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Update
BVB - Transfers und News im Überblick

Borussia Dortmund - Transfers, News und Gerüchte: Mats Hummels hat wohl Entscheidung über Zukunft getroffen

  • Aktualisiert: 19.04.2024
  • 17:49 Uhr
  • ran.de
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Alle News, Transfers und Gerüchte zu Borussia Dortmund im Überblick. Welcher Spieler kommt? Welcher geht? Alle Informationen zum BVB.

Hier findet ihr alle Transfernews und weiteren Infos zu Borussia Dortmund. Damit verpasst ihr keine Transfergerüchte beim BVB.

Eine Übersicht zu den Transfergerüchten der Bundesliga und den internationalen Top-Ligen findet ihr ebenfalls auf unserer Seite.

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+++ Update, 19. April, 17:00 Uhr: Mats Hummels will wohl beim BVB bleiben +++

Mats Hummels wird dem BVB wohl auch in der kommenden Saison erhalten bleiben. Das berichtet die "Bild". Demnach könne sich der 35-Jährige eine Vertragsverlängerung vorstellen. Eine endgültige Entscheidung werde jedoch erst kurz vor Ende der Saison erwartet.

In den vergangenen Monaten wurde immer klarer, dass Borussia Dortmund gerne mit dem Innenverteidiger verlängern würde, das aber vom Spieler abhängen würde. Berichtet wurde unter anderem, dass Hummels sich einen Wechsel in die USA vorstellen könne. Sein Vertrag beim BVB läuft im Sommer aus.

Laut dem Bericht der "Bild" sei dies aber grundsätzlich kein Thema für den Deutschen. Die räumliche Distanz zu seiner Familie sei der vorrangige Grund dafür. Hummels erreichte mit dem BVB jüngst nicht nur das Halbfinale der Champions League, sondern feierte auch sein 500. Pflichtspiel für die Schwarz-Gelben. Rekordhalter Michael Zorc (572 Spiele) wird er wohl nicht mehr erreichen, jedoch ist er erst der zweite BVB-Spieler, der diese Marke erreicht.

+++ Update, 19. April, 08:21 Uhr: Sancho-Leihe wird wegen Nachzahlungen wohl teurer +++

Dortmunds sportlicher Erfolg mit dem Erreichen des Halbfinals in der Champions League hat nun wohl auch finanzielle Auswirkungen.

Wie die Zeitung "Manchester Evening News" berichten, werden dadurch Nachzahlungen im Rahmen von Jadon Sanchos Leihe an dessen Stammklub Manchester United fällig. 

Wie hoch die exakten Bonuszahlungen an die "Red Devils" ausfallen, geht allerdings aus dem Bericht der Engländer nicht hervor. Die Rede ist lediglich von maximal zu erbringenden Nachzahlungen in Höhe von vier Millionen Euro je nach weiterem sportlichen Erfolg.

Sancho kehrte im Januar 2024 auf Leihbasis zu Borussia Dortmund zurück, die vereinbarte Leihgebühr ohne Bonuszahlungen soll 3,5 Millionen Euro betragen. In Manchester hat der englische Offensivspieler noch einen Vertrag bis 2026, wurde aber vor seiner Leihe zurück zum BVB unter United-Coach Erik ten Hag aussortiert.

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+++ Update, 18. April, 10:30 Uhr: Edin Terzic bleibt wohl auch zur neuen Saison Trainer +++

Der Einzug ins Halbfinale der Champions League hat offenbar auch für Trainer Edin Terzic weitreichende Auswirkungen - positiver Natur.

Laut Meldung der "Ruhr Nachrichten" ist ein Trainerwechsel beim BVB nach dem Triumph über Atletico Madrid mittlerweile kein Thema mehr. Der 41-Jährige steht noch bis Sommer 2025 unter Vertrag.

Das übergeordnete Ziel für die Borussia im Saisonendspurt sei jedoch weiterhin die erneute Qualifikation für die "Königsklasse". "Am Ende zählt für mich, dass wir dabei sind", erklärte demnach BVB-Boss Hans-Joachim Watzke.

Derzeit ist der BVB in der Bundesliga nach 29. Spieltagen mit 56 Zählern punktgleich mit RB Leipzig, liegt aber aufgrund des schlechteren Torverhältnisses hinter den Sachsen auf Rang fünf.

Durch die Leistungen der deutschen Klubs in den europäischen Wettbewerben würde diese Platzierung nach aktuellem Stand aber für die erneute Qualifikation ausreichen.

+++ Update, 17. April, 10:44 Uhr: Sammer kontert Füllkrug-Aussage +++

Nach dem Halbfinal-Einzug des BVB in der Champions League nutzte Matthias Sammer seine Rolle als Experte bei "Amazon Prime Video", um eine Aussage von Torschütze Niclas Füllkrug zu kontern.

Der Dortmunder Angreifer hatte auf die Frage zu seiner Torflaute in den vergangenen Wochen geantwortet: "Wir müssen entspannter damit umgehen. Wenn man diese ganze Saison sieht, wo ich herkomme, was ich erlebt habe in meiner Karriere – dass ich jetzt mit Borussia Dortmund im Champions-League-Halbfinale stehe, da ist es doch scheißegal, ob ich neun Spiele nicht getroffen habe." 

Sammer, der für Borussia auch als externer Berater im Einsatz ist, wollte das so nicht stehen lassen und sagte an Füllkrug gerichtet freundlich lächelnd: "Herzlich willkommen bei einem großen Klub. Er hat zwar versucht es zu relativieren, dass das alles nicht so einfach ist. Das Problem ist: Das interessiert hier keinen. Liefere ab, oder du bist raus. Das ist doch ganz einfach."

