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WM 2026: Andreas Rettig warnt - Wird die Endrunde für den DFB zum Minus-Geschäft?

  • Veröffentlicht: 13.03.2026
  • 21:53 Uhr
  • ran.de

Die WM-Endrunde 2026 sorgt trotz Rekord-Prämien bei den Teilnehmer-Verbänden für finanzielle Sorgen. Wird das Turnier in Nordamerika für den DFB sogar zum Minus-Geschäft?

In gut drei Monaten geht die WM-Endrunde 2026 in den USA, Kanada und Mexiko über die Bühne (11. Juni 2026 bis 19. Juli 2026).

Obwohl beim Turnier, das erstmals mit 48 Teams ausgetragen wird, vom Weltverband FIFA Rekord-Prämien ausgeschüttet werden, schlägt nun DFB-Sportgeschäftsführer Andreas Rettig Alarm.

"Preisgelder in Dollar und damit Wechselkursrisiken, große Entfernungen und ein längeres Turnier machen es anspruchsvoll, ebenso die steuerrechtlichen Fragen", erklärte Rettig dem "Kölner Stadtanzeiger" die wirtschaftlichen Herausforderungen für den DFB und andere Nationalverbände rund um die WM-Endrunde 2026.

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FIFA schüttet 655 Millionen Dollar an Erfolgsprämien aus

"Ohne sportlichen Erfolg wird es für viele Verbände schnell ein Verlustgeschäft", warnt der DFB-Funktionär sogar. Dabei schüttet die FIFA eben bei der XXL-Endrunde Rekord-Erfolgsprämien in Höhe von 655 Millionen Dollar aus.

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Jeder WM-Teilnehmer erhält 1,5 Millionen Dollar zur Deckung der Vorbereitungskosten.

Zudem gibt es bei der Endrunde Erfolgsprämien von mindestens neun Millionen Dollar. Der Weltmeister von 2026 wird sogar 50 Millionen Dollar erhalten.

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