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Langstreckentest von Porsche Penske Motorsport

Sebastian Vettel gibt Motorsport-Comeback im Porsche 963

  • Aktualisiert: 27.03.2024
  • 11:17 Uhr
  • Porsche
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Sebastian Vettel sitzt wieder am Steuer eines Boliden. Vor den 24 Stunden von Le Mans testet er erfolgreich für Porsche.

Der viermalige Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel hat im Motorland Aragon erfolgreich den Porsche 963 getestet. Für Vettel war es der erste Rennstreckentest mit einem Hybridprototypen gemäß LMDh-Reglement. Der Deutsche spulte in zwei Doppelstints 118 Runden über insgesamt 581 Kilometer ab.

Porsche Penske Motorsport bereitet sich auf dem 5,345 Kilometer langen Kurs nahe der spanischen Stadt Alcaniz mit einem Langstreckentest auf die 24 Stunden von Le Mans am 15./16. Juni vor.

Sebastian Vettel hat sich dabei minutiös auf seinen Einsatz mit dem Hybridprototypen vorbereitet. Am 14. März stattete der 53-fache Formel-1-Rennsieger dem WEC-Einsatzteam am Standort von Porsche Penske Motorsport in Mannheim einen Besuch ab.

Einen Tag später absolvierte der Heppenheimer im Porsche-Motorsportzentrum Flacht eine ausführliche Simulator-Session und machte sich mit den Besonderheiten und den komplexen Bedienelementen des Le-Mans-Rennwagens vertraut.

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Am 21. März folgten erste Kennenlernkilometer mit dem Porsche 963 auf der hauseigenen Teststrecke des Entwicklungszentrums Weissach. Bei trockenem Wetter mit Asphalttemperaturen zwischen 20 und 25 Grad Celsius sowie zehn bis 13 Grad kühler Luft absolvierte der F1-Champion in Aragón nahezu zwei Grand-Prix-Distanzen ohne Probleme.

Vettel im Hypercar von Porsche

"Ich verfolge mit einem Auge natürlich auch andere Motorsportdisziplinen und kenne viele Fahrer, die in der WEC und Le Mans aktiv sind. Irgendwann war die Neugier so groß, dass ich die Idee hatte, das selbst auszuprobieren. Porsche hat mir die Möglichkeit gegeben, mit dem 963 ein aktuelles Hypercar zu testen", so Sebastian Vettel.

"Nach der Sitzanpassung sowie der Simulatorsession und dem Roll-out in Weissach hatte ich bereits ein gutes Gefühl. Mit dem Porsche 963 hier in Aragon auf der Strecke – das hat auf jeden Fall Spaß gemacht. Ich musste mich erst an alles gewöhnen und meinen Rhythmus finden."

Und weiter: "Das Fahrgefühl ist allein schon wegen des Dachs über dem Kopf anders, ebenso wie der Umgang mit dem höheren Gewicht und den Reifen. Die Porsche-Werksfahrer waren sehr hilfreich und haben mir erklärt, was speziell ist und woran ich mich gewöhnen muss. Das machte es mir leicht."

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Vettel-Test eine tolle Gelegenheit für Porsche

Das Werksteam Porsche Penske Motorsport hat mit dem rund 500 kW (680 PS) starken Porsche 963 sowohl den Saisonauftakt der nordamerikanischen IMSA WeatherTech SportCar Championship, die 24 Stunden von Daytona, als auch das erste diesjährige Rennen der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) in Katar gewonnen.

Beim Höhepunkt der WEC, den 24 Stunden von Le Mans, peilt Rekordhalter Porsche seinen 20. Gesamtsieg an. Dort wie auch bei den übrigen Läufen der Langstrecken-WM setzt das gesamte Starterfeld seit März 2022 auf einen BioFuel-Kraftstoff.

