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NFL - Philadelphia Eagles: A.J. Browns Ego gefährdet die Super-Bowl-Träume der Franchise - ein Kommentar

  • Aktualisiert: 16.11.2025
  • 13:01 Uhr
  • Jan Horstkötter

AJ Brown sollte sich zusammenreißen. Denn sein Ego gefährdet den Erfolg einer ganzen Franchise. Ein Kommentar.

Von Jan Horstkötter

AJ Brown ist ein Großer. Von den Körpermaßen her aber auch von den bisherigen Erfolgen in seiner Karriere.

Sein Ego ist aber noch größer!

Der Wide Receiver der Philadelphia Eagles hat in den vergangenen drei Jahren so ziemlich alles gefangen, was in seine Richtung geworfen wurde. 1.496 Yards und 11 Touchdowns 2022. 1.456 Yards und 7 Touchdowns 2023 sowie 1.079 Yards und 7 Touchdowns (in lediglich 13 Spielen) im vergangenen Jahr.

Dieses Jahr läuft es erstmals nicht ganz so rund. 408 Yards in acht Spielen. Nur zwei Partien, in denen er für mehr als 100 Yards Bälle fing. Nicht die Ansprüche des Star-Receivers.

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Jalen Hurts und sein Team spielten unglücklich

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Doch statt die bittere Pille, sofern man es überhaupt so nennen kann, zu schlucken und alles dem Erfolg des Teams unterzuordnen, macht Brown Woche für Woche öffentlich Theater.

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Philadelphia Eagles bestes Team der NFC

Kurze Erinnerung: Die Eagles stehen mit sieben Siegen und zwei Niederlagen nicht nur klar auf Platz eins einer schwachen NFC East – sondern der gesamten NFC!

Es ist nicht so, dass Brown über die Misserfolge der Franchise wütend ist. Denn wütend ist er. Allerdings auf die Tatsache, dass er nicht so sehr ins Spiel eingebunden wird, wie er es sich wünscht.

Sein Ego steht über der Franchise, die zweifelsohne eine schwächere Saison als im vergangenen Jahr spielt, aber immer noch klar auf Super-Bowl-Kurs ist.

Und genau damit gefährdet er den Erfolg des Teams.

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AJ Brown sorgt für schlechte Stimmung

Schlechte Stimmung ist der Feind jedes Locker Rooms. Mit den kürzlich öffentlich getroffenen Aussagen wie "wenn du mich bei Fantasy Football hast, werde mich los" oder "Woche für Woche machen wir manchmal unseren Job in der Offensive nicht" trägt der 28-Jährige momentan sicher nicht dazu bei, dass diese in der Kabine besser wird.

Der amtierende Super-Bowl-Champion steht in der NFL aktuell nur auf Platz 25 bei den Passing Yards und auf Platz zwölf bei den Punkten pro Spiel. Faktoren, die man durchaus kritisieren, ansprechen und an denen man vor allem arbeiten sollte.

NFL Playoffs 2026 - Power Ranking vor Championship Games: Seattle Seahawks nicht zu stoppen

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<em><strong>NFL Power Ranking vor den Championship Games</strong></em><br><em>Nur noch vier Teams sind in den Playoffs übrig und kämpfen in den Championship Games um den Einzug in den Super Bowl. Wer hat dabei die besten Karten? <strong>ran</strong> präsentiert das Power Ranking vor <em>den Championship Games.</em></em>
© UPI Photo

NFL Power Ranking vor den Championship Games
Nur noch vier Teams sind in den Playoffs übrig und kämpfen in den Championship Games um den Einzug in den Super Bowl. Wer hat dabei die besten Karten? ran präsentiert das Power Ranking vor den Championship Games.

<strong>Platz 4: Denver Broncos (Vorwoche: 4)<br></strong>Ganz bitterer Playoff-Auftakt für die Denver Broncos, die beim Overtime-Sieg gegen die Buffalo Bills <a data-li-document-ref="91595" href="https://www.ran.de/sports/nfl-denver-broncos-reagieren-auf-bo-nix-verletzung-quarterback-situationen-der-teams-91595">Bo Nix mit einem Knöchelbruch verloren haben.</a> Mit Jarrett Stidham haben die Broncos nur noch Außenseiterchancen - Heimvorteil hin oder her. Da wird wohl auch die starke Defense um Patrick Surtain nicht ausreichen.
© Getty

Platz 4: Denver Broncos (Vorwoche: 4)
Ganz bitterer Playoff-Auftakt für die Denver Broncos, die beim Overtime-Sieg gegen die Buffalo Bills Bo Nix mit einem Knöchelbruch verloren haben. Mit Jarrett Stidham haben die Broncos nur noch Außenseiterchancen - Heimvorteil hin oder her. Da wird wohl auch die starke Defense um Patrick Surtain nicht ausreichen.