Und mit Blick auf Füllkrugs Treffer zum 3:2 gegen Atletico ergänzte Sammer: "Mach solche Laufwege, sei aktiv. Selbst, wenn er den Ball nicht gekriegt hätte. Immer, wenn er aktiv ist, ist er gut.“

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+++ Update, 16. April, 20 Uhr: Aufstellung gegen Atletico +++

Borussia Dortmund: Kobel - Ryerson, Hummels, Schlotterbeck, Maatsen - Can - Sabitzer, Brandt - Adeyemi, Füllkrug, Sancho

+++ Update, 16. April, 18:45 Uhr: Malen fällt gegen Atletico wohl aus +++

Hiobsbotschaft für den BVB vor dem Viertelfinal-Rückspiel der Champions League gegen Atletico Madrid (ab 21 Uhr im Liveticker). Nach Sebastien Haller müssen die Dortmunder wohl auch auf Donyell Malen verzichten.

Wie die "Ruhr Nachrichten" berichten, fehlte der Niederländer, als sich die Mannschaft am Dienstagnachmittag im Teamhotel versammelte. Erst am Wochenende hatte Malen beim 2:1 bei Borussia Mönchengladbach sein Comeback gegeben, nachdem er seit der Länderspielpause mit Oberschenkelproblemen gefehlt hatte.

+++ Update, 15. April, 09:43 Uhr: Sebastien Haller droht wohl das vorzeitige Saisonaus +++

Bei Borussia Dortmund bangt man um Sebastien Haller. Der Stürmer musste beim 2:1-Sieg in Gladbach schon früh ausgewechselt werden. Bereits in der zehnten Minute ging es bei Haller nicht mehr weiter, für ihn kam Youssoufa Moukoko ins Spiel.

Nun wird laut "Sky" sogar das vorzeitige Saisonaus des Ivorers Haller befürchtet. Demnach hat sich der 29-Jährige eine Fußverletzung zugezogen, die zumindest mal seinen Einsatz im wichtigen Viertelfinal-Rückspiel der Champions League am Dienstagabend gegen Atletico Madrid ausschließt.

Im Hinspiel erzielte Haller noch den wichtigen Anschlusstreffer bei der 1:2-Niederlage, der den BVB auf ein Weiterkommen im Rückspiel gegen die Spanier hoffen lässt.

+++ Update, 11. April, 18:29 Uhr: Gespräche mit Köln-Profi Chabot wohl weit fortgeschritten +++

Kölns Abwehrchef bald im schwarz-gelben Trikot der Borussia? Wie der "Kölner Stadtanzeiger" und die "Bild" berichten, sollen die Gespräche mit Jeff Chabot vom 1. FC Köln bereits weit fortgeschritten sein.

Chabot dürfte den Verein demnach im Falle eines Abstiegs für eine festgeschriebene Summe von 5 Millionen Euro verlassen. Bei einem Klassenerhalt der Domstädter würde er den BVB etwa das doppelte kosten.

Chabot würde in Dortmund dann vermutlich Mats Hummels ersetzen, der Medienberichten zufolge mit dem Gedanken spielt, seine Karriere zu beenden.

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+++ Update, 9. April, 18:52 Uhr: Malen fällt in Madrid aus, Einsatz von Can offen +++

Borussia Dortmund muss im Viertelfinal-Hinspiel in der Champions League bei Atletico Madrid (Mittwoch ab 21:00 Uhr im Liveticker) erneut auf Angreifer Donyell Malen verzichten. Der Niederländer, der aufgrund von Oberschenkelproblemen bereits die vergangenen beiden Bundesligaspiele verpasst hatte, flog am Dienstag nicht mit in die spanische Hauptstadt.

Ein Fragezeichen steht unterdessen noch hinter dem Einsatz von Kapitän Emre Can. "Er hat ein bisschen gekränkelt, daher haben wir ihn etwas geschont. Wir sind aber recht zuversichtlich, dass er zum Einsatz kommen kann. Wir werden sehen, wie sich das entwickelt", sagte Trainer Edin Terzic.

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+++ Update, 7. April, 10:21 Uhr: BVB buhlt um zwei PSG-Talente +++

Der BVB hat wohl zwei Talente von Paris St. Germain ins Auge gefasst.

Laut "RMC" steht Innenverteidiger-Juwel Joane Gadou unter Beobachtung des Bundesligisten. Der 17-Jährige zählte zuletzt schon einige Male zum Kader der PSG-Profis, eingesetzt wurde er von Coach Luis Enrique in einem Pflichtspiel aber noch nicht. Der 1,95 Meter große Gadou hat in der französischen Hauptstadt noch einen Vertrag bis 2025.

Noch etwas konkreter sollen hingegen Dortmunds Bemühungen um ein anderes PSG-Juwel sein: Senny Mayulu. Dem Bericht nach hat der 17 Jahre alte Mittelfeldspieler ein konkretes Vertragsangebot der Borussia vorliegen, sein Vertrag endet im Sommer 2024.

Allerdings möchten auch die Franzosen Mayulu halten, haben dem Bericht nach ebenfalls eine Offerte zur Vertragsverlängerung vorgelegt. Anders als Gadou hat Mayulu schon drei Mal für die PSG-Profis gespielt und im französischen Pokal Anfang des Jahres auch sein erstes Tor erzielt.

Bereits in der Vergangenheit bediente sich Dortmund immer wieder bei Paris St. Germain, holte unter anderem Dan-Axel Zagadou und Ismaila Coulibaly aus der bekanntermaßen guten Jugendabteilung des französischen Meisters.

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+++ Update, 6. April, 11:59 Uhr: Dortmund hat wohl Porto-Star Varela ins Visier genommen +++

Borussia Dortmund soll laut "Bild" nach möglichen Verstärkungen für die Mittelfeld-Zentrale Ausschau halten. Dabei sei den Scouts des BVB Portos Alan Varela ins Auge gefallen.

Der 22-jährige Argentinier steht beim FC Porto noch langfristig bis zum Sommer 2028 unter Vertrag und soll eine Ausstiegsklausel in Höhe von 70 Millionen Euro haben. Allerdings sei wohl nicht ausgeschlossen, dass die Portugiesen den Abräumer auch deutlich unter dieser Summe der Ausstiegsklausel ziehen lassen könnten.

