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Champions League

Champions League: Die Top-Elf der Ligaphase - dieser Star überragt alle

  • Veröffentlicht: 29.01.2026
  • 21:12 Uhr
  • Dominik Hager

Die Ligaphase der Champions League ist absolviert. Wir schauen uns in unserer Top-Elf an, welche Stars an den vergangenen acht Spieltagen besonders geglänzt haben.

von Dominik Hager

Nach Abschluss der Ligaphase konnten acht Teams das Ticket für das Champions-League-Achtelfinale buchen, während weitere 16 Klubs in den Playoffs ums Überleben kämpfen.

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Harry Kane

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Nach diesem ersten großen Abschnitt der laufenden Champions-League-Saison ist es an der Zeit, ein Zwischenfazit zu ziehen und die Spieler hervorzuheben, die bislang besonders überzeugt haben.

Wir zeigen euch die ran-Top-Elf der Ligaphase:

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TW: Nikita Haikin (Bodö/Glimt)

Bodö/Glimt hat mit dem Erreichen der Playoffs für eine kleine Sensation gesorgt. Einen ganz entscheidenden Anteil hatte daran auch Keeper Nikita Haikin. Der 30-Jährige parierte pro Partie im Schnitt über sechs Schüsse und hielt immer wieder spektakulär.

Insbesondere in den letzten drei Spielen gegen Dortmund (2:2), Manchester City (3:1) und Atlético (2:1) wurde Haikin mehrmals zum Helden und verzeichnete insgesamt 18 Paraden. Dabei wurden 15 Schüsse innerhalb des Strafraums abgegeben.

Ohne den Schlussmann wäre das CL-Wunder definitiv nicht möglich gewesen.

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RV: Jurrien Timber (FC Arsenal)

Auf der Rechtsverteidiger-Position gab es keinen Spieler, der so richtig hervorstach. Die Leistungen von Jurrien Timber sind aber definitiv zu honorieren. Der Niederländer war ein verlässlicher Part der Arsenal-Defensive, die nur vier Tore kassierte.

Timber stand aber nicht nur defensiv fast in allen Partien stabil, sondern konnte in den entscheidenden Matches auch offensiv Akzente setzen. Gegen die Bayern erzielte er ein Tor selbst, ehe er gegen Inter eine wichtige Vorlage gab.

RIV: Virgil van Dijk (FC Liverpool)

Virgil van Dijk war, ist und bleibt ein Fels in der Brandung. Auch in diesem Jahr war der Niederländer in den Zweikämpfen (70 Prozent gewonnene Duelle) kaum zu bezwingen und insbesondere in der Luft eine Macht. Hinzu kommen seine Souveränität im Spielaufbau und seine Leader-Fähigkeiten.

Wie gewohnt hat van Dijk sich auch zweimal selbst in die Torschützenliste eintragen können und schaffte im letzten Spiel gegen Qarabag das Kunststück, gleich drei Treffer vorzubereiten.

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LIV: Alessandro Bastoni (Inter Mailand)

Es gibt wohl kaum einen Innenverteidiger, der so einen herausragenden linken Fuß hat, wie Alessandro Bastoni. Dem Italiener beim Spielaufbau zuzuschauen, ist schlichtweg ein Genuss. Hinzu kommt, dass der 26-Jährige - was häufig unterschätzt wird - auch ein sehr guter Verteidiger gegen den Ball ist.

Der Inter-Star ist durch nichts aus der Ruhe zu bringen und hatte einen großen Anteil daran, dass die Mailänder die zweitbeste Defensive der Ligaphase stellen konnten.

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LV: Nuno Mendes (PSG)

Es dürfte kaum einen Zweifel daran geben, dass Nuno Mendes der beste Linksverteidiger der Welt ist. Zwar brillierte PSG in der Ligaphase nicht unbedingt, jedoch brachte Mendes wie gewohnt seine Leistung.

