- Anzeige -
- Anzeige -
vor dem start des neuen nfl-jahres

NFL - Maxx Crosby, A.J. Brown und Co.: Diese Trades wünschen wir uns

  • Veröffentlicht: 05.03.2026
  • 14:04 Uhr
  • Raman Rooprail

Kurz vor Beginn der Free Agency brodelt die Gerüchteküche der Liga. Mit Trent McDuffie gab es bereits den ersten Blockbuster-Trade. Das macht Lust auf mehr: Wir stellen euch unsere Wunsch-Trades vor.

Von Raman Rooprail

Die Los Angeles Rams und Kansas City Chiefs haben Nägel mit Köpfen gemacht. Cornerback Trent McDuffie wurde für u.a. den 29. Pick im kommenden Draft von KC nach LA verschifft.

Doch McDuffie ist nicht der einzige Star, der seit Ende der NFL-Saison 2025 immer wieder in Trade-Gerüchten vorkommt. Was geschieht beispielsweise mit Maxx Crosby und A.J. Brown?

ran blickt auf mögliche weitere Trade-Kandidaten und stellt Wunschszenarien vor.

- Anzeige -
- Anzeige -

A.J. Brown (Philadelphia Eagles)

Was wäre eine Offseason ohne Trade-Gerüchte um A.J. Brown? Nach der äußerst enttäuschenden Saison der Philadelphia Eagles war ein Abgang des Star-Receivers wohl selten so wahrscheinlich.

Brown ist noch bis einschließlich 2029 vertraglich an die Eagles gebunden. Um aber wirklich ordentliches Draft-Kapital einzuheimsen, müsste Philly den zur neuen Saison 31-Jährigen in dieser Offseason abgeben.

Der Receiver wäre für viele Contender ein klares Upgrade. Besonders die San Francisco 49ers könnten die Dienste eines etablierten Passempfängers gebrauchen. Vor allem nach der Verletzung von George Kittle fehlt neben Christian McCaffrey eine veritable Option. Die Zeit von Brandon Aiyuk ist bekanntlich unrühmlich in San Francisco zu Ende gegangen, Ricky Pearsall hatte zu oft mit Verletzungen zu kämpfen, um sich auf ihn verlassen zu können.

- Anzeige -
- Anzeige -

Logan Paul will NFL-Stars verprügeln

Externer Inhalt

Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube. Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter außerhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.

Breece Hall (New York Jets)

Der Franchise Tag für Breece Hall kam für viele NFL-Beobachter überraschend. Bereits zur Trade-Deadline im vergangenen Jahr gab es einige Gerüchte um einen Trade, zwischen den Zeilen war immer wieder vernehmbar, dass Hall kein Interesse an einer langfristigen Zukunft bei den New York Jets hat.

Warum auch? Die New Yorker stehen vor einem riesigen Umbruch, im Draft wird aller Voraussicht nach ein neuer Quarterback geholt. Doch dieser wird Zeit brauchen. Zeit, die Hall nicht hat. Der ehemalige Zweitrundenpick wird im Mai 25 Jahre alt, im Regelfall eines Running Backs hat Hall noch drei bis vier gute Jahre vor sich - und die will Hall sicher nicht im Rebuild verbringen.

Interessenten gäbe es definitiv genug. Vor allem die Kansas City Chiefs sollen im vergangenen Jahr großes Interesse an Hall gehabt haben. Der Franchise Tag würde den Chiefs zudem Flexibilität geben. Einigt sich KC mit Hall nicht auf einen langfristigen Vertrag, könnte der Running Back 2027 die Franchise verlassen - würde dabei wahrscheinlich aber einen Compensatory Pick einbringen. Kansas City hätte mit einem Trade also nicht viel zu verlieren.

Brian Thomas Jr. (Jacksonville Jagurs)

Der Wide Receiver wurde 2024 in der ersten Runde gedraftet und spielte eine exzellente Rookie-Saison. In der vergangenen Saison folgte die Ernüchterung. Drops prägten Thomas' Spiel, mit zunehmendem Saisonverlauf sanken auch die Targets. Zu allem Überfluss zog sich Thomas auch noch eine Verletzung zu, wegen der er vier Spiele verpasste.

Seitdem gab es immer wieder Gerüchte um Thomas. Ein junger Wide Receiver, der in seiner ersten Saison 1.282 Yards und 10 Touchdowns auflegte, hat natürlich seinen Preis. Sollte Thomas allerdings zu haben sein, wird auch bei einem Preis von zwei Erstrundenpicks die Interessentenschlange lang sein.

