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NFL

Los Angeles Chargers: Mega-Fan Merrianne Do wehrt sich gegen Fake-Vorwürfe

  • Veröffentlicht: 18.10.2023
  • 10:50 Uhr
  • Andreas Reiners
Article Image Media

Merrianne Do wurde beim MNF zu einer nationalen Berühmtheit. Alles nur Fake? Die Chargers-Anhängerin wehrt sich gegen die Vorwürfe.

Von Andreas Reiners

Merrianne Do ist speziell. Das trifft es wohl am besten. Und das wissen jetzt auch Millionen Amerikaner.

Denn Do wurde beim Monday Night Game zwischen den Los Angeles Chargers und den Dallas Cowboys von den TV-Kameras eingefangen. Und die Macher von ESPN hatten Gefallen an dem Chargers-Fan gefunden.

Denn Do ist emotional. Dabei sehr exzentrisch. Ausgefallen. Ein Die-Hard-Fan halt, sagen die einen. Eine Selbstdarstellerin, die komplett übertreibt, kritisieren die anderen.

Fakt ist: Sie ging viral, nachdem sie gezeigt wurde, wie sie bei jedem Play mitging, als sei es der Super Bowl, wie sie beim Touchdown von Gerald Everett förmlich ausrastete und nach dem 17:20 am Boden zerstört war.

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Nicht wenige Fans vermuteten, sie sei bezahlt worden, um sich so zu präsentieren. Andere spekulierten gar, dass sie von einer Künstlichen Intelligenz in die Übertragung eingebaut wurde.

Alles Fake?

So verrückt Do auch mitfieberte – so abgedreht war die Story dann doch nicht. Das durfte Do am Dienstag in der "Pat McAfee Show" erzählen.

"Ich wünschte, ich würde bezahlt werden. Ich wünschte, ich könnte mich mit KI so schön machen, wie ich will, aber am Ende des Tages bin ich das, Leute", sagte Do.

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Das Wichtigste in Kürze

"Das bin ich. Verrückte Mutter von vier Kindern. Verrückter Chargers-Fan. Verrückter Football-Fan", fügte sie hinzu. Und erklärte, dass sie es schon öfter auf die Videoanzeige der Chargers geschafft habe. Dass sie am Montagabend zu ihren 15 Minuten Ruhm kam, realisierte sie zunächst gar nicht, obwohl ihre Smartwatch summte und sie sogar im Stadion jemand darauf ansprach.

Doch als Hardcore-Fan musste sich Do erst einmal das Spiel bis zum (bitteren) Ende anschauen.

Sie kann überhaupt nicht verstehen, dass viele Zuschauer anzweifeln, dass sie tatsächlich eine "normale" Anhängerin der Chargers ist. Mit ihrem Mann hat sie Dauerkarten und mietet bei manchen Spielen zudem eine Loge.

Sie ist nicht die einzige, die überrascht ist, denn Do ist auch abseits der NFL als engagierte Unterstützerin bekannt. "Alle Mütter schreiben mir SMS und sagen: 'Warum sagen die Leute, dass du ein Fake bist? Weil du so beim Flag Football bist. So bist du beim Fußball. Beim Basketball-Finale. Das bist du.'“

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Die Kinder müssen damit klarkommen

Do reagiert humorvoll. "Ich dachte: 'Ja, ich schätze, meine armen Kinder müssen das jeden Tag durchmachen,' aber jetzt ist es verrückt, es ist überwältigend, dass die ganze Welt denkt, dass das so anders ist. Meine Kinder haben schon ihr ganzes Leben lang damit zu tun."

Apropos ganzes Leben. Do lüftete noch ein kleines Geheimnis: Sie ist nicht nur Chargers-Fan, sondern auch Anhängerin der Minnesota Vikings.

"Ich bin in Minnesota aufgewachsen, bevor ich vor fast 20 Jahren nach Kalifornien gezogen bin", sagte Do bei TMZ. "Ich glaube nicht, dass man ein Fan einer einzigen Mannschaft sein muss. Ich liebe meine Chargers und ich werde meine Vikings nicht verleugnen.“

Anhängerin von gleich zwei NFL-Teams? Merrianne Do ist eben speziell.