Um einen Deal allerdings stemmen zu können, müsste der BVB wohl dennoch zunächst Spieler verkaufen. Als Kandidat gilt dabei mit Salih Özcan ein Spieler, der genau dieselbe Position wie Varela spielt.

Dem Bericht nach sollen die drei türkischen Topklubs Besiktas, Fenerbahce und Galatasaray eine Verpflichtung des 26-Jährigen ins Auge fassen.

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+++ Update, 4. April, 7:20 Uhr: Neues Saisonziel beim BVB +++

Mit dem 2:0-Sieg in der Münchner Allianz Arena beim FC Bayern am vergangenen Wochenende hat Borussia Dortmund den vierten Bundesliga-Sieg in Serie eingefahren.

Zuvor schlug der BVB auch Eintracht Frankfurt, Werder Bremen und Union Berlin. Durch diesen Lauf soll sich bei Schwarz-Gelb wohl auch die Zielsetzung der Saison geändert haben.

Wie die "Bild" berichtet, soll nun nicht mehr das Minimalziel (Platz vier) gelten, sondern mehr: Dem Bericht zufolge sollen die BVB-Verantwortlichen intern den dritten Platz ausgerufen haben.

Auf diesem steht derzeit der VfB Stuttgart, auf den die Borussen am kommenden Samstag (18:30 Uhr im Liveticker) im Signal Iduna Park treffen.

Ein klassisches Sechs-Punkte-Spiel - sollte der BVB gewinnen, würde er auf einen Punkt auf die Schwaben aufschließen.

Allerdings gewann der VfB in der laufenden Saison bereits zweimal gegen das Team von Trainer Edin Terzic. Im Hinspiel gab es einen Stuttgarter 2:1-Erfolg, im DFB-Pokal unterlag der BVB klar mit 0:2. Beide Spiele fanden jedoch in Stuttgart statt.

Nun haben Terzic und Co. nicht nur die Chance, dem neuen Saisonziel ein Stück näherzukommen, sondern sich auch bei den Schwaben zu revanchieren.

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+++ Update, 3. April, 10:00 Uhr: Dortmunds Limit bei Sancho +++

Zwei Tore und zwei Assists stehen bei Jadon Sancho zu Buche, seitdem er zu Borussia Dortmund zurückgekehrt ist.

Die wechselhaften Leistungen des 24-Jährigen scheinen bei den BVB-Verantwortlichen jedoch keine übergeordnete Rolle zu spielen. Berichten zufolge wollen die Schwarz-Gelben den Engländer auch über die Leihe hinaus in Dortmund halten.

Laut "Sport Bild" soll es jedoch ein Limit geben. Bis zu 30 Millionen Euro sollen die Dortmunder bereit sein, an Ablöse für den Flügelspieler auf den Tisch zu legen.

Mehr jedoch nicht - denn sonst wäre der BVB um Sportdirektor Sebastian Kehl auf dem Transfermarkt wohl nicht mehr handlungsfähig.

Doch auch Manchester United wird die Entwicklung des Angreifers weiter beobachten. Sollte der Premier-League-Klub gewillt sein, das Missverständnis endgültig an den BVB zurückzugeben, will man voraussichtlich einen möglichst großen Teil der damaligen Ablöse (85 Millionen Euro) zurückerhalten.

Doch es kommt laut Bericht nicht nur auf United an. Auch Sancho selbst müsste mitspielen, um langfristig bei den Westfalen spielen zu können. In Manchester soll der 24-Jährige bis zu 18 Millionen Euro jährlich kassieren. Ein Gehalt, das sich der BVB so nicht leisten kann. Sanchos müsste auf einen hohen Geldbetrag verzichten, wenn auch er in Dortmund bleiben möchte.

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+++ Update, 2. April, 9:45 Uhr: Premier-League-Klubs haben wohl Ryerson auf dem Radar +++

Die starken Leistungen der vergangenen Wochen sorgen für Begehrlichkeiten auf der Insel. Wie "Sky" berichtet, sollen die Premier-League-Klubs Aston Villa und Brighton & Hove Albion an Julian Ryerson interessiert sein.

Der 26-Jährige, der im Januar 2023 für fünf Millionen Euro von Union Berlin nach Dortmund gekommen war, hat beim BVB noch einen Vertrag bis 2026. Allerdings gehört der Norweger mit einem kolportierten Jahresgehalt von drei Millionen Euro nicht zu den Topverdienern. Der Ruf aus England dürfte dementsprechend lukrativ sein. 

Zwar könnte es auch in Dortmund eine ordentliche Gehaltserhöhung für Ryerson geben, der unter Terzic nicht nur Stammspieler ist, sondern auch dem Mannschaftsrat angehört. Konkrete Gespräche habe es diesbezüglich aber nicht gegeben. Erst müsse die Zukunft von Sportdirektor Sebastian Kehl geklärt werden. 

Ryersons Marktwert liegt laut "transfermarkt.de" aktuell bei 15 Millionen Euro.

+++ Update, 1. April, 17:30 Uhr: Rückkehr von Sven Mislintat steht wohl kurz bevor +++

Borussia Dortmund und Sven Mislintat könnten schon bald wieder gemeinsame Wege gehen. Das berichtet unter anderem "Sky". Demnach sollen sich die Verhandlungen mit dem 51-Jährigen auf der Zielgeraden befinden.

Mislintat soll beim BVB als Sportdirektor oder technischer Direktor fungieren. Mislintat hatte von 1998 bis 2017 bereits in unterschiedlichen Positionen für die Borussia gearbeitet, unter anderem als Direktor Profifußball und als Chefscout.

Durch die Entdeckung von Talenten wie Jadon Sancho, Shinji Kagawa oder Ousmane Dembele erwarb er sich den Ruf eines "Diamantenauges".

Nach seinem Abschied aus Dortmund ging er zum FC Arsenal, nach etwas mehr als einem Jahr als Leiter der Scouting-Abteilung wurde er 2019 Sportchef des VfB Stuttgart. Im November 2022 verließ er die Schwaben und wurde im Sommer 2023 Technischer Direktor bei Ajax Amsterdam.