Der Portugiese zeigte sich insbesondere in der Offensive brandgefährlich. Dies bekam unter anderem Bayer 04 Leverkusen zu spüren, gegen die Mendes sowohl ein Tor erzielte als auch eines vorbereitete. Gegen Atalanta und Barca verzeichnete der pfeilschnellen und technisch herausragende Außenverteidiger ebenfalls Torbeteiligungen.

Seine Defensiv-Performance war solide, wenn auch nicht so auffällig wie sein Wirken mit dem Ball.

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ZDM: Declan Rice (FC Arsenal)

Dass der FC Arsenal alle acht Spiele in der Ligaphase gewinnen konnte, ist auch ein Verdienst von Declan Rice. Der Engländer ist das Herzstück der Gunners und für die Stabilität und Balance verantwortlich.

Rice brachte fast 90 Prozent seiner Pässe an den Mann und verlieh dem Team wie gewohnt defensive Stabilität. Zwar gehört er nicht zu den spektakulärsten Spielern, jedoch ist sein Wirken immens wichtig.

Insbesondere beim Duell mit den Bayern war Rice der unumstrittene Chef auf dem Platz.

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ZM: Vitinha (PSG)

Wer Zweifel daran geäußert hat, ob Vitinha seine herausragende Vorsaison bestätigen können würde, sieht sich getäuscht. Der Portugiese hat eine grandiose Ligaphase gespielt. Kaum auszudenken, was aus PSG geworden wäre, hätte Vitinha nicht so abgeliefert. Der Mittelfeldspieler erzielte fünf Treffer und gab einen Assists.

Zudem spielte er pro Partie im Schnitt über 100 Pässe und brachte davon 94 Prozent an den Mann. Vitinha bringt alle nötigen Eigenschaften mit und ist zu einem Mittelfeld-Genie gereift. Der absolute Motor von PSG.

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ZOM: Dominik Szoboszlai (FC Liverpool)

Dominik Szoboszlai hat das Kunststück fertig gebracht, in sieben von acht Partien mindestens eine Torbeteiligung zu verzeichnen. Unter dem Strich stehen für den Ungar vier Tore und vier Assists auf dem Konto.

Dabei ist der Liverpool-Star kein klarer Offensivspieler, sondern wird meist auf der Acht eingesetzt. Mit seiner Dynamik und Schussstärke kann der Ex-Leipziger wie kaum ein Zweiter aus der Tiefe gefährlich werden.

Seine Passquote von 91 Prozent, auch in der gegnerischen Hälfte, ist ebenfalls beachtenswert.

Trubins Vorgänger: Die Torhüter-Torschützen in der Champions League

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<em><strong>Die Torhüter-Torschützen in der Champions League</strong><br>Mit seinem Tor zum 4:2-Sieg gegen Real Madrid hat Benficas Keeper Anatoliy Trubin den Portugiesen den Last-Minute-Einzug in die K.o.-Phase der Champions League beschert. Doch es war nicht das erste Torwart-Tor in der Hauptrunde der "Königsklasse". <strong>ran</strong> zeigt, welche Keeper vor dem Ukrainer bereits erfolgreich waren.</em>
© Getty Images

Die Torhüter-Torschützen in der Champions League
Mit seinem Tor zum 4:2-Sieg gegen Real Madrid hat Benficas Keeper Anatoliy Trubin den Portugiesen den Last-Minute-Einzug in die K.o.-Phase der Champions League beschert. Doch es war nicht das erste Torwart-Tor in der Hauptrunde der "Königsklasse". ran zeigt, welche Keeper vor dem Ukrainer bereits erfolgreich waren.