<strong>Formel 1: Gerüchte um Fahrer- und Personal-Wechsel</strong><br>Die Saison 2024 ist in Gange und es bahnen sich Gerüchte zu Fahrer-Wechseln an. <em><strong>ran</strong></em> fasst alles rund um mögliche Fahrer- bzw. Personal-Wechsel in der Formel 1 zusammen.
Formel 1: Gerüchte um Fahrer- und Personal-Wechsel
Die Saison 2024 ist in Gange und es bahnen sich Gerüchte zu Fahrer-Wechseln an. ran fasst alles rund um mögliche Fahrer- bzw. Personal-Wechsel in der Formel 1 zusammen.
© Getty
<strong>Carlos Sainz (Ferrari)</strong><br>Ferrari holt 2025 Lewis Hamilton ins Team. Dafür muss ausgerechnet jener Carlos Sainz gehen, der die letzten beiden Rennen gewann, in denen nicht Max Verstappen siegreich war. Laut "AutoAction" bemüht sich Audi, die ab 2026 Alfa Romeo in der F1 ersetzen werden, Sainz vorab zu verpflichten. Doch jetzt schaltet sich noch ein anderes Team in den Sainz-Poker ein ...
Carlos Sainz (Ferrari)
Ferrari holt 2025 Lewis Hamilton ins Team. Dafür muss ausgerechnet jener Carlos Sainz gehen, der die letzten beiden Rennen gewann, in denen nicht Max Verstappen siegreich war. Laut "AutoAction" bemüht sich Audi, die ab 2026 Alfa Romeo in der F1 ersetzen werden, Sainz vorab zu verpflichten. Doch jetzt schaltet sich noch ein anderes Team in den Sainz-Poker ein ...
© Getty
<strong>Sergio Perez (Red Bull Racing)</strong><br>
                ... und zwar Red Bull Racing! Christian Horner sagte nach dem Australien-GP: "Wir wollen das bestmögliche Fahrerteam aufstellen. Manchmal muss man dafür auch über den Tellerrand schauen. Heute war ein möglicher Arbeitsloser der Schnellste und hat das Rennen gewonnen." Klarer Wink auch in Richtung Sergio Perez, dessen Vertrag zum Saison-Ende ausläuft.
Sergio Perez (Red Bull Racing)
... und zwar Red Bull Racing! Christian Horner sagte nach dem Australien-GP: "Wir wollen das bestmögliche Fahrerteam aufstellen. Manchmal muss man dafür auch über den Tellerrand schauen. Heute war ein möglicher Arbeitsloser der Schnellste und hat das Rennen gewonnen." Klarer Wink auch in Richtung Sergio Perez, dessen Vertrag zum Saison-Ende ausläuft.
© IMAGO/ZUMA Wire
<strong>Fernando Alonso</strong><strong>&nbsp;(Aston Martin)</strong><br>"Sky" behauptet hingegen, dass die Gespräche zwischen Red Bull und Fernando Alonso weit fortgeschritten seien. Dabei sei jedoch offen, ob Alonso ein möglicher Perez-Ersatz wäre oder sogar eine größere Aufgabe im Team bekommt - je nach dem Verlauf der Gerüchte rund um Primus Max Verstappen.&nbsp;
Fernando Alonso (Aston Martin)
"Sky" behauptet hingegen, dass die Gespräche zwischen Red Bull und Fernando Alonso weit fortgeschritten seien. Dabei sei jedoch offen, ob Alonso ein möglicher Perez-Ersatz wäre oder sogar eine größere Aufgabe im Team bekommt - je nach dem Verlauf der Gerüchte rund um Primus Max Verstappen. 
© Getty
<strong>Max Verstappen</strong><strong> (Red Bull)</strong><br>Denn auch die Zukunft von Verstappen scheint nach der <a href="https://www.ran.de/sports/motorsport/formel1/news/horner-will-marko-angeblich-loswerden-tage-bei-red-bull-gezaehlt-323857">Horner-Posse</a> offen! Mercedes hat nach dem Abgang von Lewis Hamilton für 2025 ein Cockpit frei, und Teamchef Toto Wolff kommentierte die Verstappen-Gerüchte mit&nbsp; "Alles ist möglich, ich würde ihn liebend gerne haben."
Max Verstappen (Red Bull)
Denn auch die Zukunft von Verstappen scheint nach der Horner-Posse offen! Mercedes hat nach dem Abgang von Lewis Hamilton für 2025 ein Cockpit frei, und Teamchef Toto Wolff kommentierte die Verstappen-Gerüchte mit  "Alles ist möglich, ich würde ihn liebend gerne haben."
© Getty
<strong>Daniel Ricciardo (Racing Bulls)</strong><br>Der Australier war eigentlich bestimmt, Sergio Perez Konkurrenz zu machen und eine Rückkehr ins Hauptteam von Red Bull in 2025 galt als wahrscheinlich. Doch seine Leistungen zum Saisonstart sind unter den Erwartungen und nun ist wohl von einem möglichen Verlust des Stammcockpits die Rede, sollte sich das nicht ändern. Teamkollege Yuki Tsunoda, dessen Sitz in Zukunft auch noch nicht sicher sein soll, performt aktuell sogar besser.
Daniel Ricciardo (Racing Bulls)
Der Australier war eigentlich bestimmt, Sergio Perez Konkurrenz zu machen und eine Rückkehr ins Hauptteam von Red Bull in 2025 galt als wahrscheinlich. Doch seine Leistungen zum Saisonstart sind unter den Erwartungen und nun ist wohl von einem möglichen Verlust des Stammcockpits die Rede, sollte sich das nicht ändern. Teamkollege Yuki Tsunoda, dessen Sitz in Zukunft auch noch nicht sicher sein soll, performt aktuell sogar besser.