NFL 2025 - Quarterback Ranking vor Week 18: MVP Award vergeben? Aaron Rodgers wie ein alter Mann

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<em><strong>NFL: Quarterback-Ranking vor Week 18</strong><br>Die</em>&nbsp;Regular Season der&nbsp;<a data-li-document-ref="83068" href="https://www.ran.de/sports/-83068"><em>NFL</em></a>&nbsp;ist fast zu Ende.&nbsp;&nbsp;<em><strong>ran</strong></em> zeigt das vorletzte Power Ranking der 32 Starting Quarterbacks in dieser Saison. Hinweis: Das Ranking bezieht sich auf die Leistungen der aktuellen Saison, die zuletzt gezeigten Leistungen werden am stärksten gewichtet.<br><a href="https://www.joyn.de/compilation/nfl?utm_medium=referral&amp;utm_source=www.ran.de&amp;utm_campaign=joynlinkout&amp;utm_content=textlink_general_joyn">Alle NFL-Highlights hier auf Joyn</a>
© 2023 Getty Images

NFL: Quarterback-Ranking vor Week 18
Die
 Regular Season der NFL ist fast zu Ende.  ran zeigt das vorletzte Power Ranking der 32 Starting Quarterbacks in dieser Saison. Hinweis: Das Ranking bezieht sich auf die Leistungen der aktuellen Saison, die zuletzt gezeigten Leistungen werden am stärksten gewichtet.
Alle NFL-Highlights hier auf Joyn

<strong>Platz 32: Max Brosmer (Minnesota Vikings)</strong><br>Die Minnesota Vikings haben die Detroit Lions aus dem Playoff-Rennen gehauen. Das lag aber nicht an Quarterback Max Brosmer. Der hat, zieht man die Yards ab, die er durch Sacks verloren hat, für drei Yards geworfen. Ja, drei. Noch Fragen?
© Imagn Images

Platz 32: Max Brosmer (Minnesota Vikings)
Die Minnesota Vikings haben die Detroit Lions aus dem Playoff-Rennen gehauen. Das lag aber nicht an Quarterback Max Brosmer. Der hat, zieht man die Yards ab, die er durch Sacks verloren hat, für drei Yards geworfen. Ja, drei. Noch Fragen?

<strong>Platz 31: Brady Cook (New York Jets)</strong><br>Wenig überraschend war Brady Cook auch nicht in der Lage, die schlechte Entschuldigung einer Offense namens New York Jets ins gelobte Land zu führen. Die Patriots haben ihn nach allen Regeln der Kunst vorgeführt, bis sie die Backups einwechselten und Cook nicht mehr ganz so maßlos überfordert aussah.
© Imagn Images

Platz 31: Brady Cook (New York Jets)
Wenig überraschend war Brady Cook auch nicht in der Lage, die schlechte Entschuldigung einer Offense namens New York Jets ins gelobte Land zu führen. Die Patriots haben ihn nach allen Regeln der Kunst vorgeführt, bis sie die Backups einwechselten und Cook nicht mehr ganz so maßlos überfordert aussah.

<strong>Platz 30: Riley Leonard (Indianapolis Colts)<br></strong>Die Colts haben bekannt gegeben, dass Rookie Riley Leonard im letzten Spiel gegen die Texans auflaufen wird und nicht Philip Rivers. Irgendwo verständlich, aber auch schade, dass Rivers ohne Sieg wieder in Rente gehen wird. Wir wünschen Leonard gegen diese garstige Defensive Line der Texans, für die es noch um etwas geht, viel Erfolg. Oder eher gute Besserung.
© ZUMA Press Wire

Platz 30: Riley Leonard (Indianapolis Colts)
Die Colts haben bekannt gegeben, dass Rookie Riley Leonard im letzten Spiel gegen die Texans auflaufen wird und nicht Philip Rivers. Irgendwo verständlich, aber auch schade, dass Rivers ohne Sieg wieder in Rente gehen wird. Wir wünschen Leonard gegen diese garstige Defensive Line der Texans, für die es noch um etwas geht, viel Erfolg. Oder eher gute Besserung.