<strong>Ivan Provedel</strong><br>Mit seinem Ausgleichstreffer zum 1:1 für Lazio Rom gegen Atletico Madrid hat Keeper Ivan Provedel einen Platz in den Geschichtsbüchern der Königsklasse sicher. In der fünften Minute der Nachspielzeit sorgte Provedel per Kopfball im September 2023 für den späten Ausgleich der Römer.
© ABACAPRESS

Ivan Provedel
Mit seinem Ausgleichstreffer zum 1:1 für Lazio Rom gegen Atletico Madrid hat Keeper Ivan Provedel einen Platz in den Geschichtsbüchern der Königsklasse sicher. In der fünften Minute der Nachspielzeit sorgte Provedel per Kopfball im September 2023 für den späten Ausgleich der Römer.

<strong>Vincent Enyeama</strong><br>Das zuvor letzte Torwart-Tor der Königsklasse gelang dem nigerianischen Keeper Vincent Enyeama. Der WM-Teilnehmer von 2014 trat 2010 für Hapoel Tel Aviv gegen Olympique Lyon zum Elfmeter an und versenkte zum 1:2. Es half nichts, Hapoel verlor mit 1:3. Übrigens: Bereits in der Quali der Saison 2010/11 traf Enyeama, damals bei Red Bull Salzburg zum 3:2-Sieg.
© ABACAPRESS

Vincent Enyeama
Das zuvor letzte Torwart-Tor der Königsklasse gelang dem nigerianischen Keeper Vincent Enyeama. Der WM-Teilnehmer von 2014 trat 2010 für Hapoel Tel Aviv gegen Olympique Lyon zum Elfmeter an und versenkte zum 1:2. Es half nichts, Hapoel verlor mit 1:3. Übrigens: Bereits in der Quali der Saison 2010/11 traf Enyeama, damals bei Red Bull Salzburg zum 3:2-Sieg.

<strong>Sinan Bolat</strong><br>Das erste Torwart-Tor in der Historie der Champions League aus dem Spiel heraus - auch, wenn es nach einem Standard fiel - erzielte Sinan Bolat von Standard Lüttich. Im letzten Gruppenspiel gegen AZ Alkmaar in der Saison 2009/10 erzielte er mit einem Traum-Kopfball den 1:1-Ausgleich und sicherte den Belgiern so den Einzug in die Europa League.
© Belga

Sinan Bolat
Das erste Torwart-Tor in der Historie der Champions League aus dem Spiel heraus - auch, wenn es nach einem Standard fiel - erzielte Sinan Bolat von Standard Lüttich. Im letzten Gruppenspiel gegen AZ Alkmaar in der Saison 2009/10 erzielte er mit einem Traum-Kopfball den 1:1-Ausgleich und sicherte den Belgiern so den Einzug in die Europa League.

<strong>Hans-Jörg Butt</strong><br>Kaum zu glauben, aber nur einen Tag zuvor gab es bereits einen Treffer eines Torwarts in der Champions League. Allerdings war dieser nichts Neues. Hans-Jörg Butt verwandelte beim 4:1 des FC Bayern München bei Juventus Turin den letzten seiner 37 Karriere-Elfmeter. Es war der 1:1-Ausgleich im wichtigen Spiel um den Einzug ins Achtelfinale. Bayern erreichte 2010 das Finale gegen Inter Mailand (0:2).
© 2009 Getty Images

Hans-Jörg Butt
Kaum zu glauben, aber nur einen Tag zuvor gab es bereits einen Treffer eines Torwarts in der Champions League. Allerdings war dieser nichts Neues. Hans-Jörg Butt verwandelte beim 4:1 des FC Bayern München bei Juventus Turin den letzten seiner 37 Karriere-Elfmeter. Es war der 1:1-Ausgleich im wichtigen Spiel um den Einzug ins Achtelfinale. Bayern erreichte 2010 das Finale gegen Inter Mailand (0:2).

