Anzeige
Weltmeister von 2014 im Interview

Toni Kroos exklusiv: "Bin nicht der Typ für ein Abschiedsspiel"

  • Aktualisiert: 22.10.2024
  • 08:45 Uhr
  • Lucija Ravlic

Im Interview mit ran spricht Toni Kroos über seine Zukunft, die Aussichten der deutschen Nationalmannschaft, ein mögliches Abschiedsspiel und die NBA.

Von Lucija Ravlic

Vor allem in Europas Großstädten ist Toni Kroos gerade sehr präsent, obwohl er nach der Heim-EM im Sommer seine erfolgreiche Profi-Karriere beendet hat.

Denn dort wirbt die Modemarke "Marco Polo" großflächig mit ihrem neuen Markenbotschafter.

Beim Launch der Kampagne in Madrid trafen "taff" und ran Kroos zum Interview.

Dabei sprach der Rekord-Champions-League-Sieger über Mode, Privates, Fußball und seine Begeisterung für die NBA (die neue Saison live auf ProSieben, ProSieben MAXX, Joyn und ran.de).

ran: Frankreichs Fußballer fielen zuletzt modisch sehr auf beim Eintreffen bei der Nationalmannschaft. Wie stehen Sie zu so einem ausgefallenen Style?

Toni Kroos: Ich bin eigentlich eher ein Fan von leben und leben lassen. Ich glaube, wir haben schon genug Probleme heutzutage, was man anderen vorschreiben will, auch bei anderen Themen. Daher glaube ich, jeder soll das tragen, was er möchte. Wer mich ein bisschen beobachtet, der weiß, dass es nicht ganz meins ist. Aber ich habe nichts dagegen, also mich stört das auch nicht.

ran: Welcher Spieler hat den besten und welcher den schlechtesten Style?

Kroos: Das ist wirklich eine fiese Frage. Heutzutage wird es ja auch wirklich schnell mal ausgefallen und dass ich vielleicht nicht ganz so derjenige bin, der das so geil findet, ist auch bekannt. Aber wie gesagt: Für mich gibt es gar nicht den besten und schlechtesten Style. Jeder so, wie er möchte. Natürlich gefallen mir gewisse Sachen nicht, andere dann wieder besser, aber da möchte ich keinen herausheben oder komplett abkanzeln.

Anzeige
Anzeige

Das Wichtigste in Kürze

  • Topverdiener im Weltfußball: Ronaldo in eigener Liga

  • Kommentar: Der VAR muss revolutioniert werden

  • News aus dem Fußball

Anzeige
Anzeige

Kroos über Verbleib in Madrid: "Am Ende eine familiäre Entscheidung"

ran: Sie leben auch nach dem Ende der Laufbahn weiter in Madrid. Fühlen Sie sich mittlerweile mehr als Spanier oder mehr als Deutscher?

Kroos: Ich fühle mich schon als Deutscher. Aber als Deutscher, der sehr glücklich in Spanien lebt seit relativ langer Zeit und das auch noch weiter tun wird.

ran: Was müsste passieren, dass Sie wieder nach Deutschland gehen?

Kroos: Gewisse Sachen, die wahrscheinlich nicht passieren werden. Zum Beispiel muss das Wetter besser werden. Das wird schwierig, denke ich. Nein, am Ende ist es eine familiäre Entscheidung, ich entscheide das ja nicht alleine. Ich habe eine Frau, ich habe drei Kinder und letztlich ist es eine Wohlfühlentscheidung. Ich glaube, dass wir uns in Deutschland auch wohlfühlen würden, aber es gibt aktuell wenig Gründe, warum wir weggehen sollten. Die Kids haben hier alles, sie kennen es ja nur, hier zu leben und haben ihre Aktivitäten, ihre Freunde und ihre Schule hier. Und meine Frau und ich, wir fühlen uns auch sehr wohl. Deswegen gibt es jetzt aktuell keinen Grund irgendwo anders hinzugehen. Wir sehen uns schon die nächsten Jahre in Spanien.

ran: Wie sehen Sie die Entwicklung der deutschen Nationalmannschaft?