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<strong>Liam Lawson (Racing Bulls)</strong><br>Dr. Helmut Marko hat aktuell zwar selber einen internen Machtkampf zu führen, doch ist ebenfalls großer Verfechter des Talents Liam Lawson. Der ehemalige DTM-Pilot soll bereitstehen, sollte Ricciardo in den nächsten Rennen weiter schwächeln.
Liam Lawson (Racing Bulls)
Dr. Helmut Marko hat aktuell zwar selber einen internen Machtkampf zu führen, doch ist ebenfalls großer Verfechter des Talents Liam Lawson. Der ehemalige DTM-Pilot soll bereitstehen, sollte Ricciardo in den nächsten Rennen weiter schwächeln.
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<strong>Nico Hülkenberg (Haas)</strong><br>Audi übernimmt zur Saison 2026 das Stake F1 Team Kick Sauber. Doch ab 2025 soll dem Vernehmen nach bereits die Fahrerpaarung im Team sein, die langfristig zusammenarbeiten soll. Die Verträge von Guanyu Zhou und Valtteri Bottas laufen zum Ende der Saison aus. Sauber-Geschäftsführer Andreas Seidl hat Carlos Sainz offenbar ganz oben auf seiner Wunschliste. Beide kennen sich durch ihre Zeit bei McLaren. Direkt dahinter soll Hülkenberg kommen, der bei Haas gut abliefert.&nbsp;
Nico Hülkenberg (Haas)
Audi übernimmt zur Saison 2026 das Stake F1 Team Kick Sauber. Doch ab 2025 soll dem Vernehmen nach bereits die Fahrerpaarung im Team sein, die langfristig zusammenarbeiten soll. Die Verträge von Guanyu Zhou und Valtteri Bottas laufen zum Ende der Saison aus. Sauber-Geschäftsführer Andreas Seidl hat Carlos Sainz offenbar ganz oben auf seiner Wunschliste. Beide kennen sich durch ihre Zeit bei McLaren. Direkt dahinter soll Hülkenberg kommen, der bei Haas gut abliefert. 
© getty
<strong>Mick Schumacher (Mercedes)</strong><br>
                Neben Hülkenberg fällt auch der Name eines weiteren Deutschen für ein Audi-Engagement: Mick Schumacher. Aktuell ist er Testfahrer bei Mercedes und sucht nach einer erneuten Chance in der F1. Der Deal hängt wohl auch davon ab, ob der junge Schumacher bereits vor 2025/2026 eine andere Lösung für sich findet.
Mick Schumacher (Mercedes)
Neben Hülkenberg fällt auch der Name eines weiteren Deutschen für ein Audi-Engagement: Mick Schumacher. Aktuell ist er Testfahrer bei Mercedes und sucht nach einer erneuten Chance in der F1. Der Deal hängt wohl auch davon ab, ob der junge Schumacher bereits vor 2025/2026 eine andere Lösung für sich findet.
© IMAGO/HochZwei
<strong>Alexander Albon</strong><strong> (Williams)</strong><br>Sainz, Hülkenberg, Schumacher und auch Williams-Pilot Alexander Albon sollen auf der möglichen Fahrerliste von Audi stehen. Doch auch eine Rückkehr zur Red Bull scheint nicht ausgeschlossen. Sollte Albon dieses Jahr ähnlich erfolgreich wie im Jahr zuvor fahren, könnte der einstige DTM-Teamkollege von Liam Lawson bald wieder gefragter sein und das Team wechseln.
Alexander Albon (Williams)
Sainz, Hülkenberg, Schumacher und auch Williams-Pilot Alexander Albon sollen auf der möglichen Fahrerliste von Audi stehen. Doch auch eine Rückkehr zur Red Bull scheint nicht ausgeschlossen. Sollte Albon dieses Jahr ähnlich erfolgreich wie im Jahr zuvor fahren, könnte der einstige DTM-Teamkollege von Liam Lawson bald wieder gefragter sein und das Team wechseln.
© Getty
<strong>Logan Sargeant (Williams)</strong><br>
                Nachdem jener Albon in Australien sein Auto im Training crashte und das Team es nicht anders ersetzen konnte, als Albon den Boliden von Sargeant zu geben, scheint klar: der Amerikaner hat nicht die Priorität für Teamchef James Vowles. Seine Zukunft scheint ungeklärter denn je und auch ein mögliches Ende des F1-Traums ist wohl nicht ausgeschlossen, außer seine Leistungen steigern sich enorm.
Logan Sargeant (Williams)
Nachdem jener Albon in Australien sein Auto im Training crashte und das Team es nicht anders ersetzen konnte, als Albon den Boliden von Sargeant zu geben, scheint klar: der Amerikaner hat nicht die Priorität für Teamchef James Vowles. Seine Zukunft scheint ungeklärter denn je und auch ein mögliches Ende des F1-Traums ist wohl nicht ausgeschlossen, außer seine Leistungen steigern sich enorm.
© IMAGO/NurPhoto