<strong>Platz 29: Kenny Pickett (Las Vegas Raiders)</strong><br>Raiders gegen Chiefs ist eigentlich eine stolze Rivalität, vor Woche 18 verkommt sie aber zum Krankenhaus-Derby. Weil sich Geno Smith verletzt hat, muss Kenny Pickett für die Raiders ran. Ob das jetzt so ein Downgrade ist...
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Platz 29: Kenny Pickett (Las Vegas Raiders)
Raiders gegen Chiefs ist eigentlich eine stolze Rivalität, vor Woche 18 verkommt sie aber zum Krankenhaus-Derby. Weil sich Geno Smith verletzt hat, muss Kenny Pickett für die Raiders ran. Ob das jetzt so ein Downgrade ist...

<strong>Platz 28: Chris Oladokun (Kansas City Chiefs)</strong><br>Gegen eine bärenstarke Defense der Denver Broncos hat sich der dritte Quarterback der Chiefs wirklich gut gemacht. Am Ende reichte es zwar nicht zum Sieg, aber er verkaufte sich durchaus solide, wenngleich er nicht die 100 Passing Yards knacken konnte, was auch wieder für sich selbst spricht.
© Imagn Images

Platz 28: Chris Oladokun (Kansas City Chiefs)
Gegen eine bärenstarke Defense der Denver Broncos hat sich der dritte Quarterback der Chiefs wirklich gut gemacht. Am Ende reichte es zwar nicht zum Sieg, aber er verkaufte sich durchaus solide, wenngleich er nicht die 100 Passing Yards knacken konnte, was auch wieder für sich selbst spricht.

<strong>Platz 27: Josh Johnson (Washington Commanders)</strong><br>Das war ein verdammt gutes Spiel von Josh Johnson gegen die Dallas Cowboys, das muss man sagen! Klar, nur im Kontext gesehen, aber für einen Third String Quarterback hat er seine Sache gut gemacht. Deshalb ist er von allen spontanen Backups am höchsten gerankt.
© ZUMA Press Wire

Platz 27: Josh Johnson (Washington Commanders)
Das war ein verdammt gutes Spiel von Josh Johnson gegen die Dallas Cowboys, das muss man sagen! Klar, nur im Kontext gesehen, aber für einen Third String Quarterback hat er seine Sache gut gemacht. Deshalb ist er von allen spontanen Backups am höchsten gerankt.

<strong>Platz 26: Quinn Ewers (Miami Dolphins)</strong><br>2. Spiel, erster Sieg für Quinn Ewers und die Dolphins! Gegen die Tampa Bay Buccaneers lieferte der Rookie von Texas eine solide Vorstellung ab. Ja, die Bucs spielen seit quasi zwei Monaten bodenlos, zwei Touchdowns, 172 Passing Yards und zwei Touchdowns ohne Turnover sind trotzdem solide.
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Platz 26: Quinn Ewers (Miami Dolphins)
2. Spiel, erster Sieg für Quinn Ewers und die Dolphins! Gegen die Tampa Bay Buccaneers lieferte der Rookie von Texas eine solide Vorstellung ab. Ja, die Bucs spielen seit quasi zwei Monaten bodenlos, zwei Touchdowns, 172 Passing Yards und zwei Touchdowns ohne Turnover sind trotzdem solide.

<strong>Platz 25: Shedeur Sanders (Cleveland Browns)</strong><br>Die Cleveland Browns haben das Spiel gegen die Pittsburgh Steelers gewonnen und dem Divisionsrivalen somit die Feiertage verhagelt. Die Stimmung in Pittsburgh ist am Nullpunkt. Shedeur lieferte einen Touchdown-Pass, aber auch wieder zwei Interceptions. Es bleibt dabei: Es ist mehr, als man befürchtet hat, aber weniger, als man erwarten kann.
© IMAGO/UPI Photo

Platz 25: Shedeur Sanders (Cleveland Browns)
Die Cleveland Browns haben das Spiel gegen die Pittsburgh Steelers gewonnen und dem Divisionsrivalen somit die Feiertage verhagelt. Die Stimmung in Pittsburgh ist am Nullpunkt. Shedeur lieferte einen Touchdown-Pass, aber auch wieder zwei Interceptions. Es bleibt dabei: Es ist mehr, als man befürchtet hat, aber weniger, als man erwarten kann.