Kroos: Ich glaube, dass die Voraussetzungen da sind und dass wir diese bei der EM auch gemeinsam ein bisschen geschaffen haben. Natürlich brauchst du auch die Qualität, die haben wir. Wir haben sehr, sehr interessante Spieler, die auch noch mal interessanter werden in den nächsten Jahren. Wir haben einen guten Trainer und wir haben jetzt endlich auch wieder eine Stimmung in Deutschland, wo man die Nationalmannschaft wieder gernhat. Das war ja eine lange Zeit nicht so, muss man fairerweise sagen. Dementsprechend sind die Voraussetzungen da, dass es positiv werden kann. Aber am Ende werden wir uns alle die WM 2026 anschauen, alles was bis dahin ist, ist ja im Endeffekt nur Test. Und dann wird abgerechnet nach einem Turnier.

Externer Inhalt

Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube. Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter außerhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.

Internationale Transfergerüchte: Wildert Newcastle nach dem Woltemade-Coup nun beim FC Barcelona?

1 / 14
<em><strong>Fermin Lopez (FC Barcelona)</strong><br>Unmittelbar nach dem bestätigten Transfer von Nick Woltemade könnte Newcastle United wohl rund um den Deadline Day weitere Neuzugänge verpflichten. Laut "El Chiringuito de Jugones" sollen die "Magpies" Interesse an Barcelonas Fermin Lopez (li.) haben. Dem Bericht nach sind die Engländer bereit, 100 Millionen Euro Ablöse zu bezahlen, obwohl Lopez derzeit im Barca-Mittelfeld nicht gesetzt ist. Allerdings ...</em>
© 2025 Getty Images

Fermin Lopez (FC Barcelona)
Unmittelbar nach dem bestätigten Transfer von Nick Woltemade könnte Newcastle United wohl rund um den Deadline Day weitere Neuzugänge verpflichten. Laut "El Chiringuito de Jugones" sollen die "Magpies" Interesse an Barcelonas Fermin Lopez (li.) haben. Dem Bericht nach sind die Engländer bereit, 100 Millionen Euro Ablöse zu bezahlen, obwohl Lopez derzeit im Barca-Mittelfeld nicht gesetzt ist. Allerdings ...

<strong>Fermin Lopez (FC Barcelona)</strong><br>... berichtet wiederum "Mundo Deportivo", dass Barca-Coach Hansi Flick gar nicht daran denke, das Talent aus der eigene La-Masia-Akademie abzugeben. Andererseits plagen Barca nach wie vor enorme Schulden, weshalb ein Verkauf wirtschaftlich durchaus sinnvoll erscheinen würde. Lopez' Vertrag bei den Katalanen läuft noch bis zum Sommer 2029.
© 2025 Getty Images

Fermin Lopez (FC Barcelona)
... berichtet wiederum "Mundo Deportivo", dass Barca-Coach Hansi Flick gar nicht daran denke, das Talent aus der eigene La-Masia-Akademie abzugeben. Andererseits plagen Barca nach wie vor enorme Schulden, weshalb ein Verkauf wirtschaftlich durchaus sinnvoll erscheinen würde. Lopez' Vertrag bei den Katalanen läuft noch bis zum Sommer 2029.

