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FC Bayern München: Warum das Jahr 2026 für Aleksandar Pavlovic besonders wichtig wird

  • Veröffentlicht: 14.01.2026
  • 15:14 Uhr
  • Justin Kraft

Aleksandar Pavlovic steht vor einem richtungsweisenden Jahr beim FC Bayern. Zwischen einer Weltkarriere und Stagnation auf gutem Niveau scheint vieles möglich zu sein.

Von Justin Kraft

Viele Tore und Assists hat Aleksandar Pavlovic in seiner noch jungen Karriere beim FC Bayern München noch nicht gesammelt. Jeweils vier sind es in 77 Pflichtspielen.

Einige davon waren aber bereits sehr wichtig. Sein Traumtor in der Bundesliga aus großer Distanz gegen Bayer Leverkusen im Jahr 2024 beispielsweise, das den Rückstand ausglich. Oder seine Tore in komplizierten Duellen mit Augsburg und Gladbach im selben Jahr.

Tore und Assists sind oft das, was für Aufmerksamkeit sorgt und sie sind stets das, was die Highlights eines Spiels bestimmt. Pavlovic ist nicht Hauptzuständiger für diese Momente. Seine Aufgabe ist es, sie zu inszenieren – in der Regel nicht mit dem letzten oder vorletzten Pass, sondern mit vielen kleinteiligen Aktionen weit im Vorfeld.

Im Moment teilt er sich diese Rolle in München mit Joshua Kimmich. Perspektivisch soll der 21-Jährige aber dessen Position als Dreh- und Angelpunkt im Mittelfeld übernehmen – und vielleicht sogar zur Identifikationsfigur beim FC Bayern reifen.

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Als gebürtiger Münchner und schon jetzt herausragender Fußballer bringt er alles dafür mit. Trotzdem war das Jahr 2025 nicht immer nett zu ihm. Der ganz große Durchbruch zur Weltspitze ist noch nicht erfolgt. Das kann sich in diesem Jahr ändern.

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FC Bayern hat Luxusproblem im Mittelfeld

Und vielleicht muss es sich sogar bald ändern. Schließlich ist die Situation im Mittelfeld durchaus angespannt. Im System von Vincent Kompany ist neben Kimmich nur Platz für einen weiteren Spieler. In den meisten Fällen war das Pavlovic.

Leon Goretzka könnte den Klub im Sommer jedoch verlassen und dann wäre es notwendig, den Platz mit einem neuen Konkurrenten zu besetzen. Auch Tom Bischof hat in der Hinrunde angedeutet, dass er großes Potenzial mitbringt. Bei der 8:1-Gala gegen Wolfsburg bildeten beide das Starter-Duo im Mittelfeld.

Pavlovic aber hat einen Vorsprung, den er sich durch seine starken Leistungen zunächst unter Thomas Tuchel und dann unter Kompany verdient hat. Ist er fit, spielt er zuverlässig wie ein Uhrwerk. Der neunmalige Nationalspieler hat eine hohe Spielintelligenz, läuft sich klug frei und sammelt so viele Kontakte während einer Partie. Damit entlastet er Kimmich schon allein durch Präsenz.

Doch Pavlovic weiß auch selbst viel mit dem Ball anzufangen, kann verlagern, kann die erste Pressinglinie überspielen und kann dem gegnerischen Pressing standhalten, ohne schlechte Entscheidungen zu treffen.

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Aleksandar Pavlovic: Steiniger Weg nach oben

Auch wenn sein Weg aus der Bayern-Akademie nach oben steinig war, weil ihm am Campus häufig nicht das Talent attestiert wurde, das nun ohne Zweifel erkennbar ist, hat er es schon jetzt in den erweiterten Stamm des Profikaders geschafft.

Im Rückblick auf seine bisherige Karriere fallen lediglich ein paar Ausfallzeiten auf. Hüftprobleme, Mandelentzündung, Schlüsselbeinbruch, Pfeiffersches Drüsenfieber, andere Krankheiten – seine Akte ist kurios. Immerhin, und das betont Pavlovic auch selbst, wenn er darauf angesprochen wird, ist da keine Struktur zu erkennen.

Bedeutet: Es besteht Hoffnung, dass sich seine Verfügbarkeit in diesem und in den kommenden Jahren drastisch steigern wird. Und sie hat sich ja auch schon gesteigert. In der Hinrunde verpasste Pavlovic kaum Spiele, wurde lediglich hin und wieder von seinem Trainer geschont.