Vor allem die Buffalo Bills sollten alles daran setzen, Thomas zu bekommen. Seit Stefon Diggs' Abgang fehlt Buffalo ein veritabler Nummer-1-Receiver. Diese Lücke würde Thomas sofort schließen. Mit Josh Allen ist zudem die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Thomas die Leistungen aus seinem ersten NFL-Jahr wiederholen kann. Jacksonville könnte Thomas' Abgang zudem verkraften: Mit Jakobi Meyers, Parker Washington und Travis Hunter hätten die Jaguars auch ohne Thomas ein gutes Receiving-Trio.

- Anzeige -

Chris Olave (New Orleans Saints)

Nach vielen Verletzungsproblemen erlebte Chris Olave endlich eine sorgenfreie Saison bei den Saints. Mit 1.161 Yards, 10 Touchdowns und 100 Catches zeigte Olave, zu welchen Leistungen er ohne Verletzungen in der Lage ist.

Doch die Saints befinden sich nicht nur im Niemandsland der NFL, durch jahrelanges Missmanegements der Gehaltsobergrenze brutzelt New Orleans noch über die kommenden Jahre in der Cap-Space-Hölle. Aktuell liegt das Team aus Louisiana mit 44 Millionen Dollar im Minus, der Dead Cap beträgt dieses Jahr 90 Millionen Dollar - das ist jeweils der 31. Platz der Liga.

Olave spielt 2026 unter der Fifth-Year-Option und wäre 2027 Free Agent, mit einem Trade würden die Saints dringend benötigten Cap Space freischaufeln und zudem ordentlich Draft-Kapital schaffen. Mit der Entlassung von Steffon Diggs hätten die New England Patriots großen Bedarf auf der Position. Die Patriots hätten außerdem genügend Cap Space und auch Draft-Picks zur Verfügung.

- Anzeige -

De'Von Achane (Miami Dolphins)

In einer Saison, die über weite Strecken enttäuschend lief, war De'Von Achane die klare Konstante der Miami Dolphins. Doch die Franchise steht nach den Entlassungen von Tyreek Hill, Mike McDaniel und der Degradierung von Tua Tagovailoa vor einem größeren Umbruch.

Achanes Vertrag läuft noch bis 2027, dieses Jahr wäre also die letzte Chance für Miami, ordentlich Draft-Kapital für den talentierten Running Back einzuheimsen. Ob die Dolphins Achane mitten im Umbruch einen teuren Vertrag geben würden, darf zudem angezweifelt werden.

Wie bei Hall würden die Chiefs als Abnehmer Sinn ergeben, allerdings könnte Achane deutlich mehr Draft-Kapital kosten. Nach der Verletzung von Zach Charbonnet und dem möglichen Abgang von Kenneth Walker wären ansonsten die Seattle Seahawks ein plausibler Abnehmer. Mit der Euphorie des Super Bowls und der Lücke auf der Running-Back-Position könnte Seattle gewillt sein, mehr als andere Franchises in die Positionsgruppe zu investieren.

- Anzeige -

NFL-Transactions: New England Patriots entlassen Stefon Diggs

1 / 14
<strong>Stefon Diggs (New England Patriots)</strong><br>Die Zeit von Wide Receiver Stefon Diggs bei den New England Patriots ist abgelaufen! Die Patriots haben dem 32-Jährigen laut Medienberichten mitgeteilt, sich in der kommenden Woche zum offiziellen Saisonstart von ihm zu trennen. Diggs selbst verabschiedete sich in einer Instagram-Story mit den Worten: "Danke für ein wunderbares Jahr. Wir sind für immer Familie, Patriots" und einem Herz-Emoji. Beim Super-Bowl-Teilnehmer kam Diggs 2025 auf 17 Spiele, 1013 Receiving Yards und vier Touchdowns.
© Icon Sportswire

Stefon Diggs (New England Patriots)
Die Zeit von Wide Receiver Stefon Diggs bei den New England Patriots ist abgelaufen! Die Patriots haben dem 32-Jährigen laut Medienberichten mitgeteilt, sich in der kommenden Woche zum offiziellen Saisonstart von ihm zu trennen. Diggs selbst verabschiedete sich in einer Instagram-Story mit den Worten: "Danke für ein wunderbares Jahr. Wir sind für immer Familie, Patriots" und einem Herz-Emoji. Beim Super-Bowl-Teilnehmer kam Diggs 2025 auf 17 Spiele, 1013 Receiving Yards und vier Touchdowns.