<strong>Platz 24: Jaxson Dart (New York Giants)</strong><br>Jaxson Dart war sichtbar egal, dass die Giants mit einer Niederlage den ersten Pick im Draft gegen die Raiders hätten fix machen können. Der dritte Saisonsieg kam aber auch nur zustande, weil man das nicht über jeden Spieler der Raiders in dieser Form behaupten konnte. Trotzdem: Sieg ist Sieg.
© UPI Photo

Platz 24: Jaxson Dart (New York Giants)
Jaxson Dart war sichtbar egal, dass die Giants mit einer Niederlage den ersten Pick im Draft gegen die Raiders hätten fix machen können. Der dritte Saisonsieg kam aber auch nur zustande, weil man das nicht über jeden Spieler der Raiders in dieser Form behaupten konnte. Trotzdem: Sieg ist Sieg.

<strong>Platz 23: Baker Mayfield (Tampa Bay Buccaneers)<br></strong>Was ist mit Baker Mayfield los? Trotz der Rückkehr seiner Offense um Mike Evans, Chris Godwin und Bucky Irving spielt er weit unter seinen Möglichkeiten. Das Niveau von letzten Jahr ist aktuell in weiter Ferne. Das änderte sich auch gegen die Miami Dolphins nicht.
© 2025 Getty Images

Platz 23: Baker Mayfield (Tampa Bay Buccaneers)
Was ist mit Baker Mayfield los? Trotz der Rückkehr seiner Offense um Mike Evans, Chris Godwin und Bucky Irving spielt er weit unter seinen Möglichkeiten. Das Niveau von letzten Jahr ist aktuell in weiter Ferne. Das änderte sich auch gegen die Miami Dolphins nicht.

<strong>Platz 22: Cam Ward (Tennessee Titans)</strong><br>Die Formkurve bei Cam Ward geht weiter nach oben und in die richtige Richtung. Daran ändert auch die Niederlage gegen die New Orleans Saints nichts. Seit der Bye Week sind Wards Statistiken absolut respektabel!
© 2025 Getty Images

Platz 22: Cam Ward (Tennessee Titans)
Die Formkurve bei Cam Ward geht weiter nach oben und in die richtige Richtung. Daran ändert auch die Niederlage gegen die New Orleans Saints nichts. Seit der Bye Week sind Wards Statistiken absolut respektabel!

<strong>Platz 21: Jacoby Brissett (Arizona Cardinals)<br></strong>Jacoby Brissett ist besser als es die Bilanz der Arizona Cardinals aussagt. Aber höher als 21 können wir ihn auch nicht ranken. Immerhin hat er 2025 den Rekord für angebrachte Pässe mit 47 aufgestellt, das ist Etwas!
© AFP/GETTY IMAGES NORTH AMERICA/SID/SAM HODDE

Platz 21: Jacoby Brissett (Arizona Cardinals)
Jacoby Brissett ist besser als es die Bilanz der Arizona Cardinals aussagt. Aber höher als 21 können wir ihn auch nicht ranken. Immerhin hat er 2025 den Rekord für angebrachte Pässe mit 47 aufgestellt, das ist Etwas!

<strong>Platz 20: Bryce Young (Carolina Panthers)</strong><br>Es ist ein Box Score, der wie Fake klingt. 14 von 24 Bällen brachte Bryce Young gegen die Seattle Seahawks an, das ist noch in Ordnung. Aber: kein Touchdown, eine Interception, 54 Yards?! Netto 40 Yards? Das geht nicht. Nicht als First Overall Pick. Nicht als Spieler, der um seine Fifth Year Option spielt. Nicht als Spieler, der wahrscheinlich in den Playoffs stehen wird.
© ZUMA Press Wire

Platz 20: Bryce Young (Carolina Panthers)
Es ist ein Box Score, der wie Fake klingt. 14 von 24 Bällen brachte Bryce Young gegen die Seattle Seahawks an, das ist noch in Ordnung. Aber: kein Touchdown, eine Interception, 54 Yards?! Netto 40 Yards? Das geht nicht. Nicht als First Overall Pick. Nicht als Spieler, der um seine Fifth Year Option spielt. Nicht als Spieler, der wahrscheinlich in den Playoffs stehen wird.

<strong>Platz 19: Tyler Huntley (Baltimore Ravens)</strong><br>Ganz anders Tyler Huntley. Nach seiner schwachen Performance gegen die Patriots zeigte er gegen die Packers, was eine Woche Training mit der Starting Offense so ausmachen kann. 16 von 20 angekommene Pässen und 167 Total Yards - er tat, was man als Backup tun muss und gewann das Spiel. Gegen die Steelers steht ein Endspiel an.
© UPI Photo

Platz 19: Tyler Huntley (Baltimore Ravens)
Ganz anders Tyler Huntley. Nach seiner schwachen Performance gegen die Patriots zeigte er gegen die Packers, was eine Woche Training mit der Starting Offense so ausmachen kann. 16 von 20 angekommene Pässen und 167 Total Yards - er tat, was man als Backup tun muss und gewann das Spiel. Gegen die Steelers steht ein Endspiel an.