<strong>Formel 1: Gerüchte um Fahrer- und Personal-Wechsel</strong><br>Die Saison 2024 ist in Gange und es bahnen sich Gerüchte zu Fahrer-Wechseln an. <em><strong>ran</strong></em> fasst alles rund um mögliche Fahrer- bzw. Personal-Wechsel in der Formel 1 zusammen.
<strong>Carlos Sainz (Ferrari)</strong><br>Ferrari holt 2025 Lewis Hamilton ins Team. Dafür muss ausgerechnet jener Carlos Sainz gehen, der die letzten beiden Rennen gewann, in denen nicht Max Verstappen siegreich war. Laut "AutoAction" bemüht sich Audi, die ab 2026 Alfa Romeo in der F1 ersetzen werden, Sainz vorab zu verpflichten. Doch jetzt schaltet sich noch ein anderes Team in den Sainz-Poker ein ...
<strong>Sergio Perez (Red Bull Racing)</strong><br>
                ... und zwar Red Bull Racing! Christian Horner sagte nach dem Australien-GP: "Wir wollen das bestmögliche Fahrerteam aufstellen. Manchmal muss man dafür auch über den Tellerrand schauen. Heute war ein möglicher Arbeitsloser der Schnellste und hat das Rennen gewonnen." Klarer Wink auch in Richtung Sergio Perez, dessen Vertrag zum Saison-Ende ausläuft.
<strong>Fernando Alonso</strong><strong>&nbsp;(Aston Martin)</strong><br>"Sky" behauptet hingegen, dass die Gespräche zwischen Red Bull und Fernando Alonso weit fortgeschritten seien. Dabei sei jedoch offen, ob Alonso ein möglicher Perez-Ersatz wäre oder sogar eine größere Aufgabe im Team bekommt - je nach dem Verlauf der Gerüchte rund um Primus Max Verstappen.&nbsp;
<strong>Max Verstappen</strong><strong> (Red Bull)</strong><br>Denn auch die Zukunft von Verstappen scheint nach der <a href="https://www.ran.de/sports/motorsport/formel1/news/horner-will-marko-angeblich-loswerden-tage-bei-red-bull-gezaehlt-323857">Horner-Posse</a> offen! Mercedes hat nach dem Abgang von Lewis Hamilton für 2025 ein Cockpit frei, und Teamchef Toto Wolff kommentierte die Verstappen-Gerüchte mit&nbsp; "Alles ist möglich, ich würde ihn liebend gerne haben."
<strong>Daniel Ricciardo (Racing Bulls)</strong><br>Der Australier war eigentlich bestimmt, Sergio Perez Konkurrenz zu machen und eine Rückkehr ins Hauptteam von Red Bull in 2025 galt als wahrscheinlich. Doch seine Leistungen zum Saisonstart sind unter den Erwartungen und nun ist wohl von einem möglichen Verlust des Stammcockpits die Rede, sollte sich das nicht ändern. Teamkollege Yuki Tsunoda, dessen Sitz in Zukunft auch noch nicht sicher sein soll, performt aktuell sogar besser.
<strong>Liam Lawson (Racing Bulls)</strong><br>Dr. Helmut Marko hat aktuell zwar selber einen internen Machtkampf zu führen, doch ist ebenfalls großer Verfechter des Talents Liam Lawson. Der ehemalige DTM-Pilot soll bereitstehen, sollte Ricciardo in den nächsten Rennen weiter schwächeln.
<strong>Nico Hülkenberg (Haas)</strong><br>Audi übernimmt zur Saison 2026 das Stake F1 Team Kick Sauber. Doch ab 2025 soll dem Vernehmen nach bereits die Fahrerpaarung im Team sein, die langfristig zusammenarbeiten soll. Die Verträge von Guanyu Zhou und Valtteri Bottas laufen zum Ende der Saison aus. Sauber-Geschäftsführer Andreas Seidl hat Carlos Sainz offenbar ganz oben auf seiner Wunschliste. Beide kennen sich durch ihre Zeit bei McLaren. Direkt dahinter soll Hülkenberg kommen, der bei Haas gut abliefert.&nbsp;
<strong>Mick Schumacher (Mercedes)</strong><br>
                Neben Hülkenberg fällt auch der Name eines weiteren Deutschen für ein Audi-Engagement: Mick Schumacher. Aktuell ist er Testfahrer bei Mercedes und sucht nach einer erneuten Chance in der F1. Der Deal hängt wohl auch davon ab, ob der junge Schumacher bereits vor 2025/2026 eine andere Lösung für sich findet.
<strong>Alexander Albon</strong><strong> (Williams)</strong><br>Sainz, Hülkenberg, Schumacher und auch Williams-Pilot Alexander Albon sollen auf der möglichen Fahrerliste von Audi stehen. Doch auch eine Rückkehr zur Red Bull scheint nicht ausgeschlossen. Sollte Albon dieses Jahr ähnlich erfolgreich wie im Jahr zuvor fahren, könnte der einstige DTM-Teamkollege von Liam Lawson bald wieder gefragter sein und das Team wechseln.
<strong>Logan Sargeant (Williams)</strong><br>
                Nachdem jener Albon in Australien sein Auto im Training crashte und das Team es nicht anders ersetzen konnte, als Albon den Boliden von Sargeant zu geben, scheint klar: der Amerikaner hat nicht die Priorität für Teamchef James Vowles. Seine Zukunft scheint ungeklärter denn je und auch ein mögliches Ende des F1-Traums ist wohl nicht ausgeschlossen, außer seine Leistungen steigern sich enorm.

