
Wer muss noch zittern?
Einige große Namen sind jedoch noch fraglich. Paris Saint-Germain muss am letzten Spieltag in Dortmund wohl gewinnen, um ins Achtelfinale einzuziehen. In Gruppe H machen der FC Porto und Schachtar Donezk das zweite Ticket im direkten Duell unter sich aus.
© PanoramiC
<strong>Diese Teams haben das Champions-League-Achtelfinale sicher</strong><br>32 Teams sind zum Start der Gruppenphase der Champions League angetreten, nur die Hälfte erreicht das Achtelfinale. Welche Teams sind bereits sicher dabei? Spoiler: Einem Team gelang Historisches.&nbsp;(Stand: 29. November 2023)
<strong>Gruppe A: FC Bayern München</strong><br>Der FC Bayern hat bereits nach vier von sechs Spieltagen sein Achtelfinalticket gelöst und dabei sogar direkt auch den Gruppensieg perfekt gemacht.
<strong>Gruppe A: FC Kopenhagen</strong><br>Die Dänen lösten am letzten Spieltag ihr Ticket für das Achtelfinale der Königsklasse und ließen damit Galatasaray und Manchester United hinter sich.
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<strong>Gruppe B: PSV Eindhoven</strong><br>Auch die PSV Eindhoven steht im Achtelfinale. Gelöst wurde das Ticket am 5. Spieltag durch ein 3:2 beim FC Sevilla, wodurch die Niederländer den direkten Vergleich für sich entschieden haben und nicht mehr von Platz zwei verdrängt werden können.
<strong>Gruppe C: Real Madrid</strong><br>Der Champions-League-Rekordsieger ließ frühzeitig keine Fragen offen und stand bereits nach vier Spieltagen als Achtelfinalist fest. Die Spanier gehen als Gruppensieger in die Runde der letzten 16.
<strong>Gruppe C: SSC Neapel</strong><br>Napoli folgt auf Real Madrid. Mit einem 2:0-Heimsieg gegen Sporting Braga erhöhen die Italiener ihr Konto auf zehn Punkte und ziehen somit ins Achtelfinale ein.
<strong>Gruppe D: Real Sociedad San Sebastian</strong><br>Historischer Coup für die Basken. Real Sociedad kehrte nach neun Jahren Abwesenheit in die "Königsklasse" zurück und zeigte keinerlei Anpassungsprobleme. Schon zwei Spieltage vor Schluss war der Einzug in die K.o.-Runde besiegelt. Das gelang dem Klub zuletzt vor exakt 20 Jahren in der Saison 2003/04.
<strong>Gruppe D: Inter Mailand</strong><br>Ebenfalls bereits nach dem 4. Spieltag qualifiziert ist Vorjahresfinalist Inter Mailand. Auch die "Nerazzurri" hatten mit der Konkurrenz in Gruppe D keine großen Probleme und stürmten ins Achtelfinale. Als Zweiter hinter San Sebastian könnte allerdings im Achtelfinale ein Brocken auf die Italiener warten.
<strong>Gruppe E: Atletico Madrid</strong><br>Im vergangenen Jahr schied Atletico bereits in der Gruppenphase aus und wurde hinter Bayer Leverkusen sogar Gruppenletzter. Diese Schmach machten die "Rojiblancos" wett und sorgten schon am fünften Spieltag für klare Verhältnisse.
<strong>Gruppe E: Lazio Rom<br></strong>Ebenso darf sich Lazio in den elitären Kreis der 16 besten Mannschaften Europas einreihen. Auch vor drei Jahren, als die Hauptstädter letztmals an der Champions League teilgenommen hatten, ging es ins Achtelfinale. Damals war übrigens gegen den FC Bayern Endstation.
<strong>Gruppe F: Borussia Dortmund</strong><br>Nach der Auslosung galt die Gruppe F als die schwierigste Gruppe der diesjährigen Champions-League-Saison, doch der BVB meisterte diese Hürde. Durch einen 3:1-Auswärtssieg bei der AC Mailand wurde das Achtelfinale vorzeitig gebucht. Gegen PSG geht es nun um den Gruppensieg.
<strong>Gruppe G: Manchester City</strong><br>Im Stile eines Champions meisterte der Titelverteidiger die Gruppenphase und ließ keinen Zweifel daran, auch dieses Jahr um den Henkelpott mitspielen zu wollen.
<strong>Gruppe G: RB Leipzig</strong><br>In den direkten Duellen gegen Manchester City ging RB zweimal leer aus, doch das Achtelfinale stand schon nach vier Spieltagen fest.
<strong>Gruppe H: FC Barcelona</strong><br>Zweimal in Folge scheiterte Barca in der Gruppenphase, dieses Trauma wurde besiegt. Nicht immer glanzvoll, aber am Ende souverän zogen die Katalanen ins Achtelfinale ein.
<strong>Wer muss noch zittern?</strong><br>Einige große Namen sind jedoch noch fraglich. Paris Saint-Germain muss am letzten Spieltag in Dortmund wohl gewinnen, um ins Achtelfinale einzuziehen. In Gruppe H machen der FC Porto und Schachtar Donezk das zweite Ticket im direkten Duell unter sich aus.
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