<strong>Platz 18: Kirk Cousins (Atlanta Falcons)</strong><br>Wenn ein Running Back 229 Scrimmage Yards liefert, dann ist es schwierig, als Quarterback zu glänzen. So war es bei Kirk Cousins, der bei der Show von Bijan Robinson Plätze in der ersten Reihe hatte. Aber: Mit Cousins haben die Falcons drei Spiele in Serie gewonnen und Captain Kirk blieb fehlerlos.
© IMAGO/Eibner

Platz 18: Kirk Cousins (Atlanta Falcons)
Wenn ein Running Back 229 Scrimmage Yards liefert, dann ist es schwierig, als Quarterback zu glänzen. So war es bei Kirk Cousins, der bei der Show von Bijan Robinson Plätze in der ersten Reihe hatte. Aber: Mit Cousins haben die Falcons drei Spiele in Serie gewonnen und Captain Kirk blieb fehlerlos.

<strong>Platz 17: C.J. Stroud (Houston Texans)</strong><br>Kurzzeitig sah es so aus, als hätte die Offense der Houston Texans das Ruder rumgerissen, gegen die Los Angeles Chargers kam nach zwei tiefen Big Play Touchdowns jedoch nichts mehr. Es zeigt sich: Wenn die Defense nicht am Limit spielt, sind die Texans mehr als schlagbar.
© ZUMA Press Wire

Platz 17: C.J. Stroud (Houston Texans)
Kurzzeitig sah es so aus, als hätte die Offense der Houston Texans das Ruder rumgerissen, gegen die Los Angeles Chargers kam nach zwei tiefen Big Play Touchdowns jedoch nichts mehr. Es zeigt sich: Wenn die Defense nicht am Limit spielt, sind die Texans mehr als schlagbar.

<strong>Platz 16: Tyler Shough (New Orleans Saints)</strong><br>Als Tyler Shough in diesem Ranking auf Platz 32 einstieg, schrieben wir ihm nicht viele Hoffnungen zu. Aber man muss sagen: Bisher hat Shough wirklich richtig abgeliefert. Das 34:26 gegen die Titans war Sieg Nummer vier und erneut ein 300-Yard-Spiel für Shough. Vielleicht wird aus ihm ja doch mal ein Franchise Quarterback!
© Imagn Images

Platz 16: Tyler Shough (New Orleans Saints)
Als Tyler Shough in diesem Ranking auf Platz 32 einstieg, schrieben wir ihm nicht viele Hoffnungen zu. Aber man muss sagen: Bisher hat Shough wirklich richtig abgeliefert. Das 34:26 gegen die Titans war Sieg Nummer vier und erneut ein 300-Yard-Spiel für Shough. Vielleicht wird aus ihm ja doch mal ein Franchise Quarterback!

<strong>Platz 15: Bo Nix (Denver Broncos)</strong><br>Nachdem Bo Nix mehr oder weniger als Passant die Siegesserie der Denver Broncos begleitete, spielte er in den letzten beiden Spielen wirklich schlecht. Ja, gegen die Chiefs lieferte er einen Touchdown-Pass und einen Game Winning Drive kurz vor Schluss, aber alles davor ist nun einmal auch passiert. Dementsprechend ist es nur Platz 15.
© Getty Images

Platz 15: Bo Nix (Denver Broncos)
Nachdem Bo Nix mehr oder weniger als Passant die Siegesserie der Denver Broncos begleitete, spielte er in den letzten beiden Spielen wirklich schlecht. Ja, gegen die Chiefs lieferte er einen Touchdown-Pass und einen Game Winning Drive kurz vor Schluss, aber alles davor ist nun einmal auch passiert. Dementsprechend ist es nur Platz 15.