"Aragon zählt zu den wenigen Kursen in Europa, auf denen wir zur Vorbereitung auf Le Mans rund um die Uhr fahren können. Zugleich erreichen wir auf der Gegengeraden ähnliche hohe Geschwindigkeiten von über 300 km/h wie auf dem Circuit des 24 Heures", erläutert Jonathan Diuguid, Leitender Direktor Porsche Penske Motorsport.

"Dass Sebastian Vettel hier für uns getestet hat, ist eine einzigartige Gelegenheit für das Team. Als vierfacher Formel-1-Weltmeister besitzt er immense Erfahrung mit Hybridsystemen und Hochleistungs-Rennwagen. Sein frischer und besonderer Blick darauf, wo wir mit unserem Porsche 963 stehen, und seine Rückmeldungen zu unseren Systemen sind enorm wertvoll. Wir freuen uns sehr, ihn heute mit dabei zu haben. Er ist mit einem Strahlen im Gesicht aus dem Auto ausgestiegen, das ist ein gutes Zeichen."

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DTM-Champion nimmt am Dauerlauf teil

Neben Vettel nehmen insgesamt sieben Porsche-Werksfahrer an dem Dauerlauf teil. Matt Campbell (Australien), Michael Christensen (Dänemark) und Frederic Makowiecki (Frankreich) teilen sich in der WEC den Porsche 963 mit der Startnummer 5.

Kevin Estre (Frankreich), Andre Lotterer (Deutschland) und Laurens Vanthoor pilotieren das Schwesterauto mit der Nummer 6. Zusätzliche Verstärkung erhalten sie in Aragon durch den amtierenden DTM-Meister Thomas Preining aus Österreich.

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