Beim niederländischen Rekordmeister sorgte er allerdings nicht für positive Schlagzeilen. Unter anderem wurde ihm beim Transfer von Borna Sosa von Stuttgart nach Amsterdam ein Interessenkonflikt nachgesagt. Nach nur vier Monaten wurde er im vergangenen November bei Ajax entlassen.

In Dortmund könnte Mislintat Teil einer sportlichen Neuausrichtung werden. Watzke hatte angekündigt, seinen im Herbst 2025 auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Bereits im kommenden Sommer will er Verantwortung abgeben.

+++ Update, 30. März, 13:10 Uhr: Drei Kandidaten für die Terzic-Nachfolge +++

Edin Terzic steht vor den Wochen der Wahrheit mit Spielen gegen Bayern München, Atletico Madrid, Bayer Leverkusen und RB Leipzig bei Borussia Dortmund unter einem gewissen Druck. 

Je nachdem, wie die nächsten Spiele gegen direkte Konkurrenten im Kampf um einen Platz in der Champions League 2024/25 ausgehen, könnte es für ihn eng werden. 

Zu der Personalie gehören natürlich die Spekulationen über einen möglichen Nachfolger. Das britische Portal "HITC" bringt nun ganz neue Namen ins Spiel, allen voran Graham Potter. Der Ex-Chelsea-Coach möchte demnach wieder als Trainer arbeiten, und der BVB soll ihn angeblich auf dem Zettel haben. Potter soll zuletzt Angebote ausgeschlagen haben, weil er auf das richtige warte, heißt es. 

Auf dem Zettel sollen weitere Namen stehen, laut "HITC" auch der von Arne Slot, der Feyenoord Rotterdam 2023 in den Niederlanden zum Titel geführt hat. Oder auch Franck Haise, der RC Lens in Frankreich aus der zweiten Liga in die Ligue 1 und dort im vergangenen Jahr auf Platz zwei geführt hat.

+++ Update, 28. März, 13:45 Uhr: BVB verkündet bittere Nachricht +++

Bittere Nachricht für den BVB. Ramy Bensebaini ist mit einer Verletzung von der Länderspielreise mit Algerien zurückgekehrt, das hat Sportdirektor Sebastian Kehl bei den "Ruhrnachrichten" erklärt. "Eine genaue Diagnose liegt allerdings noch nicht vor. Er wird gegen Bayern aber sicher ausfallen", so Kehl.

In der Pressekonferenz vor dem Ligakracher gegen die Bayern ergänzte Trainer Edin Terzic: "Er wird wohl nicht mehr in dieser Saison zum Einsatz kommen."

Zudem nahm Terzic zur weiteren personellen Situation des Klubs Stellung. So ist Gregor Kobel weiterhin fraglich. Zuletzt laborierte der Torwart an einem Magen-Darm-Infekt. Kobel fühle sich laut Terzic besser und konnte bereits auf den Trainingsplatz zurückkehren. Auch Jadon Sancho trainiert wieder. Über einen Einsatz beider Spieler am Samstag entscheide das Abschlusstraining.

Auch Felix Nmecha, Julian Ryerson und Sebastian Haller dürfen auf einen Einsatz hoffen. Nmecha ist bereits seit einiger Zeit beschwerdefrei. Ryerson und Haller nutzten die Länderspielpausen und konnten bereits wieder mit der Mannschaft trainieren.

+++ Update, 28. März, 13:30 Uhr: Terzic heiß auf Bayern-Duell +++

Vor dem großen Duell gegen den FC Bayern zeigte sich Edin Terzic kämpferisch: "Es wird Zeit, dass wir in München gewinnen", so der BVB-Trainer auf der Pressekonferenz vor dem Spiel.

Dass das alles andere als einfach ist, sei ihm bewusst. "Das, was Bayern unter der Saison zeigt, hat meist wenig Auswirkungen auf das Spiel gegen uns. Wir wissen, dass sie gerade gegen uns ihr bestes Gesicht zeigen", so Terzic weiter.

Seit 2014 konnte der BVB kein Bundesligaspiel in München gewinnen. Gerade das Hinspiel in dieser Saison dürfte viele Fans noch schmerzen. 

Im Signal Iduna Park gewannen die Bayern mit 4:0. Auch dank des überragenden Harry Kane, der einen Dreierpack schnürte. Terzic will daraus nun die richtigen Schlüsse ziehen: "Wir wissen aber auch, dass Harry Kane nicht alleine auf dem Feld steht. Sich nur auf einen Spieler zu fokussieren, das wird den Bayern nicht gerecht."

Der Auftrag für sein Team sei klar: "Das Spiel startet bei 0:0. Es geht darum, das zu liefern, was wir vor der Länderspielpause geliefert haben: Siege." Gelingen soll dies über eine hohe Effizienz "und auch ein wenig Glück."

+++ Update, 28. März, 13:12 Uhr: Terzic will Spielern EM-Traum erfüllen +++

Bei den deutschen Länderspielen gegen Frankreich und die Niederlande stand mit Niklas Füllkrug lediglich ein BVB-Spieler im Kader. Laut Trainer Edin Terzic kann sich das vor der Heim-EM noch einmal ändern.

"Mein letzter Stand aus dem Gespräch mit Julian (Nagelsmann, Anm. d. Red) ist, dass der Schlüssel bei uns liegt und bei den guten Leistungen im Verein", so Terzic auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Bayern München.

Der BVB-Trainer möchte in erster Linie die Ziele des Vereins erreichen. Gleichzeitig möchte er seinen Spielern helfen, ihren Traum von der EM-Teilnahme zu erfüllen.

So versuchte er, aus der jüngsten Länderspielpause Vorteile zu ziehen. Schließlich waren ungewohnt viele Spieler im Verein präsent.