<strong>Platz 14: Aaron Rodgers (Pittsburgh Steelers)<br></strong>Nach drei wirklich guten Leistungen zeigte Aaron Rodgers gegen die Browns ein absolutes Katastrophenspiel. Nicht nur übersah er bei wichtigen Plays öfter Mal weit offene Receiver, als es darauf ankam, fixierte er sich in Abwesenheit von DK Metcalf auf den - gelinde gesagt - unzuverlässigen Marquez Valdes-Scantling. In entscheidenden Momenten nur auf einen Receiver zu schauen ist kein neues Phänomen bei A-Rod.
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Platz 14: Aaron Rodgers (Pittsburgh Steelers)
Nach drei wirklich guten Leistungen zeigte Aaron Rodgers gegen die Browns ein absolutes Katastrophenspiel. Nicht nur übersah er bei wichtigen Plays öfter Mal weit offene Receiver, als es darauf ankam, fixierte er sich in Abwesenheit von DK Metcalf auf den - gelinde gesagt - unzuverlässigen Marquez Valdes-Scantling. In entscheidenden Momenten nur auf einen Receiver zu schauen ist kein neues Phänomen bei A-Rod.

<strong>Platz 13: Jalen Hurts (Philadelphia Eagles)</strong><br>Nein, die Hoffnung, dass die Offense der Philadelphia Eagles nochmal so aussieht wie 2024, die haben wir aufgegeben. Gegen die Bills komplettierte Hurts keinen einzigen Pass in der 2. Halbzeit. Schwierig. Wirklich schwierig.
© ZUMA Press Wire

Platz 13: Jalen Hurts (Philadelphia Eagles)
Nein, die Hoffnung, dass die Offense der Philadelphia Eagles nochmal so aussieht wie 2024, die haben wir aufgegeben. Gegen die Bills komplettierte Hurts keinen einzigen Pass in der 2. Halbzeit. Schwierig. Wirklich schwierig.

<strong>Platz 12: Dak Prescott (Dallas Cowboys)</strong><br>Ja, das Spiel gegen die Commanders war wieder eine stärkere Leistung, das lässt die beiden schwachen Spiele gegen Detroit und Los Angeles davor jedoch nicht vergessen, als es noch um die Wurst ging. Ihn nicht im oberen Drittel der QBs zu haben, würde ihm aber nicht gerecht werden.
© 2025 Getty Images

Platz 12: Dak Prescott (Dallas Cowboys)
Ja, das Spiel gegen die Commanders war wieder eine stärkere Leistung, das lässt die beiden schwachen Spiele gegen Detroit und Los Angeles davor jedoch nicht vergessen, als es noch um die Wurst ging. Ihn nicht im oberen Drittel der QBs zu haben, würde ihm aber nicht gerecht werden.

<strong>Platz 11: Jared Goff (Detroit Lions)<br></strong>Über diese Vorstellung von Jared Goff legen wir den Mantel des Schweigens. Fünf Turnover fabrizierte der Quarterback der Detroit Lions gegen eine nicht existente Offense der Minnesota Vikings, dafür eine umso bessere Defense. Wer so spielt, wenn eine absolute Top-Leistung gefordert ist, um das Spiel und damit die Playoff-Hoffnungen zu retten, der muss abgestraft werden im Ranking.
© ZUMA Press Wire

Platz 11: Jared Goff (Detroit Lions)
Über diese Vorstellung von Jared Goff legen wir den Mantel des Schweigens. Fünf Turnover fabrizierte der Quarterback der Detroit Lions gegen eine nicht existente Offense der Minnesota Vikings, dafür eine umso bessere Defense. Wer so spielt, wenn eine absolute Top-Leistung gefordert ist, um das Spiel und damit die Playoff-Hoffnungen zu retten, der muss abgestraft werden im Ranking.

<strong>Platz 10: Jordan Love (Green Bay Packers)</strong><br>Es ist unheimlich schwer, Jordan Love aktuell einzuschätzen in diesem Ranking, da er sich gegen die Bears verletzte und nur knapp ein Viertel auf dem Feld stand. Die Leistungen davor waren gut, also können wir ihn nicht großartig abwerten. In den Playoffs spielt er wieder. Malik Willis spielte gegen die Ravens trotz Niederlage überragend.
© UPI Photo

Platz 10: Jordan Love (Green Bay Packers)
Es ist unheimlich schwer, Jordan Love aktuell einzuschätzen in diesem Ranking, da er sich gegen die Bears verletzte und nur knapp ein Viertel auf dem Feld stand. Die Leistungen davor waren gut, also können wir ihn nicht großartig abwerten. In den Playoffs spielt er wieder. Malik Willis spielte gegen die Ravens trotz Niederlage überragend.

