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FC Bayern: Didi Hamann kritisiert Jamal Musiala - "Weiß nicht, was da los ist"

  • Veröffentlicht: 02.03.2026
  • 00:01 Uhr
  • ran

Jamal Musiala sucht nach seinem Wadenbeinbruch im letzten Sommer noch immer den Rhythmus. Das ruft Didi Hamann auf den Plan, der seine hohen Erwartungen an den Nationalspieler mit Musialas Gehalt erklärt. Hamann vergleicht Musiala mit Basketball-Legende Michael Jordan.

Bei der Klub-WM im vergangenen Juli brach sich Jamal Musiala das Wadenbein. Seitdem kämpft der Nationalspieler darum, seinen Rhythmus wiederzufinden und an seine alte Form anzuknüpfen.

Beim 5:1-Sieg in Leipzig Mitte Januar gab der Offensivspieler des FC Bayern München sein Comeback, durchgespielt hat er in der Bundesliga seitdem aber noch nicht. Auch beim 3:2-Sieg der Münchner in Dortmund am Samstag kam der 23-Jährige nur knapp eine halbe Stunde zum Einsatz.

"Ich glaube, dass ihm sehr viel fehlt", sagte Ex-Nationalspieler Dietmar Hamann deshalb  am Sonntag bei "Sky90": "Es ist im Moment ein Versuch, ihn zu integrieren."

Der "Sky"-Experte wunderte sich, warum Musiala derzeit noch ein Stück weit weg von der Startelf des FC Bayern zu sein scheint.

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Hamann: " Jamal Musiala der Michael Jordan von Bayern München"

"Er war natürlich fünf oder sechs Monate weg, was man nicht vergessen darf", sagte Hamann und schränkte dann ein: "Er ist seit acht, zehn, zwölf Wochen wieder im Mannschaftstraining und bekommt immer wieder Spielzeit. Er war, glaube ich, keine Option für die Startformation gegen Dortmund und wird das wahrscheinlich auch in den nächsten Wochen nicht sein."

Er wisse nicht, "was da los ist", führte Hamann weiter aus und erklärte noch einmal, dass es für die Rückkehr nach einer Verletzung natürlich Zeit brauche. Aber Musiala habe einen Vertrag, der ihn gleichsetze mit Harry Kane, "der Woche für Woche Doppelpacks schnürt."

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Als bestbezahlter Spieler des FC Bayern sei Musiala auch der wichtigste Spieler, sagte Hamann: "Er ist der Michael Jordan von Bayern München. So wird er bezahlt jetzt." Dementsprechend hoch seien die Erwartungen.

"Und man hat auch ohne ihn von 20 Spielen 17 oder 18 in der Vorrunde gewonnen. Wenn er dann kommt, dann hat er zwei, drei, vier Wochen Zeit", kritisierte Hamann: "Nur das sind jetzt acht Wochen oder zehn Wochen. Und ich frage mich, wann er der Mannschaft wieder helfen wird oder helfen will."

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