+++ Update, 27. März, 17:22 Uhr: BVB-Prämiensystem wohl geleakt +++

Die "Sportbild" hat das angebliche Prämien-System von Borussia Dortmund geleakt. Demnach dürfte es für die Spieler erhebliche Gehaltseinbußen geben, sollte der BVB die Champions-League-Qualifikation verpassen.

Dem Bericht nach sei Sportdirektor Sebastian Kehl ein Verfechter von leistungsorientierten Verträgen, entsprechend würden die Profis auch weniger kassieren, sollten sie das Saisonziel Champions-League-Qualifikation verpassen.

Spieler, die in Dortmunds Gehaltspyramide mit einem Jahreseinkommen von drei bis acht Millionen Euro im Mittelfeld sein sollen, würden dem Bericht nach beim Verpassen der Königsklasse mit Gehaltskürzungen von bis zu einer Million Euro rechnen müssen.

In Sachen Punktprämie können die Dortmunder Stars laut "Sportbild" auch über eine Saison hinweg richtig gutes Geld kassieren. Demnach gibt es in den Verträgen des BVB individuelle Punktprämien für die Spieler.

Diese sollen sich von 10.000 bis 20.000 Euro je Zähler erstrecken. Sprich: Bei einem Sieg in der Bundesliga kassieren die Topverdiener so noch mal bis zu 60.000 Euro extra. In der Champions League soll die Punktprämie in einem ähnlichen Bereich liegen.

Finanziell spannend wird es in der Königsklasse dem Bericht nach für das Team vor allem dann, wenn das Achtelfinale erreicht wird. Dann nämlich, so heißt es, haben die Spieler mit Kehl festgelegt, dass der Kader an den Einnahmen der Borussia partizipiert.

Von den in der laufenden Saison eingenommen rund 20 Millionen Euro aus UEFA-Erfolgsprämien seien demnach rund drei Millionen an die Spieler geflossen. Wie der genaue Verteilungsschlüssel im Team ist, wurde innerhalb der Mannschaft vereinbart. Stammspieler bekommen entsprechend einen höheren Anteil als etwa Einwechselspieler.

In weiterer Folge läuft es auch beim möglichen Erreichen weiterer K.o.-Runden so. Zunächst verhandelt das Team wohl mit Kehl einen Prozentsatz der UEFA-Prämien aus, den der Klub im Erfolgsfall ausschüttet. Nach dem Achtelfinal-Erfolg gegen die PSV Eindhoven sollen rund zwei Millionen der 10,6 Millionen Euro aus UEFA-Prämien direkt an das BVB-Team geflossen sein.

Soweit die Regelung für die Champions League – in der Europa League läuft erst einmal gar nichts in Sachen Prämien, wie es im Bericht heißt. Dieser Wettbewerb, finanziell auch deutlich weniger lukrativ als die Königsklasse, findet in den Spielerverträgen der Borussia dem Bericht nach keine finanzielle Beachtung.

+++ Update, 27. März, 11:03 Uhr: Paris Brunner vor BVB-Abschied +++

Die Wege von Borussia Dortmund und U17-Welt- und Europameister Paris Brunner könnten sich schon bald trennen.

Wie die "Sport Bild" berichtet, will der BVB seinen Youngster zwar gerne halten, aber nicht um jeden Preis. Angeblich ist das normale Einstiegsgehalt für einen Jugendspieler beim BVB rund 250.000 Euro jährlich. Brunners Berater fordert demnach deutlich mehr.

Wegen Undiszipliniertheiten wurde Brunner bereits mehrfach suspendiert. Der Vertrag des besten Spielers der U17-WM 2024 endet im kommenden Sommer.

+++ Update, 25. März, 10:45 Uhr: BVB will offenbar mit Mats Hummels verlängern +++

Zuletzt hatte die "Bild" von einem möglichen Karriereende von Mats Hummels berichtet. Laut "Ruhr Nachrichten" könnte der Innenverteidiger allerdings seinen auslaufenden Vertrag bei Borussia Dortmund verlängern.

Der BVB hat Hummels demnach bereits sein Interesse an einer Verlängerung des Arbeitspapiers um ein weiteres Jahr signalisiert. Die Entscheidung liege nun allein in den Händen des 35-Jährigen.

Sportdirektor Sebastian Kehl und Hermann Hummels, Vater und Berater des Innenverteidigers, führen wohl schon seit einigen Wochen Gespräche über einen neuen leistungsbezogenen Vertrag. 

Eine endgültige Entscheidung habe Hummels, der in diesem Jahr zumeist von der Bank kommt, aber noch nicht getroffen. 

+++ Update, 25. März, 7:15 Uhr: Meunier tritt gegen BVB nach +++

Im Winter wechselte Thomas Meunier nach dreieinhalb Jahren beim BVB zu Trabzonspor. Nun hat der Belgier offen über die Gründe für seinen Abschied gesprochen - und dabei auch deutliche Kritik an den Dortmunder Verantwortlichen geübt.

"Dortmund hat mir klar kommuniziert, dass mich die Rückkehr meines Konkurrenten wieder auf die Bank verbannen würde", sagte Meunier auf einer PK der belgischen Nationalmannschaft.

Mit dem Konkurrenten meint der 32-Jährige Julian Ryerson, der nach einer Verletzung zurückkam. In Abwesenheit des Norwegers hatte Meunier in der Liga zwischen Dezember und Februar sieben Spiele in Folge in der Startelf gestanden.

Meuniers Vorwurf: Die Dortmunder hätten ihm gar nicht die Möglichkeit geben wollen, in einen echten Zweikampf mit Ryerson zu gehen. "Wenn sich im Winter eine Option findet, musste ich die Chance nutzen. Auch wenn ich nur noch einen sechsmonatigen Vertrag hatte. Ich finde, dass es da ein wenig an Neutralität und Konkurrenzkampf fehlte", stellte er klar.

Bei Trabzonspor ist Meunier inzwischen unumstrittene Stammkraft.