<strong>Platz 9: Sam Darnold (Seattle Seahawks)</strong><br>Wie lange ist das letzte gute Spiel von Sam Darnold über 60 volle Minuten her? Das lieferte er auch gegen die Carolina Panthers nicht. Freilich, am Ende war es deutlich (27:10), aber zum wiederholten Mal versiebt Darnold das Spiel in einer Halbzeit. Das wird in den Playoffs irgendwann bestraft.
© 2025 Getty Images

Platz 9: Sam Darnold (Seattle Seahawks)
Wie lange ist das letzte gute Spiel von Sam Darnold über 60 volle Minuten her? Das lieferte er auch gegen die Carolina Panthers nicht. Freilich, am Ende war es deutlich (27:10), aber zum wiederholten Mal versiebt Darnold das Spiel in einer Halbzeit. Das wird in den Playoffs irgendwann bestraft.

<strong>Platz 8: Caleb Williams (Chicago Bears)<br></strong>Gegen die 49ers zeigte die Offense der Chicago Bears wieder ein Top-Spiel. Und wir hätten Caleb Williams höher gepackt, wenn er endlich mal mehr als nur knapp die Hälfte seiner Pässe anbringen würde. Zudem übersah er beim letzten Spielzug der Partie einen weit offenen D'Andre Swift, der zum Touchdown spaziert wäre, nur um ein bisschen Hero Ball zu spielen.
© UPI Photo

Platz 8: Caleb Williams (Chicago Bears)
Gegen die 49ers zeigte die Offense der Chicago Bears wieder ein Top-Spiel. Und wir hätten Caleb Williams höher gepackt, wenn er endlich mal mehr als nur knapp die Hälfte seiner Pässe anbringen würde. Zudem übersah er beim letzten Spielzug der Partie einen weit offenen D'Andre Swift, der zum Touchdown spaziert wäre, nur um ein bisschen Hero Ball zu spielen.

<strong>Platz 7: Justin Herbert (Los Angeles Chargers)<br></strong>Es wird viel zu wenig darüber gesprochen, was Justin Herbert in dieser Saison leistet. Hinter einer der schlechtesten Offensive Lines der Liga, mit einer gebrochenen linken Hand und einem maximal durchschnittlichen Laufspiel marschiert er mit den Los Angeles Chargers durch die AFC. Gegen die Texans war es zwar wieder eine schlechtere Leistung, aber er fällt "nur" auf Platz sieben.
© Imagn Images

Platz 7: Justin Herbert (Los Angeles Chargers)
Es wird viel zu wenig darüber gesprochen, was Justin Herbert in dieser Saison leistet. Hinter einer der schlechtesten Offensive Lines der Liga, mit einer gebrochenen linken Hand und einem maximal durchschnittlichen Laufspiel marschiert er mit den Los Angeles Chargers durch die AFC. Gegen die Texans war es zwar wieder eine schlechtere Leistung, aber er fällt "nur" auf Platz sieben.

<strong>Platz 6: Joe Burrow (Cincinnati Bengals)<br></strong>Fans der Cincinnati Bengals dürften schlaflose Nächte haben. "Was wäre gewesen, wenn wir die ganze Saison so gespielt hätten?" Gegen die Cardinals zeigte sich Burrow wieder akkurat und cool, wie man ihn aus früheren Saisons kennt.
© Imagn Images

Platz 6: Joe Burrow (Cincinnati Bengals)
Fans der Cincinnati Bengals dürften schlaflose Nächte haben. "Was wäre gewesen, wenn wir die ganze Saison so gespielt hätten?" Gegen die Cardinals zeigte sich Burrow wieder akkurat und cool, wie man ihn aus früheren Saisons kennt.

