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13:20 gegen harmlose Vikings

NFL - Detroit Lions am Boden: "So kann man kein Spiel in dieser Liga gewinnen"

  • Veröffentlicht: 26.12.2025
  • 14:56 Uhr
  • SID
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Die Playoffs der NFL finden ohne Amon-Ra St. Brown und seine Detroit Lions statt. Eine herbe Enttäuschung für den Wide Receiver und seine in der NFC als favorit gehandelte Franchise.

Als der Traum von den NFL-Playoffs jäh geplatzt war, stand Amon-Ra St. Brown mit schmerzverzerrtem Gesicht am Spielfeldrand.

Der Receiver hatte in den letzten Sekunden des bitteren 10:23 seiner Detroit Lions bei den Minnesota Vikings einen harten Hit einstecken müssen, das Debakel in einem der wichtigsten Spiele der Saison dürfte den Deutschen aber noch deutlich länger quälen.

Von einem "komplett alarmierenden Kollaps", schrieb die Zeitung Detroit News: "Dieses Team ist gebrochen und geschlagen." Sechs Turnover hatte sich Detroit in einem Duell geleistet, das unbedingt gewonnen werden musste. Viel zu viele, schimpfte Head Coach Dan Campbell: "So kann man kein Spiel in dieser Liga gewinnen."

Allein fünfmal gab Quarterback Jared Goff den Ball ab - die Lions machten es sich mit ihren Fehlern selbst schwer, nie fanden sie zu ihrem Rhythmus.

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Detroit Lions: Steht ein Umbruch an?

"Verlieren ist enttäuschend, ich hasse Niederlagen. Wir alle hassen es", sagte Campbell, der eine umfassende Analyse ankündigte: "Ich möchte nicht zu Hause sein, wenn die Playoffs beginnen, und die Jungs ebenfalls nicht. Aber jetzt ist es so. Wir alle haben unseren Anteil daran, ich schaue immer zuerst auf mich."

In der Vorsaison war Detroit mit 15 Siegen und nur zwei Niederlagen durch die Regular Season spaziert und dann nach einer Bye Week früh in den Playoffs gescheitert, jetzt folgte eine höchst komplizierte Spielzeit.

In der NFC North können die Lions (8-8) die Green Bay Packers (9-5) und die Chicago Bears (11-4) nicht mehr abfangen, vier der vergangenen fünf Spiele gingen verloren.

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NFL Playoffs 2026 - Power Ranking vor Championship Games: Seattle Seahawks nicht zu stoppen

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<em><strong>NFL Power Ranking vor den Championship Games</strong></em><br><em>Nur noch vier Teams sind in den Playoffs übrig und kämpfen in den Championship Games um den Einzug in den Super Bowl. Wer hat dabei die besten Karten? <strong>ran</strong> präsentiert das Power Ranking vor <em>den Championship Games.</em></em>
© UPI Photo

NFL Power Ranking vor den Championship Games
Nur noch vier Teams sind in den Playoffs übrig und kämpfen in den Championship Games um den Einzug in den Super Bowl. Wer hat dabei die besten Karten? ran präsentiert das Power Ranking vor den Championship Games.

<strong>Platz 4: Denver Broncos (Vorwoche: 4)<br></strong>Ganz bitterer Playoff-Auftakt für die Denver Broncos, die beim Overtime-Sieg gegen die Buffalo Bills <a data-li-document-ref="91595" href="https://www.ran.de/sports/nfl-denver-broncos-reagieren-auf-bo-nix-verletzung-quarterback-situationen-der-teams-91595">Bo Nix mit einem Knöchelbruch verloren haben.</a> Mit Jarrett Stidham haben die Broncos nur noch Außenseiterchancen - Heimvorteil hin oder her. Da wird wohl auch die starke Defense um Patrick Surtain nicht ausreichen.
© Getty

Platz 4: Denver Broncos (Vorwoche: 4)
Ganz bitterer Playoff-Auftakt für die Denver Broncos, die beim Overtime-Sieg gegen die Buffalo Bills Bo Nix mit einem Knöchelbruch verloren haben. Mit Jarrett Stidham haben die Broncos nur noch Außenseiterchancen - Heimvorteil hin oder her. Da wird wohl auch die starke Defense um Patrick Surtain nicht ausreichen.