<em><strong>Graham Glasgow (Detroit Lions)</strong>&nbsp;<br>Der Umbau in der Offense der Lions geht weiter. Nachdem am Montag zunächst Running Back David Montgomery zu den Texans getradet wurde, folgte später die Entlassung von Center Graham Glasgow. Während die Lions so 5,5 Millionen Dollar Cap Space erhalten, wird sich der 33-jährige Glasgow die Frage stellen, ob er woanders sein Glück versucht oder sich in die Football-Rente verabschiedet. Glasgow war 2016 von den Lions in der 3. Runde gedraftet worden und hat mit Ausnahme von drei Jahren bei den Broncos seitdem in Detroit gespielt - als Center, aber auch auf beiden Guard-Positionen.</em>
© Icon Sportswire

Graham Glasgow (Detroit Lions) 
Der Umbau in der Offense der Lions geht weiter. Nachdem am Montag zunächst Running Back David Montgomery zu den Texans getradet wurde, folgte später die Entlassung von Center Graham Glasgow. Während die Lions so 5,5 Millionen Dollar Cap Space erhalten, wird sich der 33-jährige Glasgow die Frage stellen, ob er woanders sein Glück versucht oder sich in die Football-Rente verabschiedet. Glasgow war 2016 von den Lions in der 3. Runde gedraftet worden und hat mit Ausnahme von drei Jahren bei den Broncos seitdem in Detroit gespielt - als Center, aber auch auf beiden Guard-Positionen.

<strong>David Montgomery (Detroit Lions)</strong><br>Die Detroit Lions geben laut NFL-Insider Ian Rapoport David Montgomery an die Houston Texans ab. Im Gegenzug für den Running Back erhält das Team um Amon-Ra St. Brown Texans-O-Liner Juice Scruggs, einen Viertrunden- und einen Siebtrundenpick. Montgomery war hinter Jahmyr Gibbs nur noch Running Back Nummer zwei. Zuletzt hielten sich hartnäckige Gerüchte, dass der 28-Jährige mit seiner Rolle unzufrieden sei.
© Imagn Images

David Montgomery (Detroit Lions)
Die Detroit Lions geben laut NFL-Insider Ian Rapoport David Montgomery an die Houston Texans ab. Im Gegenzug für den Running Back erhält das Team um Amon-Ra St. Brown Texans-O-Liner Juice Scruggs, einen Viertrunden- und einen Siebtrundenpick. Montgomery war hinter Jahmyr Gibbs nur noch Running Back Nummer zwei. Zuletzt hielten sich hartnäckige Gerüchte, dass der 28-Jährige mit seiner Rolle unzufrieden sei.

<strong>Tytus Howard (Cleveland Browns)</strong><br>Die Cleveland Browns haben sich dringend benötigte Hilfe für die Offensive Line besorgt. Via Trade wechselt Right Tackle Tytus Howard von den Houston Texans nach Cleveland, die Browns schicken dafür einen Fünftrundenpick nach Texas. In Cleveland bekommt Howard zudem eine Vertragsverlängerung über drei Jahre und 63 Millionen Dollar.
© ZUMA Press Wire

Tytus Howard (Cleveland Browns)
Die Cleveland Browns haben sich dringend benötigte Hilfe für die Offensive Line besorgt. Via Trade wechselt Right Tackle Tytus Howard von den Houston Texans nach Cleveland, die Browns schicken dafür einen Fünftrundenpick nach Texas. In Cleveland bekommt Howard zudem eine Vertragsverlängerung über drei Jahre und 63 Millionen Dollar.

<strong>Sam Franklin Jr. (Buffalo Bills)</strong><br>Die Buffalo Bills verlängern den Vertrag mit Safety Sam Franklin Jr. um drei Jahre. Laut Jeremy Fowler von "ESPN" kann er bis zu 7,5 Millionen US-Dollar verdienen. Franklin verbuchte in der vergangenen Saison als wichtiger Spieler in den Special Teams 13 Tackles. Er gelangte 2020 als ungedrafteter Rookie in die NFL, spielte bis 2024 für die Carolina Panthers, schaffte es dann bei den Bills über den Practice Squad in den offiziellen Kader.
© Imagn Images

Sam Franklin Jr. (Buffalo Bills)
Die Buffalo Bills verlängern den Vertrag mit Safety Sam Franklin Jr. um drei Jahre. Laut Jeremy Fowler von "ESPN" kann er bis zu 7,5 Millionen US-Dollar verdienen. Franklin verbuchte in der vergangenen Saison als wichtiger Spieler in den Special Teams 13 Tackles. Er gelangte 2020 als ungedrafteter Rookie in die NFL, spielte bis 2024 für die Carolina Panthers, schaffte es dann bei den Bills über den Practice Squad in den offiziellen Kader.