+++ Update, 23. März, 18:07 Uhr: Anzeichen für Reus-Abgang verdichten sich wohl +++

Bei Routinier Marco Reus, der im Mai 35 Jahre alt wird, verdichten sich laut "Ruhr Nachrichten" die Anzeichen, dass dies die letzten Monate des Ex-Kapitäns in Dortmund sein könnten - und auch als Profi.

Obwohl Reus selbst dem Bericht nach gerne noch um ein weiteres Jahr verlängern würde, seien die Verantwortlichen des BVB mittlerweile zur Überzeugung gelangt, dass es keinen neuen Kontrakt für den langjährigen Publikumsliebling geben werde.

Da ein Reus-Wechsel innerhalb der Bundesliga und auch ein Transfer ins Ausland sehr unwahrscheinlich seien, würde dies in weiterer Folge dann ziemlich sicher auch das Karriereende des Offensivspielers im Sommer 2024 bedeuten.

Mit Mats Hummels, dessen Vertrag ebenfalls am 30. Juni 2024 ausläuft, sei die Borussia hingegen durchaus bereit, den Vertrag noch einmal zu verlängern, heißt es.

+++ Update, 21. März, 21:02 Uhr: Prominente Abschussliste mit Can und Co.? +++

Bei Borussia Dortmund deutet sich im Sommer 2024 wohl ein größerer Umbruch im Kader an. Laut "Bild" könnten fünf Stars auf der Abschussliste stehen, die bislang zu den Stars und Leistungsträgern des Teams zählten.

Demnach sollen möglicherweise Kapitän Emre Can, Youssoufa Moukoko, Sebastien Haller, Remy Bensebaini und Salih Özcan im Sommer trotz noch laufender Verträge "den Laufpass erhalten", wie es im Bericht heißt.

Kapitän Can soll allerdings nur dann verkauft werden, wenn es auch auf der Trainerposition eine Veränderung gibt. Immerhin machte Edin Terzic Can zuletzt nach dem Rücktritt von Marco Reus erst zum neuen BVB-Spielführer.

Bei den Routiniers Reus und Mats Hummels läuft der Vertrag am 30. Juni 2024 aus. Auch bei diesem Duo steht die sportliche Zukunft noch in den Sternen.

+++ Update, 19. März, 07:23 Uhr: Wird 2023/24 die letzte Saison von Mats Hummels? +++

Wie die "Bild" erfahren haben will, denkt Mats Hummels an ein Karriereende nach der laufenden Bundesliga-Saison.

Demnach sei die Rente neben einer Verlängerung seines auslaufenden Vertrags und einem Vereinswechsel die "wahrscheinlichste aller Optionen".

Zuletzt sagte Hans-Joachim Watzke, dass der Abschied der BVB-Ikonen Marco Reus und eben Hummels näher komme. Hummels wird in diesem Jahr 36 Jahre alt.

+++ Update, 17. März, 12:15 Uhr: BVB beschäftigt sich wohl mit Heidenheim-Shootingstar +++

Borussia Dortmund denkt offenbar über einen Transfer von Eren Dinkci nach. Der Offensivspieler sorgt in dieser Saison beim 1. FC Heidenheim für Furore, ist mit acht Treffern bester Torschütze des Aufsteigers. Allerdings ist der 22-Jährige lediglich von Werder Bremen ausgeliehen, besitzt bei den Hanseaten jedoch auch nur noch einen Vertrag bis 2025.

Vom BVB-Interesse berichtet das in Werder-Kreisen gut vernetzte Portal "Deichstube". Demnach sollen auch Bayer Leverkusen und RB Leipzig über einen Transfer nachdenken.

Laut "Bild" ist Dinkci in diesem Sommer dank einer Ausstiegsklausel für fünf Millionen Euro zu haben. Zuletzt hatten auch die Heidenheimer erklärt, sich um einen festen Transfer des gebürtigen Bremers bemühen zu wollen.

Werder Bremen selbst will die Gespräche mit Dinkcis Berater nach eigenen Angaben in den kommenden Wochen intensivieren und ihm eine Rückkehr offenbar mit einem neuen Vertrag schmackhaft machen. Aber nicht nur in Deutschland hat der flinke Flügelstürmer offenbar auf sich aufmerksam gemacht, auch Galatasaray Istanbul soll ein Auge auf den Deutsch-Türken geworfen haben.

+++ Update, 15. März, 17:18 Uhr: BVB-Machtwechsel mit Bobic und Khedira? +++

Bei Borussia Dortmund steht mit dem bereits bekannten Ausscheiden von Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke ein Umbruch in der Führungsebene bevor.

Laut "Express" werden dafür derzeit zwei mögliche Szenarien durchgespielt. Einerseits geht es darum, dass der bisherige Sportdirektor Sebastian Kehl nach dem Ausscheiden Watzkes zum Geschäftsführer Sport aufsteigen könnte und der Posten des Sportdirektors mit dem früheren Chefscout Sven Mislintat besetzt wird.

Da es aber wohl Zweifel an Kehl in Sachen Kaderzusammenstellung und Durchsetzungsvermögen geben soll, gibt es nun dem Bericht nach die Überlegung, den Umbruch mit extern Kandidaten in Angriff zu nehmen.

Deshalb soll mit Fredi Bobic ein früherer BVB-Profi als möglicher Geschäftsführer Sport bei der Borussia intern diskutiert worden sein. In Kombination mit Bobic, der zuletzt Gerüchte um eine mögliche BVB-Rückkehr noch dementierte, könnte Weltmeister Sami Khedira als Sportdirektor in Dortmund anheuern. Als großer Befürworter Khediras soll Dortmunds bisheriger Berater Matthias Sammer gelten, der Watzke und der BVB-Führung seit 2018 mit Rat zur Seite steht.

Als technischer Direktor sei zudem noch Sebastian Zelichowski im Gespräch. Der 41-Jährige arbeitete bereits in der Vergangenheit bei Eintracht Frankfurt und Hertha BSC mit Bobic zusammen.