<strong>Platz 3: Los Angeles Rams (Vorwoche: 5)<br></strong>Die Los Angeles Rams waren über weite Strecken der regulären Saison das heißeste Team der Liga und dementsprechend oft an der Spitze dieses Rankings. Doch nach der knappen Niederlage bei den Seattle Seahawks in Woche 16 hat L.A. nachgelassen, auch die Playoff-Siege in Carolina und bei den Bears waren wenig überzeugend. Die Rams werden eine klare Leistungssteigerung brauchen, um in Seattle zu bestehen.
© USA TODAY Network

Platz 3: Los Angeles Rams (Vorwoche: 5)
Die Los Angeles Rams waren über weite Strecken der regulären Saison das heißeste Team der Liga und dementsprechend oft an der Spitze dieses Rankings. Doch nach der knappen Niederlage bei den Seattle Seahawks in Woche 16 hat L.A. nachgelassen, auch die Playoff-Siege in Carolina und bei den Bears waren wenig überzeugend. Die Rams werden eine klare Leistungssteigerung brauchen, um in Seattle zu bestehen.

<strong>Platz 2: New England Patriots (Vorwoche: 3)<br></strong>Am Ende gewannen die New England Patriots souverän gegen die Houston Texans. Positiv: Die Defense hat in den Playoffs absolutes Top-Format, sowohl Justin Herbert als auch C.J. Stroud hatten große Probleme in New England. Negativ: Quarterback Drake Maye macht in den Playoffs noch zu viele Fehler, gegen Houston hatte er bei zwei Fumbles Glück, dass er dabei den Ball nicht verlor. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Maye auch Lichtblicke hat und wie in der Regular Season konstant starke Würfe zeigt. Ob das aber für den ganz großen Wurf reicht?
© Imagn Images

Platz 2: New England Patriots (Vorwoche: 3)
Am Ende gewannen die New England Patriots souverän gegen die Houston Texans. Positiv: Die Defense hat in den Playoffs absolutes Top-Format, sowohl Justin Herbert als auch C.J. Stroud hatten große Probleme in New England. Negativ: Quarterback Drake Maye macht in den Playoffs noch zu viele Fehler, gegen Houston hatte er bei zwei Fumbles Glück, dass er dabei den Ball nicht verlor. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Maye auch Lichtblicke hat und wie in der Regular Season konstant starke Würfe zeigt. Ob das aber für den ganz großen Wurf reicht?

<strong>Platz 1: Seattle Seahawks (Vorwoche: 1)<br></strong>Die Seahawks sind als bestes Team in die Divisional Round gegangen und haben ihre Playoffs mit einem Knall gestartet. Rashid Shaheed hat sich mit seinem zweiten Return-Touchdown seit Woche 16 als perfekte Ergänzung zur Trade Deadline entpuppt, die Defense liefert ohnehin schon über die ganze Saison ab. Gegen die San Francisco 49ers hat Kenneth Walker gezeigt, dass er den Ausfall von Zach Charbonnet definitiv auffangen kann. Unterlaufen Sam Darnold nicht mehrere Turnovers, sind die Seahawks kaum zu schlagen.
© Imagn Images

Platz 1: Seattle Seahawks (Vorwoche: 1)
Die Seahawks sind als bestes Team in die Divisional Round gegangen und haben ihre Playoffs mit einem Knall gestartet. Rashid Shaheed hat sich mit seinem zweiten Return-Touchdown seit Woche 16 als perfekte Ergänzung zur Trade Deadline entpuppt, die Defense liefert ohnehin schon über die ganze Saison ab. Gegen die San Francisco 49ers hat Kenneth Walker gezeigt, dass er den Ausfall von Zach Charbonnet definitiv auffangen kann. Unterlaufen Sam Darnold nicht mehrere Turnovers, sind die Seahawks kaum zu schlagen.

Gemeinsam mit General Manager Brad Holmes werde er "eine Menge Entscheidungen treffen", kündigte Campbell an: "Wir müssen uns alles anschauen und die Gründe finden." Um die Antworten auf die entscheidende Frage zu finden: "Wie können wir uns verbessern?"

Auch Goff war sichtlich frustriert. Ob er zu Saisonbeginn daran gedacht habe, dass die Lions die Playoffs verpassen könnten, wurde der Quarterback auf der Pressekonferenz gefragt. "Nein", presste er hervor und schüttelte den Kopf: "Es kotzt mich an, das ist echt Mist."

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Kommentar: Jets-Owner erklimmt Gipfel der Peinlichkeit

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