<strong>Javonte Williams (Dallas Cowboys)</strong><br>Die Dallas Cowboys haben Running Back Javonte Williams mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, unterschrieb der 25-Jährige einen Dreijahresvertrag über 24 Millionen Dollar, davon sollen 16 Millionen garantiert sein. Williams lief in der abgelaufenen Saison für 1.201 Yards und sammelte elf Touchdowns. Durch die Luft kamen weitere 137 Receiving Yards und zwei Touchdowns hinzu.
© Icon Sportswire

Javonte Williams (Dallas Cowboys)
Die Dallas Cowboys haben Running Back Javonte Williams mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, unterschrieb der 25-Jährige einen Dreijahresvertrag über 24 Millionen Dollar, davon sollen 16 Millionen garantiert sein. Williams lief in der abgelaufenen Saison für 1.201 Yards und sammelte elf Touchdowns. Durch die Luft kamen weitere 137 Receiving Yards und zwei Touchdowns hinzu.

<strong>Lorenz Metz (New England Patriots)</strong><br>Lorenz Metz hat sich nach seinem Playoff-Intermezzo bei den New England Patriots auch für die nahe Zukunft an die Franchise gebunden. Der 28 Jahre alte Offensive Lineman unterschrieb nach Saisonende einen Futures/Reserve Contract und wird damit zumindest die Saisonvorbereitung wohl bei den Patriots verbringen.
© Imagn Images

Lorenz Metz (New England Patriots)
Lorenz Metz hat sich nach seinem Playoff-Intermezzo bei den New England Patriots auch für die nahe Zukunft an die Franchise gebunden. Der 28 Jahre alte Offensive Lineman unterschrieb nach Saisonende einen Futures/Reserve Contract und wird damit zumindest die Saisonvorbereitung wohl bei den Patriots verbringen.

<strong>Brandon Aiyuk (San Francisco 49ers)</strong><br>Das Kapitel von Wide Receiver Brandon Aiyuk bei den San Francisco 49ers ist so gut wie beendet. "Ich denke, dass man mit Sicherheit sagen kann, dass Brandon seinen letzten Snap als 49er bereits gespielt hat", erklärte General Manager John Lynch auf der Jahresabschluss-Pressekonferenz. Aiyuk, der seit Mitte 2024 verletzungsbedingt kein Spiel mehr gemacht hat, wird demnach wahrscheinlich entlassen werden.
© Imagn Images

Brandon Aiyuk (San Francisco 49ers)
Das Kapitel von Wide Receiver Brandon Aiyuk bei den San Francisco 49ers ist so gut wie beendet. "Ich denke, dass man mit Sicherheit sagen kann, dass Brandon seinen letzten Snap als 49er bereits gespielt hat", erklärte General Manager John Lynch auf der Jahresabschluss-Pressekonferenz. Aiyuk, der seit Mitte 2024 verletzungsbedingt kein Spiel mehr gemacht hat, wird demnach wahrscheinlich entlassen werden.

<strong>Trevon Diggs (Green Bay Packers)</strong><br>Das Intermezzo von Trevon Diggs in Green Bay ist vorbei. Die Packers haben den Cornerback entlassen, das gab die Franchise bekannt. Der 27-Jährige durchläuft nun den Waiver Wire. Sollte er nicht verpflichtet werden, wird er zum Free Agent. Ende Dezember hatten sich die Dallas Cowboys von ihm getrennt, die Packers verpflichteten ihn und er spielte in zwei Partien. Green Bay macht damit 15 Millionen Dollar an Cap Space frei.
© IMAGO/Icon Sportswire

Trevon Diggs (Green Bay Packers)
Das Intermezzo von Trevon Diggs in Green Bay ist vorbei. Die Packers haben den Cornerback entlassen, das gab die Franchise bekannt. Der 27-Jährige durchläuft nun den Waiver Wire. Sollte er nicht verpflichtet werden, wird er zum Free Agent. Ende Dezember hatten sich die Dallas Cowboys von ihm getrennt, die Packers verpflichteten ihn und er spielte in zwei Partien. Green Bay macht damit 15 Millionen Dollar an Cap Space frei.