<strong>Hans-Jörg Butt</strong><br>Nicht nur kurz vor seinem Karriereende ärgerte Butt die "Alte Dame" aus Turin. Bereits 2002 trug er sich in die Torschützenliste ein, seinerzeit noch für Bayer Leverkusen. Das 1:0 gegen Juve war der Dosenöffner für den 3:1-Erfolg gegen den italienischen Top-Klub. Wie auch Bayern 2010 kam Leverkusen mit Butt ins Finale, aber wie der FCB unterlag die Werkself, damals Real Madrid (1:2).
© Team 2

Hans-Jörg Butt
Nicht nur kurz vor seinem Karriereende ärgerte Butt die "Alte Dame" aus Turin. Bereits 2002 trug er sich in die Torschützenliste ein, seinerzeit noch für Bayer Leverkusen. Das 1:0 gegen Juve war der Dosenöffner für den 3:1-Erfolg gegen den italienischen Top-Klub. Wie auch Bayern 2010 kam Leverkusen mit Butt ins Finale, aber wie der FCB unterlag die Werkself, damals Real Madrid (1:2).

<strong>Hans-Jörg Butt</strong><br>Es hatte im Jahr 2000 noch niemand ahnen können, dass der Name Hans-Jörg Butt in Turin irgendwann auf dem Index stehen würde. Sein erstes Champions-League-Tor erzielte er im Jahr 2000 für den Hamburger SV gegen seinen ausgemachten Lieblingsgegner zum 3:3-Zwischenstand. Am Ende stand es 4:4 im Volkspark, der HSV zog jedoch - anders als Bayern und Bayer 04 - nicht ins Finale ein.
© Team 2

Hans-Jörg Butt
Es hatte im Jahr 2000 noch niemand ahnen können, dass der Name Hans-Jörg Butt in Turin irgendwann auf dem Index stehen würde. Sein erstes Champions-League-Tor erzielte er im Jahr 2000 für den Hamburger SV gegen seinen ausgemachten Lieblingsgegner zum 3:3-Zwischenstand. Am Ende stand es 4:4 im Volkspark, der HSV zog jedoch - anders als Bayern und Bayer 04 - nicht ins Finale ein.

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RS: Kylian Mbappé (Real Madrid)

Kylian Mbappé war der unumstrittene Superstar der Champions-League-Ligaphase.

Der Franzose hat insgesamt 13 Tore für Real Madrid erzielen können. Damit hat er Cristiano Ronaldo, der mit 17 CL-Treffern innerhalb einer Saison den Rekord hält, fast schon eingeholt.

In diesem Sinne kann Mbappé fast froh darüber sein, dass Real in die Playoffs muss und sich ihm noch mehr Gelegenheiten bieten. Der Stürmer-Star überzeugte gegen Piräus mit einem Viererpack und erzielte darüber hinaus einen Hattrick und drei Doppelpacks.

Insgesamt hat er 13 von 21 Real-Buden erzielt, womit er der Schlüsselfaktor für ein ansonsten enttäuschendes Real Madrid war.

LA: Anthony Gordon (Newcastle United)

Bis zuletzt konnte Newcastle United auf den direkten Einzug ins Achtelfinale hoffen, am Ende hat es aber nicht ganz gereicht, dem Umweg über die Playoffs zu entgehen.

Gordon war jedoch mit insgesamt sechs Treffern und zwei Vorlagen der absolute Schlüsselspieler und an mehr als 50 Prozent der Treffer beteiligt. Der 24-Jährige machte stets Betrieb auf der linken Offensivseite und zeigte sich in den Abschlüssen konsequent und effektiv.

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MS: Harry Kane (FC Bayern)

Harry Kane spielt nicht nur in der Bundesliga, sondern auch in der Champions League eine atemberaubende Saison. In der Königsklasse knipste er bereits achtmal und hat damit einen enormen Anteil am zweiten Platz der Bayern.

Kane steht aber nicht nur zum Tore schießen auf dem Platz, sondern agiert überaus mannschaftsdienlich. Der Engländer zeigt sich auch mal als Spielgestalter und sogar als Retter in der Not, wenn hinten Gefahr droht. Ein absoluter Top-Torjäger und Teamplayer eben.

Nur Kylian Mbappé war vor dem Tor noch ein wenig effektiver.

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