<strong>Christopher Nkunku (FC Chelsea)</strong><br>Der FC Bayern hat - wohl vergeblich - versucht, den französischen Nationalspieler Nkunku an die Isar zu holen, nun haben sich beide Seiten neu orientiert. Laut Transferinsider Fabrizio Romano steht der Ex-Leipziger kurz vor einem Wechsel zum AC Mailand, ein Fünfjahresvertrag ist bereits vereinbart, es fehlen nur noch Details zwischen den Klubs. Der Rekordmeister hingegen soll kurz vor einer Leihe von Chelsea-Stürmer Nicolas Jackson stehen.
© Getty Images

Christopher Nkunku (FC Chelsea)
Der FC Bayern hat - wohl vergeblich - versucht, den französischen Nationalspieler Nkunku an die Isar zu holen, nun haben sich beide Seiten neu orientiert. Laut Transferinsider Fabrizio Romano steht der Ex-Leipziger kurz vor einem Wechsel zum AC Mailand, ein Fünfjahresvertrag ist bereits vereinbart, es fehlen nur noch Details zwischen den Klubs. Der Rekordmeister hingegen soll kurz vor einer Leihe von Chelsea-Stürmer Nicolas Jackson stehen.

<strong>Manuel Akanji (Manchester City)</strong><br>Galatasaray Istanbul könnte vor der nächsten Top-Verpflichtung dieses Sommers stehen. Nachdem bereits Leroy Sane und Victor Osimhen&nbsp; geholt wurde, hat der türkische Meister nach Informationen des Transferexperten Fabrizio Romano auch bei Manchester City wegen Manuel Akanji angefragt ...
© 2025 Getty Images

Manuel Akanji (Manchester City)
Galatasaray Istanbul könnte vor der nächsten Top-Verpflichtung dieses Sommers stehen. Nachdem bereits Leroy Sane und Victor Osimhen  geholt wurde, hat der türkische Meister nach Informationen des Transferexperten Fabrizio Romano auch bei Manchester City wegen Manuel Akanji angefragt ...

<strong>Manuel Akanji (Manchester City)</strong><br>Demnach würde das Pep-Team dem Schweizer Nationalspieler und ehemaligen BVB-Profi keine Steine in den Weg legen. Der Vertrag des variabel einsetzbaren Abwehrspielers bei City läuft noch bis 2027. Wie hoch die Ablösesumme im Falle eines Wechsels wäre, ist noch nicht bekannt.
© Latin Sport Images

Manuel Akanji (Manchester City)
Demnach würde das Pep-Team dem Schweizer Nationalspieler und ehemaligen BVB-Profi keine Steine in den Weg legen. Der Vertrag des variabel einsetzbaren Abwehrspielers bei City läuft noch bis 2027. Wie hoch die Ablösesumme im Falle eines Wechsels wäre, ist noch nicht bekannt.

<strong>David de Gea (AC Florenz)</strong><br>Kommt es zum spektakulären Comeback von David de Gea bei Manchester United? Laut "Sun" sollen die "Red Devils" mit dem Gedanken spielen, den 34-Jährigen zurück ins Old Trafford zu holen. De Gea stand bereits zwischen 2011 und 2023 in Manchester unter Vertrag. Aktuell spielt der 34-Jährige in Italien für die AC Florenz und fand dort zu seiner früheren Topform zurück. In Manchester besteht ...
© 2025 Getty Images

David de Gea (AC Florenz)
Kommt es zum spektakulären Comeback von David de Gea bei Manchester United? Laut "Sun" sollen die "Red Devils" mit dem Gedanken spielen, den 34-Jährigen zurück ins Old Trafford zu holen. De Gea stand bereits zwischen 2011 und 2023 in Manchester unter Vertrag. Aktuell spielt der 34-Jährige in Italien für die AC Florenz und fand dort zu seiner früheren Topform zurück. In Manchester besteht ...

<strong>David de Gea (AC Florenz)</strong><br>... derweil Bedarf auf der Torhüter-Position, weil de Geas Nachfolger Andre Onana zuletzt immer mehr zum Unsicherheitsfaktor wurde und daher zum Start in die Saison 2025/26 gegen Arsenal nur auf der Bank saß. Stattdessen erhielt der Türke Altay Bayındır den Vorzug. Für de Gea spricht dem Bericht zufolge, dass er aufgrund einer angeblichen Ausstiegsklausel wohl recht günstig zu haben sei.
© 2025 Getty Images

David de Gea (AC Florenz)
... derweil Bedarf auf der Torhüter-Position, weil de Geas Nachfolger Andre Onana zuletzt immer mehr zum Unsicherheitsfaktor wurde und daher zum Start in die Saison 2025/26 gegen Arsenal nur auf der Bank saß. Stattdessen erhielt der Türke Altay Bayındır den Vorzug. Für de Gea spricht dem Bericht zufolge, dass er aufgrund einer angeblichen Ausstiegsklausel wohl recht günstig zu haben sei.