+++ Update, 15. März, 09:10 Uhr: Jadon Sancho wohl für 35 bis 40 Millionen Euro Ablöse zu haben +++

Jadon Sancho scheint seine Form bei Borussia Dortmund gefunden zu haben. Beim letzten Bundesliga-Spiel gegen Werder Bremen wie auch beim Champions-League-Rückspiel gegen PSV Eindhoven gelang ihm jeweils ein Tor.

Die Ausleihe gilt vertragstechnisch zwar lediglich bis zum Sommer. Allerdings soll Manchester United laut einem Bericht der "Bild" dazu bereit sein, den Offensivspieler für eine Ablöse von 35 bis 40 Millionen Euro abzugeben. 

Zur Erinnerung: 2021 wechselte Sancho noch für 85 Millionen Euro von Dortmund nach England. Die mögliche Ablöseforderung würde wohl in das Transfer-Budget des BVB passen, zumal Donyell Malen im Sommer für eine ähnliche Ablöse wohl gehen könnte. 

+++ Update, 14. März, 13:15 Uhr: BVB winken bis zu 120 Millionen Euro +++

Die Champions League gilt nicht nur als prestigereiches Turnier, sondern auch als lukrative Geldquelle. Wer im Turnierbaum weit kommt, dem winken hohe Preisgelder. Rund 2,032 Milliarden Euro hat die UEFA dafür vorgesehen.

Wie hoch die Summe pro Team ausfällt, hängt von vier Faktoren ab: Startprämie, leistungsbezogener Bonus, Koeffizienten-Rangliste und Marktpool.

Die Startprämie stand dem BVB bereits beim Antritt am ersten Spieltag zu. Diese lag Medienberichten zufolge bei 15,64 Millionen Euro. Dazu gesellt sich ein leistungsbasierter Bonus von etwa 10,3 Millionen Euro. Diesen verdienten sich die Dortmundern mit drei Siegen, zwei Unentschieden und einer Niederlage in der Gruppenphase.

Zusätzlich konnte der BVB durch das Erreichen des Achtelfinales ein Preisgeld von 9,6 Millionen Euro erwirtschaften, mit dem nun feststehenden Viertelfinale kommen weitere 10,6 Millionen dazu.

Die Koeffizienten-Rangliste bezieht sich auf das Abschneiden des Klubs in europäischen Wettbewerben der letzten zehn Jahre. Gemessen daran stehen der Borussia weitere 24 Millionen Euro zu.

Der sogenannte Marktpool wird aus dem Abschneiden der vergangenen Jahre in der heimischen Liga sowie der Anzahl an Spielen in der Champions League berechnet. Letzte Saison nahm der BVB so knapp 15 Millionen Euro ein. "Sport1" prognostiziert in diesem Jahr eine Steigerung um weitere fünf Millionen Euro.

Somit dürfte Borussia Dortmund in der laufenden CL-Saison bereits rund 90 Millionen Euro eingespielt haben. Diese sollen vor allem genutzt werden, um die Leihgebühr von Jadon Sancho (rund 4,5 Millionen) sowie den fixen Transfer von Ian Maatsen zu realisieren (rund 40 Millionen).

Erreicht das Team von Trainer Edin Terzic sogar das Halbfinale, gäbe es noch mal 12,5 Millionen Euro. Ein Finaleinzug würde mit 15,5 Millionen und ein Turniersieg mit 4,5 Millionen belohnt werden.

Schafft der BVB all dies, kommen zu den bisher feststehenden 80 Millionen weitere 43 Millionen Euro. Im absoluten Idealfall könnten die Schwarz-Gelben also mit einem Zahltag von bis zu 123 Millionen Euro rechnen.

+++ Update, 10. März, 22:19 Uhr: BVB arbeitet wohl an Verlängerung der Sancho-Leihe +++

Nachdem Jadon Sancho in den zurückliegenden Wochen als Leihspieler bei Borussia Dortmund sofort wieder in die Spur fand, arbeitet der Bundesligist laut "Bild" daran, den Engländer über das Saisonende hinaus halten zu können.

Demnach versuchen die Dortmunder Verantwortlichen wohl, die Leihe des Offensivspielers bis zum Ende der Saison 2024/25 zu verlängern.

Alternativ sei auch denkbar, dass Sancho Teil eines möglichen Tausch-Deals mit Manchester United werden könnte. Im Bericht wird für dieses Transfer-Modell Donyell Malen erwähnt, der das Interesse der "Red Devils" auf sich gezogen haben dürfte und im Gegenzug auf die Insel wechseln könnte.

Zurück zu seinem Stammklub will Sancho hingegen dem Bericht nach auf keinen Fall mehr, den dortigen Trainer Erik ten Hag mache der 23-Jährige für seinen erlittenen Karriereknick verantwortlich. Vertraglich ist Sancho jedoch noch bis 2026 an Manchester United gebunden.

Seit Sancho im Januar 2024 zum BVB zurückkehrte, kam er in acht Bundesliga-Begegnungen zum Einsatz. Dabei gelangen ihm bislang ein Treffer sowie zwei Vorlagen.

+++ Update, 08. März, 13:57 Uhr: Hummels-Verbleib wohl nur bei Terzic-Abschied +++

Die Zukunft von Mats Hummels bei Borussia Dortmund ist weiterhin unklar. Der Vertrag des Routiniers läuft zum Saisonende aus.

Laut "Bild" ist eine Verlängerung des Innenverteidigers wohl nur realistisch, wenn zur neuen Saison nicht mehr Edin Terzic Coach des BVB ist. Demnach sei Hummels zuletzt unzufrieden mit seiner Rolle im Kader der Dortmunder gewesen. Er stand in fünf Bundesliga-Partien in Folge nicht mehr in der Startelf des Bundesligisten.

Ohne regelmäßige Spielpraxis im Verein könnten auch Hummels' Chancen auf eine Nominierung für den deutschen Kader bei der Heim-EM 2024 sinken. Während seinen zwei längerfristigen Aufenthalten in Dortmund bestritt Hummels insgesamt 494 Pflichtspiele für die Borussia (36 Tore).