In der Champions League spielte er fast immer über die volle Distanz. Nur gegen Chelsea (64 Minuten) und Sporting (88) wurde er ausgewechselt. Kompany weiß um die Bedeutung seines zweiten großen Dirigenten im Mittelfeld. Er weiß, dass das Spiel der Bayern deutlich holpriger wird, wenn Pavlovic nicht da ist, um Kimmich zu entlasten und ihm mehr Freiheiten zu geben.

Internationale Transfergerüchte: Bundesliga-Star träumt von Wechsel zum FC Liverpool

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<em><strong>Yan Diomande (RB Leipzig)</strong><br>Shootingstar Yan Diomande von RB Leipzig hat offen seine Bewunderung für einen anderen Klub zum Ausdruck gebracht. "Ich möchte für Liverpool spielen. Ich bin ein riesiger Liverpool-Fan. Der Traum meines Vaters ist es, mich an der Anfield Road spielen zu sehen. Das ist auch mein Traum – und den möchte ich verwirklichen", sagte er in einem TikTok-Stream. Der 19-Jährige, der im Sommer von Leganes nach Leipzig gewechselt war, spielte sich in der Hinrunde mit starken Leistungen in den Vordergrund.</em>
© 2025 Getty Images

Yan Diomande (RB Leipzig)
Shootingstar Yan Diomande von RB Leipzig hat offen seine Bewunderung für einen anderen Klub zum Ausdruck gebracht. "Ich möchte für Liverpool spielen. Ich bin ein riesiger Liverpool-Fan. Der Traum meines Vaters ist es, mich an der Anfield Road spielen zu sehen. Das ist auch mein Traum – und den möchte ich verwirklichen", sagte er in einem TikTok-Stream. Der 19-Jährige, der im Sommer von Leganes nach Leipzig gewechselt war, spielte sich in der Hinrunde mit starken Leistungen in den Vordergrund.

<strong>Vinicius Junior (Real Madrid)</strong><br>Kommt es zu einem absoluten Blockbuster-Transfer? Wie der britische "Guardian" berichtet, will sich der FC Chelsea um Superstar Vinicius Junior von Real Madrid bemühen. Der Brasilianer steht bei den "Königlichen" noch bis 2027 unter Vertrag, wirkte zuletzt aber nicht mehr glücklich. Hier sehen die "Blues" offenbar ihre Chance. Und am Geld soll es nicht scheitern, als Ablösesumme stehen 155 Millionen Euro im Raum.
© Alterphotos

Vinicius Junior (Real Madrid)
Kommt es zu einem absoluten Blockbuster-Transfer? Wie der britische "Guardian" berichtet, will sich der FC Chelsea um Superstar Vinicius Junior von Real Madrid bemühen. Der Brasilianer steht bei den "Königlichen" noch bis 2027 unter Vertrag, wirkte zuletzt aber nicht mehr glücklich. Hier sehen die "Blues" offenbar ihre Chance. Und am Geld soll es nicht scheitern, als Ablösesumme stehen 155 Millionen Euro im Raum.

<strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "As" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "As" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.

<strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "As"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "As"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.

<strong>Mohamed Salah (FC Liverpool)</strong><br>Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.
© Middle East Images

Mohamed Salah (FC Liverpool)
Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.

<strong>Robert Lewandowski (FC Barcelona)</strong><br>Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.
© 2025 Getty Images

Robert Lewandowski (FC Barcelona)
Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.

<strong>Sergio Ramos (CF Monterrey)</strong><br>Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.
© Getty Images

Sergio Ramos (CF Monterrey)
Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.

<strong>Pep Guardiola (Manchester City)</strong><br>Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.
© News Images

Pep Guardiola (Manchester City)
Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.

<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...
© 2025 Getty Images

Mason Greenwood (Olympique Marseille)
Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...

<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.
© 2025 Getty Images

Mason Greenwood (Olympique Marseille)
... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.

<strong>Antoine Semenyo (AFC Bournemouth)</strong><br>Liverpool steckt aktuell in einer Ergebnis-Krise. Auch das Formtief von Mohamed Salah macht den Reds zu schaffen. Dazu wird der Ägypter Anfang 2026 beim Afrika-Cup antreten und dem amtierenden Meister damit fehlen. Laut dem britischen Magazin "iPaper" sollen sie aber als Nachfolger bereits Antoine Semenyo ausgemacht haben, der das Turnier mit Ghana knapp verpasst hat. Die Ablöse bei einem Winter-Transfer soll bei rund 86 Millionen Euro liegen.
© News Images

Antoine Semenyo (AFC Bournemouth)
Liverpool steckt aktuell in einer Ergebnis-Krise. Auch das Formtief von Mohamed Salah macht den Reds zu schaffen. Dazu wird der Ägypter Anfang 2026 beim Afrika-Cup antreten und dem amtierenden Meister damit fehlen. Laut dem britischen Magazin "iPaper" sollen sie aber als Nachfolger bereits Antoine Semenyo ausgemacht haben, der das Turnier mit Ghana knapp verpasst hat. Die Ablöse bei einem Winter-Transfer soll bei rund 86 Millionen Euro liegen.

