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NBA

NBA: Vereinen die Orlando Magic Dennis Schröder mit den Wagner-Brüdern? Offenbar zwei weitere Interessenten für DBB-Kapitän

  • Aktualisiert: 25.01.2026
  • 18:17 Uhr
  • ran.de

Die Orlando Magic werden von einem NBA-Experten mit Dennis Schröder in Verbindung gebracht. Doch es soll einem Bericht zufolge mindestens zwei weitere Interessenten am DBB-Kapitän geben.

Die NBA eilt der Trade Deadline am 5. Februar entgegen. Zu den Spielern, über die in diesen Tagen besonders heiß diskutiert wird, zählt auch Dennis Schröder.

Nachdem NBA-Reporter Evan Sidery auf "X" schrieb, dass sich die Orlando Magic mit dem Profi der Sacramento Kings beschäftigen würden, berichtet nun die "Bild", dass auch die Cleveland Cavaliers und die Minnesota Timberwolves in den vergangenen Tagen intensive Gespräche mit den Kaliforniern geführt hätten.

Beide Teams hätten großes Interesse an Schröder, allerdings sei die Forderung der Kings, die demnach einen Erstrunden-Pick als Gegenwert verlangen sollen, zu hoch.

Außenseiterchancen werden in dem Bericht den Denver Nuggets eingeräumt, die jedoch nur schwerlich seinen hochkarätigen Vertrag stemmen können, ohne den Kader umzubauen. Zudem heißt es, ein Deal mit den Magic sei unrealistisch, da diese keinen weiteren Point Guard benötigen würden.

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Schröder vor Wechsel? Magic suchen offenbar Backup

Sidery hatte dagegen geschrieben, das Team aus Florida habe sich bei den Kings nach Schröder erkundigt. Orlando sucht demnach einen Backup für Point Guard Tyus Jones. Schröder soll dabei vor allem wegen seiner guten Chemie mit Franz Wagner in den Fokus der Magic geraten sein.

Zu bestaunen war das fruchtbare Zusammenspiel vor allem auf dem Weg zum WM-Titel 2023 und dem EM-Triumph im vergangenen September. Und auch bei Olympia 2024 lief es für das DBB-Team bis zum Halbfinale perfekt, auch wenn in Paris eine Medaille letztlich verwehrt blieb.

In Orlando wäre Schröder der vierte deutsche Profi, da auch der gerade von einem Kreuzbandriss genesene Moritz Wagner und Tristan da Silva zum Kader gehören. Schon jetzt besitzt die Franchise die größte schwarz-rot-goldene Fraktion der NBA-Geschichte.

Sidery twitterte auch, dass die Kings bis zur Trade Deadline einen "regelrechten Ausverkauf" anpeilen würden. Für den richtigen Preis seien Domantas Sabonis, Zach LaVine, DeMar DeRozan, Keon Ellis, Malik Monk und eben Schröder zu haben.

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Gerüchte um Schröder: Bei Kings nur noch Backup

Angesichts der enttäuschenden Saison mit erst zwölf Siegen nach 46 Spielen und dem vorletzten Platz in der Western Conference werde ein Rebuild angestrebt. Schröder hatte erst vor der Saison einen Vertrag über drei Jahre und 44,4 Millionen US-Dollar unterschrieben, beide Seiten hatten sich von der Zusammenarbeit aber deutlich mehr versprochen.

Seine Rolle als Starter verlor der DBB-Kapitän bereits nach zwölf Partien, muss dem alternden Superstar Russell Westbrook den Vortritt lassen.

Bislang kommt Schröder bei einer Quote von 41,4 Prozent auf 12,8 Punkte, pflückt sich 3,1 Rebounds und verteilt 5,4 Assists. Sein +/--Wert liegt bei -5,4, die Kings kassieren also mit ihm auf dem Court 5,4 Punkte mehr, als sie erzielen.

Auch abseits der Zahlen läuft es alles andere als rund. So wurde der Braunschweiger kürzlich von der NBA für drei Spiele gesperrt, weil er versucht haben soll, einen Spieler zu schlagen. Dabei soll es sich Gerüchten zufolge um Superstar Luka Doncic von den Los Angeles Lakers gehandelt haben.

Bei der jüngsten 118:123-Niederlage bei den Cleveland Cavaliers sorgte er zudem für einen Schreckmoment, als er kurz vor der Halbzeit-Sirene einen langen Pass per Sprung verteidigte, in seinem Schwung aber gegen eine Zuschauerin in der ersten Reihe stieß, die offenbar seinen Ellbogen schmerzhaft abbekam. Schröder erkundigte sich sofort nach ihrem Wohlbefinden.

Es war eine Szene mit Symbolcharakter, denn auch seine Zeit bei den Kings verläuft eben bislang alles andere als rund. Vielleicht bieten die Magic ihm da den passenden Ausweg - oder aber auch die Cavaliers oder Timberwolves.

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