<strong>Lenny Krieg (New York Jets)</strong><br>Kicker Lenny Krieg hat eine neue Heimat in der NFL gefunden: Die New York Jets statteten den Deutschen mit einem Future/Reserve Contract aus und holten ihn vom Practice Squad der Atlanta Falcons. Damit haben die Jets die Rechte an Krieg für die Saison 2026, aber nicht darüber hinaus.
© Imagn Images

Lenny Krieg (New York Jets)
Kicker Lenny Krieg hat eine neue Heimat in der NFL gefunden: Die New York Jets statteten den Deutschen mit einem Future/Reserve Contract aus und holten ihn vom Practice Squad der Atlanta Falcons. Damit haben die Jets die Rechte an Krieg für die Saison 2026, aber nicht darüber hinaus.

<strong>Jakobi Meyers (Jacksonville Jaguars)</strong><br>An der Trade Deadline erst per Trade gekommen, nun ein neuer Vertrag: Die Jacksonville Jaguars statten Wide Receiver Jakobi Meyers mit einem neuen Kontrakt über drei Jahre und 60 Millionen Dollar aus, davon sind 40 Millionen garantiert. Nachdem Meyers bei den Las Vegas Raiders nicht glücklich wurde, tradeten die Jaguars für ihn. Nach der Saison wäre er Free Agent geworden.
© Icon Sportswire

Jakobi Meyers (Jacksonville Jaguars)
An der Trade Deadline erst per Trade gekommen, nun ein neuer Vertrag: Die Jacksonville Jaguars statten Wide Receiver Jakobi Meyers mit einem neuen Kontrakt über drei Jahre und 60 Millionen Dollar aus, davon sind 40 Millionen garantiert. Nachdem Meyers bei den Las Vegas Raiders nicht glücklich wurde, tradeten die Jaguars für ihn. Nach der Saison wäre er Free Agent geworden.

<strong>Travis Jones (Baltimore Ravens)</strong><br>In seinem letzten Vertragsjahr haben die Baltimore Ravens Nägel mit Köpfen gemacht und Defensive Tackle Travis Jones mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Die Stütze der Defensive Line verdient über die kommenden drei Jahre 40,5 Millionen Dollar. Der Third Round Pick von 2022 spielt sein bestes Jahr und ist zu einem zuverlässigen Run Stopper geworden.
© Icon Sportswire

Travis Jones (Baltimore Ravens)
In seinem letzten Vertragsjahr haben die Baltimore Ravens Nägel mit Köpfen gemacht und Defensive Tackle Travis Jones mit einem neuen Vertrag ausgestattet. Die Stütze der Defensive Line verdient über die kommenden drei Jahre 40,5 Millionen Dollar. Der Third Round Pick von 2022 spielt sein bestes Jahr und ist zu einem zuverlässigen Run Stopper geworden.

<strong>Luke Wattenberg (Denver Broncos)</strong><br>Die <a data-li-document-ref="603553" href="https://www.ran.de/sports/-603553">Denver Broncos</a> haben einem Anker ihrer Offensive Line einen neuen Vertrag gegeben. Wie NFL-Insider Tom Pelissero berichtet, statten die Broncos ihrem Center Luke Wattenberg mit einem neuen Vierjahresvertrag aus, der ihm 48 Millionen Dollar einbringt, damit sind nur drei Center besser bezahlt als Wattenberg. Die Hälfte davon sind garantiert. Laut "Pro Football Focus" hat Wattenberg diese Saison noch keinen Sack zugelassen. Auch interessant: <a data-li-document-ref="603323" href="https://www.ran.de/sports/nfl-denver-broncos-ohne-bo-nix-ersatzmann-spielt-gegen-sein-ex-team-603323">NFL: Denver Broncos ohne Bo Nix - Ersatzmann spielt gegen sein Ex-Team</a>
© Icon Sportswire

Luke Wattenberg (Denver Broncos)
Die Denver Broncos haben einem Anker ihrer Offensive Line einen neuen Vertrag gegeben. Wie NFL-Insider Tom Pelissero berichtet, statten die Broncos ihrem Center Luke Wattenberg mit einem neuen Vierjahresvertrag aus, der ihm 48 Millionen Dollar einbringt, damit sind nur drei Center besser bezahlt als Wattenberg. Die Hälfte davon sind garantiert. Laut "Pro Football Focus" hat Wattenberg diese Saison noch keinen Sack zugelassen. Auch interessant: NFL: Denver Broncos ohne Bo Nix - Ersatzmann spielt gegen sein Ex-Team