<strong>Platz 5: Josh Allen (Buffalo Bills)</strong><br>Zum vierten Mal in Folge reißt Josh Allen mindestens in einer Halbzeit keine Bäume aus. Das können wir nicht ungestraft lassen. Ja, die Defense der Eagles ist gut, dennoch war Allens Leistung gemessen an seinen Fähigkeiten Schwach. Gerade, weil ihm der Sieg auf dem Silbertablett serviert wurde, er jedoch seinen weit offenen Receiver nicht traf.
© Imagn Images

Platz 5: Josh Allen (Buffalo Bills)
Zum vierten Mal in Folge reißt Josh Allen mindestens in einer Halbzeit keine Bäume aus. Das können wir nicht ungestraft lassen. Ja, die Defense der Eagles ist gut, dennoch war Allens Leistung gemessen an seinen Fähigkeiten Schwach. Gerade, weil ihm der Sieg auf dem Silbertablett serviert wurde, er jedoch seinen weit offenen Receiver nicht traf.

<strong>Platz 4: Brock Purdy (San Francisco 49ers)</strong><br>Wer zwei Mal in Folge fünf Touchdowns erzielt, der gehört folgerichtig in die Top 5 des Quarterback Rankings! Auch ohne George Kittle überzeugte Purdy gegen die Bears, lieferte ein Highlight Play nach dem anderen. Platz vier ist hochverdient.
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Platz 4: Brock Purdy (San Francisco 49ers)
Wer zwei Mal in Folge fünf Touchdowns erzielt, der gehört folgerichtig in die Top 5 des Quarterback Rankings! Auch ohne George Kittle überzeugte Purdy gegen die Bears, lieferte ein Highlight Play nach dem anderen. Platz vier ist hochverdient.

<strong>Platz 3: Trevor Lawrence (Jacksonville Jaguars)</strong><br>Nach einem bedenklichen Saisonstart hat sich Trevor Lawrence zuletzt nicht nur stabilisiert, der erste Pick des 2021er Drafts spielt aktuell in MVP-Form! Das Spiel gegen die Colts war wieder etwas schwächer, aber "T-Law" ist trotzdem in der Form seines Lebens.
© 2025 Getty Images

Platz 3: Trevor Lawrence (Jacksonville Jaguars)
Nach einem bedenklichen Saisonstart hat sich Trevor Lawrence zuletzt nicht nur stabilisiert, der erste Pick des 2021er Drafts spielt aktuell in MVP-Form! Das Spiel gegen die Colts war wieder etwas schwächer, aber "T-Law" ist trotzdem in der Form seines Lebens.

<strong>Platz 2: Matthew Stafford (Los Angeles Rams)</strong><br>Auf der Zielgerade leistet sich Matthew Stafford sein schlechtestes Saisonspiel! Gegen Atlanta Falcons, die nur noch um die goldene Ananas spielen, warf er drei furchtbare Interceptions, die einem Spieler seines Kalibers nicht passieren dürfen. In den Wettquoten für den MVP-Award liegt er nun weit abgeschlagen auf Platz zwei...
© Newscom World

Platz 2: Matthew Stafford (Los Angeles Rams)
Auf der Zielgerade leistet sich Matthew Stafford sein schlechtestes Saisonspiel! Gegen Atlanta Falcons, die nur noch um die goldene Ananas spielen, warf er drei furchtbare Interceptions, die einem Spieler seines Kalibers nicht passieren dürfen. In den Wettquoten für den MVP-Award liegt er nun weit abgeschlagen auf Platz zwei...

<strong>Platz 1: Drake Maye (New England Patriots)<br></strong>...weil sich Drake Maye gegen die New York Jets keine Blöße gab. Nicht nur das, mit fünf Touchdowns auf fünf verschiedene Receiver, über 250 Yards und nur zwei Fehlpässen (von 21) trug er sich in die Geschichtsbücher ein. Ja, es war nur gegen die Jets, aber kein anderer QB hat diese historische Performance gegen dieses Team abgeliefert, als die Chance da war.<br><a data-li-document-ref="601990" href="https://www.ran.de/sports/nfl-drake-maye-oder-matthew-stafford-was-fuer-welchen-mvp-kandidaten-spricht-601990">NFL MVP: Was für Maye und was für Stafford spricht</a>
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Platz 1: Drake Maye (New England Patriots)
...weil sich Drake Maye gegen die New York Jets keine Blöße gab. Nicht nur das, mit fünf Touchdowns auf fünf verschiedene Receiver, über 250 Yards und nur zwei Fehlpässen (von 21) trug er sich in die Geschichtsbücher ein. Ja, es war nur gegen die Jets, aber kein anderer QB hat diese historische Performance gegen dieses Team abgeliefert, als die Chance da war.
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