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Hamburger SV: Stefan Kuntz weist schwere Vorwürfe deutlich zurück
- Aktualisiert: 11.01.2026
- 21:32 Uhr
- ran.de
Der frühere HSV-Sportvorstand Stefan Kuntz hat sich in einem Social-Media-Statement zu den angeblichen Vorwürfen rund um seinen Abgang geäußert.
Bundesliga-Aufsteiger Hamburger SV und Sportvorstand Stefan Kuntz gaben am Jahresanfang 2026 überraschend die Trennung bekannt.
Offiziell wurde diese Trennung von den Hanseaten damit kommuniziert, dass Kuntz "aus persönlichen familiären Gründen" um Vertragsauflösung gebeten habe.
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Nun berichtete die "Bild" jedoch, dass dem 63-Jährigen von HSV-Mitarbeiterinnen sexuelle Belästigung vorgeworfen wird. Dem Bericht nach führten diese Vorwürfe letztlich zur Vertragsauflösung.
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Nun äußerte sich Kuntz selbst erstmals zu den Vorwürfen und wies diese zurück.
"Mich erreichen zahlreiche Anfragen wegen der aktuellen Berichterstattung über meine Person. Erst einmal möchte ich sagen, dass mich die Vorwürfe hart treffen. Klar ist: Ich weise diese Vorwürfe entschieden zurück!", schrieb Kuntz in seinem Statement auf Instagram am Sonntagabend.
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"Im Sinne meiner Familie und aller mir nahestehenden Personen habe ich meine Anwälte (Kanzlei Schertz Bergmann) darum gebeten, gegen diese FALSCHEN Vorwürfe und Vorverurteilungen vorzugehen", hieß es weiter in der Stellungnahme des Europameisters von 1996.
Kuntz trat seinen Posten als HSV-Sportvorstand im Mai 2024 an und führte den Traditionsklub direkt in seiner ersten Saison an der Elbe zurück in die Bundesliga.