<strong>Aidan Hutchinson (Detroit Lions)</strong><br>Die Detroit Lions binden einen weiteren Leistungsträger langfristig an sich. Nach Jameson Williams und Kerby Joseph verlängerte nun auch Defensive End Aidan Hutchinson in Detroit. Der Edge Rusher unterschrieb für vier weitere Jahre und erhält nach Angaben seines Beraters Mike McCartney in diesem Zeitraum 180 Millionen Dollar, 141 davon sind demnach garantiert. Auch interessant: <a data-li-document-ref="603644" href="https://www.ran.de/sports/nfl-amon-ra-st-brown-kritisiert-fans-der-detroit-lions-haben-keine-ahnung-603644">NFL: Amon-Ra St. Brown kritisiert Fans der Detroit Lions</a>
© Imagn Images

Aidan Hutchinson (Detroit Lions)
Die Detroit Lions binden einen weiteren Leistungsträger langfristig an sich. Nach Jameson Williams und Kerby Joseph verlängerte nun auch Defensive End Aidan Hutchinson in Detroit. Der Edge Rusher unterschrieb für vier weitere Jahre und erhält nach Angaben seines Beraters Mike McCartney in diesem Zeitraum 180 Millionen Dollar, 141 davon sind demnach garantiert. Auch interessant: NFL: Amon-Ra St. Brown kritisiert Fans der Detroit Lions

- Anzeige -

Mac Jones (San Francisco 49ers)

Gerade Richtung Draft sollte Mac Jones einige Interessenten haben. Der Quarterback zeigte in Abwesenheit von Brock Purdy konstant gute Leistungen und empfahl sich als Backup für einen Starter-Job in der Liga.

San Francisco würde sicherlich gerne mit Jones als Backup ins Jahr gehen, allerdings könnten die Niners mit einem Trade wertvolles Draft-Kapital für einen Spieler bekommen, der 2027 als Free Agent aller Voraussicht nach die Franchise ohnehin verlassen würde.

Einen Quarterback brauchen in dieser Offseason einige Teams. Doch einen sicheren Starter-Job hat sich Jones mit seinen Leistungen wohl noch nicht erarbeitet, mehr Sinn würde es ergeben, wenn Jones einem wackligen Starter Druck macht. Die ideale Situation wären für diesen Fall die Minnesota Vikings. J.J. McCarthys Stuhl wackelt bedenklich, Jones könnte den Youngster noch im Training Camp verdrängen. Mit Kevin O'Connell spielen die Vikings zudem ein ähnliches System wie Kyle Shanahan in San Francisco, das Scheme würde Jones also liegen.

- Anzeige -

Maxx Crosby (Las Vegas Raiders)

Maxx Crosby befindet sich auf dem Höhepunkt seiner Karriere und ist dementsprechend einer der besten Pass Rusher der NFL. Doch mit zu Saisonbeginn 29 Jahren tickt die Uhr für Crosby - und bei den Las Vegas Raiders scheint Erfolg noch in weiter Ferne zu liegen.

Darüberhinaus gab es in der Schlussphase der vergangenen Spielzeit sichtlich Ärger, nachdem die Raiders Crosby wegen einer mutmaßlichen Verletzung nicht mehr einsetzten und dieser daraufhin provokante Work-Out-Videos postete.

In Crosbys Interesse wäre definitiv ein Contender als nächste Station. Wer definitiv große Hilfe in der Defensive Line gebrauchen könnte, wären die Baltimore Ravens. Mit Jesse Minter haben die Ravens einen jungen, defensiv orientierten Head Coach verpflichtet, in dessen Interesse es liegen wird, den lahmen Pass Rush zu beleben. Baltimore müsste für Crosby sicherlich mindestens zwei Erstrunden-Picks berappen - im Titelfenster mit Lamar Jackson müssten die immer wieder enttäuschenden Ravens diesen Preis aber wohl in Kauf nehmen.

Mehr News und Videos
Seattle Seahawks quarterback Sam Darnold left, embraces Super Bowl MVP Seattle Seahawks running back Kenneth Walker III, right, after the Seattle Seahawks defeated the New England Patriots to win S...
News

Folgen der Franchise Tags: Was macht der Super-Bowl-MVP?

  • 05.03.2026
  • 14:43 Uhr