<strong>Rodrygo (Real Madrid)</strong><br>Ersetzt Real-Stürmer Rodrygo seinen brasilianischen Landsmann Savinho&nbsp; bei Manchester City? Laut Transferexperte Fabrizio Romano ist der Brasilianer offenbar weiterhin das Hauptziel der "Citizens" - aber nur, wenn Savinho den Klub wirklich verlässt. Der 21-Jährige wird von Premier-League-Konkurrent Tottenham Hotspur umworben und soll einem Wechel offen gegenüberstehen. Für Rodrygo müsste das Team von Trainer Pep Guardiola wohl bis zu 100 Millionen Euro auf den Tisch legen. Der Flügelspieler steht noch bis 2028 in Madrid unter Vertrag.
© IMAGO/Nicolo Campo

Rodrygo (Real Madrid)
Ersetzt Real-Stürmer Rodrygo seinen brasilianischen Landsmann Savinho  bei Manchester City? Laut Transferexperte Fabrizio Romano ist der Brasilianer offenbar weiterhin das Hauptziel der "Citizens" - aber nur, wenn Savinho den Klub wirklich verlässt. Der 21-Jährige wird von Premier-League-Konkurrent Tottenham Hotspur umworben und soll einem Wechel offen gegenüberstehen. Für Rodrygo müsste das Team von Trainer Pep Guardiola wohl bis zu 100 Millionen Euro auf den Tisch legen. Der Flügelspieler steht noch bis 2028 in Madrid unter Vertrag.

<strong></strong><strong>Gianluigi Donnarumma (Paris Saint-Germain)</strong><br>PSG und Gianluigi Donnarumma konnten sich auf keinen neuen Vertrag einigen. Der Italiener bestätigte bei Instagram das Aus: "Leider hat jemand entschieden, dass ich nicht mehr Teil der Mannschaft sein kann." Neben dem Interesse von Real Madrid und dem FC Bayern soll auch Manchester City um den 26-Jährigen werben. Laut Insider Fabrizio Romano soll Donnarumma kommen, wenn Ederson City in Richtung Galatasaray verlässt.
© IMAGO/NurPhoto

Gianluigi Donnarumma (Paris Saint-Germain)
PSG und Gianluigi Donnarumma konnten sich auf keinen neuen Vertrag einigen. Der Italiener bestätigte bei Instagram das Aus: "Leider hat jemand entschieden, dass ich nicht mehr Teil der Mannschaft sein kann." Neben dem Interesse von Real Madrid und dem FC Bayern soll auch Manchester City um den 26-Jährigen werben. Laut Insider Fabrizio Romano soll Donnarumma kommen, wenn Ederson City in Richtung Galatasaray verlässt.

<strong>Vitinha (Paris Saint-Germain)</strong><br>Real Madrid könnte laut "Marca" wohl im Sommer 2026 einen Vorstoß bei PSG-Star Vitinha unternehmen. Demnach habe der 25-jährige Portugiese für diesen Zeitpunkt mit den Franzosen eine Absprache, für 90 Millionen Euro wechseln zu dürfen. Bei PSG steht Vitinha, der maßgeblich zum Champions-League-Sieg zuletzt beitrug, noch bis 2029 unter Vertrag.
© Getty Images

Vitinha (Paris Saint-Germain)
Real Madrid könnte laut "Marca" wohl im Sommer 2026 einen Vorstoß bei PSG-Star Vitinha unternehmen. Demnach habe der 25-jährige Portugiese für diesen Zeitpunkt mit den Franzosen eine Absprache, für 90 Millionen Euro wechseln zu dürfen. Bei PSG steht Vitinha, der maßgeblich zum Champions-League-Sieg zuletzt beitrug, noch bis 2029 unter Vertrag.