<strong>Joshua Zirkzee (Manchester United)</strong><br>Ex-Bayern-Stürmer Joshua Zirkzee hadert offenbar mit seiner Reservistenrolle unter United-Trainer Ruben Amorim. Laut "Daily Mail" wolle der Niederländer den Verein daher schnellstmöglich verlassen - auch, um seine WM-Chance zu wahren. Der 24-Jährige kam in der laufenden Premier-League-Saison nur zu drei Kurzeinsätzen. In drei Spielen saß er über die volle Spielzeit auf der Bank. Neben mehreren italienischen Klubs soll auch West Ham United interessiert sein.
© 2025 Getty Images

Joshua Zirkzee (Manchester United)
Ex-Bayern-Stürmer Joshua Zirkzee hadert offenbar mit seiner Reservistenrolle unter United-Trainer Ruben Amorim. Laut "Daily Mail" wolle der Niederländer den Verein daher schnellstmöglich verlassen - auch, um seine WM-Chance zu wahren. Der 24-Jährige kam in der laufenden Premier-League-Saison nur zu drei Kurzeinsätzen. In drei Spielen saß er über die volle Spielzeit auf der Bank. Neben mehreren italienischen Klubs soll auch West Ham United interessiert sein.

<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro.
© IMAGO/SID/Mutsu Kawamori

Julian Alvarez (Atletico Madrid)
Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro.

<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.
© Fotobaires

Julian Alvarez (Atletico Madrid)
Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.

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Pavlovic wird aus dem Schatten von Kimmich treten müssen

Und doch wird es für das Top-Talent in den kommenden Jahren darum gehen, dieser Rolle zunehmend zu entwachsen. Darum, sich selbst noch mehr Freiheiten zu verschaffen und das Spiel an sich zu reißen. Es wird darum gehen, nach und nach aus dem Schatten von Kimmich zu treten.

Er ist der prädestinierte Nachfolger für ihn. Um das tatsächlich zu werden, muss er Konstanz aufbauen, die ihm in jungen Jahren verständlicherweise noch abgeht. Denn trotz aller Erfolge, die er bereits gefeiert hat und trotz seines steilen Aufstiegs besteht immer noch die Gefahr der Stagnation auf einem guten Niveau.

Die jetzige Phase seiner Karriere wird entscheidend dafür sein, ob Pavlovic auf Dauer zum Gesicht des Mittelfelds beim FC Bayern und damit dann auch beim DFB-Team wird, oder ob er eines von mehreren Gesichtern sein wird.

Es gab schon einige junge Spieler, deren Karrierestart vielversprechend war. Julian Weigl ist im Mittelfeldkontext wohl das Paradebeispiel. Auch er startete beim BVB einst famos, um dann eine solide Karriere hinzulegen – aber eben nicht die, die man sich von ihm versprach.

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Pavlovic hat das Potenzial, eine Ära zu prägen

Pavlovics Situation ist etwas anders. Er hat dieses Niveau schon jetzt länger unter Beweis gestellt als Weigl damals. Und er zeigte sich bereits unter verschiedenen Trainern. Gerade das Jahr 2026 eignet sich aber hervorragend dazu, um auch die letzten Zweifel aus dem Weg zu räumen.

Mit dem DFB-Team könnte Pavlovic sein erstes großes Turnier spielen. Spielt er eine starke Rückrunde, hat er gute Karten auf einen Stammplatz. Mit den Bayern steht eine vielversprechende K.-o.-Phase in der Champions League an. Die Münchner wirken so stark wie lange nicht mehr.

Es ist das Umfeld, in dem junge Spieler wachsen und Schritte nach vorn machen können. Für Pavlovic gibt es schon jetzt nicht mehr viele Schritte nach vorn zu gehen. Zu gut ist sein Niveau bereits jetzt. Aber gelingen ihm die wenigen, die ihm noch bevorstehen, winkt ihm nicht nur eine sehr gute, sondern eine große Karriere. Auf einer Position, auf der er den weiteren Weg seiner Mannschaften mitprägen kann. Er kann ein solcher Spieler werden. Einer von den Großen. Wenn er fit bleibt und seinem Trainer seltener Grund dazu gibt, ihn heraus zu rotieren.

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  • 14.01.2026
  • 16:48 Uhr
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