Während der Vertrag von Hummels Ende Juni 2024 ausläuft, ist jener von Terzic noch bis zum Sommer 2025 gültig. Allerdings steht der BVB-Coach nach der bislang eher enttäuschenden Saison in der Kritik, seine Zukunft auf der BVB-Bank über das Saisonende hinaus ist daher nicht zwangsläufig gesichert.

+++ Update, 06. März, 20:30 Uhr: Verhältnis zwischen Terzic und Hummels angeblich "unterkühlt" +++

Wie belastet ist das Verhältnis zwischen BVB-Trainer Edin Terzic und Abwehrroutinier Mats Hummels?

Fakt ist: Hummels ist momentan kein Stammspieler beim BVB. War er in der Hinrunde noch unverzichtbarer Anführer, kam er in den vergangenen sechs Liga-Spielen nur zu drei Kurzeinsätzen, stand insgesamt lediglich 20 Minuten lang auf dem Feld.

Wie die Bild berichtet, soll das Verhältnis zwischen Coach und Spieler inzwischen "unterkühlt" sein. Dabei sollen beide "wegen unterschiedlicher taktischer Auffassungen wiederholt angeeckt" sein.

In der Baller League hatte Hummels im Gespräch mit Jens "Knossi" Knossalla auf die Frage, wie ein Trainer einen Spieler anschaue, wenn er wie Hummels gegen Leipzig früh vom Platz fliege, geantwortet: "Wenn’s ein guter Trainer ist, dann ohne Vorwurf, weil’s passiert im Spiel. Wenn’s ein schlechter Trainer ist, guckt er dich vorwurfsvoll an". Terzic hatte Hummels für den Platzverweis öffentlich kritisiert.

Parallel dazu muss Hummels darum bangen, ob Bundestrainer Julian Nagelsmann ihn aufgrund der sportlichen Situation beim BVB in Zukunft berücksichtigt. Ein EM-Platz ist so fraglos in Gefahr.

+++ Update, 06. März, 16:45 Uhr: Zeigt West Ham United Interesse an Marco Reus? +++

Fakt ist: Hummels ist momentan kein Stammspieler beim BVB. War er in der Hinrunde noch unverzichtbarer Anführer, kam er in den vergangenen sechs Liga-Spielen nur zu drei Kurzeinsätzen, stand insgesamt lediglich 20 Minuten lang auf dem Feld.

Wie die Bild berichtet, soll das Verhältnis zwischen Coach und Spieler "unterkühlt" sein. Dabei sollen beide "wegen unterschiedlicher taktischer Auffassungen wiederholt angeeckt" sein.

Parallel dazu muss Hummels darum bangen, ob Bundestrainer Julian Nagelsmann aufgrund der sportlichen Situation beim BVB in Zukunft berücksichtigt. Der EM-Platz ist so in Gefahr.

Aktuell sieht es nicht nach einer Vertragsverlängerung von BVB-Legende Marco Reus aus. Damit würde eine Ära von zwölf Jahren in Dortmund enden. Wie das Portal "Footballinsider" berichtet, scheint West Ham United den 34-Jährigen ins Visier genommen zu haben.

Da die Londoner auf der Suche nach einer offensiven Verstärkung sind, könnte Reus ein Thema werden. Sehen wir Reus noch einmal im Ausland?

Zudem würde der Abgang auch bedeuten, dass Reus seine Zeit beim BVB ohne Meisterschaft beenden wird.

+++ Update, 03. März, 10:50 Uhr: Bleiben Sancho und Maatsen langfristig beim BVB? Kehl hat kaum Hoffnung +++

Bleiben die Leihspieler Jadon Sancho und Ian Maatsen möglicherweise über das Ende der laufenden Saison hinaus in Dortmund? Sportdirektor Sebastian Kehl hat sich dazu am Sonntag im "Sport1-Doppelpass" geäußert und wenig Hoffnung geschürt.

"Wir haben für Jadon damals 80 Millionen Euro bekommen. Deshalb wird Manchester United natürlich ein Interesse daran haben, ihn entweder zurückzunehmen oder gewinnbringend, oder zumindest zu einem Preis zu verkaufen, der für sie Sinn macht. Ob das dann auch für uns Sinn macht, wird das nächste Thema sein", so Kehl zum Engländer.

Zu Maatsen ergänzte der 44-Jährige: "Ian Maatsen ist bei Chelsea unter Vertrag. Die haben nicht gerade wirtschaftliche Probleme und sicher auch kein Problem, den Spieler in England unterzubringen." Man werde sich bei beiden zwar bemühen, allerdings brauche man "eine Menge Geld. Definitiv mehr, als wir im Moment haben."

+++ Update, 02. März, 16:15 Uhr: Sven Mislintat soll wohl in Kürze zum BVB zurückkehren +++

Kehrt ein alter Bekannter zum BVB zurück?

Wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, soll der ehemalige Dortmunder Scout Sven Mislintat zeitnah zu seinem alten Arbeitgeber zurückkehren. "In Dortmund erwarten viele die baldige Rückkehr des verlorenen Sohnes Sven Mislintat", heißt es in dem Bericht.

Der 51-Jährige ist aktuell vereinslos. Nach seiner Zeit beim VfB Stuttgart wurde Mislintat kürzlich bei Ajax Amsterdam aus seiner Position als Technischer Direktor entlassen.

Mislintat wohnt demnach auch wieder in Dortmund und hatte sich zuletzt bereits zu seiner Verbundenheit mit der Borussia geäußert: "Dortmund ist Heimat und das Verhältnis ist nicht eingerostet. Ein Verein, in dessen Region ich geboren bin und der in meinem Herzen ist, schließe ich nie aus für eine erneute Tätigkeit. Der BVB ist aber im Moment kein Thema für mich."

Welche Position Mislintat beim BVB einnehmen könnte und ob seine Verpflichtung Auswirkungen auf die Zukunft von Sportdirektor Sebastian Kehl haben würde, ist bisher nicht bekannt.

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