<strong>Bradley Barcola (Paris Saint-Germain)</strong><br>Der FC Liverpool ist in Shopping-Laune. Und hat dabei laut dem Transferexperten Fabrizio Romano den Pariser Stürmer Bradley Barcola ins Visier genommen. Um die Offensive nach Florian Wirtz und Hugo Ekitike weiter zu verstärken, sind die "Reds" wohl bereit PSG ein konkretes Angebot vorzulegen. Dieses liegt angeblich bei mindestens 100 Millionen Euro. Wie die "L'Equipe" berichtet, soll Barcola kommen, wenn der Deal um Alexander Isak (Newcastle United) platzt.
© IMAGO/ZUMA Press Wire

Bradley Barcola (Paris Saint-Germain)
Der FC Liverpool ist in Shopping-Laune. Und hat dabei laut dem Transferexperten Fabrizio Romano den Pariser Stürmer Bradley Barcola ins Visier genommen. Um die Offensive nach Florian Wirtz und Hugo Ekitike weiter zu verstärken, sind die "Reds" wohl bereit PSG ein konkretes Angebot vorzulegen. Dieses liegt angeblich bei mindestens 100 Millionen Euro. Wie die "L'Equipe" berichtet, soll Barcola kommen, wenn der Deal um Alexander Isak (Newcastle United) platzt.

<strong>Antonio Rüdiger (Real Madrid)</strong><br>Die spanische "AS" berichtet von einem möglichen Aus des deutschen Innenverteidigers bei den Königlichen. Der 32-Jährige ist noch bis zum 20. August Rot-gesperrt. Zudem läuft sein Vertrag im nächsten Sommer aus. Wie Neu-Coach Xabi Alonso zu ihm steht, bleibt abzuwarten. Mit Dean Huijsen und Raul Asencio hat der Verein in der Defensive bereits nachgebessert. Eine mögliche Vertragsverlängerung soll wenn überhaupt zum Ende der Saison Thema werden. Es bahnt sich eine Hängepartie an.
© IMAGO/Sportsphoto

Antonio Rüdiger (Real Madrid)
Die spanische "AS" berichtet von einem möglichen Aus des deutschen Innenverteidigers bei den Königlichen. Der 32-Jährige ist noch bis zum 20. August Rot-gesperrt. Zudem läuft sein Vertrag im nächsten Sommer aus. Wie Neu-Coach Xabi Alonso zu ihm steht, bleibt abzuwarten. Mit Dean Huijsen und Raul Asencio hat der Verein in der Defensive bereits nachgebessert. Eine mögliche Vertragsverlängerung soll wenn überhaupt zum Ende der Saison Thema werden. Es bahnt sich eine Hängepartie an.

<strong>Stefan Ortega (Manchester City)</strong><br>Die Zeit von Stefan Ortega bei Manchester City scheint sich dem Ende zuzuneigen. Wie Fabrizio Romano berichtet, hat der Premier-League-Klub dem deutschen Torhüter mitgeteilt, dass er den Verein verlassen darf. Kurz davor stellten die Cityzens James Trafford offiziell vor. Der Keeper, der vom FC Burnley kommt, nimmt den Platz von Ortega ein. Für den bedeutet das,&nbsp;dass er sich wohl nach einem neuen Klub umschauen muss. ...
© IMAGO/NurPhoto

Stefan Ortega (Manchester City)
Die Zeit von Stefan Ortega bei Manchester City scheint sich dem Ende zuzuneigen. Wie Fabrizio Romano berichtet, hat der Premier-League-Klub dem deutschen Torhüter mitgeteilt, dass er den Verein verlassen darf. Kurz davor stellten die Cityzens James Trafford offiziell vor. Der Keeper, der vom FC Burnley kommt, nimmt den Platz von Ortega ein. Für den bedeutet das, dass er sich wohl nach einem neuen Klub umschauen muss. ...