<strong>Platz 3: Los Angeles Rams (Vorwoche: 5)<br></strong>Die Los Angeles Rams waren über weite Strecken der regulären Saison das heißeste Team der Liga und dementsprechend oft an der Spitze dieses Rankings. Doch nach der knappen Niederlage bei den Seattle Seahawks in Woche 16 hat L.A. nachgelassen, auch die Playoff-Siege in Carolina und bei den Bears waren wenig überzeugend. Die Rams werden eine klare Leistungssteigerung brauchen, um in Seattle zu bestehen.
© USA TODAY Network

Platz 3: Los Angeles Rams (Vorwoche: 5)
Die Los Angeles Rams waren über weite Strecken der regulären Saison das heißeste Team der Liga und dementsprechend oft an der Spitze dieses Rankings. Doch nach der knappen Niederlage bei den Seattle Seahawks in Woche 16 hat L.A. nachgelassen, auch die Playoff-Siege in Carolina und bei den Bears waren wenig überzeugend. Die Rams werden eine klare Leistungssteigerung brauchen, um in Seattle zu bestehen.

<strong>Platz 2: New England Patriots (Vorwoche: 3)<br></strong>Am Ende gewannen die New England Patriots souverän gegen die Houston Texans. Positiv: Die Defense hat in den Playoffs absolutes Top-Format, sowohl Justin Herbert als auch C.J. Stroud hatten große Probleme in New England. Negativ: Quarterback Drake Maye macht in den Playoffs noch zu viele Fehler, gegen Houston hatte er bei zwei Fumbles Glück, dass er dabei den Ball nicht verlor. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Maye auch Lichtblicke hat und wie in der Regular Season konstant starke Würfe zeigt. Ob das aber für den ganz großen Wurf reicht?
© Imagn Images

Platz 2: New England Patriots (Vorwoche: 3)
Am Ende gewannen die New England Patriots souverän gegen die Houston Texans. Positiv: Die Defense hat in den Playoffs absolutes Top-Format, sowohl Justin Herbert als auch C.J. Stroud hatten große Probleme in New England. Negativ: Quarterback Drake Maye macht in den Playoffs noch zu viele Fehler, gegen Houston hatte er bei zwei Fumbles Glück, dass er dabei den Ball nicht verlor. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Maye auch Lichtblicke hat und wie in der Regular Season konstant starke Würfe zeigt. Ob das aber für den ganz großen Wurf reicht?

<strong>Platz 1: Seattle Seahawks (Vorwoche: 1)<br></strong>Die Seahawks sind als bestes Team in die Divisional Round gegangen und haben ihre Playoffs mit einem Knall gestartet. Rashid Shaheed hat sich mit seinem zweiten Return-Touchdown seit Woche 16 als perfekte Ergänzung zur Trade Deadline entpuppt, die Defense liefert ohnehin schon über die ganze Saison ab. Gegen die San Francisco 49ers hat Kenneth Walker gezeigt, dass er den Ausfall von Zach Charbonnet definitiv auffangen kann. Unterlaufen Sam Darnold nicht mehrere Turnovers, sind die Seahawks kaum zu schlagen.
© Imagn Images

Platz 1: Seattle Seahawks (Vorwoche: 1)
Die Seahawks sind als bestes Team in die Divisional Round gegangen und haben ihre Playoffs mit einem Knall gestartet. Rashid Shaheed hat sich mit seinem zweiten Return-Touchdown seit Woche 16 als perfekte Ergänzung zur Trade Deadline entpuppt, die Defense liefert ohnehin schon über die ganze Saison ab. Gegen die San Francisco 49ers hat Kenneth Walker gezeigt, dass er den Ausfall von Zach Charbonnet definitiv auffangen kann. Unterlaufen Sam Darnold nicht mehrere Turnovers, sind die Seahawks kaum zu schlagen.

Aber nicht so!

AJ Brown muss sich erneut beweisen. Nicht nur auf dem Feld, auch neben dem Platz. Kann er sein Ego hinten anstellen, auch wenn es mal nicht so gut läuft? Öffentliche Kritik hilft niemandem - und sorgt immer wieder für Unruhe. Jetzt kann (und sollte) Brown auch abseits des Feldes beweisen, dass er wirklich ein Großer ist. Und mit dem großen Schweigen beginnen.

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