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Mavs arbeiten an comeback

NBA Finals: Dallas Mavericks halten Serie gegen Boston Celtics mit derber Klatsche am Leben

  • Aktualisiert: 15.06.2024
  • 07:14 Uhr
Article Image Media
© Getty Images
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DIe Dallas Mavericks schlagen in Spiel 4 der NBA-Finals eindrucksvoll zurück und verputzen die Boston Celtics mit 122:84. Der Blowout wäre fast historisch geworden.  

NBA-Fans können aufatmen, die Saison ist noch nicht vorbei. In Spiel 4 der Finals zeigten die Dallas Mavericks über die gesamte Spielzeit eine Top-Leistung und verkürzten den Rückstand gegen die Boston Celtics dank eines 122:84-Blowouts auf 1:3. 

Luka Doncic war dabei der beste Scorer für die Texaner, in nur 33 Minuten Spielzeit legte er 29 Punkte auf. Kurios: Dabei gelang ihm in acht Versuchen kein einziger Dreier, zwölf erfolgreiche Field-Goals nach 26 Würfen sorgten aber dennoch für die nötige Punkteausbeute des Superstars. 

Eine etwas effizientere Leistung zeigte Kyrie Irving, der mit 21 Punkten (10-18 Field Goals) ebenfalls einen guten Tag erwischte. Der Würzburger Maxi Kleber kam in 23 Minuten immerhin auf fünf Zähler. Alles in allem ein Statement, an das die Mavs in Spiel 5 in der Nacht von Montag auf Dienstag (ab 2:20 Uhr live auf ProSiebenMAXX, ran.de und Joyn) anknüpfen müssen.

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Zwar hat das Team von Head Coach Jason Kidd einen Sweep verhindert, allerdings fehlen immer noch drei Siege zum historischen Triumph. Zwei davon müssten im Bostoner TD-Garden eingefahren werden. Bislang gelang es keiner Mannschaft in der Historie der NBA-Playoffs, einen 0:3-Rückstand zu drehen. 

NBA-Finals: Cleveland Cavaliers könnten Dallas Mavericks Hoffnung machen

Immerhin ein Team schaffte es, einen 1:3-Rückstand aufzuholen: 2016 waren es die Cleveland Cavaliers um LeBron James in den Finals gegen die vermeintlich übermächtigen Golden State Warriors. Ein kleiner Hoffnungsschimmer für Doncic und seine Helfer.

Wollen die Celtics diese Blamage verhindern, muss vor heimischem Publikum eine deutliche Leistungssteigerung her. Das beste Team der Regular Season verwandelte lediglich 36,3 Prozent der Würfe bei einer Dreier-Quote von 34,1 Prozent. Unter dem Korb gab die Mannschaft von Joe Mazzulla außerdem 52 Rebounds an die Mavs ab. Selber holte man nur 31 Boards. Auch die Top-Stars Jayson Tatum und Jaylen Brown blieben blass - zusammen erzielten sie nur 25 Punkte.

So ergibt sich ein Blowout von 38 Punkten, die dritthöchste Niederlage in der Geschichte der NBA-Finals. Zwischenzeitlich lagen die Mavericks sogar mit 48 Punkten in Führung, das wäre zum Ende der Partie eine Bestmarke in einem Finals-Spiel gewesen.

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