<strong>Stefan Ortega (Manchester City)</strong><br>Der Vertrag des 32-Jährigen läuft im kommenden Sommer aus. Die ersten Vereine sollen sich bereits um den Torhüter bemühen. Laut "Sky" buhlen drei Klubs aus der Premier League um Ortega - auch Fenerbahce Istanbul soll demnach Interesse angemeldet haben. Der türkische Topklub soll sich sogar bereits in konkreten Gesprächen mit dem Champions-League-Sieger befinden.
© IMAGO/News Images

Stefan Ortega (Manchester City)
Der Vertrag des 32-Jährigen läuft im kommenden Sommer aus. Die ersten Vereine sollen sich bereits um den Torhüter bemühen. Laut "Sky" buhlen drei Klubs aus der Premier League um Ortega - auch Fenerbahce Istanbul soll demnach Interesse angemeldet haben. Der türkische Topklub soll sich sogar bereits in konkreten Gesprächen mit dem Champions-League-Sieger befinden.

Kroos über Abschiedsspiel: "Möchte nicht, dass alle nur wegen mir kommen"

ran: Lukas Podolski hat gerade groß sein Abschiedsspiel gefeiert. Können Sie sich das auch vorstellen?

Kroos: Nein, ich bin nicht so der Typ dafür. Ich hatte mein Abschiedsspiel hier in Madrid, was ja noch ein Ligaspiel war, also kein organisiertes Spiel für mich. Aber irgendwie gefühlt schon, zumindest was die Fans daraus gemacht haben. Aber jetzt nochmal ein Abschiedsspiel für mich organisieren, da bin ich nicht der Typ für, der möchte, dass alle nur wegen mir kommen oder ich nochmal unbedingt im Mittelpunkt stehe.

ran: Sie sind ja auch bekennender Fan der NBA. Was macht für Sie die Faszination aus?

Kroos: Das ist natürlich der Mix aus dem Sport und dem, was drumherum gemacht wird. In den USA wird alles immer nochmal größer aufgezogen als in Deutschland. Der Sport gefällt mir einfach sehr, sehr gut. Es gibt Spieler, an denen man sich super orientieren kann. Das war Dirk Nowitzki damals, der viele in Deutschland zum Basketball gebracht hat. Jetzt haben die Mavs mit Luka Doncic einen recht würdigen Nachfolger. Und dann macht es mir einfach Spaß, das zu verfolgen und ich freue mich auch, dass ich dieses Jahr endlich mal die Möglichkeit habe, selbst hinzufliegen. Das war ja während den Saisons bisher als Aktiver nicht möglich und das steht auf jeden Fall auf dem Plan.

ran: Wie sehen Sie die Entwicklung von Franz Wagner?

Kroos: Wir hatten ihn zuletzt im Podcast bei uns als Gast zusammen mit seinem Bruder Moritz. Das war auch bewusst, weil ich von Franz sehr, sehr viel halte. Er hat gerade keinen unbedeutenden Vertrag in Orlando unterschrieben, ist Weltmeister geworden und hat uns da auch mit hingetragen. Auch wenn immer jeder seinen Anteil hat, Franz und Dennis Schröder hatten da schon einen großen Anteil. Und er ist auf jeden Fall ein Typ, der sehr auf dem Boden geblieben ist. Ich glaube, das, was Drumherum passiert, das, was er jetzt in den nächsten Jahren verdienen wird, wird ihn nicht daran hindern oder ihm Mega-Druck machen, gut Basketball zu spielen.

Mehr aus dem Fußball
2232072235
News

Neues Toptalent: Liverpools Juwel schreibt Geschichte

  • 31.08.2025
  • 09:11 Uhr